18 Irische Derbys für Aidan Patrick O’Brien

18 Derbysieger im Heimatland hat Aidan O’Brien inzwischen trainiert. Nach Federico Tesio ist er damit der Trainer mit den meisten Derbysiegern im eigenen Land. Aber es dürften nur wenige Jahre vergehen, bis der Rekord mit 21 Derbysiegern des Hexers von Dormello gebrochen wird.

Benvenuto Cellini siegte souverän mit einer Länge vor dem Stallgefährten und Sieger im Epsom-Derby Chrismas Day. In Epsom war Benvenuto Cellini wegen Problemen in der Startmaschine zum Schutz der Wetter nachträglich zum Nichtstarter erklärt worden. Er war mit einem Hinterhuf auf die seitlichen Begrenzungsleisten in der Startbox geraten. Wäre es nicht im Rennvideo zu sehen gewesen, würde man es kaum glauben. Dritter wurde Pierre Bonnard. Damit kamen wieder einmal die drei Erstplazierten im Irish Derby aus dem Stall von Aidan Patrick O’Brien.

Das Derby 2026 war fast ein Familienderby für die O’Briens. Von den acht Starter waren vier von Aidan O’Brien, einer von Joseph und einer von Donnacha O’Brien und zwei kamen aus England.

Es ist eine unglaubliche Dominanz, die das Ballydoyle-Quartier nicht nur im irischen, sondern im europäischen Galoppsport insgesamt hat. Blickt man auf die 17 vorherigen Irish Debybsieger zurück, dann war O’Brien auch zehnmal Zweiter und achtmal Dritter – oder anders gesagt, Ballydoyles verhinderten gegenseitig den Sieg. Ich habe die Daten der 18 Derbysieger zur besseren Übersichtlichkeit tabellarisch dargestrellt.

Eine Bilanz, die in der Historie des Rennsports fast einmalig ist. Paroli kann da nur der Italiener Federico Tesio bieten. Er hat nicht nur (noch) mehr Derbysieger als Aidan O’Brien sondern auch insgesamt mit 71 zu 53 klassischen Siegen deutlich die Oberhand. Und bei Federico Tesio habe ich mit Sicherheit einige Siege mangels sicherer Quellen noch nicht korrekt zugeordnet. Aber dieser Vergleich hinkt dann aus anderen Gründen.

Tesio hat seine 21 Derbysieger in vier Jahrzehnten trainiert. Von Guido Reni 1911 bis Botticelli 1954. Daß Tesio ein Besitzertrainer war und auch Züchter der trainierten Pferde ist dann noch eine andere Sache. Aidan O’Brien hat seine 18 Derbysieger in weniger als 20 Jahren trainiert und hinter ihm steht eine finanzstarke Gruppe, die jedes Jahr Topp-Pferde in den Stall einrücken läßt.

Dazu waren die Zeiten früher anders, der Rennsport viel weniger International und Reisen mit Pferden waren beschwerlich und langsam. Internationalen Reisen waren, auch wegen der vielen Formalitäten fast eine Expedition. Wenn mein Großvater vor dem Krieg in Ostpreußen Pferde gekauft hat, waren sie mit der Bahn rund eine Woche unterwegs, bis sie in Düsseldorf ankamen. Das fing natürlich auch damit an, daß Trakehnen in der Pampa lag und die Pferde erst mal zur Bahn gebracht werden mußten und der Feurige Elias nicht der Schnellsten einer war. Das lag einfach daran, daß die Züge laufend entsprechend den Zielorten neu zusammen gestellt wurden. Bis Berlin wechselte man drei- bis viermal die Lok. Das war ein logistischer Aufwand, den man sich heute in der Form gar nicht mehr vorstellen kann.

Allerdings war Oleander nach einem Bericht in zwei Tagen von Hoppegarten nach Paris mit Zwischenstopp in Schlenderhan gefahren. Wie man das auf den damaligen Straßen mit einem LKW geschafft hat, ist mir ein kleines Rätsel.

Aber es sind ja nicht nur die Klassiker, in denen die Pferde aus Ballydoyle dominieren. Insgesamt drückt das Quartier von der irischen Insel dem Rennsport in Europa seinen Stempel auf. Selbst die verschiedenen Quartiere, die mit Petro-Dollar operieren und damit über enorme finanzielle Mittel verfügen, können den Iren nur eingeschränkt Paroli bieten.

Blickt man auf die in Gruppe-Rennen erfolgreichen Trainer in Europa der letzten 10 Jahre, dann steht Aidan O’Brien mit 462 Siegen einsam an der Spitze. Die drei folgenden Trainer haben addiert weniger Gruppe-Sieger trainiert, als der Master von Ballydoyle. Ein Vorsprung, den man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muß.

Einerseits ist diese Dominanz faszinierend, aber eben auch erschreckend. Galopprennen ist, wenn 15 Pferde laufen und am Ende gewinnen die Pferde aus Ballydoyle. Das ist wie in der Fußballbundesliga. 18 Vereine spielen um die Meisterschaft und gewinnen tun die Bayern.

In Deutschland gibt es übrigens drei Trainer, die die ersten Drei im Derby trainiert haben. 1967 Sven v. Mitzlaff mit Luciano, Norfolk und Presto, 1985 Heinz Jentzsch mit Acatenango, Ponticac und Lirung und zweimal Andreas Schütz 2000 mit Samum, Subiaco und Acamani und 2002 mit Next Desert, Salve Regina und Tomori.

Wer das Derby 2026 im auf vier Tage geschrumpften Hamburger Meeting gewinnt – ich habe im Moment noch keine Idee. Die nachgenannten O’Brien-Pferde sind schon wieder raus und es fehlen viele Traditionsfarben. Schlenderhan, Röttgen, Fährhof, Brümmerhof und andere glänzen durch Abwesenheit. Ittlingen, Ebbesloh sind die noch vertretenen Traditionsfarben, die Ställe Hanse, Mandarin und Nizza kann man auch zu den „Alten“ rechnen. Liberty Racing gehört zu den „Neuen“ und man muß den Machern Nadine Siepmann und Lars-Wilhelm Baumgarten großen Respekt zollen. Von den Galopp-StartUps der letzten Jahre in Deutschland sind sie die mit Abstand erfolgreichsten. Davon braucht der Rennsport mehr!

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24 Antworten auf 18 Irische Derbys für Aidan Patrick O’Brien

  1. h.schmelz sagt:

    Der irische Rennsport lebt von den staatlichen Subventionen und den innigen Verbindungen der Coolmore Leute zum Rest der Vollblutleute dortselbst. Foal Sharing ist ein Ausdruck dieser Lebensart. Dubiose Renntaktiken mit mehreren Teilnehmern aus diesem speziellen Stall sind ebenfalls ein Ausdruck dieses unbedingten Willens, alles zu dominieren. Im Arc gehen sie zum Glück oft Wasser saufen. Das ist nicht mehr ihre Jahreszeit. Die geht über die Klassiker Saison. Na ja, gute Pferdeleute sind sie gleich wohl.

    • Blücher sagt:

      Man darf nicht vergessen, daß die Pferdezucht, also nicht nur Vollblüter sondern auch Warmblüter in Irland immer noch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist.
      Ich war das erste mal mit meinem Vater in den 70ern in Irland und dann Ende der 90er und den Nullern. Es war ein Quantensprung, wie sich das Land verändert hat. Aber die Pferdezucht war immer noch Wirtschafts-Thema, wie man mir selbst bei einem US-Klebstoff in der irischen Europa-Zentrale erklärt hat.
      Und was die Herbstflaute betrifft – es war mir gar nicht so bewußt gewesen, aber Aidan O’Brien hat seit 2011 beim Champions Day in Ascot gerade mal 10 Sieger gesattelt.

  2. h.schmelz sagt:

    Man kann das auch als das bezeichnen, was es landläufig genannt wird; mafiös. Aber, das betrifft den ganzen Rennsport mal mehr, mal weniger. Diese hier machen es extrem gut und effizient. Die Sheiks machen es nicht so gut, weil die nicht auf die Kasse achten müssen. Denn sie sind die Kasse. Das macht übermütig und verschwenderisch.

  3. h.schmelz sagt:

    Die Musik spielte später, in Sandown. Constitution River gewann h.ü. die Eclipse Stakes, gegen A Boy Named Susie, mit ziemlich genau dem Abstand, der die beiden schon in CMontreal Chantilly getrennt hatte. Nur da waren noch Hawk Mountain und Montreal dazwischen. Was immer diese Formen über 2.000 Meter für Gostams Chance bedeuten, hängt nach meiner Ansicht entscheidend von dessen Stehvermögen ab. An absoluter Klasse stehr er nach wie vor, mehr nach als vor, deutlich über den anderen. Morgen Nachmittag.

    Zu heute in Horn.

    Ein Quälgeist, der immer Moin Moin grüßt., weil er glaubt, daß man das so macht Hamburchhhhhh. Er tut also so, als wenn er sich damit auskennt, mit dem Moin Moin. Er biedert sich also an. Z.B. ist der Rubbellos Mann ist sein Opfer, oder der Rover Verkäufer, dazu die Plüschtiere für die Kinder, die noch nicht wetten dürfen, noch lange nicht. Der sampfte Torsten, der Mann für alle werblichen Fälle und Zwecke, der Klopppooooo des Pferdesports. Diese onkelhafte Betulichkeit ist einer der Sargnägel des Rennsports hierzulande, diese heimelige und plüschige Ranschmeiße an alle und jeden, der sich nicht schnell genug versteckt, wenn Torsten naht mit seinem extrem emsigen Schritt und dem gezückten Microphon. Er scherzt wie immer, launig und ölig und schlimm zu ertragen, aber eine göttliche Fügung hat ihn mit Wettstar und deren Geschmack für immer inniglich verleimt, und nunc est bibendum für alle Zeiten. Schrecklich schrecklich.

    Hochkönig scheint nicht so ein guter Derbysieger gewesen zu sein, denn auch heute hatte er keine Chance, Gruppe II zu gewinnen. Sie wollen mit ihm in den Arc ziehen. Good luck.

    Das Opfer des Wetters ist der HRC, der vieles als Organisation mit düsterer Geschichte selbst verbockt hat, aber für’s Wetter nix kann. Morgen soll es etwas besser werden, aber das sagen sie immer, wenn sie nicht Bescheid wissen. Ansonsten hat das Abendblatt eine Revue der Zukunft des HRC gebracht. Der Name Darboven taucht mal wieder kursorisch auf. Und die mehr als eine Million, mit der der Verein in der Kreide steht. Von einer Verbindung dieser beiden Fakten schreibt das Abendblatt nix. Das ist so, wenn der Redakteur eine Biographie über den 90 jährigen verfaßt hat. Da ist man einfach zu und zu befangen. Sie verstehn???

  4. Un Coeur B sagt:

    Sie wird ihren Pedroza spielen, nicht das Pferd das er reitet, black, Black Music, Black nicht so verkehrt, auch wenn aus Karibik, Nigeria, Kamerun oder Zigarettenladen, Englishman unbesiegt und ungeschlagen, Besitzer hier quasi um die Ecke wohnend, Vater von Englishman Nathaniel, Letzterer Zweiter in dem Rennen in dem Danedream nirgendwo vorn war außer auf der Ziellinie, Ostermann hat noch einen Starter, Loucas, ganz hinten winkt Lis bei ihm, aber warum sich den Kopf zerbrechen, tempi passati, diese Zeiten sind vorbei und vorüber, gott sei dank.

    • Theo Epping sagt:

      Une Coure B, schön, dass Sie mal wieder da sind!
      Moin moin, da sehe ich immer H.B., nicht die Kippen, vor mir.

      • Un Coeur B sagt:

        Herr Epping brachte einen auf positive Gedanken, Erlenhof, Zoppenbroich, beide ein Idyll, das einen in jungen Jahren vorgaukelte nach dem Wohin, Röttgen oder Schlenderhan nicht so, eher Ravensberg, der einzige Störfaktor in Erlenhof die Gräfin, die einem durchaus über den Weg hätte laufen können, obige Gestüte ein Idyll in der Vorstellung, das der Realität dann wohl nicht entsprochen hätte, 90% Blut, Schweiß und Tränen, die restlichen 10% die alles aufwiegen, so Elizabeth II, so ungefähr könnte es sein, Epping beide Daumen hoch, der andere, der hier alles zumüllen muss und will, beide Daumen runter, als T,Epping Henry Mancini erwähnte, war einem noch nicht bewusst, dass dieser Riff, als Belushi und Aykroyd die Mall in dem Film die Blues Brothers verlassen hatten, von Mancini ist, sehr einprägsam und sehr gut.

    • kassandro sagt:

      Lebt das Coeurchen auch noch!
      Es spricht eigentlich alles für den Englishman. Er wird auch der klare Toto-Favorit sein. Der andere Ittlingeroucas startet nur zwei Noxen neben ihm, drängt sich also als Führpferd regelrecht auf. Das müsste allerdings vorher gesagt werden.
      https://t.me/Galoppsport/124

  5. h.schmelz sagt:

    Es ist wie immer, einer wird gewinnen. Die Frage ist nur, wer? Gestern hatten sie eine sehr ungekünstelte Reportage über Andreas Wöhler und sein Etablissement in der Nähe von Gütersloh. Wenn es um langfristigen Erfolg geht, ist er der Trainings Mann des deutschen Rennsports. Gostam, Westminster Rock und Dardanos haben alle Chancen. Warum nicht mal wieder Wöhler? HalsBein!

  6. h.schmelz sagt:

    Manchmal stehen die Sterne günstig, und eine höhere Regie setzt den richtigen Mann auf das richtige Pferd, und alle Türen gehen auf und alle Wege zum Ziel stimmen. Dazu die Besitzer und der Trainer, die man im Mutterland des Vollblutsports jeweils als Class Act bezeichnen würde. Zu Recht.

    So wurde es eine der seltenen Sternstunden im deutschen Rennsport, als Dardanos und Wladimir Panov das Blaue Band gewannen, gegen 17 Gegner. Mit Dominanz und mehr als sicher, weil das Pferd die nötige Klasse hatte, und der Reiter auch. Mit günstiger Startnummer waren sie gleich mit vorne, und immer, wenn eine taktische Entscheidung im Rennen notwendig wurde, hat der Reiter die richtigen Wege gefunden und angesteuert. Das Ergebnis war ein völlig störungfreier Rennverlauf, was man nicht so oft im Derby sieht. Ich schätze, der Trainer Andreas Wöhler hatte nicht viel zu meckern. Und das will was heißen.

    Stall Bergholz ist eine 2 Mann Gemeinschaft Hannover/Hamburg, die lange zusammen Pferde kauft und traineren läßt. Letztes Jahr konnte der Bruder von Dadanos die Vorschlußlorbeeren nicht ganz einlösen, aber heute war es eine sehr sehr verdiente Belohnung für Jahre des unaufgeregten und ruhigen Engagements und vielen Enttäuschungen, die leider in diesem Vergnügen mitgeliefert werden.
    So war es der 6. Sieger im Derby für den Trainer, und eine sehr deutlich spürbare Resonanz beim Publikum, welches wie immer in Hamburg haargenau weiß, wann es etwas besonderes zu bestaunen gibt. Der Beifall war fast wie ganz früher, als die Via Triumphalis noch mit zwei Schimmeln gesäumt wurde.

    Leider hat T.Castle das ganze mit unfaßbarem Wortmist überhäuft; vor dem Start, und nach dem Rennen. Der Mann ist unfähig, seine sähmige Eitelkeit einem Ereignis unterzuorden, welches vom Publikum ganz selbstständig erkannt und gewürdigt wird. Niemand braucht eine Klatschanweisung in Hamburg, und statt ununterbochenem Geschwafel von der Startstelle, brauchte Manfred Chapmann Ruhe vor dem Sturm, wie er den Leuten sehr deutlich machte. Schhhhhhhhhhhhhh! Da war dann Ruhe.

    • Theo Epping sagt:

      Gut geraten und erzählt

    • Un Coeur B sagt:

      Wöhler weiter oben angesagt, Siegquote 848:10, geht so, viel mehr geht eigentlich nicht, vielleicht nur die koryphäealen Trainer in Black Type Rennen, Wöhler, Schiergen, Jentzsch, Mitzlaff, so etwas, plus Pferde auf die man keinen Mumm hat bzw. haben kann, 3j Pferde, die dann immer etwas dunkel daher kommen, konnte man damals auf Danedream in Paris Mumm haben, nein, Siegquote auch über 300:10, auch auf Dardanos konnte man heute keinen Mumm haben, auf Wöhler schon eher.

      • kassandro sagt:

        Viel hat man bei Wöhlers nicht vom Derby-Sieger gehalten:
        “Dardanos ist manchmal noch so unbedarft, dass da höchstens ein „war da was?“ kommen würde.”
        Ich habe ja eine besondere Beziehung zu ihm eine besondere Beziehung, die von einer Gestütsbesichtigung auf dem Gestüt Auenquelle herrührt:
        https://harz-photo.xobor.de/t578f2960-Gestuet-Auenquelle.html
        Ich hätte auf ihn eine Platzwette gemacht, wenn ich vor Ort gewesen wäre, aus reiner Sympathie und nicht aus Überzeugung, dass er sich platzieren könnte.
        In Hamburg war deutlich besseres Wetter als in Hannover, wo ich am Schützenausmarsch teilnahm.

      • Theo Epping sagt:

        Ihr seit mir alle zu mathematisch, Euch entgeht die Freude an Eurem, angeblichen, Spaß. Wird ein schönes Erlebnis, schöner weil sich herausstellt, dass ein prominenter Star dabei war.

        Ich habe auch schon mal einem Arc- Sieger den Hals geklopft, da war er noch keiner und einem dreifach gekrönten,
        hat sich genauso angefühlt, wie bei meinem Shetty Wallach Moppel.

      • Un Coeur B sagt:

        Deutsches Galopp Derby 2026
        1. Wöhler
        2. Grewe
        3. Schiergen
        Dreierwette über 400.000:10
        Wenn Trainer, nicht Pferde, gespielt, ziemlich leicht zu treffen.
        Aber wohin dann mit dem Geld, vielleicht eine Reise ins Münster oder Sauerland, aber man muss ja dann auch wieder zurück, nach Hause.

        • Theo Epping sagt:

          “Nach Hause”
          Das könnte ein Problem werden, per Anhalter nimmt uns doch, in unserem Alter, auch keiner mehr mit…

          • Theo Epping sagt:

            Der Trainer und sein Sieger sind wieder zuhause und der Alltag geht weiter.

            Hoffen wir, dass sie mehr Glück haben, als der etwa gleich günstige Philipo, ein paar Jährchen vorher.

          • Un Coeur B sagt:

            Derby 2026 damit fast wieder Geschichte, der Epsom Vierte kurz vor dem Start noch mit einem schönen Push auf 33, aber letztlich auch nur ein Schlag ins Wasser, nur 17. von 18, Vorletzter bzw. vor Letztem, Geld mitunter doch trügerisch.

          • Un Coeur B sagt:

            Die Freundschaft läßt einen die Zahl der Jahre vergessen. Und nach den zweiunddreißig oder dreiunddreißig Jahren, die wir uns jetzt kennen, weiß ich nicht mehr, ob Sie sechsundsiebzig oder achtundsiebzig Jahre alt sind.

            Achtundsiebzig? O nein, noch nicht! Sie können großzügiger rechnen, weil Sie jünger sind. Nein, ich bin siebenundsiebzig…soweit das überhaupt etwas besagt.
            Sie wissen, meine Jugend hat spät begonnen. Ich glaube, erst nach fünfundvierzig habe ich mich wirklich jung gefühlt. Und ich habe das Gefühl, damals ein Stadium erreicht zu haben, das sich nicht mehr verändert hat.

  7. h.schmelz sagt:

    Dann sollten sie daran arbeiten, den Status zu erhalten.

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