Die Hoffnung der Optimisten wurde leider enttäuscht und wie von den Realisten erwartet, fällt auch der Renntag am 13. September in Düsseldorf der Schweinerei vom August zum Opfer.
Das sind Dinge, die man kaum beeinflußen kann, denn warum soll man die Kosten für einen Wildschweinzaun aufwenden, wenn es bisher mit dem Schwarzwild kein Probleme gab. Weder dem Rennverein noch Dritten kann man da Vorwürfe machen!
Problematisch ist aber die Tatsache, daß der Renntag komplett ausfällt. Früher hätte Düsseldorf, in Köln, Krefeld oder Neuss als Gastveranstalter die Rennen abgehalten. Damals erfolgte die Finanzierung im wesentlichen über den Toto, heute braucht man Sponsoren, die oft lokal, manchmal regional engagiert sind. Würden Sie einen solchen Wechsel mitgehen oder stünde der Verein dann ganz alleine da?
Wie auch immer, das Wildschweindilemma von Düsseldorf zeigt bedrückend, wie sehr der Galopp-Rennsport inzwischen auf Kante genäht ist. Es gibt keine Rückfallinien mehr, keinen Plan B, den man im Problemfall aktivieren kann.

Die Düsseldorfer Sparkasse hätte natürlich kein Interesse daran, dass der von ihr gesponserte Renntag in Dortmund oder Köln stattfinden würde. Ein Ersatzrenntag auf einer anderen Rennbahn müsste in dem Fall aus einem Notfallfonds finanziert werden, den man beim Dachverband für derartige Fälle erst einführen müsste. Der Vorstand von Deutscher Galopp müsste sich angesichts der Häufung von Ausfällen auch Gedanken über mögliche Handlungsalternativen machen, etwa eine Versicherungslösung für alle Rennvereine (eine Art Turf-Elementarschadenversicherung).
aber wer soll sich bloss gedanken machen ?gibts da wen?
Im Vorstand von Deutscher Galopp sitzen eine Dame und sieben Herrn. Alle zusammen bilden die „Fab Eight“ und schaffen mit ihrer geballten Brainpower eine Form von Schwarmintelligenz, die jedem einzelnen Vollblut-Genie überlegen ist.
Ganz hinten am Knick den Berg hinauf, damals Sternkönig noch letzter, dann rauschte er zum Sieg am ganzen Feld vorbei, Monsun und die anderen Koryphäen ohne Möglichkeiten.
http://www.youtube.com/watch?v=9lR_LDJoBm8
Heinz, testen Sie als Ruhrpöttler Ihr Turfwissen mit dieser Quizfrage: Nennen Sie drei bekannte Galopper (Menschen) aus der Stadt Essen! Die Auflösung morgen.
Rennmanchen, testen Sie Ihr Turfwissen,
nennen Sie einen Münchener Dummschwätzer. ÖSTEREICHISCHER Herkunft, der täglich den Blücher Blog vollmüllt.
Ohne meine vielen rennsportlichen Fachbeiträge sähe es hier im Blog total trostlos aus, weil Heinz und der neidische Theo nichts wissen und deshalb auch die Quizfrage nicht beantworten können. Für Klaus Göntzsche wäre die Quizfrage kein Problem.
Neidisch, auf SIE etwa, ich lach mich tot…
Für Ihren niedrigen IQ sind Ihre Eltern ursächlich, aber für Ihren destruktiven Charakter sind Sie selbst verantwortlich.
Ist bei Ihnen nicht anders…
Da anscheinend niemand das nötige Turfwissen mitbringt, hier die Auflösung über gleich vier Essener Galopper:
Heinz Baltus – Marc Hübner – Günther Gudert – Klaus Zellmann
Herr Baltus hat mir mal erzählt, wie er als Kind auf dem Schoß des 1954er Fußballweltmeisters Helmut „der Boss“ Rahn saß.
Niemand mit dem nötigen Format, gibt sich mit solchen Kinkerlitzchen ab, Großschwätzer Racingmaus.
honzrath ist kult schreibt GOL , aber kaum einer will hin,trotz 100 eus extra,gerade die dies nötig hätten,bleiben zuhause. meine die, die mit 10-15 pferden rumkrepeln,und evt den winter oder das nächste jahr nicht überleen. ebenso der rennverein honzrath ,der seine mühen und investitionen nicht gewürdigt sieht. wäre keine überraschung,wenn die sich das nächstes jahr nicht mehr antun
die Musik zahlt der Besitzer ,wenn die sich belabern lassen sind sie selbst schuld die Grabsteine liegen schon
die inschrift; es war einmal. wir wandern aus!!
Ich muss mal wieder nach Bremen fahren. Heuer habe ich es bislang nur bis Verden gebracht. In Bremen gibt es große Kunst:
http://harz-photo.xobor.de/t635f12-Irrenhaus-Deutschland.html#msg3894