100. Gazi Derby

Neben dem internationalen Meeting in Veliefendi, der Bahn von Istanbul findet man in Galopp-Sieger noch das türkische Derby, das auch in Veliefendi gelaufen wird. Auch wenn die Türkische Lira in den letzten Jahren eine deutliche Abwertung erfahren hat (Lira eben) und dadurch die Zahlen immer größer werden, ist die Preisentwicklung des Türkischen Derbys beachtlich.

2026 wurde es zum 100. mal gelaufen und zum Jubiläum gab es eine Siegdotierung von 87.500.000 TRY, was nach Umrechnung mit dem Währungsrechner des Bankenverbands rund 1.657.000 Euro entspricht. Mit dieser Dotierung ist das Derby der Türkei nach dem englischen Derby, das wertvollste Derby in Europa. Das französische Derby mit 1,5 Mio Euro und das irische Derby mit 1,25 Mio Euro folgen dahinter, das Deutsche Derby mit 650.000 Euro ist da schon abgeschlagen.

Neben der reinen Dotierung gab es zum Jubiläum noch zusätzliche Züchterprämien und Besitzerprämien, wenn der Besitzer des Pferdes auch der Züchter ist. Addiert man alle möglichen Prämien, ergäbe das eine Gesamtsumme von 141.870.000 TRY oder rund 2.687.000 Euro und das ist verdammt viel Geld. Damit ist das „Türken-Derby“ in der Tat das wertvollste Derby in Europa.

Unabhängig vom Währungsverfall der Lira, hat das Derby auch in Euro eine merkliche finanzielle Aufwertung erfahren. Wer Lust hat, kann die Lira-Rennpreise aus Galoppsieger mit dem Währungsrechner des Bankenverbands stichtagsgenau umrechnen.

Offensichtlich funktioniert das Wettgeschäft in der Türkei, auch wenn der Koran das Glücksspiel verbietet. Wir haben viele Türken in Deutschland., Wie kann der Galopp-Rennsport sie für den Galopprennsport begeistern? Weerr Türken erfolgreich ansprechen will, braucht dafür Türken, hat mir mal ein langjähriger türkischer Geschäftspartner erklärt.

Hat sich Deutschland-Galopp der Frage schon einmal angenommen?

Habe ich es überlesen oder hat die Fachpresse in Deutschland über diese Rekord-Dotierung nicht berichtet?

Rekord-Dotierung zum Gazi-Jubiläumsderby

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47 Antworten auf 100. Gazi Derby

  1. Racingman sagt:

    Vor gut zwanzig Jahren habe ich Trainer Ertürk Kurdu mal gefragt, ob er Interesse daran habe, in die Türkei auszuwandern angesichts der Vorteile des dortigen Turfs, aber das war für ihn kein Thema. Auf der Trabrennbahn München-Daglfing gab es früher im Sommer mehrmals einen sehr erfolgreichen „Türken-Renntag“ mit Gastronomie, das wäre sicher auch eine Idee für Hoppegarten. Hoffentlich liest ARD (Ahmet Refii Dener) hier nicht mit…

    • Theo Epping sagt:

      Immer diese Knete und Zahlen Junkie’s.

      Wo laufen diese Vielverdiener denn, außer zuhause, gegeneinander?

      Ich glaube nicht, dass dies Summen durch Wetten finanziert werden und auch nicht durch Eintrittskarten, Essen und Trinken und Tralala.

      Unser Racingman kann spintisieren so viel er will, mit Jucks und Tollerei kann keiner Vollblutzucht und Rennen bezahlen, das kann mir keiner weiß machen.

    • martin sagt:

      aber wer soll sich kümmern? dann müssten in den tipico-läden schon mal rennen gezeigt werden,das steckt vllt an

      • Blücher sagt:

        Bilder in die Tipico-Läden – Eigentlich ein lösbares Problem.
        Wie das allerdings mit den Gebühren für die TV-Rechte aussieht, ist dann die andere Frage. Der Tipico-Laden muß dann ja auch eine entsprechende Infrastruktur haben.
        Und dann sind wir wieder beim Hauptproblem – umfangreiche Infrastruktur für einen Sport, der kaum mehr als eine Sportveranstaltung in der Woche auf die Beine bringt.

        • Racingman sagt:

          Türken-Renntage funktionieren als Gastro-Renntage, aber das Pferdewetten in den Wettbuden ist eine ganz andere Chose. Ich erinnere mich an die Zeit, als Frank Stronachs Firma einen Vertrag über die Ausstrahlung der Rennen im Magna Racino mit den Admiral-Wettbüros hatte. Ich war damals in Innsbruck in einem Wettbüro, um den Test zu machen. Die Rennen liefen da nicht auf den Bildschirmen, weil niemand Interesse an Pferderennen hatte, sondern der überwiegend türkischen Kundschaft wurden Fußballspiele aus der Türkei gezeigt.

    • Lindenau sagt:

      In den letzten 20 Jahren hat sich eine Menge getan, so wie in der Türkei zum positiven spiegelbildlich in D zum negativen.

      Entwicklung der aktiven Rennpferde in der Türkei (ChatGPT)


      Jahr Engl. Vollblüter Vollblutaraber Gesamt ggü. 2005
      2005 2.411 1.662 4.073 –
      2006 2.478 1.694 4.172 +2 %
      2007 2.622 1.792 4.414 +8 %
      2008 2.734 1.980 4.714 +16 %
      2009 2.755 2.062 4.817 +18 %
      2010 2.686 2.001 4.687 +15 %
      2011 2.732 2.044 4.776 +17 %
      2012 2.810 2.223 5.033 +24 %
      2013 3.001 2.303 5.304 +30 %
      2014 3.152 2.538 5.690 +40 %
      2015 3.313 2.668 5.981 +47 %
      2016 3.351 2.649 6.000 +47 %
      2017 3.403 2.644 6.047 +48 %
      2018 3.478 2.690 6.168 +51 %
      2019 3.441 2.793 6.234 +53 %
      2022 3.789 3.130 6.919 +70 %

      Entwicklung 2005–2022:
      Englische Vollblüter: +57 %
      Vollblutaraber: +88 %
      Gesamt: +70 %

  2. Racingman sagt:

    Hohe ausgelobte Rennpreise im Ausland bedeuten nicht zwangsläufig, dass diese auch anstandslos gezahlt werden, wie ich als ehemaliger Inkassohelfer im Auslandsrennsport weiß. Mit der Türkei habe ich diesbezüglich aber keine Erfahrungen. Aus der Welt des Profifußballs ist jedoch bekannt, dass ausländische Fußballer von türkischen Clubs mit gewaltigen Gehältern gelockt wurden, und als es dann ans Bezahlen ging, sah es in der Praxis ganz anders aus.

    • Blücher sagt:

      Mag alles sein. Die italienische Zahlungsmoral, vor allem wenn das Geld ins Ausland ging, war ja lange Jahre ein Problem, das auch vielfach in der Presse diskutiert wurde.
      Wie das beim Gazi-Derby ist, weiß ich nicht. Für mich lesen sich alle 22 Starter sowohl bei den Besitzern als auch bei den Aktiven die Namen alle türkisch.

      Daß die Geldpreise beim internationalen Renntag im September mal nicht ausgezahlt wurden oder es da zu merklichen Verzögerungen gekommen ist, ist mir jedenfalls nicht bekannt.

  3. Lindenau sagt:

    Eine sehr treffende Einschätzung. Wer weiterhin davon ausgeht, dass der Galopprennsport im Wesentlichen durch das Wettgeschäft finanziert werden soll, sollte sich dieser Zielgruppe verstärkt zuwenden. Das kann man auch an den Werbekampagnen der großen Sportwettenanbieter erkennen, die visuell und in ihrer Tonalität ganz klar die Zielgruppe mit „Migrationsghintergrund“ adressieren („Du! Bist! Tipico!“). Die Galopper versuchen dagegen mit der „neuesten“ Kombiwette, den nächsten pathologischen Zocker a la Hansch und Steigenberger zu ködern.

    Was Galopprennsport und Vollblutzucht betrifft, kann man die Türkei ohnehin als Emerging Market bezeichnen, der Deutschland zumindest quantitativ schon weit hinter sich gelassen hat. Auch strukturell mit einem sehr starken Jockey Club sind sie besser aufgestellt.

    Auf Basis der historisch guten deutsch-türkischen Beziehungen sollte man sich hier um Synergien und Kooperationen bemühen, anstatt weiterhin davon zu träumen, auf der großen Bühne mit England und Frankreich mitspielen zu können, die natürlich auch einem irreversiblen Schrumpfprozess unterliegen und insbesondere letztere ihren halbstaatlich subventionierten Betrieb gegenüber den Boches früher oder später abschotten werden.

  4. martillo sagt:

    in den tipico-läden sitzen meist Leute die von unserem Sozialsystem gefüttert werden

    • Lindenau sagt:

      In den “Läden”, ob Tipico, Albers oder Merkur, sitzen ipso facto nur die “die von unserem Sozialsystem gefüttert werden”.

    • Racingman sagt:

      Haben Sie das statistisch überprüft oder ist das Ihr Bauchgefühl? Nach Presseberichten sieht der typische Wettbudenkunde so aus: männlich, jung, Migrationshintergrund, unterdurchschnittliche Bildung, unterdurchschnittliches Einkommen. Von daher aber gleich auf Stütze-Hintergrund zu schließen, finde ich gewagt.

      • Lindenau sagt:

        Falls Sie mich meinen – ich habe hier nur martillos Polemik zitiert um darauf hinzuweisen, dass sich die Tipico-Kundensegmente und deren Verhalten nicht wesentlich von denen anderer Anbieter unterscheiden und dass innerhalb derer die Wettbuden-Besucher mittlerweile eine nichtrepräsentative Sonderrolle einnehmen.

  5. h.schmelz sagt:

    Das nächste Schreckgespenst wird gesattelt. Nach Hongkong. Eine nur etwas weniger deutliche Kleptokratie Türkey mit entsprechenden Strukturen dient nicht als Vorbild.

    • Lindenau sagt:

      Bei aller berechtigten Kritik am derzeitigen türkischen Staatswesen, sehe ich hier keine Verbindung zum dortigen Galopprennsport.

      Im Übrigen, wollten Sie diese Elle in den europäischen Galopp-Hochburgen, die im Wesentlichen Spielwiesen der Scheichs und anderer Undemokraten sind, anlegen, könnten Sie dort auch gleich das Licht ausmachen.

    • Blücher sagt:

      Wir können über die Korruption in der Türkei lange Diskussionen führen, ebenso über die Abwendung vom Kemalismus und hin zu einem islamisch geprägten autoritären Systems.
      Wir können genauso lange Diskussion über die Verschiebung des Wertekanons, besonders in den letzten Jahren in Deutschland führen.
      Wire können jenseits der großen Politik die Frage stellen, wer welchen Einfluß in den verschiedenen Ländern auf die Entwicklung von Vollblutzucht und Galoppsport hat.

      Interessiert aber alles nicht!

      Denn Jean Claude Juncker, den ich gar nicht leiden kann, hat einmal sehr richtig gesagt, daß er Dienstag Mittag mit der Arbeit aufhören können, wenn er nur mit demokratisch legitimierten Politikern sprechen dürfe.

      Adenauer hat es viel allgemeiner fest gestellt: „Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.“

  6. Un Coeur B sagt:

    Kopftuchdebatte in Österreich, nicht ein brauchbarer Gedanke im ganzen Koran meinte A.S. vor 1860, aber junge Frauen mit Kopftuch in letzter Zeit sehr sympathisch und hilfsbereit, lieber eine junge Frau mit Kopftuch als jemand der eine Galopp Plattform zumüllt da wo er nur kann. 1860 Schopenhauer tot und gestorben, Fußballverein München 1860 in München gegründet.

    Schopenhauers Schwester mit einem sehr schönen Bericht über Pferderennen in U.K.

    Oder war es Schopenhauers Mutter ?

    • Un Coeur B sagt:

      Seine Mutter war es.

      googles KI: Johanna Schopenhauer schreibt in ihrem Reisebericht – Reise durch England und Schottland – lebhaft den Besuch von Pferderennen während ihrer Großbritannien Reisen.

  7. Un Coeur B sagt:

    gestern im TV, melonisieren bzw. melonisiert….klingbeilisieren nicht weit weg davon – auch irgendwie eine neue Qualität – die Sprache der Galopp Verantwortlichen doch da noch ziemlich im Rahmen des allg. Ductus und Sprachgebrauchs.

    • Theo Epping sagt:

      Sie wissen zumindest wovon Sie reden, dieser selbsternannte Racingman würde nicht einmal seinen eigenen Hintern finden, wenn er nicht angewachsen wäre.

      • Racingman sagt:

        Traurig, Theo, dass es in Ihrem privaten Umfeld keinen einzigen intelligenten Menschen gibt, der Ihnen Orientierung geben kann. Er/sie würde Ihnen sagen, dass Sie mit Ihrem permanenten Stänkern Ihr Standing immer noch weiter in den Dreck ziehen.

      • Racingman sagt:

        Was sagen denn Ihre Nachbarn Uwe und Jutta zu Ihrem destruktiven Verhalten? Sagen die, dass sie mit dem ollen Stänkerpott Epping nichts zu tun haben wollen?

        • Theo Epping sagt:

          Es ist unverantwortlich, was eine Nulpe wie Sie alles ausklambüsern kann, dem Netz sei, beileibe, nicht dank, aber Sie liegen, wie eigentlich immer. meilenweit daneben und sind Monate zuspät.

          Dumpfbacke

        • Racingman sagt:

          Was hält der Schornsteinfeger Uwe denn nun von Ihnen?

          • Theo Epping sagt:

            Man sollte immer vorsichtig sein, wenn man Fragen stellt, deren Antworten man nicht kennt.
            Fragen Sie Ihn doch persönlich, auf Ihre unvergleichliche Art, wird garantiert interessant.

          • Racingman sagt:

            Tepping News aus Rhynern: Theo hatte ungefähr zwanzig Jahre im Holthöfener Weg gewohnt, hat das Haus aber vor drei Monaten verkauft und ist jetzt wieder in seiner niederrheinischen Heimat ansässig.

          • Theo Epping sagt:

            Knapp vorbei ist auch daneben..

            aber immerhin nicht ganz falsch.

          • Un Coeur B sagt:

            Theodor Epping klickt man, Hubertus Schmelz auch, evtl. Blücher.

            Lord Derby gegen Lord Bunbury, so ziemlich die Anfänge des Galopprennsports.

            Aber die Faszination, das innewohnende Faszinosum des Galopprennsports, doch mehr als Radball oder Feldhandball und die anderen Sportarten, die sich peu a peu verabschiedeten.

          • Theo Epping sagt:

            Mein Faszinosum ist der Galopp ohne den Sport und das ganze Drumherum.
            Mir ist schon klar, das eine, gibt es nicht ohne das andere und DEN VOLLBLÜTER gäbe es ohne DAS DERBY auch nicht.

            Nichts geht ohne das Andere,
            nicht mal zanken kann man alleine…
            Racingmaus vorm Monitor vielleicht…

  8. Theo Epping sagt:

    Wie gesagt, Fragen auf die man die Antwort nicht kennt, können schon mal enttäuschend beantwortet werden, stimmt’s Frankiboy?

    Sie haben echt nicht alle Latten am Raun.

    • Racingman sagt:

      Fragen zu stellen, deren Antwort man schon kennt, macht höchstens Sinn für Menschen mit beginnender Demenz.

      Ich weiß nun, dass Sie umgezogen sind, weil es körperlich mit Ihnen (70) bergab geht. Was mich noch interessieren würde: Wie viele der 14 Demenz-Risikofaktoren treffen auf Sie mit Ihrem ungesunden Lebensstil zu? Irgendwann werden Sie Un Coeur B mit „Herr Schopenhauer“ anreden, und er wird mit „ich grüße Sie, Herr Leisten“ antworten. An sein Geburtsjahr kann sich der Heinz ja schon nicht mehr erinnern. Völlig neue Blücherwelten.

      • Theo Epping sagt:

        Sie haben offensichtlich die fehlenden Latten über den Schädel bekommen, armer Tropf.

        • Racingman sagt:

          Nur vier Minuten nach meinem Beitrag schon die Antwort vom Niederrhein. Respekt! Da haben Sie wohl den ganzen Tag mit Spannung mein Posting erwartet…

        • Theo Epping sagt:

          Meine guten Nachbarn und Freunde haben sich über den geistesgestörten beschwert, der sie mit seinen bescheuerten Fragen über mich belästigt hat.

          • Racingman sagt:

            … und warum haben die mir dann bereitwillig über den Tepping erzählt…?

          • Theo Epping sagt:

            Haben “die” ja gar nicht,
            weil Sie dem Sohn gleich suspect vorkamen, hätten Sie ihren Spaß gehabt, hätte man es hier brühwarm lesen können.

    • martin sagt:

      was sich liebt,das neckt sich

      • Theo Epping sagt:

        Sie Armer..

      • Racingman sagt:

        Ich wollte ja nicht nur beim kleinen, total unwichtigen Theodor, sondern auch beim Kurfürscht etwas den Puls beschleunigen. Seien Sie sicher, dass der Blaublüter sich hier niemals outen wird, weil er ansonsten viel zu viel Angst hätte, dass ein Privatdetektiv sein Tun im Rennverein untersuchen könnte.

        • Theo Epping sagt:

          Dann haben Sie ja wohl, wieder mal, auf ganzer Linie vesagt, ich kann nach 7 Std. Schlaf, das Gähnen immer noch nicht unterdrücken.

  9. h.schmelz sagt:

    “Mir ist schon klar, das eine, gibt es nicht ohne das andere und DEN VOLLBLÜTER gäbe es ohne DAS DERBY auch nicht.”

    Wenn Sie meinen. Vollblüter gab es vor dem Derby, meine ich. Bei Ihnen geht einiges durcheinander.

    • Theo Epping sagt:

      Mein lieber Herr h.schmelz,
      das Derby steht stellvertretend für den Rennsport und ohne den gäbe es die Rasse Vollblüter in seiner heutigen Form nicht.

      Es tut mir leid, wenn ich zuviel voraus setze.

  10. Un Coeur B sagt:

    Gazi Derby

    Gazi auch ein türkisches Milchprodukt

    Tiere in freier Natur, die Wildpferde in Patagonien, wenn ein Gaucho eines der Wildpferde einfängt, dann hat man schon…dann ist man schon bedient, Wildpferde, Murmeltiere, Steinböcke, Esel…Peter Alexander in seinem Garten in Wien ganz zuletzt: Meine geliebten Vogerl….Brigitte: Tiere die besseren Menschen..der eine mit seinen Pferdefrikadellen..der andere ganz anders.

    Theo Henrichs: Ich könnte doch nie die Tauben essen, an die ich mich so…usw. usf.

    Eher die AFDler auffressen…Alice Weidel: Wir in Deutschland… – wohnhaft in der Schweiz.

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