Der Unfall von Düsseldorf

Der Unfall von Meerchenprinz in Düsseldorf schlägt hohe Wellen in den Medien. In der Rheinischen Post, Düsseldorfs größter Zeitung tobt die Diskussion über die „Legalität“ von Pferderennen und es wird mit harten Bandagen gestritten.

Der Düsseldorfer Reiter- und Rennverein hat auf seiner Webseite dazu ein Statement veröffentlicht, das man früher in dieser Form nur von den Wendys erwartet hätte.

Keine Frage, ein Unfall, besonders mit Todesfolge ist immer unangenehm und tut vor allem den direkt Betroffenen weh. Daß diese aber derart in der Presse thematisiert wird und dabei gleichsam auf die Tränendrüsen gedrückt wird, wie schlimm das doch alles für die armen Pferde ist, ist eher neu. Ebenso, daß ein Rennverein in einem sehr ausführlichen Statement auf seiner Webseite dazu Stellung nimmt.

Wir, der Sport, bittet um Entschuldigung, in einer Form die fast an den Kniefall von Canossa erinnert und die angeblichen Gutmenschen haben mal wieder Terrain gewonnen.

Warum geht der Sport nicht in die Offensive? Warum sagt man nicht ganz klar, daß Pferderennen eine Gesundheitsprüfung sind und daß bei diese Prüfung leider auch tödliche Unfälle passieren. Warum erklären wir nicht, daß die Galoppsport in stark abgemilderter Form die Natur imitiert, in der das Wolfsrudel zwecks Futterbeschaffung die Pferdeherde solange hetzt, bis ein Tier gerissen werden kann.

Abschließend zu diesem „Schnellschuß“ noch ein Bon Mot aus der Zeit Friedrichs des Großen. Der König bemerkte gegenüber dem Generalinspekteur der Kavallerie, dem General von Seydlitz, die recht häufigen Unfälle bei der Ausbildung der Kavallerie. General Seydlitz antwortete darauf, wenn Euer Majestät eine schlagkräftige Kavallerie haben wollen, dürfen sich Euer Majestät über ein paar gebrochene Hälse keine Gedanken machen.

Wenn wir auch zukünftig gesunde Pferde haben wollen, müssen wir auch weiterhin akzeptieren, daß es zu schweren Unfällen auf der Rennbahn kommt.

Das Statement des DRRV

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99 Antworten auf Der Unfall von Düsseldorf

  1. Theo Epping sagt:

    Seine 5te Mutter, Monacchia von Basalt, habe ich gut gekannt. Es ist traurig ein Pferd zu verlieren aber nicht zu verhindern.
    Die darauß einen Vorteil ziehen wollen, sind in Wahrheit die Sünder.

    Diese “Kretiker” … Lebensretter, sind in Wahrheit die Zerstörer dessen, was Sie erhaltenewollen.

    Mein Hund hat heute 3 Kanada Gänse Gössel gekillt. Ich bin ziehmlich traurig, was soll ich mit ihm machen…?

  2. Un Coeur B sagt:

    Wo wäre der eine oder andere, wenn in Krankenhäusern Auslese vor Gesundheit ginge, wer sagt das denn, dass Pferderennen eine Gesundheitsprüfung sind.

    • Theo Epping sagt:

      Das mit dem Krankenhaus, verstehe ich nicht, da wird doch, zumindest hierzulande, jeder aufgenommen.

      Pferderennen sind oder waren ursprünglich, Leistungsprüfungen und somit letztendlich auch Gesundheitsprüfungen, bevor irgendwelche gelangweilten, reichen Zocker einen Zirkus daraus gemacht haben.

    • Un Coeur B sagt:

      Dagegen sehe man die himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher unser christlicher Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet, oder verstümmelt, oder martert, und selbst die von ihnen, welche unmittelbar seine Ernährer sind, seine Pferde, im Alter, auf das Äußerste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen.

      Da ist schon etwas dran.

      • Theo Epping sagt:

        Das soll keine Entschuldigung sein… eher das Gegenteil.

        Nicht nur die Tiere, da ist der Mensch sehr konsequent, er mordet, martert und verstümmelt auch seine eigene Art, nicht weniger Ruchlos und das nicht immer nur mit böser Absicht, man braucht nur in die Krankenhäuser gehen und sich die Leben erhaltenden Massnahmen anschauen und die unmenge an Chemie, die verabreicht wird, um noch besser und vor allem länger, zu leben.

        Alles auf dieserWelt ist ein Geschäft für die Menschen, auch und nicht zuletzt das LEBEN und die GESUNDHEIT, selbst der TOT!

      • Un Coeur B sagt:

        Ja….heute morgen in Schützenstraße geschrieben, nicht auf Holz, auf Papier Zettel, gekritzelt..sie schlief noch:

        Wenn sich jemand bei den HR das Genick bräche, kein Problem für sie, Hauptsache die Pferde kommen heil zurück….hast du den Menschen kennengelernt, liebst du die Tiere….so ähnlich einer ihrer Sätze….beim Genickbruch der Rennreiter etwas nachhelfen, so weit ging sie dann doch nicht, aber für Tiere ihre Empathie, für Menschen nur sehr wenig, Obama aus USA mochte sie, Tina Turner und Nina Simone, Conte und sein Umfeld auch, Black Music!..wenn dann Black Music, Freddie Mercury und Eminem kein Problem für sie, aber viel Empathie für Menschen eigentlich nicht, Perser Kater Charlie der einzige Mensch hier in der langen, sehr langen Schützenstraße, das gefiel, wenn man es ihr sagte..das alles kommt nicht von Ungefähr, Tiere liebt man, Menschen weniger, Peter Alexander und seine geliebten Vogerl im heimischen Garten ganz zuletzt, dafür hat man etwas Verständnis, Vollblut über Mensch, Mensch unter Tier, Gesundheit über Auslese, Pferderennen kein Gesundheits Check, der Begriff Gut Mensch auch nicht das gelbe vom Ei, nur eine Wortkonstruktion, nichts weiter, einer der letzten Vorsitzenden von FDP kam immer mit dem Begriff Gut Mensch, noch gar nicht lange her, da hätte man ihn für seine gegenseitige Penetration des aller Wertesten weggeschlossen, aber er selbst mit dieser widerlichen Arroganz..nun ist er aber hinüber und nicht mehr unter uns, so spielt das Leben, im Leben ziemlich vorne + dann einfach nur weg, blowin in the wind, so wie Hemingway, selbst mochte man ihn nicht, Conte + Miller wohl auch nicht, er hätte nicht viel zustande gebracht, amen, immer ein Aufschrei bei Galopp, wenn man die geliebte Peitsche ihnen wegnehmen will, und man wird sie ihnen wegnehmen, die Schweiz war nur der Anfang.

        • Theo Epping sagt:

          …noch gar nicht lange her, da hätte man ihn eingespert, für seine Penetration…
          Haben Sie ihm die Kerze gehalten oder woher wissen Sie so gut bescheit?
          Mögen oder nicht mögen, ist eine Sache aber
          es ist weder ein Previleg Hetero zu sein, noch eine Schande, es nicht zu sein und man kann es sich nicht aussuchen.

          Ein guter Mensch zu sein, schon.

  3. martillo sagt:

    was hat meerchenprinz mit monacchia zu tun ?

    • Theo Epping sagt:

      Ernsthaft, Meerchenprinz???

      Ich habe Märchenprinz gelesen… zumindest im Kopf. Ist ja peinlich.

      Wenn’s die doofen nicht gäb, hätten die Schlauen nix zu lachen.

  4. kassandro sagt:

    So ein Unfall ist keine gute Gelegenheit, um gegen die in die Offensive zu gehen, die solche Unfälle dazu benützen, die in den Dreck zu ziehen, die diesen Sport lieben. Insofern geht die Presseerklärung des Rennvereins in Ordnung. Der Rennverein muss außerdem auf seinen Großsponsor Rücksicht nehmen, der sich gern ein Grünes Image gibt. Als Henkel-Aktionär – mit insgesamt fast 1500 Aktien ist Henkel meine mit Abstand größte Aktienposition überhaupt – finde ich diese Strategie durchaus nicht schlecht. Man darf von einem Unternehmen keine politische Heldentaten erwarten. Das galt für die Nazi-Zeit und muss jetzt auch in einer Zeit eines immer deutlicher werdenden Linksfaschismus gelten. Unternehmen müssen sich wohl oder übel solchen politischen Trends beugen, sonst gehen sie unter.
    Henkel war seit dem Abgang des dänischen Verstandsvorsitzenden Kaspar Rorsted nicht gerade ein Outperformer und verlor beispielsweise durch die Russlandsanktionen über eine Milliarde sehr profitablen Umsatzes sowie Werke in Russland. Henkel hat auf der anderen Seite die Dividende nie gekürzt, was ziemlich einzigartig ist. Bis 2019 hat Henkel die Dividende fast jedes Jahr angehoben und ich denke, dass es 2025 wieder eine kleine Anhebung geben wird, da das Unternehmen mittlerweile die Nackenschläge verkraftet und sich dem durch die Ampel geschaffenen ungünstigen Umfeld einigermaßen angepasst hat.

  5. Un Coeur B sagt:

    Eignerin Mehl Mülhens von Röttgen, die Mutter von Ullmann von Schlenderhan, Fr. Batthyany, die Züchterin und Besitzerin von Arc Siegerin Alpinista, Elizabeth das Zweite, Frauen im Galopp, beim Galopp, oft in prominenter Position..der Klang der Hufe auf den Steinen in ihrem Gestüt für Elizabeth wie Musik, Frau Mehl von Röttgen zuletzt totales Management nur noch aus dem Bett, ohne Frauen….sähe die Galopp Welt doch etwas anders aus.

    Wenn Frankel ein echter Steher gewesen wäre, würde man einen Sieg eines seiner Nachkommen im Deutsche Galopp Derby prognostizieren….wollen.

    Wie Frankel da so steht auf dem Foto, nicht schlecht.

    Elizabeth die Zweite beurteilte ein Pferd nach dem Klang seiner Hufe, unter anderem.

    Das mit Frau Mülhens hatte man so gelesen, die Wahrheit gleitet einem immer etwas durch die

    Finger.

    • Theo Epping sagt:

      Nicht nur die Galopp Welt, die ganze Welt sähe anders aus und so manches Vor-Urteil gäbe es gar nicht, z.B.: Frauen können nicht einparken…

    • Theo Epping sagt:

      Frauen haben schon immer das Weltgeschehen mit bestimmt, sie waren nur noch nie so unsicher wie heute, seit es ihnen zugestanden wird.
      Sage die Wahrheit und keiner glaubt dir.

  6. Un Coeur B sagt:

    T.Eppings Altersruhesitz im Sauerland, Gestüt Wittekindshof auch im Sauerland, drei Ausrufezeichen bei Glückwünschen zum Geburtstag von Miebachs Frau, generell eigentlich immer positive Kommentare zu Gestüt Wittekindshof Erfolg und Geschick, da war wohl etwas mehr als in Zoppenbroich oder Erlenhof.

    • Theo Epping sagt:

      Na ja, auf jeden Fall mehr Zeit, die Hälfte meiner aktiven Zeit in der Vollblutzucht, war ich in Wittekindshof tätig.

    • Un Coeur B sagt:

      Man ahnte so etwas schon, wenn Sie es sagen, dann war es wohl so.

      Selbst hat man überhaupt kein Stehvermögen….irgendwie ja doch, mehr Stand by you als Stand by me, sowohl als auch bezüglich Stehvermögen, alles hinterfragend, überall der Zweifel, aber doch felsenfest in allen Grund Fragen, Ansichten und Überzeugungen, felsenfest vielleicht weil alles hinterfragend, immer ein sowohl als auch, nie etwas nur extra bunt, extrabunt eine herrliche Wortschöpfung, Böll, Grass und die anderen wären nie auf so etwas gekommen, Dali schon eher, Dali sehr ehrlich, weil seine ganze Übertreibung und Art und Weise offensichtlich für jeden, so gemeint, aber nicht wirklich so, Gaudi, an dessen letztes Bauwerk immer noch gebaut wird, eines seiner großen Vorbilder, man war viel näher an Dali als an Böll oder Grass, und den anderen, Dali im positiven Bereich, Böll, Grass und Anhang eher im negativen, unmöglich dass Letztere im Bereich des Galopps hätten tätig werden können, nur immer vor den Kameras mit Zigarette, Pfeife, und wichtig tuendem bla bla, Selbstverständlichkeiten auf bla bla Niveau, man wirft Toten nichts mehr nach, wer sagt das denn, oder Pferderennen als Zuchtauslese über allem stehend, inkl. Gesundheit und Wohlergehen, alles quatsch, konstruiert, wo vieles keinen Sinn ergibt, Vollblut über Dali, Dali über so vielem anderen.

      • Theo Epping sagt:

        Man kann natürlich alles in Frage stellen, das sieht erstmal sehr kritisch, klug aus, ist aber in Wahrheit nur Unsicherheit, mangelnde Entschlußkraft.
        Ich bin nicht der begnadete Retoriker und meine Rechtschreibung geht allmälich wieder gegen mangelhaft, das hindert mich aber nicht, ICH zu sein. Sie sind DALI und andere sind … Peinkofer oder Heitz oder so.

      • Un Coeur B sagt:

        Eigentlich nur H.Miller und A.Schopenhauer, man fühlte sich bei ihnen mit seinem Mutterhass verstanden, hasst man die eigene Mutter stellt sich fast alles in Frage, 1976 starb sie an Leberzirrhose, Hass ist mir seit langer Zeit eigentlich fremd, das empfindet man als positiv.

        Immer sechs oder acht Bücher neben dem Bett, von einem zum andern springend, V6 oder V8 Wette, im grunde egal, ob nun V8 oder V6 , ein falscher Ansatz, mehr hin zum extra bunten, nicht Bonbon bunt, vielmehr ein qualitatives bunt, wie traurig in Wambel im Winter, wenn Sandbahn Rennen, kalt, grau in grau, Matsche, zum Quadrat, alles Extrabunte sollte an einem Renntag Vorrang haben, wie die Seiden Blousons der Jockeys, glänzendes Fell der Vollblüter in den bekannten Farb Schattierungen und Nuancen, das ginge alles in die richtige Richtung, nicht Kommentatoren, die vor den Rennen mit ihren Kommentaren das Publikum mit Sachverstand eher abschrecken, wieder hin zum Extrabunten, ein Ideal, nie wirklich erreichbar, aber vielleicht der richtige Ansatz, für Renntage.

        • Theo Epping sagt:

          Extrabunt finde ich gut. Seidene Blousons auch.
          Bücher sind unverzichtbar, es müssen nicht gleich 8 auf einmal sein. Ein paar mehr sollten aber schon greifbar sein.
          Ich habe eingesehen, es geht nicht ohne diesen Klamauk.
          Der ist aber nicht meins, meins sind die Gäule, die diesen ganzen Wahnsinn erst möglich machen.

          Ob Dali, H. Miller oder A. Schoppenhauer,
          Hauptsache es hilft!

        • Un Coeur B sagt:

          Ja.

          Nichts schlimmeres als Mutterhaß, sagte mal jemand, A.Schopenhauer von seiner Mutter mehrmals + mehrfach ausdrücklich enterbt, obwohl er ihr bei der Wiederbeschaffung ihres Vermögens, mit Erfolg, nach einem Banken Krach geholfen hatte, H.Miller heulte auf dem Krankenhausflur, als seine Mutter noch auf dem Totenbett ihm ihre Anweisungen zu geben versuchte, mehr als 1x sagte er, Stellen Sie sich eine solche Frau vor!, eigene Mutter schrie einen ganz zuletzt fast an, Dir wird es nie gut gehen!, mittlerweile sie schon um etliche Jahre überlebt, so schlimm wie damals kann es eigentlich nicht mehr werden, der beständige Trost nach ihrem Ableben….Bekanntschaften und Kontakte möchte man absolut nicht mehr machen, niemand könnte einem irgendetwas geben, man hat an sich selbst genug, 1e Brigitte reicht vollkommen, irgend jemand aus der Vollblut Szene?, nein, 3x mal nein.

          Weiß jetzt nicht, ob Schopenhauers Mutter, die mit Goethe verkehrte oder seine Schwester einen Renntag in UK aufs Papier gebracht hatte, sehr schön und interessant geschrieben, Galopprennen in UK, so 1820 oder 1830…das möchte man vielleicht noch einmal lesen.

          • Theo Epping sagt:

            Macht ja nichts, meiner Aussage ging ja auch ein wenn voraus…
            Wenn ich jemanden aus dem Blog kennenlernen wollte, dann …

          • Theo Epping sagt:

            Mutter und Vater zu hassen, ist so normal wie sie zu lieben, wer könnte mehr Schuld für das eigene Versagen haben, als die Erzeuger, die üblicher Weise auch Erzeugnisse sind.

            Darum liebe ich meine Pferde, die sind Diskret.

          • Un Coeur B sagt:

            Anonymität immer auch eine Art von Privileg, auf den Rennbahnen konnte man sich immer relativ locker bewegen, im Gegensatz zu den Aktiven, A.Schütz dabei wohl immer mit speziellen Problemen zu seiner Klientel, Herr Ullmann wäre einem fast auf die Füße getreten mit seiner dicken Ziagarre, sollte ich jetzt sagen, wen ich mal näher hätte kennen lernen wollen, mir fiele niemand so recht ein.

            Die Reise von Johanna Schopenhauer nach UK wohl vor 1818: Reise durch England und Schottland. Leipzig 1818. , irgendwo da auch dann die Beschreibungen der Galopprennen, irgendwo am Meer, Ebbe und Flut, so ganz anders als die Rennen in Köln oder Düsseldorf nach 1945.

  7. Theo Epping sagt:

    Mehr Nähe hätte ich auch gar nicht gewollt.
    Nähe bringt auch immer Pflichten mit sich.

    • Un Coeur B sagt:

      Gestern sehr spät auf youtube noch, Harald Schmidt bei FAZ, geguckt, einfach nur so, dann aber beim Gucken eingeschlafen, Harald Schmidt, wie Theodore Epping einer der angenehmeren und interessanteren Zeitgenossen, Theodor Epping möchte man aber noch über H.Schmidt stellen, wg. seiner Galopp Erfahrungen – in Erinnerung, dass er einem bei einem evtl. Besuch zumindest Kaffee anbieten würde, aber wie soll man ins tiefe Sauerland gelangen, Führerschein schon abgegeben, ohne Handy, man möchte kein Handy, vielleicht die letzten fünf Kilometer dann noch zu Fuß, und säße man bei Herrn Epping auf dem Sofa oder irgendwo anders, man hätte vielleicht nicht viel zu sagen, weil im grunde alles schon relevante gesagt und erzählt, bezüglich Galopp und Vollblut, man weiß es nicht, auf jeden Fall muss man dann auch noch zurück nach DO, das wäre fast eine Himmel Fahrt, man weiß Herrn Epping zu schätzen, aber über die Distanz und Umweg des Blogs Galopp Sieger de alles viel einfacher und unproblematischer.

      • Theo Epping sagt:

        Dito.
        Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

        Man muß nicht alles tun, das geht.

      • Racingman sagt:

        Möönsch, Big Sur, nur gut, dass Sie sich nicht Richtung Süden ins Sauerland aufgemacht haben. Da hätten Sie T. Epping doch nicht gefunden. Laut Tracking seines Mobiltelefons befindet er sich östlich von Ihnen zu Hause in der Börde. Und dass die Börde nicht zum Sauerland gehört, hat mir früher im Amelie-Forum mal der Gestütsbesitzer H.J. Kirsch klargemacht.

        Heinz, Sie sind ja wirklich schon voll verdödelt. Neulich haben Sie einen abenteuerlichen Bogen von Howard Carpendale zu Racingman geschlagen. Nun nennen Sie Harald Schmidt und Theodor Epping in einem Atemzug. Was kommt als nächstes: Guido Göbel und Wladimir Putin in einem Topf?

        Haben Sie sich inzwischen in einem luziden Moment mal an Ihr Geburtsjahr erinnert? Liege ich mit meiner Vorhersage „1946“ wirklich falsch? Mein Tipp: Schauen Sie einfach mal auf Ihren Perso, und dann sagen Sie uns, welche Zahl da draufsteht.

        • Theo Epping sagt:

          Da ist er ja schon wieder, der … Mäuserich.

          Jürgen wohnt tatsächlich in der Börde, ich nicht und mein Mobiltelefon kann niemand orten.

          • Racingman sagt:

            Können wir uns darauf einigen, dass Sie ein paar Kilometer östlich von Dortmund leben? Von dort aus sind Sie über den Ruhrpott-Äquator (B1) schnell in DoDo (Downtown Dortmund) bei Heinz. Vielleicht schaffen Sie es noch, bevor er den Löffel abgibt.

          • Theo Epping sagt:

            Wenn Sie ihm da mal nicht den Rang ablaufen.

        • Un Coeur B sagt:

          In Big Sur immer mit der gichtigen Hüfte zurück nach ganz oben, Ost Küste USA, etwas weiter südlich Santa Anita Raceway, im Norden Seventy Seven Sunset Strip, oder so ähnlich, an der West Küste Brooklyn, mit Klein Kaliber auf Spatzen geschossen und sie dann gebraten, als Lokal Patriot, im 14. Bezirk, der Rest interessierte nicht, nur der 14. Bezirk, wenn Besuch kam, dann immer mit der Schreibmaschine in den Schrank, je nachdem wie lange der Besuch verweilte, dicke Luft im Schrank, das war New York, New York City, mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten, irgendwo da auch die Rennbahn, im 14. Bezirk, aber die Rennbahn irgendwie ein unbeschriebenes Blatt, eine Parallel Welt, wo andere Gesetze und Regeln galten, die Rennbahn mit ihren erbarmungslosen und rigiden Racingmen.

          Sauerland schöner als West + Ost Küste der USA, zusammen.

          • Theo Epping sagt:

            Das Sauerland ist schön, viel schöner als sein Ruf, ob schöner als wo anders, muss jeder für sich entscheiden und gesunde, harte, erfolgreiche Vollblüter wachsen dort auch, man muss sie nur lassen.

          • kassandro sagt:

            Ich hoffe ich schaffe es heuer Mal nach Andreasberg. Der abgelegene, oben auf dem Berg gelegene Ort soll einst von St. Andreasberger Bergleuten gegründet worden sein. Der kleine Ort gehört zu Bestwig. Da war ich schon einmal. Etliche Züge, die eigentlich bis Warburg weiterfahren sollten, enden dort. Zumindest war es vor einigen Jahren so. Die durchaus bedeutende Stadt Warburg ist wirklich schlecht an den ÖPNV in NRW angeschlossen. In Westheim bei Marsberg, dem Wohnsitz von BVB-Chef Hans-Joachim Watzke war ich auch schon Mal, wie dieses Photo bezeugt:
            https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WestheimStVitus.jpg

          • Theo Epping sagt:

            Ich würde nicht sagen, da kenne ich mich aus, wie in meiner Westentasche, aber doch ziemlich gut, habe ich weitestgehend abgegrast.
            Bestwig, Nuttlar übern Berg nach Kallenhardt, Rüthen und Sie sind so gut wie in Wittekindshof. Ohne Auto ist man da ziehmlich aufgeschmissen. Die Mühe lohnt sich aber.

  8. kassandro sagt:

    Was ist bloß mit GOL los? Die Erreichbarkeit der Seite wird von Tag zu Tag schlechter. Heute konnte ich die Seite noch überhaupt nicht erreichen. Wollte eigentlich wissen, warum der haushohe Favorit Lordano heute Nichtstarter in Hoppegarten ist.

    • Theo Epping sagt:

      Der Boden soll nicht durchlässig genug sein, in Hoppegarten.

    • kassandro sagt:

      Das Problem GOL habe ich mittlerweile gelöst. Unter Android funktioniert der Aufruf von “https://www.galopponline.de” nicht mehr. Das ist schuld von GOL. Dagegen funktioniert “https://galopponline.de”. Unter Windows auf dem PC gab es dagegen nie Probleme.

      • Theo Epping sagt:

        Bei uns in der Provinz, gib es keine Probleme mit dem Empfand von GOL, weder auf dem PC, noch mit dem Android Smartphone.

  9. Un Coeur B sagt:

    Wie die Experten schon bei Fährhof meinten, so auch bei Wittekindshof, man könne weder dort noch da, Vollblüter züchten, ein Ding der Unmöglichkeit, und wie so oft lagen die Experten irgendwie falsch, irgendwie klappte es auf Fährhof und Wittekindshof doch, so, dass auch das Ausland etwas aufhorchte, bis hin nach Hongkong usw., Racingman weiß besser wann selbst geboren, 1946 soll man geboren sein, um so viele Jahre hatten sie sich dann letztlich wohl doch nicht verrechnet, ob das Geburtsdatum richtig, keine Ahnung, alles etwas beliebig, jahrelang im Namen das c, Tante, Onkels, alle mit c, aber selbst mit k, weil Standesbeamter aus Jacobs Jakobs machte, weiß nicht wo Personalausweis ist, vielleicht unten im Keller, oder irgendwo anders, hier in der Nordstadt will niemand wissen wie alt man ist, niemand fragt nach einen Personalausweis, reiner Luxus so etwas unter all den Kopftüchern, unter den Kopftuch tragenden Mitbürgern, nur Racingman will wissen, weiß, wie alt man ist, 1946 !, 1946 Partnerin geboren, wie Trump, Jane Birkin, Freddie Mercury, Caterina Caselli, und so viele andere, selbst jünger als Isabella Rossellini, etwas älter als Patti Scialfa oder Erdogan, ungefähr so alt wie Putin scheisse, so stand es im Personalausweis, ob nun letztendlich Geburtsdatum richtig, keine Ahnung, eigentlich Jacobs mit c, so wie Walther J. Jacobs von Gestüt Fährhof.

    Seine Mutter hatte eine Warze und fragte den Vierjährigen was sie machen solle, mit der Schere abschneiden meinte Henry, sie tat es und fing sich eine Blutvergiftung, für den falschen Rat bekam Henry dann Prügel, das muss 1895, 1896 gewesen sein, in Brooklyn, New York City.

    • Theo Epping sagt:

      Von Schafhof hat man es auch gesagt, dort könne man Schaf, wie der Name schon sagt, züchten aber doch keine Pferde und schon gar keine Rennpferde.

  10. Un Coeur B sagt:

    Serien Schock, Salon Tasche, Salon Rolle, typisch Sauerland Sprech, Personalausweis doch nicht im Keller, Personalausweis in der Geld Schatulle, etwas überraschend.

    • Theo Epping sagt:

      Für mich wäre viel übetraschender, wen in der Geldschatulle, ausder dem Personalausweis noch was anderes gewesen wer… Geld :-)

    • Un Coeur B sagt:

      Ja, Geld. Aber Geld auch nicht alles, Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

      T.Epping Gestüt Erlenhof, Gestüt Zoppenbroich, Gestüt Wittekindshof u.a. , inside, Racingman dort nur am Zaun kratzend, outside, selbst mit einem Satz von H.Miller: Man könne jede Erfahrung geistig machen, inside Erlenhof, Zoppenbroich, Wittekindshof: 90% Blut, Schweiß + Tränen, aber die 10% des positiven wiegen alles mehr als auf….wer hat das gesagt mit den 90% + 10%…war das nicht Elizabeth die Zweite?

      • Theo Epping sagt:

        Blut, Schweiß und Tränen
        Das hat der Dicke mit der Zigarre, in seiner Ansprache zum Eintritt in der vermaledeiten Krieg gesagt.

  11. Racingman sagt:

    90% und 10% …. nee, das war nicht die Liesbeth, sondern der Racingman. Ich sage schon seit Langem, dass die Menschheit zu 90% aus Lemmingen und zu 10% aus Entscheidern besteht. Dieses 90/10-Zahlenverhältnis entspricht auch ungefähr der Relation von Angestellten zu Selbständigen. All das hat nix mit Intelligenz oder Bildung zu tun, sondern ist eine Frage der Wesensmerkmale eines Menschen.

  12. Un Coeur B sagt:

    Karl-Heinz Schnellinger gestorben, in Mailand, in Milano.

  13. h.schmelz sagt:

    Salontasche, Saldensalon, Taschensalde, Saldentasche. Karl Jörg und sein kleines Budget. Catcher in the Rye. Wo die Liebe hinfällt, machmal sogar in die kalte Heimat Sauerland, wo der Wind pfeifft oder pfoff so kalt. Nur die Harten kommen in der Garten oder so ähnlich, dazu der BvB als Leuchttum Projekt der Region, der Hansa Bier Turm des Fußballs, wie auch das St.Pauli Stadium das Zentrum der Hamburger Fußball Kunst darstellt. Mit Astra Pilsbier Sponsoring, dem unerreichten Spiel mit Worten und Bildern zur kulturellen Unterfütterung des merkantilen Anliegens. Der neue 6 Zylinder!!! Das Grill Muster. Der will nur trinken. Pferde und Fußball, Rennsport und Pöbel, Ferien vom Alltag, vom Ich sogar. Das Reich der Illusionen, wo Milch und Honig und Astra fließen für eine kurze Zeit, bis dann wieder das Graue den Tag bestimmt, das Sterben der Freunde, die weniger werden nach und nach. Gestern wieder einer. Am Montag gewinnt das Pferd, am Dienstag morgen in der Früh stirbt der Freund, im Spital, in Altona.

    • Theo Epping sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen.
      Am 10. Mai hatten wir mal wieder eins unserer Geschwister mit Partner/innen Treffen. Wir waren ebenso erfreut, wie überrascht, das alle 7 Geschwister, sowie 5 Ehepartner, im Alter von 88 (Schwager) bis 59 Jahren anwesend waren.
      24 Std. Später war unser ältester Bruder verstorben.

      Das ist das wahre Leben

      • Theo Epping sagt:

        Da glauben gerade wieder mal, ein paar Schlauberger, sie könnten den Derby- Gott austrixen.

        Hals und Beim

        Am Geld soll/wird es wohl nicht scheitern.

  14. Un Coeur B sagt:

    Der Derby Gott auch so ein böser Onkel, sollen sie ihn austricksen, dann passt alles vielleicht wieder, Altona und die 93, im Kopf noch eng verbunden, Pietät hin und Pietät her, der Derby Gott kennt keine Gnade, egal.

    • Theo Epping sagt:

      Er Eine will austrixen und der andere fährt ein Texi4Horses.
      Der Eine ist kreativ und ich habe ein …

  15. Un Coeur B sagt:

    Wittekindshofs hell blaue Farben, vielleicht die Sehnsucht nach einem immerwährenden blauen Himmel, weil zwischen Iserlohn + Winterberg so oft alles so grau in grau, hatte Zoppenbroich nicht das gleiche und dasselbe Blau? , völlig ahnungslos, wie die Rennfarben von Erlenhof, überhaupt keine Ahnung mehr, diesbezüglich, man könnte meinen, nur eine Petitesse, aber doch Finger Zeig, dass man doch immer mehr vor dem Zaun stand, als wie dahinter, als dahinter, das Azur Blau, Azzurro, von P.Conte, Sänger A.Celentano, eigentlich deren endgültiger Durch Bruch…..im grunde möchte man nicht so genau wissen, wo Gestüt Wittekindshof genau liegt, lieber etwas träumen und phantasieren, die Bekannte, die damals beim Amt für Verteidigungslasten ihre Lehre machte, Jahrgang 47, und meinte, Herr Jakobs, da müssen Sie sich aber beeilen, wenn Sie Miebach die Gemälde verkaufen wollen, er ist auch nicht mehr der jüngste, die Bekannte nun auch schon etliche Jahre tot, und die Gemälde hängen immer noch an der Wand und schmutzen vor sich hin.

    Hans Hugo Miebach, Stadtrat Cremer Allee, Gartenstadt Dortmund, und Sauerland auch.

  16. h.schmelz sagt:

    Der Derby Gott ist eine Erfindung der Gottsuchenden, die nicht gewonnen haben und nicht gewinnen werden. Es gibt auch die altgriechische Abteilung, bei denen sind es sogar die Derby Götter. Peter Remmert oder Fritz Drechsler haben die wohl oft und oft verflucht. To no avail, wie man heute weiß. Auch wenn es mal einer schaffte, die Götter auszutricksen, wurde er vom Gestüt Wittrekindshof bald selbst ausgetrickst. Next Desert? Aber ja, der besonders. Herr Miebach immer freundlich lächelnd, auch unter dem Dach, in der Siegerehrungsbuzze in Wambel. Auf der anderen Straßenseite der Tierfriedhof. Wie praktisch.

  17. martillo sagt:

    eine Schande in Japan, jedes Jahr gehen 6000 Rennpferde aus dem Training in den Verzehr .wo bleiben denn unsere Tierschützer. Libertyshome hat bestimmt noch Platz

    • Theo Epping sagt:

      Keine Rennpferde mehr auf den Schlachthof
      Publiziert 7. Okt. 2021 von Blücher
      Der Artikel hat es auf sage und schreibe einen Kommentar gebracht.

      Da ist wenigstens bekannt, wo sie abgeblieben sind und dass sie nicht noch jahrelang bei irgendwelchen dubiosen Leuten (liebevoll, hochquallifiziert) ausgequwetscht werden.

    • Theo Epping sagt:

      Ich bin ziemlich sicher, dass die 6000 Rennpferde nicht in den Verzehr gehen. Da gibt es, so hoffe ich doch, auch in Asien Kontrollen, die Fleisch für den Verzehr ausschlissen, das gewisse Substanzen, Ipfstoffe, die für Rennpferde Pflicht sind, vom Verzehr ausschlissen. Das müssen noch nicht mal Dopingmittel sein.

      Knüppel aus den Eigenen Reien, vielen Dank!!

      • Theo Epping sagt:

        Wer im Licht stehen will, muss einsehen, dass er / sie / es auch einen Schatten wirft.

        Schlachthof ist … nicht jedermanns Sache aber nur Blattsalat auch nicht…

        • Theo Epping sagt:

          Letzte Kuh macht’s Hecken zu!

          • Theo Epping sagt:

            Mal angenommen alle Menschen werden Veganer. Was glauben Sie, machen DIE mit den Viechern, DIE ihnen das Futter wegfessen…
            Wer sich einredet, es geht gerecht zu, der hat einen Knall… nicht gehört!

  18. martillo sagt:

    Artikel in süddeutsche Zeitung von Herrn Schmelz in Facebook

  19. Un Coeur B sagt:

    Endlich das Derby weg aus Hamburg-Horn, wg. des vielen Regen, um diese Jahreszeit, nun Derby in Baden-Baden, + zum ersten Mal in all den Jahren, Derby abgesagt, weil Rennbahn in BB voll unter Wasser, Land unter, aber BB bez. Derby eigentlich auch keine gute Idee, Finish immer an den Außenrails, fast immer, so viele Stopps dann, dort, der Pferde die von selbst gewettet, vielleicht deshalb zuerst das Gras wegmachen und Sand aufschütten, Dirt Track, wie in Louisville Kentucky, und danach dann das Derby nach BB holen, so wäre es vielleicht besser gewesen, weil diese ewigen Kämpfe an den Außenrails, Endkampf Lotterie, oder einfach das Derby zurück nach HH holen, vielleicht dort doch besser aufgehoben.

    Roll me up and Smoke when I die, Willie Nelson und Snoop Dogg

    http://www.youtube.com/watch?v=47VadHaAgDo

    Rollt mich auf und raucht mich, wenn ich sterbe, sie meinte das Konzert wäre in Luckenbach/Texas gewesen, aber das stimmt doch nicht.

  20. Theo Epping sagt:

    Sakrileg!?!?
    Das hört sich ja so an, als wollten Sie den Heiligen Stuhl
    wieder von Rom nach Avignon tragen.

  21. Un Coeur B sagt:

    Roll me up and smoke me when I die.

  22. Un Coeur B sagt:

    Snoop Dogg

  23. Un Coeur B sagt:

    Von Bodemeister aus der Snapy Filly

  24. Un Coeur B sagt:

    Dylan meinte in einem Interview, es kam so hoch, wie es kam, die Texte seiner Songs, Knockin on Heavens Door, und alles andere, es kam so, wie es kam, irgendwo her, nicht in seiner, Macht, stehend, so wie Luckenbach Texas, Snoop Dogg mit Willie Nelson, Roll me up and Smoke me when I die, die ewigen Probleme mit dem Geläuf in Hamburg-Horn, wenn Derby, die ewigen und leidigen Endkämpfe der Pferde an den Außenrails in BB, auf diesem schmalen Streifen, alles noch irgendwie + irgendwo im Kopf und dann kommt es wieder hoch, einfach so, Luckenbach Texas, und irgendwann wieder Luckenbach Texas, noch nie in Luckenbach Texas und trotzdem dann wieder Luckenbach Texas.

    Rollt mich auf und raucht mich, wenn ich sterbe.

    Es kommt wie es kommt.

  25. h.schmelz sagt:

    Don’t borgard that joint, my friend
    pass it over to me.

    • Theo Epping sagt:

      Et hat noch immer jut jeganngen!
      Auch ohne … was auch immer

    • Un Coeur B sagt:

      Luckenbach, 2015, von Thorn Song aus der Plush, Plush keine schlechte Stute, Sakrileg, eher ein kleiner Affront: Roll me up and Smoke me when I die, so etwas wird vom Direktorium für Vollblut Zucht + Rennen eher unter Verschluss gehalten, in Luckenbach Texas scheinen die Uhren anders zu ticken als im Sauer oder Münster Land, nicht weit weg von Austin oder San Antonio.

      http://www.youtube.com/watch?v=1ZkJDL3E0cc

    • Un Coeur B sagt:

      T.Epping meinte das mit dem Sakrileg anders, selbst meint man hin und wieder auch alles etwas anders, aber wenn gerade etwas passt + in den Kram passt, dann ist das Verbiegen und Verfälschen okay und erlaubt, oder auch nicht, wer sagt, ob erlaubt + nicht erlaubt, die Grammatik auch nicht, so oft lag + liegt sie daneben, vor 200 Jahren Sopha wie Sofa usw., das passte auch alles nicht, nur ein Racingman kommt mit Grammatik und großem Latinum, Kassandro ein Gott gegen Racingman und das will wirklich etwas heißen, wie kann man aus einer Architekten Welt so tief sinken und absacken, irgendwann sagte mal jemand man hätte das große Latinum, aber einen Beleg darüber hat man nicht, und überhaupt der Latein Unterricht damals, Cato, Plinius und die anderen, viel schlimmer geht nicht, und was das Direktorium für Vollblut Zucht + Rennen unter Verschluss hält, ganz und völlig egal, wenn man dort ein wenig kratzen würde, man fasste sich an den Kopf oder wer weiß wohin.

      • Theo Epping sagt:

        Sie haben recht, ich meine es nicht im katholischen Sinn, aber doch wörtĺich.

        Ob Sie oder Er, wir habe alle unser Päcksken zu stemmen.

        Meine Nachbarin war heute in Krefeld…
        irgendwie habe ich es doch noch hinbekommen, den Virus weiter zu geben.

        Klein Vieh macht auch Kaka…

      • Un Coeur B sagt:

        Gerade las ich, Seite 83

        Das hängt von der Art der Ratschläge ab, die man gibt.
        Ich erinnere mich, diesem Mann in der Rue Vavin erklärten Sie, das Beste und Einfachste, was er tun könne, sei, sich in die Seine zu werfen. Und Sie hatten recht, das war gewiß die beste Art, ihn mit sich selbst zu konfrontieren.

        Jedenfalls war es keinesfalls bös gemeint von mir.

        Nein, nicht im geringsten.

        usw. usf.

        Das mit dem Virus weiter geben habe ich nicht ganz verstanden, entweder die Tageszeit, oder das Alter…oder die Auffassungsgabe…einmal kurz noch mal GOL anklicken, was das Tages Geschäft so ist, und dann gute Nacht, gut und sofort einschlafen eigentlich immer.

        • Theo Epping sagt:

          Den, das Vollblut Virus, ich stamme aus einer langen Reihe von Pferde- Leuten, landwirtschaftlich, jetzt ist es mir gelungen meiner Nachbarin, nebst Partner die Vollblüter nahe zu bringen.
          Meine Nachzucht, ich liebe sie, hat mit Pferden nix am Hut.

        • Un Coeur B sagt:

          Die eigene Nachzucht mit Pferden nicht viel am Hut, fast schon ein kleines Drama.

          Krefeld, alles sehr quadratisch dort, die Straßen im rechten Winkel, wie Schachbrett, vom HBF bis Stadtwald, so kommt es einem jetzt vor, die Vergangenheit zeigt einem Paradiese, aber so paradiesisch war es damals nicht, wohl immer diese kleine dunkle Wolke über allem, jetzt in der Erinnerung aber wie weg gefegt, Krefelder Stadtwald schön, noch schöner dann die Vollblüter, links der Führring, rechts der Sattelplatz, wo man die Protagonisten schon in Augenschein nehmen konnte, die Frau, die meinte, dass sie Pferde mit Skl. nicht spiele, auch nur noch in der Erinnerung, der kleine Pavillon wohl realiter noch existent, zumindest wurde dort, in ihm, vor tempi passati für das Rennbahnpublikum aufgespielt, Musik, vielleicht in der 60er Jahren, oder davor, selbst keine Musik dort gehört, Krefeld schön am Stadtwald, bella, bella città, mehr in der Erinnerung als das tägliche Einerlei, mit dem nicht konfrontiert, damals und dort.

          Selbst spielte man Pferde mit Scheuklappen, Willi Knaak die Wett Koryphäe auch, der Sieger einer Einlaufwette mit Scheuklappen, Knaak meinte die Wette habe er, aber sie zahle ja nicht viel, selbst hatte man sie auch und war mit über 800:10 mehr als zufrieden, für eine Einlaufwette eine recht schöne Quote, Willi Knaak in Australien Skat Weltmeister geworden, konnte 1 und 1 gut zusammenzählen und auch gut um die Ecke denken, so wie man selbst.

          A.Fabre: Ich glaube nur meinen Augen!

          Hr. Berchem vom Amt für Verteidigungslasten war ein Wett Genie, blind, nicht sehen könnend.

          • Theo Epping sagt:

            Vorneweg, ich wette nicht, ist nicht mein Ding.

            Jeder hat wohl sein eigenes “Medium”, um sich sein Urteil zu bilden. Ich bin jemand der durchaus über einen Fehler hinweg sieht, wenn das Gesamtbild stimmt.

            Mandelbaum hatte angeblich schwache Vorderbeine… die gleichen wie sein Vater und dessen Mutter.

            Mercurius stand vorne zu verdreht um Laufen zu können. Er hat den Herren wohl gezeigt was ne Harke ist.
            usw. usf.

  26. Racingman sagt:

    Hey, ihr beiden Langweiler, warum schreibt ihr nicht mal über etwas Aktuelles aus der bunten Turfwelt, das auch zumindest Martin & Martillo interessiert? Zum Beispiel dies:

    STRONACH VORÜBERGEHEND HINTER GITTERN
    Der Steirerbua Franz Strohsack aka Frank Stronach (91) hat derzeit ernsthafte Probleme. Der kanadische Turf-Magnat weilte kürzlich im Polizeigewahrsam bis zur Entlassung unter Auflagen. Der Vorwurf gegen ihn: fünf verschiedene Sexualdelikte, die von sexueller Belästigung bis zu Vergewaltigung reichen und die eine Zeitspanne von den 1980ern bis 2023 abdecken. Stronach beteuert seine Unschuld.

    • Theo Epping sagt:

      Wenn ich doch nur genauso arm im Geist wäre, wie Sie. Man bekommt eben selten was man braucht.

    • Un Coeur B sagt:

      Zum Beispiel dies

      • Theo Epping sagt:

        und das

        Ist mir immer lieber, als irgendwelche Skandale vom anderen Ende der Welt zu bemühen, sich in Szene zu setzen.

      • Un Coeur B sagt:

        Ja, das dachte ich gerade auch, zumindest so ähnlich.

      • Un Coeur B sagt:

        Und das wiedergekaute Wissen, Tagespolitik, Tages Geschäfte, Tages Aktualitäten, angelesen und wieder ausgekotzt, ein BeiSpiel dafür wie man es nicht machen sollte, Spanien und Costa del Sol mit ihren Dackel Partys, den Tieren Hütchen aufgesetzt und so weiter, Österreich auch nicht viel besser, von Architekten Welt gott sei dank verschont, alles zeigt, dass man einiges doch richtig gemacht hat, im Gegensatz zu denen, die immer alles falsch machen.

        Tiere die besseren Menschen, meint sie.

        Tages Politik und Renn Männer eher marginal.

        Dackel Partys mit kleinen Hütchen.

  27. Racingman sagt:

    Für die beiden ahnungslosen Öppakes im Blücher Blog sei erwähnt, dass Frank Stronach auch der Bauherr des Magna Racino südlich von Wien war. Zu Beginn des Jahrtausends war ich schon vor der Eröffnung dort, als mir seine Pressesprecherin, die ehemalige „Miss World“ Ulla Weigerstorfer, die im Bau befindliche Anlage gezeigt hat. Galopprennen gibt es in Österreich inzwischen leider keine mehr, aber getrabt wird im umgetauften Ebreichspark immer noch.

  28. Un Coeur B sagt:

    Tom Waits

    http://www.youtube.com/watch?v=zVi3p49VBuc

    Bald wieder Derby in Hamburg.

  29. Racingman sagt:

    Heinz, soll ich Ihnen von meiner nächsten Dackel-Party an der Costa del Sol einen Vierbeiner mitbringen? Mit Hütchen oder ohne? Die kröpelige Nordstadt-Gitti wird ja nicht mehr ewig leben, und für Un Coeur B bleibt dann nur noch die Turf-Bromance mit dem virtuellen Theodor – das aber ist doch emotional nicht ausfüllend. Da könnte ein knuffiger kleiner Köter beim labilen Dortmunder Senior sicher Wunder wirken.

  30. Racingman sagt:

    Für den international interessierten Hippologen Old Vollblut hier ein Fachbeitrag zum Thema Österreich:

    DIE K. U. K. MONARCHIE LEBT…

    … zumindest im Ösi-Turf, aber dazu mehr etwas weiter unten in diesem Text. Das letzte Galopprennen, das auf österreichischem Boden stattfand, war im September 2022 das 154. Österreichische Galopper-Derby, das von der Münchner Trainerin Sarah Steinberg für den Stall Salzburg gewonnen wurde. Eine Nummer 155 wird es wohl nicht mehr geben.

    Erstaunlich, dass auch fast zwei Jahre nach dem Exitus immerhin noch 33 Vollblüter im Training stehen (laut den aktuellen Trainingslisten vom Juni 2024), und zwar alle im Großraum Wien. Es gibt sogar noch zwei Berufstrainer: Frantisek Drozda bereitet drei Pferde im Ebreichspark (früher Magna Racino) vor, während der Kollege Markus Geisler stolze 25 Vollblüter auf seiner eigenen Anlage hinter dem Wienerwald arbeitet. Zusätzlich sind noch drei Besitzertrainer aktiv: ein Pferd wird in der altehrwürdigen Freudenau im Wiener Prater vorbereitet, zwei im Ebreichspark und zwei weitere in der Provinz.

    Auch wenn der Austro-Turf über keine Leistungsprüfungen mehr verfügt, existieren die Funktionäre mit den entsprechenden Organisationen immer noch. In Köln wurde das Direktorium zweimal umgetauft, aber auch wenn in Weidenpesch nicht mehr Direktorium draufsteht, ist natürlich immer noch Direktorium drin. In Wien heißt der Dachverband ganz authentisch immer noch Direktorium. Bis vor ein paar Jahren war sogar der nach Wien ausgewanderte deutsche Ex-Jockey Andreas Boschert dort einer Spitzenfunktionäre. Ein Wochenrennkalender wird ebenfalls noch herausgegeben, wenn auch nicht mehr wöchentlich natürlich. Kampflos ergeben will sich das Direktorium dem rennsportlichen Schicksal aber nicht, und aus dem Grund hat man sich etwas Neues ausgedacht.

    Wenn es schon in Österreich selbst keine Galopprennen mehr geben wird, dann wenigstens in der k. u. k. Monarchie, will sagen: im Budapester Kincsem Park. Ösis und Ungarn haben sich zusammengetan, um dort am 4. August 2024 einen großen Renntag auszurichten. In dessen Mittelpunkt soll das „Donau Derby“ stehen, ein mit siebeneinhalb Mio. Forint (ca. 19.000 EUR) dotiertes Rennen für Dreijährige. Zelebriert werden soll das Event als „glamouröse Bühne für Sport und Wirtschaft“, wie es in der offiziellen Ankündigung heißt. Die Sache steht und fällt also mit der Akquisition von entsprechenden Sponsoren. Ob das gelingt, wird man bald sehen.

    • Theo Epping sagt:

      Haste was, biste was, haste nix, biste nix, kannst aber immer noch so tun, als ob…

      Nur, wer soll das glauben??

  31. Un Coeur B sagt:

    überspannt
    über das Maß des Vernünftigen hinausgehend
    übermäßig erregt, lebhaft und dabei verschroben, exaltiert

    so etwas kann vorkommen

    • Un Coeur B sagt:

      extrem grenzenlos hemmungslos maßlos mehr als genug ohne jedes Maß
      ausgefallen bizarr extravagant närrisch schrill seltsam sonderbar

      • Theo Epping sagt:

        Das trifft doch auf fast jeden zu,
        aber ja, so ist er und ob er es einsieht oder nicht, er ist stinklangweilig, seine News kann man auch im GO lesen, vor wochen
        .

      • Un Coeur B sagt:

        Gar nicht das gelesen letzte Nacht.

        Frauen, objektiv schön, sich hässlich findend, objektiv hässlich, sich sehr schön findend, so ungefähr auch die, objektiv zu den 10% mit gutem Durchblick gehörend und dennoch voller Selbstzweifel, und die, überzeugt zur 10 prozentigen Elite gehörend und realiter am 10 prozentigen Ende, des geistigen und intellektuellen Rattenschwanz, Rattenschwanzes, nein, Rattenschwanz klingt besser.

        Dackel Partys auch in U.S.A. , den Tieren kleine Hütchen aufgesetzt und Millionen + Milliarden auf dem Konto, Hobby der Frauen der Wohlbetuchten, der armen Seelen, die notfalls ihre Hunde auch auffressen würden, je nachdem + vielleicht.

        Auch bei Aktiven von Galopp, gibt es sonne, und sonne.

        Beim diesjährigen Derby in HH wieder kein Acatenango, Lomitas oder potentieller Arc Sieger in Sicht, Derby Sieg und danach in der Versenkung, in die Versenkung.

        Alle Beschränkung beglückt.

        Tut beglücken.

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