Drei Tote Pferde beim Cheltenham-Meeting und die Presse

Während des Eröffnungsmeetings in Cheltenham Mitte November haben drei Pferde das Leben lassen müssen. Die Medien in Deutschland, auch und besonders die, die sonst nicht über Galopprennen berichtet, haben das natürlich aufgegriffen. Drei tote Pferde, da kann man sich mal wieder richtig echauffieren und den Galopprennsport als böse, tierquälerisch und blutrünstig beschimpfen. Man hat zwar keine oder nur wenig Kenntnis, aber das braucht es auch nicht, wenn man nur wild um sich schlagen und laut schimpfen will. Selbst angeblich seriöse Medien wie „die Welt“ stimmen ein, wenn man über den Rennsport mal wieder richtig herziehen kann!

Nach den inzwischen vorliegenden Informationen hat Abuffalosoldier, der beim Interview des Jockeys nach dem Sieg zusammen gebrochen ist, einen Aortenabriß erlitten. Ebenso wurde der Wallach Bangers and Cash im Rennen wegen Kreislaufproblemen angehalten und ist dann verendet. Napper Tandy war gefallen und hat sich dabei Verletzungen zugezogen, die eine Tötung notwendig machten. Bei Pferden ist ein Beinbruch leider in den seltensten Fällen reparabel.

Kardiovaskuläre Erkrankungen, wie es im Medizinerdeutsch so schön heißt, gehören zum Leben leider dazu und plötzliche Todesfälle sind nicht auf Pferde beschränkt, sondern betreffen auch andere Sportlern, zB Fußballspieler, die im Spiel tot umfallen. Und es passiert auch in Ruhe, wie zB der Deckhengst Scat Daddy bei seinem winterlichen Spaziergang außerhalb der Decksaison tot umgefallen ist, weil er einen Aortenabriß erlitten hat.

Wer im Rennsport erinnert sich nicht an den großartigen Kauto Star? Ein Superheld der Rennbahn, in über 40 schweren Hindernisrennen gelaufen, nie etwas passiert und dann tobt er als Rentner auf der Weide und bricht sich das Rückgrat und war so schwer verletzt, daß er getötet werden mußte. Weidegang kann manchmal so tödlich sein wie ein Hindernisrennen.

179 tote Pferde im englischen Rennsport in diesem Jahr wurden in den sozialen Medien berichtet. Ich habe diese Zahl nicht verifiziert. Es kling zunächst viel, bei der Größe des Rennsports in Britannien und der Vielzahl der Starts (insgesamt nicht je Pferd) relativiert sich diese Zahl aber sehr schnell wieder. Mein Vater stellte früher dazu fest, das im Reitsport im Raum Düsseldorf in einem Jahr mehr Pferde wegen der Unfähigkeit der Freizeitreiter oder bei Unfällen oder durch Unwissen getötet werden müssen, als in einem Jahr auf Deutschlands Rennbahnen verunglücken. Und damals hatten wir 3000 Rennen im Jahr in Deutschland.

Unfälle passieren leider und manchmal. Sie sind nicht zu verhindern, weder im Spitzensport, noch bei den Freizeitreitern noch auf der Weide! Ich will den Tod eines Pferdes keinesfalls bagatellisieren oder kleinreden. Besonders für die Betroffenen ist es neben dem finanziellen Verlust immer eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Aber der Tod gehört zum Leben dazu und mir scheint, daß wir diesen Zusammenhang nicht mehr akzeptieren wollen.

Am Ende möchte ich einmal feststellen, daß Galopprennen eine Gesundheits- und Leistungsprüfung sind und es liegt in der Natur der Sache, daß Prüfungen nicht von allen Teilnehmern bestanden werden, sowohl was die Leistung, als auch was die Gesundheit betrifft. Und ein Aortenabriß kann in Ruhe, wie bei Scat Daddy passieren oder wenn der Vollblüter dreimal die Weide hoch und runter läuft und dann gibt es eine Perforation und danach einen Riß in der Aorta. Wie gesagt, Weidegang kann sehr gefährlich sein.

Herzerkrankungen beim Pferd sind eher selten. Bei den Gesundheitsprüfungen ist meistens der Bewegungsapparat das Problem und bei den Gott sei Dank selten auftretenden Knochenbrüchen handelt es sich in der Regel um Splitterbrüche, die irreparabel sind. Verschiedene Versuche, hochreputierte Rennpferde für die Zucht zu retten, sind mit ganz wenigen Ausnahmen gescheitert – nicht weil der Bruch nicht heilen wollte, sondern weil das Pferd auf einem oder mehreren vormals gesunden Beinen eine Hufrehe bekam. Die damit verbundenen Schmerzen sind erheblich. Eine Entzündung der Huflederhaut, die den „lebenden“ des Hufes umschließt und in mit dem toten Teil, dem Hornschuh verbindet, gehört zu den extrem schmerzhaften Erkrankungen.

Wir erfreuen uns heute allgemein des modernen, leichtrittigen Reitpferdes und vergessen dabei, daß es dies erst durch die Einkreuzung von Vollblut so geworden ist, wie wir es heute kennen. Die schweren Warmblüter, die überall in der Landwirtschaft vor dem Wagen gingen, würde heute niemand mehr reiten wollen.Und es war der Vollblüter, der mit seiner Auslese auf der Rennbahn auch die Gesundheit und Belastbarkeit der Warmblüter erheblich verbessert hat.

Vor dem Krieg gab es eigentlich neben dem Vollblüter nur ein wirklich brauchbares Reitpferd in Deutschland und das war der Trakehner. Dort hat man „seit ewig“ auf Gesundheit und Leistungsbereitschaft gezüchtet und die Selektionsmethoden waren anders als im Rennsport, aber sehr konsequent. Mein Großvater, der vor dem Krieg regelmäßig in Trakehnen Pferde kaufte, hat sich dazu sehr deutlich geäußert.

Zum Abschluß einen kleinen Dialog, zwischen Friedrich dem Großen und dem General v. Seydlitz als Generalinspekteur der Kavallerie. Der König monierte die vielen Verletzungen, die bei der Ausbildung der Kavallerie-Soldaten berichtet wurden. Seydlitz antwortete: Wenn Euer Majestät eine schlagkräftige Kavallerie haben wollen, dürfen sich Euer Majestät sich über ein paar gebrochene Hälse keine Gedanken machen.

Und die Moral: Du kannst das eine (das gesunde und leistungsbereite Reitpferd) nicht haben, wenn Du das andere (Verletzungen bei der Gesundheitsprüfung) nicht bereit bist zu akzeptieren. Keine Rose ohne Dornen – bei den Pferden, in der Liebe oder sonstwo!!

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229 Antworten auf Drei Tote Pferde beim Cheltenham-Meeting und die Presse

  1. h.schmelz sagt:

    Quote of the day:
    “The losses of Abuffalosoldier, Bangers And Cash and Napper Tandy are a tragedy for all connections and the thoughts of all of us at the BHA are with them.
    “All three were provided with outstanding care and attention throughout their lives by those who cared for them and nobody will be more heartbroken than those individuals.
    “As with all fatalities we will seek to understand the circumstances behind each incident as we strive to continue to reduce avoidable risk in our sport.”
    Thoughts and prayers sind eine gute Idee. Der Sport macht sich ein gutes Gewissen – “to strive and reduce avoidable risk in our sport”. Statt ganz einfach aufzuhören mit dieser Hindernis Geschichte, wo das Risiko fest mit eingebaut ist. Jedes mal. Drei Pferde an einem Renntag in Cheltenham. Coram publico. Thoughts and prayers, was für eine verlogene Scheiße.

    • kassandro sagt:

      Natürlich werden Vollblüter besser behandelt als fast alle Tiere. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Natürlich wird ihnen auf der Rennbahn und abgeschwächt auch im Training einiges abverlangt, aber gegen Profi-Rennfahrer auf einer Drei-Wochen-Rundfahrt wie der To(rt)ur de France ist das Pippifax. Da kann man natürlich einwenden, dass diese Idioten selber schuld sind, wenn sie sich SELBER so nicht immer quälen, während Rennpferde eben sich nicht selber quälen, sondern von ihren Reitern gequält werden, wobei die Qualen der Rennpferde besser als Anstrengungen bezeichnet werden sollten. Equinox musste sich im letzten Jahr nicht einmal anstrengen, so leichtfüßig spazierte er da zu seinen Siegen, aber das ist natürlich auch ein sehr seltener Fall.
      Richtig ist, dass sich Rennpferde verhältnismäßig leicht verletzen können, weil sie für ihre Anatomie viel zu schnell sind. Das hat aber nichts mit quälen zu tun. Die meisten der Beinbruch-Pferde könnten gerettet, aber es fehlt schlichtweg das Geld. Nur für sehr gute Pferde ist das Geld da. Erinnern wir uns Adlerflugs Beinbruch im Training. Wenn die Finanzkrise Sal. Oppenheim eher von der Finanzkrise eingeholt worden wäre, hätte man ihn mit Sicherheit eingeschläfert, zumal man mit Manduro, Tiger Hill und Shirocco scheinbar bessere Pferde hatte. So aber flog man ihn in eine Spezialklinik nach Newmarket und er konnte für Zucht gerettet werden. Dort leistete er trotz weniger Möglichkeiten wesentlich mehr als die drei Champions. Das ganze kostete einen deutlich 6-stelligen Beträge. Es gibt einige ähnliche Fälle wie Mill Reef, Hail to Reason oder das Jahrhundert-Talent Hoist the Flag, der wohl den kompliziertesten Beinbruch der Vollblutgeschichte überlebte. Sie alle leisteten später großes in der Zucht, aber für normale Pferde und Rennpferde sind solche Rettungsaktionen einfach zu teuer.

    • Blücher sagt:

      Auch auf der Flachen gibt es Stürze und die sind dann oft viel Schlimmer als über Sprünge.
      Natürlich kann man das verbieten oder einfach lassen. Natürlich kann man Rennen verbieten oder einfach lassen. Wir können alles lassen. Alles, was gefährlich ist. Dann auch keinen Alkohol mehr und kein Nikotin, keinen Streß mit Frauen, etc..

      Und wo für leben wir dann noch? Oder existieren wir dann nur noch?

      Es tut verdammt weh, wenn man ein Pferd am Kopf hat, das ein gebrochenes Bein hat und nicht mehr auftreten kann. Morgens in der Arbeit, wo der Tierarzt erst kommen muß, in der Military, wo man nicht mit dem Auto zum Unfallort fahren kann oder im Rennen, wo der Tierarzt sofort zur Stelle ist.

      Ja, das ist hart, aber so ist das Leben!

      Und dann gucken Sie mal in manchen Verschlag, wo die Freizeitpferde gehalten und dann sprechen wir uns wieder! Es ist falsch, wenn man die Freizeitreiter als die Guten und die Leistungssportler im Reitsport als die Bösen sieht!

      • h.schmelz sagt:

        Stimmt doch, was diese Presse da schreibt. Können Sie nicht sehen? Haben Sie was auf den Augen? Tomaten, oder Rührei?

        • Blücher sagt:

          Was wollen Sie mir sagen? Einen Aortenabriß hatten wir auch im Arc – Knochenbrüche haben wir auch auf der Weide.
          Ich bleibe dabei – nicht die Unfälle sind das Problem – auch wenn sie schmerhaft sind und man sie lieber nicht haben möchte, sondern die Kommunikation zu dem Thema, die nicht oder in viel zu geringem Maße stattfindet.

          • Theo Epping sagt:

            Die (Tier)-weltfremden, Beifall heischenden, habe sie doch so lieb, Menschen, sind die größte Gefahr für die Pferde und alle anderen Geschöpfe.

            Fragen sie mal einen Rettungssanitäter, was die grösten Behinderungen an seinem Arbeitsplatz sind. Ich wette er sagt:
            Die Gaffer, die sich gar nicht satt sehen können, je übler die Bilder sind.
            Genau die, die ganz vorne stehen und sich aufgeilen am Elend anderer, scheien am lautesten Tierquäler, abschaffen.

            Ich habe sie erlebt, in Erlengrung, nach dem großen Feuer, man musste sie mit drastischen Mitteln vom Hof jagen, sogar eine junge Lehrerin mit ihrer Klasse 9 -10 Jähriger Kinder, wolle den Kleinen vor Augen führen wie schlimm so was sein kann.
            Ferdinand Leisten hat die höchst persönlich vom Hof gejagt.

          • Theo Epping sagt:

            Murzabayev, nach Aortariß wärend des Rennens, schwer gestürzt.

          • Blücher sagt:

            Sie waren schneller, als ich.

            https://galopponline.de/top/bauyrzhan-murzabayev-in-katar-schwer-gestuerzt/

            Haben wir eine Häufung von Gefäßproblemen bei Rennpferden oder bekommen wir es dank neuer Medien nur schneller mit? Wäre der Jockey nicht aus Deutschland, sondern aus einem anderen Teil der Welt, hätten wir von diesem Unfall in Doha wohl auch keine Info bekommen.

          • Theo Epping sagt:

            Es gibt keine Entfernungen mehr, jeder Pups geht um die Welt.

          • Theo Epping sagt:

            Nur das Finale kommt immer näher:-(

          • Theo Epping sagt:

            Ich würde ja ganz gerne über das Thema,lieber über erfreulichere Themen, reden, ich hätte ganz sicher, einiges zu sagen, wenn nicht ständig irgend welche Theoretiker, die von tuten und blasen keine Ahnung haben, ihren Senf … dazu geben und alles verderbe .

      • h.schmelz sagt:

        Sie erzählen immer, was sonst so in der Welt passiert, aber zum Vorfall in Cheltenham äussern Sie sich nicht konkret. Die Welt interessiert sich aber nicht für Meerschweinchen oder Military im Wald, sondern Cheltenham jetzt und hier. Hic Rhodos, hic salta.

        • Theo Epping sagt:

          Was soll man denn dazu schon sagen? Es ist geschehen, es ist traurig und keiner hätte es verhindern können.
          Herr h.schmelz, Sie als massgeblicher Miteigentümer von 2 Gr. 1 Siegern, hätten Sie zugelassen, dass Ihr wertvolles Eigentum mutwillig beschädigt wird?
          Doch sicher nicht. Sie haben doch darauf geachtet, dass es ihm gut geht, das ist doch selbstverständlich, oder?
          Ich frage mich, warum Sie anderen Mitmenschen unterstellen, ihr Eigentum nicht bestmöglich zu schützen, es sogar mutwillig zu gefährden?

          Ich habe ganz bewusst eine unpersöhnliche Formulierung gewählt.

          • martillo sagt:

            man denke nur an Durban Thunder,s Ende bei Frau Pape

          • martin sagt:

            selbst INDIKATOR ist verstorben, obwohl alles versucht wurde,vllt würd er ohne op noch leben,allerdings auch ohne versicherungsauszahlung

  2. h.schmelz sagt:

    “ist leider so ziemlich in jeder Zeitung. Richtig übel als Meinungsmache gegen den Rennsport”

    Es folgt dann ein Link zu einem NTV Beitrag über die drei Pferde in Cheltenham, die zu Tode gekommen sind.
    https://www.n-tv.de/…/Drei-tote-Pferde-in-Cheltenham...

    Frau Ulrike genannt Sigi Castle nennt, was sie da verlinkt, üble Meinungsmache. Gegen den Rennsport. Aber, der Bericht erzählt stattdessen, was da passiert ist, enthält sich jeder Meinung, und läßt die Veranstalter/Vets ausführlich zu Wort kommen. Nicht mehr, nicht weniger. Meinungsmache ist stattdessen das, was Frau Castle im Sinn hat.
    Mit Figuren wie Frau Castle, die sich als Rennsportfreundin ausgibt, hat der Rennsport genau die Zeugen und Freunde des Rennsports, die das Bild in der Öffentlichkeit verstärken, die Tragödien wie Cheltenham hervorrufen. Im Zivilrecht nennt man das aufgedrängte Bereicherung. Solche Fans verstärken das schiefe Bild, weil sie bestätigen, wie unbelehrbar und propagandistisch diese selbsternannten Fachfrauen zugange sind. Üble Meinungsmache, wie Frau Castle das nennt. Da hat sie Recht, aber alle Finger zeigen auf sie zurück.

    Drei Pferde sind beim Sport zu Tode gekommen, auf der Rennbahn, und vor aller Augen. Nicht auf der Koppel, nicht im Stall, sondern beim Hochleistungssport, den sie für das Gaudium des Publikums leisten. Das ist die Wahrheit, und das können Leute wie Frau Castle nicht ertragen. Also diffamieren sie diejenigen, die die Wahrheit berichten.

  3. h.schmelz sagt:

    Ja, das ist der Artikel.

    • Blücher sagt:

      Wenn ich diese Zeile lese “Doch der Wettkampf hatte das Tier dermaßen entkräftet, dass es nach dem Interview in sich zusammensank, mit Bowen auf dem Rücken. ” Dann kommt mir gerade das Frühstück wieder hoch.

      Was soll das denn heißen? Wie ist das bei den Leichtathleten nach 5000m oder 10000m? Die legen sich auf den Boden, weil sie nicht mehr können. Wenn man gerade eine Hochleistung erbracht hat, dann ist man “entkräftet”. Aber hier war es nunmal ein medizinischer Notfall. Kann die Presse da nicht mehre unterscheiden?

      Gibt es eigentlich beim DVR Veranstaltungen für die Presse, wo die Regeln und Besonderheiten des Sports erklärt werden?

  4. h.schmelz sagt:

    Was ich hier oben geschrieben habe sind Kopien aus Facebook. Schon einige Tage her.

  5. Theo Epping sagt:

    Ulrike hat dem Vollblut- Sport doch einen Monsun geschenkt, ich behaupte nach wie vor, der ist eine Cover Version, wenn auch eine sehr gute.
    Was soll ein vernünftiger Mensch zu all diesem dummen Geschwätz sagen. Noch vor ein paar Jahrzehnten sind täglich Pferde bei ihrer Arbeit verletzt worden oder ums Leben gekommen, das war Alltag, heute ist es Show und Klamaug… oder auch Leistungsprüfung und man regt sich zu recht auf, wenn auch völlig überzogen. Jeder Unfall ist einer zu viel, das wird den nächsten aber nicht verhindern.

    Ich liebe die Pferde, vom Winzling bis zum Riesen, vom Kalten- bis zum Vollblut, wer sich auf das Leben mit anderen Lebewesen einläst, kommt um Verlust und Schmerz nicht umhin.

    Wo Licht ist, ist auch Schatten, so platt das auch ist…

    • Blücher sagt:

      Wo Licht ist, ist auch Schatten, so platt das auch ist…

      Ja, genauso ist es. Und Helden, die umjubelt werden, gibt es nur da, wo die Anforderungen hoch sind und wo die Gefahr, das Risiko dabei ist.

      • h.schmelz sagt:

        Es ist platter als platt, es ist Blödsinn. Leute wie Sie prägen mit solchen Sinnsprüchen das negative Bild der Rennsports. Das ist die Realität. Früher Monokelträger, heute Heldenverehrer.

        • Theo Epping sagt:

          Die Realität ist, Leute wie Sie, h.schmelz, hätten sich ein Bein ausreissen lassen, wenn sie dafür ein Momokel hätten tragen dürfen oder gar ein Held geworden wären.

  6. Lindenau sagt:

    Die meisten ahnungslosen Adepten des Galopprennsports wissen nun mal nichts Besseres als sich in Whataboutism zu ergehen und kapieren nicht, dass das eine Elend nicht durch ein anderes besser wird. Offensichtlich sind aber auch die Akteure der Branche (Funktionäre, Trainer, Jockeys) nicht in der Lage zu verstehen, dass Tierwohl sich nicht an der Anzahl der Tierarztbesuche, den Kraftfutterportionen, der Fellpolitur oder den Küsschen auf die Nase messen lässt, und dass vor allem die interessierte Öffentlichkeit sich diesen Stuss nicht erzählen lässt.
    Als Freund, Züchter und Besitzer englischer Vollblüter trage ich natürlich in gewissem Sinne das System mit, das zur Herausbildung dieser Rasse geführt hat. Trotzdem kann ich aber nur den Kopf schütteln, wie unfähig die Branche ist, ihrem Niedergang entgegenzusteuern, tiefgreifende strukturelle und konzeptionelle Veränderungen vorzunehmen und sich stattdessen in „hoffentlich reicht’s noch für mich“ und Schuldzuweisungen an die böse Welt außerhalb ihrer Blase flüchtet.

    • Blücher sagt:

      Und wie sieht Ihre Lösung aus?

      • Racingman sagt:

        Zunächst wäre mal in den relevanten Turfmedien eine offene, vorurteilsfreie Diskussion ohne Scheuklappen angebracht. Bei GaloppOnline waren die toten Pferde in Cheltenham und Riem jedoch kein Thema, sondern da bewirbt die Merchandising-Abteilung den Grünen Kalender, die neuen Halstücher mit Plüschpferd und die knuffigen Keks-Ausstecher. Der Dachverband Deutscher Galopp seinerseits bietet auf seiner Website jetzt Kochrezepte von Jockeys und Trainern an. Statt toter Pferde gibt’s beim Direx jetzt Cadeddu Risotto. Schöne heile Turfwelt.

        • Blücher sagt:

          Was war in München passiert?
          Ich würde das Thema aber nicht an toten Pferden festmachen, sondern unter der Überschrift “Aufgabe und Tradition des Rennsports unter dem Aspekt moderner Ansichten und des Tierschutzes.” So in etwa.
          Aber dazu braucht es auch sachlicher Kritiker von außen!

          • Racingman sagt:

            In München war beim großen World Pool-Renntag am 10. November ein Pferd von Jutta Mayer gestorben, woraufhin PETA eine Strafanzeige bei der Münchner Staatsanwaltschaft gestellt hatte. Diese Nachricht ging über den dpa-Newsfeed an alle Redaktionen in Deutschland raus. Etliche Medien haben den dpa-Bericht übernommen, darunter die Schwäbische Zeitung. Deutscher Galopp hat ja vor einiger Zeit eine neue „Transparenz-Website“ übers Tierwohl ins Netz gestellt, aber die ist gut versteckt und ganz allgemein gehalten. Zu Cheltenham und Riem steht da nix. Was macht also die Schwäbische Zeitung? Sie veröffentlicht den dpa-Bericht.

            Wie läuft Pressearbeit in der Praxis ab? Die Medienlandschaft hat sich im Laufe der Jahrzehnte stark gewandelt. Früher, in der vermeintlich guten, alten Zeit, lief es so ab: Als junger Mann war ich als Berater bei einer PR-Agentur angestellt, die ein Kinderhilfswerk als Klienten hatte. Um dieses besser bekannt zu machen, habe ich die Zeitungsredaktionen in Deutschland abtelefoniert und mit Engelszungen um Gesprächstermine in der Redaktion gebeten. Anschließend bin ich mit der Geschäftsführerin des Kinderhilfswerks zu den Redaktionen zu einem Hintergrundgespräch gefahren. Durch die Etablierung von persönlichen Kontakten zu Journalisten kann man in der Zukunft effektiver arbeiten. In der Beziehung hat es der Turf heute viel schwerer.

            Nicht nur bei der Schwäbischen Zeitung gibt es mit Sicherheit keinen Galoppredakteur (mehr), doch mit dem bloßen Verschicken von Pressemitteilungen ist es nicht getan. Deutscher Galopp hat die PR-Abteilung inzwischen ziemlich eingedampft und arbeitet nur noch mit drei jungen Billigkräften. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte das Direx mit entsprechendem Budget in der PR-Abteilung das große Rad gedreht, aber es kam nichts dabei heraus.

          • Theo Epping sagt:

            Schreiben Sie was und wie Sie denken, sein sicher, ich antworte…jedem

          • kassandro sagt:

            Ich war in München vor Ort und wurde dort noch vor dem Unfall auf der Rennbahn selber in einen Unfall verwickelt:
            http://harz-photo.xobor.de/t553f19-Muenchen-GP-von-Bayern.html#msg3073
            Die Erwartungen, dass die Verletzung innerhalb einer Woche abheilt, war zu optimistisch. Die Schwellung am linken Oberschenkelkopf hat sich noch immer nicht vollständig zurückgebildet.
            Ich habe in meinem sehr bewegungsreichen Leben weit mehr Unfälle erlitten als der Durchschnittsmensch, und außer einigen kaum sichtbaren Narben ist glücklicherweise kein bleibender Schaden geblieben. Dafür bin ich aber auch um Welten fitter als ein gleichalter Couch Potatoe. Genauso ist es auch beim Vollblüter. Die Fitness bringt Gefahren mit sich, und manchmal bezahlt dies ein Rennpferd mit dem Leben, aber ist den eine artgerechte Haltung auf der Koppel eines Gestütes wirklich besser? Die Pferde dösen und fressen den ganzen Tag sinnlos auf der Weide. Erschreckend wie Spitzenstuten, die man als Rennpferd kannte, nach einigen Jahren im Gestüt aussehen.

          • Theo Epping sagt:

            Nur gut, dass Sie, Kassandro, fit und in Form sind, nur schade dass Sie ein so oberflächlicher Fitness Fanatiker und Egomane sind.
            Wer die Schönheit und Anmut einer Mutter- Stute als sinnloses dösen bezeichnet ist auch nur ein Dummschwätzer. Sie großer, erfolgreicher Mann tun mir leid, Sie sind in bester Gesellschaft.

      • Theo Epping sagt:

        Das ist eine gute und richtige Frage und sie beweist mir, wie wichtig es ist anonym zu sein, nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, mich beim Wort zu nehmen.

  7. kassandro sagt:

    Zumindest in Australien sind Pferde die gefährlichsten Tiere:
    https://exxpress.at/lifestyle/weder-schlangen-noch-spinnen-das-sind-australiens-toedlichste-tiere/
    Unfälle mit Pferden sind also auch außerhalb des Rennsports keine Seltenheit und manchmal kommt auch der Reiter ums Leben. Alwin Schockemöhle ist seit Jahrzehnten nur noch ein Schmerzmittel-Wrack. In einem Interview meinte er einmal: Ich wollte, ich wäre nie auf’s Pferd gestiegen.

  8. martin sagt:

    unfall in katar ,theo und blücher haen die diagnose beim pferd schon ganz aktuell und machen sich gedanken. aber erfolgreiche auktion gestern und 2 neue trainer neben helfenbein interessiert keinen. humbug allerorten

    • Theo Epping sagt:

      Dann wecken Sie unser Interesse, Herr martin, machen Sie uns neugierig, mit Ihrem umfangreichen Wissen.

      • martin sagt:

        drum les ich ja die fachpresse und galoppsieger,wegen der informationen. racingman meldet sich nur selten,darum frag ich nach,hschmelz ist eschäftigt mit herrn schmitt und dem sportweltschreiber döner,drum warten auf erkenntnisse

        • Racingman sagt:

          Blücher reitet hier ein totes Pferd, weil nur Egozentriker am Start sind. Ein Forum klappt nur mit einer Kombi aus Geben und Nehmen, doch die Leute hier wollen alle nur nehmen. Warum sollte ein Racingman den Ego-Shootern ein kostenloses Unterhaltungsprogramm liefern, wenn nichts retour kommt?

          Im Blücher Blog gibt es zwei verschiedene Fraktionen:
          1) Die Turffraktion mit Martin, Martillo, Frankfurter, Old Vollblut usw., die alle ausschließlich etwas über Galopprennsport lesen wollen.
          2) Die Quatschfraktion mit Theo und Heinz, die nur ihre tödliche Langeweile zukleistern wollen, und das Thema ist ihnen dabei völlig egal. Von Paolo Conte über Brigitte bis zu Howard Carpendale. Für Heinz und Theo wäre es wesentlich sinnvoller, im NRW-Heimatforum zu schreiben, denn dort brauchen sie kein Know-how. Hier im Blog dagegen können die Beiden beim besten Willen nichts leisten, weil sie rennsportlich keine Ahnung haben. Mit ihrem Gestänkere schaden sie hingegen Blücher, der sich immer um Anerkennung im Galopperlager bemüht hat.

          • Theo Epping sagt:

            Isser nicht klug!!!
            Und immer so bescheiden!!!

          • Theo Epping sagt:

            Wissen Sie Racingman, wenn ich mir von einer Fee etwas wünschen dürfte, dann wäre das genau die tödliche Langeweile, die nicht mich, sondern Sie heim sucht.
            Mein täglicher Spruch ist mittlerweil:
            Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
            Nützt leider nix.

          • martin sagt:

            frage an theo: den gestütsbullen,wo liegt denn burg eberstein,was jetzt durch den soh weiter geführt wird. vllt racingmn fragen der kommt aus dem süden

          • Theo Epping sagt:

            Bulle, sehr … na ja

            Burg Eberstein steht, denke ich, im Kreis Rastadt. Das gleichnamige Gestüt gibt es aber schon seit Ewigkeiten nur auf dem Papier. Sichern Sie sich aber lieber noch mal beim Rennmäuschen ab.

          • Racingman sagt:

            Die Vollblutzucht war nie Gegenstand meines beruflichen Wirkens, deshalb müsste ich als züchterisch Ahnungsloser die Ebersteiner Sache eigentlich nicht wissen (und aus dem Rennsport bin ich auch schon ewig raus). Meines Wissens hatte das Gestüt Burg Eberstein nie eine eigene Scholle; der Geschäftssitz befindet sich in der badischen Kleinstadt Achern, zwischen Baden-Baden und Offenburg gelegen, bei der Möbelfirma der Familie Volz (nicht zu verwechseln mit den Ohlerweiherhofer Volzen). In meiner Ausgabe der „Grünen Seiten“ (Ausgabe von 2007), dem Vorstellungsbuch von 68 deutschen Vollblutgestüten, gibt es gar kein Burg Eberstein. Ich dachte früher immer, dass die Ebersteiner Zucht im Gestüt Hofgut Fremersberg (Baden-Baden) untergebracht war, aber Letzteres gibt es inzwischen auch nicht mehr.

          • Theo Epping sagt:

            Wer sagt es denn, ein blinder Bulle findet auch mal einen Löwenzahn.

  9. Racingman sagt:

    Martin, in meinem aktuellen Beitrag über Hoppegarten im Hoofworld-Forum können Sie lesen, warum ich gern mal der argentinische Kettensägenmann Javier Milei in Deutschland wäre.

    Bei Hoofworld gibt es jetzt auch einen Beitrag von einem neuen User, der sich erst Ende November angemeldet hat: Calloway. Ob das unser Heinz ist? Ist er dem Blücher Blog untreu geworden? Nach Big Sur und Un Coeur B nun mit Calloway schon sein dritter Nickname? Sein philosophisch abschweifender Beitrag klingt etwas nach Heinz. Ich kann nur hoffen, dass nicht jetzt auch noch Theo und Kassandro sich bei Hoofworld anmelden…

    • Theo Epping sagt:

      Keine Angst, mir ist ein gewisses Niveau wichtig.

      • Racingman sagt:

        Als legitimer Nachfolger von Manto sind Sie für den geistigen Tiefgang Ihrer Beiträge bekannt.

        • Theo Epping sagt:

          Da Sie nachweislich ohne den Blücher Blog mit den Ihnen verhassten oder was auch immer, Beteiligten, nicht können, sind doch wohl Sie der Nachläufer..
          Seien Sie versichert, hier fürchtet niemand so ein einsames Chimärchen Namens Racingman, wir sind bekennende Tier- Chimärenfreunde. Sie sind lästig aber das wars auch schon, Frau E. V. L. hatte da doch ein ganz anderes Kaliber.

    • Theo Epping sagt:

      Galloway ist eine schottische Fleischrinderrasse. Das passt doch eher zu einem Gestütsbullen.

      • Racingman sagt:

        Quark! Calloway, nicht Galloway. Cab Calloway war ein amerikanischer Musikus ganz nach dem Geschmack von Heinz. Und der Calloway bei Hoofworld verwendet den Ausdruck “Chimäre”, ein Lieblingswort von Heinz. Vielleicht hat sich Un Coeur B ja gesagt: “Ein Leben ohne Racingman ist möglich, aber sinnlos.”

        • Theo Epping sagt:

          Der Musiker heißt Galloway und kommt auch aus Schottland, Sie Qarkkopp.

        • Racingman sagt:

          Mein Gott, Walter! Der neue Username bei Hoofworld heißt Calloway, nicht Galloway. Also muss es der Ami sein, und nicht der Schotte und auch nicht das Rindviech…

          • Theo Epping sagt:

            Nichts desto Trotz heißt der, zu seiner Zeit in Amerika lebende Musiker Galloway und wenn Sie noch so ein ….vieh sind.

          • Theo Epping sagt:

            Ihr Calloway hat wohl doch mehr Wortwitz als unser Chimärchen Rennmäuschen.

          • Racingman sagt:

            Bei Wikipedia hier alles Wissenswerte über CALLOWAY:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Cab_Calloway

          • Theo Epping sagt:

            Es gibt einen Cap Calloway und einen Jim Galloway, man kann es drehen wie man will:
            Der Schanz bleibt immer hinten…

          • Theo Epping sagt:

            Schlaf gut Mäuschen :-)

          • Racingman sagt:

            Na, sind Sie jetzt morgens wieder nüchtern? Der neue Schreiber im Hoofworld-Forum heißt Calloway, nur darum geht es. Da muss man sich nicht Gedanken über Galloway, Holloway, Hemingway oder Eppingway machen.

            Calloway schreibt übrigens über das Trabergestüt “Lasbeck” und kassiert prompt einen Rüffel. Das ist klassisches Westfalendeutsch. Das Gestüt heißt richtigerweise Lasbek und wird auf Norddeutsch “Lassbeek” ausgesprochen. Ist eine sehr noble Anlage der Familie Herz. Ich war da mal vor mehr als vierzig Jahren als jugendlicher Zuschauer bei einer Traber-Auktion.

          • Theo Epping sagt:

            Und warum steigt der Hochbegabte Racingman dann bei einem Untermenschen mit ein?

            Sie waren, sind und bleiben ein großkotziger Schmiefink Herr…

    • martin sagt:

      der arme schöningh ,er will geld verdienen, die ställe stehen annähernd leer, da kann er ausrechnen wie gut die kjeineren renntage mit seinen geringen rennpreisen bestückt werden. 10000 zuschauer und 16000 umsatz/rennen ,da kommt er auch nicht weit.

      • Racingman sagt:

        Der Galopprennsport wird aber nur überleben, wenn die Rennbahnen wirtschaftlich handlungsfähig bleiben. In Hoppegarten wird das nur durch Quersubventionierung mit anderen kommerziellen Aktivitäten im Randbereich gelingen, die aber bisher von der Gemeinde nicht genehmigt wurden. Oder hat sich da etwas geändert? Schöningh wird den Betrieb nicht ewig aus der eigenen Tasche finanzieren wollen.

        • Blücher sagt:

          Die Politik sollte mal überlegen, was Hoppegarten denn ohne den Rennsport noch wäre und es geht ja nicht um Subventionen, sondern um Genehmigungen!

          • Theo Epping sagt:

            Die Gebühren dafür sind ja teilweise enorm.

          • Racingman sagt:

            Schöningh will achteinhalb Millionen Euro von Bund und Land Brandenburg.

          • Racingman sagt:

            Das Land Brandenburg steht jetzt unter schwerem Beschuss durch den eigenen Landesrechnungshof wegen seiner verschwenderischen Ausgabenpolitik. Und wenn jetzt noch mehr Geld für Schöningh versenkt wird für eine Rennbahn mit wenigen Pferden in den Ställen…

  10. Racingman sagt:

    Die aktuelle Website der Rennbahn Hoppegarten bietet auch eine Unterseite über die dortige Trainingszentrale:
    https://www.hoppegarten.com/racing/trainingszentrale/

    … aber keine Infos mehr über die ortsansässigen Trainer. Nur im Cache findet man noch die alte Website mit der Darstellung der Trainer:
    https://www.hoppegarten.com/racing/trainingszentrale/trainer/

    Wenn ein wohlhabender Berliner sich neu in Hoppe ein Pferd hinstellen will, findet er keine Kontaktmöglichkeiten zu den Trainingsställen mehr.

    Im Hoofworld-Forum wird im Hoppegarten-Thread jetzt nicht über den Berliner Galopprennsport, sondern über die Sinnhaftigkeit von deutscher Entwicklungshilfe für Solaranlagen auf Moscheen in Marokko diskutiert. Die AfD-Truppe des Rennsports fühlt sich da natürlich voll angesprochen. Facebook, Blücher, Hoofworld – der deutsche Turf strebt mit solcher Kundschaft dem direkten Niedergang entgegen.

  11. Racingman sagt:

    Martin, bei Hoofworld finden Sie jetzt weitere Infos zu Hoppegarten auch aus einem Fachbuch von Jan Kleeberg.

    • Theo Epping sagt:

      Wissen Sie,Herr Martin, was der Unterschied zwischen Racingman und h.schmelz ist?
      Sie wissen beide immer was nicht geht, weil es gescheiter ist und andere das bemerkt haben.
      Aber der entsprechende Unterschied ist,
      h.schmelz hat mit seinen Anteilen an Rennpferden, mehr für das Vollblut getan, als er Nachschwätzer je leisten kann.
      Menschen wie Ostermann, Sauren … und wie all die Großen und Kleinen heißen
      Racingman und der geichen sind nur …
      unwichtiger Ballast, der aber keinen wirklich belastet….

    • martin sagt:

      lange her.schon reichlich nachfolger verschlissen, sein spezi Von mutius hält sich wacker. ohne trainer und pferde in den ställen wirds noch schwerer.

  12. Racingman sagt:

    Calloway Heinz legt bei Hoofworld jetzt wortreich richtig los. Beginnend mit einer Aufarbeitung seiner Kindheit und Jugend. Als Kind wurde er mit zur Rennbahn Wambel genommen, dort gab’s Mettbrötchen mit Zwiebelringen, und als junger Mann knatterte er mit seinem VW Käfer durch den Ruhrpott rüber zur Trabrennbahn Dinslaken. Nur die aktuellen Nachrichten über Brigitte fehlen bisher noch.

  13. Racingman sagt:

    Wer mehr über den Musikgeschmack von Heinz Bescheid wissen will, bitte hier den Song YOU RASCAL YOU mit dem Gesang von Cab Calloway anhören:
    youtube.com/watch?v=CHwLmh-qdCo
    (einen korrekten Link kann ich hier nicht setzen, weil die leidige Blog-Software dann blockiert und der Beitrag “noch moderiert werden muss”, d.h. händisch von Blücher freigegeben werden muss.)
    Der rachsüchtige Refrain im Song lautet: “I’ll be glad when you are dead”. Och nö, Heinz!

    • Theo Epping sagt:

      Pirimitiever Schmierfink

      • Racingman sagt:

        Göttlicher Kommentar… und das schon VOR 23 Uhr…

        • Theo Epping sagt:

          Kein Kommentar, traurige Gewissheit.

          • Theo Epping sagt:

            Niemand folgt Racingman, warum auch, er folgt … Heinz und Theo, denn entgegen seiner Meinung, treibt er nicht, er läuft hinterher…

        • martin sagt:

          noch keine antwort von heinz bzgl prix d`amerique. aber eine frage an den bayern, was macht konstantin philipp? wird immer lobend erwähnt von GOL aber es passiert nix.wie ist der aktuelle stand

          • Theo Epping sagt:

            Seit wann sind hier eigentlich alle per DU?

          • martin sagt:

            dafür kennen wir jetzt rajiv maragh.gottseidank

          • Racingman sagt:

            Martin, wollen Sie nicht auch zu Hoofworld rübermachen?
            Über den deutschen Turf kann ich Ihnen nichts erzählen, denn da wissen Sie bestimmt mit hundert Längen Vorsprung besser Bescheid als ich. Ich war in diesem Jahr einige Male in meiner zweiten Heimat Madrid beim Galopprennen, aber in Deutschland in den letzten zehn Jahren kaum noch. Letztes Jahr war ich einmal in Daglfing beim Traben, dafür heuer zweimal beim Stierkampf in Madrid.

    • kassandro sagt:

      Sie können durchaus Links hier platzieren, aber eben nur einen pro Beitrag. Z.B. diesen hier, der für Leute, die nur Qualitätsmedien konsumieren, durchaus informativ sein könnte:
      http://harz-photo.xobor.de/t133f12-Justiz-Wahnsinn-6.html#msg3081
      Hierbei geht es um einen von Racingmans Gesinnungsgenossen, der wegen einer auf X geteilten Schwachkopf-Meme Anzeige erstattete. Das schlimme ist nicht die Anzeige, sondern dass es wegen der Anzeige eine Hausdurchsuchung gab. Es kam noch schlimmer. Der Nobelpreis-verdächtige Politiker der Grünen erstattete auch Anzeige wegen eines ungenauen, aber durchaus sinngemäßen Zitates, das seine wirtschaftliche Inkompetenz illustriert, und auch diese Anzeige hatte eine Hausdurchsuchung zur Folge. Es gibt das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung, das natürlich seine Grenzen hat, aber wenn diese Grenzen so eng sind, dann ist dieses Grundrecht nur noch eine Farce. All dies wird im oben verlinkten Beitrag und seinen Nachfolgebeiträgen erörtert.
      Racingman selber ist gar nicht so weit entfernt von seinem Gesinnungsgenossen. Er hat mir ja selber in diesem Blog mit Klage gedroht, weil ich ihm ironisch unterstellt habe, er hätte höchstpersönlich Anzeige wegen Selbstbetruges gegen Herrn Woeste gestellt. Fakt ist, dass es damals eine Anzeige wegen Anlagebetruges gab, und diese von Racingman öffentlich gemacht wurde. Er muss also Kontakt zu den Hintermännern dieser schwachsinnigen Anzeige. über eine Hausdurchsuchung bei Herrn Woeste ist mir allerdings nichts bekannt. Ziel dieser Anzeige war es das von Woeste damals initiierte German Racing Projekt zu torpedieren. Lustigerweise will derselbe Racingman die Erträge dieses Projektes seit Jahren für irgendwelchen Marketing-Unfug verjuxen, mit dem er die ganze Zeit den Galoppsport retten will.

      • Racingman sagt:

        Oh je, wenn der Kassandro sich die Nächte um die Ohren schlägt… …dann kommt völliger Humbug heraus. Jedenfalls zum Thema Woeste. Ich hatte Ihnen damals gesagt, dass Sie für mich viel zu unwichtig sind, um Sie zu verklagen. Ich hatte Ihnen nur den allgemeinen juristischen Rat gegeben, mit frei erfundenen Behauptungen im Internet vorsichtig zu sein, weil nicht alle Menschen so nachsichtig wie ich sind. Zum Beispiel der Rooobäärt aus Flensburg. Der setzt jetzt ein pfiffiges neues IT-Tool ein, um straf- und zivilrechtlich gegen Beleidiger vorzugehen. Eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung durch eine Anwaltskanzlei bringt so fünf- bis sechshundert Euro. Ich stelle mir gerade vor, welchen Stress Theos Olle wohl machen würde, wenn ihr Männe das löhnen müsste… Also lautet der juristische Rat nach Rhynern und St. Andreasberg: Kein böses Wort gegen den Rooobäärt, sonst wird’s teuer! Ich halte den Rooobäärt für völlig ungeeignet als Wirtschaftsminister. Und deshalb werde ich nach dreißig Jahren Grün-Wahl bei der Entscheidung am 23. Februar zum ersten Mal in meinem Leben die CDU/CSU ankreuzen.

        • Theo Epping sagt:

          Der hat gar keine, Sie armer be- nicht ver- klagens werter Wicht.

        • kassandro sagt:

          Sie haben in diesem Thread
          http://galopp-sieger.de/wp/2021/12/24/es-weihnachtet/
          Wortwörtlich geschrieben:
          “Ich möchte Ihnen hier einen nützlichen juristischen Rat für Ihre weitere Lebensführung geben. Einfach so Dinge ohne Faktenkenntnis rauszublubbern kann auch mal unangenehme Konsequenzen haben. Ein Beispiel: Ihre obige Aussage, ich hätte eine Strafanzeige gegen Albrecht Woeste gestellt, ist eine unwahre Tatsachenbehauptung, was durch eine Überprüfung im Polizei-Computer schnell festgestellt werden könnte.

          Auch ohne eine solche Kontrolle könnte die Medienrechtskanzlei, die meine Interessen früher schon vertreten hat, Ihnen sofort eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung zustellen. Sie hätten dann zwei Möglichkeiten: Wenn Sie unterschreiben, wäre eine Zahlung von mehreren hundert Euro an die Kanzlei fällig. Darüber hinaus müssten Sie im Wiederholungsfall der Falschbehauptung eine fixe Summe, die üblicherweise im sechsstelligen Bereich angesetzt wird, als Vertragsstrafe löhnen. Falls Sie dagegen nicht unterschreiben, würde die Sache vor Gericht gehen, und Sie müssten am Ende obendrein noch die Verfahrenskosten zahlen (abgesehen von möglichen strafrechtlichen Konsequenzen). Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Ich habe nicht vor, so viel Mühe zu investieren, denn dafür sind Sie mir viel zu unwichtig.”

          Das würde ich durchaus als Drohung bezeichnen, die allerdings auf verdrehten Fakten beruhte. Ich hab nie von einer “Strafanzeige gegen Albrecht Woeste”, sondern von einer “Anzeige wegen Selbstbetruges”, was selbst für einen humorlosen Menschen wie ihnen den ironischen Charakter klar machen sollte. Mit so einer Klage würde sie deshalb kläglich scheitern. Ich selber würde irgendwelche juristische Schritte selbst wegen gröbster Beleidigungen erheben, ja ich würde mich niemals darüber beschweren, sondern einfach verbal zurückschlagen. Alles andere wäre ein Zeichen von Schwäche. Deshalb bin ich auch gegen jedwede Zensur. Leider hat Blücher unsere Eva mehrfach zensiert, was sie noch wilder gemacht hat. Ich hab dann leider den Fehler gemacht zu sagen, dass es sogar gut ist, wenn sie sich hier austobt, weil sie dann andernorts keinen Schaden anrichten kann. Daraufhin hat sich die verehrte Eva Maria Limmer leider für immer von diesem Blog zurückgezogen. Ein großer Verlust für den Blog und ein großer Fehler von mir.

          • Theo Epping sagt:

            Da waren Sie aber nicht der Einzige, der ihr das gesagt hat, meine Wenigkeit hat, ich glaube wörtlich, das gleiche gesagt. Aber nur weil es ein netter Zeitvertreib ist, muss ich dieses Gesülze nicht zurück haben.

  14. Racingman sagt:

    Kassi, in Brüssel war ausgerechnet ich als einziger Deutscher in einem großen multikulturellen Team der Humorbeauftragte der Firma, und als es mal darum ging, unserem Klienten, der EU-Kommission, eine schlechte Nachricht zu überbringen, vertraute die Geschäftsführung mir das an mit der Begründung „because you can make a joke out of it“ (= weil du das Ganze als Späßken verkaufen kannst).

    Auch unser Freund Heinz versucht sich drüben bei Hoofworld als Humorist. Er dürfte dabei einen Rekord aufgestellt haben: ein einziger, vierzehn Zeilen langer Satz nur mit Kommata abgetrennt. Er erklärt darin den Namen Un Coeur B: „Warum nicht Un Coeur A, fragte jemand, Un Coeur B vom Klang her besser, Oral B in der Werbung auch besser als Oral A,“

  15. Theo Epping sagt:

    Du, Herr Racingman bist kein Späßken, Du bist S…

  16. Racingman sagt:

    Nach 23 Uhr… hulapalu, und der Epping langt zu… kommt Ihre Galligkeit vielleicht daher, weil Atze, der aggressive Köter vom Nachbargrundstück, Sie ins Bein gebissen hat?

    • Theo Epping sagt:

      Frei nach Loriot: Ach was!
      Alle Hunde lieben Theo-bald :-)

      Atze ganz besonders.

      Kommen Ihre lahmen Sprüche viellecht von der abgestandenen Luft, in Ihrem engen Kämmerlein?

  17. Racingman sagt:

    Heinz hat drüben geschrieben: „Brigitte vor kurzem 78 geworden, sie ist sehr zäh, Racingman der letzte Strohhalm für Trab und Galopp, oder auch nicht, eher nein.“

    • Theo Epping sagt:

      Wenn Ihr Visum für hüben endlich abgelaufen ist, wünsche ich Ihnen drüben viel Erfolg… vielleicht lieber doch nicht.

      Und das schon vor 23 Uhr

  18. Racingman sagt:

    Neulich gab es drüben einen seltenen Lichtblick, als sich die First Lady des deutschen Trabrennsports, eine Milliardärsgattin, in die Debatte einschaltete. Ansonsten nur uninteressante Traberzocker und der übliche Club der alten weißen Männer, die in Erinnerungen schwelgen, so wie hier.

  19. Racingman sagt:

    Nee, Theo, ich als überzeugter Demokrat möchte auf gar keinen Fall Mitglied in Ihrem AfD-Rentnerclub hier werden…

    Meine Internationalisierungs-Strategie für deutsche Rennställe ab der Jahrtausendwende, verbunden mit dem Bohren ganz dicker Bretter, war ein finanzieller Game Changer für unseren Turf, ohne den der Betrieb längst nicht mehr so durchführbar wäre. Natürlich wäre diese Entwicklung auch ohne mich irgendwann so eingetreten, aber eben erst mehrere Jahre später. Im erzkonservativen deutschen Rennsport vollziehen sich Entwicklungen so:
    Phase 1: „So was Neumodisches machen wir bei uns nicht.“
    Phase 2: „Hm, na ja, kann man ja mal probieren.“
    Phase 3: „Klar bin ich dabei! Das macht doch jetzt jeder.“

    Heute Nachmittag gab es bei der Schlacht um Weidenpesch den großen Knall, aber das schau ich mir als langjähriger Privatier (und nun auch offiziell als Rentner) nur von der Seitenlinie aus an. Um das Thema hier für sportpolitisch Interessierte schon mal anzuteasern: Drüben werde ich in den nächsten Tagen sicher etwas dazu schreiben.

    • martin sagt:

      das sind die ambitionen der “geldverdienwollenden”,die möchten ihre worldpoolgelder lieber selber einsacken

    • Theo Epping sagt:

      Da bin ich aber beruhigt, Ihr Demokratie Verständnis ist mindestens so fragwürdig, wie die Partei, die Sie ständig im Munde führen.

      Ich habe schon viele Egomanen kennengelernt, keiner hat sich so überzeugt, selbst verarscht, wie Sie.
      Gehen Sie rüber, fühlen Sie sich zuhause, drüben, bei Ihren überzeugten Demokraten…

  20. h.schmelz sagt:

    Endlich hat die BV der BGG klargemacht, daß die Besitzer die Schnauze voll haben von der schnöseligen Intransparenz der BGG/Wettstar hinsichtich der Umsätze und Erlöse, die der Rennsport erzielt. In seltener Deutlichkeit, die wenig zu wünschen übrig läßt.
    Es wurde hohe Zeit, es hat lange gedauert. Man hat gezögert, Warnungen nicht ernst genommen. Umso mehr überrascht das deutliche Statement, welches Gregor Baum veröffentlicht hat. Ich erinnere mich an Zeiten, als die ersten PMU Gelder vor Jahren verteilt werden sollten, hitzige Debatten mit den Herren Schöningh und Forndran in Köln, deren blasierte Behandlung der BV als lästige Bittstellerin. Ich war dabei, ich kenne diese Kultur gut. Insofern ist das alles sehr nachvollziehbar, was an Vorwürfen zu Tage kommt.

    Unerwähnt bleibt Wettstar als ausführender Arm der BGG und als Clearing Stelle des Wettaufkommens. Da laufen die Gelder zusammen, wie auch die PMU Gelder und die Hong Kong Gelder. Da werden die Übertragungen der Renntage koordiniert, da verdient Herr Castle sein Geld. Da werden Leute wie Herr Luiking bezahlt, wie auch Herr Matthiessen als ewiger Berater de luxe. Und Herr Multerer, der Erfinder des Totalsflops 7 Gewinnt.

    Und diese BGG Anhängsel und Funktionäre bestimmen nicht nur die Geldströme, sondern auch das Bild, das der deutsche Galopprennsport in die Welt tutet. Es ist ein schmieriges Bild, zusätzlich verstärkt von Kunstfiguren wie “Sigi” und Herrn Maier. Herr Castle selbst nennt sich hochtrabend Head of international BlaBlaBla bei Wettstar, und es gibt tatsächlich Leute, die ihn Mr. Worldpool nennen, wirklich und ohne rot zu werden. Man faßt es nicht.

    In Wirklichkeit sind die BGG und Wettstar und ihre Funktionäre allesamt nur Kostgänger des Sports, abhängig von den Besitzern, die seit jeher den weit überwiegenden Teil der Gesamtveranstaltung Pferderennen finanzieren. Ich sage und schreibe das seit Jahr und Tag, und endlich sagt und schreibt es auch die BV laut und deutlich. Aber besser spät als nie.

    Herr Alexander Bethe-Jaenicke hat sich für die Rennvereine ausführlich per GOL geäussert. Leider sagt er Nullkommanix zum wichtigstenPunkt der BV, nämlich der Intransingenz der Gelder, die der Sport gemeinschaftlich erwirtschaftet, aber die RV resp. BGG nach Gusto und ohne Kontrolle verwenden. Darum geht es immer wieder, es geht nach Gutsherrenart zu. Herr Bethe-Jaenicke sollte sich mal an das Thema halten, statt wolkige Statements abzugeben. Was auffällt an dieser Gemengelage ist die Präsenz von sogenannten Geldmanagern in der BGG. Er selbst ist einer, Herr Sauren ist einer, Herr Schöningh ist einer. Kapitalismus in Reinkultur. Gemeinnutz (mit der BV) nicht so sehr.

    • martin sagt:

      ein erdbeben,und die meisten interessierts nicht. wohl verschüttet. . selbst die größten lautsprecher halten sich zurück. diedies angeht sind noch müde müssen erstmal hongkong und den jetlag verdauen. aber wo ist guido ,der beste von allen?

    • Theo Epping sagt:

      Kapitalismus, also das Kapital der Besitzer und Züchter, ist das Funderment des Rennsports, genau am Geld fehlt es doch überall im Vollblutbuisness.

      Es gibt zuviele Mitesser die es sich, auf unnützen Pöstchen, gut gehen lassen.
      Genau wie h.schmelz es seit Jahren mit fein gesetzten Worten sagt, sage ich es auch, mit nur einem Wort:

      Gesundschrumpfen,

      all die hesslichen Pickel und Blasen müssen weg, das tut zunächst ein wenig weh, doch dann ist die Haut wieder schön sauber und glatt.

      Nicht, dass die Entscheider auf meine / unsere Zustimmung gewartet hätten, wie h.schmelz schon sagte:
      Es wurde hohe Zeit, es hat lange gedauert

  21. h.schmelz sagt:

    Gerhard Schöningh betreibt die Galloprennbahn in Hoppegarten als Kapitalgesellschaft, als Rennbahn Hoppegarten GmbH & Co. KG. Dazu als Kompementärin die Rennbahn Hoppegarten GmbH.

    amit ist der Grundton gesetzt. Das Unternehmen ist privatrechtlich organisiert. Genauso wie die Wettstar GmbH, an der die Rennvereine – BGG – 49% halten, also die Minderheit. Die Mehrheit hält die Französchische PUM, die Dachorganisation der Galloper und Traber. 51%.

    Herr Schöningh hat mal sehr anschaulich gesagt, er betreibe quasi ein Opernhaus in Hoppegarten. Er sein also Veranstalter, der den Spielplan aufstelle, die Regie führe, und die Schauspieler bezahle. Also die Pferde, um die es beim ganzen Theater geht. So benimmt er sich auch, als Hausherr und Alleinbestimmer.

    Diese Ansicht ist jedoch grundfalsch. Er bezahlt mitnichten die Schauspieler und Trainer und Jockeys. Das machen seit Jahrhunderten die Besitzer der Pferde, auch in GER. Jede Rechnung bezahlen die Besitzer, Training, Hufbeschlag, Transport, Jockey, Vet. Alles, was dazu gehört. Herr Gerhard Schöningh bezahlt Nullkommanix davon. Er nimmt stattdessen Eintritt und Parkplatzgebühren und Standmieten. Und Nenngelder, die wieder die Besitzer ihm zahlen, und zwar vorher. Was er zahlt, sind die Preisgelder, für diejenigen, die vorne mit dabei sind. Das sind aber bestenfalls 25% der Unterhaltskosten der Pferde Schauspieler.

    Und diese Story erzählt Herr Schöningh nicht nur, er lebt sie auch stolz und frohgemut landaus landab, obwohl er weiß, daß sie nicht stimmt. Weil er weiß, daß er machen kann, was er will in Hoppegarten, und er weiß, daß Wettstar machen kann, was sie wollen, weil die BGG und Wettstar ein Kartell bilden, das Vermarktungskartell deutscher Gallopsport. Verborgen hinter Kapitalgesellschaften mit mimimalen Publizitätspflichten, wo man sich im Notfall hinter der PMU verstecken kann.

    Ich hoffe, daß die BV nicht einknickt, sondern klar macht, daß Herr Schöningh im Zweifel Kamele laufen lassen kann in Hoppegarten, oder er kann auf Bebaungspläne setzen.

  22. Racingman sagt:

    Wenn der sportpolitisch interessierte Frangfudder an handwerklich solider Turfkost interessiert ist, gibt’s für ihn im Hoofworldforum in Sachen BV/BGG jetzt Butter bei die Fische von Heinz Baltus (der im Leitungsgremium der BGG sitzt). Ich hatte ihn gebeten, mit seinem Insiderwissen beim Fakten-Check zu helfen, und das hat er erfreulicherweise getan. Hier beim Blücher dagegen nur sozialdarwinistische Weisheiten des rennfachlich ahnungslosen T. Epping und Nebelkerzen von Daily Impact unter Vernachlässigung der kaufmännischen Zusammenhänge.

    Die BV hatte ja frecherweise behauptet, die Pferdebesitzer würden fast die Hälfte des deutschen Rennpreisvolumens bezahlen. Heinz Baltus hat am Beispiel des Magdeburger Renntags vom 13. Juli 2024 mit genauen Zahlen dargelegt, was wirklich Sache ist. Und da betrug u.a. der Input von
    … Wetten: 30.000 Euro
    … Eintritt: 25.000 Euro
    … Sponsoring: 59.500 Euro
    … Nenngelder der Pferdebesitzer: 6.000 Euro
    (das gesamte Zahlenmaterial im Hoofworldforum)

    In einem Profisport (anders als im Besitzer-zentrierten Rennsport zu Zeiten von Lord Derby und Lord Bunbury) ist die RENNVERANSTALTUNG das Kernprodukt, das finanziert werden muss. Und da leisten die Besitzer nur einen kleinen Teil. Indem sie den Pferdeunterhalt finanzieren, leisten sie einen unerlässlichen Beitrag, aber eben nur als Zulieferer. Wenn 10.000 top-fitte Vollblüter in den Boxen stehen, ist dadurch noch keine einzige Rennveranstaltung finanziert.

    • martin sagt:

      hört sich gut an in magdeburg,ist aber wohl nur ne grobe rechnung, trnsportgelder sind wohl sonstigeses fehlen aber zb die pachteinnahmen für getränke und essen. aber egal ein vorzeigevrein.

    • Theo Epping sagt:

      Und die Profisportler für den Profi Rennsport, genannt Vollblüter, wachsen auf den Bäumen?
      Profirennsport fängt in den Profi Gestüten, der Profi Züchter, an und nicht auf der Rennbahn oder im Verein. Bevor irgendein Vereinsfutzi auch nur einen Cent in die Hand nimmt, sind schon Tausende ausgegeben worden.
      Von wegen kaufmännische Zusammenhänge, Sie Wichtigtuer.

  23. Racingman sagt:

    Im Profisport ist die Rennbahn der Koch, und der Pferdebesitzer ist der Kellner. Schauen Sie nach Hongkong: Dort müssen sich die Besitzer-Aspiranten in einer Warteschlange anstellen, bevor sie vielleicht irgendwann die Erlaubnis bekommen, sich ein Rennpferd kaufen zu dürfen. Deshalb hat Herr Schöningh auch völlig recht mit seiner Einstellung, dass man den Schauspielern nicht die Macht im Theater übertragen dürfe. Die Zahlen von Heinz Baltus verdeutlichen, wie wenig die Pferdebesitzer für eine Rennveranstaltung beisteuern, nämlich roundabout fünf Prozent. Und die Gemeinkosten des Rennbahnbetreibers wie Personalkosten und Geländepacht sind da noch außen vor. In einem Profisport ist es aber gut, wenn der Zahlungsanteil der Pferdebesitzer so klein ist, denn ansonsten wäre es ja kein Profisport mehr, wenn sich die Pferdebesitzer ihr Rennhobby zu 100% selber zahlen würden. Das wäre dann Amateursport wie zu Zeiten von Lord Derby und Lord Bunbury.

    • Theo Epping sagt:

      Sie haben ja so recht, wenn man die Erschließungskosten außen vor lässt, wird das Haus bedeutend billiger. Das wir Häuslebauer da nicht selbst drauf gekommen sind?

      • Racingman sagt:

        Sie haben mal wieder überhaupt nichts begriffen. Mit meinem obigen Beitrag habe ich unterstrichen, dass die tatsächlichen Kosten des Rennvereins noch wesentlich höher sind als die reinen Renntagskosten. Der Zahlungsanteil der Pferdebesitzer liegt deshalb in der Praxis noch weit unter den 5%. Aber das ist eine gute Nachricht. Je geringer der Finanzierungsanteil der Besitzer, desto wirtschaftlich gesünder ist der Turf als Profisport.

        • Theo Epping sagt:

          Das Problem ist nicht mein Unverständnis, sondern Ihre Lügen, zum Zweck Ihrer Selbstdarstellung.
          Sie sind und bleiben unglaubwürdig, je mehr Sie sich um das Gegenteil bemühen.
          Gehen Sie nach drüben, zu Ihren Fachkundigen Freunden und seien Sie nett zu den bedauernswerten…

          • Racingman sagt:

            Nur weil Sie geistig nicht folgen können, pöbeln Sie rum und bezichtigen jemand der Lügen. Mir geht es seit jeher nur um die sportpolitische Agenda, also um die inhaltliche Sache, und nicht um meine Person. Für mich als Turf-Rentner ist es doch völlig wurscht, ob Theo ein Autogramm von mir möchte oder ob Manto gegen mein Auto pinkelt. Und um auf die Sache zurückzukommen: Der deutsche Turf muss sich bis zur Mitgliederversammlung im Januar klarwerden, ob man einen Amateursport anstrebt (dann wären die Pferdebesitzer der Koch, wie zu Zeiten von Lord Derby und Lord Bunbury) oder ob man einen echten Profisport möchte (dann wären die Pferdebesitzer aber nur Kellner wie in Hongkong). Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass man eine solche klare Richtungsentscheidung nicht treffen wird, sondern dass es wie bisher weder Fisch noch Fleisch sein wird.

          • Theo Epping sagt:

            Wenn ich pöble, wie nennen Sie es dann, wenn Sie eine Frau, die Sie nicht einmal kennen, als Olle titulieren und jetzt machen Sie endlich rüber Sie wahrheitsliebender …

          • Racingman sagt:

            Aber Theodor Lemming braucht doch immer jemanden, dem er hinterher laufen kann. Was wird denn aus Ihnen, wenn ich Sie hier sich selbst überlasse?

          • Theo Epping sagt:

            Sie sind nicht der erste, der sich diesen Bullshit einredet, E. M. L. war schon lange vor Ihnen auf dem Holzweg. Wo ist sie? ich bin noch hier. Aber wenn es Ihnen durch den Tag hilft, bitte.

  24. martin sagt:

    unsere eva einfach weg, dafür tauchen anderswo immer wieder die doppelnamen aus ihren löchern auf . winkler-böhler und wilhelm .osterloh. da war frau limmer noch gold. Theo als frauenfreund lässt nix auf deine ollen kommen

  25. Racingman sagt:

    Theo weiß bestimmt nicht, wer Rudi Assauer war. Hätte Theo den kultigen Assauer-Sprech drauf, würde er seine Olle in der Öffentlichkeit als “die Eppingsche” bezeichnen…

  26. Racingman sagt:

    Wer statt des Smalltalks lieber handwerklich solide Turfkost bevorzugt, findet drüben einen Bericht von mir über den gestern neu ernannten französischen Premierminister. Ein echter Vollblüter!

    • Theo Epping sagt:

      Im Gegensatz zu wem wohl?
      Wie der sich jetzt wohl fühlt?
      Geschmeichelt oder veralbert.
      Egal, Racingmann hat es bestimmt nur gut gemeint, tut er immer, klappt leider nur selten.

      • Racingman sagt:

        Monsieur Bayrou wird sich jetzt vor allem gestresst fühlen, weil man von ihm praktisch die Quadratur des Kreises verlangt. Ich befürchte, er wird bald wieder mehr Zeit haben für seine Vollblüter…

  27. Racingman sagt:

    Ach ja, was soll ich dem Theo nur für das Weihnachtsfest wünschen? Eigentlich hätte ich ihm ja gewünscht, dass er außer Gestütsboxen auch mal was Anderes gesehen hätte vom Leben. Er hat nie als Taxifahrer in Bielefeld gejobbt; er hat nie am berühmten Stierlauf im spanischen Pamplona teilgenommen; er war nie Vorsitzender des Nicolette Krebitz-Fanclubs; und er hat nie mit den Grauen Panthern für den Stadtrat in Hamm kandidiert.

    • Theo Epping sagt:

      Und, ganz wichtig… für ihn selber jedenfalls, er hat nie jemandem ein X für ein U vorgemacht.
      Alles Gute Schmierfink!

    • Theo Epping sagt:

      Im Hammer Stadtrat sitzen 2 Personen aus meinem Freundeskreis, die machen das Bisken schon, ohne mich.

    • Theo Epping sagt:

      Ich würde mir zu Weihnachten eine Millionen wünsche, nicht weil es mir an irgendwas fehlt, sondern um auszuprobieren ob ich wirklich etwas von meiner Berufung verstehe.
      Die Wahrscheinlichkeit ist leider sehr gering,
      ich müsste wohl Lotto spielen…

  28. martin sagt:

    was soll er bei den grauen panthern? so alt isser noch nicht,eher bei der grünen pest, theo wohnt ländlich-sittlich

    • Theo Epping sagt:

      Ländlich, stimmt, sittlich ist Ansichtssache
      und die Partei wählt er den Erfordernissen angepasst,
      wer und oder was gestärkt oder geschwächt werden soll.
      Das alles ist natürlich sehr subjektiv.
      Genau wie die Einschätzung über das Alter.

  29. kassandro sagt:

    Der Tod eines Springpferdes, über den sich PETA mit Sicherheit NICHT empört:
    https://youtu.be/UR3NSl-CBs8?si=V2ykZZsDsMmjVm7F

    • Theo Epping sagt:

      Der Papst würde auch keinen seiner Mitarbeiter, von sich aus, wegen sexuellem Missbrauch anzeigen.
      Da heißt die Parole doch auch, täuschen, tarnen und verp…

  30. Racingman sagt:

    Man sieht es hier zum x-ten Male: Ohne ein geistiges Führpferd bleibt der 50 Kilo-Handicapper Theodor einfach träge in seiner Startbox stehen…

    • Theo Epping sagt:

      Und der Schmierfinck steht dahinter.

      • Racingman sagt:

        Waaas? Helmut von Finck ein “Schmierfinck”?

      • Racingman sagt:

        Der Racingfinck wartet nicht hinter Blüchers Startmaschine, sondern hat stattdessen einen Fachbeitrag im Hoofworldforum über die verheerenden Auswirkungen der Bonitätskontrollen für Online-Wetter auf den britischen Rennsport geschrieben.

        • Theo Epping sagt:

          Was kann den armen Wettern schon schlimmes zustoßen? Nicht in die Überschuldungs- Falle zu tappen.

          • Racingman sagt:

            Vor allem britische Großwetter wollen auf keinen Fall ihre persönlichen Finanzdokumente mit Buchmachern teilen und verzichten deshalb lieber aufs Wetten. Für den Turf ist das dramatisch, aber die Wetter kann ich gut verstehen. Ich würde genauso handeln. Wenn man bedenkt, wer bei uns schon alles Buchmacher bzw. in deren Universum war: Sebastian Weiss (RaceBets), Olli Profft (Springer), Günther Gudert (Pferdewetten.de), usw. Ob der Euro-American Helmut Kappes auch mal Bookie oder Bookie-nah war, erinnere ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass er u.a. Schmelz-Vorgänger bei Sangui war, aber die sind in einer anderen Welt zuhause.

          • Racingman sagt:

            Ihre Antwort zeigt eins: Gut, dass Sie im Gestüt nur für die körperliche Maloche und nicht für das Management zuständig waren…

          • Theo Epping sagt:

            Ihr Antwort zeigt mir, dass Sie kein Demokrat und schon gar kein sozialer, sondern ein unterschäztes Schenie, sind.
            Ich wollte nie mehr als ein Gestüt’s Malocher sein, war ich und zwar einer der wirklich guten.

        • Racingman sagt:

          “Was ist in England los? Wettumsätze rauschen 20 Prozent runter” – das schreibt heute GaloppOnline. Mit etwas Geduld erfährt man rennsportliche Entwicklungen (manchmal) auch über den Deutschen Sportverlag…

          • martin sagt:

            und das blitzschnell,und das neben den wichtigen anderen meldungen aus aller welt,die irgendwo abgeschrieben wurden. aber immer noch nix vom verhinderten azubi-champion,obwohl da auch schon nachfragen im facebook waren

          • Racingman sagt:

            Deutscher Azubi-Champion – das würde ich unter der Rubrik “Kleinscheiß” abbuchen. Ein anderes Kaliber ist es, wenn das wirtschaftliche Fundament des britischen Rennsports langsam wegbröckelt, weil da unzählige Arbeitsplätze und Schicksale dran hängen.
            Deutscher Azubi-Champion – ist das ein ähnlich wertvoller Titel wie Deutscher Hindernis-Champion?

          • Theo Epping sagt:

            Sehen Sie Herr Martin, sie sind auch nur ein Kleinscheißer und was produzieren die…
            Wie können Sie von britischem Zockersterben, das dort die Fundamente erzittern läst, auf deutschen Pipifax umschalten? Schande über Sie

  31. martin sagt:

    da hat der herr miebach ja glück gehabt,ist ja nicht mehr leicht mit angestellten heutzutage

    • Theo Epping sagt:

      Gute Leute sind genauso selten, wie gute Rennpferde, war schon immer so, nicht erst heutzutage.
      Racingman, ich finde Ihre Führsorge geradezu rührend, wenn auch ziemlich übertrieben.

  32. Racingman sagt:

    Zitat: “Ich wollte nie mehr als ein Gestüt’s Malocher sein” – also, wenn Sie Ihre 20.000 Postings in diesem Blog durchsehen, werden Sie etliche Beispiele finden, wo Sie sich selbst als Gestütsleiter der Herzen sehen… Mit der Lindenhof-Fallstudie wollte ich erreichen, dass Sie endlich Frieden schließen mit Ihrem Schicksal als Gestütswärter und nicht von Trauben träumen, die für Sie eindeutig zu hoch hingen.

    • Theo Epping sagt:

      Wie passen meine 20000 Postings eigentlich zu Ihrer Behauptung:
      Mann sieht es hier zum x-mal … bla bla bla

      Wissen Sie Racingman, Sie sind genau der Mitarbeiter, den keiner will oder braucht, genau das …. Zeug, mit dem man sich rumschlägt, als Dummerchen.

      Aber die Trauben sind echt lecker, da ganz oben.

  33. Racingman sagt:

    Für Martins Silvester-Quiz mit seinen Turffreunden habe ich hier noch eine Frage, die auch ohne Geheimwissen zu beantworten ist. Welcher deutsche Rennsportler hat schon mal beim berühmten Stierlauf in der spanischen Stadt Pamplona teilgenommen? Richtige Antwort: Es waren sogar deren zwei, nämlich Andreas Wöhler und Jürgen Albrecht. Lebensnah muss man davon ausgehen, dass Letzterer den kleinen Wöhler zu dem Abenteuer überredet hat.

    • Theo Epping sagt:

      Da fällt mir doch gleich ein passender Spruch ein:
      Die dümmsten Bauern haben die dicksten Eier.
      Die Dummheit der Aktiven wir nur noch von der Feigheit der Zuschauer übertroffen.

  34. martin sagt:

    es geht nur um die andauernden berichte üben kampf um dieses unwichtige championat. england ist auch nur abgeschrieben und keiner weiss was. für uns in deutschland viel interessanter wäre was mit buchmacher springer los ist. wie man hört ein geschäft geschlossen und versiegelt

    • Theo Epping sagt:

      Sie sind also mit Racinfink einer Meinung, nur nicht so Wort gewandt. Hätte ich jetzt nicht erwartet, Ihr Pech, schade eigentlich.

      • Racingman sagt:

        Sie haben den Text vom Martin nicht verstanden. Der Martin steht stellvertretend für die große Mehrheit der deutschen Wetter, die sehr auf ihre eigenen Interessen fokussiert sind (Beispiel: was ist mit Springer los?). Mich interessiert dagegen det jroße Janze, d.h. die Sportpolitik (Beispiel: das finanzielle Fundament des britischen Rennsports). Für den Martin gibt es mit dem Hoofworldforum ein Sammelbecken von Leuten, die ähnlich wie er ticken. Für Leute wie mich gibt es dagegen kein geeignetes Internetmedium.

  35. martin sagt:

    und dabei hab ich gedacht,journalismus ist mehr als von schlaueren leuten abzuschreibwn

  36. Racingman sagt:

    Ich als Rentner betreibe keinen Journalismus und darf deshalb auch “abschreiben.” Wenn dies so simpel ist, warum liefert denn keiner der Blücherhelden hier inhaltlich ab?

    • Theo Epping sagt:

      Dem zu Folge sind Ihre Inhalte gar nicht Ihre Inhalte, sondern die anderer, echter, Fachleute. Und das, was Recingman abschreibt, kann jeder, der es möchte, auch im Original woanders lesen, wo es dann auch nicht als Abschrift ausgewiesen sein muss.
      Sie, lieber Racingman, stollpern ständig über Ihre eigene Schlauheit und wechseln dann das Thema.
      Es gibt so viel zum abschreiben, wer hat da noch Zeit sich zu erklären.

      • Racingman sagt:

        “Abschreiben” (das Verwenden von anderen Quellen) bedeutet nicht Copy and Paste. Copy and Paste ist was Leute wie Sie.

        • Theo Epping sagt:

          Selbst Ihnen sollte schon aufgefallen sein, dass ich immer meine eigenen, holprigen Texte verwende.
          Ich weis doch nicht ein mal was Copy and Paste, habe ich bei Ihnen abgeschieben, bedeutet.
          Werde ich gleich mal googlen, das kann ich schon ganz gut.

  37. Racingman sagt:

    Ich freue mich schon sehr auf viele spannende Galoppthemen, die uns das neue Topjournalisten-Duo Theo & Martin hier im Jahre 2025 präsentieren wird. Frohe Weihnachten!

    • Theo Epping sagt:

      Vorreude ist eben immer noch die schönste.
      Wenn man sonst nix hat.

    • Theo Epping sagt:

      Dann beginnd jetzt ja wohl endlich die besinnliche Zeit. Es sei den, es sei den super Mario wacht noch mal auf.
      Auch Ihnen, einen erfolgreichen Jahreswechsel, Herr Racingman, Sie werden es nicht glauben aber ich mag Sie sogar irgendwie, auch alle anderen Mitmacher hier im Blücher Blog. Auch abwesende !!! :-)

      • martin sagt:

        THEO seine alte kampfgenossin eva limmer ist wieder da.ergiesst sich in alter art und dummheit jetzt im facebook, leider ohne theo als gegenpart. schade für uns ,dass die unterhaltung nicht hier stattfindet

        • Theo Epping sagt:

          Soll das heißen, sie hat den ganzen Spaß allein??
          Nichts desto Troz, dass entscheidende Wort ist Dummheit…

          Frau Haasler hat gesagt:
          Dumm sein ist nicht schlimm, nur dumm bleiben.
          .

  38. martillo sagt:

    bei meinem Besuch am Samstag in ebbesloh war ich doch enttäuscht von Fanta
    wenig Pferd kein Hengsttyp
    wer hatte einen positiveren Eindruck

    • Theo Epping sagt:

      Wenig Pferd muss noch kein Nachteil sein, kein Hengst schon.
      Ich kann mich noch gut daran erinnern, was ich dachte, als ich im Herbst 1979 Limbo die Rampe runterkommen sah:

      Was soll den der Zweijährige hier?

      Damals war der fast fünf.
      Drei Jahre später sah er aus wie ein zu groß geratener Shettywallach.
      Aber er war ein ganz lieber.

      Die werden ihn schon puschen!

    • martin sagt:

      die weiblichen typen passen bestimmt zu einigen stuten

  39. martillo sagt:

    ich glaube die meisten waren nur Guckleute die garkeine Zuchtstuten haben

  40. Lindenau sagt:

    Auch wenn es sich doch erst einmal gut liest, dass 3 Gruppe-1-Siege in D neu aufgestellt werden, wird man dann doch wieder von der Realität eingeholt: letztlich stehen sie hier, weil sie für bessere Aufgaben (Ausland) nicht interessant genug sind. Den Mythos des „stout german stayer“s verkörpern sie (wie die meisten noch in D verfügbaren Hengste) jedenfalls nicht, und das sehen auch die französischen Hindernis-Hengsthalter so.
    Wenn ich mir dagegen die Top-US-Hengste ansehe… da ist keiner unter 1,65m.

    • Lindenau sagt:

      Der Fairness halber muss man allerdings sagen, dass Assistent und Fantastic Moon noch auslegen werden. Und außerdem: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”

      • martin sagt:

        stimmt, aber fanta wird wohl kaum noch auf diese grösse und ca 550 kilo kommen, trotz kojak

        • Theo Epping sagt:

          …da ist keiner unter 1,65m,
          wenn das die Richtschnur ist, sind wir bei den Warmblütern?, hätte wir keinen Rocket und Windwurf, um nur zwei auf die Schnelle zu nennen, gehabt, wär doch schade gewesen.

          550 Kilo ist nicht viel, da hat ein Orofino als Rennpferd mehr gewogen und das bei Seven von Mitzlaff

          • Lindenau sagt:

            Da gebe ich Ihnen völlig recht, und ich halte es auch bei den Warmblütern für stark überbewertet.
            Ich hatte das eigentlich nur als griffigen Indikator dafür gemeint, dass man in der weltweit führenden Vollblutzucht durchaus Wert darauf legt, “richtige Pferde” zu züchten, während die Deutschen, die sich das auf die Fahnen geschrieben haben, immer mehr davon abfallen.

        • Blücher sagt:

          Fantastic Moon hat in Japan 440 kg gewogen, Goliath 496 und Auguste Rodin 454. Wir bereiten die Gewichtsdaten in GS aus Japan für eine Auswertung auf. Wird aber noch “etwas” dauern.
          Ich bin erstaunt, wie schwer manches Rennpferd ist. Warmblüter mit 600 kg galten als Ausnahme. Wenn ich aber sehe, wie viele Vollblüter in Rennkondition 500+X kg auf die Waage bringen, dann kann das mit den gut gefütterten Warmblütern mit 600 kg nicht stimmen.

          100 kg zwischen einem Vollblüter und einem Warmblüter sollten normal sein, aber dann muß man die Gewichte der Warmblüter nach oben korrigieren.

          • Theo Epping sagt:

            Ein Jährlingshengst wiegt ca. 400 kg + -, eine Stute ca. 50 kg weniger.
            Ein Warmblüter mit einem Stochm. von 1,7 m und mehr bringt es leicht auf 750 – 800 kg und mehr.

            Es wundert mich, dass Sie das wundert.

          • martillo sagt:

            ich habe mal gelesen auf der wöhlerseite dass texlot 2j. 620 kg gewogen ,aber eine gute Übersicht ist die reckeseite
            die Mastschweine sind selten schnell
            viele Trainer haben wohl eine Waage
            kann man sich ja informieren

          • Theo Epping sagt:

            Ich kenne Tex lot’s Mütter bis hin zu Temleogu, das waren alles groß, ramige Stuten, es wundert mich nicht das er 620 kg hatte, das er ein Mastschwein war, wage ich zu bezweifeln.

  41. h.schmelz sagt:

    Nach über 50 Derbys live kann ich sagen, daß die Pferde im Derby kleiner und unscheinbarer werden. Wenige Füchse, weniger richtige Abzeichen, weniger Substanz, weniger Wumms und Aufregung. Schade.

    • Theo Epping sagt:

      Irgendwie muss sich dieses immer früher und schneller ja nachteilig auswirken.
      Zeit ist Geld und daran mangelt es nicht, die Geduld uns die Weitsicht, die in der Zucht unerlässlich sind, fehlen.
      Wer 100000 und mehr investieren, will auch bald Rendite sehen.

      Es mangelt nicht am Geld,
      es mangelt an … die wichtigen Leute haben, was nötig ist,
      da fehlt die richtige Einstellung.

  42. martin sagt:

    THEO aus der weihnachtspause zurück,wir waren schon unruhig. ein glück, aer dafür wissen wir jetzt auch dank GOL ,wo kostantin philip gelbieben ist, was sind schon 3 monate

  43. martin sagt:

    stiller see im moment hier,wo sind sie hin die fachleute,un coeur b,martillo,racingman und die paar anderen. fr limmer fehlt,die tobt ich bei facebook aus,eine schande

  44. martillo sagt:

    texlot ist eine Stute 5j leider nicht schnell hat glaube ich schon den 3.trainer

    • Theo Epping sagt:

      Ok, Tex lot, der Tex, das Lot, ist für mich maskulin, soviel ich weiß, soll der Name eindeutig sein.

      Jeder macht, was er will,
      alle machen mit und keiner
      was er soll!!

      Schon richtig, wenn es stimmt, dennoch würde ich die Große und das Gewicht, nicht als Maßstab nehmen, für Schnelligkeit oder gar Klasse eines Pferdes.
      Orofino war ein Riese, Ilix wohl auch und Marduk war auch kein Zwerg.
      Toronja wohl das größte Pferd, das ich je in Händen hatte.

      Die Liste der Widersprüche ist endlos.

      • Theo Epping sagt:

        Und das gilt nicht nur für Übergrößen, sonder auch für…
        zu kurz geratene.

        Othello von Riboprince aus der Operndiva, ein kleiner Kraftprotz.
        Leisten war untröstlich.
        Wie soll ich sowas verkaufen?

        Kleine Pferde, sind nunmal nicht größer, habe ich ihm geantwortet.

        Sie immer mit ihren Sprüchen…

        Der hat nie das Pferd gesehen, immer nur die Gebote…
        nicht die in der Bibel.

  45. martillo sagt:

    was ist aus Othello geworden dem Kraftprotz

  46. Theo Epping sagt:

    Jetzt habe ich mir die Mühe gemacht und bei Galoppsieger nachgesehen.

    F.A. Leisten = Ferdinand Alexander Leisten,
    also der Filius und das
    Rudolf Oetker ist immerhin ein
    2j Listenrennen.

  47. martillo sagt:

    wurde F.A.Leisten bei Othello`s Sieg im Kinderwagen zur Siegerehrung gebracht oder wird sein Alter unterschätzt

    • martin sagt:

      vor allem bei der geburt hat er bestimmt tatkräftig geholfen, ist schließlich zuchtberater. ein guter tip für die ehemalgen weggefährten , der grosse FERDI würde dieses jahr 111 jahre alt, kölle alaaf

    • Theo Epping sagt:

      Wie haben Sie sich denn im Alter von 15 – 16 Jahren von der Stelle bewegt?
      Ich bezweifle sehr, dass Geburtshilfe in der Jobbeschreibung eines Zuchtberaters steht.
      Noch etwas woran Sie arbeiten sollten, Herr Martin.

  48. martillo sagt:

    beim züchtertreff in Hannover hat der Zuchtexperte erklärt dass zum bsp.von Ahonoorablut keine Steher zu erwarten sind wobei ein anderer Experte fragte was ist mit dem Derbysieger DR.Devious wessen Vater er ist ??? dumm gelaufen-ist wie bei den Agenten ohne Risiko mit dem Geld der anderen Leute spielen

    • Theo Epping sagt:

      … zu erwarten, ist das Zauberwort.
      Zu erwarten bedeutet nicht, dass es nicht auch Ausnahmen geben kann.
      Das nennt man Politik, lege dich niemal fest und ja, Agenten sind auch nicht…

  49. martillo sagt:

    ich glaube der Leistenclan hat schon lange keine rennpferde im besitz

  50. martin sagt:

    kostet ja geld!!!

  51. martin sagt:

    sieben,trotz geld

  52. Theo Epping sagt:

    Donnerwetter, Ninivetta!!!

    • Theo Epping sagt:

      Das ist ernst gemeint,
      Ninivetta war eine beeindruckende Stute, ich habe große Erwartungen ich diese Stute gehabt.
      Auf meine Frage an Herren Bollow,
      was macht Ninivetta, antwortete er mir;
      Wenn sie laufen würde, wie sie es kann, wäre sie eine Dianasiegerin,
      aber die will nicht.
      Im Training hat die alle stehen lassen.

      Donnerwetter, Ninivetta

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