Royal Ascot 2020

Heute beginnt das königliche Meeting von Ascot. Es wird vollkommen anders sein als man es gemeinhin gewohnt ist. Corona fordert auch hier den Tribut. Keine Menschenmassen auf der Bahn, kein königlicher Korso über das Geläuf. Nur die Rennen werden so sein wie sie immer sind. Einzig die Geldpreise sind um 50 % gegenüber den Dotierung im Vorjahr gekürzt. Aber damit haben sie immer noch für Deutschland kaum vorstellbare Höhen. Im letzten Jahr waren die Queen Alexandra Stakes als das preiswerteste Rennen des Meetings immer noch besser dotiert als die Gruppe II Rennen in Deutschland.

Im letzten Jahr gewann Hayley Turner mit Thanks Be die Sandringham Stakes und damit als erste Frau seit 32 Jahren eine Rennen beim königlichen Meeting. Zur Erinnerung, die erste Frau die jemals einen Sieger während roll es wird geritten hat, war Gay Kelleway, die 1987 die Queen Alexandra Stakes mit dem von ihrem Vater trainierten „Sprowston Boy“. Ich hatte von ihr dazu noch ein Foto bekommen, da das heute noch mal an diesen damals sensationellen Sieg erinnern soll.

Wenn meine Aufzeichnungen richtig sind, dann hat John Gosden bisher 48 Sieger während Royal Ascot trainiert. Die Nummer 50 wird nicht lange auf sich warten lassen.

Es wird auch insofern spannend, als dass durch die Coronakrise das Derby wie um vier Wochen verschoben ist und erstmals nach Ascot gelaufen wird. Der eine oder andere wird diese Woche noch die Fahrkarte für das Rennen der Rennen in Epsom lösen wird.

Ansonsten kann man sich über großartigen Sport freuen.

GS_John_Gosden_RAS

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117 Antworten auf Royal Ascot 2020

  1. h.schmelz sagt:

    “Nun bitten wir Sie, liebe Mitglieder, uns diese Änderung der Wettbestimmungen ebenfalls schriftlich bis zum 16. Juni 2020 zu bestätigen.

    Falls wir bis dahin keine Reaktion von Ihnen erhalten, werten wir dies als Zustimmung.”

    So stellt sich Jan Pommer die neue Zeit vor. Wer nicht widerspricht, stimmt zu. Diese Praxis kennt man mehr umgangsprachlich als Kaufmännisches Bestätigungsschreiben, welches mit Sicherheit hier nicht anwendbar ist. Aber man kanns ja mal versuchen. Nach der Gnadengeschichte der nächste Bock des Jan Pommer.

    Battaash hat endlich in Ascot gewonnen, die King’s Stand Stakes. Dreimal ist Bremer Recht, sagt man hierzulande.

  2. Blücher sagt:

    Und Thore Hammer Hansen hat mit Coeur de Lion in den Ascot Stakes seinen ersten Royal Ascot Sieger geritten.

  3. Un Coeur B sagt:

    Erst in 4 Wochen die Auflösung des Rätsels Galopp Derby Hamburg-Horn, Herr Epping nur noch Zaungast des Geschehens, Unbeteiligter Dritter, ohne Wetteinsatz und ohne viel Emotion, soll der Bessere gewinnen, wo zumeist das Pferd mit dem Quäntchen an Glück gewinnt, bis Hamburg-Horn dann noch Royal Ascot, französisches Derby, englisches Derby, die Dotierung des Letzteren geteilt und halbiert, weniger Geld als in Hamburg-Horn, was die eine oder andere Nachnennung aus der zweiten englischen Garnitur nach sich ziehen könnte, mit Herrn Grewe möchte man auch nicht tauschen, zuviel an Hektik, viel zuviel Aufwand für einen Kopf, im grunde, die Queen in Ascot quasi auch nur noch Zaungast, so, wie Herr Epping in D.

    • Theo Epping sagt:

      Emotionslos stimmt schon mal gar nicht, schließlich lebe ich ja noch.
      Gemeinsam mit der Queen am Zaun zu stehen und zu Fachsimpeln,
      stelle ich mir schon sehr interessant vor.
      Über Herrn Grewes Kopf mache ich mir bestimmt keine Sorgen,
      eher über seine Ziele und Ansichten.

    • Un Coeur B sagt:

      Nein, nicht emotionslos, aber es gab Zeiten, in welchen man mit etwas mehr Empathie dabei war, als Nebos damals gegen Königsstuhl antrat zB

      Royal Ascot eine Mono Kultur, Frankels Besitzer, die anderen Araber, Tabor, Smith und Magnier, immer die gleichen und dasselbe, die Rothschilds, Wertheimers, haben schon keine richtige Lust mehr, sobald ein Pferd etwas bessere Leistung zeigt wird es aufgekauft, oder teil syndikatisiert, alles nicht schön, die Queen mit ihrem Royal Stud kann da auch nicht viel ausrichten, auch Herr Ostermann steht wie alle anderen auf verlorenem Posten, gegen obiges Kartell, stände auf verlorenem Posten, wenn es hart auf hart käme, Herr Vesper mit einem Brief, alles wohl doch etwas anders, als kolportiert, alles wohl doch etwas mehr, wie Herr Schmelz hier vorgab, Halm und Pommer von der Fügung wohl nur installiert, um andere zu ärgern und um sich an den Kopf zu fassen.

  4. h.schmelz sagt:

    Herr Vesper hat es schwer in diesen Zeiten. Das hat er sich so nicht vorgestellt. Es muß mehr gewettet werden, wie er sagt, und er meint dabei die Leute um ihn herum, alle, die noch Geld haben. Wetten, was das Zeug hält! Man stünde mit dem Rücken zur Wand. Aha, wer hätte das gedacht. Als wenn das nicht schon vor der Krise der Fall gewesen wäre. Wobei es ja eigentlich noch Geld in Köln geben müßte, aber eine Stichtagsbilanz wird man vergeblich suchen in diesen Zeilen des Präsidenten. Stattdessen Gnadengesuche, Zustimmung statt Enthaltung und andere Sachern aus der Trickkiste, die die neuen Herren gerne übernommen haben. Der ganze Sport ist rotten, wie man sagt.

  5. Un Coeur B sagt:

    Hofer heute bis nach la Teste de Buch, hinter Bordeaux, die Pyrenäen nicht mehr weit, der erste mit Geld, aber nicht für den Wetter, Hout Bay 4. , bei einer derartigen Expedition müsste auch für den Zocker etwas drin sein, mal schauen was Gamgoom und Cloud Dancer machen.

  6. h.schmelz sagt:

    Stradivarius hat am Donnerstag den Gold Cup gewonnen, zum dritten Mal. Das ist an sich bemerkenswert. Aber noch wesentlich bemerkenswerter war der Stil, die die 10 Längen Vorssprung nicht ausdrücken können. Sowas habe ich ganz selten gesehen. 4000 Meter, am Ende eine Prozession, eine schwerelose Tanzvorstellung ganz alleine die halbe Gerade runter, auf schwerem Geläuf. Man wurde an Harbinger erinnert und Novellist und Frankel. Aus den jüngeren Zeiten. Früher an Nijinsky. Das sind die Geschichten, um die es geht.

    • Theo Epping sagt:

      Und solange es noch solche Begeisterung gibt, mache ich mir keinen Kopf,
      ob es mit dem Rennsport weiter geht. Über das wie, wird es immer unterschiedliche Ansichten geben.

    • Anilin sagt:

      4215m. warum werden von der letzten furlong nur 191m gelaufen?

  7. h.schmelz sagt:

    Neben der Leistung des Siegers Stradivarius muß auch Frankie Dettori genannt werden, der seinen Anhängern schon unterwegs mehrfach signalisiert hat, daß sein Pferd alles im Griff hatte. Das erste Mal den Berg rauf, als er mal kurz nach hinten sah, dann kurze Zeit später vor dem Schlußbogen, als er beiläufig die Brille wegnahm, um die vorne besser in den Blick zu nehmen, und dann nochmal kurz vor der Geraden, um nachzusehen, ob nichts mehr passieren konnte. Er kommunizierte an die Zuschauer, was das Pferd ihm signalisierte. Das ist hohe Kunst.

    Und auch Simon Holt muß erwähnt werden. Keiner hat diese nasale Tonalität, diese etwas abgeschliffenen Konsonanten im Zusammenspiel mit dem Auge und der Fähigkeit, den Rennverlauf zu lesen und alle Positionen richtig und ständig wiederzugeben. Und das Timing, von A bis Zett, die akustische Steigerung in der Dramatik, nicht zu früh, und nicht zu spät. Man denkt manchmal, die englische Sprache wurde just m Hinblick auf diese Ereignisse entwickelt. Er ist nicht der einzige in der Reihe der englischen 1A Kommentatoren, aber sagen wir mal der farbigste für mein Ohr. Neben Ian Bartlett.

    Auch ohne Zuschauer ist das alles der Kern der Galopprennkultur, wie man auch Shakespeare lesen kann, ohne ins Theater zu müssen. Das muß man ihnen lassen, das können die Engländer. Boris Johnson ist jedoch ein anderes Kaliber.

    https://www.youtube.com/watch?v=liCn6q0bPbc

  8. h.schmelz sagt:

    Jetzt noch Pinatubo heute in den St James’s Palace Stakes. Der gefallene Held aus den 2000 Guineas, der da unterwegs schon früh die berühmten Notsignale sandte. Man denkt sofort an Too Darn Hot vom letzten Jahr, der nicht so recht seine Form aus der 2 jährigen Saison fand. Aber auch Frankel brauchte als dreijähriger Anlauf, und Pinatubo war eigentlich letztes Jahr zu gut, als daß die Form aus Newmarket stimmen kann. Der Sport braucht solche Pferde, also Hüh!

  9. h.schmelz sagt:

    Der große Künstler kann eine Veranstaltung auch ohne Zuschauer auf der Bahn dominieren. Wenn die Pferde mitmachen, geht fast alles, was Dettori anfaßt. Er macht wie immer das, was er besser als alle anderen kann. Rennen reiten, Siege feiern. Wie seit über 30 Jahren. 7 Stück am Ende von Royal Ascot 2020. Insgesamt 73 in seiner Karriere an diesem Platz bei diesem Meeting.

    Pinatubo lief wesentlich besser als in den Guineas, aber nicht gut genug für Palace Pier, der unter Frankie einfach besser war an diesem Tag. Auch Wichita als dritter machte Eindruck, und zusammen mit Siskin aus IRE sind das vier gute dreijährige Meiler. Ob die deutschen da mithalten können? Alson vielleicht, vielleicht auch der Henkel Sieger Fearless King. Vielleicht.

    Ansonsten konnte man sich auf den Sport konzentrieren, und nicht auf die übliche Hofberichterstattung zu den Themen Hutfarbe und how many Champagne bottles drowened. Auch die Pferde konnten sich konzentrieren, ohne durch Besoffene am Rande gestört zu werden. Ein radikaler Umbruch, und sehr auf die Essenz konzentriert. Was dem Sport vielleicht mal ganz gut tut. Eine Atempause.

    Die bräuchten auch mal die deutschen Wortmetze, die sich immer mehr als Dauerquassler zwischen den Rennen hervortun. Günther und Pan, hin und her, ohne Atemholen, getrieben von einer Regie, die meint, man müsse nun in jeweils 30 Minuten nachholen, was 100 Jahre lang versäumt wurde. Es mag gut gemeint sein, aber es geht dann doch sehr auf die Nerven, wenn auch kleinste Unwichtigkeiten hochwichtig hochgejazzed werden, inklusive der Berichterstattung vor der Startstelle. Er geht hinein, der weicht zurück, er kommt wieder, nur noch wenige Pferde außerhalb. Es geht bald los. Pan Krischpin at his best ten minutes ten times.

  10. h.schmelz sagt:

    Ein Blick auf die Landkarte genügt. Dann sieht man, wie weit es von Tönnies zum Rennstall Wöhler ist. Ein Paar Kilometer entlang der A2.

    Ein Lockdown im Landkreis Gütersloh würde also definitiv den Trainingsbetrieb von Herrn Wöhler betreffen, und damit katastrophale Auswirkungen auch auf den gesamten Sport haben. Leztlich ist der Fall eigentlich nicht zu vermeiden, wenn man sein eigenes Sicherheitskonzept ernst nimmt. Wie soll begründet werden, daß Personal vom Stall nebst den Startern in alle Richtungen resien dürfen, wie soll man anderen Teilnehmern der kommenden Renntagen das vermitteln? Das ist eine ganz schlimme Situatuation, schon jetzt. Egal, was Herr Laschet sagt.

  11. Theo Epping sagt:

    Muß er doch nicht, wenn er sich an die Regeln hält.

  12. h.schmelz sagt:

    Die Frage stellt sich von Anfang an. Warum werden im Sport die Teilnehmer der Veranstaltungen nicht gestestet? Es wird immer wieder auf die Kongruenz mit dem Fußball hingewiesen, man sei sogar noch eher auf dem Platz gewesen etc, aber mehr als eine vage Fiebermessung per Augenschein nebst Selbsterklärung ist nicht erfolgt. Keiner weiß bis heute, ob und wie viele Infizierte sich auf den Rennbahnen aufgehalten haben während dieses Jahres.

    Was sich bei Tönnies und anderen Schlachtbetrieben abspielt, ist ein Desaster für die jeweils betroffene Region. Aber das Virus kümmert sich nicht um Landesgrenzen und Interessen der betroffenen Menschen. Auch nicht um den Rennsport. Verschiedene Bundesländer haben bereits Einreisesperren für Menschen aus dem Kreis Gütersloh eingeführt. Es geht die Angst um, sich selbst wieder im Lockdown zu befinden.

    Gütersloh ist Pferdeland, wie auch Warendorf. Vollblut und Warmblut jede Menge, dazu die Infrastruktur wie z.B. Transporteure. Der Rennsport muß das berücksichtigen und Maßnahmen ergreifen, die den Schutz aller an den Renntagen im Auge haben. Augenschein reicht nicht, man muß sicherstellen, daß niemand infiziert ist. Das geht nur mit Testen. Alles andere ist wishful thinking und Hoffen und Harren.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Corona ist ja auch nicht nur die Schutzheilige des Geldwesens und der Seuchen,sondern auch der Schlachter und der Schatzsucher.(Quelle Wikipedia).
      Rührenderweise bemüht sie sich diese Gewerke endlich zu Erkenntnissen zu bringen,damit noch die eine oder andere irregeleitete Seele aus der Vorhölle nicht ins bottomless pit stürzen wird.
      Die Bestatterbranche soll derweil mit Insolvenzen zu kämpfen haben,da “Corona” offenbar für große Resilienz sorgt und desweiteren viele Leben dadurch gerettet werden,daß sie sich nicht den Krankenhäusern und dem Pharmapersonal ausliefern.
      Man muss wirklich sehr glücklich sein,daß lediglich die Erfindung einer Pandemie-bei der alle gesünder werden(bis auf die eingesperrten isolierten Alten,die ihren Wärtern einsam und schutzlos unter Vit.D Mangel ausgeliefert sind) die Brennpunkte der Sünde beleuchten kann und bewirkt,daß sich die opportunistischen Infantilisten selbst entmündigen mittels unappetitlicher Windel über der Schnute,die dann wohl bald mit Maulfäule gesegnet sein wird.
      Mir wurde dadurch aber klar,daß Herr Nostradamus schon 1551 (66)…die Corona(66) aus Italien “vorhersehen” konnte,weil diese Therapie eben einfach im wahrsten Wortsinne “notwendig” ist,um den virus mammonitis auszumerzen.
      Die Schutzheilige des Geldwesens macht seinem Unwesen via “das Corona”jetzt ein Ende.

    • kassandro sagt:

      Grundloses Testen wird von Krankenkassen nicht bezahlt. Der Fußball kann sich solche grundlosen Tests – Stückpreis 60€ – leisten, der Galoppsport nicht, und selbst so ein Test garantiert nicht, dass man kein Infizierender ist. Auf der anderen Seite besteht im Freien so gut wie keine Infektionsgefahr, auch wenn sich dort Infizierte tummeln. Das habe ich hier schon vor Monaten gesagt, und mittlerweile haben das auch die Experten kapiert. Insgesamt befinden sich nur wenige Menschen auf einem ziemlich großen Gelände. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich dort jemand infiziert, und es sind bislang auch keine Infektionen auf der Rennbahn bekannt, obwohl wir mittlerweile schon eine stattliche Anzahl von Veranstaltungen hatten.

      Ich war am 21.06 zu den 1000 Guineas in Düsseldorf am Grafenberg zum ersten mal in diesem Jahr auf der Rennbahn, nachdem die Hygiene-Vorschriften gelockert wurden. Man braucht jetzt nur noch in Gebäuden, Führ- und Absattelring eine Maske zu tragen. Nur so war für mich der über 6 Stunden lange Renntag ertragbar. Vor dem Renntag wurde das Fieber gemessen, die Hände desinfiziert und man musste den Personalausweis vorlegen, um die Personalien zu registrieren. Wenn es jetzt einen Infektionsfall gäbe, würden wohl alle Rennbahnbesucher auf Kosten der eigenen Krankenkasse zwangsgetestet. Das ist viel besser, als wenn prophylaktisch vor jedem Renntag auf eigene Kosten getestet werden würde. Im Grunde macht man weit mehr als sinnvoll ist, damit die Renntage genehmigt werden, aber damit kann man leben. Insgesamt herrschte eine ziemlich entspannte Atmosphäre verglichen mit den Masken-Renntagen. Das haben mir jedenfalls die Leute gesagt, die auch an solchen Renntagen teilgenommen hatten. So wie jetzt kann das eigentlich ganz gut weitergehen. Ich war nur etwa 10 Minuten mit Maske in Führ- und Absattelring und überhaupt nicht in Gebäuden. Eine Ansteckungsgefahr besteht eigentlich nur im Waagegebäude, wo es normalerweise wie in einem Taubenschlag zugeht. Dort sollte man den Zugang rigoros begrenzen. Wer vernünftig ist und nicht rein muss, bleibt sowieso draußen.

      Für Leute aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf besteht jetzt wieder eine strikte Maskenpflicht. Das ist ein proaktive Maßnahme, um die Politiker ruhigzustellen. Viel Sinn macht sie nicht. Bislang gibt es keine Meldungen, dass sich das Virus über die Schlachthöfe hinaus ausgebreitet hätte. Trotzdem werden die Leute aus diesen Kreisen ohne Tests jetzt überall ausgegrenzt. Das ganze wird offensichtlich benutzt um Stimmung gegen Tönnies & Co zu machen. Dabei hat die Kasernierung der ausländischen Leiharbeiter zumindest für die deutsche Bevölkerung den Vorteil, dass sie mit diesen kaum in Kontakt kommt. Die wohnen sozusagen schon von Haus auf in Quarantäne. Wenn dort Deutsche arbeiten würden, die über den ganze Landschaft verteilt wohnten, hätte man ein größeres Problem. Natürlich breitet sich die Krankheit auch gut in den engen Unterkünften der Leiharbeiter aus, aber der Hauptausbreitungsherd soll der Schlachthof selber sein. Dort ist die Luft verhältnismäßig kalt und sie wird durch die Klimaanlage nur umgewälzt aber nicht ausgetauscht. Dadurch halten sich die Aerosole länger in der Luft. So jedenfalls argumentiert ein Hygiene-Experte. Für mich sind das keine richtigen Aerosole – die würden durch die Filter der Anlage herausgefiltert werden – sondern schwebende Viren oder Virencluster, aber im Grunde meinen wir dasselbe. Insgesamt ist die Argumentation des Hygiene-Experten stimmig.

      • kassandro sagt:

        Gerade sind in der Tagesschau die ersten Testergebnisse aus dem Landkreis Güterloh außerhalb der Schlachthöfe bekannt geworden: Von 2000 Getesteten war nur einer infiziert, und selbst der kann sich natürlich auch woanders infiziert haben. Das ganze ist also, wie schon gesagt, ein künstlich aufgebauschtes Problem um Stimmung gegen Tönnies & Co zu machen. Ich versteh natürlich, dass das Direktorium irgendwie handeln muss, um nicht bei den Politikern in Ungnade zu fallen, aber de facto ist der neuerliche Maskenzwang für Wöhler & Co eine reine Schikane. Ich selber bin kein Freund exzessiven Fleischgenusses und esse auch deutlich weniger als der Männerdurchchnitt. Dafür konsumiere ich im deutlich überdurchschnittlichen Umfang Milchprodukte, wobei die Milchproduktion auch nicht gerade die Krönung des Tierschutzes ist.

  13. h.schmelz sagt:

    „Teilnehmern aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf wird empfohlen, einen Schnelltest auf Covid 19 durchzuführen und das negative Ergebnis dieses Tests bei Ankunft auf den jeweiligen Rennplätzen vorzulegen. Auf jeden Fall herrscht für diesen Personenkreis absolute Maskenpflicht in allen Bereichen des Rennbahngeländes.“

    Der Schwachsinn aus dem Hause Pommer kennt keine Grenzen. Es wird empfohlen, aber nicht geahndet, wenn keins vorgelegt wird. Der Mann ist völlig überfordert.

    • Anilin sagt:

      D’accord.
      Ihr letzter Satz trifft leider auch auf Ihre Vorrednerin zu, die nun mit einer Runde Rückstand in der Hackordnung das Ziel nicht mehr erreichen wird.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Ich vermute “Herr” Anilin!

        (die klangvolle Symbiose von anal und nihilismus?)

        Sie kommentierten:

        “Dieser Satz trifft leider(?) auch auf Ihre Vorrednerin(!) zu”

        “Der Mann ist völlig überfordert.”

        Meinten Sie mich?
        Bei den kryptischen oder vielleicht pointiert wirken sollenden Einwürfen,kann man oftmals nur raten…was wollte der Aphorist uns sagen?

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Anilin, Aminobenzol – Seilnachtwww.seilnacht.com › Chemie › ch_anili
        Anilin steht auch im Verdacht, dass es Krebs auslösen oder genetische Defekte verursachen kann. Flasche mit Anilin. Eigenschaften und Geschichte. Reines …
        CAS 62-53-3‎: ‎Anilin; Benzolamin; Aminobenzol

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Anilin steht auch im Verdacht, dass es Krebs auslösen oder genetische Defekte verursachen kann. Flasche mit Anilin. Eigenschaften und Geschichte. Reines …
        CAS 62-53-3‎: ‎Anilin; Benzolamin; Aminobenzol

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Also bei “negativem Testergebnis” (auf der Suche nach Corona)…”herrscht für diesen Personenkreis absolute Maskenpflicht in allen Bereichen…”

      Also wer,anders als die in Tansania getesteten Ziegen,Mangos,Mineralöle(denen man menschliche Identitäten gab) nicht positiv ,also coroniert ist,der muß dann aber…..

      Da ja nun “Coronaviren” schon sehr lange ausgespäht wurden und auch Haus-und Schlachttieren eingeimpft wurden-mitsamt der herrlichen Zusatzstoffe,dürfte es schon eine erstaunliche Leistung sein,wenn überhaupt noch jemand “negativ ” getestet werden kann.

      Ich muß sagen,daß dank der Heiligen Corona doch nun wirklich immer deutlicher wird….wo das wir stehen (Emil Steinberger,Vorstandssitzung).

      Jessas!

  14. Karola Bady sagt:

    Meine lieben treuen Rennsportler*innen.

    Nach langer Abstinenz muss ich mich tatsächlich wieder einmal zu Wort melden und dass ich jemals die Worte der Frau Limmer unterzeichnen würde, hätte ich wohl auch nicht erwartet. Aber Corona macht es möglich! Ich selbst gewinne gerade der Krise die durchaus positiven Seiten ab: wie sagte gleich Karl Lauterbach in der Heute-Show? Die Masken machen manche Zeitgenossen sehr viel attraktiver, ohne das ganze Konterfei zu zeigen! D´accord, wie der Franzose sagt. Bisher dachte ich ja immer, dass Corona nur von den unteren Bildungsschichten als Gefahr gesehen wird, wegen des Mangels an diversen Quellen, um sich vielfach zu informieren. Aber das täuscht.

    By the way, wie der Brite sagt: Diese Woche habe ich virtuelle Post aus Warendorf erhalten, virenfrei. Die entsprechende Abteilung hat wieder mal überhaupt nicht verstanden, was ich mit einerAnzeige gegen einen Reitlehrer in einer Halle bewirken will, in der ich vor zwei Wochen einen Kurs abgehalten habe? Corona geschädigt? Nun sind mal wieder Bildmaterial und Zeugenaussagen gefragt… es fehlt an der eigenen Vorstellungskraft, na, sollen DIE doch mal jemanden schicken, der sich den Laden ansieht, bitte!! Solche Instanzen gibt es im Rennsport gar nicht?

    Ach nee, geht ja nicht, Warendorf ist ja unter Quarantäne und Köln sicher auch bald wieder. Oder hat der Sitz des Verbandes der Galoppfreunde gewechselt? **lach**

    Ich werde gleich mal ausnahmsweise mein Gift im Blücher Blog verspritzen. Bisher dachte ich ja, die Angst vor Corona ist bildungsbedingt in den unteren Schichten so verbreitet, weil die Leute einfach nur doof sind. Aber auch der werte Herr Schmelz scheint es mit der Bildung nicht direkt so zu haben, wenn ich den Müll lesen muss, den der wieder absondert. Corona unter Rennreitern und -Zuschauern, wen wundert es? Ab in die Kiste, diese Idioten :-)

    im Pferde Zirkel war in der aktuellen Ausgabe ein “schöner” Artikel, warum die Warmblutzüchter doch bitte Vollblutstuten nutzen und Vollbluthengste nicht so meiden sollen? Ich schicke Dir morgen mal den Link, falls Du den Artikel nicht online findest, und den Namen der Autorin gleich mit. Diese Blätter sind nicht besser als die dämliche Baake, also wirklich!)

    • Anilin sagt:

      Ich glaube, die Krankheit, die verhindert, daß man die Realität als solche erkennt, heißt Schizophrenie. Dagegen gibt es gute Ärzte.

      • Theo Epping sagt:

        Ich glaube, das hat keinen medizinischen Hintergrund,
        da kann auch kein, noch so guter, Arzt helfen, denn:

        Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Ich glaube,da sollten Sie sich tiefergehend informieren,zumal Sie sich ja offenbar für das russische Rennpferd halten oder die mutmaßlich krebserregende Substanz…oder gar beides zusammen?

  15. Karola Bady sagt:

    So ist es, lieber Herr Epping. Da ich Kontakte in aller “Herren Länder” habe, so auch nach Brasilien und Lettland, das überraschend kaum Infizierte und noch weniger Tote hat, wird es wohl einen Grund geben, dass aus solchen Ländern mit weniger Problemen durch Corona nicht berichtet wird… alles Verschwörungstheoretiker, jawoll. Stimmt, gegen Blödheit ist kein Kraut gewachsen. Oder doch?

    Das hier zeigt allerdings, dass es unter Ihresgleichen noch welche gibt, die nicht dem betreuten Denken unterliegen:
    kassandro sagt:
    25. Juni 2020 um 19:17

    Grundloses Testen wird von Krankenkassen nicht bezahlt. Der Fußball kann sich solche grundlosen Tests – Stückpreis 60€ – leisten, der Galoppsport nicht, und selbst so ein Test garantiert nicht, dass man kein Infizierender ist. Auf der anderen Seite besteht im Freien so gut wie keine Infektionsgefahr, auch wenn sich dort Infizierte tummeln. Das habe ich hier schon vor Monaten gesagt, und mittlerweile haben das auch die Experten kapiert. Insgesamt befinden sich nur wenige Menschen auf einem ziemlich großen Gelände.

    Daraus folgt? Im Rennsport gibt es keine Menschen, die sich 60 Euro für einen Test aus der eigenen Tasche leisten können? Damit ist wohl alles gesagt. Und: Ups, Dank copy & taste ist jetzt raus, dass es einen Judas unter Ihnen gibt, der mich mit Info versorgt. Oh weh… da habe ich einen Moment nicht aufgepasst :-)

    • Theo Epping sagt:

      Der Moment dauert schon Ihr Leben lang.
      Sie tuen nicht nur so, Sie sind eine Wotzfigur.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Theotor! Was ist denn eine Wotzfigur?

        Ein neuer Begriff für die Leute mit Schnutenlatz?

        Oder haben Sie sich gerade coronieren lassen-via Impfung?

        Hier zum Erfinder des modernen Impfgeschäfts-er brachte seine Familie damit um:

        Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm. Er impfte auch seinen eigenen Sohn Edward Jr. krank, sowohl mit den Kuhpocke, als auch mit den Schweinepocken. Durch diese Fremdeiweiße kam es mit einer Gehirnentzündung und geistiger Behinderung. 1810 mit nur 21 Jahren starb Sohn Edward Jr. an Tuberkulose, die häufig nach Impfungen auftritt. Jenner Ehefrau starb 1815 ebenfalls an Tuberkulose. Einige Zeit später impfte Jenner auch den fünfjährigen John Baker, der schon wenige Tage danach verstarb.

        Auch eine hochschwangere Frau, die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischem und menschlichem Eiter.

        Innerhalb von 18 Monaten hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später, und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.

        Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.

        Quellen:Die unglaubliche Geschichte des Impfens, Vaccines – Injections Of Death!,

        Edward Jenner’s questionable vaccination experiments,10 Facts On Edward Jenner And His Smallpox Vaccine, What Most People

        • Anilin sagt:

          Es müssen wohl Ärzte und Psychologen gemeinsam entscheiden, was hier vorliegt- Dummheit oder Schizophrenie, oder verdummte Schizophrenie oder schizophrene Dummheit… auf jeden Fall höchst gefährlich. Und in Abhängigkeit von der Schwere einer eventuellen Erkrankung auch kriminell.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Jenner und dann besonders Pasteur waren “geschäftstüchtig”,wie man das heute nennt und hätten womöglich auch Anilin verschrieben,wenn die Kasse klingelt.Da beide Herren schon tot sind,dürften nur noch die Pathologen in Frage kommen,um Ihre Diagnose, Herr “Anilin” zu überprüfen.
            Sie selbst aber,ob Pferd ,Person oder chemische Substanz könnten doch einmal professionellen Beistand in Anspruch nehmen,damit sie zu ihrer realen Identität finden können,womöglich handelt es sich sogar um eine Multiphrenie.Ich meine,wer hält sich schon für ein russisches Rennpferd? Sehen Sie wenigstens so aus?

    • kassandro sagt:

      Natürlich können sich die meisten Leute einmalig 60€ für so einen blödsinnigen Test leisten, aber hier geht es wie im Fußball umständiges Testen, und da ist das bei den geringen Gehältern der im Galoppsport Beschäftigten einfach untragbar. Wenn man bei so einem Test mit einem Virus erwischt wird, muss man dann auch noch für 14 Tage in Hausarrest. Das ist der größte Wahnsinn und für mich als Outdoor Maniac ziemlich gesundheitsschädlich. Man kann deshalb Leute nur vor solchen Tests warnen. Einen Antikörpertest, wenn es denn einen guten gibt, halte ich dagegen für sehr sinnvoll, und den würde ich auch für 60€ machen lassen. Ich vermute auch, dass Hein Bollow die Quarantäne zum Verhängnis wurde. Als 99-Jähriger gehörte er natürlich zur Risikogruppe, aber er ging jeden Tag auf die Kölner Rennbahn, um zu schauen was sich dort tut. Das hielt ihn jung und dieser Lebensstil wurde durch den freiwilligen Hausarrest jäh unterbrochen. Das kann dann schon dazu führen, dass sich ein Blutgefäß im Gehirn verstopft und man so einen tötlichen Schlaganfall bekommt. So ist die Zahl der durch die Corona-Maßnahmen verursachten Todesfälle wahrscheinlich größer als die Zahl der mit dem Virus Gestorbenen.

  16. Karola Bady sagt:

    Ja, genau, kriminell. Das sind wir doch schon beim Thema? Kriminell ist es, Leuten einen Impfstoff anzupreisen, der nicht, wie üblich, Jahre und noch mehr Jahre Tests durchlaufen müsste, um an Menschen ausprobiert werden zu dürfen. Kann mir noch jemand folgen? Ich schlage vor, die Mitglieder des Galoppsports lassen sich alle testen, auf Staatskosten, und dann gleich auch noch impfen, als Probanden. Meine Dosis stelle ich ohne Verpflichtung und mit Vergnügen zur Verfügung. Vielleicht rottet sich das Pack dann endlich mal selbst aus, dieses impertinente…

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Ersteres ist bewiesenermaßen mörderisch,aber sehr einträglich für die Verkäufer.Und die dürften auch gerade dort zu finden sein,wo auch Pferde hemmungslos bespritzt werden-aus Liebe,Für-und Vorsorge.Ein tolles! Geschäftsmodell für alle Beteiligten.Coronaviren oder was man so bezeichnet sollen schon seit Jahrzehnten bekannt und im Umlauf sein und werden auch Schlacht-und Haustieren als “Impfung” eingeimpft.Wer diese dann verspeist, hat gerechterweise Anteil am Giftcocktail.
      Ich glaube aber mittlerweile ,daß der gebildete Rennsportler die Geschäftsidee von Jenner und Pasteur als eine Art “Bad im Drachenblut” interpretiert,wie weiland Siegfried in der Nibelungensage davon profitierte..
      Der Glaube versetzt Berge! Coronaleichenberge…die man doch überall im Fernsehen sehen kann.

    • Anilin sagt:

      Niemand preist den Leuten einen Impfstoff an, der nicht wie üblich Jahre und noch mehr Jahre Tests durchlaufen müßte. Außer vielleicht in Ihrer Filterblase. Können Sie darüber etwas sagen? Sind die Pharmazeuten in Ihrer Blase bereits ein paar Schritte weiter, als die in den bekannten Firmen? Das wäre ja toll!

  17. h.schmelz sagt:

    Im Irish Derby heute abend laufen 15 Pferde, und davon werden 10 von der Familie O’Brien trainiert. Vati und seine Söhne spannen an. Wie spannend. Coolmore ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in IRE, und es geht darum, die Pferde des Jahrgangs zu sortieren. Damit sie später entsprechend vermarktet werden können. Es ist nicht verboten, aber es ist nicht wirklich spannnend, sondern lau. Es kann natürlich auch mal ein anderer nach vorne laufen, sagen wir mal Fiscal Rules für die Schwiegervater/ Schwiegersohn Kombi Bolger/Manning, oder Rachel Blackmore als einzige Dame obendrauf, aber das sind eher unwahrscheinliche Szenarien. Bei Fiscal Rules hat man immerhin mit Trading Leather ein gutes Vorbild. Es wäre fast zu schön, um wahr zu sein.

    Von wegen Virus. Es geht ein Gerücht, wie man mir per Dossier zuspielt, daß Märchen heilen sollen. Wenn das mal gut geht. Hals&Bein!

    • Theo Epping sagt:

      Man muss nur die Lider fest zukneifen,
      damit kein Sand in die Augen kommt.

      Alles andere wird sich richten,
      auf der Rennbahn, im Gestüt
      und überall.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Am besten dann alle den Kopf in den Sand stecken und in den Hintern die Corona-Spritze!

        • Theo Epping sagt:

          Da passen Sie mal gut auf, dass bei Ihnen die Buchstaben nicht ein wenig vertauscht werden.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Wollten Sie wieder einen Wotz machen,Theotor?
            Oder eine Denksportaufgabe?
            Ich würde Sie ja gerne verstehen,aber leider….

            Gedenken Sie lieber der armen Pferde,die bei aktueller Hitze im Kreis gehetzt,dann kalt abgespritzt werden und dann wieder in ihren Zwinger verstaut werden,oder in Transporter ohne Klimaanlage u.s.w.

          • Theo Epping sagt:

            Ich weis, mit dem verstehen haben Sie es wirklich nicht. Ist ja kein Wunder, wenn man immer nur absondert, hat man keine Zeit zum denken mehr.

  18. Eva Maria Limmer sagt:

    Jetzt hatte ich mich so über Ihre Fortschritte bzgl. “Deutsche Sprache und Rechtschreibung” gefreut,lieber Theotor, und nun das.Auch der Inhalt gibt wieder Rätsel auf.Vielleicht leiden Sie aber auch unter CO 2 Vergiftung und Maskenpilzen und dann noch die Hitze und Ihr Alter.Sie brauchen jetzt unbedingt die Corona-Impfung!Dann geht es Ihnen bestimmt wieder viel besser.

  19. h.schmelz sagt:

    §It is difficult to maintain public trust in the teeth of widespread anxiety, harder when circumstances call for unpopular measures. But these inevitable challenges have been compounded by Mr. Trump’s instinct to politicize the pandemic response and drag it into the culture wars. The president eggs on anti-lockdown demonstrators with calls to “liberate” their states; he refuses to wear a mask; he spouts nonsense about the virus fading away; he endorses therapies that are useless or worse. The resulting hostility and disrespect for science and medicine is corrosive and counterproductive. The nation can ill afford to lose public health expertise. It needs the best advice that public health professionals can muster at this moment of extreme duress.”

    • Anilin sagt:

      Richtig , Herr Schmelz! Und in dem Zusammenhang frage ich Sie, Frau Karola, wer es denn nun ist, der den Leuten einen Impfstoff anpreist. Sie wissen da wohl einiges mehr als ich. Die Herstellung eines Anti-Corona-Impfstoffes wäre genau im Sinne von Herrn Schmelz (und meiner Wenigkeit) ein überragender Triumph für die Wissenschaft. Und ein Segen für die Menschheit. Ganz ähnliches ereignete sich bereits 1874, übrigens auch deshalb, weil Edward Jenner für seine bahnbrechende Errungenschaften ähnlich denen Einsteins kein Patent einreichte:
      https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-reichsimpfgesetz-wird-erlassen-100.html

      Was war noch? Ein typischer Sibylle-Sieg mit Tansania, auf Killerbiene war sie heute etwas vorsichtiger, trotzdem auch das ein sehr prima Rennen von ihr.

      • kassandro sagt:

        Bei Einstein gab es nichts zu patentieren, denn es handelt sich bei ihm um naturwissenschaftliche Erkenntnis, bzw. um mathematische Modelle, mit denen man eine Reihe physikalischer Probleme gut erklären kann.
        Einen Impfstoff könnte man patentieren, aber Jenner hat keinen eigenen sondern einen bereits vorhandenen, die Kuhpocken, entdeckt. Das wäre eine ziemlicher Grenzfall. Laut Jenner hat auch nicht er die Kuhpocken entdeckt sondern eine Bauermagd. Ein früher Fall von Frauenpower also, den die Gender-Idioten noch gar nicht für sich entdeckt haben. Als Jenner die Bauermagd warnte: Mädel gib acht, bei dir gehen die Pocken um, antwortete die rotzfrech: Mir können die Pocken nichts antun, denn ich hatte bereits die ziemlich ähnlichen, aber relativ harmlosen Kuhpocken. Das gab Jenner zu denken und er stellte schnell fest, dass bei Kuhbauern die Pocken deutlich seltener auftreten als bei anderen Menschen. Schließlich stellte er fest, dass die seltenen an Pocken erkrankten Kuhbauern eben vorher keine Kuhpocken hatten. Die Magd hatte also recht gehabt. Jenner bestätigte das ganze dann noch durch einen Selbstversuch und der Rest ist Geschichte.

        Bei Corona dürfte sich etwas ähnliches abspielen. Menschen deren Immunsystem bereits mit verwandten Erregern Bekanntschaft hatte, haben mit Corona kaum oder überhaupt keine Probleme, was wiederum die regional sehr unterschiedliche Virulenz der Erkrankung teilweise erklärt. Ich hab darauf in meinem Blog schon hingewiesen, bevor Drosten & Co auf solche Ideen gekommen sind.

        • Anilin sagt:

          Danke, kassandro, für die Mitteilung Ihrer üblichen trivialen Petitessen.
          Ja, und nochmal: Jenner hat kein Patent für seine bahnbrechenden Erkenntnisse ähnlich denen von Einstein angemeldet. Da können Sie noch soviel daran herummümmeln und beweisen, daß Sie nicht gelesen haben, was ich geschrieben habe.
          Darf ich fragen, wieviel Ihrer Studien in “Web of Science” aufgeführt sind?

          Was sonst noch geschah: haben wir eben mit Kellahen den Derbysieger gesehen? Ja oder ja?

          • h.schmelz sagt:

            Ein gutes Pferd, dieser Kellahen. Start-Ziel ist oft etwas verdächtig, aber er ist ordentlich galoppiert unterwegs, mit gespitzten Ohren, und an der 300 Meter Marke ging er lässig weg von der Konkurrenz. Die Zeit von 2.18+ für die Distanz von 2.200 Meter war gut, aber nicht überragend. Er hatte auch keine Verkehrsprobleme und immer die Rails.

            Wenn er in Hamburg läuft, und sie ihn wieder ungestört vorne machen lassen, warum nicht. Die Frage ist, was passiert, wenn einer von hinten kommt, sagen wir mal Dicaprio, und er kontern muß. Oder wenn einer mitgeht, möglichst die ganze Gerade runter. Dann wird es spannend.

            Erstmal müssen sie 65.000 schmücken. Kein Pappenstiel, weil auch nix in der Kasse ist bisher.

          • Theo Epping sagt:

            Manchmal ist das Glück wortwörtlich,
            unbezahlbar.

      • kassandro sagt:

        Bei Einstein gab es nichts zu patentieren, denn es handelt sich bei ihm um naturwissenschaftliche Erkenntnis, bzw. um mathematische Modelle, mit denen man eine Reihe physikalischer Probleme gut erklären kann.
        Einen Impfstoff könnte man patentieren, aber Jenner hat keinen eigenen sondern einen bereits vorhandenen, die Kuhpocken, entdeckt. Das wäre eine ziemlicher Grenzfall. Laut Jenner hat auch nicht er die Kuhpocken entdeckt sondern eine Bauermagd. Ein früher Fall von Frauenpower also, den die Gender-Idioten noch gar nicht für sich entdeckt haben. Als Jenner die Bauermagd warnte: Mädel gib acht, bei dir gehen die Pocken um, antwortete die rotzfrech: Mir können die Pocken nichts antun, denn ich hatte bereits die ziemlich ähnlichen, aber relativ harmlosen Kuhpocken. Das gab Jenner zu denken und er stellte schnell fest, dass bei Kuhbauern die Pocken deutlich seltener auftreten als bei anderen Menschen. Schließlich stellte er fest, dass die seltenen an Pocken erkrankten Kuhbauern eben vorher keine Kuhpocken hatten. Die Magd hatte also recht gehabt. Jenner bestätigte das ganze dann noch durch einen Selbstversuch und der Rest ist Geschichte.

        Bei Corona dürfte sich etwas ähnliches abspielen. Menschen deren Immunsystem bereits mit verwandten Erregern Bekanntschaft hatte, haben mit Corona kaum oder überhaupt keine Probleme, was wiederum die regional sehr unterschiedliche Virulenz der Erkrankung teilweise erklärt. Ich hab darauf in meinem Blog schon hingewiesen, bevor Drosten & Co auf solche Ideen gekommen sind.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Jenner erreichte aber den Tod seiner Familienmitglieder und Pasteur erkannte das grandiose Geschäft,welches die Pharmaindustrie so glücklich macht.
        Und schon in Goethes Faust,basierend auf einem noch älteren Volksmärchen des Dr.Faustus, beschreibt jener die heilige Einfalt derjenigen Leute,die brav den klugen Herrn verehren und offenbart seinem Begleiter(und allen Lesekundigen):

        “O könntest du in meinem Innern lesen,

        Wie wenig Vater und Sohn
        Solch eines Ruhmes werth gewesen!
        Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,

        Der über die Natur und ihre heilgen Kreise,

        In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise,
        Mit grillenhafter Mühe sann.
        Der, in Gesellschaft von Adepten,
        Sich in die schwarze Küche schloß,
        1040
        Und, nach unendlichen Recepten,

        Das Widrige zusammengoß.
        Da ward ein rother Leu, ein kühner Freyer,
        Im lauen Bad, der Lilie vermählt
        Und beyde dann, mit offnem Flammenfeuer,
        1045
        Aus einem Brautgemach ins andere gequält.

        Erschien darauf, mit bunten Farben,
        Die junge Königin im Glas,
        Hier war die Arzeney, die Patienten starben,
        Und niemand fragte: wer genas?
        Hier war die Arzeney, die Patienten starben,
        Und niemand fragte: wer genas?

        So haben wir, mit höllischen Latwergen,

        In diesen Thälern, diesen Bergen,
        Weit schlimmer als die Pest getobt.”

        Womöglich handelt es sich aber tatsächlich um die Goldene Regel und ausgleichende Gerechtigkeit für diejenigen,die in aller gebotener opportunistischer Denkfaulheit alles was unter ihrer Herrschaft gelangte mit diesen “schrecklichen Latwergen” vergiftet haben.

        Sollen sie also endlich selbst in den- ultimativen- Genuß derselben kommen.Die Dr.Mabuses können immer darauf verweisen,daß alles immer offensichtlich gemacht worden ist-sogar von ihnen selbst.

        • Anilin sagt:

          Nur aus Komplettdummheit und hexenhafter Boshaftigkeit heraus kann jemand behaupten, Jenners geniale und epochemachende Forschungen zur Bekämpfung der Pocken im besonderen und damit zur Impfung im allgemeinen habe etwas mit dem Tod seiner Liebsten durch die Tuberkulose zu tun.
          Die Menschenleben, die durch seine Arbeit gerettet wurden, gehen in die Hunderte von Millionen.
          Limmer, zieh Leine, s cheiß Klammern! Und vergewaltige gefälligst nicht Goethe!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            “Die Menschenleben, die durch seine Arbeit gerettet wurden, gehen in die Hunderte von Millionen.”

            Wo ist die Quelle für diese Behauptung zu finden`?

            Oder meinten Sie die “Hunderte von Millionen”,die das Impfgeschäft einbrachte-inklusiv der unendlich vielen Folge-und Kollateralschäden.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebes Anilin,
            möglicherweise benennen Sie sich ja nach ihrer Lieblingsimpfung und kennen nicht die sehr bekannten Passagen in Goethes Faust,dem also die “Geschäftstüchtigkeit” der Quacksalber schon sehr bekannt gewesen sein muss und die ich hier lediglich buchstabengetreu eingestellt habe.

  20. h.schmelz sagt:

    Wie zu erwarten hat das Irish Derby ein Ergebnis erbracht, welches lediglich die derzeitige Rangordnung bei Coolmore gezeigt hat. Santiago vor Tiger Moth, beide vom Vater O’Brien trainiert, und beide deutlich vor dem Rest. Das ganze Spektakel im strömenden Regen, nachdem es im Führring noch sonnig zuging. Die grüne Insel grünt auch wegen des Regens, der oft vom Himmel strömt.

    Also die beiden vorne sahen optisch gut aus, der Sieger auch im Führring deutlich herausragend. Man wird sehen, was sie können, wenn es gegen die Älteren geht.

    Der HRC geht davon aus, daß während der drei Tage Besitzer und RV Mitglieder auf die Bahn dürfen. Es ist geplant, einen Tribünenbereich dafür einzurichten. Nachdem ich nun 46 am Stück vor Ort erlebt habe, wäre ich sehr enttäuscht, wenn es diesmal nicht ginge. Fingers crossed.

  21. h.schmelz sagt:

    “Der Authorized-Sohn ist aus der Linie der Schlenderhanerin Allegretta gezogen, die Mutter von Urban Sea, die sich ihrerseits für die Ausnahme-Stallions Galileo und Sea The Stars verantwortlich zeigt. Santiago zahlte am Toto dreifaches Geld.”

    Schreibt Galopponline.

    Wenn nichts mehr hilft, hilft Allegretta. Allegretta taucht an 5ter Stelle im Pedrigree auf, wo man auch Northern Dancer findet. Wie so oft und tausende Male in heutigen Pedigrees. Noch öfter findet man Darley Arabian in den Pedigrees der heutigen Vollblüter, eigentlich fast bei allen. Das ist das Prinzip der Inzucht via closed shop. Galileo und Sea The Stars, was ein Quatsch.

    Was an diesen posthumen Lobhudeleien stört, ist der ewige Versuch, vermeintliches Kapital für Ganzturfdeutschland aus diesen völlig belanglosen Petitessen zu schlagen. Immer die gleiche Leier. Es ist nichts los, aber irgendwas passiert jeden Tag im Universum Vollblut, und im Keller von GOL scannen Hochleistungsrechner 24 Stunden 7 Tage die Woche das Geschehen nach irgend einem Zipfel an Trivialität ab, der sich mit Deutschland in Verbindung bringen läßt. Und Herr Hähn macht dann diese Unsinnigkeiten draus.

    • Theo Epping sagt:

      Sie haben recht, aber auch nicht.
      Ginge es um die Vaterlinie,
      würde ich Ihnen voll zustimmen,
      geht es aber nicht.

      Santiago geht in der Mutterlinie auf Allegretta zurück
      und das ist schon deutlich näher dran.

      Wenn auch an den Haaren herangezogen.
      Meine Vorfahren haben vor 4 Generationen
      in Holland gelebt. Bin ich deshalb ein Holländer?

      In sofern haben Sie vollkommen recht.

  22. Anilin sagt:

    Herr Schmelz, Sie haben 105% Recht, die Zeit von 2:18 relativiert vieles, wenn nicht alles.

    • Theo Epping sagt:

      Endschuldigung, aber selbst ein Bummbaz wie ich weis, dass es 105% nicht gibt. h.schmelz hat recht, aber nicht immer, genau wie jeder andere.
      Und übertreiben Sie, die Übertreibung nicht.

  23. h.schmelz sagt:

    Es geht bei diesen Sachen doch nicht um Recht haben. Objektivität ist der Tod des Rennsports, Subjektivität seine Triebfeder. Das fängt beim Fohlen an, nein, eigentlich bei der Zuchtauswahl der Eltern, und setzt sich dann ein ganzes Leben fort. Jeder sieht was ähnliches, aber nie das selbe. Man kann beschreiben, was man glaubt zu sehen, man kann bescheiben, welche Schlüsse man daraus zieht, aber am Ende ist man meistens schlauer.

    Herr Brauer bescheibt in einem neuen Buch das Wesen der Zucht nebst Randerscheinungen. “Vollblut Zucht und mehr. Einfach erklärt”. Es wendet sich mutmaßlich an neue Kunden des Sports, also Leute, die sich das Pferd leisten können und sollen. Es wird allerhand verbunden und erläutert, Stammbäume gezeigt, und Herr Siemen erklärt was Wesen des Handicaps. Alles ist im Grunde richtig, bis auf wenige Fehler – El Gran Senor hat leider das nicht Epsom Derby gewonnen, sondern war ganz knapp geschlagen zweiter zu Secreto, und Waldgeist hat den Arc nicht 2020 gewonnen, sondern glaube ich 2019 – aber egal. Mir fehlt der Elan für das ganze Theater, der Enthusiasmus für das kulturelle Kunstwerk Vollblut Sport.

    Für Neulinge interessant als vademecum, aber nicht wirklich wichtig als Gegengewicht für die angelsächische Literatur. Das sind andere Kaliber.

    • Theo Epping sagt:

      Sie schreiben: … am Ende ist man meistens schlauer.
      Das heißt im Klartext doch nichts anderes als,
      am Ender hat einer oder auch keiner Recht gehabt.
      Selbstverständlich fängt das schon beim Deckplan an.

      All diese “Fachliteratur” sind doch auch nur subjektive Erkenntnisse,
      die aufgeschrieben werden und durch den ein oder anderen
      Erfolg belegt werden. Im Nachhinein.

      Mein Lehrherr hatte dazu seine feste Meinung:

      Wer die Zeit hat, so dicke Bücher zu schreiben,
      hat keine Zeit, im Stall und auf der Koppel, beim Pferd zu sein.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Den Schlußsatz hatten Sie schon einmal zitiert und könnten es ruhig wiederholen,denn
        das dürfte auf viele zutreffen und so entstehen erst die tollen Geschäfte.Den großen “Erzähl mir was vom Pferd-Deal”.Dafür braucht der “Rennsportzuchtexperte” dann den Agenten und dieser seine Kontakte zum Gestütspersomal.Vor allem macht es erklärlich,warum die entscheidenden Faktoren, nämlich Aufzucht und Umgang mit der Blutlinie,also dem equiden Wetteinsatz,für die Wettsporthippologie das ganz dicke Buch mit den ganz dicken Siegeln ist.

  24. Anilin sagt:

    Und noch ein Abschlußsatz zu Wimmer: Dümmer und unverschämter geht’s nimmer. Ist doch allein ihre Existenz der Beweis, so elendig sie auch ist.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Ganz anders als Theodor jedoch das giftige Getränk Anilin!

      Offenbar fehlen diesem die passenden Worte, um seiner tiefen Abscheu Ausdruck verleihen zu können.Nicht daß es noch zu Schnappatmung kommt.Sie wirken auch nicht mehr wie der Jüngste und leicht hysterisch.
      Was ist jetzt eigentlich so “dumm und unverschämt”…außer meiner Existenz,liebes Anilin.
      Ich warte noch auf Ihren Quellenhinweis bzgl.der Millionen geretteter Menschen dank Jenners Erfindung mittels der Einspritzung entsetzlicher Sekrete..

      Im Gegensatz zu Ihnen,liefert die hübsche junge Dame(im Anschluß verlinkt) z.B. Quellenhinweise,bei denen es sich sicherlich lohnt selbst weiter zu recherchieren.Aber dazu sind Sie womöglich einfach viel zu eingespannt in…das Mischen von Latwergen und das Betrachten von Wetteinsätzen.

      Ich finde es wirklich sehr nett,daß ich Ihnen diese Information zukommen lasse,denn eigentlich hielte ich es für angebracht,daß Poltergeister ohne Identitätsangabe einen dicken Schuß Corona mit Anilin verdient haben.

      https://www.youtube.com/watch?v=wTQD4xzVKRQ&feature=youtu.be

      • Anilin sagt:

        Ach, daher kommt das saudumme Gefasel… verstehe. Wären Sie doch lieber in eine Schule gegangen, liebe Wimmer.
        Der Vorwurf gilt Jenner mit aller Schärfe: ohne ihn gäb es Sie nicht, liebe Wimmer. Und dieses abartige Wesen im Video ebenfalls nicht. Wie wäre das Leben doch schön ohne Sie Demagogin… allerdings gäbe es ohne Witzfiguren wie Sie beide auch weniger zu lachen!

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Liebes Anilin,
          für Leute wie Sie ist die Corona-Impfung,nebst Folgeimpfungen,denn Brill Bill und Melinda bereiten gerade auf die nächste Einspritzung vor mittels eines Virus “der wirklich Aufmerksamkeit erregen wird”,genau das Richtige!Der kichernde Bill freut sich schon öffentlich auf “Pandemie 2″.

  25. Eva Maria Limmer sagt:

    Das war ein theotorischer Wotz,lieber Theodor,der Ihre Aufmerksamkeit erregen sollte,da Sie selbst ja ,wenn ich es richtig verstanden hatte,”Gestütspersonal” waren.Und es klappte ja auch und ermunterte Sie zu einer -wie mich erfreut-emphatischen
    und rechtschreibfehlerfreien Kommentierung.Glückwunsch dazu!

  26. Anilin sagt:

    Sibylle Vogt am Sonnabend sechs Rennen in DD, da freue ich mich,wer noch?
    Leider wird die Amateurweltmeisterin Lilli-Marie konsequent ignoriert… Bei lediglich acht Rennen hat sie’s schwer. Bin traurig, wer noch?

  27. h.schmelz sagt:

    Nach der Lektüre des Buches von Herrn Brauer hat sich der Eindruck verfestigt, daß die Aufgabe der Impresarios des Sports, und Herr Brauer zählt ganz sicher dazu, nicht die Erzählung der Kultur an sich ist, sondern die Legendenbildung. Nämlich die Behauptung, der Sport sei Legende per se (und das müsse eigentlich genügen als Hinweis). Das Herauf- und Herabbeten von Stammbäumen und Pedigrees täuscht eine auskennerische Wissenschaft vor, die man sich irgenwann selbst erschließen könne, auch als Laie. Man brauche als Eleve eigentlich nur am Anfang ein wenig Geld und den guten Rath der Fachleute (zu denen sich Herr Brauer gleichmal selbst zählt, und den er für Geld andient), und dann schwömme man sich frei, und die Dinge gingen dann ihren natürlichen Gang.

    Aber die Abbildung von Stammbäumen erzählt keine Geschichte als diejenige der Fachleute, die sich ihrer als Eideshelfer bedienen. Die Geschichte des Rennsports erzählen diese Stammbäume nicht. Sie erzählen höchstens die Geschichte einer Industrie, die die Zucht als Produktion für neue Käufer betreibt. Und die als closed-shop funktioniert, der ähnlich der kommerziellen Seefahrt den Aussenstehenden oft ein X für ein U vormacht. Es gibt Ausnahmen wie Team Valor, die sehr eindringlich darauf hinweisen, daß es um den Spaß geht, um das Erlebnis, und nicht um den Kommerz, soweit der umworbende Mitbesitzer betroffen ist. Aber diese Industrie ist ein Milliardengeschäft, und die Romantik dient wesentlich als Verzierung und Vergoldung einer Erzählung, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.

    Kein Hinweis findet sich in diesem Buch über die vielen vielen Flops, die jedes Jahr den Auktionsring weltweit verlassen. Kein Hinweis auf die schmierigen Praktiken und Absprachen unter der Hand. Die Kickbacks etc., die Scheinbierterduelle für die Gallerie. Die geplatzten Schecks. Davon liest man nichts.

    Man liest auch nirgends den Namen des mutmaßlich besten Pferdes des 20. Jahrhunderts in diesen vielen vielen Stammbäumen. Secretariat. Den liest man nicht, obwohl doch Secretariat und viele andere, die man nicht liest, letztlich die Spitze dessen darstellen, was das Buch vorgibt zu beschreiben. Die besten zu züchten. Den Besten, den Schnellsten, vielleicht den Allerbesten.

    Insofern spannt das Buch, wie so viele, den Karren vor das Pferd.

    • Theo Epping sagt:

      Was sonst erwarten Sie von einem Pferdehaendler.
      Er wird sich nicht mit den Millionen Fehlkaeufen
      brüsten und dem Eleven nicht klar machen dass er das alleinige
      Risiko trägt. Das wäre doch geschäftsschädigende.

  28. Karola Bady sagt:

    Ach, wie schön, dass niemand weiß… dass einige der frühzeitlichen Impfärzte ihr Tun und ihre “erfindungsreichen” Gegenmaßnahmen bereut haben, bitter sogar. Aber mir ist nun wahrlich klar, wer hier alles unter Realitätsverlust leidet, in einer Stunde gesagt, so:

    https://www.youtube.com/watch?v=nXmJwPj6c9s

    Da muss ich mich nicht absabbeln mit geistig Verwirrten und Ingnoranten, ungebildet und…schwer verdaulich

  29. Karola Bady sagt:

    Ups, Ingnoraten. Lautschrift? Jetzt hat es meine Tastatur auch schon erwischt. Corona? Ich werde den Rechner besser gleich impfen lassen. Das liegt aber dran, dass ich neben dem Schreiben dicker Bücher auch noch Zeit brauche für meine Tiere 

  30. Eva Maria Limmer sagt:

    Herr Hubertus Schmelz kritisiert:

    “Kein Hinweis findet sich in diesem Buch über die vielen vielen Flops, die jedes Jahr den Auktionsring weltweit verlassen.”

    Und vor allem kein Hinweis im Kommentar von Herrn Schmelz:

    Wie sie dazu wurden….zu ” den`Flops`,die den Auktionsring weltweit verlassen”

    Wie definiert hschmelz eigentlich einen “Flop”?

    Offenbar als etwas,was schon im Auktionsring ein “Flop” war,aber von den Fachkräften der Hippologie nicht erkannt wurde?Oder doch?

    Und was aus “den vielen Flops” dann wird,lernten wir von Glomba.
    Mutmaßlich sind es “die Flops”,die dann 30plus auf Weide und Reiten kerngesund und bestens gelaunt…wo eigentlich? zu besichtigen wären,während die Nichtflops,wie Hengst Manduro gerade mal in der Hälfte seiner Lebenszeit an “Herzattacke”….starb oder gestorben wurde?

    Wenn ein 18-jähriger designierter “Spitzenhengst” 18-jährig an einer Herzattacke stirbt und daß in doch hoffentlich professioneller Betreuung,dann muß man vermuten,daß er den Härtetests nicht gewachsen war.
    “Jeder Beinbruch vererbt sich”-war mal eine sog.Weisheit.

    Hier fällt auf,daß so gut wie nie eine Erklärung der Todesnachricht beigefügt wird-zur diesbezüglichen Beruhigung der Züchter.
    Möglicherweise ist diese aber auch nur in den Versicherungsbedingungen zu finden.

    Das und vieles mehr sind genau die Symptome,welcher Corona jetzt die Krone aufsetzt und nun wirklich offenbart,welchen Evolutionsstand die deutsche Kultur,Sparte “Pferdezucht” , aktuell erklommen hat.

    Einziger Trost: Wie das Gescherr,so dann auch sein Herr.

    • kassandro sagt:

      “Hälfte seiner Lebenszeit” ist ein Quatsch. Deutlich weniger als 1% der Pferde erreichen ein Alter von 36 Jahren. Tatsächlich gibt es in der Vollblutzucht nur zwei Hengste, die solch ein biblisches Alter erreichten: Lyphard und der völlig unbekannte Bargain Day. Grob über den Daumen geschätzt würde ich sagen, die durchschnittliche Lebenserwartung eines Vollblüters und auch eines Warmblüters liegt so um die 20 Jahre. Manduro hat also fast die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht. Oft bekommen Deckhengste beim Deckakt einen Herzinfarkt. So ist es dem berühmten Phalaris ebenfalls im Alter von 18 Jahren ergangen. Bei Manduro wird das wohl kaum so gewesen sein, den als Deckhengst war er gemessen an seiner imposanten Rennleistung ein ziemlicher Versager. Für ihn war die Decksaison Ende Juni sicherlich schon zu Ende. Ganz anders war das bei dem gleichalten im letzten Jahr verstorbenen Deep Impact. Der spielte im Jahr so um die 20-30 Mio. € an Decktaxen ein. Da war der Tod mit 17 Jahren schon eine finanzielle Katastrophe. Er hatte ein seltsamen Wirbelbruch. Da holte man extra ein Spezialistenteam aus den USA und danach hieß es dann: Operation gelungen, Patient tod.
      Mit etwas Glück hätten Manduro und Deep Impact im Arc aufeinandertreffen können. Das wäre ein tolles Duell geworden.

      Generell muss man sich natürlich fragen, ob es gesund ist, dass ein Rennpferd, das mehrere Jahre Höchstleistung erbracht hat, dann nur noch im Stall oder auf der Weide herumdöst. Die sehen dann auch nach ein paar Jahren gar nicht mehr wie Rennpferde sondern eher wie alte Klappergäule aus. Bei Arrogate ist diese Umstellung offenbar misslungen. Besonders bei alten Hindernis-Rennpferden, die eine wesentliche längere Karriere auf der Rennbahn haben, scheint der Ruhestand besonders gefährlich. Kauto Star und Denman, zwei Ikonen dieses Sportes, wurden nur 15 bzw. 18 Jahr alt. Auch der letzte große Harzburger Fair Along starb wenige Monate nachdem der seine Rennkarriere gesund beendet hatte, im Alter von 11 Jahren an einer Kolik.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Kassandro,vielen Dank für diese hilfreiche Ausführung mit Namensnennung.Ich vermute,daß diese repräsentativ für den offiziellen Erkenntnisstand sein dürfte zur Bewertung der Durabilität einer Investition in Renn-und Zuchtmaterial,in “toll” oder “Flop”.
        Die “durchschnittliche Lebenserwartung”(eines Hauspferdes)lag nach meiner Information in den Sechziger Jahren bei Alter 15 und ist seitdem drastisch abgesunken,wobei meist noch in Statistiken erwähnt wird -ohne Rennpferde-.

        Und Gestütsangestellte sollen sich dahingehend geäußert haben- wurde mir mitgeteilt: “Wir geben uns so viel Mühe mit den Jährlingen und dann wird im Rennstall alles zunichte gemacht”.

        Jährlinge zu verauktionieren,einzusperren, beschlagen zu lassen und “zu rennreiten” ist ja auch wirklich jenseits jeglicher Vorstellungskraft,es sei denn man kommt aus dem entsprechenden Milieu,welches den Tod eines Hengstes Deep Impact,der ja offenbar kein “Flop” war als “finanzielle!” Katastrophe interpretiert.

        Der spielte im Jahr so um die 20-30 Mio. € an Decktaxen ein. Da war der Tod mit 17 Jahren schon eine finanzielle Katastrophe.

        Da muß man sich nicht wundern,wenn solche Menschen ihre Artgenossen ganz genauso bewerten und zwar einzig und allein nach dem materiellen Nutzwert.

        Es entstehen Jahr für Jahr systemimmanent Halden ungeliebter abgetakelter frühvergreister “Rennpferde”,die durchaus nicht erst “dösend auf Weide(meist Standurinal)”vor sich hin dorren,sondern schon mit tiefen Löchern über den Augen als sehr junge Pferdegreise in den sog.Rennställen zu bewundern sind.

        Vielleicht sehen Sie mal etwas genauer hin,Herr Kassandro,und überlegen welches Schicksal denn diese vielen “Flops” dann wohl zu erwarten haben.

        Wahrscheinlich sind es sehr oft sogar die Besten,die dort durchs Raster fallen,um den Teufelskreis irgendwie verlassen zu können.Tapfere Pferdekinder!

        Denn wer es nicht schafft,der…siehe Ihre Beschreibung,wird bis zur allerletzten Energiereserve abkassiert.

  31. Karola Bady sagt:

    Manduro starb an Corona, das greift das Herz an. Lassen Sie sich schnell alle Impfen, das Ende naht
    https://youtu.be/4kf0TjPy93I

  32. Theo Epping sagt:

    Dieser ganze Karola Schei…
    lockt doch keinen Hund mehr
    hinter dem Ofen hervor.

  33. Theo Epping sagt:

    Verdammt, immer meine Rechtschreibfehler :-) )

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Aber nein lieber Theo-Sie können bzgl.Ihrer Rechtschreibentwicklung wirklich stolz auf sich sein.Vom Hilfsschüler zum Gymnasiasten (aus dem letzten Jahrhundert allerdings).So kommt jetzt ihr Wortwitz auch viel besser zur Geltung.

      • Theo Epping sagt:

        Jahrtausend, wenn schon Super- L, dann bitte richtig.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Lieber Theo! Meinen Sie, schon seit der Gründung des “1000-jährigen Reiches” -vielleicht schon durch Kaiser Otto wurde eine für alle verbindliche und bis heute gültige Rechtschreibung verordnet? Hochinteressant! Wer nicht lernet von den Vätern….

          Durch seinen Sieg 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld über die Ungarn endeten nicht nur deren Invasionen, sondern auch die Erhebungen der Großen des Reiches gegen den König. Zudem erlangte er damit den Nimbus eines Retters der Christenheit, zumal ihm noch im selben Jahr ein Sieg über die Slawen gelang. In der Folge setzte eine kulturelle Blütezeit ein, die als Ottonische Renaissance bekannt wurde.

          • Theo Epping sagt:

            Ich gehe mal davon aus, dass Ihr Wikipedia Wissen korrekt ist. Nichts desto Trotz war vom letzten Jahrhundert und somit vom letzten Jahrtausend, nicht vom vorletzten, die Rede.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            … und trotz alledem, hier endlich
            mal “ein Mann-ein Wort”! und den Anilinen und jedem zum Trotz:

            https://www.youtube.com/watch?v=YjsBaRQbGT4

          • Theo Epping sagt:

            Es gibt Menschen, die kommen von der
            Volksschule bzw. Hauptschule und bilden
            sich ihr Leben lang immer ein wenig weiter.
            Und es gibt solche, die kommen von der Uni
            und alles was die nach einem langen Leben
            zu bieten haben ist Ein-Bildung.

            Gelobt sie Wikipedia und YouTube!

  34. h.schmelz sagt:

    Wahrsagerinnen, wie drollig. Kutscher, anhalten!!!

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Rennsportler hschmelz reist also auf seinen vier Buchstaben ruhend mit Kutsche,die er nicht selber kutschiert-statt hoch zu Ross,wie es doch eigentlich einem Rennsportler geziemen würde und erspäht….Wahrsagerinnen,die er konsultieren möchte?

    • Christian P. sagt:

      Das ist doch großartig. Hoffentlich nehmen es die Fernsehzuschauer an. Aber warum sollten sie nicht? Endlich mal wieder ein wenig Alternativprogramm zur medialen Dauerpräsenz des Fußballs. Und aufgrund der langen Nichtexistenz des Rennsports im Fernsehen ist es für den Zuschauer ja quasi was vollkommen Neuartiges.

      • kassandro sagt:

        Übertragungen bei Sport1 gab es auch früher schon, auch bei n-tv. Da musste man allerdings dafür zahlen. Bei n-tv wurde das ganze sogar als Werbesendung ausgeflaggt. Das lohnt sich bei diesen Schrottsendern nicht, und ich kann nur hoffen, dass man nicht wieder Geld so verschleudert. Negativ ist natürlich, dass man bei der Qualität des Livestreams, für den es bislang nur positive Kritiken gab, abspecken will.
        Ärgerlich ist, dass die Übertragung immer noch über Satellit statt Internet erfolgt. Das treibt die Kosten hoch. Spätestens mit 5G sollte sich da massiv etwas ändern. Dann sollten die elenden Sat-Übertragungswagen endlich von der Rennbahn verschwinden. Man könnte dann auch locker in Ultra HD Qualität übertragen, und somit neue Maßstäbe bei der Sportübertragung setzen.

  35. Karola Bady sagt:

    Fazit zum Fahren in Kutschen, auf denen jemand zwei Sitze braucht, seinen Hintern platt zu sitzen? Was empfehlen da Ärzte und Apotheker (*innen?)?: Fasten wie ein Rennpferd und das Öl, das sonst das Haar ziert, einfach mal trinken, statt Champus!

    Anbei noch ein Wort zu Precht, der letzte Woche wohl auf dem Roten Sofa saß und Hinnerk Baumgarten an die Wand geredet hat. Precht gefällt mir immer besser. Ein paar seiner Denkanstöße zum autonomen Fahren fand ich richtig gut. Selbst fahrende Rennpferde wären doch mal eine Erfindung? Da können sie hübscher manipulieren als jetzt? Vonwegen Anweisung an den Jockey. Meine Herren, damit verabschiede ich mich wieder. Sonst schmeckt mir das Frühstück nicht mehr. Bis mein Informant mir steckt, dass ich mal wieder hier die Peitsche schwingen sollte, nicht wahr?

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