Hein Bollow lebt nicht mehr

Die lebende Legende des Deutschen Turfs, Hein Bollow ist mit 99 Jahren in einem Kölner Krankenhaus nach einem Schlaganfall verstorben. Die 100 waren ihm leider nicht vergönnt!

Ein ausführlicher Nachruf folgt in einigen Tagen.

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7 Antworten auf Hein Bollow lebt nicht mehr

  1. h.schmelz sagt:

    Hein Bollow war Nienstedtener, und seine jüngeren Verwandten haben mehrere Umzüge für uns durchgeführt. Er war bestens mit Hannes Gutschow bekannt, und wußte stets, wie die Pferde gelaufen waren, die auf dessen Scholle aufgewachsen waren. Er hat sich gefreut und gratulierte überschwenglich, und er hat den guten Patron des deutschen Galoppsports mit Charme und in echt gegeben. Seine Schwerhörigkeit hat ihn zum Lippenlesen animiert, und in dieser Kunst war er ebenso bewandert wie in der Reiterei und dem Trainieren. 99 ist eine schöne Zahl, und die Hundert sind mehr was für Statisten. Ich glaube, er war sehr zufrieden mit seinem langen Leben.

    • h.schmelz sagt:

      “Das war Kaliber, der den Derby Sieg 1994 eingefahren hat.”

      Herr Dr. Michael Vesper hat an Hein Bollow erinnert, im Interview mit einem Herrn Hasse im Hamburger Abendblatt. Herr Dr. Vesper ist nach eigenem Bekunden nunmehr seit über 2 Jahren Vorsteher des DVR, und als solcher oberster Repräsentant des deutschen Galoppsports. In diesem Interview antwortet Herr Dr. Vesper auf die Frage des Herrn Hasse wie oben zitiert. Kaliber, der den Derby Sieg 1994 eingefahren hat. Wörtlich, so zu hören.

      Diese Farce mäandert dann noch etwas 10 Minuten so weiter, vom Hölzchen zum Stöckchen, das Derby von 1972 wird ihn auch noch posthum verliehen, ebenfalls ohne Not von Dr. Vesper, und man weiß auch, daß der geehrte in der Nähe von Klein-Flottbek groß geworden ist. Nein, er ist in Nienstedten groß geworden, und Klein-Flottbek ist ein Nachbar Stadtteil.

      Grotesk, wie der deutsche Galopprennsport sich einen Mann an der Spitze leistet, der eine Laudatio posthum auf die Lichtgestalt des deutschen Turfs hält, ohne dabei zu wissen, wovon er so behende und fahrlässig schwafelt. Die Inkompetenz des Michael Vesper ist noch nie so deutlich geworden. Ein Mietonkel von A – Zett.

      https://www.abendblatt.de/podcast/geliebt-und-unvergessen/article229129358/Hein-Bollow-Pferdefluesterer-und-Superstar-der-Jockeys.html

      • Theo Epping sagt:

        Na ja, h.schmelz, Derby 1972 und 1994, das sieht mir eher nach Schleimwerbung, als nach Doofheit aus. Die Gemeinsamkeit dieser Derbys ist Ihnen doch sicher auch gleich aufgefallen.

  2. h.schmelz sagt:

    Nein, mir ist aufgefallen, daß der Herr Vesper sogar einen simplen Text nicht vom Blatt ablesen kann. Tarim und Laroche sind nur Zufälle, denn die Rede hat natürlich jemand anderes geschrieben, weil Herr Vesper sich selbst nicht zum Thema Hein Bollow äussern kann. Der erste Versprecher war wohl eine Verwechslung von 9 statt 5, aber was Tarim da zu suchen hatte, das weiß nur Michael Vesper. Aber der weiß es eben gerade nicht.

    Man erinenrt sich mit schauderndem Behagen an seine jeweiligen Laudatia über Darboven und Frau Mäder. Groteske Sätze der Inkompetenz und Inkohärenz.

    Vielleicht merkt Herr Ostermann aber langsam doch, was für einen Luftikus er da an Bord geholt hat.

    • Theo Epping sagt:

      Dann hat er 2 und 4 verwechselt, Tarim statt Marduk.
      Ein bisschen viel zufällige Verwechslung, selbst für einen unfähigen Vorleser.

  3. j.w. sagt:

    wenn auch derzeit immer auf/über herrn vesper und seinen stiftenkopf geschimpft wird, der wirkliche problemfall ist dann anscheinend der herr ostermann. der holt doch die ganzen kostgänger an bord. hat wohl die mehrzahl der vereine irgendwie an der leine. aber warum ??

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