Ostern 2020

Allen Freunden des Galoppsports und auch allem anderen ein frohes Osterfest. Die Umstände dieses Jahr sind so, wie wir sie noch nicht hatten und hoffentlich auch nie wieder haben werden.

Bleiben Sie uns gewogen und bleiben Sie vor allem gesund!

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173 Antworten auf Ostern 2020

  1. Un Coeur B sagt:

    Die Nachrichten zu Ostern und zu Corona werden zunehmend positiver, entsprechende Medikamente, vielleicht sogar ein Impfstoff, noch in diesem Jahr, die Börse, Wetten auf die Zukunft, erholt sich zusehends, Pferderennen vielleicht wieder im Mai, Lockerungen bezüglich Corona werden wieder ins Auge gefasst, Ostern 2020, vielleicht schon der Wendepunkt.

  2. h.schmelz sagt:

    Das DVR verbreitet österliche Festtagsstimmung, und die assoziierte Sport-Welt bietet dem Stallpersonal eine kostenlose Apparatur für einen Monat. Spucken in den Vulcan.

    Man stellt auch Fragen 1. Soll es ohne Zuschauer weitergehen 2. Soll es nur mit Zuschauern weitergehen 3. Weiß nicht.

    4. Wäre es bestimmt wichtig zu erfahren gewesen, ob die Befragten überhaupt mit diesen Plänen accord gehen, am 1. Mai zu starten. aber 4. wurde nicht gefragt. Zu viel Wissen schadet oft nur, besonders das Lesen des Kleingedruckten. Rennen für 3.000 im Kreis. Es macht mehr Sinn, das Pferd im Stall zu lassen oder auf die Koppel zu stellen, als das Tier für diese Börse anzustrengen.

    Feurige Untätigkeit ist das Motto der Herren Vesper und Pommer – so tun als ob, und das mit Verve. In den Vulcan spucken, aber aus sicherer Distanz.

    Eine Aktion für das Stallpersonal ist nach wie vor nicht bekannt. Kein Taler, nada. Zero. Ein Monat Sport-Welt Abo, nicht einmal ein Snickers. Kein Hauch von Scham.

  3. Un Coeur B sagt:

    Wenn das Produkt stimmt, macht das nichts, Herr Vesper und Herr Pommer könnten auch Coca-Cola nicht in den Ruin treiben, trotz aller Inkompetenz.

  4. Un Coeur B sagt:

    Sailing ’round the world in a dirty gondola
    Oh, to be back in the land of Coca Cola

  5. Un Coeur B sagt:

    Da war die Koryphäe Einstein, die in den 30er Jahren immer wieder vorgab, die definitive Lösung seiner Feldgleichungen gefunden zu haben, es ist dann wichtig, wenn jemand den ganzen Humbug, wie jetzt bei Galopp, richtigstellt.

    Wolfgang Pauli: Es ist schon eine kühne Tat der Redaktion, ein Referat über eine neue Feldtheorie Einsteins unter die Ergebnisse der exakten Naturwissenschaften aufzunehmen. Beschert uns doch seine nie versiegende Erfindungsgabe sowie seine hartnäckige Energie beim Verfolgen eines bestimmten Zieles in letzter Zeit durchschnittlich etwa eine solche Theorie pro Jahr – wobei es psychologisch interessant ist, dass die jeweilige Theorie vom Autor gewöhnlich eine Zeitlang als die definitive Lösung betrachtet wird.

  6. h.schmelz sagt:

    Die Chance, daß der Galopprennsport verschwindet, wird von Tag zu Tag größer. Was jeder weiß, der sich eingermaßen mit den Dingen beschäftigt, ist, daß es auf absehbare Zeit keine Publikumsveranstaltungen geben wird. Egal, was die Kontakte zur DFL und zu Thomas Bach hergeben. Die Leute werden schon aus eigenem Interesse Menschenansammlungen meiden, solange kein Impstoff da ist und solange keiner weiß, ob er bereits immunisiert ist. 2×2=4. Ein Impfstoff wird bei normalem Lauf der Dinge nicht vor Mitte/Ende 2021 zur Verfügung stehen, eher später.

    Der deutsche Rennsport hat über alles gerechnet immer noch ein paar Millionen, die er zur Unterstützung hergeben kann. Das Gequatsche mit den Zukunfstinvestitionen ist Unfug, weil es bald keine Zukunft mehr gibt, in die investiert werden kann.

    Die RV und die Buchmacher werden die Last ohne Eintritt und Verdienst nicht mehr lange tragen können, und die Besitzer die Minirennpreise auch nicht. Wenn die erstmal aufhören, ist der Ofen aus. Besitzer werden gehen, dann die Trainer und deren Personal. Dann machen die RV zu und melden Insolvenz an. Das geht sehr schnell, und man kennt das Szenario.

    Das Präsidium des DVR muß jetzt handeln, und zwar schnell. Wenn die beiden Herren and der Spitze das nicht umsetzen, dann müssen beide rausgeschmissen werden. Das Geld muß jetzt zur Rettung her, genauso wie die GmbH & Co. KG Gelder. Das sollte erstmal reichen, um das Delta auszugleichen.

  7. h.schmelz sagt:

    “Endkampf einer Leistungsprüfung namens Rennen”

    Untertitel zum Photo. Geschrieben von einem gewissen Redakteur bei GOL namens Hähn. Ja, an der Sprache soll man sie erkennen, die Hähns und Pommers und Vespers dieser Welt. Die Sprache des Kindergartens, die Sprache von McDonald und Käpt’n Iglo und einem gewissen Benjamin Blümchen. Trööörööööööö!!!

  8. h.schmelz sagt:

    Erstaunlich ist der Gedanke, das DVR könne quasi per ordre mufti die angeblich nötigen 120-150 Personen verpflichten, den Notdienst auf den Rennbahnen zu verrichten. Hat die jemand gefragt, ob sie das wollen? Gibt es Tests für diese Leute? Wer bezahlt diese Tests, wenn es sie denn geben sollte?

    Das ist alles mit der heißen Nadel gestrickt, ohne den Hauch einer echten Befassung mit den Problemen, die sich zwangsweise ergeben. Weder Herr Vesper noch Herr Pommer haben irgendwem irgendwas in dieser Hinsicht vorzuschreiben. Es fehlt ihnen dazu schlicht die Authorität, weil es sich um Vertragsverhältnisse handelt, die sie nichts angehen, weil sie nicht Partei sind. Die Stalleute sind bei den Trainern angestellt, die Jockeys Freiberufler, wie auch die Vets und Transporteure und Schmiede. Die RV sind GmbH’s oder öffentlich-rechtlich verfaßte Entitäten.

    Herr Pommer und Herr Vesper sind groß im Reden schwingen, aber das sind Sonntagsreden ohne Inhalt und Verstand.

  9. Un Coeur B sagt:

    Ja, da liegen wohl noch irgendwo ein paar Millionen herum, aber nichts gegen die jährliche 20 Millionen Forderung eines in die Jahre gekommenen Bayern Torwarts, Tankwart, Torwart, so die deutsche Sprache, Helmut von Finck und die anderen werden eine vorübergehende Flaute bei Galopp finanziell locker wegstecken, und dann wird es weiter gehen. mit Vollblut Zucht und Rennen.

    Wikipedia: Helmut von Finck, Jahrgang 1959, der jüngste Sohn aus zweiter Ehe des 1980 verstorbenen August von Finck senior, kämpft gerichtlich gegen seine beiden Halbbrüder aus erster Ehe des Vaters um einen höheren Erbanteil, dessen Streitwert inzwischen auf über eine Milliarde geschätzt wird.

    Noch einmal Etagen höher als DVR oder Neuer.

    • Theo Epping sagt:

      Ein paar Millionen, die man, auf das Stallpersonal verteilt, nicht mal zischen hört, wenn sie auf den heißen Stein tropfen.

  10. Un Coeur B sagt:

    Sie kaufen sich Scheel, Borchert, Vesper, ohne dafür groß zu bezahlen.

    Politiker kaufen, das hat etwas und das gibt etwas, nicht nur ein positives Gefühl.

  11. Un Coeur B sagt:

    Unter den vielen deutschen Startern heute in Schweden fällt Oscar L.A. etwas auf, Besitzer Günter Herz – Oscar R.L. 1967 Zweiter im Prix d’Amerique, nur geschlagen von der dreifachen Amerique Siegerin Roquepine – Vater von Oscar L.A. , Ready Cash.

  12. j.w. sagt:

    ein neues verbandsdepperl aufgetaucht. wird auch überlebt. gell martin …

  13. Un Coeur B sagt:

    Corona wird nur eine kurze Episode sein, in der langen Historie Galopp, damals 1909 in USA die Anti Gambling Bill schon etwas heikler, vier Jahre ohne Wett Geschäft, Corona wird mit entsprechendem Impfstoff wieder verschwinden, 2021 wird die Normalität zurückkehren, noch etwas Durchhalten, und dann nehmen die thoroughbredalen Dinge wieder ihren gewohnten Lauf, evtl. entlassenes Stallpersonal wird an die Ställe zurückkehren, alle dann wieder zufrieden, Aktive, Funktionäre, Zocker, Buchmacher etc. – zumindest in F, USA, UK, Japan, Australien – Deutschland nicht so ganz, Deutschland wird weiter vor sich hin dümpeln, auch ohne Corona.

  14. h.schmelz sagt:

    “Und Ziel der Rennen ist nicht in erster Linie eine Volksbelustigung, eine Bühne für die Reichen oder ein Wettmedium.” Gerhard Schönigh

    “Das irre tolle Thema Wetten” Jan Pommer

    Der eine sagt so, der andere sagt so. Beide reden Unsinn.

    Der Betreiber der Rennbahn Hoppegarten redet vom neu entdeckten Zuchtauftrag, der immer bestand, aber niemals bei den Galoppsportleuten irgendeine Rolle gespielt hat. Wer was anderes sagt, auch wenn es im Moment hilfreich sein mag, redet Unsinn. In meinen sagen wir mal knapp fuffzich Jahren Befassung mit dem Thema Galopp habe ich außer in theoretischen Fachsimpeleien zum Thema “wie mit der Politik umgehen” niemals ein Sterbenswörtchen über den Zuchtauftrag gehört. Pferderennen sind ein Theater, ein Drama, eine Schaubühne, eine Verdienstmöglichkeit. Aber kein Auftrag, den irgend jemand ernst nimmt oder dem man sich gar verpflichtet fühlt.

    Und das irre tolle Thema Wetten, über das der Herr Jan Pommer so schwärmend referiert, was soll man dazu und zu diesem Fachmann sagen. Das Wetten ist eine notwedige Zutat zum Betrieb der ganzen Chose, ein kleiner Kostenbeitrag, der den Wetter in Summe was kostet, statt ihm was einzubringen. Beim Toto geht es direkt an den Veranstalter, beim Bookie an den Bookie. Aber diese einfache Wahrheit kennt Herr Pommer nicht, und er erzählt nichts davon. Stattdessen erzählt er irre tolle Geschichten vom Thema Wetten.

    • Theo Epping sagt:

      Wenn Sie ,h.schmelz, nie von einem Zuchtauftrag gehört haben, zeigt das doch, dass Sie nie richtig zugehört und, oder nie mit den Richtigen Leuten gesprochen haben. Es wird von vielen Leuten viel Unsinn geredet und nicht zuletzt von Ihnen.

  15. Theo Epping sagt:

    So ist es recht, h. schmelz, erst den Vogel abschließen, bevor man den Ast absaegt, auf dem er sitzt.

  16. h.schmelz sagt:

    Es war Herr Gerhard Schönigh, Alleingesellschafter der Hoppegartener Rennbahn, der einstmals und sinngemäß seine Rolle im Rennsport wie folgt definiert hat: Ich betreibe ein Theater, und ich bezahle die Schauspieler. Das stimmte allerdings auch nicht, kam der Wahrheit aber etwas näher. Insofern es sich um ein Schaupiel handelt, und um ein Theater. Und nicht um einen Zuchtauftrag.

    Darin stimme ich also mit Herrn Schönigh überein. Nicht stimme ich mit ihm überein, er bezahle die Schauspieler. Die bezahlen nämlich die Besitzer. Aber das nur am Rande.

  17. Un Coeur B sagt:

    Galopp: entertaining, mit viel Thrill auf schöner Bühne.

    • Theo Epping sagt:

      Quatschen Sie doch bitte nicht jeden Schwachsinn nach, Un Coeur B, Sie sind lange genug dabei, um es besser zu wissen. Nur weil ein paar … nichts davon wissen, heißt das nicht, dass es einen Zuchtauftrag nicht gab und gibt.
      Auf diese Eventsüchtigen … kann die Vollblutzucht und der Rennsport gut verzichten, denn genau die sind der Klotz am Bein, die treiben die (Un)Kosten in die Höhe. Sobald die Möchtegerns aus den Ställen verschwunden sind, geht es wieder ordentlich, bergauf, weiter.

    • Un Coeur B sagt:

      Nur mit den wenigen, die an so etwas wie Zuchtauftrag glauben, würde es für den Galopprennsport etwas eng.

      • Theo Epping sagt:

        Keine Bange, die gar nicht so wenigen kriegen das schon hin. Mit glauben hat das auch überhaupt nichts zu tun. Ob Sie es nun Zuchtauftrag, Zuchtziel oder einfach ernsthaft und gewissenhaft züchten nennen, ist doch völlig wurscht.

  18. h.schmelz sagt:

    Mensch Herr Theo Epping, wozu der unnütze Streit? Was Ihnen der Zuchtauftrag, das ist mir die Unterhaltung. Ich kenne Züchter, die züchten nicht mit Auftrag, sondern wegen des Geldes. Ohne Auftrag, einfach so. Genaugenommen kenne ich überhaupt keinen Züchter, der im Auftrag züchtet. Keinen einzigen. Sie auch nicht. Sie reden einfach nur so dahin, weil Ihnen der Tag lang wird. Das ist verständlich. Züchten Sie einfach schnellere Pferde, dann wird alles wieder gut.

    • Theo Epping sagt:

      Sagt die Dauerquwasselstrippe. Genau diese, Ihre Bekannten, sind die, die entbehrlich sind. Diese Einfalltspinsel die glauben mit Pferdevermehrung Geld machen zu können. Sie selbst weisen doch vernünftigerweise immer wieder darauf hin, dass mit wetten nur der Wettanbieter reich wird. Wer Pferde züchtet und unterhaelt, kann auf lange Sicht froh sein, wenn er unterm Strich 0,00 stehen hat. Was den Zuchtauftrag angeht, schließt der die Unterhaltung nicht aus. Der übrigens vom Landwirtschaftsministerium kommt, das die tatsächliche oberste Instanz ist und nicht etwa Deutsch Galopp.

  19. Un Coeur B sagt:

    Wer liebt, der zerrt nicht, von einem anderen Galopp Protagonisten, das soll alles was sein, und im grunde nur Gegenteil von Klartext, Floskeln bis zum Erbrechen, nicht so h.schmelz, sein Polarisieren irgendwie wohltuend.

    • Theo Epping sagt:

      Un Coeur B, ich bin sprachlos vor entsetzen, über soviel Hingabe.

      • Un Coeur B sagt:

        Hingabe nicht, eher Zugabe.

        • Theo Epping sagt:

          Zugabe im Sinne von, noch eins drauf oder zugeben, zustimmen?

          • Un Coeur B sagt:

            Ja, doppel deutig, meinen Kindheitstraum hatten Sie sich erfüllt, erfolgreich unter Vollblütern, Zoppenbroich, Nebos, seinen Vater Caro noch bei Paul Fuchs gespielt, Sie inside, selbst outside, vom ganzen, aber neidisch, nicht wirklich.

          • Un Coeur B sagt:

            Galopp Sieger de sagt, dass Paul Fuchs 1960 mit Alarich das Deutsche Galopp Derby gewann, später hing er dann in seinem kleinen Buchmacher Laden immer am Radio und verfolgte nebenbei die Rennen in Frankreich, sein Angestellter trug Ärmel Schoner, so wie in amerikanischen Filmen, Paul Fuchs sagte mal, dass er nie gern Startplatz 1 gehabt, hätte – Paul Fuchs, das war die Zeit von Lombard, Caro und erstem VW Käfer.

          • Un Coeur B sagt:

            Werden Vesper und Pommer mal etwas angegangen, sofort immer ein Aufschrei, das tut man nicht, das gehört sich nicht, wie oft wurden Merkel, Kohl und Wester Welle durch den Kakao gezogen, immer etwas unterhalb der Gürtel Linie, sowas kratzt Vesper nicht groß, das gehört zum Geschäft, Merkel und Kohl durch den Kakao, das war immer ganz schön, jetzt Vesper und Pommer, auch ganz schön.

          • Un Coeur B sagt:

            Fischer, Schily, Vesper, Schlauch, dass, wenn einmal irgendeinen edlen, idealen Zweck beabsichtigend Menschen besserer Art zu einem Verein zusammentreten…auch dort einige sich einschleichen oder eindrängen und dann bald entweder die ganze Sache zerstören oder sie so verändern, dass sie ziemlich das Gegenteil der ersten Absicht wird.

          • Theo Epping sagt:

            Ich glaube es gibt keinen vernünftigen Grund auf jemanden oder etwas neidisch zu sein. Jemanden um sein Talent und Fähigkeit zu beneiden ist da schon etwas anderes und durchaus positives. Das spornt an!
            Caro war ein ganz toller Deckhengst, seine Kinder hatten alle, zumindest die ich kannte, Talent, leider waren sie auch alle nur mit Gebrauchsanweisung, wie ich das immer nannte, zu Händeln, darin war Nebos seinem Vater sehr ähnlich. Herr Bollow sagte einmal über Ninivetta: “Die könnte alles gewinnen, die will im Rennen nur leider nicht!”

          • Un Coeur B sagt:

            Diese Interna bekam man damals nicht mit, in der Sport-Welt werden sie auch nicht gestanden haben, Zoppenbroich verlassen und dann mit Nebos gegen Königsstuhl, mal Nebos, mal Königstuhl, einmal Königsstuhl und nach Aushang des Zielfotos und der Begutachtung des Fotos durch Herrn Furler dann doch Nebos, irgendwie Schicksal und Geschick das ganze, so scheint es zumindest.

          • Theo Epping sagt:

            Nicht Addi Furler, sondern Herr Bollow höchst selbst hat den Spiegelfehler bemerkt.

          • Un Coeur B sagt:

            Ja, Hein Bollow, kann sein, wie man in dem Artikel bei galopponline – Ich dachte er sei bei uns unschlagbar – auf Addi Furler kam, keine Ahnung.

          • Un Coeur B sagt:

            Sehe erst jetzt, dass Hein Bollow gestorben ist.

      • Un Coeur B sagt:

        Wer nicht zerrt, der liebt auch nicht, auch irgendwie richtig.

  20. j.w. sagt:

    also soviel ich weiß betreibt der rennverein hoppegarten e.v. das theater. herr schöning stellt folglich nur das entsprechende gelände zur verfügung. oder ist das mittlerweile auch vermischt ?

  21. KurfürstFW sagt:

    Ich habe den Blog von Stall Tinsdal immer mit viel Vergnügen gelsen, diese Reisebeschreibungen, diese Liebe zum Genuß, einschließlich und gleichwertig (m.Eindruck) von Wein, Weib und Galopp.
    Wenn ich mir die aktuellen Zitate anschaue………
    Ich bin jetzt auch schon paar Jahre im “Sport” unterwegs, als Wetter, als Besitzer, als Funktionär…….man kann über vieles geteilter Meinung sein und das “Direktorium” (Sorry darf ja nicht mehr so genannt werden oder?) hat bei seinen Personalentscheidungen eben so dies und jenes im Sinn gehabt und anderes eben nicht. Bei Herrn Vesper bestimmt in erster Linie seine guten Beziehungen in die Politik und die waren bezüglich der Glücksspielstaatsvertrages und der Rückerstattung der Rennwettsteuer sicherlich nützlich (und ich weiß von welcher Problematik die Rede ist!) und auch jetzt könnten diese Verbindungen für “Geisterrennen” nützlich sein.
    Was mich eher etwas beängstigt, ist folgende Perspektive ZITAT aus dem RBB – Interview:
    Dass die Preisgelder deutlich schlechter sind, bedauern wir. Mehr ist aber nicht drin. Es sind sich eigentlich alle Beteiligten beim Deutschen Galopp darüber im Klaren, dass es besser ist, wenn es möglichst bald reduziert weitergeht, als wenn wir lange aussetzen.
    Wenn erst mal alle Beteiligten sehen das das so funktioniert (die Funktion natürlich vorausgesetzt) dann könnte es schon Stimmen geben die sagen” na geht doch auch für kleines Geld” und das ist so eine Spirale nach unten.
    Es geht eben nur mit wachsenden Rennpreisen, sonst macht der ganze Sport wirklich mal überhaupt keinen Sinn und ……..jetzt komme ich zu einem der obigen strittigen Beiträge…….dann ist auch auf den ZUCHTAUFTRAG geschi…!
    Oder wir drehen das Geld im Kreise, a’la DDR-Volkseigene Gestüte züchten volkseigene Pferde und die laufen auf volkseigenen Rennbahnen, volkseigenen Rennpreisen hinterher und dieses Geld geht in den volkseigenen …….usw.usf.
    FAKT ist ……..ohne einen Nutzen (Kavallerie oder Kanonenzug, Pflug oder Mühle) braucht es PFERDE aller “Blutsorten” eigentlich gar nicht mehr. Die selbsternannten Tierschützer (Frau Eva Limmer u.ä.) können sich die Familie der EQUIDAE im Zoo anschauen (ach nein passt denen wahrscheinlich auch nicht – Gefängnis) dann eben in freier Wildbahn (z.B. in Berlin der KURFÜRSTENDANN hahaha).
    Zum Schluss noch eine private Meinung. “JA ich bin dafür die s.g. Racebets-Millionen (falls es das Geld wirklich gibt) jetzt in den Sport zu stecken. Sonst könnte es am Ende nichts mehr geben, wo man was reinstecken kann.

    • Theo Epping sagt:

      Kurfürst Friedrich Wilhelm, ich habe die Kurfürstin v. Baldric ll a.d. Kaiserpfalz ganz gut gekannt, das Luder hat mir eine Rippe gebrochen, weil ich ihr auf dem Weg zu ihrem Fohlen, Kapuziner hieß er wohl, im Weg stand.
      Ihr Beitrag ist so angenehm anders, so ganz ohne persönliche Attacken, nur leider wieder so ein Märchenname.

  22. h.schmelz sagt:

    Der Zuchtauftrag war früher nie wichtig in der Selbstwahrnehmung des Sports. Die BV hat sich erst dann damit beschäftigt, als es darum ging, bei der Politik Werbung damit zu machen. Ich erinnere mich gut, wie neu das für den Herrn an der Spitze war, als es mittelbar darum ging, die Gelder aus dem Topf German Tote/PMU zu verteilen. Da kam das explizit als Argument zur Sprache, und dann hat man das auch gegenüber der Politik vertreten. Das müßte so ungefähr vor 8-10 Jahren gewesen sein. Also parallel zum Thema des Glückspiel Staaatvertrages von 2012. Warum ich das weiß? Weil ich dabei war und Herrn Ostermann darauf hingewiesen habe. Herr Tiedtke hat das dann in seiner Amtszeit auch so vorgetragen, wenn ich das richtig erinnere.

    • Theo Epping sagt:

      Träumen Sie weiter h.schmelz.
      Sie wissen viel, aber niemand, Sie nicht und ich nicht keiner, weis alles. Mir ist der Begriff Zuchtauftrag schon als Stift vor 50 Jahren in irgendwelchen Lehrbüchern und Schulstunden begegnet und damals war der schon ganz alt.

  23. h.schmelz sagt:

    Da haben Sie den Nagel auf denKopf getroffen – in irgendeinem Lehrbuch und in den Landespferdezuchtverordnungen hat das gestanden. Aber nicht in den Köpfen der Besitzer und Züchter. Da haben sich Phantasien von Derby Siegen und flotten Mädels und großen Gelagen abgespielt. Und Träume von Ascot und Longchamp und Deauville und Saratoga. Im Führring und bei der nachfolgenden Siegerehrung.

    • Theo Epping sagt:

      In Ihren Kreisen mag das so sein, ich habe viele gekannt, die über solchen Firlefanz standen, die nichts mit diesem Zirkusgetöse zutuen hatten und haben wollten. Und wenn Sie noch so sehr dagegen wettern, es war so.

  24. h.schmelz sagt:

    Wie gebannt starrt angeblich “ganz Turfdeutschland” auf den geplanten Start in die Saison. Als wenn es nichts wichtigeres gäbe in diesen Zeiten. Der Fußball soll das Zugpferd sein, an welchem man sich orientiere, als wenn damit hinreichend erklärt wäre, daß alles in Butter sein, wenn nur der Fußball mutig voran schreite.

    Eine andere Quelle der Eideshelfer sind die anderen Rennsport treibenden Nationen, speziell Frankreich. Oder Irland. Oder England. Diese Nationen haben gezeigt, wie man mit dem Virus umgeht, besonders England. Und die sportaffine Presse – Racing Post – gibt entsprechende Steigbügel Hilfe. Cheltenham ist unbewiesen im Visier, wie andere behaupten, behauptet die RP. No worry mates! Mit dieser abenteuerlichen Argumentation könnte man auch wieder mit Volldampf und Zuschauern weitermachen, denn was damals angeblich mangels Beweisen nicht schädlich war, kann es heute auch nicht sein.

    Wir hier sollten nicht in dieses gleiche hohle Horn tuten. Der Rennsport ist viel zu unwichtig, als das er die Gesundheit aller Beteiligten gefährden dürfte.

    • Theo Epping sagt:

      Nichts ist so wichtig, als dass man deshalb die Gesundheit von jemandem leichtfertig gefährden dürfte, schon gar keine Spassveranstaltungen. Infrastrukturen kann man wird aufbauen. Da sind wir uns wieder einmal einig.

      • kassandro sagt:

        Nein, wir haben umfangreiche Erfahrungen mit vollgestopften Stadien, insbesondere mit dem Spiel Leipzig-Tottenham vom 10.03. Es sind von diesen Veranstaltungen KEINE Infektionsketten bekannten. Weder die Virologen noch die Paragraphenheinis in der Politik interessiert das. Die wollen einfach nur so viel wie möglich verbieten und richten ein beispielloses Chaos an. Infektionsketten gibt es praktisch nur in geschlossenen Räumen, je enger desto schlimmer. Freiluftveranstaltungen sind ungefährlich. Ich werde darauf en Detail in meinem Corona-Blog die nächsten Tage eingehen.:
        http://harz-photo.xobor.de/t223f12-Die-Bekaempfung-des-Virus-ist-gefaehrlicher-als-der-Virus-selber.html
        Der demente Sachverständigenrat hat dort schon sein Fett abbekommen. Die ignoranten Virologen sind als nächstes dran.

          • kassandro sagt:

            Vielen Dank für den Link. Hier kann man zwar auf externe Links klicken, die werden dann allerdings blockiert.
            In diesem Guardian-Artikel geht es eigentlich nicht um die Frage, ob sich der Virus bei Fußballspielen im Publikum ausbreitet, sondern ob das Virus durch die Atletico-Fans eingeschleppt wurde. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn die Fanblocks werden bei solchen Veranstaltungen ziemlich gut getrennt und vermischen sich nicht untereinander. Das Gastteam bekommt in der Regel vom Heimteam ein Kartenkontigent, das dann an die Die-Hard-Fans, die eigenen Dauerkarteninhaber, weitergegeben wird. Die meisten Reisen dann gemeinsam an und nächtigen auch in den gleichen Hotels. Das ganze ist wohlorganisiert.
            Generell gibt es beim Fußball das Problem, dass die Leute in ziemlich vollen öffentlichen Verkehrsmitteln an- und abreisen. Da ist die Ansteckungsgefahr meiner Meinung nach größer als im Stadion. Noch größer ist diese, wenn danach gefeiert wird. Bei Liverpool gab es da heuer eine Menge zu feiern, allerdings nicht nach diesem Spiel. Mit der von mir in meinem Corona-Blog diskutierten Corona App aus Singapur könnte man bei einer Infektionskette checken, ob es vor und nach dem Spiel intensive Kontakte in geschlossenen Räumen gab. Es ist der große Vorteil von so einer App, dass man überflüssige Maßnahmen, die meist sehr negative wirtschaftliche Folgen haben, vermeiden kann. Wir tappen hier dank unseres grandiosen Datenschutzes voll im dunklen.

          • Un Coeur B sagt:

            Die Realität in jedem Kopf etwas anders, Trump, Corona, Galopp Sieger de, T.Epping, Perserkätzin Triccie, Thomas Bernhard, Atombomberl, Dortmund Innenstadt Nord, Kopftuchwelt, Sklave seines Eigentums, am Horizont das große N E I N, in subjektiver Erfindungsgabe.

          • Theo Epping sagt:

            Wie ernst kann man einen der sich über zu strengen Datenschutz beklagt und sich hinter dem Fantasienamen kassandro versteckt, wohl nehmen? Wenn das alles richtig ist, was Sie uns hier zur Kenntnis bringen, warum haben Sie dann nicht das Rückgrat das mit Ihrem Namen zu unterschreiben?

          • kassandro sagt:

            Mein richtiger Name, lieber Theo Epping, ist hinlänglich bekannt. Da es sich um ein Allerweltsnamen handelt, bin ich unter meinem Pseudonym viel besser identifizierbar als unter meinem wirklichen Namen. Von einem Verstecken kann also überhaupt keine Rede sein.

          • kassandro sagt:

            @h.schmelz:
            Die in ihrem Artikel präsentierten Zahlen sind sicherlich ein gewisses Indiz gegen meine These, mehr aber auch nicht. Zunächst müsste man mal wissen, ob die mit Cheltenham verglichenen NHS-Bezirke eine vergleichbare Größe haben. Auch sollten die benachbarten Bezirke ebenfalls stark das Festival besucht haben. Das ist schließlich kein lokales Event. Am St. Patrick’s Day kommen viele Besucher aus Irland rüber und die grenzen sich nicht so stark ab, wie die Atletico-Fans in Liverpool. Keiner weiß, warum die Corona gerade so in Bayern und insbesondere im entlegenen Landkreis Tirschenreuth wütet, obwohl in Bayern der Corona-Oberkraftmeier so ziemlich alles verbietet. Im Gegensatz zu Cheltenham hat sich der Virus im Landkreis Tirschenreuth auch auf benachbarte Landkreise ausgedehnt. Gesichert ist, dass eine kleine Kneipe in Ischgl, in der Idioten aus ganz Europa ordentlich gebechert haben, weit mehr Tote verursacht hat als das gewaltige Cheltenham Festival.

  25. h.schmelz sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=z1Ge6fzwaxE

    Das kann man sich alternativ ansehen. Enjoy!

  26. Un Coeur B sagt:

    Interview gestern, zwei Worte, Antitalent und Atombomberl, Thomas Bernhard, bei Galopp sicher das eine oder andere Anti Talent, aber Atombomberl für ein Vollblut, ein absolutes No Go.

  27. h.schmelz sagt:

    Der Kalender treibt die Herren unerbittlich an. Eine neue Entwicklung nach der vorhersehbaren Enttäuschung nach der anderen. Jan Vesper und Mikal Pommer müssen liefern, aber die Natur läßt nicht und nicht nach. Es ist wie verhext, ein Scheißvirus, welches ohne Sinn und Verstand existiert und sich bei jeder Gelegenheit vermehrt. Sogar die klasse Beziehungen helfen nur begrenzt, fast so recht eigentlich überhaupt nicht. Hilflosigkeit als Programm, fest eingebaut in die RNA, hahaha, und Hein Bollow kann nun auch nicht mehr helfen. Galopp Online startet verzweifelt Umfragen, ja ein Scheißvirus, nein ich lasse mir den Sport nicht von diesem Scheißvirus verberben, weiß nicht. Ganz Turfdeutschland ringt die Hände, aber es reicht nicht, um endlich die Schatulle aufzumachen und das zu retten, was noch zu retten ist. Denn die Zukunft ruft.

  28. Un Coeur B sagt:

    Wir sind ins Gelingen verliebt

    Wer liebt, der zerrt nicht

    Nebelkerzen

  29. h.schmelz sagt:

    “Angeboten wird eine limitierte Anzahl des „heiligen Iffzer Rasens“ rund um den Zielposten.”

    Es geht immer irgendwas im ewigen Karneval des Rennsports. Das obige erscheint eingebettet in einen Scherzartikel von GOL über Baden Baden und Frau Hoffmeister. Herr Jacobs möchte seine Miesen sozialisieren, und greift nun zum äußersten, der Versilberung des angeblich heiligen Rasens rund um den Zielpfosten. Wie lächerlich kann man sich noch machen, wie tiefer geht es noch runter mit dem Sport. Man sitzt kollektiv auf Millionen, aber will das Geläuf virtuell verhökern an Dumme, die diesen Scheiß werweiß mitmachen. 49 Euro kostet dieser Unfug einer Rasenpatenschaft, die sogar noch ein Geschäft verspricht, wenn man Frau Hoffmeister glauben will. Jeder Gurkenhobel Impresarion in der Spitalerstraße ist seriöser, jedes Schlangenöl bekömmlicher.

  30. Un Coeur B sagt:

    Thomas Bernhard, Voss, Sie haben mich enttäuscht, warum, Sie waren auf dem Opernball, meine Tochter wollte es, man geht nicht auf den Opernball – aber Bernhard mochte Voss, schrieb später ein Stück für ihn, auf dem Opernball sei Voss von der Regierungsbeauftragten in die Loge zu Peter Kraus und Falco geführt worden, es sei für Voss grausam gewesen, man geht nicht auf den Opernball und man geht nicht auf PK von DVR.

  31. j.w. sagt:

    den kassandro kennen alle die schon etwas länger dabei sind, werter herr epping. nur ob sie herrn dr. richter kennen weiß ich nicht …

    • Theo Epping sagt:

      Ich bin, außer hier bei Galopp Sieger – Blüchers Blog, nirgendwo dabei und ich kenne weder den einen noch den anderen und habe auch nicht das Gefühl, dass mir deshalb etwas entgangen ist.

  32. h.schmelz sagt:

    Was mag passieren, wenn es passiert? Wenn sich jemand aus dem Umfeld der 100 Leute ansteckt, mit denen angeblich ein Renntag durchgeführt werden kann. Es sollen angeblich Einverständniserklärungen der Betroffenen eingeholt werden, aber es geht hier mehrheitlich um prekär Beschäftigte, die keine Wahl haben, sondern das tun, von dem sie glauben, daß es schon gut gehen wird. Wer haftet, wenn es nicht gut geht? Der Veranstalter, oder die Genehmigungsbehörde, oder das DRV, oder alle, oder keiner? Solange es gut geht, ist alles in Butter. Die Frage ist, wenn nicht?

  33. h.schmelz sagt:

    Herr Dr. Richter könnte aus der Benhardschen Welt stammen, aus dem Universum des unweltlichen Unfugs. Einer Parallelwelt quasi, zu der nur der Herr Dr. Richter zutritt hat. Immerhin, da tritt er niemandem auf die Füße, und niemand tritt ihm auf die Füße. Ausgleichende Gerechtigkeit, wenn man so will. Oder der Beweis für das Materie-Antimaterie Rätsel, daß nun wieder eine kleine Teillösung in Japan gefunden hat, in einem Schwerwassertank tief drunten im Boden, im Neutrino Fangbecken. Kamiokande ist das Zauberwort der Teilchen Sucher Gemeinde.

    “Vor allem die Diktatoren wissen, warum sie immer und in jedem Fall für den Sport sind: er unterhält, benebelt und verdummt,” meint Thomas Bernhard.

  34. Un Coeur B sagt:

    Galopp benebelt etwas, auf eine positive Art, unterhält und tröstet, relativiert ein Lebewesen das Grab des anderen nicht, aber lenkt etwas ab, Galopp verdummt nicht, dumm bleibt dumm, den Präsidenten, des DVR, und seine rechte Hand, würde er nicht dümmer machen, Dr.Richter stand wohl kurz vor dem großen Erfolg, aber irgendetwas muss ihn dann weg gehauen haben, Nachbar Karl Ignaz Hennetmair guckte mit Thomas Bernhard zum blauen Bock, und sie sangen dann Amsel Vogel Fink und Star

    Fighter

  35. Un Coeur B sagt:

    Das Synonym für Galopp, so wie man ihn kennen lernte, vor über 50 Jahre, T.Epping, alles Wichtige, aus Vergangenheit und Gegenwart, in seinem Kopf präsent.

  36. Un Coeur B sagt:

    Die einzige Person, die Pauli von seiner Kritik ausnahm, war sein Lehrer Arno Sommerfeld, den er verehrte und in dessen Gegenwart er wie ausgewechselt war. Er sprach ihn mit Herr Geheimrat an und war äußerst zuvorkommend und diplomatisch, wenn er eine abweichende Meinung formulierte.

  37. h.schmelz sagt:

    You must be joking, Mr. Feynman.

    • Theo Epping sagt:

      Ein Scherz von Zeit zu Zeit, bringt Heiterkeit in Zeiten der Enthaltsamkeit.
      Nicht toll aber was Eigenes … hoffe ich doch.
      Nicht jeder steht auf: “Die Watte quillt!” Oder wie das heißt?

  38. h.schmelz sagt:

    “Paukenschlag: Präsident Michael Vesper auch dabei”

    Paukenschlag.

  39. h.schmelz sagt:

    wie aufmerksam – chapeau!

  40. Un Coeur B sagt:

    Ypsilon Kinski, Minski nicht von Nijinsky, auch mit Ypsilon, der legendäre Nijinsky, Niniski.

  41. Un Coeur B sagt:

    Also habe ich entschieden, in Europa laufen zu lassen, wo der Sport immer noch etwas bedeutet, was er in den USA seit mindestens 25 Jahren nicht mehr tut.

  42. Un Coeur B sagt:

    Jedes Wort ein Treffer, jedes Kapitel eine Weltanklage.

    Viel Geschirr für keine Gäste.

  43. Un Coeur B sagt:

    Man kann schreiben was man will, Herr Martin hängt sich immer dahinter, war Herr Martin nicht Geschäftsführer beim Bremer Rennverein, bis 2014, es kommt einem fast so vor, nach Herrn Martin dann in Bremen das Desaster, weil Herr Martin die Weichen zu Letzterem gestellt hatte oder weil Herr Martin so sehr fehlte, google Martin Bremer Rennverein, das tut man sich nicht auch noch an, und was soll jetzt das dumme Gerede, Pauken Schlag, weil Präsident mit ihm Boot, man will sich das alles nicht mehr näher zu Gemüte führen, offensichtlich ist man nervös, die Felle könnten wegschwimmen, Aktion, um der Aktion willen.

    • Theo Epping sagt:

      Es ist schon eine verrückte Welt!
      Der Pestilenz soll ein Recht auf Leben gewährt werden
      und der Heuschnupfen wird Standrechtlich erschossen.
      Muss ich das verstehen?

      • Theo Epping sagt:

        Ich wünsche allen Bluechers Blog Nutzern ein schönes Wochenende und übertreibs nicht mit dem Kontakt-Verbot.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Gesundheitssponsoring-bleiben Sie “gesund”!

          https://www.youtube.com/watch?v=L_w1hbu5_i4

          Sehr unverantwortlich Theotor,dieser Verstoß gegen die Gesundheit,solange doch “die Herdenimmunität” noch nicht eingespritzt wurde.
          Obduktionen unerwünscht,wie bei-aus unerklärlichen Umständen-zu Tode gekommenen vierbeinigen Rennsportlern.

  44. Eva Maria Limmer sagt:

    Pill Bill mit de Brill….very mächtig?Oder das wonach es aussieht?

    https://www.youtube.com/watch?v=zgWRemtURbo

  45. Un Coeur B sagt:

    Die Welt als Wille seiner Vorstellung zu formen, kann man so sagen, wobei weder Wille noch Vorstellung zum Zuge kommen.

  46. h.schmelz sagt:

    Man spricht sich gegenseitig Mut zu. Das baucht der Mensch, Zustimmung und Echo, und daher sind sich alle einig – es muß endlich losgehen, wie GOL mittels einer Umfrage angeblich herausgefunden hat. Wer hätte das gedacht?

    Aber der entscheidende Punkt an all der verständlichen Ungeduld und Strategie und Taktik ist, daß es leider immer noch kein Indossament der Verwaltung zu diesem Konzept gibt, welches das DVR vorgelegt hat. Weil niemand im Moment die Verantwortung übernehmen will, wenn was passiert. Was passieren kann, ist bestenfalls, daß Aktive und andere Teilnehmer positiv gestestet werden. Vorher oder nachher, oder beides. Aber dazu schweigt das Konzept. Es wird nicht getestet, sondern kursorisch der Zustand bei Betreten der Bahn erfragt und möglicherweise die Temperatur gemessen. Und dann?

    Schlimmstenfalls kann es dann dazu kommen, daß Ställe zumachen müssen oder Transporteure in Quanrantäne müssen, und das ganze in sich zusammen kracht. 3 Bundesliga Profis sind positiv getestet worden. Watt nu?

  47. martin sagt:

    zur mittagszeit schon betrunken,corona sei dank. und dem home office.

  48. h.schmelz sagt:

    Das Problem ist ein Virus, gegen das es keinen Impfstoff und Therapie gibt. Das andere Problem ist bezogen auf GER, daß außer Frau Merkel alle Entscheider in Bund und Land keine Ausbildung in Naturwissenschaften haben, sondern allenfalls eine in Populismus.

    Das hilft dann aber immerhin, unterhaltsame Theorien in die Welt zu setzen. Früher ging man auf den Rummel zur Wahrsagerin oder den Teeblattlesern, heute liest man das im Internet bequem von zuhause aus. Ein Fortschritt.

  49. kassandro sagt:

    Die Rückgratlosigkeit unserer Politiker ist schon erstaunlich. Nach der imposanten Demo vom Samstag in Stuttgart gibt es jetzt einen regelrechten Lockerungswettlauf:
    http://harz-photo.xobor.de/t223f12-Die-Bekaempfung-des-Virus-ist-gefaehrlicher-als-der-Virus-selber-2.html#msg873
    Am Donnerstag geht es wohl in Hannover tatsächlich wieder los. Da haben Vesper & Co wirklich gute Arbeit geleistet. Großen Dank schulden wir auch Gregor Baum, dass er trotz Millionenverluste durch Corona diesen gewaltigen Renntag stemmt.

  50. h.schmelz sagt:

    Hier schon der erste Überseher:

    Wochenleistungsprüfungskalender

  51. h.schmelz sagt:

    Ja, erstaunlich, trotz Bolsonaro. Immer wieder Brazilien, immer wieder Gestüt Kerbella.

    • Theo Epping sagt:

      Die Familie ist immer wieder für bessere Pferde gut. Donna Lydia war eine sehr ansprechender Stutentyp, groß und abgedreht, ihre Halbschwester Dvania war total anders, mittelgroß und kompakt und ein sehr schöner Fuchs. Da hat sich Gestüt Kerbella eine tolle Familie gekauft.

  52. Un Coeur B sagt:

    3R Hoppegarten, Siegerin Killerbiene, Besitzer M.Kriegsheim, dass passt irgendwie.

  53. Michael Kellner sagt:

    Im Großen und Ganzen ist das neue Übertragungskonzept ein guter Schritt in die richtige Richtung. Bloß wenn Herr Castle Rubaiyat interviewen möchte oder Pferdeführer zum mitmachen animieren will, wie z.B “…Pavel, bitte lach doch mal in die Kamera…” oder “…da ist wieder die Lilly… Lilly, möchtest du noch jemanden grüßen?”, dann ist das albern, peinlich und hat Fremdschämcharakter. Wenn dies Herr Castle noch in den Griff bekommt, dann wird es eine schöne Sache sein, wenn man nicht auf die Rennbahn gehen kann.

  54. kassandro sagt:

    Ich muss Vesper & Co ein großes Kompliment machen, wie sie die Corona-Herausforderung meistern. Es schaut sogar so aus, als könnte der Galoppsport sogar gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, denn außer Fussball wird es in absehbarer Zeit überhaupt keinen anderen Sport geben. Das hat man schon in der letzten Sportschau gesehen. Da wird bald jeder Ausgleich IV übertragen werden. Man könnte so auch Werbung verkaufen. Sehr positiv überrascht hat mich der neue Medienpartner. Der produziert wirklich hervorragende Bilder, nicht zu vergleichen mit dem Pixelmüll früherer Zeiten. Auch das Regiekonzept ist zwar sicherlich noch ausbaufähig aber schon jetzt nicht schlecht. Der Wettfuzzi hat zwar eine hohe Wettkompetenz und auch eine gute Stimme, aber mit seinem Aussehen kann man die Mädels nur weglocken. Der ist einfach nicht bildschirmtauglich und man sollte sich bei ihm auf den Ton beschränken. Aus der Sicht des Galoppsports kann der Shutdown eigentlich noch länger andauern, nur die elenden Masken müssen fallen, dann komme auch ich zurück auf die Rennbahn. Ich laufe nicht 5 Stunden mit solch einer Luftdrossel durch die Gegend. Ich vermisse hier den Aufstand der Lungenärzte gegen diesen gesundheitsschädlichen Irrsinn. Der wird noch dadurch verschärft, dass die Leute – ich gehöre da auch dazu – die Einmalmasken zu Zigmalmasken machen. Das Hygienekonzept muss also noch ein bisschen überarbeitet werden, aber sonst gibt es von mir eigentlich nur Lob.

    • Un Coeur B sagt:

      Der liebe, und umgängliche Thomas Bernhard, hätte jeden Tag jemanden umbringen können, Herr Vesper hat das gut mit seiner linken und rechten Hand gemacht, er weiß, wie der Hase beim Galopp läuft, vielleicht sollte man sein Salär etwas auf stocken.

      • Theo Epping sagt:

        Wen hat er umgebracht?

        • Un Coeur B sagt:

          Thomas Bernhard, Herrn Epping würde man auch dazu rechnen, viel mehr Licht, als Schatten, die drei Herren vom Galopp mit Initiative, Sonnenbrillen hoch geschoben auf die Stirn, eher Malware, wenn man das so sagen darf.

          Den überwiegenden Teil möchte man einfach nur wegmachen, aber es gibt Spielregeln, lebenslänglich oder Irrenhaus, wenn erwischt…das möchte man sich dann doch nicht antun.

          Je weniger man von Herrn Göntzsche sieht und hört, desto mehr verklärt sich seine Person, auch Herr Göntzsche letztlich mit diesem Singsang, damals in Krefeld, im Führring, alte Anekdoten, Episoden, die niemand wirklich hören wollte, im Nachhinein ganz schön, nicht zu vergleichen mit diesen Sonnenbrillen Köpfen.

      • Un Coeur B sagt:

        Nicht, dass man Herrn Kasandro etwas antun möchte, nur etwas Geplänkel.

  55. h.schmelz sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=RNqv85coyTw&list=RD7Zh5oMJo3co&index=6

    Nochmal 1977, ein goldenes Zeitalter auch für Little Feat und den Rockpalast oder für das Montreux Jazz Festival. Billy Cobham, Bob James, Eric Gale. Lowell George, der früh verstorbene, der geniale Sänger und Guitarist, Stan Getz als Überraschungsgast am See, Bill Payne am Piano gedankenverloren, alles echt und handgemacht. Und am Eingang des Jahrzehnts Catch-22 als Film von Mike Nicholls, der den besten Roman aller Zeiten sehr gut umsetzte – Alan Arkin als Yossarian und Orson Welles und Martin Balsam und Buck Henry, der nun auch schon gestorben ist; kürzlich. Ich hoffe, Joseph Heller hat den Film auch gemocht. Ich habe das Buch öfter gelesen als alle anderen. Captain Ardwark in my name, and navigation is my game.

    https://www.youtube.com/watch?v=BGcRGIRy3c4

    Das waren noch Zeiten, wie man früher sagte.

  56. j.w. sagt:

    aha. “soll aktivist bei pegida usw… ” . immer noch nix genau wissen, aberr dumm daherschreiben. hat sich nix geändert seit 20 jahren …

    • j.w. sagt:

      gehört eigentlich unter kassandros kommentar. keine ahnung wie der hierher kommt …

    • kassandro sagt:

      Ja mei, liebes Wellerchen, manchmal gibt es Informationen aus zweiter, dritter oder wievielter Hand, die aber in den Kontect gut heineinpassen. Solche Informationen kann man nur mit Vorbehalt weiterverbreiten und das macht man üblicherweise mit dem Wort “soll”. Aus erster Hand kann ich allerdings sagen, dass sie mit solche Feinheiten überfordert sind.

      • Theo Epping sagt:

        Und Sie kennen sich mit den Feinheiten der Suggestion und Propaganda um so besser aus. Oder wie soll man Sie sonst verdeuten?

        • kassandro sagt:

          Ich würde es als Überzeugungsarbeit bezeichnen. Bei ihnen war ich damit leider wenig erfolgreich, aber sie schaden ja sich am selbst meisten, wenn sie nicht auf mich hereinfallen.

  57. h.schmelz sagt:

    Das wirkliche Kunststück besteht darin, den Leuten ein X für ein U vorzumachen. Das geht dann so: Die Verbandsspitze lobt sich für den großen Einsatz in Zeiten der Epidemie. Die ersten, die besten. Die Sonne lacht, die Wetter wetten, wer hätte das gedacht. Ein Manifest der Professionalität rundum. Super Job, glasklare Regeln, nix schlimmes passiert. Man steht zusammen. Na bitte!

    Allerdings, das hat seinen Preis, der bezahlt werden muß. Die Besitzer, die einen Hairrcut von 50% der Rennpreise klaglos hinnehmen. Dann die Trainer, die einen Haircut von 50% bei den Rennpreisen klaglos hinnehmen. Dann die Pfleger, die anteilige Haircuts von den Prozenten hinnehmen. Mutmaßlich. Die Wetter, die weiter wetten, und dabei Minus machen, notgedrungen, weil es anders nicht geht. Je mehr gewettet wird, desto mehr wird verloren. Und die Mitarbeiter in Köln, die Kurzarbeit schieben, je nach Verdienst weniger oder noch weniger.

    Das ist die Realität. Ein Rennsport, der sich immer mehr selbst auffrisst, und das Gelage als heroischen und siegreichen Kampf verkauft. Was aber vorher schon bei 75% der Kostenübernahme durch die Besitzer dümpelte, wird jetzt nochmal drastisch vergrößert. Irgendwann wird die Rechnung fällig, die bisher durch den heißen Dunst der Selbstbeweihräucherung kaschiert wird.

    Derweil in Köln Millionen gebunkert werden, und die RV im Moment mehr einnehmen, als vorher.

    • Theo Epping sagt:

      Da man heute niemanden mehr durch ausgrenzen, ignorieren, loswerden kann/darf, von wegen Diskriminierung und so, den man nicht dabeihaben will, ist das jetzt doch eine gute Gelegenheit diese Leute auszudünnen.
      Nur die Harten kommen in den Garten!

  58. Theo Epping sagt:

    Auf dem Rhein kann man keine so Dicken Pötte sehen, aber im Mai 1966 habe ich einen ganz Dicken Fisch im Rhein gesehen. Was war ich 10 Jähriger Knirps damals froh, dass Moby-Dick seinen Häschern entwischt ist und nicht in diesem engen Planschbecken
    im Duisburger Zoo eingesperrt wurde.
    Eins haben Elbe und Rhein trotzdem gemeinsam, es gibt an beiden tolle Gestüte und Rennbahnen.

    • Theo Epping sagt:

      Jetzt geht es mir genauso wie jw vor kurzem, keine Ahnung wie das hierhin kommt, das gehört eigentlich nach ganz unten, unter h.schmelz.

  59. Un Coeur B sagt:

    Galopp, wie ein kosmisches Hintergrundrauschen, aus allen Richtungen, von und aus Süd und Nord Amerika, Panama, Australien, Neuseeland, Ozeanien, Süd Afrika, Nord Afrika, Indien, China, Singapur, Japan, Macau, Russland, Europa, Skandinavien, Balkan, Spanien, Italien, auf ziemlich gleicher Frequenz, nicht groß und viel voneinander abweichend, über Satellit aus dem All, aus Köln, nicht weit vom Bulgogi Haus.

  60. martin sagt:

    klaus kinski,ohne ypsilon,erst studieren dann schreiben. denken wär noch besser

  61. h.schmelz sagt:

    Das neue Zauberwort heißt “Leistungsprüfungen”.

    Leistungsprüfung ersetzt durchgehend Galopprennen auf der German Racing website, und betet das neue Mantra nach, mit welchem der Sport versucht, seinem Image als elitäre Freizeitvergnügen im Freien zu entkommen, um stattdessen den vermeintlich staatlichen Auftrag für den ganzen Sport in den Vordergrund zu stellen. Also den bitteren Ernst der Leistungsprüfunen, die Frohn, der man sich willig unterwirft, um die Leistung der Pferde zu prüfen, die man für das allgemeine Wohl und Wehe gezüchtet hat. Oder importiert hat. Aus der ganzen weiten Welt. Um damit dem Zuchtauftrag und dem Leistungsprüfungsauftrag nachzukommen. Wenn es sein muß, auch mit Wallachen.

    Das klang und klingt eine Abteilung weiter noch ganz anders. Diese Abteilung – bestehend aus mittlerweile J.Pommer an der Spitze und immerhin wenn ich richtig zähle 5 Damen als Zuarbeiterinnen – nennt sich Marketingabteilung, und nicht nur sind das 6 Leute in Köln, sondern auch diverse Gutachten und Studien, die den Erfolg des Marketing befördern sollen. Und das besteht nicht zum letzten aus Wetten, dem “Irre tollen Thema”, wie J.Pommer einst straff formulierte. Wetten, der fortwährende Versuch, Schätze zu heben, ohne darauf hinzuweisen, wer bezahlt und wer verdient, also auf den Einbahnstraßen Charakter des irre tollen Themas.

    Diese Doppelzüngigkeit zieht sich als roter Faden seit Urzeiten durch den Sport. So zu tun, also ob. Man sieht ja nun, wo das alles hingeführt hat, Corona hin oder her.

  62. Theo Epping sagt:

    Der Begriff Leistungsprüfung ist ja nicht falsch. Jeder, wie auch immer geartete, sportliche Wettkampf, ist eine Leistungsprüfung. Sie haben aber recht, Begriffe verkommen bei beliebigem Gebrauch zur Bedeutungslosigkeit.
    Wallache in Leistungsprüfungen, nun ja s. o., aber Zuchtprüfungen, St. Leger in Dortmund z. Bsp., sind eine Schande in meinen Augen.

  63. h.schmelz sagt:

    Neues Ungemach für für Galopp Deutschland. Der Spiegel berichtet sehr negativ über den mißglückten Versuch von J.Pommer, die Welt als Wille seiner Vorstellung zu formen. Ein unbedarfter Tollpatsch, der J.Pommer, der überhaupt keine Vorstellung davon hat, was den Rennsport ausmacht, und noch weniger, wie dieses alberne 1er in der Sportwelt zu sein in der richtigen Welt aufgenommen wird.

  64. martin sagt:

    leistungsprüfungen mit wallachen auf dem dem turnierplatz nahe luhmühlen waren 4 tage über den 1ten mai möglich.man staunt ,was der montagsclub,rel kleine lichter fertig bekommen haben.chapeau wie die profis sagen. eine ungerechtewelt bleibt es trotzdem

  65. Theo Epping sagt:

    Interpretation von was auch immer, ist natürlich eine rein subjektive Wahrnehmung geschuldet.

  66. Un Coeur B sagt:

    Drei Herren mit Initiative, man möchte sie auf 100 Meter nicht an sich heranlassen, Unsympathen allein vom Äußeren, Herr Vesper und der andere Präsident noch Gold dagegen, Galopp Deutschland läuft ihnen hinterher, eine Bankrotterklärung.

    Herr Göntzsche eine Lichtgestalt gegen die drei, nicht von der Tankstelle, aber auch von Galopp.

  67. h.schmelz sagt:

    Man spricht sich gegenseitig Mut zu. Das baucht der Mensch, Zustimmung und Echo, und daher sind sich alle einig – es muß endlich losgehen, wie GOL mittels einer Umfrage angeblich herausgefunden hat. Wer hätte das gedacht?

    Aber der entscheidende Punkt an all der verständlichen Ungeduld und Strategie und Taktik ist, daß es leider immer noch kein Indossament der Verwaltung zu diesem Konzept gibt, welches das DVR vorgelegt hat. Weil niemand im Moment die Verantwortung übernehmen will, wenn was passiert. Was passieren kann, ist bestenfalls, daß Aktive und andere Teilnehmer positiv gestestet werden. Vorher oder nachher, oder beides. Aber dazu schweigt das Konzept. Es wird nicht getestet, sondern kursorisch der Zustand bei Betreten der Bahn erfragt und möglicherweise die Temperatur gemessen. Und dann?

    Schlimmstenfalls kann es dann dazu kommen, daß Ställe zumachen müssen oder Transporteure in Quanrantäne müssen, und das ganze in sich zusammen kracht. 3 Bundesliga Profis sind positiv getestet worden. Watt nu?

  68. Blücher sagt:

    Das Problem des Sports (und des ganzen Landes) ist die Regierung deren Entscheidungen nicht mehr nachvollziehbar sind. . Im Rheinland wird ein Pärchen zu 2×200 Euro verknackt, weil es nicht sicher war, daß die Parkbank 50m von der Eisdiele entfernt war., In Berlin standen am 1. Mai die Leute mit der “richtigen Gesinnung” dicht an dicht und es passiert nichts. Friseur-Salons dürfen öffnen, ein Hundesalon bekommt in Hessen vom Gericht mit geteilt, daß er seine Dienste doch bitte online anbieten solle. Also waschen, schneiden, föhnen bei Waldi nicht auf dem Tisch sondern in der Cloud. Die Richter haben voll den Föhn!

    Und wenn Berlin in 14 Tagen nicht der Seuchenhotspot schlechthin ist, dann möchte ich mal die Begründung der Regierung für das Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August hören

    Langsam dürfen unterschiedliche Branchen wieder öffnen und der Rennsport soll also auch Veranstaltungen unter Trainingsbedingungen nicht durchführen dürfen. Tiedtke hat da schon sehr recht, wenn er sich gegängelt führt und die Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind. Aber als vernünftiger Mensch hat man mit den Entscheidungen von der Merkel schon länger Probleme und nicht erst seit Corona!

  69. Rolf Ostmann sagt:

    Die Entscheidungen waren von Anfang an falsch. Mit der Zeit wird das immer offensichtlicher: https://youtu.be/WFkMIlKyHoI .

    Schweden ist nicht das einzige Gegenbeispiel. In den USA gibt es Bundesstaaten mit und ohne Lockdown. Auch hier ist kein signifikanter Unterschied bei den Todesfällen: https://www.spiked-online.com/2020/04/22/there-is-no-empirical-evidence-for-these-lockdowns/ .

  70. Theo Epping sagt:

    Ab wieviel Toten ist ein Unterschied den signifikant?

  71. Rolf Ostmann sagt:

    Sie können Ihr persönliches Signifikanzniveau selbst festlegen. Die oben verlinkte Studie kam in Bezug auf Lockdown-Maßnahmen zu dem Ergebnis, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 94% Abweichungen bei den Covid-19-Toten auf Zufall beruhen. Für mich ist das signifikant genug.

    Neben Schweden oder den US-Bundesstaaten könnte man sich auch Weißrussland ansehen. Dort wurden anders als in Schweden wirklich gar keine Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Lägen Merkel und Söder richtig, gäbe es dort schon Leichenberge, stattdessen Stand heute 103 Covid-19 Tote und die Kurve der Neuinfektionen verläuft genau so wie überall sonst, nur dass es wesentlich später losging als in Italien oder auch Deutschland: https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_pandemic_in_Belarus .

  72. h.schmelz sagt:

    Wie ich aus zuverlässigen Quellen höre, soll es zu einem großen Revirement im Deutschen Galopp kommen. Im Zuge der Neuausrichtung als “Oberstes Organ der Leistungsprüfungen” werden nun auch die Vergangenheit und die anderen Teilnehmer dieser Disziplin umbenannt.

    Also es muß es nunmehr heißen:

    Direktorium für Vollblutzucht und Leistungsprüfungen, Leistungsprüfungsverein, Leistungsprüfungskommentator, Leistungsprüfungsleitung, Leistungsprüfungstierarzt, Leistungsprüfungsübertragung, Leistungsprüfungsbahn, Leistungsprüfungsfarben, Leistungsprüfungssattel, Leistungsprüfungsdress, Leistungsprüfungsinnenwette, Leistungsprüfungsaußenwette.

    Die entsprechenden Umbenenungen werden in der Leistungsprüfungsordnung entsprechend neu formuliert. Die Redaktion sowie die Herren Vesper und Pommer erbitten sachdienliche Hinweise auf entsprechende Änderungen, die hier nicht noch nicht berücksichtigt wurden.

  73. Theo Epping sagt:

    Manchmal wird man selbst zu dem, worüber man sich lustig machen möchte.
    Aber kluge Menschen können sich auch über sich selber amüsieren.

  74. h.schmelz sagt:

    Leistungsprüfungen und Berufsausübung dominieren wieder, und der Deutsche Galopp gratuliert sich selbst.

    “Hygiene- und Abstandskonzept besteht Bewährungsprobe mit Bravour”

    Was man sehen konnte, waren sonnige Bilder mit sattem Grün und einigen guten Pferden. Was man nicht sehen konnte, war das Virus.

    Das Protokoll hat eine eingebaute Sollbruchstelle, nämlich die Präliminarien vor dem Start. Da kommen alt bekannte Probleme des hiesigen Sports mit neuen Problemen zusammen. Wie seit Urzeiten dauert das ganze ewig lang, und dann kommen die Probleme der jungen Pferde dazu, die lieber weiter kreiseln, als in die Box zu gehen. Und irgendwann machen sich dann drei Starthelfer am Tier zu schaffen, einer vorne am Führstrick, zwei hinten zum Schieben, am besten mit verkeilten Armen und verknoteten Händen. Dazu der Reiter obendrauf. Dieses Ensemble spielt sich auf engstem Raum ab, und damit außerhalb aller Abstandsregeln, die allgemein gelten, also auch für Galopp Deutschland.

    Es ist nach wie vor völlig unklar, ob und wie wer wann getestet wird. Und was passiert, wenn jemand aus dem Kreis der Teilnehmer eines Renntags positiv getestet wird.

    Die Bilder sind gut, was die Qualität angeht, aber natürlich keine Sensation, die den Sport in andere Dimensionen hebt. Ganz schlecht ist die Gegengerade zu sehen, nämlich nur von vorne, also eine ziemlich lange Zeit. Die ganze Gerade von vorn. Man sieht nicht, was sich im Feld tut, wer schiebt, wer zurückfällt, wer Boden gut macht. Das sind Essentials für jeden, der sich ein reelles Bild machen will.

    Ein Gewinner in dieser Zeit ist für mich Herr Castle, der charmant und fachkundig dasjenige sagt, was zu sagen ist. Nicht mehr, und nicht weniger. Den sollte man sich warm halten. Sie haben auch einen Wettonkel, den ich nicht kenne, aber das macht nichts. Der kommentiert vom Schreibtisch aus und soll den Leuten Appetit aufs Wetten machen. Schwer zu sagen, ob seine Tips per saldo gewinnen, aber dieses Geschäft ist notorisch schwer.

    Das Pferd, welches mir gut gefallen hat, heißt Dicaprio. In Köln. Großes stabiles Tier, mußte erstmal in Schwung kommen, aber dann ging er gut los. Mal sehen, wie es weitergeht.

  75. Theo Epping sagt:

    Herr Castle ist ja auch von Geburt an dabei, er ist in seinen Beruf reinbewachen.
    Für ihn ist das nicht nur Show und Kohle machen, was er tut ist ihm wichtig.
    Mit Dicaprio sind wir wieder bei den brasilianischen Wurzeln.

  76. Un Coeur B sagt:

    Man schreibt nicht für Depperte denen man alles vorgeben muss, da wachst ein Gras, da ein Orangenbaum, die Orangen zuerst grün, dann gelb, orangenfarbig, das schöne an seinen Büchern, dass sie überhaupt nichts schönes beschreiben, die Natur beschreiben zu wollen, die eh jeder kennt und sieht, dumm, im Schlaf sich wieder Gedanken über den eigenen Tod gemacht, ohne es zu wollen, nach etwas überlegen, verstanden, Donna Lydia, Countess Batthyany, Ursprung Brasilien, aus Brasilien importiert, viele der alten Weggefährten der Countess damals in Brasilien/Argentinien…man hängt sich im Thread Ostern 2020 an Herrn Epping, um nicht wieder vor Herrn Martin zu landen.

    Er stand auf und bevor er das Haus verließ schon 60 Seiten Buch, so etwas ist nicht schön.

  77. Un Coeur B sagt:

    Man sollte den Leuten immer etwas Spiel Raum lassen, bei Büchern und beim Galopp.

  78. h.schmelz sagt:

    “Meanwhile, Chelmsford City racecourse has made its own safety plans and announced that it will provide Covid-19 tests on the site for all jockeys, trainers and support staff in attendance when action returns to the Essex venue. Phil Siers, the track’s chief executive, tweeted that the results would be available within 25 minutes of each test and would ensure that the track was a “C19-free environment””

    Das kann man also machen. Wenn man will, und die Riskien einordnen kann. Aber die Behörden Leitung hat keinen Bezug zur Rennsport Wirklichkeit.

  79. h.schmelz sagt:

    Auch beim geplanten Neustart in Santa Anita gibt es Tests im Protokol – nur wer negativ gesteste wurde, kommt auf das Gelände.

    Das DVR macht keine Testergebnisse mandatorisch, sondern blendet das Thema schlicht aus. Bei einer Inkubationszeit von 14 Tagen ist bei mitterweile 4 Renntagen nicht klar, ob jemand auf den Bahnen in Hannover, Köln, Müheim und Hoppegarten infiziert war. Das wird auch bei den anstehenden Veranstaltungen nicht anders sein. Wer keine Symptome hat, kann mitmachen und das Virus weitertragen.

    Es ist auch nicht bekannt, welche Protokolle gelten, wenn jemand aus den Ställen infiziert ist. Gibt es Meldepflichten? Wer meldet was an wen? Was passiert, wenn jemand infiziert ist, wer muß dann in Quarantäne? Nur die anderen am Stall, oder alle, die mit dem Betroffenen auf der Bahn Kontakt hatten?

  80. kassandro sagt:

    Wie ich schin früher ausgeführt habe, ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei solchen Freiluftveranstaltung sehr gering. Das begreifen jetzt langsam sogar die Virologen, wollen jedoch einen einmal gemachten Fehler durch Rücknahme von falschen Maßnahmen nicht eingestehen. Man kann also ruhig auch Infizierte auf die Bahn lassen. Gefahrenquellen sehe ich nur in der Jockeyumkleide. Die sollte nach jedem Rennen ordentlich durchgelüftet werden, Regelrecht gefährlich ist es aber, den Reitern selbst im Rennen eine Maske überzustülpen. Wenn diese im Wind verrutscht, kann so eine Leistungsprüfung leicht zum gefährlichen Blindflug werden. Die kleine Barsig, ihr Vater soll Aktivist bei Pegida in Dresden sein, hat in Hoppegarten auch frech die Maske im Interview heruntergezogen, um gegen den Irrsinn zu protestieren. Sie kann ihr Gesicht auch durchaus sehen lassen und ich danke ihr dafür:
    https://www.youtube.com/watch?v=KP6SEA17Ibc&feature=youtu.be&t=6977

  81. Un Coeur B sagt:

    Auch Infizierte auf die Bahn lassen

    Gefahrenquellen in der Jockeyumkleide

    Jockeyumkleide nach jedem Rennen ordentlich durchlüften

    Reitern im Rennen keine Maske überstülpen

    Bei Wind gefährlicher Blindflug

  82. Un Coeur B sagt:

    Galoppaler Blindflug durch die Jockeyumkleide, die Fenster weit auf, in der Ferne der Klang der Hufe, ein Mann von Pegida schaut herein, die Hoffnung stirbt zuletzt, ein Idyll mit Luftzug, Glockengeläut, die Starterglocke, Maskenball auf Gruppen Niveau, es wird nicht alles gut, was glänzt.

  83. Un Coeur B sagt:

    Wenn in der Lichtentaler Allee die Club-Fahne wehte, dann waren Rennen in Iffezheim angesagt, da drückten sich Trainer und Jockeys, Rennstallbesitzer, Fürsten, Prinzen, Barone, Journalisten und Stallbedienstete gegenseitig die Türklinke in die Hand, denn sie alle hatten irgendetwas wichtiges im Club zu erledigen, der Laden brummte, der in diesen Tagen zum Nabel der Turfwelt wurde und nur dann etwas zur Ruhe kam, wenn draußen in Iffezheim die Starterglocke läutete.

  84. Un Coeur B sagt:

    Fürsten, Prinzen, Barone, die Queen, nicht Trab affin, Galopp affin, Elizabeth, die Zweite, eine Art Schutzheilige des Vollbluts und der Vollblüter.

  85. h.schmelz sagt:

    Virologische Wunderheiler, Wunderheiler auch in der neu entdeckten Leistungsprüfungswelt. Alles jubelt wie von Sinnen, alle stehen zusammen, ein einig Volk von Leistungsprüfungsanhängern. Wir jubeln Euch was! Da kann der Internationale Club nicht mehr mithalten, eine Welle der Beisterung schwappt durch die Leistungsprüfungsanlagen, natürlich nur virtuell, wegen dem bösen Virus, aber man ahnt, daß die Anstänständigen bald zurückschlagen, wartet nur ein Weilchen. Man trägt Sonnebrillen, Shades, auch im dunkelsten Zimmer, aber wo, hinaufgeschoben auf die hohe Denkerstirn, dorthin, wo der Enthusiasmus wohnt, und der Verstand ausgezogen ist. Wenn er jemals da war. Ich sage nur, Melinda und Bill. Muß ich noch mehr sagen? Wohl auch George, wie man munkelt.

  86. Theo Epping sagt:

    Habt ihr alle nur Langeweile oder seit ihr alle wirklich so plemplem???

  87. Un Coeur B sagt:

    Es gibt schlimmeres, viel schlimmeres, Herr Schmelz in all den Jahren mit viel Talent und Können, Kassandro weniger.

  88. Un Coeur B sagt:

    Der Galopprennsport nicht mehr so, wie er einmal war, nun auch Hein Bollow, nach Frau Mülhens, nach Baronin von Ullmann, eine mindere Qualität, angefangen beim Präsidenten DVR, auf der Rennbahn die Suche nach stillen Orten, um Krischbin und Schridde zu entgehen, Galopp war Galopp, Sponsoren bedurfte er nicht, kein Zustellen der Rennbahn mit den neuesten Modellen des Sponsors, warum Galopp, nur wegen der Vollblüter, nein, es kam viel zusammen, der Glamour und die Seriosität immer mehr auf dem Rückzug.

  89. Un Coeur B sagt:

    Am Wochenende an einem Renntag 14 Millionen Umsatz in Louisville, Kentucky, Stallion Snitzel in Australien mit Schlagzeilen, einer seiner Väter Lunchtime, der Name fällt nicht weit vom Stamm, Thyssen Krupp Aktie mal 15% nach oben, dann wieder herunter und hinunter, ein Wechsel Bad der Gefühle für Bruder, alles in Zeiten, von Corona.

  90. Un Coeur B sagt:

    Der Zocker diversifiziert nicht, er möchte möglichst immer alles auf eine Karte setzen, Thyssen Krupp.

  91. Un Coeur B sagt:

    Diversifizieren nützt in der Regel auch nicht viel, bei einem Crash geht alles runter, dann vielleicht doch wie Warren Buffett an der Börse, kaufe ein Unternehmen, keine Aktie, die wichtigste Sache für mich ist, herauszufinden, wie breit der Burggraben rund um ein Unternehmen ist, was mir am besten gefällt, natürlich, ist eine große Burg mit einem breiten Graben voller Piranhas und Krokodile, Buffett hatte immer nur sehr wenige Titel, Coca-Cola, Gilette, Freddie Mac, Geico, viel mehr nicht, und wenn man an der Börse Erfolg hatte, kann man sich dann auch mal ein Pferd kaufen, einen Vollblüter, oder mehr als einen, wenn es an der Börse gut läuft, läuft es auch beim Galopp meistens gut.

  92. Un Coeur B sagt:

    Warren Buffett: Wir engagieren uns nur in Dingen, die wir verstehen. Unser einfacher Auswahlfilter ist Ausdruck unseres beschränkten Talents.

  93. kassandro sagt:

    Der Warren kann wohl nicht mal ein Handy einschalten. Er kann also unmöglich das Geschäftsmodell von Apple verstehen. Dennoch ist er dort derart massiv eingestiegen, dass ich dahinter Altersdemenz vermutet hatte. Aber er hat recht behalten und damit mindestens einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag eingeheimst. Ich sage schon seit Jahren den Niedergang von Apple voraus und tatsächlich nimmt der Marktanteil von Apple im Smartphonebereich sukzessive ab, aber ich habe die Treue der Apple-Kunden, die ich immer als vermögende Deppen verspottet habe, grob unterschätzt. Apple gelingt es dieser Traumkundschaft immer mehr Dinge rund ums Smartphone anzudrehen und die Gewinnmargen zu steigern.
    Mit den Unternehmen, die Buffett sehr gut versteht, z.B. Banken und Airlines hat er dagegen riesige Verluste eingefahren. Dabei hat der Warren schon vor über 30 Jahren vor langfristigen Investitionen in Airlines gewarnt und ich habe mich gottseidank an diesen sehr guten Ratschlag gehalten. Buffett hingegen nicht. Schon vor Jahrzehnten hat er mit US Air erhebliche Verluste eingefahren und ist nicht aus Schaden klug geworden. Er war jetzt wieder mit circa 10% an den vier großen US-Fluggesellschaften beteiligt und hat diese vor Wochen panikartig zum Tiefstkurs verkauft. Mal sehen, ob er irgendwann wieder in diesen furchtbaren Sektor investiert. Auch bei Apple ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

  94. Theo Epping sagt:

    Jetzt ist es Ihnen doch noch gelungen mich zu überzeugen,
    dass Sie sich ein bisschen, sehr zu wichtig nehmen.

  95. Un Coeur B sagt:

    Christie Himmelfahrt, aufgefahren in den Himmel, oder wer weiß wohin, zwischen Himmelfahrt und Tag der dt. Einheit eigentlich immer die Galopp Saison, Sunnyboy Grewe hier und Sunnyboy Grewe da, alles drängt zu Grewe, so wie alles zum Ausgang drängt, bei entsprechender Panik, Drang in die eine Richtung, aber auch in die andere Richtung.

    Kassandro war in Zeiten des Neuen Markts auch kurze Zeit Millionär, wie so viele damals, dann ließ er die Verluste einfach laufen.

    Einfachheit gilt für Persönlichkeit und Investmentstil Buffetts gleichermaßen. Alles Komplizierte ist ihm ein Graus. So muß er auch seine Investments allein im Kopf ohne Computer durchrechnen können. Es scheint einen perversen menschlichen Charakterzug zu geben, der dazu führt leichte Dinge schwer zu machen, urteilt er… 1. Verliere niemals Geld! 2. Vergesse niemals Regel Nr.1 lauten Buffetts Hauptregeln. Mental kauft er keine Aktie, sondern ein ganzes Unternehmen, wobei er solche mag, die als unverzichtbarer Anbieter in florierenden Bereichen agieren und hohe Margen erzielen.

  96. Theo Epping sagt:

    Bin gespannt wie lange Söhnchen (Sonnyboy) Henk sich noch an Muttis Brust festbeißen kann, bis sie Ihm eins aufs Mäulchen haut.

  97. Un Coeur B sagt:

    Im Ritz, im Vierjahreszeiten, in halbwegs gut geführten Etablissements, kein River Cola, kein Pepsi Cola, nur Coca Cola, Coca Cola unverzichtbar, wenn Trump mit seiner Entourage kommt, oder Putin, oder Kim Yong Un, dann nur Coca Cola, mit Aktien von Coca Cola kann man nicht viel falsch machen, Aktien von Coca Cola kaufen, wenn niemand etwas von der Börse hören will, das wäre optimal.

    Herrn Vesper kann man auch keine River Cola anbieten.

    Grewe gestern im Listenrennen in Hannover eins und drei, was soll man sagen.

  98. h.schmelz sagt:

    Herr Greve erinnert an den Herrn Schütz jun. in dessen jungen Jahren. Immer feste druff bei den jungen Pferden, einer wird durchkommen, manchmal sogar drei. Die Besitzer sind aus ähnlichemHolz geschnitzt, je früher desto besser. Dazu schicke Sommenbrillen und flotte Bienen und jede Menge Rummel drumherum. Die neuen Zeiten im Rennsport sind aufgezogen, und nur noch Andreas Wöhler hält dagegen.

    Gestern ein Lichtblick in Hannover; Empire Hurricane 2. im Ausgleich 2. 10 Jahre alt, 170.000 verdient. Ein Testament für den Züchter Hannes Gutschow und seine allerbeste Zuchtstute Emy Coasting, von El Gran Senor. Der Züchter ist munter und freut sich über einen Jährling auf der Koppel, der sehr nach seinem Vater Earl of Tinsdal aussieht. Der wird bestimmt nicht früh angeschoben, sondern eher gemächlich. Wenn es Sinn macht, und wenn er sich anbietet. So wie das früher war.

  99. h.schmelz sagt:

    Grewe natürlich, nicht Greve. Pardon.

  100. Theo Epping sagt:

    Sie sprechen mir aus der Seele.
    29 Zweijährigen Siege zeugen nicht von individuelles Training
    und schon gar nicht für schonenden und langfristigen Aufbau.

  101. j.w. sagt:

    na ja, im wöhlerstall stehenn mehr 2-jährige. ist halt so in den großen ställen …

  102. Theo Epping sagt:

    Es geht nicht darum wer mehr Pferde hat, sondern darum wie mit ihnen umgegangen wird. Ein böser Mensch würden es Verheizen nennen.

  103. Un Coeur B sagt:

    Paris macht auch keinen Spaß mehr, als man noch rauchte, in den Cafes vorn auf der Terrasse. in die Ferne schauen, fern sehen, alles an sich vorbeirauschen lassen, ganz schön, aber irgendwann hat man genug, davon und von allem, ein Rennpferd kaufen, um gottes willen, das soll Herr Hahne machen, toi toi toi, Herr Ostermann auch Sklave seines Eigentums, so, wie die anderen, das Eigentum bestimmt, was zu tun ist, scheiß auf alles…fast vegetieren, Untätigkeit, Gleichgültigkeit gegenüber dem, was man allgemein für wichtig hält.

  104. Theo Epping sagt:

    Ich würde mir schon ganz gerne beweisen können, dass ich auch selber, auf eigene Rechnung, Rennpferde züchten und aufziehen kann.
    Das wird aber mit ziemlicher Sicherheit nie geschehen, es sei denn ich hätte mal einen dicken z.B. Lottogewinn.
    Vielleicht sollte ich doch mal einen Schein ausfüllen?? :-)

  105. h.schmelz sagt:

    Ahhhhhh, mon dieux, Getrude und Alice, Ernest und John dos Passos, Braque, Picasso, Stravinsky, Walter Benjamin und auch Escoffier, früher und satter machend. Dann wieder Peslier und Saint Martin, Paquet, Cash Asmussen dazwischen, Waldgeist&Zeitgeist, die Mörderbanden aus dem Osten. Alfred Gibert auf Priamos, Steve Cauthen auf Acatenango, ein Schmelztigel par excellence. Alles verwirbelt sich und verzwirbelt sich, aber Paris steht immer noch kerzengerade an der Seine.

  106. Un Coeur B sagt:

    Paris, heute morgen dann Winnekendonk nahe Kevelaer, Herr Epping meinte mal, dass es dort, linksrheinisch, sehr schön sei, aber meinen Bruder zieht es mit seiner Frau auf den Rad Wanderweg ins Ruhrgebiet, er würde da in und um Kevelaer herum alles kennen, meinte er eben, Kevelaer wohl doch nicht so schön, auch Herr Epping hat den schönen Niederrhein wohl irgendwann mal für immer verlassen…

  107. Un Coeur B sagt:

    Mein Bruder weiß selbst nicht so recht, wo er da wohnt, da stehen nur zwei Häuser, der Rest nur Acker und Kuhwiesen, mal sagt er, er wohnt in Winnekendonk, vielleicht aber auch in Kevelaer.

  108. Theo Epping sagt:

    Genauso wie bei mir hier, nur Äcker, etwas Wald und Pferde, keine Kühe.
    Schönheit wird irgendwann zur Selbstverständlichkeit, genau wie Erfolg.
    Ich habe den Niederrhein aus beruflichen Gründen verlassen und dadurch ein paar weitere schöne Gegenden kennengelernt, in denen erfolgreich und auch auf unterschiedliche Weise, Vollblüter gezüchtet und aufgezogen werden.
    Das Geheimnis des Erfolges und der Zufriedenheit – hält beides aufrecht – ist:
    Es gibt keinen Anspruch darauf.

  109. h.schmelz sagt:

    Herr Grewe macht einfach unbeirrt weiter. 2 jährige jetzt auch am Start, 5 starten, zwei von Herrn Grewe. Die neue Zukunft des Rennsports, wenn man so will. Ein Mann, ein Konzept. Schnell schnell, alles muß ran. Der Notar Stoppka sagte mal im angesicht einer Beurkundung über eine ehemalige LPG Liegenschaft – wenn das mal gut geht.

    Andererseit beschert sie dem geuteltem Sport ein neues Trostpflaster oder ein neues Narrativ, wie man heute sagt. Die Zukunft trägt Sonnebrille und todschicke Klamotten und feiert sich selbst. Sogar Herr Göntzsche und Herr Delius rücken in den Hintergrund, machen Platz für junges Blut und Pressuregroups mit dem Schreihals am Microphon und der Marketingabteilung um den formidablen Herrn Pommer. Herr Hähn kann partiell noch mithalten im Superlative Supercup, aber Stillstand ist Rückschritt, und der Rubel muß rollen. Leider nicht für alle.

  110. Un Coeur B sagt:

    Auf den Punkt gebracht, die Zukunft trägt Sonnenbrille und todschicke Klamotten, mit dem Schreihals am Microphon etc.

    Herr Epping verließ den Niederrhein aus beruflichen Gründen, mein Bruder aus beruflichen Gründen, Dortmund, und ließ sich am Niederrhein nieder, Kopfweiden im Nebel, überflutete Felder, trübe Herbststimmung am Niederrhein, wenn noch ‘mal ein Ortswechsel, dann vorzugsweise Niederrhein, die Menschen dann etwas auf Distanz halten, das wäre noch ‘was.

  111. h.schmelz sagt:

    Fährmanns Sand hinter Wedel, auch Haseldorfer Marsch genannt, Richtung Hettlinger Schanze. Darüber hat Horst Janssen viel zu viele Trauerweiden und Sträucher und Buschwerk gezeichnet; die Welt ist voll von diesen immer fast gleichen Zeichnungen. Auf dem Blankeneser Wochenmarkt werden heute noch von einem Antiquar welche angeboten. Zu viele. Aber in Hochform war Janssen ein Genie.

    Und die Elbe ist immer in Hochform als Kulisse, vielleicht anders als der Rhein, mehr seegängie Schiffe im Strom, echte Brummer und Kawenzmänner. Die Schweizer Touristen an Op’n Bulln erzählen ihren Gattinen dann sachverständig was von Dicken Pötten und Ollen Seebären. Na schön. Immerhin, der Rhein hat seinen Ursprung im der Schweiz. Aber die Elbe eben gerade nicht.

  112. h.schmelz sagt:

    Michael Körner tritt als Wettexperte des deutschen Galopps auf. Zusammen mit Thorsten Castle und wechselnden Rennkommentatoren füllt er die Pausen zwischen den Rennen und gibt Tips.

    Das kann er nicht. Er ist nicht kompetent, weil Galopprennen nicht sein Fach sind. Ihm fehlt jegliches Fachwissen. Er kann möglicherweise sehen, was sich abspielt, aber er kann es nicht einordnen oder analysieren. Noch weniger kann er Tips geben, wie man wetten kann oder soll. Er liest vom Blatt, welches vorher präpariert wurde, und hangelt sich insofern an einem Drehbuch entlang, welches andere für ihn geschrieben haben. Aber wenn es hin und her geht mit den anderen Diskutanten, dann geht es dahin mit dem Drehbuch. Dann werden einfach nur alle Pferde irgendwie genannt, und der Mann schwitzt sichtbar unter der Anstrengung, so zu tun als ob.

    Man hört, er sein Pokerexperte und Basketballexperte. Das ist unbesehen richtig oder falsch, wie auch der Hinweis, er sei Fernsehexperte. Das glaube ich. Denn er hat eine durchaus geschmeidige Routine, sich zumindest durch die seichten Untiefen der Sendung zu schlängeln, oft kokett entschudigend, ja fast augenzwinkernb ob seiner vermeintlichen Neueinsteigerqualität. Es hilft aber nichts, weil am Ende immer die Unwissenheit siegt.

    Er folgt infolgedessen sehr konsequent seinem Brotherrn Jan Pommer, der wiederum Michael Vesper in dessen Fahrwasser folgt. Ein System, in dem man sich gegenseitig stützt und hilft. DOSB, Basketball, E-Sport, Fernseh, Poker. Von Galopp war nie die Rede. Diese Leute sind Söldner für Amateurverbände, die sich diese Dienste leisten, weil sie es selbst nicht wollen und können. Man grast die Weiden ab, solange sie fett sind, und wenn alles aufgefressen ist, ziehen sie weiter. Die Kompetenz liegt in der Chuzpe, sich den Job zuzutrauen. Das muß reichen, und es hat leider gereicht.

    Nun also Herr Michael Körner. Eigentlich kommt es auf den Fachmann auch nicht mehr an. Man wird ihn entsteckern, irgenwann und geräuschlos. Damit er sich neuen, spannenden Aufgaben zuwenden kann, zu welchen wir ihm schon jetzt alles erdenklich Gute wünschen. Hals&Bein!

  113. Un Coeur B sagt:

    Im Nachhinein muss man sagen, dass Göntzsche, Delius, Furler oder Chapman einfach besser waren, das hat nichts mit Verklärung der Zeit und Vergangenheit zu tun, sie waren einfach besser, hatten aber auch anderes Kaliber, an das sie sich orientieren mussten, Frau Mülhens, Herrn Jacobs, oder die Eignerin von Schlenderhan, was mag Herr Miebach denken, wenn der Schreihals seine Pferde nach vorne schreit, wenn er das Heute mit dem Gestern vergleicht, damals, als Herr Epping Moby Dick den Rhein herauf schwimmen sah, in Wambel die Renntage mit aufregenden sonoren Stimmen an den Mikrofonen, vielleicht noch besser als Chapman. und alles wurde dramaturgisch in Szene gesetzt, die Verkündung der Vorwetten, immer mit einer sofort einsetzenden Stille und diversem Raunen verbunden, oder der vorläufige Richterspruch, immer nur drei Zahlen, zwischen den Zahlen eine leichte Verzögerung, jetzt bei Antworten/h.schmelz anklicken, dann erscheint alles ganz unten, nicht vor Herrn Martin.

  114. h.schmelz sagt:

    Der krasseste Moment im Schaffen des Herrn Körner kam am Sonntag vor dem Hauptrennen. Da hat Herr Castle Herrn Delius interviewed. Das war eine Art Sargnagel für Herrn Körner. Man fragt sich, warum man nicht Daniel Delius das Thema Wetten überläßt, und sich den Herrn Körner einspart. Er könnte sich dann wieder dem zuwenden, was ihn wirklich umtreibt: Poker.

    Aber es herrscht nun mal die neue Zeit, die aber immer schon im Hintergrund gelauert hat, weil viele Leute gefordert haben, was nun völlig unverdient Vesper und Pommer zugeschrieben wird. Neue Bilder, die haben andere immer wieder und seit Jahren gefordert, aber die vertraglichen Umstände haben es angeblich erst jetzt zugelassen, sich neu auszurichten. Bandbreite und Uplink sind die Zauberworte. Die machen den Unterschied.

    Das Geld war da. Die Ideen auch. Aber die Herren an der Spitze des alten Präsidiums wollte das alles nicht. Das ist der Skandal.

  115. Theo Epping sagt:

    Diesen Skandal, ich würde es eine Fehleinschätzung nennen, gibt es seit dem es diese Medien, sei es Radio oder Fernsehen, jetzt kommt auch noch das Internet dazu, gibt. Immer hatten die Herrschaften Angst, das Publikum würde es sich lieber auf dem heimischen Sofa gemütlich machen, satt auf die Bahn zu gehen.
    Ob Skandal oder Fehleinschätzung, auf jeden Fall, dumm gelaufen!

  116. Un Coeur B sagt:

    1966 Moby Dick den Rhein hinauf, Jahre zuvor Joan Baez mit Bob Dylan bei Miller am Ocampo Drive, Dylan ein oder zwei Jahre jünger als meine Schwester, Ursula, mein jüngster Bruder, jetzt nahe Winnekendonk, ein, zwei, Jahre jünger als Obama, zwischen ihm und Schwester ein Spread von 23 Jahren, Moby Dick im Rhein, niemand hätte sich da Internet oder Corona ausdenken können, die Schwester lebt, Bob Dylan lebt, man möchte ihn aber nicht wirklich persönlich kennen lernen, wahrscheinlich würde man sich schnell auf den Wecker gehen, von Moby Dick bis Corona, Galopp, quasi als nicht enden wollendes Hintergrund Geräusch.

    Irgendwo die Kolumne: Börsenguru Warren Buffett kauft noch keine Aktien – was steckt dahinter ?

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