Historische Ausgabe der Racing Post

Morgen am Donnerstag wird es eine historische Ausgabe der Racing-Post geben- es ist die letzte Ausgabe vor der Corona-Pause, die so lange andauern wird, wie in Britannien keine Rennen mehr gelaufen werden.

https://www.racingpost.com/news/latest/a-letter-to-readers-from-the-editor-of-the-racing-post/430054

Es bleibt die Hoffnung, daß die Seuche eingedämmt wird und die Krise bald vorüber geht. Hoffnung  habe ich, aber so richtig dran glauben will ich noch nicht.

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29 Antworten auf Historische Ausgabe der Racing Post

  1. h.schmelz sagt:

    Der Deutsche Rennsport wird bald zerfallen, wenn nicht ein Wunder geschieht. Es geht um die Arbeitsplätze in den Trainingsställen. Ohne diese Arbeitsplätze resp. die Menschen, die dort mit großem Enthusiasmus, aber für kleines Geld arbeiten, gibt es keinen Rennsport. Jedes Pferd muß versorgt werden, von Fachpersonal. Das ist die Basis des Sports. Wenn die wegbricht, ist der Ofen aus.

    Es gibt in Köln immer noch einige Millionen, ein Teil bei den Wirtschaftsbetrieben, ein Teil bei der GmbH & Co. KG. Bei dieser sind es angeblich 2,5 Mio. Gesellschaftszweck ist “die Förderung des Galopprennsports” durch Beteiligungen und andere mittelbare Instrumente.

    Was könnte also in der derzeitigen Situation näher liegen, als die eigene Zukunft zu sichern und in die Basis des Sports zu investieren. Diese Basis zu fördern, indem man ihren Verfall verhindert. Man sollte meinen, daß das ein No-Brainer ist, aber aus dem sogenannten Fahrplan geht mit keinem einzigen Wort hervor, daß man den Menschen in den Trainingsställen direkt und ohne großen Aufwand helfen wird. Jetzt und gleich, in Abstimmung mit dem Jockey und Trainer Verband. Kein Verweis auf staatliche Hilfen kann das ersetzen.

    Es sind immer noch Gelder in Köln, die letztlich der “Deutsche Rennsport” bzw. die dahinter stehenden natürlichen Personen generiert haben. Es sind immer noch um und bei 5 Millionen da. Weder Herr Vesper noch Herr Pommer haben irgendeinen Anteil daran. Das hat die oft beschworene Rennsportgemeinde ganz alleine und vor deren Zeit zustande gebracht. Jetzt muß eine kleiner Teil davon schnell und unbürokratisch eingesetzt werden.

    • Theo Epping sagt:

      Als ich mich für ein Leben mit Pferden entschieden habe, war ich noch ein kleiner Dotz, der noch nicht mal das Wort Pferd schreiben konnte.

      Auf die Frage: Was willst du mal werden?
      War meine Antwort: Was mit Pferden.

      Ich kannte noch nicht mal eine Berufsbezeichnung, oder gar Unterteilung.
      Eins ist mir aber schon als Kind klar geworden, an Pferden kann “man” kein Geld verdienen, man kann es nur für sie ausgeben, so man es den hat.

      Da liegt der Hund begraben, es bilden sich zu viele ein, sie könnten, was viele vor ihnen vergeblich versucht haben.
      Der Galopprennsport und die Vollblutzucht leben, wie die meisten anderen Hobbys auch, vom Geld ausgeben und wer das nicht kann sollte es erst gar nicht versuchen.

    • Hubertusjagd sagt:

      Schmelz ist ein schäbiger, inzwischen restlos seniler Populist. Stallpersonal ist nicht bei Deutscher Galopp angestellt, sondern bei Trainern. Diese bezahlen als Unternehmer ihre Angestellten, wenn sie das nicht mehr können, weil Besitzer nicht mehr ihr Trainingsgeld zahlen, ist das nicht das Problem des Dachverbandes.

      Wie man den Berichten der letzten Tage entnehmen konnte, wurden regierungsseitig Unterstützungsmaßnahmen in bisher unbekanntem Rahmen, und zwar für alle Formen von Arbeitsverhältnissen, eingerichtet. Diese gelten auch für abhängig beschäftigtes Stallpersonal. Und sind mit den gleichen Verfahren im Bedarfsfall anzufordern.

      Außerdem gibt es inzwischen genug freie Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich außerhalb des Rennsports, z.B. Landwirtschaft, Einzelhandel. Evtl. unbezahltes oder unterbezahltes Stallpersonal kann also sich gut selbst retten.

      Neulich hat Schmelz noch beweislos behauptet, dass Geld in investiven Fonds von „den Räubern“ für eigene Zwecke konsumtiv ausgegeben werden. Jetzt will er diese Gelder anrühren. Die Räuber sitzen seit vielen Jahren im BV-Vorstand und sorgen dafür, dass ihre Luxushobby-Kosten über niedrige Gehälter von Stallpersonal und Reitern möglichst gesenkt werden. Schmelz war gut 8 Jahre lang schweigendes Mitglied dieser Räuberbande.

      Schmelz soll endlich aufhören mit seinen unverantwortlichen Dummschwätz seine primitiven Privatfehden zu führen und Unruhe zu stiften. Wenn Schmelz anderen Leuten ihr Vertragsgehalt neidet, ist das allein sein Problem. Selbst schuld, wenn er als Geschäftsführer / Unternehmer / Mitgiftjäger nun am Ende seiner Tage verbittert auf eine desolate Lebensbilanz zurückschauen muß. Rumstich soll endlich aufhören, diesem Schwachkopf eine Plattform für seinen Dummschwätz zu bieten. Oder wird er für diese Möglichkeit von Schmelz bezahlt?

      Natürlich stellt eine größere Wirtschaftskrise mit weitgehenden Wohlstandsverlusten den Luxussport Galopprennen und Vollblutzucht in Frage. Das war auch in 2 Weltkriegen so als der Galopprennsport nach kurzer Unterbrechung über lange Jahre auf der Ebene und mit dem Schwerpunkt Leistungsprüfung fortgesetzt wurde. So wird es auch jetzt kommen.

      • Blücher sagt:

        Kommen Sie mal runter und halten den Ball flach.

        • j.w. sagt:

          sie sollten dieses anonymusgesindel einfach umgehend aussortieren. jeder kann auf jeden schimpfen, aber dann mit offenem visier …

          • Theo Epping sagt:

            Ich finde es nicht richtig, jemanden auszugrenzen, nur weil er, sie, es, eine Bangebuks ist. Dauernd mit vollen Hosen rumlaufen ist doch Strafe genug!!

    • Blücher sagt:

      Das Problem sind nicht die Arbeitsplätze im Rennsport. Das Problem wird die Arbeits-Situation in den Industriestaaten sein. Wenn die Maßnahmen gegen die Krise nicht bald greifen, wird der Wirtschaftskreislauf insgesamt zusammen brechen – und das Drama möchte ich nicht erleben. In den USA sind in wenigen Tagen über 3 Mio Menschen arbeitslos geworden und dort ist die Absicherung minim. Diese Menschen kämpfen in Kürze ums überleben. Und wenn die USA einen Schnupfen haben, kriegen wir in Europa eine Lungenentzündung.

      Das noch vorhandene Geld in Köln soll man nicht für Sozial-Maßnahmen verwenden. Das ist Sache des Staats. Es braucht kluge!!! Maßnahmen, um nach dem Ende des Veranstaltungsverbots den am Rand des Lebens dahin dämmernden Rennsport schnellstmöglich wieder ins Bewußtsein der Bevölkerung zu holen. Das ist die wichtige Aufgabe der Zentrale in Cölln.

  2. Hubertusjagd sagt:

    Wenn hier einer runterkommen und den Ball flach halten soll, dann ist es zunächst einmal Schmelz. Weil der aber unheilbar vergiftet an Geist und Seele ist, haben Sie ihn und Ihr Leser-Publikum vor seinen Ausfällen zu schützen. Sonst sind Sie doch auch mit Löschungen nicht sparsam, warum nicht auch bei Schmelz? Bei ihm am besten Totallöschung – Blog-Exitus.

    Oder machen Sie neuerdings mit ihm gemeinsame Sache? Sie, der doch so gerne den Ehrenmann herauskehrt?

    Haben Sie vergessen, dass Schmelz in seinem Blog, oder war es sogar in Ihrem, galopp-sieger kein langes Leben voraus gesagt hat, dass sein Tinsdal-Blog noch lange existieren wird, wenn man sich an galopp-sieger nicht mehr erinnern wird?

    Das ist nur einer der vielen Irrtümer des Herrn Schmelz, der außer bei Ihnen in der ganzen Rennsportszene längst unten durch und abgewickelt ist.

    Werden Sie endlich wach, Blücher, damit sie nicht den Weg nach Waterloo verfehlen! Dort wollen sie doch Sieger sein. Schmelz hat sein Waterloo schon lange hinter sich und salbadert nur noch von St. Helena.

  3. h.schmelz sagt:

    “Das Problem sind nicht die Arbeitsplätze im Rennsport.”

    Für den Sport sind diese Arbeitsplätze lebenswichtig, das sollten Sie doch eigentlich wissen. Man kann Funktionäre ersetzen, aber keine Jockeys und Pfleger. Wenn die weg sind, ist Feierabend. Da hilft dann auch keine Racing Post mehr, der Aufhänger Ihrer Kolumne. Der Rennsport funktioniert nur im Zusammenspiel der Tiere und der unmittelbar mit ihnen verbundenen Menschen. Aber, er funktioniert eben nur noch auf dem letzten Loch, zumindest bei uns. Das Virus ist nicht der Grund für die Disfunktionalität des Sports, sondern nur dessen starker Ausdruck. Besonders, wenn sich zwei Clowns an die Spitze der Bewegung setzen. Dann prasselt es Durchhalte Parolen und Gemeinplätze ohne Verbindlichkeit, daß einem Hören und Sehen vergeht. Dann lieber wieder Fedi Leisten und Margot Eskens. Oder Walter Scheel.

    • Hubertusjagd sagt:

      Den Turf-Clownkönig gibt lautstark und schon viel zu lange h.schmelz.

      Dabei hat er neulich seine eigene Ratlosigkeit offenbart. Jetzt kann er aber erstmal über die Beantwortung des Fragebogens ersten kleinen eigenen Beistand und Expertise leisten und seine Vorschläge zur Krisenbewältigung machen.

      Was machen eigentlich die BV-Clowns aus Witten, Bremen/Schweiz/Newmarket/SAF und deren Freunde? Alle schon in Quarantäne verstummt, gar dahingeschieden?

      • Theo Epping sagt:

        Ich nehme sehr stark an, dass Sie einer der Hanswürste der Herren aus Witten usw. sind und deshalb nur aus dem Gully heraus krakelen.

      • Un Coeur B sagt:

        Der Eigner von Persian Storm verirrte sich mal mit seiner Entourage nach Dortmund-Wambel, als Persian Storm im Führring stürzte, gab er mit rudernden Armen und dicker Zigarre aus einer gewissen Distanz Anweisungen, die der Führer von Persian Storm nicht ganz zu verstehen schien, später wäre er einem mit seinem Tunnelblick fast noch auf die Füße getreten, im Derby führte Persian Storm dann mit unzähligen Längen, Chapman fragte, ob das gehen könne, warum kommt diese Geschichte jetzt wieder hoch, morgens beim ersten Kaffee, man ist vielleicht doch mehr Galopp affin…als Corona affin…oder..Hr. Epping erwähnte Witten, von Witten zu Ostermann, von Ostermann dann zu Ullmann, auch gut möglich.

      • h.schmelz sagt:

        Der Deutsche Rennsport wird bald zerfallen, wenn nicht ein Wunder geschieht. Es geht um die Arbeitsplätze in den Trainingsställen. Ohne diese Arbeitsplätze resp. die Menschen, die dort mit großem Enthusiasmus, aber für kleines Geld arbeiten, gibt es keinen Rennsport. Jedes Pferd muß versorgt werden, von Fachpersonal. Das ist die Basis des Sports. Wenn die wegbricht, ist der Ofen aus.

        Es gibt in Köln immer noch einige Millionen, ein Teil bei den Wirtschaftsbetrieben, ein Teil bei der GmbH & Co. KG. Bei dieser sind es angeblich 2,5 Mio. Gesellschaftszweck ist “die Förderung des Galopprennsports” durch Beteiligungen und andere mittelbare Instrumente.

        Was könnte also in der derzeitigen Situation näher liegen, als die eigene Zukunft zu sichern und in die Basis des Sports zu investieren. Diese Basis zu fördern, indem man ihren Verfall verhindert. Man sollte meinen, daß das ein No-Brainer ist, aber aus dem sogenannten Fahrplan geht mit keinem einzigen Wort hervor, daß man den Menschen in den Trainingsställen direkt und ohne großen Aufwand helfen wird. Jetzt und gleich, in Abstimmung mit dem Jockey und Trainer Verband. Kein Verweis auf staatliche Hilfen kann das ersetzen.

        Es sind immer noch Gelder in Köln, die letztlich der “Deutsche Rennsport” bzw. die dahinter stehenden natürlichen Personen generiert haben. Es sind immer noch um und bei 5 Millionen da. Weder Herr Vesper noch Herr Pommer haben irgendeinen Anteil daran. Das hat die oft beschworene Rennsportgemeinde ganz alleine und vor deren Zeit zustande gebracht. Jetzt muß eine kleiner Teil davon schnell und unbürokratisch eingesetzt werden.

  4. h.schmelz sagt:

    “The wait for payment remains potentially problematic for some individuals, despite greater access to the Universal Credit benefit in the interim, and Struthers added: “While the package is welcomed, there will remain an acute, short-term need. We will now focus our efforts on continuing to work with other racing stakeholders – and utilising our own available funds and support from the Injured Jockeys Fund – to provide this short-term assistance that will be required.”

  5. Un Coeur B sagt:

    Ab heute keine Racingpost, der britische Premier mit Virus in Quarantäne, der Sohn der Queen auch infiziert, evtl. vom monegassischen Fürsten, die Trudeaus weiter abgetaucht, Dr.Fauci zwischen zeitlich verschwunden, Panik brach aus, Dow Jones und Dax wieder abwärts, der deutsche Galopp ein einziges Drama, Hände ringend wird nach Lösungen gesucht und nichts gefunden, Frau Merkel mit Kontakt zu einem positiv getesteten, Arzt, nur noch mit Einkaufswagen in die Discounter, auf behördliche Anordnung, Tedi, Kik, Woolworth, Karstadt, Kaufhof weiter bis auf weiteres geschlossen, der Virus braucht einen Wirt, allein kann er sich nicht ausbreiten, bei selbst alles gut, und in Ordnung.

    • Un Coeur B sagt:

      Wo ist Dr.Fauci.

    • Un Coeur B sagt:

      Dass das Geld in den Banken liegt und es ihm langweilig wird, kann man jetzt so nicht sagen.

      Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.

      Er hat keine wirklichen Pläne für die Zukunft, er möchte einfach jeden Tag, wenn er aufwacht, sagen le bel aujourd’hui, und das wär’s.

  6. Rolf Ostmann sagt:

    Es ist höchste Zeit, die Kirche wieder ins Dorf zu holen.

    Herr Vesper wäre prädestiniert dafür, seiner Partei nahe zu legen, ihrer Rolle als Opposition gerecht zu werden und darauf zu drängen, den unerträglichen Corona-Mummenschanz sofort zu beenden. Es geht mittlerweile um noch wichtigere Dinge als unser Hobby Galopprennsport oder unser materielles Wohlergehen. Es geht um die Bewahrung unserer Grundrechte.

    Um sich eine eigene Meinung anhand von Fakten zu bilden, empfehle ich den Youtube-Kanal eines HNO-Arztes (der Name Schwindelambulanz ist zwar in Bezug auf die Corona-Panik sehr treffend, hat aber nichts damit zu tun): https://youtu.be/i-4WVFXz74Y .

    Eine Quelle für tagesaktuelle Informationen zum Thema, heute z.B. den offenen Brief des emeritierten Mainzer Professors für Medizinische Mikrobiologie, Dr. Sucharit Bhakdi, an die Bundeskanzlerin: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ .

    Es ist auch alles schon einmal da gewesen, nur dass die Profiteure dieses Mal keine halben Sachen machen: https://youtu.be/kyvqTH3WHQc .

    Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Bewegung an frischer Luft, wie es der Besuch einer Galopprennveranstaltung ermöglicht, das Immunsystem stärkt und somit geeignet ist, einer Atemwegserkrankung vorzubeugen, egal ob durch Influenza A oder B, H1N1, Rhinovirus XYZ oder SARS-123/Corona ausgelöst.

    Herr Dr. Vesper, übernehmen Sie!

  7. h.schmelz sagt:

    Dr. Fauci beklagt, daß er manchmal mehr als die üblichen 4 Stunden schläft. Er faßt sich an die Strirn, fassungslos über D.Trump und dessen Verlautbarungen. Er ist Gegenstand von Verschwörungstheorien. Er freut sich mutmaßlich über die Verlautbarungen von Daniel O’Day, dem CEO von Gilead:

    https://www.gilead.com/stories/articles/an-open-letter-from-our-chairman-and-ceo?mod=article_inline

    Mit diesem Medikament Remdesivir machen sie derzeit weltweit Studien, in GER in der Uniklinik Düsseldorf, in München in der Klinik mit den ersten Patienten, und beim UKE in Eppendorf. Es könnte eine Behandlungs Option sein. Kein Impfstoff, sondern eine Therapie der Folgen.

  8. h.schmelz sagt:

    Eine hübsche Idee hat eine Zeitung. Die 9 Sinfonien von Beethoven in der besten Interpretation nach Einschätzung der Kulturredaktion.

    Eine kann ich teilen, nämlich die 6. sogenannte Pastorale, gespielt 1983 vom Bayrischen Staatsorchester unter Carlos Kleiber. Das geht richtig zünftig zu, straff und mit Tempo und Spannung. Das kannte man bis dahin noch nicht so richtig. Sehr interessant, wie lange das Publikum brauchte, um nach dem letzten Ton aus der Trance zu erwachen um Beifall zu spenden. Dann aber richtig.

    https://www.youtube.com/watch?v=LzMYaMk3R3w

    Man kann aber auch sehr gut und weiter an der Elbe spazieren. Die Sonne scheint, man geht sich weiträumig aus dem Weg, und der Frühling ist fast da. Dazu paßt die obige Musik perfekt.

  9. h.schmelz sagt:

    Lesen ist auch eine gute Therapie. Ich empfehle daher mit Überzeugung

    “Mr. Darley’s Arabian, High Life, Low Life, Sporting Life. A History of Racing in 25 Horses.” von Christopher McGrath.

    Eine sehr farbige Darstellung farbiger Verhältnisse und Leute durch die Jahrhunderte. Besonders die Gegensätze des adligen und des industriellen Hintergrunds – Newmarket und Ascot einerseits, York und der gesamte Norden andererseits sind anschaulich beschrieben. Royalties und Kohlebarone. Das sind die Wurzeln des abendländischen Rennsports. Gedüngt von Darley Arabian und seinen Nachkommen.

    https://www.amazon.co.uk/Mr-Darleys-Arabian-Sporting-Shortlisted/dp/1848549830

  10. Un Coeur B sagt:

    Was hängen bleibt, wahrscheinlich Dr.Faucis 4 Stunden Schlaf und sein Missbehagen, dass es nun wohl zuweilen etwas mehr ist, vielleicht wegen Trump, Trump macht müde und ermüdet, wird aber im November dann wiedergewählt.

  11. Un Coeur B sagt:

    Das menschliche Gehirn arbeitet sehr selektiv, es will die Vorschriften, Richtlinien, Vorschläge, der Dachorganisation des deutschen Galopps nicht an sich heranlassen, sollen andere Gehirne sich damit befassen, ebenso wenig will es die 9 Symphonien Beethovens, es lässt nur noch die Musik Dylans an sich heran, Dylans Musik mit Larry Campbell und Tony Garnier, vielleicht als Selbstschutz, alle Beschränkung beglückt, das gilt auch für die Musik, dem Gehirn bedeutet es nichts, eine Beethoven Sonate spielen zu können, ernsthaft Klavier spielt man nicht mehr, hin und wieder setzt man sich hin und albert ein bisschen herum, imitiert den theatralischen Stil irgendeines Pianisten, tut nur so als ob man spiele, klimpert auf den falschen Tasten herum.

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