Winx kommt nicht nach Ascot

Wie heute auf dem australischen Rennsportportal Racenet zu lesen ist, reist die „Königin von Australien“ nicht nach Royal Ascot, um der Herrscherin des Commonwealth, Königin Elizabeth II,  ihre Aufwartung zu machen.

Nach den Queen Elizabeth Stakes in Royal Randwick soll die Stute in Australien bleiben um danach im australischen Frühjahr (November) das vierte Mal die Cox zu gewinnen. Ausländer, die sich mit Winx messen wollen, seien herzlich eingeladen, in der Cox Plate zu starten.

Wie Chris Waller sich gegenüber der Presse äußerte, hat man wohl ein wenig Sorge, daß die Stute die weite Reise gut überstehen wird. Da mag etwas dran sein, aber inzwischen sind Starts in Australien von europäischen Pferden nicht mehr so selten.

Daß so eine hocherfolgreiche Stute noch eine weitere Saison im Rennstall bleibt, ist etwas irritierend. Die Zahl der Fohlen bei einer Stute ist begrenzt und jedes weitere Jahr im Rennstall reduziert diese begrenzte Zahl um eins.

Ein Start (und Sieg) in den Queen Anne Stakes während Royal Ascot und danach der Besuch eines europäischen Stallions wäre für Winx sicher ein toller Karriere-Abschluß gewesen.

Racenet Winx

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27 Antworten auf Winx kommt nicht nach Ascot

  1. Theo Epping sagt:

    Das hängt auch von den Ambitionen der Eigentümer ab.
    Gehen die lieber auf die Rennbahn und sehen ihrem Pferd
    beim Siegen zu oder erfreuen sie sich auch daran es mit
    seinem Nachwuchs über die Koppel tollen zu sehen.
    Die Erfolgsaussichten sind auf der Rennbahn, zumindest noch,
    ungleich größer. Vielleicht wissen die Verantwortlichen auch
    über den züchterischen Status der Stute mehr als Außenstehende?
    Egal welche Motive dahinter stecken Winx weiter laufen zu lassen,
    ich finde es falsch.

  2. h.schmelz sagt:

    trainer chris wallace hat eine ordentliche doping bilanz.

    • Theo Epping sagt:

      Das würde sich natürlich fatal auf die Fruchtbarkeit auswirken.
      Ist das bei einem Kultpferd wie Winx überhaupt in Betracht zu ziehen?

  3. h.schmelz sagt:

    Winx ist heute auch nicht nach bremen gekommen, aber einige tausend besucher. eine kulisse wie selten, wenn nicht sogar noch nie. es war früher oft voll, aber heute war es extrem; parkplätze voll, fünfzig meter lange schlangen an den kassen am eingang, bratwürste und fischbrötchen und wasser und pilsbier und haribo und pommes frittes nur gegen gutes zureden und stehvermögen erhältlich. wettkassen dito. gekommen war eddie extra aus doha, peter schiergen mit sohn, andrasch starke, jozef bojko, susie und andreas wöhler, andreas jacobs and many many more der alten garde. nicht herr vesper, aber herr vogel und viele bekannte aus der alten welt. sogar der hrc vorstand wahler darboven und pempi war da. eine sentimentale abschiedsvorstellung einer großartigen bahn, die viele höhepunkte erlebt hat, von denen ich einigen beiwohnen konnte. Lirung und Monsun und Belenus und Indikator und Adlerflug und Nandino und Wiener Walzer und so viele andere, und Steve Cauthen 1979 und walter swinburne und jason wiever und alle deutschen top jockeys und alle deutschen top trainer mit adolf wöhler und heinz jentsch und hein bollow und bruno schütz und andreas schütz und andi boschert als reiter natürlich und andreas suborics sowohl heute als trainer und damals als reiter und peter lautner und rudi michaels etc. etc. und die ganze famillie moser nicht zu vergessen.

    das hauptrennen hat sehr eindrücklich Arcadio mit martin seidel start-ziel gewonnen. auch wenn es sehr früh im jahr ist, sah das nach mehr als ausgl. III aus. es sah eigentlich sogar sehr gut aus, und wenn er hält, wird er in hamburg ne chance haben. schade um die bahn, und schade um die arbeit des jetztigen vorstands, der sich sehr viel mühe gemacht hat in den letzten jahren. leider war es wohl zu spät.

    • Theo Epping sagt:

      Das hört sich nach einem gelungenen und würdigen Abschluss
      für eine der schönsten Bahnen Deutschlands an.
      Sehr gelungen in Worte gefasst, h.schmelz, danke dafür.
      Wenn die Australier nicht mit ihren Stars zu uns kommen,
      denn schicken wir ihnen – leider – unsere, siehe Almandin!

  4. Un Coeur B sagt:

    Der Bericht aus Bremen macht einem bewusst, dass man nie so richtig dabei war, kann man mitreden, wenn man noch nie in Baden-Baden, Hoppegarten oder Hamburg-Horn war, noch nie ein Pferd trainieren ließ, gezüchtet hat, noch nie auf einem Rennpferd saß, nicht 1x mit den Koryphäen des Sports kommuniziert hat, ja, gut, man war schon mal in Longchamp, Enghien, in Westdeutschland auf jeder Bahn, inklusive Dinslaken, Recklinghausen, Mönchengladbach, Gelsenkirchen-Rotthausen – auch in Daglfing, Mariendorf, Bahrenfeld, kann man bei den Galoppern mitreden, wenn man mehr bei den Trabern war, kann man den Ritt eines Jockeys beurteilen, wenn man noch nie selbst geritten ist, kann man DVR Präsident werden, wenn man im grunde vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat, kann man als Außen Stehender, wie ein Herr Halm, Manager des deutschen Galopprennsports werden, irgendwie ja, aber irgendwie auch nicht richtig.

    • Theo Epping sagt:

      Natürlich kann man mitreden, wenn man sich fehlende Kompetenz
      eingesteht und entsprechend einbringt. Das heiß aber gegebenenfalls
      auch den Mund zu halten und zuzuhören oder Fragen zu stellen und
      Antworten anzunehmen. Ich glaube Diplomatie ist da angesagt.

  5. h.schmelz sagt:

    bei den trabern kenne ich mich nicht aus; natürlich habe ich Delmonica Hanover am fenseh miterlebt, dortmals, im amerique 1974? würde ich mal sagen, als hans frömming mit ihr angeschauscht kam ganz außen wie nix gutes. ja doch, und Simmerl natürlich und heli biendl und später Brioni in schweden. aber ich habe mir mal wenig freunde bei meinen bekannten in bahrenfeld gemacht betreffs eines gastbeitrags im traber forum wegen der struppigen und kleinen pferde, die da im winter im kreis rumlaufen. das fanden die nicht lustig. immerhin verdanke ich den trabern so tolle sachen wie ziehwatte und die kriminaltango musik aus mariendorf, wenn es los geht. aber verstehen tue ich nix richtiges vom trabfahren.

  6. h.schmelz sagt:

    jetzt hätte ich fast die geschichte von Sea Cove vergessen bzw. die von charles grendel bezw. die geschichte von dessen sohn. also grendels sohn eideler, der mit unserem sohn in eine klasse ging, aber nur kurz fristig, weil er vom vater sowohl dessen intellekt als auch eitelkeit errebt hatte. Sea Cove hat ja bekannterweise 1994 den amerique gewonnen, und charles grendel hat sich immer gerne mit Sea Cove geschmückt als dessen besitzer; das stimmte aber nicht, denn besitzer war grendels bank, und den unterhalt haben seine mitbesitzer bezahlt. ich habe charles grendel mal an der esso tankstelle in blankenese erlebt, nebst seinem güldenen mercedes benz. das ganze eine augenweide von kopf bis fuß, stimmig bis ins letzte schmierige detail. einmal soll er einem mißliebigen funktionär in bahrenfeld prügel angedroht haben wegen diesem oder jenem, am richterturm oder knapp daneben. ist letztlich auch egal, denn da war er, grendel, bereits jenseits von gut und böse. aber immerhin, es gibt bezüge. das haus von grendel stand jahrelang leer im baurs park. aber jetzt nicht mehr.

    • Theo Epping sagt:

      Jetzt müssen Sie aber, gerechterweise, noch eine aus der Galopperszene
      erzählen, sonst gehen Ihnen in Bahrenfeld auch noch die letzten
      Freunde verlustig, h.schmelz.

  7. h.schmelz sagt:

    das rückgrat des trabrennsports waren früher die schlachtermeister und die klempnermeister und die malermeister, wie mir meine bekannten aus bahrenfeld erzählen. das handwerk war also der goldenen boden des trabfahrens, sozusagen, wenn man so will. vielleicht lag das an den vielen dingen, die man den pferden in dieser disziplin an den kopf und an den körper hängt und anbindet. das kann man alles ansehen und anfassen, was handwerker ja auch oft tun. z.b. die ziehwatte. die steckt in den ohren und macht den gehörgang des pferdes dicht, und wenn es in die grade geht und es hüh macht, dann zieht man diese watte raus aus dem gehörgang, und alles hört sich aufeinmal viel deutlicher an für das pferd und es läuft schneller. wie man glaubt.und es gibt viele schnallen und gurte und verschlüsse und riemen, die alle zu was gut sein werden, die müssen angeschnallt werden und zugeköpft und zusammen gebunden werden, also handwerklich behandelt werden. daran scheitern normale leute oft, die schwierigkeiten mit der technik haben bzw. mit der handwerklichen technik auf kriegsfuß stehen. daher befindet sich der trabrennsport auf talfahrt, wie ich meine, weil die leute heute alles nur noch googlen oder ein handy benutzen.

    • Theo Epping sagt:

      Und die Ziehwatte, kann man mit dem Handy nicht ziehen, richtig :-)

    • Blücher sagt:

      Der Traber war das Pferd der Bäcker und Metzger, sagte mein Vater immer. Und wenn er dann für den Sport nicht mehr schnell genug war, dann wurde er vor den Karren gespannt und es wurden Waren mit dem Traber transportiert. Das sah man früher (vor meiner Zeit) noch recht häufig in den Städten. Wir hatten auch öfter mal Traber als Reitpferde im Stall. Das waren angenehme Pferde, außer das sie nicht galoppieren konnten.

      • Theo Epping sagt:

        Bei uns im Dorf gab es auch den ein o. anderen Traber.
        Sie dienten den Kleinbauern als “Ackergäule”.
        Eine Stute, sie gehörte einem runtergekommenen
        ex Großbauern, der mit ihr züchtete. Sie hieß Resi und
        war in den 50ern eine berühmte Rennstute,
        so wurde es jedenfalls erzählt.

  8. Un Coeur B sagt:

    Der Trabrennsport hatte seine eigene Ästhetik. Im Schein des abendlichen Flutlichts, an warmem Ort, bei Eisbein mit Kartoffelpüree und einem Glas Bier, die Rennbahn mit seinem Blick voll unter Kontrolle, weil alles viel überschaubarer als beim Galopp, die Aktion der Traber unter Flutlicht eigentlich ästhetischer als die der Galopper. Wenn der bullige Un Coeur B die Bahn betrat ging einem sofort das Herz auf usw. Nach den Handwerkern, Metzgern oder Bäckern, die sich vielleicht auch irgendwo herumdrückten, stand einem nicht der Sinn. In Recklinghausen. Oder Dinslaken. Danach Gelsenkirchen. Mönchengladbach war nichts. Un Coeur B der gleiche Jahrgang wie Une de Mai. Aber geprägt war man vom Galopp. Hein Bollow, Gräfin Batthyany, Gestüt Asta, Wiesenklee, Cortez, Ilix, Basalt usw.

    • Un Coeur B sagt:

      Die Prägung auf den Rennsport hatte so mit 7, 8 Jahren statt gefunden. Da waren die kleinen Kartonagen, die so schön in der Hand lagen. Für Sieg, Platz und Einlaufwette. Die Gewinne waren auf der Rückseite der Kassenschalter abzuholen. Mit voller Konzentration und Muße wurden sie in der Liste herausgesucht, durchgestrichen und ausgezahlt. Ob man nun 8 Jahre alt war oder achtzig. Da fragte keiner nach. – Und dann die schönen Namen der Pferde. Jolly Joker, Mercurius, Schwarzblaurot…und die Mettbrötchen mit den feinen Zwiebelringen…geprägt auf immer, wie die kleinen Enten, nicht ihrer Mutter hinterher laufend, sondern dem Rennsport. Bis zum letzten Atemzug.

  9. Karola Bady sagt:

    Nun sind also die Lichter in Bremen auch aus. Der Verfall geht ohne kluge Ideen weiter. Da Frohe Ostern zu wünschen, würde wohl wie Spott klingen

  10. h.schmelz sagt:

    der trabrennsport lebt fast noch mehr von den kontrasten; hier die struppigen panjepferde, die kaum einen richtigen trab schaffen, dort die richtig guten, wenn sie aus scandinavien zu uns kommen oder aus frankreich. sie haben in bahrenfeld einen glanztag einmal im jahr, das schütten sie ne menge geld aus, und dann kommen diese pferde mit ihren trainern und fahrern, und dann sieht man, worum es in wirklichkeit geht. es wird nicht geschummelt, sondern es wird mit dampf gefahren und taktisch und mit finesse, also letztlich wie im arc oder im dallmayer 2011, wenn ich das mal als referenz nennen darf, als äquivalent des galoppsports. profan, es wird nicht hinterher gemacht, was ja gerade bei den trabern und dem ganzen wirrwarr von fehlern – rooot die drei, rooootttt die drei und die acht – sehr einfach ist, aber schwer zu durchschauen und zu beweisen, jedenfalls für mich.

    und die anlage in bahrenfeld ist durchaus ein schrecken ansich, ein mahnmal des grausigen geschmacks des städtebaus in funktionaler absicht, eine graubraune verwaschene katastrophe in der nachbarlichen landschaft von desy und dem asia mann neben der bus haltestelle. immerhin gibt es in der kurve nach dem ziel den container mit speisen und getränken, der angeblich mal von horst blankenburg betrieben wurde, und charles grendel als tankstelle diente und vielen anderen bedüftigen. eine sozialstation, wenn man so will.

    so ist bahrenfeld durchaus eine stätte der begegnung.

    • Un Coeur B sagt:

      Von sehr großen Kontrasten, mir fällt zB gerade von den Aktiven des Galopprennsports niemand ein, der annähernd die Klasse eines Johannes Frömmings hatte, allein wie er sprach und sich artikulierte…

      • Un Coeur B sagt:

        Der Sieg von Sea Cove war mehr oder weniger wie der Sieg von Star Appeal ein eher zufälliges Ereignis, der Sieg von Delmonica Hanover nicht, weil Frömming den Amerique schon davor 2x gewonnen hatte, genauso wie die Siege von Danedream und Novellist innerhalb von zwei Jahren in Ascot auch kein Zufall mehr waren, das wirklich Interessante, die Hintergründe des Sieges von Delmonica Hanover, wird man nicht mehr erfahren, wie und wann der amerikanische Besitzer Johannes Frömming kontaktierte, wie die Kommunikation zwischen beiden war, wo und wie Frömming Delmonica Hanover auf den Amerique vorbereitete usw. usf.

        • Blücher sagt:

          Den Sieg von Star Appeal im Arc würde ich nicht als zufälliges Ereignis werten. Er hatte davor im Jahr die Eclipse Stakes in Sandown gewonnen und war Dritter im Benson & Hedges Gold Cup von York und dazu Sieger im Gran Premio die Milano gegen gute englische Pferde. Daß er dann zu einer derart exorbitanten Quote im Arc startet, war unverständlich. Aber man glaubte eben nicht, daß ein Deutscher das kann.
          Das war kein Zufall, aber es war ein singuläres Ereignis, denn ansonsten waren die Deutschen in den besseren Rennen in Frankreich in der Zeit eher unplaziert. Selbst ein Lombard konnte vierjährig im Prix Exbury, einem Gruppe-3-Rennen nur Zweiter werden und hier war er der Star.
          Es waren Acatenango und Lirung, die die deutsche Vollblutzucht international ins Gespräch brachten. Zwei Pferde, die mehrfach gut in Frankreich gelaufen sind. Da wurden die Franzosen auf einmal helle.

          • Un Coeur B sagt:

            An den Tag, an dem Star Appeal die Eclipse Stakes gewonnen hatte, erinnere ich mich noch. Ich stand abends vor dem Aushang eines Buchmachers und hatte ein komisches Gefühl, ein deutsches Pferd gewinnt in England Gruppe 1. 1970…1975 war England für deutsche Pferde doch noch irgendwie tabu. Priamos in Frankreich, so was ging schon alles ab und zu, aber England. Das muss wohl am Besitzer von Star Appeal gelegen haben, sein Trainer wäre wohl nie auf eine derart sonderbare Idee gekommen, ihn in England laufen zu lassen.

          • Theo Epping sagt:

            Star Appeal ist im Baronrath Stad,
            der irischen Depandance des Gestüt Röttgen,
            geboren und auch dort in Training gewesen.
            Sicher war Herr Zeitelhack eine interessante
            Persönlichkeit und ging ungewöhnliche Wege,
            von Pferden hatte er allerdings nicht mehr
            Ahnung, als eine Kuh vom Kavierspielen.

          • Blücher sagt:

            Für einen Ahnungslosen war er aber verdammt erfolgreich – und nicht nur mit Star Appeal.

          • Theo Epping sagt:

            Aber sicher war Herr Zeitelhack erfolgreich.
            Für ihn war aber nicht das Pferd oder der Pferdesport, sondern das Geschäft der Reiz.
            Er war passionierter Geschäftsmann und als das Geschäft nachließ, hat er sich zurückgezogen.
            Er hat sich auch selbst so dargestellt, in irgendeinem Interview.
            Ich habe ihn mal erlebt, bei seinem Besuch in Zoppenbroich, ganz großer Bahnhof, goldener Rolls Royce, fehlte nur noch der rote Teppich. Er ist durchs Gestüt geschwebt, die ein Kind durch die Spielzeugabteilung. Das ist mein Eindruck gewesen, muss ja nicht stimmen.

      • Theo Epping sagt:

        Ohne die enorme Leistung des Herrn Frömming
        herab würdigen zu wollen, möchte ich doch darauf
        hinweisen, dass er sage und schreibe zweiundsechzig Jahre
        aktiv Rennen gefahren ist, das letzte im Alter von 78 Jahren.
        Als Reiter völlig undenkbar.

        • Blücher sagt:

          Naja, die Traber sitzen eben im Wagen, das ist anders als im Sattel sitzen ;-) Und da gibt es noch ein paar mehr Trabrennfahrer, die im höheren Alter noch Rennen gefahren sind. Und Walter Held und Werner Krbalek haben auch mit 70+X noch Rennen geritten und Paul Kallai sogar in regulären Rennen, also nicht nur für Trainer

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