Tierschutz

Der Galopprennsport steht immer wieder in Kritik diverser Tierschutz-Organisationen. Muß ein Pferd und wie oft auf die Koppel, darf man im Rennen die Peitsche fünf oder sechsmal benutzen oder überhaupt nicht und allerlei andere Kleinigkeiten werden mit harten Bandagen diskutiert.

Und Viele, die jede Kleinigkeit, die ihnen nicht gefällt, ewig wiederkäuen, merken gar nicht, über welches Luxusproblem sie in Sachen Galopprennsport diskutieren.

Wer am Dienstag “37̊ Geheimsache Tiertransporte” im ZDF gesehen hat, hat einen Einblick und die brutale Realität des Lebens außerhalb des wohlbehüteten Rennsports bekommen.  Ich gebe zu, ich habe es nicht komplett gesehen. Es reicht, wenn man hier hin und wieder mit der “kleinen Variante” konfrontiert wird.  Dabei sind diese Transporte nichts Neues. Vor Jahren oder Jahrzehnten wurde über die unsäglichen Zustände im italienischen Bari berichtet, wenn dort Viehtransporte nach Nahost verladen werden.

Die EU hat angeblich Gesetze beschlossen, die das verbieten – aber sie scheinen niemanden zu interessieren. Vor allem dann nicht, wenn der Transport Europa verläßt Aber das interessiert bei der EU natürlich niemanden. Da reitet man Paragraphen und alles andere interessiert nicht.

Einfach einmal innehalten und die Realitäten zurecht rücken

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81 Antworten auf Tierschutz

  1. Karola Bady sagt:

    Schreckliche Bilder und nicht neu, das stimmt. Wer Fleisch isst verantwortet das mit, wer Tiere so behandelt, erst recht. Mehr ist dazu nicht zu sagen, ein Unrecht macht ein anderes nicht gut

  2. Eva Maria Limmer sagt:

    Was für eine peinliche Argumention,Herr Norbert Rumstich!

    Das sind dieselben Raze-Realitäten,Mentalitäten und Verursacher,die sich “beim Rennsport” zuprosten.

    Durch die servile Einfalt und Gier der vielen Helfershelfer,Mitläufer und “Bystander” ist das alles möglich.

    Vom öffentlichen(!)

    “Jungpferde vor Tribünen ins Geld peitschen als -Kulturveranstaltung”

    bis hin zur “geheimen” materiellen Endverwertung als logischer Konsequenz, eines höchst unsportlichen Treiben abgestumpfter Leute,die sich irgendwie-durch “deals”- zu vergnügen trachten.

    Vielleicht bemühen Sie sich endlich einmal um eine etwas tiefergehende Recherche.

    Wenn der deutsche,nunmehr verstorbene deutsche Trainer des Hengstes Mondrian feststellen mußte:

    “Man hat ihn(Mondrian) zugrunde gerichtet”,

    -also gar nicht geheim..,.dann frage ich mich wirklich,was Sie, Herr Rumstich,eigentlich überhaupt erkennen können?

    Da wird über eine Organisation Peta palavert,die nicht im Entferntesten so niederschmetternde Dinge über den “Rennsport” verkünden(kann und will),als es dieser selbst-nicht zuletzt in diesem Blog,andauernd selber tut,ohne dass seine Mitglieder offensichtlich ihre eigenen(!) Worte verstehen können.

    Man müßte alleine schon wegen der nicht mehr geheimzuhaltenden Beschränktheit seiner Anhänger,den “Rennsport” unter strengste Vormundschaft stellen.

    Der einzige Trost:Die Plapper(m)ännchen und -dämchen treiben den endgültigen Zusammenbruch in aktiver Hochleistung voran.

    Raze!

    Die kürzeste Formel, auf die man diesen Albtraum bringen kann.

    Sehr sinn-und verdienstvoll.

    • Blücher sagt:

      Frau Limmer, halten Sie einfach mal die Klappe!

      • Anne Weber sagt:

        Einfach ignorieren und löschen, lieber Blücher.
        Das hat auch nix mit Meinungsfreiheit zu tun.
        Diese wird ja nicht verboten oder geahndet.
        Sie wollen dieses dumme Mädchengeschwatz hakt nicht auf ihren Blog.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Bei Ihnen hakt es aber wohl sehr,Fräulein Anne.
          Jahrelang dem angeblichen Dauerspritzer Schiergen beizuwohnen und nichts in die Wege zu leiten,außer Palaver unter Weibchenpseudonym.
          Stichwort: Harte Auslese im Rennsport.

          Sie Pfeife!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Reißen Sie sich endlich mal am Riemen und fangen an Ihr Gehirn zu trainieren,Sie kleiner ungehobelter Unflat.

        Mit Ihrem hier wohl in letzter Rechtfertigungsnot aus der tiefsten Rhetorikschatulle hervorgezaubertem und im wahrsten Wortsinne-Totschlagsargument-haben Sie mal wieder eine Steilvorlage zum Eigentor fabriziert und ich weise Sie netterweise darauf hin.Vergeblich,wie man hier bemerkt und-erfreulich zugleich…

        • Blücher sagt:

          Frau Limmer, am Sonntag ist in Köln Hexenverbrennung. Denken Sie daran, daß Sie der Einladung, die Sie erhalten haben, folgen müssen!

          • Anne Weber sagt:

            Ungef… Hühner, gackern am lautesten.
            Das ist nicht neu, Blücher

          • Eva Maria Limmer sagt:

            sagt wer?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Manne ,

            wenn das hier von Ihnen Veröffentlichte Ihr pro-rennsportliches Argumentationspotential offenbart,dann muß man Sie als selbsternannten Undercoveragenten des Rennsports und Dopinginsiders wohl wirklich nicht fürchten.

            Ihr Auftreten hier,dazu noch im Vergleich mit dem von Gestüt Ebbesloh,Adelsresort und Rennstall Schiergen, deuten eher darauf hin,daß sich ein kleiner Möchtegernkonkurrent auch mal in Erinnerung bringen möchte und sei es mit sicherheitshalber feminisierter Tarnung.

            Was ist denn nun mit den groß angekündigten Aufklärungszielen,die schon an einem Kurzbesuch des sog.Adel Resorts scheiterten?

            Nichts.

            Stattdessen:

            Feigheit-Faulheit-Fassenacht!

            Datt rhähnische Triple F vom Razespocht,datt rennspochtliche Dreijespann:

            Dä Feldmachschall mit seine beide Jungfrauen,Anne die I. sowie die II. in fröhlischer Eintracht jrüßen se ihr närrisches Volk ,dä Jäcken uss Nippes und Proll.

          • Theo Epping sagt:

            Wo’s hier gerade so lauschig ist Herr Blücher!

            Wie wäre es wenn man versuchte aus der
            Limmerschen Plage eine Blücher Blog Tugend
            zu machen?
            Man könnte doch jedem, auch wenn er’s gar nicht wissen will, vormachen dass:

            “Im Blüchers Blog nicht nur Minder- sondern sogar Einzelheiten zu Wort kommen!”

            Na ja, man muss doch versuchen auch den größten Müll irgendwie über die Distanz zu peitschen, um auch den letzten Rest Gewinn
            raus zu quetschen.

          • Blücher sagt:

            Hier ist es gar nicht lauschig!!

          • Theo Epping sagt:

            Arme Frau Limmer,
            wenn Sie schon am helllichten Tag solche grauenhaften Visionen, das sind die Erscheinungen mit denen man zum Arzt gehen sollte, sagt der olle Bundeskanzler, haben,
            was müssen Sie dann erst im dunkeln erleiden?
            Ich gönne Ihnen jede Sekunde, ganz ehrlich!!

  3. Blücher sagt:

    Frau Limmer, Sie sind an Scheinheiligkeit und Widerlichkeit nicht zu überbieten. Wenn 20 Rindviecher auf dem LKW elendig verrecken, ist Ihnen das egal, ab er wenn Vollblüter im Rennstall zu wenig Weidegang haben, dann meinen Sie, da eine große Aktion starten zu können.
    Halten Sie endlich mal ihre gottverlassene Klappe. Sie widern mich bloß noch an!

  4. Karola Bady sagt:

    Das könnte man über Sie aber auch sagen.. “Wenn einer Fleisch isst, hat er Hunger”. Das zeugt davon, dass es keine Erkenntnis gibt, wie Hormon belastet Fleisch ist, wenn Tiere vor dem Ableben so einen Stress hatten. Erklärt aber, warum Fleischfresser so aggressiv sind. Ich empfehle – als Mädchengeschwätz – ein Buch von Ada Cole zu lesen. Sie hat das Abschlachten von Pferden zwar nicht verhindern können, aber die Bedingungen zu verbessern versucht. Alles andere ist barbarisch. Oder eben Mädchengeschwätz..

    • Blücher sagt:

      Daß es sowohl in der Landwirtschaft als auch in den Schlachthöfen massiven Verbesserungsbedarf gibt, steht außer Frage. Daß kein Fleisch essen aber auch keine Lösung ist, steht für mich auch außer Frage. Und die Agrarlobby braucht erheblichen Druck durch den Verbraucher, damit sie sich bewegt.

    • Theo Epping sagt:

      Selbstredent sind Fleischfresser aggressiv, die Frage ist doch:
      Wenn es am Fleisch liegt,
      was macht dann eine Vegetarierin so kampfeslustig?
      Fleisch (fr)essen ist nicht krank und macht – normalerweise – auch nicht krank.
      Wenn es so wäre, könnten wir uns heute nicht mehr darüber unterhalten.
      Krank sind die industrielle Produktion und Verarbeitung.
      Metzger sind keine Tier – Schlächter, die meisten haben mehr Herz im Leib
      als so mancher Tierschützer.

      • Anne voelkel sagt:

        Sehr guter Kommentar, Herr epping.
        Dass es große Missstände gibt, ist bekannt. Da bedarf es keinem.
        Enthüllungsjournalismus durch zwei kampfemanzen.
        Letztlich müssen sich aber alle hinterfragen.
        Die vet Ämter, die verarbeitende Industrie und auch der Verbraucher.
        Nicht der Konsum ist das Problem. Die Art des Konsums ist es.

      • Karola Bady sagt:

        Entschuldigung, so ein Müll. Fleisch macht sehr wohl krank. Wir wollen jetzt nicht aufzählen von Arterienverkalkung bis… ach, egal. Ich bin nicht aggressiv, ich schwöre, wenn ich das wäre, das würden SIE nicht erleben wollen. Ich trete nur für meine Überzeugung ein und würde mir wünschen, die Leute würden von sich aus erkennen, dass Fleisch im Grunde nach nichts schmeckt als nach Gewürzen, also könnten Sie die Gewürze auch gleich so ohne Fleisch essen. Welchen Geschmack hat Fleisch? ICH sehe im Supermarkt kein Fleisch, ich sehe dort vor dem inneren Auge die Tiere, die das mal waren. Damit ist wohl alles erklärt. Mein “Schwiegervater” hat oft genug versucht, mir beim Grillen Pferdefleisch auf den Teller zu mogeln. Hat er nicht geschafft. Warum wird jemand denn überhaupt Metzger??? Immer aus Tradition? Auch egal….

        • Anne voelkel sagt:

          Wonach schmeckt denn eigentlich Tofu und wonach schmecken Nudeln ?
          So kommt man nicht weiter.
          Mir schmeckt mein Fleisch sehr wohl. Wenn es ihnen nicht schmeckt; so what ? Jedem das seine.
          Für seine Überzeugungen einzutreten ist vollkommen ok und legitim.
          Die eigene Überzeugung oder Anschauung aber als die einzig wahre anzusehen ist nicht ok.
          Das kennt man von religiösen Fanatikern.
          Obwohl der Veganer Block ja fast mit Religion gleichzusetzen ist.
          Wie auch immer : es gibt große Missstände und die muss man beheben. Das ist schwierig, solange es zu großen Profit für einige wenige gibt; das ist aber nicht nur ein Problem in der fleischindustrie.

          Und ganz nebenbei… Wenn sie mir eine kampfemanze zu Hause wünschen, würde ich von fr limmer sofort wieder als Lesbe tituliert.
          Von daher bin ich sehr froh, meinen Friedhelm zu Hause zu haben.
          Und siehe da : der kann Fleisch sogar sehr schmackhaft zubereiten.

        • Blücher sagt:

          Das Leben generell macht krank und endet immer tödlich. Was und warum man im Alter zuweilen gebrechlich wird, hat höchst unterschiedliche Gründe. Kaffee verursacht angeblich viele Krankheiten und beugt gegen viele andere Krankheiten vor. Und beim Fleisch ist es genauso. Und Alkohol schadet auch und Frauen sollen Streß verursachen und gelten deswegen auch als ungesund. Mag alles richtig sein – aber ist mir am Ende egal. Lieber 80 Jahre das Leben genießen, als 95 Jahre ängstlich jede Gefahr vermeiden. ;-)

          Für Ernährungsphysiologie ist dieser Blog mit Sicherheit nicht passend ;-)

  5. Karola Bady sagt:

    Kampfemanzen. Noch mehr Müll. Nur, weil eine Frau für ihre Überzeugungen eintritt und selbstbewusst ist, muss sie noch lange keine Emanze sein und erst recht keine Kampfemanze. Aber solch eine würde ich Ihnen allen zu Hause sehr wünschen!

  6. h.schmelz sagt:

    “Die EU hat angeblich Gesetze beschlossen, die das verbieten – aber sie scheinen niemanden zu interessieren. Vor allem dann nicht, wenn der Transport Europa verläßt Aber das interessiert bei der EU natürlich niemanden. Da reitet man Paragraphen und alles andere interessiert nicht.”

    vielleicht, herr rumstich, liegt das daran, daß die eu nur innerhalb ihrer territorien gesetze erlassen kann, weil ihre zuständigkeit an den jeweiligen grenzen endet. sowas könnte man eigentlich auch wissen, herr rumstich. wenn sie diese gesetze weltweit verbindlich anwenden wollen, brauchen sie die zustimmung anderer staaten. das nennt man nicht papagraphenreiterei, sondern internationales recht.

    hier mal die fundstelle über die eu verordnung:
    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32005R0001

    damit man weiß, worüber man so heiß und engagiert diskutiert.

    • Theo Epping sagt:

      Wir diskutieren doch gar nicht über EU oder sonstiges Recht,
      sondern über Fressgewohnheiten und deren Folgen.
      Dass EU Recht an der Grenze endet ist wohl allen klar,
      möchte ich jetzt mal behaupten.
      Das hindert den Exporteur aber nicht daran zu endscheiden wie und wohin
      er exportiert.
      Erfüllst du meine Maßstäbe nicht, kriegst du von mir nichts Punkt

      Geld regiert die Welt, schon recht, auch das wissen wir Dummerchen schon.

  7. h.schmelz sagt:

    genau, herr epping, sie diskutieren kein eu recht. herr rumstich aber sehr wohl. denn nach seiner ansicht interessiert das alles niemanden in brüssel. woher weiß er das?

  8. Blücher sagt:

    Das Problem der Schlachtviehtransporte hab ich in den frühen 80ern auf den Pferdemärkten in Polen kennen gelernt. Für mich ist das leider kein Neuland und aucbh wenn sich einiges gebessert hat, es passieren Dinge, die eigentlich nicht sein dürften.
    Juristisch endet die Macht der EU an der Außengrenze dieses Staatenbundes.
    Aber das Drama fängt doch viel früher an. Da fahren dann LKW von Ospreußen bis nach Spanien oder Italien mit Schlachtvieh, Das sind grausam lange Strecken. Es gibt zwar Regeln über Pausen und Versorgung auf der Strecke, aber die werden von den Fahrern großzügigst interpretiert. Der Druck im Transportgewerbe ist allgemein groß.
    Für den Export werden teilweise Prämien bezahlt Es wäre ein Leichtes für die EU, die Zahlung dieser Prämien an bestimmte Transportbedingungen zu binden und damit Arm zu verlängern. Ebenso erhalten die Staaten Nordafrikas zahlreiche Unterstützungen der EU – auch hier könnte man neben der Einhaltung demokratischer Prinzipien auch einen gewissen Umgang mit dem Vieh als Voraussetzung für die Zahlung vereinbaren. Das geht nicht von heute auf morgen, das braucht Zeit, aber man muß mal anfangen.
    De jure haben Sie Recht, Herr Schmelz, aber in der erweiterten Betrachtung ließe sich einiges Regeln – wenn ein Wille da wäre.
    Aber was reden wir darüber, selbst in der EU sind die Zustände teilweise katastrophal. Vor ein oder zwei Jahren war ein Video über den Schlachthof von Arles im Netz. Ich hab im Leben einiges erlebt – aber ich mußte wegdrehen. Es war einfach nur schlimm! Und die EU verweist sauf Gesetze und ist angeblich nicht handlungsfähig oder handlungsbefugt.
    Aber wenn die Lappen die Rentiere “Freiland” schlachten, weil es immer so war und weil es für die Tiere das Beste ist, weil sie eigentlich gar nicht mitkriegen, was passiert, dann regt sich die EU auf und meint, Vorschriften machen zu können.

  9. Theo Epping sagt:

    Mit der Tatsache Ihnen eine Plattform für Ihr Palaver
    zu bieten. Wir verlängern unser und vor allem Ihr
    Leiden nur unnötig.
    Quälen Sie sich nur tüchtig, damit es sich auch lohnt.

  10. Karola Bady sagt:

    Animals Angels dokumentieren seit Jahrzehnten für die EU und die Bundesregierung Transporte. Sie greifen nur selten ein, weil das immer schwierig ist, auch rechtlich. Aber sie berichten auch, dass die Fahrer von sich aus tun was sie können, z. B. Tränken und Pausen machen. Die Spediteure sind das Problem, die Subventionen und Profiteure. Wer gesehen hat, wie Schweine vom Laster getreten werden und das sind nicht die Fahrer, kann noch Fleisch essen, weil es billig ist? Ich kann das nicht und ob ich Spass im Leben habe, hängt nicht vom Fleischmenue ab

  11. h.schmelz sagt:

    also ich persönlich glaube nicht, daß Guignol oder Idaho oder Iquitos ein chance in tokyo haben morgen früh. zu spät im jahr, zu lange reise. die klasse kann stimmen, aber der rest ist minus. mehr chancen räume ich herrn pudwill mit seiner klage gegen das dvr vor dem lg in köln ein. aber das wird sich vermutlich sehr lange hinziehen. monate, jahre womöglich. ein running gag zur belustigung des publikums extra ordinaire. außerdem esse ich persönlich gerne fleisch, besonders gerne fettes fleisch oder mageres , also schwein oder hase. fett ist geschmacksträger, der hase schmeckt ansich, wie auch die taube. man kauft sein fleisch nicht im supermarche, sondern selten und teuer beim fachmann. so bekommt man produkte, die nicht aus schlachthöfen kommen. das schmeckt man dann auch. ich rathe auch, keine beuteltees z.b. aus dem hause eilles tee mit obskuren kräutermischungen zu kaufen, sondern solide darjeelings aus erstklassigen plantagen. first flush, in between, second flush. variatio delectat, wie beim wein.

    • Theo Epping sagt:

      ***********
      * gelöscht, weil das Ausgangsposting gelöscht wurde und der Post jetzt irritierend wirkt.

    • Blücher sagt:

      Für einen Europäer ist es in der Tat schwer, in Japan zu gewinnen. Die Japaner sind im Vergleich zu 1995, als Lando souverän gewann, einfach besser geworden.
      Daß Pudwill vor einem ordentlichen Gericht gewinnt, möchte ich stark bezweifeln. Die maßgebliche Rennordnung, die auch vor einem ordentlichen Gericht Anwendung finden muß, ist in der Definition der Disqualifikationsgründe eindeutig und Peitschenmißbrauch ist kein Disqualifikationsgrund. Außerdem hat Pudwill spätestens im Gerling-Preis??? den Einlauf im Derby akzeptiert, als Dschingis Secret nicht das Aufgewicht für einen Gruppe-1 Sieger getragen hat, das er hätte tragen müssen, wenn der Besitzer den Richterspruch aus dme Derby weiter anfechtet. Es gibt sicher noch eine Reihe von Gründen, die gegen eine Änderung des Einlaufs sprechen, man müßtge sich mal in Ruhe damit auseinandersetzen und dabei auch strafrechtliche und zivilrechtliche Aspekte berücksichtigen. Kann man 823 BGB (unerlaubte Handlung) anwenden?
      Wenn der Derby-Richterspruch geändert wird, was ist dann mit einem Fußballspiel, wo der Stürmer und Superstar von Mannschaft A in der ersten HZ wegen es Fauls von Mannschaft B vom Platz getragen wird und ausfällt und dann gewinnt Mannschaft B. Dann müßte der Sieg wegen groben Foul auch aberkannt werden. Wie weit soll das reichen, wo zieht man die Grenze? Und wer sagt eigentlich, daß Dschingis Secret gewonnen hätte, wenn der Italiener die Peitsche weniger geschwungen hätte. Wie soll da der Breweis angetreten werden?
      Fleisch aus kleiner Schlachtung und bei entsprechender Aufzug schmeckt natürlich viel besser. So wie Tomaten und anderes Gemüse , das nicht mit viel Wasser groß gemacht wird. Das ist wirklich was Feines – aber man muß es sich auch leisten können. Denn solches Fleisch kostet leicht das doppelte, vom Supermarktpreis. Es sei denn, man hat gute Kanäle.
      An anderer Stelle hab ich schon mal ein dreigliedriges Label angeregt, um den Verbraucher die Entscheidung zu erleichtern. Stufe 1 ist Fleisch aus industrieller Produktion, wie es heute leider gang und gäbe ist. Stufe zwei ist “Manufaktur”, mit Auslauf und besserer Haltung und ordentlichem Umgang auf dem Schlachthof ohne weiten Transport und Stufe 3 ist bestes Fleisch aus Freilandhaltung, Schlachtung auf dem Hof und das tote Tier wird dann in den Zerlegebetrieb transportiert. Dann kann der Verbraucher, der sixh über die Massentierhaltung aufregt, wirklich etwas dagegen unternehmen. Ob er es machen wird?
      Eine kleine Zahl zur fairen Fleischaufzucht. Vor ein paar Jahren erklärte mir mal ein Rindermäster, daß ein Rind im Stall am Tag 1200 bis 1500 Gramm zunimmt, auf der Weide aber nur knapp 1000 Gramm. 500 Gramm hört sich nach wenig an. Aber in 100 Tagen sind das 50 kg und das mit dem Fleischpreis multipliziert ist mehr als der Gewinn, den der Mäster am Rind hat.

  12. Blücher sagt:

    Ein Wort zur Causa Limmer. Mir sagte einmal ein guter Bekannter, daß ich manchmal fürchterlich austeile, wenn mir etwas nicht paßt, bis hart an die Grenze des Erträglichen. Das wäre aber erträglich, weil ich auch einstecken könne.
    Ich habe nichts gegen einen kontroversen Austausch von Argumenten oder gegen einen offen ausgetragenen Streit. Wenn aber jedes Posting erst mal einen ätzenden Unterton hat und einen mehr oder weniger offen formulierten Haß gegen den Galoppsport und die Vollblutzucht zelebriert und die Verfasserin auf Gegenargumente nicht ansatzweise eingeht, sondern nur ihre “Mission” verfolgt,dann ist dieser Blog nicht das geeignete Medium um dieser Art der Meinungsmache eine Plattform zu bieten. Selbst in einem Wendy-Forum würde man sie wahrscheinlich über kurz oder lang schief angucken.
    Ich schneide ungern jemandem das Wort komplett ab und ich habe versucht, mit ein paar deutlichen Warnschüssen klar zumachen, daß es so nicht weiter gehen kann. Statt sich ein wenig Mäßigung zu üben, wurde in gleicher polemischer Weise einfach weiter geschrieben und der Ton im Prinzip noch verschärft.
    Und irgendwann reicht es und jetzt ist Schluß!

  13. h.schmelz sagt:

    wie gemalt der japan cup. alles wie gehabt. boden fest und teilweise dröge ausgefranzt, vor allen dingen an den rails. vier japaner vorne, aber bowman und lemaire als auswärtige reiter ebenfalls 1-2. Idaho kam noch am weitesten von den europäern, war aber weit weg. Iquitos überfordert, Guignol nicht viel besser. zeit 2.23+, das sagt alles. jedoch, d.trump hätte seine helle freude am aufgeblasenen gepränge mit blasmusik und fähnchenschwingen und strengem protokoll- wie ein knallbunter sashimi teller mit miso suppe und stääb-chen ohne chillisoße.

    • Theo Epping sagt:

      Nach dem Cup, ist vor dem Cup, alle Jahre wieder
      und die Vorfreude ist immer noch die schönst aller Aufregungen!

    • Blücher sagt:

      In Japan gehen die Uhren teilweise anders. Hier die große, gelebte Tradition, die manchmal angestaubt, antiquiert wirkt und auf der anderen Seite das hochinnovative HighTech-Land. Wir tun uns mit beidem schwer, mit der Traditionspflege und HighTech eigentlich auch nur mit Vorsicht. Mehr Skepsis als Neugier.
      2:23 ist für europäische Verhältnisse eine Höllenzeit. Aber in Japan werden die Rennen einfach schneller gelaufen., aber wenn die Japaner dann nach Europa kommen und man glaubt, daß sie unseren Pferden die Schuhe ausziehen, dann hat man sich geirrt. Die sind dann so schnell, wie in Europa eben Rennen gelaufen werden.

      • Anne voelkel sagt:

        ‘Zeiten’ sind sowieso nur sehr bedingt ein Gradmesser.
        Am ehesten in den USA, wo die Bahnen und deren gelöuf relativ vergleichbar beschaffen sind.
        Ansonsten kann man an Zeiten nur sehr wenig erkennen.
        Zuviels Faktoren kommen hinzu.
        Linienführung, taktische Ausrichtung der Teilnehmer, Untergrund und noch ein’ges mehr.

  14. Karola Bady sagt:

    Danke, Herr Epping. Wenn hier nur eine Meinung akzeptiert wird und andere nicht gehört werden, dann wird es sicher hier wieder so ruhig wie vorher, deutlich sichtbar mit nur 2-5 Beiträgen pro Thema. Das bringt doch auch nichts außer Langeweile

    • Theo Epping sagt:

      Zum Thema Langeweile:
      Vom 2. Nov. bis zum 8. Nov. sind 5 Artikel mit
      358 – 1 – 5 – 1 – 75 = 440 Antworten in 7 Tagen erschienen,
      das sind 62,86 Antworten täglich.

      Ich meine “Alles Gut!”

    • Anne voelkel sagt:

      Es ist ein Blog für rennsportler bzw derer Freunde.
      Was erwarten sie denn, wenn eine Dame auftritt die nahezu allen Kommentatoren die Pest an den Hals wünscht..
      Da gibt es hält Gegenwind. Und fr limmers ‘Meinung’ wurde schon sehr lange erduldet.
      Nun hat der blogbetreiber eben von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht.
      Ich meine auch : alles gut

    • Blücher sagt:

      Nein Frau Bady, es wird nicht nur eine Meinung akzeptiert. Aus der Diskussion ergeben sich doch viel bessere Lösungen, als wenn man nur im stillen Kämmerlein drüber nachdenkt. Und ich akzeptiere auch gerne kritische Meinungen, wenn sie ehrlich und sachlich sind.
      Aber es ist hier noch immer – im übertragenen Sinne – mein Haus. Und hier habe ich nicht nur Hausrecht, sondern auch eine gewisse Verantwortung dazu, was in diesem Haus geschieht. Siehe Rechtssprechung zur Haftung von Blogbetreibern.
      Und vor allem möchte ich mich in meinem Haus wohlfühlen. Aber wenn hier aus einer Ecke nur noch Gift und Galle gespuckt wird, sowohl gegen mich ad personam, als auch was mir eigentlich Spaß und Freude machen soll, dann kann ich das nicht leiden. Dann habe ich da einfach keinen Bock drauf. Ich hab einen dehnbaren Gummikragen, der läßt sich leicht von Kragenweite 38 auf 70 oder 80 dehnen. Aber letzte Woche ist er geplatzt. Statt innezuhalten wurde heftigst und ohne Unterlaß wild drauf los gedroschen, als wenn es gegen den Teufel direkt ginge. Selbst heute Morgen wurde schon wieder die gleiche Leier gepostet.
      Jetzt ist Schluß und gut ist.

      • Anne Weber sagt:

        Lieber Blücher. Die Löschungen und jetzige komplettverbannung (?) ist absolut richtig.
        Das hat rein gar nichts mit Einschränkung der Meinungsfreiheit zu tun, sondern, genau wie sie sagen, mit Hausrecht.
        Wir beide sind sehr oft nicht einer Meinung, dennoch unter dem Strich aber immer fair. Und streiten kann auch positives bewirken; manchmal.
        Und man muss auch gar nicht immer einer Meinung sein.
        Wenn ich aber in einem Blog für galopprennsportler bin, oder dort kommentiere, möchte ich einfach nicht fortwährend solch wirren Anführungen ausgesetzt sein.

      • Karola Bady sagt:

        Verstehe. So gesehen, ja, in Ordnung. Mea culpa.

      • Karola Bady sagt:

        Aber: was haben denn die Beiträge hier gerade mit dem Thema Tierschutz zu tun? Sie haben mich einmal kritisiert, dass ich nicht beim Thema geblieben bin, aber wie ich sehe, bin ich damit doch nicht alleine. Nur mal so, der Fairness halber. Fällt Frau Limmer denn auch unter das Thema Tierschutz?

        Jetzt aber mal ohne Witz: was macht denn Kiron Page, wo ist er und arbeitet er noch als Trainer? Ist das Rennsport genug?

        • h.schmelz sagt:

          sie haben noch niemals was zum thema rennsport beigetragen, weil sie davon nichts verstehen. und weil sie so bemüht beflissen wissbegiering sind – man kann auch sagen um wie stets irgendwas völlig belangloses und in der luft hängendes beizutragen – herr page ist schon sehr lange kein trainer mehr. ohne witz.

        • Theo Epping sagt:

          Ich sage es hier und jetzt noch mal, ich habe nur
          bedingt Ahnung vom Rennsport. Muss man den
          wirklich Experte ( nicht der Hodell Sohn :-) ) sein
          und wissen wer Herr Page ist? Ich weis es nicht.
          Reicht es den nicht, wenn man den Mund hält,
          sobald es spezieller wird? Gelingt mir auch nicht
          immer, da können die informierteren dann doch aufklären.

          • h.schmelz sagt:

            ihr interesse an kieran page ist vollkommener quatsch. ihr interesse gilt dem geld, welches sie mit pferden verdienen möchten. halbe stunde € 30,-, bar und vorkasse, und keine tierschutzsachen wegen der zahlungsmoral. wie sie alle welt wissen lassen.

          • Martina sagt:

            Das finde ich jetzt schon ganz schön häftig. Hätte ich jetzt nicht erwartet, das man nichts in Tierschutzsachen macht wegen Geld und dann sagen, es geht um Pferde und man interessiert sich dafür oder für eins. Überall gehts nur ums Geld und dann hier so scheinheilig schreiben. h.schmelz, sie haben mir echt die Augen geöffnet

          • Theo Epping sagt:

            O ja, die Welt ist böse, verlogen und scheinheilig.
            Man kann den Menschen immer nur vor
            die Stirn sehen, nie dahinter und heutzutage
            oft nicht einmal das, ich meine, so wie hier im
            Internet.
            Da ist es doch nett, wenn einem jemand die Augen öffnet, sofern man welche hat.

  15. h.schmelz sagt:

    verloren ist was anderes als keine chance. ich denke, Iquitos hatte überhaupt keine chance. die gründe habe ich dargelegt. es hätten viele vor Iquitos die falsche bahn nehmen müssen. insofern halte ich die bemerkungen des herrn gröschel für sachlich falsch und ausweis schlechten verlierens. aber das ist ein markmal seiner kunst.

    • Theo Epping sagt:

      Was Herr Gröschel für ein Mensch ist weis ich nicht, ist mir auch nicht
      so wichtig. Wenn Sie die Worte verloren und keine Chance so genau unterscheiden, dann ist Ihre Aussage, er habe das falsche Rennen
      “ausgesucht” auch unzutreffend. Den Japan Cup kann man sich nicht aussuchen, die teilnehmenden Pferde werden auf Grund erbrachter
      Leistungen eingeladen. Nur der Genauigkeit wegen.

      • Anne Weber sagt:

        Der Genauigkeithalber sei vermerkt, dass man bei Einladungenrennen sehr wohl nennen muss. So Art als Absichtserklärung. Und DANN muss man hoffen, eingeladen zu werden. Beim Japan Cup im speziellen, gibt es allerdings auch rennen, bei deren Sieg man automatisch eingeladen wird.

  16. Theo Epping sagt:

    Wenn Sie schon keine Selbstachtung haben,
    dann achten Sie doch bitte wenigstens ein mal
    den Wunsch Ihrer Mitmenschen und palavern
    Sie woanders.
    Ihr Geschwafel will hier keiner, Sie sind
    unerwünscht und werden auch niemanden
    der hier vertretenden Untermenschen jemals
    umstimmen. Wir sind weder in der Lage
    noch Willens Ihrem Mist etwas abzugewinnen!

  17. Karola Bady sagt:

    Meinen Sie mich oder wie?

  18. Theo Epping sagt:

    Nein!!
    Zwischen unseren Beiträgen standen noch ein paar Liebenswürdigkeiten
    der Frau Limmer, die Herr Blücher freundlicherweise entfernt hat.
    Danke dafür!

  19. Anne Weber sagt:

    Wobei die Grenzen zwischen einigen Personen fließend sind.
    Die Löschaktionen von Blücher sind in der Tat absolut richtig

  20. Theo Epping sagt:

    Frau Weber,
    zu Ihren fließenden Grenzen möchte ich doch noch etwas sagen.
    Für mich macht es einen großen Unterschied ob ich jemandem
    glaube was er / sie sagt, unabhängig davon ob ich die Meinung teile,
    oder ob ich der Überzeugung bin es geht der Person nur ums
    Streiten – Miesmachen und sich auskotzen wie bei Frau E.M.L.

  21. Karola Bady sagt:

    Meine Antwort ist zu weit oben reingerutscht? Ging an T. Epping

  22. Anne Weber sagt:

    Stimme ich Ihnen zu. Mit den fließenden Grenzen meinte ich auch, dass bei einigen der kommentieren Personen der Verdacht nahe liegt, ein und dieselbe Person zu sein

  23. h.schmelz sagt:

    herr trainer gröschel hat mal wieder gezeigt, was er für ein dufter kerl ist. an Iquitos hats nicht gelegen, sondern am reiter. ich schätze mal, es hat weder an Iquitos noch an daniele porcu gelegen, sonder an herrn gröschel. weil der ein völlig unpassendes rennen für Iquitos ausgesucht hat.

  24. Anne Weber sagt:

    Bei dem ‚unpassenden rennen‘ bin ich zwar bei Ihnen. Allerdings fand ich den Ritt auch unterirdisch.
    Wobei man sagen muss, dass der Trainer sich diese Aussagen, öffentlich, harte ersparen können.
    Aber gentlemanlike war er eigentlich noch nie

  25. Theo Epping sagt:

    Sind verlorene Rennen das nicht Immer? :)

  26. h.schmelz sagt:

    2. versuch an dieser stelle. verloren ist was anderes als keine chance. ich denke, Iquitos hatte überhaupt keine chance. die gründe habe ich dargelegt. es hätten viele vor Iquitos die falsche bahn nehmen müssen. insofern halte ich die bemerkungen des herrn gröschel für sachlich falsch und ausweis schlechten verlierens. aber das ist ein markmal seiner kunst.

  27. h.schmelz sagt:

    https://www.newyorker.com/magazine/2017/12/04/puerto-ricos-ortiz-brothers-light-up-horse-racing

    absolut lesenswerter, langer und ausführlicher artikel über die ortiz brüder. die beiden dominieren seit einigen jahren die new yorker bahnen aqueduct und belmont park und saratoga, das deauville der ostküste.

  28. Theo Epping sagt:

    Zum Schutz der Wetter müssen Trainer in GB zukünftig im Vorfeld eines Rennens darüber informieren, ob ein teilnehmendes Pferd kürzlich an den
    oberen Atemwegen operiert worden ist.
    An dem Satz sieht man wieder mal, wie wichtig Formulierungen sind.
    Für mich, als nicht Wetter, hört sich das nicht so gut an.

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