Harte Strafe für Peter Schiergen

In dem Cobalt-Doping-Fall von Epako im Prix de la Ville Saint-Pierre Azif am 6. Juli in Clairefontaine hat der France-Galop inzwischen das Urteil gesprochen.

Danach wird Peter Schiergen als Trainer des Siegers (Epako) zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro und einem Lizenzentzug von neun Monaten auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von fünf Jahren verurteilt.

Ich meine, daß es ein sehr hartes Urteil ist. Peter Schiergen ist nach meiner Erinnerung bisher nie wegen eines Dopingvergehens in Erscheinung getreten und er gehört auch sonst eher zu den unauffälligen Trainer, wenn es um Ordnungsmaßnahmen des DVR geht.
Natürlich ist Cobalt nicht irgendeine Substanz, die Radfahrer haben “beste” Erfahrungen mit Epo, das von der Wirkung ähnlich ist. Cobalt hat neben der leistungssteigernden Wirkung auch sehr unangenehme Nebenwirkungen, wie im Post vom 2. August zu dem Fall etwas ausführlicher dargelegt wurde.

Aber es bleibt immer noch Fakt, daß Peter Schiergen Ersttäter ist und daß die Kombination aus recht hoher Geldstrafe und einem Lizenzentzug mit einer Bewährungsfrist von fünf Jahren sehr hoch ist.

Sollte hier in Sachen Cobalt-Doping ein Exampel statuiert werden – und weil es sich gerade angeboten hat, hat man es an einem deutschen Trainer vollzogen?

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358 Antworten auf Harte Strafe für Peter Schiergen

  1. Eva Maria Limmer sagt:

    Wie geht es denn überhaupt Epako?

    • Anne Weber sagt:

      Wie soll es dem gehen ? Was ist das für eine selten dumme frage ?

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Annus Weber,

        für Sie ist demnach meine Frage nach dem aktuellen Befinden des Dopingopfers Epako die selten dümmste Frage.

        Für mich war und ist es die wichtigste.

        • Anne Weber sagt:

          Wie geht es denn eigentlich Maria sharapowa ?

        • Anne Weber sagt:

          Ach gedopt….Ich hatte zuerst ‘gepoppt’ gelesen.
          Das hätte ich sofort beantworten können…mit “nein”.
          Ist nicht seine Liga.
          Gedopt wurde die auch nicht von ihm.
          Das konnte die selber.
          Zu ihrer frage wie es epako geht….einfach die Trainingsliste von Herrn Schiergen anschauen

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sie scheinen ja bei bester Laune zu sein,Sie Frau. Jetzt auch noch die Herrenwitze.

            P.S. Aus einer Trainingsliste kann ich nicht entnehmen,ob das hier thematisierte Cobalt- Doping Nach-und Nebenwirkungen gehabt hat.
            Wenn Sie das aber können…?

          • h.schmelz sagt:

            vom poppen verstehen sie was, das ist ihre liga, das hätten sie sofort beantworten können. immerhin und weiter so!

          • Anne Weber sagt:

            BTW…. Ich kann ohne erklären, ob das verwendete bleedex nach,oder Nebenwirkungen hat/hatte.
            Nein.
            Epako waere auch der erste, in den letzten 20-30 Jahren..

  2. Karola Bady sagt:

    Lieber Blücher. Nur, weil jemand

  3. Anne Weber sagt:

    Zum Urteil…

    Ich finde das Urteil auch sehr hart, aber eben auch sehr fair.
    Es gab mit Cobalt nur zwei vergleichsurteile; die fielen deutlich drastischer aus.
    Man hat hier kein Exempel statuiert.
    Man hat sehr wohl die ‚geringe‘ schuld berücksichtigt.
    Aber man sagt eben auch deutlich : aufpassen ! Noch mehr, noch besser !

  4. Karola Bady sagt:

    Sprach’ s, da verließen sie sie. Ich wollte fragen, ob denn jeder frei ist vom Verdacht, nur weil er noch nicht erwischt würde. Nun ist Schiergen erwischt und abgestraft

    • Theo Epping sagt:

      Und verdient doch dann auch eine, kritisch beobachtete, 2. Chance.
      Zu Ihrer konkreten Frage nach dem Generalverdacht gegen jeden und alles. Da haben Sie völlig recht, niemand ist gänzlich unverdächtig.

      • Anne Weber sagt:

        Diese Chance ist ihm mit dem Urteil ja auch, völlig zu recht, gegeben.
        Deshalb ist das Urteil eben absolut in Ordnung

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Ist das so,Herr Epping?

        Das wäre dann aber sehr traurig.

        Ich hoffe doch sehr,daß es auch noch Menschen gibt,die ihren Pferden keine chemischen Substanzen-oder sonstwie geartete-Symptomunterdrückungsmaßnahmen angedeihen lassen,um damit auch die letzten Schranken des Selbstschutzes eines Jungpferde-Organismus einzureißen.

        Waren Sie auch “nicht gänzlich unverdächtig”?

  5. Karola Bady sagt:

    Wo bleibt eigentlich der ach so bewanderte Hubertus Sch..lau? Ach ja, es gab doch keinen Dopingfall, nur Konstrukte

    • Anne Weber sagt:

      Der versucht immer noch verzweifelt das Urteil zu finden.
      Sie sollten nicht zu viel erwarten, von einem Funktionär des deutschen Rennsports

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Es bestand ein Verdacht,der sich offenbar bestätigt hat.
      Gemäß Anne Webers Insiderwissen aber auch nur,weil sich”die Richtwerte geändert haben”. Insofern waren die Vorverurteilungen auch Konstrukte.

  6. Karola Bady sagt:

    Speziell von dem einen

    • Anne Weber sagt:

      Ne. Die sind eigentlich alle so.
      Es gab mal ein Mitglied des renngerichts.
      Angesehener Rechtsanwalt in Köln.
      Verteidigt die ganz schweren Jungs….kinderachänder usw.
      Im privaten ist er ein Prolet…. Fürchterliches auftreten. Habe ich selbst miterlebt.
      Im renngericht hat er gerne den dicken max raushängen lassen.
      Er zeichnete unter verschiedenen Decknamen auch als Besitzer bei einigen Trainern…u.a. Michael Trybuhl, Waldemar hickst.
      Wenn sie wüssten, wieviel Rechnungen da nicht, oder nur nach ewiger zeit bezahlt worden sind.
      Die Transporteure wollten die Pferde nicht mehr fahren, die Schmiede nicht mehr beschlagen.
      Das, liebe Frau b., sind die deutschen Funktionäre.

  7. j.w. sagt:

    jedem trainer müßte es möglich sein, dopingfreies futter zu kaufen. zumindest kann man den jeweiligen hersteller die “reinheit” seines produktes mittels schriftlicher garantie bestätigen lassen. sich kümmern , oder zahlen. nur halt ned jammern …

    • Anne Weber sagt:

      Wissen sie überhaupt worum es hier geht ?
      Es geht nicht um irgendein Futter.
      Es geht um ein Medikament, dass gegen Lungenblutung in pulverform verabreicht wird.
      Bisher war es ok, das bis zum wettkampftag zu verabreichen.
      Das genügt jetzt in Frankreich eben nicht mehr.
      Meines Wissens sind die Richtwerte geändert worden und der Vertreiber hat das nicht gewusst,oder nicht reagiert.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Liebe “Anne Weber”!

        Das würde ja bedeuten,daß Epako unter Lungenblutung gelitten hat.

        Ihr Zitat:
        “Bisher war es ok, das bis zum wettkampftag zu verabreichen.”

        Und so lässig wie Insider Anne dieses erwähnt,scheint es ja wohl in den von ihr besuchten Kreisen, recht üblich zu sein,ein so ernstes Zeichen von Überanstrengung und Vibrationsschäden durch Eisenbeschlag,wie es das Lungenbluten ist, mit einem Pulver unterbinden zu wollen.

        Dabei hat dann Frau Anne Weber in der Vergangenheit-solange es die Rennordnung erlaubt- keinerlei Probleme gesehen?

        Nun sind “die Richtwerte” geändert…”Ihres Wissens”.

        Ich finde, hier sollte endlich mal der wichtigste Richtwert justiert und eingehalten werden und das ist der Wert des Pferdelebens als allererste und uneingeschränkte Priorität .

        Alles andere kann man wirklich nur als Verbrechen an wehrlosen Pferden betrachten,die für niedrigste Zwecke und meist noch nicht mal für irgendeinen wie auch immer gearteten Gewinn in einen Stellvertreterkampf geschickt werden,den sie selber grundsätzlich nie gewinnen können,geschweige denn davon profitieren.

        Und leider scheint sich die große Klappe der “Frau” Weber mit ihrem nicht gerade fraulichen Wettkumpeljargon in der Realität eher bedeckt zu halten.

        hschmelz hat Sie doch aufgefordert ihn persönlich zu informieren.Ich vermute,Sie verzichteten darauf,Frau Anne.
        Ich hätte es schon bei der allerersten Spritze mit Heiligenschein getan und nicht nur hschmelz informiert.

        Sollte es sich bei Ihnen, wie ich Ihren Ausdruckskünsten entnehme,um einen Kerl handeln,der sich als Weib tarnt,dann würde das ja erklären,warum Sie offenbar bis jetzt nicht “manns genug” waren, um jemals einzuschreiten, bei all den Vergehen,die Sie gesehen haben wollen.

        Warum beschweren Sie sich dann über andere Zauderer?

        Nennen Sie doch endlich Ihren Klarnamen und informieren Sie das DVR,die Tierärztekammer über Ihre Erkenntnisse,die Sie hier mehr als andeuteten.

        Die Pferde können es ja nun leider nicht selber tun.Eine Gewerkschaft haben sie auch nicht. Rechte-kaum.

        • Anne Weber sagt:

          Dumm,dümmer,limmer.
          Tun sie nicht so überrascht.
          Es stand doch im Urteil, um welches Produkt es da ging.
          Was soll das ?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Anne Weber,

            entschuldigen Sie bitte,daß ich mich mit den “Produkten” und sonstigen Gepflogenheiten im Ihnen offenbar vertrauten Rennsport, in der Tat überhaupt nicht auskennen kann.

            Warum nennen Sie hier nicht einfach das Produkt und schreiben dazu, wie es-solange die Richtwerte passten-benutzt wurde und-wofür und von wem.Oder war das schon immer “geheim”?

            Außerdem bezog sich meine Frage eigentlich nicht auf ein Produkt,welches in einem Urteil steht,sondern darauf,warum Sie-bei Ihren offenbar unzähligen

            “Insider- Erkenntnissen”

            pharmazeutischer und sonstiger Verstöße,nicht schon längst diese zur Anzeige brachten bzw. alle hier zuständigen Personen und Institutionen informierten.

            Oder befinden Sie sich in “mafiotischen Zwängen und Abhängigkeiten”?

            Dann hätten Sie diese Informationen ja wenigstens anonym verschicken können.

            Sollte das der Fall sein,wäre das ja immerhin schon mal ein Schritt.

            Allerdings würde es dann erstaunen,daß Sie sich hier öffentlich so weit exponieren,daß man Sie sicherlich mit sehr wenig Mühe auch identifizieren könnte.

            Eigentlich sehe ich hier ,neben Epako selbst, als die wichtigste Informationsquelle den Züchter und Eigentümer des Hengstes Epako.

            Offensichtlich sah dieser hier keinen Grund die Zusammenarbeit mit dem Trainer Schiergen aufzukündigen.

            Das würde ein Outsider wohl so interpretieren,daß hier der Schiergen-Kunde und Pferdebesitzer entweder einverstanden war und ist,oder die ganze Sache-inklusive Urteil-völlig anders interpretiert.

            Da ich im Gegensatz zu Ihnen,kein “Insider” bin,wäre ich durchaus interessiert an einer etwas konkreteren Erklärung als:

            “Sie Dumme sind aber so dumm”.

            Im Vergleich mit Ihrer Klugheit, könnten Sie ja insofern Recht haben,als ich durch bloßes Betrachten einer “Trainingsliste Schiergen” noch nicht auf den Gesundheitszustand des Hengstes Epako, schließen kann..bis auf seine Existenz dort natürlich.

            Genau wie im “Fall Rapido” interessiert mich beim “Fall Heiligenschein Doping” der junge Hengst Epako an allererster Stelle.Schließlich ist er ja der rennende Rennsportler.

            Und dazu können Sie wohl keinerlei Auskunft geben und sind somit für mich auch der falsche Adressat meiner Frage.

            Bleibt allerdings noch meine vorgenannte:

            Was taten Sie konkret all die Jahre als Insider und Beobachter von “Unregelmäßigkeiten und Wettbewerbsverzerrung”?

            Sollte es Ihnen hier und an anderer Stelle tatsächlich nicht möglich sein darüber wahrheitsgemäß und offen berichten zu können,würde das in der Tat ein niederschmetterndes Bild auf ein “Sport-und Pferdezuchtereignis” werfen,welches auch viele Sponsoren dadurch zu gewinnen gedenkt,als eine Art Kultur-und Prestigeveranstaltung zur Erbauung von Mensch und Tier wahrgenommen zu werden.

          • Karola Bady sagt:

            Frau Limmer, von welchem Turm aus sprechen Sie zu uns? Haben Sie erwartet, dass Epakos Besitzer / Eigentümer sein Pferd aus dem Stall nimmt? Welcher Trainer arbeitet anders und woran erkennt man das? Als die verurteilte Sünderin Christine Wels in Dänemark erwischt wurde und vor Gericht kam, hatten ihre Kunden die Pferde schnell verladen, woanders hin, zum nächsten Erfolgstrainer, der ähnliche Methoden benutzt. Die Zeugen wurden derweil bei Gericht denunziert. Es war ein “ordentliches”, kein verbandsinternes. Eine Handhabe gegen Pferdequäler ist wahrlich schwer zu finden. Im Fall Wels schlug Jahre später ein Pferd zurück, Sie erinnern sich? Im Großräumig Düsseldorf-Köln

          • Theo Epping sagt:

            Ich glaube schon mal das Wolkenckuckugsheim
            erwähnt zu haben, möglich wären aber auch Utopia oder Phantasia, am wahrscheinlichsten ist aber Geriatries.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sollten diese Kommentare meine Frage an Anne Weber beantworten?

      • Karola Bady sagt:

        Bisher war es ok, das bis zum wettkampftag zu verabreichen.
        Das genügt jetzt in Frankreich eben nicht mehr.
        Frau Limmer, damit war nicht das Einverständnis von Anne Weber gemeint, sondern, dass dieses Mittel bis zum Renntag gegeben werden könnte. Sie greifen die falsche Person an, Sie wissen doch gar nicht, ob Anne Weber nicht schon oft und vergeblich Anzeigen erstattet hat. Dafür braucht es Beweise und die sind sehr schwer zu sammeln. Sie vergaloppieren sich manchmal

        • Karola Bady sagt:

          Die Tierärztekammer? Was soll die denn da? Die macht ja nicht mal was, wenn ein Tierarzt spritzt. Das Zeug, das gern gegeben wird, können Sie in Belgien oder Holland problemlos in einfachen Drogerien kaufen

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Liebe Frau Bady,

          ich verstehe durchaus,was Sie sagen wollen.

          Ich bitte aber zur Kenntnis zu nehmen,dass es mir nicht um Frau Anne Weber geht oder die Karriere von Herrn Schiergen,sondern um die Pferde selbst ,die hier gelegentlich erwähnt werden,doch, obzwar die sportlichen Hauptakteure, wohl gar keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen scheinen.

          Es zeigt sich hier schon ein erschreckendes Bild,wenn ein “Pulver gegen Lungenbluten” bis vor kurzem noch ganz legal verabreicht werden konnte und man erst jetzt erkannte(?),daß man es verbieten muß.

          Frau Anne Weber informiert uns,daß es sich um ein anscheinend übliches Mittel gegen Lungenbluten handelt.

          Dem könnte man entnehmen,daß Lungenbluten bei Rennpferden keinerlei Grund gewesen sein dürfte,diese von einem Rennen auszuschließen,da es ein probates Mittel zur Unterdrückung gab.

          Das wäre dann in der Tat schockierend-auch hinsichtlich der veterinärtechnischen Begleitung dieser unsportlichen Praxis.

          Und auch deswegen meine Frage nach dem aktuellen Befinden von Epako,welche Frau Anne Weber aber offenbar als völlig irrelevant betrachtet.

          • Anne Weber sagt:

            Die wirre limmer wird immer schlimmer.
            Das Produkt ist im Urteil namentlich erwähnt.
            Durch zwei Klicks können Sie sich selbst schlau Googlen. Das sollte selbst Ihnen, mit ihrem iq einer Weißwurst, möglich sein.
            Der ihnen so am Herz liegende epako ist im Training bei Peter schiergen. Ob sein Stuhlgang heute hart oder weich war, weiß ich nicht.

          • Karola Bady sagt:

            Medikamente dürfen immer verabreicht werden, aber dann darf ein Pferd nicht starten. Also wird es zeitig abgesetzt, in der Hoffnung, dass kein Restwert bleibt. Das weiss jeder, der mal Sport gemacht hat oder sich dafür interessiert. Richtig?

          • Anne Weber sagt:

            So ist es Frau bady.
            Es können ja auch ganz harmlose Dinge sein. Ein mittel gegen Husten beispielsweise.
            Da achtet man darauf, dass am wettkampftag das Zeug nicht nachweisbar ist.
            Ganz einfach.
            Im vorliegenden fall ist es nicht ganz so einfach.
            Das Produkt wird in nahezu jedem deutschen Rennstall verabreicht.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Anne Weber,

            Sie sind so ausgesprochen hilfreich in Ihrer offenherzigen Darbietung Ihrer Kenntnisse und Einschätzungen und damit geradezu ideal geeignet, in Verbindung mit den vielen aussagekräftigen Bildern,die der Rennsport seit jeher frei Haus liefert,diese mit Ihren Worten passend zu umrahmen.

            P.S. Es kann ja sein,daß Ihrer Einschätzung nach gewisse Medikamente “ganz harmlose Dinge” sind.
            Was sie aber unterdrücken sollen,nämlich die hier in diesem Zusammenhang erwähnten Symptome Lungenbluten und Husten,das sind definitiv keine harmlosen Dinge,sondern Hinweise auf extreme Überlastung und Erschöpfung der Vitalkräfte.

            Ebenfalls nicht harmlos,die Vor-Folge-und Kollateralschäden bei Lungenbluten und Husten,Sie selbsternannter(?) Doping -Experte.

    • h.schmelz sagt:

      1. das pferd ist nicht bei peter schiergen im training, siehe seine seite.
      2. das mittel soll bei sogenanntem lungenbluten helfen, hemorraghe.
      3. das wird in usa z.b. mit lasix gemacht, einem furosemid.
      4. heute und morgen starten einige pferde aus europa in del mar beim breeders cup. bei denen steht dann z.b. FTL, first time lasix, unter medication. bei einigen nicht.

      ob es was hilft, weiß man nicht genau. aber da ist es erlaubt

      • Anne Weber sagt:

        Wahnsinn Herr Schmelz….
        Super Recherche…zwar nicht völlig falsch, es spiegelt aber dennoch ihre komplette Unwissenheit im Rennsport wieder…
        Und das als Funktionär.
        Ich sagte es schon mehrfach.
        Dank ihrer Einlassungen hier, spiegeln sie den deutschen Rennsport in Perfektion.
        Danke hierfür.
        BTW ….seriöse Einschätzungen, sehen einen 2 Längen Vorteil unter lasix. Mindestens.

      • Anne Weber sagt:

        Epako steht, stand jetzt, auf der Trainingsliste von Herrn Schiergen.
        Auch das sagt wieder sehr viel…
        Ist die Homepage von Herrn Schiergen schneller als das Direktorium ?
        Setzt er das Pferd nicht runter ?
        Oder ist es in Training, aber auf der Homepage will man anderes suggerieren…
        Meiner Info nach, ist epako in Training.

        • h.schmelz sagt:

          Epako siegt in Clairefontaine 06.07.2017

          Kaum ist das Derbymeeting vorbei, legt Epako schon mit dem nächsten Sieg in einem Verkaufsrennen nach. Unter Maxime Guyon konnte der Ebbesloher Jukebox Jury Sohn aus dem Vordertreffen kommend leicht gewinnen. Nach dem Rennen verliess Epako unser Quartier, da er für 22.000€ verkauft wurde.

          https://www.schiergen.de/news/aktuelle-news/juli/

          • Anne Weber sagt:

            Ach herrje… Herr Schmelz !
            Nun sind sie aber disqualifiziert.
            Natürlich war das Pferd kurzfristig in Frankreich.
            Es war ja geclaimt worden.
            In Fällen wie diesen, darf es zurückgegeben werden. Und das ist bereits wenige Wochen nach dem Rennen geschehen.
            Es ist bei Herrn schiergen im Training.
            Danke, für ihr outing Herr Schmelz.
            Schämen sie sich

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Was hier einzig und alleine helfen würde,wäre eine artgerechte und verantwortungsvolle Aufzucht und Haltung von Jungpferden und zwar nicht in Käfigen,Führanlagen und Sandstandurinalen,sondern auf großen,nahrhaften Weiden im Herdenverband.Nach bekannten und geltenden Gesetzen.

        Stattdessen:Kinderarbeit entwurzelter Pferde-Kindersklaven und das Palaver einer Aliasfigur Weber über Dopingskandale,Längenvorteile und Trainingslisten.

        Das sind ja nun wirklich nur noch kleine unappetitliche Details im grossen Horrorgemälde unendlicher unmenschlicher Gier und Rücksichtslosigkeit den Pferden und auch Menschen gegenüber-auch Gebäuden :

        Wer Pferde so unterbringt,wie z.B. in den sog.Gastboxen in Hoppegarten,derer ich heute ansichtig wurde(und noch einiger anderer Merkwürdigkeiten),der dürfte überhaupt nicht in die Nähe eines Pferdes kommen.

        Ein normal empfindender Mensch,der sich die Örtlichkeit Hoppegarten-insbesondere den Teil,der für die echten aktiven Rennsportler reserviert ist-nebst Dopingkontrollstelle-einmal ansieht-im Rücken riesige wunderschön grüne und unberührt daliegende Grünflächen,der erkennt,daß hier entweder ein galaktischer Wahnsinn regieren muß und/oder abgrundtiefe Perversion entfesselter Glücksspieler.

        Das alles scheint aber für Dopingspezialistin Anne Weber gar kein Thema zu sein.Wahrscheinlich sieht sie es auch nicht.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber hschmelz,

        eigentlich ist es ja wirklich schön,daß man sich so sehr für ein bestimmtes Pferd interessiert, in diesem Fall den Hengst Epako,

        Ein soeben persönlich von mir befragtes jahrzehntelanges , hochverdientes,allen bekanntes ,uraltes Mitglied des Rennsports,welches sich soeben aufmachte an diesem aktiv teilzunehmen im Novembernebel in Krefeld, bestätigte, was Frau Anne Weber schon mitteilte,nämlich dass sich Epako im Stall Schiergen befindet.

        Demnach scheint der Eigentümer von Epako keinerlei Zweifel an den Fähigkeiten des Trainers Schiergen zu haben und teilte auf Nachfrage mit,daß auch in diesem Jahr wieder Jährlinge dort eingereicht werden.

    • h.schmelz sagt:

      http://www.thoroughbreddailynews.com/cobalt-how-big-a-problem-in-us-shared-archive/

      ich empfehle diesen artikel aus TDN zur genese des cobalt themas in rennsportkreisen.

    • Anne Weber sagt:

      Herr Schmelz, sie sollten sich wirklich überlegen, ob sie weiter zu einem Thema, ja zu einem ganzen Sport, kommentieren wollen, obwohl sie offensichtlich überhaupt keine Ahnung haben.
      Sie kennen spektakuläre Urteile nicht, kennen keine Abläufe, keine Medikationen, schauen auf billige Homepages und vertrauen auf drei Monate alte Artikel.
      Gratulation…

      Wie sie ein Funktionärsamt bekleiden können, ist mir schleierhaft.
      Fr limmer stellt sich wenigstens nur dumm und unwissend.
      Ob sie dumm sind, weiß ich nicht. Unwissend sind sie aber allemal

      • h.schmelz sagt:

        das mag so sein und ist ihnen schleierhaft und unbenommen. daher verlinke ich das ganze, damit sich jeder selbst ein urteil machen kann. hier noch der link zu der aktuellen seite pferde bei peter schiergen:

        https://www.schiergen.de/aktuelle-pferde/3-j%C3%A4hrige/

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Annus Weber,

        bei Ihnen scheint das Thema Dummheit ja eine ganz außerordentliche Bedeutung zu haben.
        Wenn ich Sie richtig verstanden habe,wird das “Pulver gegen Lungenbluten”
        Ihr Zitat:
        “(Das Produkt)- wird in nahezu jedem deutschen Rennstall verabreicht.”.

        Heißt das jetzt,daß fast jedes deutsche Renn-Pferd Lungenbluten hat,oder daß man es sozusagen prophylaktisch und/oder zur Leistungssteigerung einsetzt-mit oder ohne die produktspezifische Indikation?

        Kann man diese Produkt einfach erwerben oder bedarf es eines Tierarztes zur Beschaffung?

        • Anne Weber sagt:

          Ja, das heißt es in der Tat. Weltweit schätzt ma, dass mindestens 80% der Vollblüter lungenbluter, bzw in der Nähe davon sind.
          Das hat verschiedene Ursachen. Einige liegen in der Zucht.
          Ja. Es gibt Züchterinnen Probleme….schauen sie die Hundezucht an….

          Was das Thema gastboxen betrifft, muss ich ihnen; und sie können mir glaube, sehr ungern; leider recht geben.
          Diese Zustände sind unwürdig; nicht nur in hoppegarten.
          Warum das so ist, kann man ja hier im Blog hervorragend
          sehen….
          Wir werden von einem völlig inkompetenten verband geführt.
          Da sind Leute am Werk, die verfügen über den iq eines Schmelz

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Anne Weber,

            das ist jetzt ja mal dankenswerterweise eine klare Aussage und ziemlich schockierend hinsichtlich Pferdegesundheit.

            Gut,daß Sie mich davor warnen,weitere “Gastboxen” aus Versehen zu betrachten.
            Mir genügte die gestrige Gruseltour.
            Davon muß ich mich erst erholen.

            Nur darf ich anmerken,daß selbst wenn alle Funktionäre Vollidioten wären,es immerhin noch genug Nicht-Funktionäre,Pferdebesitzer mit mehr oder weniger grandiosen Gestütsanlagen und erfreulichen finanziellen Möglichkeiten geben dürfte, Besucher ,Tierärzte(!),Hufbeschlagsmeister u.s.w. geben wird,die ebenfalls diese Bedingungen der “Schützlinge” sehen,aber sich dazu anscheinend keineswegs so äußern wollen, wie Sie es hier taten.

            Ein normaler Mensch mit einem Mindestmaß an Empathie kann meiner Meinung nach sofort erkennen,daß hier Bedingungen herrschen,die man keinem Lebewesen zumuten möchte.

            Was würde man als Argloser erst denken,wenn man Millionäre und Milliardäre mitsamt Entourage dabei beobachtet,wie sie sich vor der Tribüne zuprosten-mit Panoramablick auf wunderschöne Graslandschaften,während Luftlinie 50meter entfernt ihre “Schützlinge” in vermorschte Bretterverschläge verschoben werden in denen man dann-sofern man eine Lichtquelle findet-verstörende Nagespuren der Gefangenen entdecken muß.

            Dass auch ein Architekt von “besonders pferdefreundlichen Großprojekten” dort seine lebenden Wetteinsatz-Kontingente zwischenlagerte, kann man dort einer angepinnten Liste entnehmen.

            Wenn diese Perversitäten von den Verantwortlichen Funktionären,Besitzern,Trainern und allen voran,den sog.Tierärzten,nicht erkannt werden,wie offensichtlich aber von ihnen,dann bestätigt das aber weitaus Schlimmeres als “Ahnungslosigkeit”.

            Bestenfalls könnte man dann noch auf mildernde Umstände wegen schwerer Suchterkrankung plädieren.

            Ansonsten eigentlich nur:

            Wahnsinn,Niedertracht,Geiz,Gier,Perversion und totale! Empathielosigkeit abhängigen Lebewesen gegenüber für die man als Pferdebesitzer die Verantwortung trägt.
            Peinlich,daß es hierzu überhaupt einer Aufsicht und Kontrolle bedarf.

            Wenn sich natürlich Multimillionäre und Milliardäre ihre Funktionäre auswählen können,dann logischerweise gemäß ihres, für alle außer sie selbst vermutlich, beliebten Selektionsmaßstabes”Härte”.

            Und zwar Härte gegenüber Schwächeren und Abhängigen zum alleinigen Wohle ihrer Nutznießer.

            Sehr abstoßend.

            So meine Meinung dazu.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Vielen Dank hschmelz.Wie schon so oft,liefern Sie die entscheidenden Fachinformationen.

      Bleedex.Ein sehr! schöner Name.

      Bleedex für “Blüter”.

      Furchterregend ehrlich!

  8. Karola Bady sagt:

    Na, er kennt sich doch aus! Alle Achtung.. Lesen kann er

  9. Karola Bady sagt:

    Man stelle sich jetzt vor, der sei Prozessanwalt mit solchen Methoden, die armen Mandanten

  10. Karola Bady sagt:

    Wegen meines Beitrags??

    • Anne Weber sagt:

      Nein. SEINE ! Muss nicht jeder seine Unwissenheit erkennen

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Bis jetzt sind es ja auch nur Sie,Frau Weber.

        • Anne Weber sagt:

          Dass sie die fehlende Sachkenntnis der Herrn s nicht erkennen ist mir schon klar.
          Se sind beide nicht in der Lage, einfachste Webseiten anzuklicken. Chapeau

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe MAnne,

            meine “Sach”kenntnis bezieht sich vor allem auf die reale Praxis in der Pferdehaltung und weniger bis gar nicht auf die virtuelle.

            Sie sind ganz offensichtlich und nach eigener Einschätzung ihrer selbst, hschmelz und mir digital überlegen.

            Trotzdem muß ich anmerken,daß für mich die verlinkten Artikel des hschmelz sehr viel informativer waren,als Ihr Digitalneusprech.

            Von Ihren kleinen verbalen Entgleisungen wollen wir nicht reden.Aber vielleicht besser,Sie machen sich so Luft,als dass es heißt:

            Der Manne Weber,geht`s an die Leber.

          • Anne Weber sagt:

            Ob ich Ihnen und dem Schmelz digital überlegen bin, weiß ich nicht.
            Was ich weiß ist, dass ich recht habe. Epako ist zur Zeit in Training bei Herrn schiergen. Wenn dann Webseiten aus den August verlinkt werden, hat das nichts mit digitalem können zu tun, sondern einfach nur Dummheit.
            Sie Frau Wimmer sind nur da noch egal… sie sind, was sie sind… aber der gute Schmelz als Funktionär… da kommt man aus dem Lachen nicht raus

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ich bin in der Tat,was ich bin,Frau Weber.

            Bei Ihnen hingegen,kommen diesbezüglich Zweifel auf.

  11. Karola Bady sagt:

    Nein, auch ich. Von Anfang an kamen nur heisse Luft, ein paar unflätige Beleidigungen und jetzt das Niveau “Poppen”. Bravo

  12. h.schmelz sagt:

    wozu die aufregung? von wem? im sport wird, wie im leben, um jeden vermeintlichen vorteil gerungen, und wie man lesen kann (z.b rick arthur ) oft auch um eingebildete. lasix z.b. hat nicht nur diuretische, sondern auch kaschiedende eigenschaften, also die kapazität, andere stoffe, die nicht in den körper gehören, zu überdecken. außerdem drainiert es den körper ansich und macht kaputt. das ist alles bekannt, und deshalb ist es in europa auf der doping liste. wer das weiß, läßt die finger davon. es steht auf der packung. wer das nicht liest oder nicht lesen kann, ist zu blöd.

    in der tat stellt sich die frage nach dem pferdewohl zuerst, und im fall von solchen gaben gibt es nur eine antwort.

    • Theo Epping sagt:

      Die da wäre: Wer Sch… baut muss auch dafür geradestehen?!
      Schuld sind sowieso immer die Anderen und den Schlamassel
      auslöffeln können die doch bitte auch.

      • h.schmelz sagt:

        welche anderen?

        • Theo Epping sagt:

          Alle nur nicht “ICH”, der Verursacher.
          Das ist umfassend und auch ein klein wenig ironisch gemeint, nicht speziell.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo,

            Ihre Beiträge sind immer so außerordentlich pointiert-unpassend.

            Was ist denn Ihre Meinung nach hier wirklich die “große Sch….”.und welche Konsequenzen aus derselben die-Ihrer Meinung nach-unerfreulichsten?

            -Regelverstöße,
            -Wettbewerbsverzerrung oder
            -Pferdezerstörung?

          • Theo Epping sagt:

            Nur weil Sie wieder mal nichts begreifen,
            heißt das doch nicht, dass alle anderen auch keine Hände haben.
            Meinen Sie sowas, oder ist Ihnen das auch wieder unbegreiflich?

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Die Pferde.

          Das Leben der Anderen.

          Aber die sind hier wohl -wie immer-nicht gemeint.
          Es ist wirklich peinlich,daß erwachsene Menschen offenbar darauf angewiesen sind,daß ihnen eine kontrollierende Autorität jede Aktivität überwachen muß,da sie ansonsten-wenn ihnen niemand auf die dicken Finger klopft-wohl denken und handeln nach der kindische Devise:

          Es iss noch immer joot jegange.

          Wenn die Wirkungen des hier besprochenen Pulvers im Beipackzettel nachzulesen sind und desweiteren sogar für Hasser des Kleingedruckten in diversen Artikeln erklärt wurden,dann muß man sich wirklich fragen,um was für “Sportler” es sich hier eigentlich handelt.

          Wirklich schlimm und nicht wiedergutzumachen, ist die Zerstörung junger Pferde,zumal noch im Wachstum,während Frau Weber wohl vor allem unberechtigt erheischte Wettbewerbsvorteilsnahme empört,ohne die auch Besitzertrainer ohne Heiligenschein das Derby gewinnen könnten.

          Wahrscheinlich gehört Frau Anne selbst zu dieser benachteiligten Kaste aufopferungsvoller Rennsportler.
          Dieser Eindruck entsteht.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Das ist ja schön,daß wenigstens Sie das als Einziger endlich einmal deutlich formulieren.Ich fürchte allerdings mittlerweile,daß das gar nicht verstanden werden -kann.

  13. h.schmelz sagt:

    es ist ja nun nicht so, daß doping nur woanders vorkommt oder nicht bekannt ist. es ist sogar renngerichtsbekannt bzw. dem ordnungsausschuß, wenn der zuständig ist. es sind natürlich verwechslungen im stall, der falsche eimer, das leidige verfallsdatum, die zeitumstellung, der englische waschzettel. daher kommt es , daß trainer dran sind, auch ohne nachweis der absicht. in angelsachsen nennt man das den”insurer”. schlimm ist es allerdings, wenn sich völlig inkompetente waschweiber das maul zerreissen, aus obskuren motiven, die nix mit der sache selbst zu tun haben. man nennt die maulhuren. dann wird es unübersichtlich. herr rumstich sollte sich auf die meldungen ansich konzentrieren, und nicht auf das agitieren. das endet dann oft schlimmer, als der sogenannte kobalt fall hergibt.

    • Karola Bady sagt:

      Mann am Münchener Hauptbahnhof mit 6,52 Promille… Waren Sie in letzter Zeit in München, Herr Schmelz?
      Quelle: SZ

      • Anne Weber sagt:

        Wie soll er denn das wissen ?
        Der Mann ist Funktionär im deutschen Galopprennsport.
        Die wissen in der Regel nicht, was sie vor 30 Sekunden getan haben

        • Theo Epping sagt:

          Kennen sie den: Was sich lieb, das neckt sich!
          Jetzt bin ich aber mal gespannt.

          • Anne Weber sagt:

            Ach wissen sie…
            Ich kenne den Herrn Schmelz nicht persönlich.
            Evtl ist er ein netter. Evtl waere er sogar mein Geschmack.
            An Herrn Schmelz stört mich halt, das Sage ich ganz ehrlich, dass er ein Funktionärsamt im dt Galopprennsport bekleidet, obwohl er in genau diesem Bereich, absolut ahnungslos ist.
            Das erweist er ja durch seine Kommentare immer sehr hervorragend.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sehr spannend ,Ihr launiges Geplänkel.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            ..über die “Ahnungslosen”.

            Man erahnt,worum es sich bei Ihren Ahnungen in Wirklichkeit handeln könnte.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz,

      nach meiner gestrigen Wanderung durch die Mark Brandenburg und schicksalshafter Zusammenkunft mit der Rennbahn Hoppegarten,kann ich nur sagen:

      Hierzu kann man eigentlich nichts mehr sagen.

      “Der Rennsport” müßte stündlich kollektive Dankesgebete gen Himmel senden,daß die sog.Medienvertreter,Tierschützer und Enthüllungsjournalisten,auch Besucher, entweder total blind,korrumpiert(vernünftig im Sinne der Selbsterhaltung)und/ oder hundertprozentige Werbeberichterstatter für ihre jeweiligen Auftraggeber und Lohnzahler sind.

      Man müßte die ganze herzlose,übersättigte,geizige Un-Sportlergilde von der Sitzfraktion,die Meister von und auf den Stühlen,direkt in die lieblichen Gefilde der Pferdequartiere hineinschieben und so lange die morschen Mauern und angenagten Holzplanken genießen lassen,inklusive veterinärmedizinischer Prophylaxe und Nachsorge, bis-vielleicht-bei dem einen oder anderen irgendeine Erleuchtung dämmert.

      Wenn nicht,sicherheitshalber direkt nach Grafenberg.

      So ein perverser Saustall, wie er sich schon bei oberflächlichster Betrachtung eröffnet…da braucht man sich wirklich nicht über die hier -in dieser Relation tatsächlich-überaus aufgebauschten Symptome zu echauffieren.

      Dagegen ist die Besoffene auf dem Pferd ja wirklich noch ein harmloser Büttenwitz.

      Was die völlig schamlos zur Schau getragene Rücksichtslosigkeit und mangelnde Wertschätzung den Pferden gegenüber betrifft(siehe vermorschte Pferdedepots Hoppegarten mit Blick auf unendliche grüne Weiten,die kein Pferd jemals betreten darf,geschweige denn hier seinen wichtigsten Existenzbedürfnissen nachkommen )-da helfen offenbar wirklich weder gute Worte noch Regelwerke,sondern nur die Kettensäge mit der man diese Auswüchse der-womöglich auch noch subventionierten-Unkultur endlich von dem einzigen abschneidet,was sie noch erhält:

      Dem Geldzufluß wissender und unwissender,freiwilliger wie unfreiwilliger Sponsoren dieser wohl durchaus sehr ernsten Glücksspielsuchterkrankung.

      Und bevor unser “Gestüter und Hebammer” in seine theorhetorische Kommentarfunktion verfällt, rege ich an,daß dieser die hier benannten Gefilde erst einmal ganz aktuell selber aufsucht und sich dabei vorstellt,wie die von ihm,Stichwort: “Das Wunder der Geburt” in dieses unwirtliche Leben verbrachten jugendlichen Wetteinsätze, sich dort wohl wohlfühlen dürften.

      Bis gestern dachte ich,daß die Herrn Rumstich bekannten unterirdischen Rennspferdedepots im Fort Westhoven,Köln-Proll,gewissermaßen den Höhepunkt bzw.Tiefpunkt der Unterbringung von Rennpferden,Zuchtstuten und Fohlen darstellte.Nun muß ich aber erkennen:

      Genau das war und ist Normalität.

      • Theo Epping sagt:

        Liebe Frau Limmer!
        Sie können soviel rumkrakelen wie Sie wollen,
        Sie werden keinen Fuß auf die Erde kriegen, weil
        Sie keiner ernst nehmen will, man will
        Sie nicht ernst nehmen, weil
        Sie einfach nur unglaublich unfreundlich, unhöflich, unerträglich, unsensibel, unglaubhaft usw. sind.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Für wen sprechen Sie eigentlich,lieber Theodor?

          Ich sehe voller Freude,Sie geben sich jetzt zunehmend Mühe bei Ihren Wortmeldungen.Das ist schön.

          Und weil Sie sich so viel Mühe geben, tue ich das jetzt auch:

          Man muß gar nichts,auch nicht mich “ernst nehmen”,sondern sollte stattdessen die unheilvollen Zustände und Aktivitäten in Bezug auf die Behandlung der sog.Rennpferde,die für jeden normalen Menschen eigentlich sehr leicht erkennbar sind, in diesem Rennsportblog sogar noch präzisiert und hervorgehoben werden,

          -sehr ernst nehmen.

          Sind Sie da anderer Meinung,Herr Theodor Epping?

          Begründung:

          Wenn Frau Anne Weber u.a.offen verkündet,daß ein Medikament gegen Lungenbluten in fast allen deutschen Rennställen Verwendung finden würde,dann sollte man das ernst nehmen und sich vor allem fragen,in welchen Zustand die Pferde gebracht werden,dass diese Medikamente notwendig werden.

          Es sei denn,Anne Weber ist grundsätzlich so besoffen,wie die abgestürzte Reiterin,deren Schicksal uns freundlicherweise hschmelz via Verlinkung einer Zeitungsmeldung zur wichtigen Kenntnis brachte.

          Durch mich sind diese im Blücherblog u.a. thematisierten und mir persönlich eigentlich kaum nachvollziehbaren,weil zutiefst widerstrebenden

          -Dopingprobleme,
          -Heiligenscheine,
          -Verschenkungsproblematiken,
          -sehnengeschädigte Starter…,
          -Gestütspleiten mit zu rettenden Pferden,

          sowie die angeblich oder tatsächlich

          -ahnungslosen Rennsport-Funktionäre..,
          -Korrupte und Betrüger,
          -das unfähige DVR….

          definitiv nicht entstanden und ich habe zu dem hier nicht selten angesprochenen Pferdeverschleiß und Verbrauch niemals etwas beigetragen,schon gar nicht daran teilgenommen,weder direkt noch indirekt.

          Wo Sie sich hier einordnen wollen,können Sie ja bei Gelegenheit mitteilen.

          Sollte “man oder frau” diese offensichtlich und nicht selten gegen so gut wie alle Regeln einer verantwortungsvollen Pferdehaltung(siehe Leitlinien Pferdehaltung) verstoßenden Zustände in der Rennpferdehaltung allerdings nicht ernst nehmen können oder wollen,dann hat man/frau möglicherweise ein ernstes Problem mit der Realitätswahrnehmung,ist Meister der Verdrängung oder-blind.

          Hier könnte es sich durchaus um Symptome einer Suchterkrankung handeln,nämlich Glücksspiel-und Geltungssucht.

          Es ist ja rührend,daß es für Sie und-wie Sie glauben machen wollen, vielleicht gar die gesamte Menschheit,eine Rolle spielen könnte,ob ich Ihnen sympathisch bin oder nicht,wie Sie ständig zu wiederholen belieben.

          Doch ist dieses Interesse an meiner Person in Bezug auf das Blog-Thema -hier gesundheitsschädliches Doping von Rennpferden-völlig irrelevant, wie ich finde.

          Genauso irrelevant ist in diesem Zusammenhang,wie ich Frau Anne Weber persönlich finde-oder ihre Ausdrucksweise,denn sollte sie Recht haben mit ihren hier geäußerten Vorwürfen,dann wäre ihr durchaus zu danken,daß sie diese jetzt wenigstens hier äußert.
          Hier stimme ich Frau Bady ausdrücklich zu.

          Anscheinend erfordert das schon eine enorme Zivilcourage,wie es den Anschein hat.

          Für sympathische und gleichgesinnte Kontakte suchen Sie sich, lieber Theodor Epping, doch einfach das zu Ihnen passende Gestüter-Senioren-Kaffeekränzchen ,dann müssen Sie sich nicht so erregen und können ungestört die Schwänke Ihrer rennsportlichen Jugendzeit zu Gehör bringen.

          Was allerdings die Unterbringungsmodalitäten für Pferde auf oder neben der “Rennbahn-Hoppegarten” betrifft,da würde ich doch sehr bitten diese einmal dann selber zu betrachten und ich wäre dann auch sehr dankbar für die Veröffentlichung Ihrer Expertise.

          Vielleicht kommen Sie ja zu einem ganz anderen Eindruck und Ergebnis als ich und könnten mir das dann,aufgrund Ihres Fachwissens,so erläutern,daß ich meine -möglicherweise totale Fehleinschätzung-dann dankbar und erleichtert korrigieren könnte.

          Sie könnten,sofern Ihre höchstpersönliche Einschätzung meiner geistigen,fachlichen und seelischen Defizite ernst gemeint ist,eigentlich auch etwas mehr Rücksicht auf mich nehmen.

          Leider warte ich regelmäßig vergeblich auf eine konkrete Richtigstellung meiner angeblich so dummen Thesen.

          Bei so viel geballtem Fachwissen,dürfte dieses den vielen-offenbar Hochintelligenten und Fachkompetenzen im Blücherblog-eigentlich nicht schwer fallen.

          Die Zukunft wird zeigen, ob diese hartnäckige Verweigerung tatsächlich nur auf meine,von einer sehr übersichtlichen Zahl hier kommentierender Rennsportspezialisten diagnostizierten “Dummheit” zurückzuführen ist oder ganz einfach daran liegt, daß jene ihre eigene Beschränkung bequem und selbstwerterhaltend nach außen projizieren und,wie ich übrigens vermute,tatsächlich überwiegend selber bestensfalls “Ahnungen haben” aber sicherlich keine wirklichen Kenntnisse und Erkenntnisse.

          Es bleibt ihnen natürlich unbenommen,dieses dennoch von sich zu glauben.

          So gesehen ist es ja auch nicht die dümmste Methode ,statt diese Defizite wortreich und damit widerlegbar zu offenbaren,einfach strikt bei der Methode zu bleiben:

          Wer mir nicht zustimmt,ist dumm.

          P.S.übrigens interpretiere ich dieses schon längst als rhetorischen Verzweiflungsakt von Leuten,die plötzlich tatsächlich “Ahnungen” bekommen, in welchen Gefilden sie sich aufhalten könnten und denen aber schlichtweg die Argumente fehlen,diese Ahnungen zu entkräften-sich selbst und- erst recht- anderen gegenüber.

          • Theo Epping sagt:

            Wer könnte meine Behauptungen besser untermauern als

            Eva Maria Limmer

            höchst selbst!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sie höchstselbst.

          • Theo Epping sagt:

            Kann nicht wahr sein, so ein doofer Gestüter kann doch Frau Limmer nicht ans Bein pinkeln.
            So einen Proleten macht sie doch mit ein paar Sprüchen in Bibelläng mundtot.
            Packen Sie es an :)

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Besser geht`s nicht:

      Ein Leitmedium berichtet über das Kulturgut Hoppegarten und dessen Genießer.
      Eine höchst anschauliche Reportage.

      http://www.spiegel.tv/videos/171194-galopprennbahn-hoppegarten

  14. h.schmelz sagt:

    http://www.breederscup.com/races/watch

    man kann hier die breeders cup rennen in del mar sehen. wird ne lange nacht, wenn man das möchte. leider ist im turf Ulysses raus. tolle bilder.

  15. h.schmelz sagt:

    kann ich gut verstehen. man kann auch folgendes machen: früh ins bett gehen, dann morgens auf bloodhorse.com blind gehen. also nicht hinkucken, dann gefühlt bis zur mitte der seite gehen, augen auf, und dann gibt es ein video tableau der letzten rennen. dann auf das video zeichen von z.b. cup classic gehen. das video erscheint, ohne daß das ergebnis erkannbar wird. so bleibt die spannung erhalten. dazu ne kanne tee, darjeeling phuguri mit kalter milch und etwas rohrzucker. bei den vielen rennen aus del mar geht die zeit beim zukucken schnell vorbei. und man ist ausgeruht. andererseits machen die prelims um die rennen herum natürlich genau soviel spaß wie die rennen selbst. fast. das geht aber nur nachts. die welt ist unvollkommen.

    • Theo Epping sagt:

      Noch mal Danke für die Tipps.
      Leider steht dem Vergnügen mein völliges Desinteresse im Wege.
      Das mag sich für einen echten Vollblut infizierten schräg anhören,
      aber ich bin nicht Rennsport infiziert.
      Viel Spaß beim gucken!

      • Theo Epping sagt:

        http://www.galopponline.de/news/internationale-galopp-news/breeders-cup-turf-favorit-ulysses-nichstarter

        Das dürfte dem ein oder anderen Verleumder des Rennsports entgegentreten.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Lieber Theodor Epping,Nichtinfizierter des Rennsports!

          Ihr Beitrag ist m.E. völlig uninteressant für Verleumder(bitte hier die Definition ergoogeln und ggf.erklären! lassen,sonst bringen Sie wieder alles theotoretisch durcheinander),jedoch sehr interessant für die Analyse der Behandlung von Rennpferden im Rennsport.

          Ihr verlinkter und in der Tat sehr interessanter Artikel besagt vor allem Folgendes-rein sachlich betrachtet:

          1.Es handelt sich bei dem Hengst Ulysses,im Besitz einer sicherlich überaus geschäftstüchtigen griechischen Reederdynastie,um einen erst vierjährigen Junghengst,welcher

          - in 2016,also erst dreijährig fünfmal in schweren
          Rennen an den Start geschickt wurde und für die ihn
          Besitzenden-laut Turftimes-323.000,-€ errannte.

          in der aktuellen Folgesaison

          - 2017,abermals fünfmal in schweren Rennen an den
          Start geschickt wurde-inklusive LÀrc Triomphe und
          dabei für die ihn Besitzenden nunmehr sogar
          1.905.500,-€ errannte.

          Bis zum Oktober 2017 also gesamt: 2.228.500,-€

          Vermutlich ein Taschengeld für Familie Niarchos,welches sie allerdings wohl kaum ihrem Rennsportler Ulysses vergütet haben,in dem sie ihm z.B. mal einen kleinen Urlaub auf einer besonders schönen grünen Wiese mit besonders sympathischen Artgenossen und 24 Stunden um das Wohl dieses Hochleistungsspitzensportlers bemühten Pflegekräften gönnten.

          Man dachte wohl eher:Wie toll,die Strähne…wenn dieser Einsatz jetzt noch mal gewinnt und wir dann tolle Sieger werden-bewiesen durch 7-stellige Prämie,die wir als Beweis hochhalten können.

          Gemäß Artikel mußte aber erst ein Tierarzt feststellen,daß Ulysses nicht gesund ist und gemäß Ihnen,Theodor,soll einen das wohl zu Tränen rühren,diese Fürsorglichkeit, ein dauerstartendes Renn- Pferd “tierärztlich untersuchen zu lassen und dann sogar noch “nicht! zu starten” ,obwohl doch so viel Geld winkt.

          Die unbenannte gesundheitliche Schwäche haben Trainer,Besitzer,Pflegekräfte,Tierärzte,Schmiede… wohl demnach nicht selber erkennen können.

          Da gesundheitliche Probleme(welche hier gemeint sind,soll man sich wohl selber übelegen dürfen),in der Regel eine Vorlaufzeit -sozusagen Inkubationsphase -haben, muß man eigentlich vermuten,daß es ein großes Glück für Ulysses sein könnte, soweit noch am Leben zu sein.

          Da aber für einen-in Geldwerten und Veranstaltungssiegen-bemessenen Hengst in diesem Fall das Glücks-und Erwerbsspiel via Produktions-und Decktaxenspekulation weitergehen soll, wäre der Startverzicht kommerziell betrachtet,durchaus vernünftig hinsichtlich zukünftiger Profitmacherei ,diesmal mit den Reproduktionskräften dieses Pferdes.

          Vielleicht stellte man aber auch fest,daß der vierjährige Junghengst Ulysses einfach erschöpft ist und ein letzter Platz,Teil 2 der Profitmacherei verschlechtern könnte.

          Denn-siehe deutsche Derbysieger-,nicht etwa “chronische Hufprobleme” verunsichern “Züchter von harrten Hochleistungsrennpferden”,sondern vielmehr das Versagen ,wenn ihr Wetteinsatz als peinliche Nachhut “keine Freude mehr macht” und der Sektglasstemmende Nebenbuhler gewann.

          Ich gehe tatsächlich davon aus,daß es stimmt,was mir das sog.DVR und andere Rennsportler sagten,nicht zuletzt die hier veröffentlichten Beiträge:

          “Woanders ist es doch noch viel schlimmer”.

          Dass nun ausgerechnet griechische Milliardäre und das von ihnen ausgewählte und zu ihnen sicherlich bestens passende Personal, in irgendeiner-außer der kommerziellen-Hinsicht,zartbesaitet und selbstlos auf das Wohl ihnen gehörender Besitztümer bedacht sind,das fände ich zwar erfreulich,aber irgendwie….sehr unwahrscheinlich.

          Wenn das nämlich so wäre,dann hätten sie andere Lebensumstände für ihre Pferde längst erschaffen.

          Unabhängig davon,wäre es doch sehr hilfreich,wenn Sie,Herr Theo einmal konkret benennen,wer die Verleumder des Rennsports Ihrer Meinung nach sind und vor allem,wie sich die Verleumdungstat konkret äußern soll.

          • Karola Bady sagt:

            Das setzt voraus, Frau Limmer, dass die Menschen verstehen, dass andere Lebensumstände möglich und zur Gesundhaltung nötig sind. Aber sie machen sich keine Gedanken, sondern freuen sich am Gewinn, für viele auch nur in der Portokasse. Bleibt der Gewinn aus, weg mit dem Pferd. Gibt ja genug neue Kandidaten.

            Da bin ich ganz bei Ihnen. In den Berichten über Ulysses steht alles Mögliche, nur nicht der Grund, ob Verletzung oder andere Defizite. Wenn ein Rennbahn-Vet das Aus verkündet und nicht die eigenen Tierärzte oder Trainer das erkennen, sagt das viel aus..

        • h.schmelz sagt:

          With Frankie Dettori booked for the ride, the four-year-old was widely considered as the biggest threat to Aidan O’Brien’s defending champion Highland Reel, but will not face the starter.

          Alan Cooper, racing manager for owners the Niarchos Family told bloodhorse.com Ulysses had “some heat in his fetlock”.

          He added: “He had a very nice workout yesterday (Thursday) morning, but the decision tonight was in the best interest of the horse.

          “We’re all very sorry, especially for the fans, but it was in the best interest of the horse.”

          https://www.irishtimes.com/sport/racing/ulysses-ruled-out-of-the-breeders-cup-turf-1.3280472

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Rennsport betreiben, bequem ruhend von der Couch aus-mit Häppchen und Schnäpschen,Ein schönes Bild. Stößchen!

  16. Eva Maria Limmer sagt:

    “some heat in his fetlocks”

    Was für eine niedliche Formulierung.

    Man erkennt ein Symptom oder hält es für eine Ursache?

    Muß man für so eine sensorische Wahrnehmung einen Veterinär beauftragen?

    Das Beste allerdings:Das beigefügte Porträt zur Tierwohlentscheidung.

    Auf weiteren “rennsportlichen Porträts”,sieht man-alle Achtung Ulysses-dass man ihm als zusätzliches Handycap auch noch per Nasenriemen die Luft abschnürt-zusätzlich zur Atembehinderung durch die Trense.Im Bild sogar noch kombiniert mit der ultimativen Bremsvorrichtung.

    Da kann man nur noch sagen:

    Und sie schämeten sich nicht,
    sondern fanden sich einfach toll.

    Und hier haben sie Recht.

    Da kann man sehen,was materielle Süchte und daraus resultierend Defizite, aus den Menschen machen können.

    Schön wäre,wenn jetzt wieder jemand postuliert:

    “Sie sind so dumm und haben keine Ahnung!”

    Wie gerne würde ich mich in diesen Zustand wieder zurückbegeben.

    • Theo Epping sagt:

      Wie dumm, ahnungslos, verblendet und und und muss ein Mensch eigentlich sein um sich selber so vorzuführen.
      Sie sind nicht einfach nur dumm, Sie sind Limmer.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Theotor,

        besonders originell sind die Zeugnisse Ihrer gewohnheitsmäßig von Ihnen, ursächlich höchst wenig tiefschürfend, begründeten Empörungsäußerungen aber nun wirklich nicht mehr.

        Der Rennsport scheint gewisse sitzende Teilnehmer äußerst jugendlich zu erhalten.Bei Ihnen hat man den Eindruck,Sie sind höchstens drei, mit Ihrem dementsprechend limitierten Horizont und Wortschatz.

        Es muß ja furchtbar für Sie sein, wenn Sie so nach Ausdrucksmöglichkeiten ringen und dennoch gar nichts, Ihrer mitleiderregenden Verzweiflung Entsprechendes, herauskommt.

        Aber es heißt ja :

        “Wenn ihr nicht werdet wie die Kindlein….”

        und desweiteren “An den Taten sollt ihr sie erkennen!”

        Zu ersterem muß man in Ihrem Fall aber feststellen:

        Es gibt schon scheußliche Blagen.

        Zu letzterem und im hier aktuellen Zusammenhang:

        Für die hier gelegentlich thematisierten “Verstöße gegen das Tierwohl des Rennpferdes” bzw. Duldung und Durchführung derselben, waren und sind immer Leute wie Sie erforderlich gewesen,die gegen Lohn als Zubringer und Helfershelfer fungieren,aber eine Mitschuld (als angeblich Nichtinfizierte)weit von sich weisen.

        Da sind einem ja dann diejenigen lieber,die wenigstens zu dem stehen,was sie tun.

        Man dachte ja erst,bei Ihnen handelt es sich um einen alten,netten,etwas trotteligen Gestüts- Oppa,der früher mal in Pferden machte…zumal noch als Geburtshelfer,der den lieben kleinen Fohlchen ans Licht der Welt half.

        Genau diese wurden dann-als Jährlinge!-ins Feuer geschickt “den tollen Sport”,während der sympathische Hebammer schon die nächste Gilde in Startposition brachte,um sie kurz darauf ihrer Mutter wieder zu entziehen,da diese regelmäßig ungefragt zur Weiterproduktion benutzt werden-muß.

        Was mit den verbrauchten Produktionsmitteln dann passierte und den daraus entstandenen Produkten,das liegt natürlich nicht in Theos Gestüterhänden.
        Genau diese willfährigen Handlanger-Händchen aber, machen alles erst möglich.

        Bei der Gelegenheit können Sie ja mal überlegen,wie viele-im Sinne des harrrten Rennsports-erfolglose- Odysseuse der aktuellen Ulysses-Besitzer,und- wo -gelandet sind, mit oder ohne “Fans” und tierärztliche Empfehlung.

        Ob sich deren Personal dadurch entschuldigen könnte,daß es “dumm” sei, ist zu bezweifeln angesichts der Offensichtlichkeit der aktiv mitgestalteten Zustände.

        Hier sind wohl weniger Intelligenz und Bildung,als eher Feigheit, Servilität,Scheinheiligkeit sowie Empathie-und Herzlosigkeit die entscheidenden Karrierekriterien.

        Bei Ihnen hilft nur noch der Jentzsch`sche Imperativ!

        Denn:

        Sie sind wohl leider wirklich sehr dumm!

        Und infolgedessen auch noch völlig humorlos,was es bestimmt nicht leichter für Sie macht.

    • Anne Weber sagt:

      Atembehinderung ? Können sie das näher erläutern ?
      Klingt wenig sinnvoll, finden sie nicht auch ?

      • Karola Bady sagt:

        Nein, das klingt richtig, Frau Weber. Lesen Sie “Eisen im Pferdemaul”, da sind auch gute Grafiken mit drin. Das Buch ist von Dr. Robert Cook, ich hatte es mehrfach empfohlen

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Danke,Frau Bady

          für den Hinweis auf die -auch schon in der Praxis getestete Forschung des Tierarztes Prof.Cook,welche die modernere Erkenntnis der Atembehinderung via Gebiß wissenschaftlich untersuchte und erklären konnte.

          Gerade beim “Rennsport” erscheint ja die” Gebißhilfe” zusätzlich noch eine wichtige Funktion zu haben, nicht nur als “Brems-,”sondern auch als “Balancierhilfe” für den rennsportlichen Reiter , wenn man die veröffentlichten Bilder der Sportausübung betrachtet.
          .
          Der Nasenriemen(Sperrhalfter,Maulsperre) hingegen-ursprünglich erfunden für Reit-Pferde,die sich noch wehren wollten gegen “Gebißhilfen”,scheint eine relative Neueinführung im Rennsport zu sein.Aber vielleicht sind das ja die internen Tests und Handicaps für die Härteprüfung.

          Zu diesen beiden von mir genannten Atembehinderungen,gibt es so viele aufschlußreiche Quellen,daß ich Frau Weber bitten möchte,diese einfach zu “ergoogeln”.

          Ein erster Blick auf die verzerrten Pferdegesichter,die mit diesen Bremshilfen ausgestattet werden,könnte auch schon einmal wichtig sein zu betrachten.

          Wahrscheinlich werden diese Gesichtsausdrücke gewohnheitsmäßig fehlgedeutet als Ausdruck des equiden rennsportlichen Kampfeswillens.

          Hier geht man dann aber von der Mimik eines Fleischfressers aus und nicht eines von Natur aus sehr friedfertig dahinwandernden Veganers.

          Sehr interessant in diesem Zusammenhang und zum Vergleich auch die Bilder eines “Album des Galoppsports”,welches ich von meiner Rennreitertante erbte und zwar:

          Kapitel:Die Treue des Rennpferdes.

          Hier sieht man- befreit von ihrem Piloten- fröhlich und hocherhobenen Hauptes und vor! dem bepeitschten Feld,dahingaloppierende Rennsportler.

          Vielleicht möchte der Feldmarschall diese wunderschönen Bilder einmal hier veröffentlichen.

          Mit solcher Ausstrahlung versehen,würde ich mir “Sieger einer Veranstaltung” vorstellen, die sich selbst als “Sport ” bezeichnet-sogar noch “der Könige”.

          So wie die Könige aber dann vor,nach und während “ihres Sports” aussehen,kann man das ja nur als ultimativen Zynismus interpretieren.Von ihren Wohnstätten und Lebensbedingungen ganz zu schweigen.

          • Karola Bady sagt:

            Das Zuschnüren des Riemens soll auch verhindern, dass Gebisse aus dem Maul gezerrt werden, was, wie auf dem Bild in Bremen auf dem Aufstellen sichtbar, nicht immer funktioniert

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Liebe Frau Weber,

        zu Ihrer Sinnfrage bzgl.”Atembehinderung”:

        Sie selbst-auch hschmelz-in Bezug auf diverse Dopingmethoden-wiesen doch schon auf gewisse “Sinnlosigkeiten” hin.
        Desweiteren Ihre Bemerkung: „Probleme in der Zucht“.

        Diese “Unsinnigkeiten” sind meiner Meinung nach auf eine einzige Hauptursache zurückzuführen.

        Es geht überhaupt nicht um Pferde selbst , sondern diese sind lediglich “Mittel zum Glücksspielzweck” und unterliegen damit auch der wichtigsten Glücksspiel-Regel ,die da heißt:

        Neues Glück (durch) neues Spiel!

        Besonders brisant ist allerdings die Kombination mit dem persönlichen Geltungsdrang der nicht rennenden aktiven Rennsporter,der via Projektion auf die Pferde übertragen wird, wobei die Konsequenzen des „Versagens“ einseitig beim Pferd verbleiben, die materiellen wie immateriellen Früchte „seiner“ Siege hingegen, einzig und vollumfänglich , bei seinem „Besitzer“.

        Dazu passt dann der gesamte Jargon.

        Die vornehmste Version: Das tolle Pferd…”es machte uns Freude” …..welche sich in “Siegen” bemisst ,die hinwiederum in Geldwerten bemessen werden.
        (Nebenschauplätze:Auktionen, Decktaxenhandel,Leasinggebühren..)

        Wenn es “uns keine Freude mehr macht”,dann wollen wir uns direkt den “neuen Freuden” zuwenden, den Jährlingen zum Beispiel, die frisch aus den -mitunter sehr repräsentativen und grünen Gestütsinvestitionen-direkt in den winterlichen “Rennstall” hinein geliefert werden…wo sie dann

        -stehen.

        Aber es gibt ja noch die “Führmaschine”.Und hier sollte man vielleicht mal untersuchen,was so forciertes und erzwungenes „Im- Kreislaufen“ für die natürlicherweise geradeaus laufende Spezies Pferd allgemein und hier ganz speziell für unausgewachsene Jungpferde aus Dauerstandhaltung für deren Hufe, Sehnen und Knochen bedeuten könnte.

        Sollte hier dann noch ein sog.Hufbeschlag den Fohlenhuf verzieren, dürfte dieses die Effekte um ein Vielfaches vergrößern.

        Sehr sinnvoll ist das alles aber z.B. für:

        -Tierkliniken,
        also den Berufstand des Tierarztes

        -Tierheilpraktikers,
        -Hufschmiedes,
        -Osteopathen,
        -Pferdeflüsterers a la Monty,
        -Zubehörindustrie,
        -allen voran,wie wir hier lernen: Pharmaindustrie,

        -Universitäten,die auf Industriesponsoring setzen….und nicht zuletzt im Sinne des ständig beschworenen “Wirtschaftswachstums”-

        sinnvoll für das:

        Bruttosozialprodukt.

        Wenig sinnvoll allerdings im Sinne der Gesunderhaltung und der vollen Leistungsentfaltung eines Pferdes.

        Hier konnte man sich offensichtlich ,wohl aufgrund der Finanzkraft der Protagonisten dieses „Sports“, eine ganz spezielle Deutungshoheit erkaufen, die alle Regeln einer auch nur halbwegs artgerechten Pferdehaltung spätestens dort enden lassen kann,wo man glaubt aus einem Fohlen möglicherweise schon erste Gewinne generieren zu können,ohne dass es schon davor( sichtbar) gebrauchsunfähig wurde.

        Dass die hier praktizierte Mischkalkulation jede Menge „hoffnungsvoller neuer Wetteinsätze“schon als demnächst abgeschrieben einkalkuliert,gehört zum Spiel und der spannenden Hoffnung auf den einen, ultimativen

        Großen Sieger,

        der die vielen „Tränen wegen Plänen“ dann endlich vergessen lässt und alles rausreißt,bis auch er dann „keine Freude mehr macht“.

        Der Trost für seine Besitzer:

        Mit seinen Gewinnen ermöglichte er seine Nachfolger einzukaufen,denen er dann schnellstens Platz machen muß.

        Und wie das-auch noch sich selbst beweihräuchernd- stattfinden kann-ist u.a. in diesem Blog nachzulesen.

        Das macht alles Sinn.

        Rennsportlich gesehen.

        Erfolg ist alles!

        Und alles hat seinen Preis.

  17. Karola Bady sagt:

    Das müssen Sie mir jetzt aber erklären, Herr Epping, wieso ist Frau Limmer limmer? Wegen der Ansicht über Hoppegarten oder über Ulysses?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Auf seiner verzweifelten Suche nach alternativen Formulierungen, greift der Theo halt nach jedem Wort.

      Ich wäre ja durchaus interessiert an der ethymologischen Deutung eines, mit meinem Nachnamen identischen, Adjektivs.

      Doch steht zu befürchten,daß es sich lediglich um Klein-Theos Sandkasten-Sprech handeln dürfte,im Sinne von:

      Der Theotor ist ja so depping.Ätschibätschi.

      Schadi Frau Bady!

      Schoppen statt .oppen…….

      ..heim!

    • Theo Epping sagt:

      Da steht nicht limmer, sondern Limmer.
      Dieser Name ist für mich seit einiger Zeit der Inbegriff für Negativ.
      Für diese Person ist alles und jeder schlecht und verkommen,
      ihr einziges Ziel schein darin zu bestehen, allen den Tag zu versauen.

      Glücklicherweise steht Fortuna ihr dabei nicht zur Seite,
      das ist wohl auch des Übels Wurzel.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Theo Epping,

        ich darf Sie darauf hinweisen,daß Sie mal wieder mit Ihrer
        poltrigen Theo-Logik voll daneben liegen.

        Es tut mir leid,daß Sie mich dauernd mißverstehen,oder grundsätzlich-in frühkindlicher Egozentrik-alles auf sich beziehen.

        Für mich ist mitnichten “alles schlecht und verkommen”,was auch im übrigen meinen Kommentaren zu entnehmen wäre.

        Wenn es nämlich so wäre,dann würde ich es als total überflüssig erachten auch nur ein Wort,besonders noch an diesem Ort, darüber zu verlieren.

        Ich schreibe hier nur in der Hoffnung,dass:

        Das schon vorhandene Gute-also z.B. schöne Gestüte finanzkräftiger Menschen, in denen man sich Mühe gibt um schöne Pferde,die dort aufwachsen können,gutwillige und engagierte Menschen,aufopferungsvolle Pfleger,wirklich um das Pferdewohl bemühte Tierärzte…,

        sich entsprechend wachsender Erkenntnisse um “das Pferdewohl” auch weiter entwickeln kann bzw. endlich auch

        in die Praxis umgesetzt wird.

        Ich finde auch nicht Sie,Theo Epping “schlecht und verkommen”,zumal ich Ihre Leseschwäche erkenne.

        Anscheinend kombiniert mit irgendeinem Sozialstatuskomplex,den ich Ihnen aber nicht eingetrichtert habe , für dessen Bestätigung aber der sog.Rennsport in der aktuellen postfeudalistischen Ausprägung, ganz bestimmt ein hervorragendes Wachstums-Milieu darstellt.

        • Theo Epping sagt:

          Ja Frau Limmer,
          Einbildung soll ja auch eine Bildung sein.
          In Ihrem Fall offenbar die einzige.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Provokative Rhetorik? Schlagfertigkeit! | Dr. Karsten Bredemeier
            https://www.dr-bredemeier.de/buch/provokative-rhetorik-schlagfertigkeit
            Ein Buch für alle, die bislang darunter gelitten haben, dass ihnen die passenden Worte immer erst hinterher einfielen: Mit diesem Buch lässt sich Schlagfertigkeit …

          • Theo Epping sagt:

            Wie gut das Sie immer wissen, was jemand anderem eingefallen ist!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ja lieber Theo Epping,Ihrer brillanten Argumentation muß man sich einfach beugen.

            Haben Sie vielleicht auch etwas zum eigentlichen Thema beizutragen?

            Zum Beispiel zu den informativen youtube Beiträgen von hschmelz zum hier aktuellen Dopingthema Lasix?

            Nein?

            Darunter gleich noch der Kommentar eines Insiders(?)zum
            Beitrag:

            MrFinsforlife
            vor 3 Jahren
            CHRB , Rick Arthur Bob Bafferts buddy. Baffert has 7 or 8 horses drop dead in 18 months and this clown gives him a pass just like another nobody Bo Derek. 

            Bitten Sie doch mal den Feldmarschall v.Blücher,daß er eigens für das Thema:

            Theo Epping, Gestüter und beleidigte Leberwurst:

            Seine Siege und Verdienste.

            einen Themenschwerpunkt setzt.
            Denn das scheint ja eindeutig Ihr einziges Thema zu sein.

          • Theo Epping sagt:

            Hauptsache Sie können sich auskotzen.

  18. h.schmelz sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=TQw_bB9aO-w
    https://www.youtube.com/watch?v=66_K-j-ybKM

    zum thema lasix und andere dinge aus der amerikanischen sicht. für manche deutschen pferde das land der zuflucht – wenn der geldbeutel und die klasse ansonsten reichen. Sabiango z.b..

    • h.schmelz sagt:

      interessant, welche europäischen pferde beim breeders cup mit lasix gelaufen sind, und welche nicht.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Furchterregende Abgründe unmenschlicher Gier eröffnen Sie mir,hschmelz mit Ihren Lasix -Empfehlungen.

        In unmittelbarer youtube Nachbarschaft dann die untergegangene Windfieldsfarm in Ontario.

        Man richtet eben alles ganz zielgerichtet zugrunde.

        • Theo Epping sagt:

          Leider kann ich Ihnen nicht in die Abgründe folgen.
          Mein bescheidenes Hauptschulenglisch der 60ger Jahre reicht dazu nicht aus.
          Ich kann mir aber halbwegs zusammenreimen worum es geht und kann nur sagen:
          Keine Substanz die nicht zum Wohlbefinden oder der Heilung dient, gehört in irgendein Lebewesen.
          Völlig gleichgültig ob Mensch, Tier oder Pflanze.

  19. h.schmelz sagt:

    water, hay and oats waren noch nie die einzigen dinge, die vollblütern zugeführt wurden. auch wenn es gut klingt. es wurde auch schlangenöl und koks andere obskure dinge verfüttert und ausprobiert. ist alles nachzulesen in den historischen abhandlungen. lasix und bute sind noch heute in vielen jurisdictionen der usa am renntag erlaubt. aber es gibt natürlich auch verfechter der sauberen form, wie casner und leroy jolly und seth hancock weiter oben erzählen. in europa sind diese mittel am renntag verboten. wer sich weiterbilden möchte, hier ein link:

    http://www.waterhayoatsalliance.com/

    und in hong kong kann man eingebuchtet werden bei verstößen.

    • Theo Epping sagt:

      Da muss ich Ihnen natürlich zustimmen, aber darum muss ich es doch nicht gut finden.
      Karl Weber, den kennt heute keiner mehr, er hat 54 Jahre in Erlenhof, die meiste Zeit als Meister, gearbeitet.
      Der fragt Futtermittelvertreter und andere Pülverchenvertreiber:
      Wie viele Derbysieger sind damit großgeworden? Wir haben 11 ohne das Zeug aufgezogen!
      Er war möglicherweise ein wenig altmodisch, aber 11 Derbysieger sind doch Referenzen meine ich.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Theo Epping,

        da Sie hier von der “Aufzucht von Derbysiegern” sprechen:

        Heißt das,Sie vermuten,daß schon Saugfohlen mit Dopingpräparaten aufgezogen werden,oder Jährlinge, um für Auktionen eine Muskulatur zu entwickeln,die sich dann geheimnisvollerweise “in der Rennkondition”wieder auflösen kann-aber auch nicht bei allen Pferden?

        Verstehen Sie überhaupt,worum es hier eigentlich geht?

        Wenn Sie auch nur 1 Prozent Ihrer albernen Empörung einmal auf die Situation derjenigen Lebewesen richten würden,die hier als lebende Wetteinsätze verwurstet werden,dann wäre das aber schön.Zumal Sie ja der beizupflichtenden Meinung sind:

        “Keine Substanz die nicht zum Wohlbefinden oder der Heilung dient, gehört in irgendein Lebewesen.
        Völlig gleichgültig ob Mensch, Tier oder Pflanze.”

        Sehr richtig,aber wohl der Untergang der aktuellen Pharmaindustrie und weiter Teile der daran gekoppelten Nahrungsmittelindustrie,nicht zuletzt etlicher Nahrungsgewohnheiten des Zivilisationsmenschen.

        Schlimm genug,daß man sich in den profitträchtigsten Branchen dem kommerziellen Diktat kompromißloser Gewinnmaximierung unterwirft,aber wenn so etwas stattfindet bei einer Aktivität,die als

        “Hobby,Pferdeliebe,Kultur,Sport,Natur…”bis hin zu selbstlosem Mäzenatentum lieblich verbrämt etikettiert wird,eine Veranstaltung bei der es jetzt auch noch heißt “lasset die Kindlein zu unseren Wettschaltern kommen”,da wirkt es doch äußerst verstörend,wenn man z.b. im obersten Kommentar zum Lasix Beitrag -für Sie hier übersetzt-lesen kann(und nachprüfen,was ich nicht tat):

        “Bob Baffert(offenbar Kumpel des Interviewten zu Lasix)
        fielen 7 oder 8 Pferde tot um in 18 Monaten und dieser Clown(Interviewte) übersieht dieses einfach,-läßt es unter den Tisch fallen.”

        Um aber auf Ihre Historie zurückzukommen:

        Dass “Wir” (also Gestüt Erlenhof und Sie?) elf Derbysieger aufgezogen haben,beweist doch weder,dass diese dann später ohne “Substanzen” weiterlebten,überlebten und auch vor allem nicht erklärt noch lange nicht ,wie lange und in welchem Zustand sie lebten.

        Das wäre doch mal eine interessante und im Sinne der Pferdezucht äußerst wichtige Darstellung,welche nachhaltig gesunderhaltenen Wirkungen die Karl Weber`sche,hier angenommene,”pulverfreie Aufzucht”hatte und wie sich diese in der Realität dargestellt -am lebenden Objekt,dem realen Pferd,den elf Derbysiegern.

        1 und 9 gleich 10.

        Das Gestüt Erlenhof – Dressurstall Rothenberger
        http://www.dressurstall-rothenberger.de/das-gestuet-erlenhof/
        11.11.2016 – Mit großem Erfolg, wie sich zeigen sollte: Graf Isolani (1929) hieß der erste Derbysieger, dem im Laufe der Jahrzehnte neun weitere folgen …

        “Ohne Frage konnte Hubertus Liebrecht,(Pharmaproduzent) der den Erlenhof erwarb und auf Erlengrund umtaufte, große Erfolge vorweisen. Auch klassische, allerdings keinen Derby-Sieger. Allerdings hatte Hubertus Liebrecht in den letzten Jahren nicht mit Fortuna im Bunde gewesen. Gleich drei Brände wüteten auf dem Gestüt. Der schlimmste Brand ereignete sich 1988, als allein 13 Mutterstuten den Flammen zum Opfer fielen. Darunter auch die Zuchtperle und Diana-Siegerin Novelle. Alle Brände waren vorsätzlich gelegt worden.”

        Von wem?

        • Theo Epping sagt:

          1929 – Graf Isolani 1934 – Athanasius 1936 – Nereide
          1942 – Ticino 1944 – Nordlicht 1950 – Niederländer
          1951 – Neckar 1957 – Orsini
          1963 – Fabfar Gräfin Batthyany
          1966 – Ilix Gräfin Batthyany und Teilhaberinnen
          1974 – Marduk, 11 Derbysieger, allesamt in Erlenhof aufgewachsen. Sie wissen wirklich eine ganze Menge, nur leider nicht viel richtig.
          Der Brand mit 13 umgekommenen Stuten ereignete sich Ostern 1980 ?. Als einzig überlebte Belle Assise
          die Katastrophe. Ein Obdachloser wurde wegen psychischer Probleme freigesprochen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ich weiß gottseidank über “den Rennsport”eine ganze Menge nicht und hoffe es auch nie zu erfahren.

            In diesem Fall wunderte ich mich nur über die Quellen,die von 10 sprachen.
            Ob aber nun 10 oder 11, meine sonstigen Fragen können oder wollen Sie wohl nicht beantworten.

            Also “Drei Brände”,die (alle?) ein psychisch kranker Obdachloser legte und freigesprochen wurde?

            Das hört sich aber sehr seltsam an.

        • Theo Epping sagt:

          Wer hat eigentlich die Leseschwäche?
          Offensichtlich Sie doch auch.
          Versuchen Sie es noch mal.

        • Blücher sagt:

          Frau Limmer, 9+1=10. Sehr gut gerechnet. Aber ich vermute, daß Ilix vom Stall Wolkenstein einfach übersehen wurde – oder weil Gamshof wesentlich daran beteiligt war, dieser in Zoppenbroich aufgewachsen ist.

          • Theo Epping sagt:

            Wahrscheinlich ist Ilix nicht mitgezählt worden, dass er in Zoppenbroich aufgewachsen ich halte ich für unwahrscheinlich. Frau Bscher und Herr Pferdmenges hatten in Zoppenbroich nur eine begrenztes Boxenkontingent, jeder maximal 7 wenn ich mich recht entsinne. Es könnte aber auch Fanfar vergessen worden sein.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Das errechnete galopp online.Aber es ist ja eigentlich auch Ihr Spezialgebiet.

        • Blücher sagt:

          Was wollen Sie hier über Lasix erzählen. Die USA haben zum Doping eine ganz andere Einstellung als dies in Europa der Fall ist. Es wurde ja schon mal diskutiert, die USA bei den Pattern Races auszuschließen, bis daß man das Doping ändert.
          Wenn Sie jetzt aber hingehen und im Zusammenhang mit der Zucht in Deutschland wieder von Doping schwafeln und sozialistische Phrasen dreschen, bekommen Sie “Urlaub”. Ich hoffe, sie verstehen.

          • Anne Weber sagt:

            Oh ja, bitte. Geben sie der guten peta/wendy Dame, ENDLICH Urlaub

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber angestochener Rumstich!

            Ich kannte bis zur hier servierten,zum Teil recht verstörenden Lektüre noch nicht mal das Wort “Lasix”,geschweige denn “Ausblut”.Das ist alles so dermaßén makaber und pervers,dass man es besser auch nicht wissen will.

            Wenigstens hat man bei hschmelz wenigstens das Gefühl,daß er-immerhin ja Funktionär des Rennsports(wie hier immer wieder betont wird und deshalb angeblich unfähig)-sich wenigstens theoretisch mit der Materie befaßt,um die es in diesem Blog angeblich geht.

            Der Höhepunkt des Abartigen ist für mich aber, daß alle anderen sich offensichtlich über “Pülverchen und Fütterchen gegen Lungenbluten “-wohl als unzulässigen Wettbewerbsvorteil der bösen Konkurrenz ereifern können,nicht aber darüber,daß hier Äußerungen getätigt werden,die darauf schließen lassen, daß “Lungenbluten” eigentlich normal für “Renn-”pferde ist bzw. darüber entsetzt sind,daß so etwas überhaupt entstehen kann.

            Viel perverser als der Gebrauch eines Medikamentes mit dem vielsagenden Namen “Bleedex” ist auch,daß man sich hier zwar über eine vermeintliche oder tatsächliche Fehladdierung der Derbysiege von “Erlenhofer
            Aufzuchtmaterial “entrüstet,aber keinerlei Erschrecken über deren gewohnheitsmäßig als “frühes Karriereende” vermenschlichte Gliedmaßenschädigung besorgt,die für Lauftiere besonders beeinträchtigend und nicht selten existenzbedrohlich ist.Stichwort:Erlösung.

            Und wie gesagt,keinerlei Empörung oder Sorge,nicht mal ein kleiner Gedanke zu den URSACHEN von “Lungenbluten”.

            Da stellt sich die Frage,wie tief man sinken kann oder wie-doof,gierig,süchtig und/oder beschränkt-man sein… darf,wenn man Zugriff auf Lebewesen hat.

            Gruselig!

            Fehlt noch “Legex”-Prophylaxe gegen jeglichen Schaden am Laufwerkzeug .

            Ich finde,alle hier vertretenen “Rennsportler” haben fleißig mitgeholfen ihre Standpunkte und Geistesverfassung zu offenbaren.
            Spiegel TV,von mir hier als link beigetragen, hat hierzu 2014 noch die Bebilderung und Vertonung geliefert.

            Da danke ich allen für ihr zum Teil etwas radebrechend-verzweifeltes Bemühen,mir dauernd ihre rennsportliche Verachtung anzutragen, denn genau diese rennunsportlichen Reaktionen auf meine Worte waren das,was ich noch brauchte für meine Erkenntnisfindung.

            Danke dafür.Besser geht`s nicht!

            Und zu Manne Weber kann ich nur sagen:

            Gegen Sie sind allerdings die Aufklärungskampagnen von Peta in der Tat von durchschlagender Überzeugungskraft.

            Es ist wirklich sehr tragisch,daß die Pferde,nach all dem was ihnen über die Jahrhunderte zugemutet wurde,nun offensichtlich beim “Untersten vom Pöttchen” gelandet sind.

            Wenigstens wird es jetzt endlich offensichtlich.
            Die Kulissen werden immer morscher,die Darstellung immer unverhüllter.

            Alles muß eben mal angesehen und begriffen werden.

            Ich überlasse Sie alle jetzt gerne wieder sich selbst und wünsche Ihnen weiterhin erbauliche und spannende Enthüllungen Ihres,ich muß es jetzt erkennen,im wahrsten Wortsinne -abgrundtiefen- rennsportlichen Wissensrepertoires.

            Nun beginnt ja auch noch in Kürze passenderweise die 5.Jahreszeit und die Tollitäten kommen ganz offiziell an die Macht.

            Doch irgendwann ist dann endgültig Aschermittwoch und Ihrer aller “rennsportlichen” Selbstenthüllungen und Zustandsbeschreibungen ist eigentlich vor allem und sehr tröstlich zu entnehmen:

            https://www.youtube.com/watch?v=CBG7GtQnPtI

          • Blücher sagt:

            Was wollen Sie eigentlich Frau Limmer?

            Wie ich bereits sagte, der Rennsport simuliert die Natur und ist ein Ausleseprozeß. Allerdings hat der Rennsport nicht annähernd die Härte, die die Natur den Tieren abverlangt. Das ist wie Manchesterkapitalismus und soziale Marktwirtschaft. Brutal könnte man sagen, daß die Tiermedizin die Auslese behindert. Durch moderne Behandlungsmethoden kann man Beschwerden heilen, die früher den Ausschluß vom Rennsport bedeutet hätten. Die Sache mit dem Lungenbluten ist so ein Fall. Einerseits ist es natürlich, kommt bei Hunden und Menschen vor. Und es gibt Leute, die sagen, daß es das schon immer gegeben hat, man es früher aber nicht diagnostizieren konnte. Und eine Kleinmenge Blut bei sportlicher Anstrengung gilt als normal – was Kleinmenge bedeutet, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

            Was machen wir dann mit den Pferden? Behandeln wir sie, damit sie beschwerdefrei sind und laufen können oder behandeln wir sie nicht und schließen sie vom Sport aus? Beides ja für und wider – aber es ist nicht pervers. Pervers sind die, die über alles und jeden meckern und denen man es gar nicht recht machen kann. Wird Lungenbluten vererbt? Muß man Pferde mit entsprechender Diagnose aus der Zucht nehmen?

            Es sind oft die Grenzentscheidungen – ob man ein Pferd mit der Rennleistung X in die Zucht nehmen soll oder ob er die Anforderungen zB in der Gesundheit nicht erfüllt. Schwarz und weiß funktioniert nie, es gibt immer Grautöne.

            Sie haben viel geschrieben, aber was Sie sagen wollen, ist vollkommen unklar. Außer daß alle Böse sind, die Rennsportler sowie nur noch perverse Kapitalisten und ich weiß nicht was sonst noch alles.

          • Anne Weber sagt:

            Amen

          • Theo Epping sagt:

            Wenn Sie doch nur ein mal hielten, was Sie versprechen.
            Leben Sie wohl Frau Limmer???

          • Anne Weber sagt:

            Das dachte ich auch… machen sie uns tatsächlich diese Freude ??
            Leben sie wohl

          • Martina sagt:

            Also ich kann langsam nicht mehr nachvollziehen, warum in diesem Blog so gehässige Worte fallen. Frau Limmer hat hier doch schon ganz oft geschrieben, dass es ihr um die Pferde geht, wieso wird denn schon wieder gefragt “Was wollen Sie eigentlich Frau Limmer?” (Blücher). Das ist doch echt nicht schwer zu verstehen. Oder habe ich Sie falsch verstanden, Frau Limmer?

            Ich finde das ganz schrecklich, was hier geschrieben steht, das mit dem Lungenbluten und dem behandeln, damit die Pferde beim Sport teilnehmen können. Warum sind sie denn überhaupt krank und müssen “behandelt” werden? Ist das also Alltag, dass Rennpferde vom Tierarzt “gesundgespritzt” werden müssen? Das schreckt mich doch sehr ab.

          • Blücher sagt:

            Frau Limmer sagt, daß es ihr um das Wohl der Pferde geht und dann redet sie seitenweise dummes Zeugs. Alle sind pervers und es geht nur um Geldschinderei usw usw.

            Was die Lungenbluter betrifft. Woher das kommt, ist nicht ganz klar, genauso wie bei anderen Erkrankungen bei Mensch und Tier die Ursache nicht erforscht ist. Was heißt “gesund spritzen”? Wenn Sie zum Arzt gehen und der Ihre Leiden behandelt, werden Sie dann auch “gesund gespritzt” und finden Sie das dann auch ganz fürchterlich? Was ist denn mit der Behandlung von Berufskrankheiten, wie den Rückenproblemen bei der Sekretärin durch falsche Körperhaltung? Wird die dann auch “gesund gespritzt”, damit sie arbeiten kann und ist das verwerflich?

            Es ist eben ein fließender Übergang, wo eine erlaubte Behandlung endet und wo die unerlaubte medizinische Manipulation beginnt – von den per se verbotenen Substanzen zur Leistungssteigerung und bei der Schmerztherapie einmal abgesehen.

            Wollen Sie die Grenze definieren? Wer besitzt das Wissen der absoluten Wahrheit (Frau Limmer außen vor)

          • Anne Weber sagt:

            Liebe Martina…
            Sollten sie die Konversationen mit fr limmer gelesen haben und dennoch nicht verstehen, warum sie hier so angegangen wird, dann tun sie mir leid.
            Wenn sie, liebe Martina, sich in vernünftiger weise in die Diskussion einbringen möchten, dann nur zu. Sie sind herzlich Willkommen

          • Eva Maria Limmer sagt:

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            * Gelöscht
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          • Eva Maria Limmer sagt:

            Colonia
            Galopper
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            Beitrag
            Wenn man den Zahlen glauben mag, ist annähernd 2/3 des Pferdebestandes
            der aktiven Rennpferde davon betroffen – somit ist diese Einschätzung weder
            eine Modeerscheinung, noch völlig von der Hand zu weisen.
            Wahrscheinlich kann man bei jedem Pferd nach dem Rennen Blut in der Lunge
            finden, doch bis zum richtigen Bluter ist da noch ein weiter Weg.
            In dem Buch ‘Run Baby Run’ wird die Theorie veröffentlicht, dass beim Überschreiten
            des natürlichen Flutradius (dies passiert in jedem Rennen) eine
            Überbeanspruchung der Lunge zustanden kommt und dadurch Schäden an der Lunge
            entstehen. Dieser Ansatz würde Sinn machen und die große Anzahl der Bluter erklären.
            In diesem Buch wird allerdings eine Vererbung von Bluten ausgeschlossen, doch
            Erfahrungswerte aus den Rennställen zeigen, dass es Familien gibt, die über Generationen
            diese ‘Erkrankung’ bzw. Veranlagung weitergeben.
            Bei meinem bisherigen Recherchen wird die Ursache des Blutens häufig ausgeklammert,
            es wird einfach als bei Rennpferden gegebene Tatsache bewertet und man forscht vielfach
            wie sich die Blutmenge in der Lunge auf das Leistungsvermögen auswirkt. Alles nicht
            sonderlich erfreulich ….

            Tierärztin Maria Klein,Züchterin,Trainerin,Besitzerin:

            Noch ein besonderes Phänomen habe ich bei meinen in Rennen nunmehr beschlagenen Pferden beobachtet:

            N a s e n b l u t e n (Leistungsinduziertes Lungenbluten, EIPH ).

            Nach neuen wissenschaftlichen Untersuchungen in England wurde folgende Theorie erstellt: Die beim Auffußen entstehenden Stöße des Hufes pflanzen sich über die Vorderbeine bis in den Brustraum fort. Es kommt zu sich verstärkenden Vibrationen an Wirbeln und Rippen (Stimmgabeleffekt), im oberen Bereich der Lunge kommt es durch diese Wellen letztendlich zu Zerreißungen der Kapillaren.

            Die Stossbrechung im Huf geschieht durch Huflederhaut und Hufmechanismus, letzter wird beim beschlagenen Huf behindert. Die Stöße auf harten Böden sind beim beschlagenen Huf 7 mal so heftig wie beim Bahrhuf. Das wäre eine plausible Erklärung für Nasenbluten bei meinen Rennpferden, welches erstmals nach dem Beschlagen auftrat.

          • Blücher sagt:

            Einen Zusammenhang von Lungenblutern und Beschlag könnte es geben, aber wie Frau Dr. Klein auf den Faktor sieben kommt ist mir ein Rätsel. Aber wieso tritt dies dann auch bei Windhunden auf, die bekanntermaßen nicht beschlagen sind?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Insiderin Anne berichtet über Trainer,der über Leichen geht!

            Was gedenken Sie alle dagegen zu unternehmen?
            Sie,Herr Rumstich,schreiben:Lungenbluten sei normal bei Pferden,Hunden ,Menschen.

            Wo leben Sie eigentlich?

            Insider Anne mit den Eiern schrieb zu Trainer Schiergen:
            9. August 2017 um 17:50:

            “Das Heer der Pferde, die mit bereits diagnostizierten sehnenschäden in die rennen geschickt wurden, nur zum Beispiel.
            Dass der Trainer mit sehr viel spritzen durch den Stall läuft, weiß man auch…(..)”

            u.s.w.
            Ich weiß, dass gerade in diesem Stall sehr viele Dinge, auch Tierschutzrelevante, im Argen liegen…(….)

            Zudem geht dieser Trainer über Leichen,

          • Blücher sagt:

            Jaq, Lungenbluten ist normal bis zu einem Volumen von x Milliliter. Genaue Werte weiß ich nicht. Was drüber ist, verursacht dann Probleme

            Und was ich zu dem Rest zu tun gedenke, sage ich Ihnen bestimmt nicht!!

          • Martina sagt:

            Ich habe nicht das Gefühl, das Frau Limmer hier von bestimmten Leuten angegangen wurde, was sie bestimmt auch nicht sehr erschrecken würde, sondern dass einfach nur herauskommt, dass ihnen allen die Pferde eigentlich egal sind und sie nur ihren Rennsport weitermachen wollen wie bisher. Ich hatte keine Ahnung, dass es hier so viele kranke Rennpferde gibt und man das einfach so akzeptieren soll. Ich werde das auf jeden Fall nicht tun und ich kenne auch niemanden, der so etwas schön finden könnte und werde jetzt überall empfehlen selber in diesem Blog nachzulesen und sich ein Urteil zu bilden. Ich kann jetzt wirklich verstehen warum Frau Limmer keinen Sinn mehr darin sieht hier etwas erklären zu wollen.

            Außerdem möchte ich auch noch mal sagen, dass jeder Mensch selbst entscheiden kann, ob und welche medizinische Leistung er in Anspruch nimmt, aber die Pferde können das nicht. Ihr Vergleich passt also gar nicht. Und wenn man als Mensch nicht mehr arbeiten kann wegen seiner Krankheiten gibt es ja noch staatliche Unterstützung und Sozialleistungen. Davon können die Pferde nur träumen und hoffen, dass ihre Besitzer sie nicht zu Wurst verarbeiten. https://www.facebook.com/wdrlokalzeitduisburg/videos/757052951069940/

          • Blücher sagt:

            Wissen Sie, Frau Limmer wirft die Steine einfach wahllos in die Menge und hofft möglichst viele Leute zu treffen und da wundern Sie sich, daß die Dame langen Hafer (leider nur virtuell) bekommt? Wundert Sie das wirklich?

            Was wollen Sie mit den kranken Rennpferden sagen? Es sind Hochleistungssportler und sie haben die typischen Wehwehchen, die man in dem Job eben hat.Genauso wie Fußballer, die jede Saison wegen kaputter Knochen einen Monat (im Schnitt) ausfallen, wie Leichtathleten und andere Sportler. Was ist daran so anormal? Sie wollen nicht akzeptieren, daß es Verletzungen gibt, daß der Organismus Probleme haben kann? Sie wollen das nicht akzeptieren und einfach sagen, daß es nicht sein kann? Und dann sind alle wieder Gesund??

            Nein, es kann nicht jeder Mensch selbst entscheiden, welche medizinische Leistung er bekommt. In den Industrieländern kann man das, aber sonst wird das schwierig. Und für die Kinder entscheiden das die Eltern. Und für die Pferde der verantwortliche Besitzer und ich sage bewußt “verantwortlich”. Im unterschied zu verantwortungslosen Typen, die Kinder vor jeder gesundheitserhaltenden Impfung “schützen” wollen (Impfrisiken sind mir bekannt) oder krebskranke Kinder mit Homöopathe behanden lassen.

            Jau, wir machen jetzt eine Sozialkasse für Pferde. Aber das führe ich jetzt nicht mehr aus, das wird mir zu blöd. Nur soviel. Mein Vater ließ Schulpferde, die nicht mehr dienstfähig war, den Sommer noch auf Weide laufen (wo sie dann merklich alterten, weil keine Aufgabe mehr) und im Herbst ging es den Weg alles irdischen. Ein Pferd brachte damals 1200 bis 1500 dm, ein neues Schulpferd kostete 3000 bis 5000 DM. Wenn man davon lebt, kann man auf das Geld des Schlachtpferdes nur schwer verzichten. Die Pferde wurden in Düsseldorf geschlachtet und nicht durch die Welt gekarrt. Und das empfinde ich als okay – denn ein Pferd hat keine Pläne für sein zukünftiges Leben. Und kein Bewußtsein für den Tod und das unterscheidet das Tier vom Menschen.

          • Theo Epping sagt:

            Ist schon interessant dass, das Martina immer dann auftaucht, wenn es am schönsten ist!
            Nämlich wenn Frau Limmer ihren – wievielten -
            Abschied nimmt.

          • Anne Weber sagt:

            Nun, eigentlich hat der blogbetreiber es ja perfekt formuliert, Frau limmer.
            Viel schreiben, viel verlinken, wenig wissen.
            Das ist keine allzu schwere Sache heutzutage.
            Es ist schön, dass sie alte aussagen von mir, erneut heranziehen.
            Diese zeigen eben doch genau das, was sie so vehement bestreiten…
            Es gibt Menschen, die gewisse Dinge kritisieren und nicht gutheißen.
            Ich war, wenn ich mich recht entsinne, der Vorreiter und habe auf Missstände im Stall von Trainer Schiergen aufmerksam gemacht; und wurde dafür kritisiert.
            Ihnen aber fr limmer, geht es nicht um einzelne Missstände oder Schwarze Schafe.
            Sie sind einfach gegen alles.
            Machen sie es gut. Jede weitere Antwort auf ihren geistigen Sondermüll, ist vertane zeit.

            Zu ihnen liebe Martina, oder darf ich sie, sie erscheinen mir nachsehe Jung, duzen ?
            Zeigen sie ihren Klassenkameraden ruhig diesen Blog. Sie werden sicher auf einiges an Zustimmung treffen.
            Legitim. Viel mehr wissen werden sie dadurch nicht erlangen.

          • Anne Weber sagt:

            Martina ist wahrscheinlich die 12jährihe Tochter von Frau limmer….obwohl……das hieße ja, dass Frau limmer vor 13 Jahren….puh. Machen Männer somerwas wirklich ?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz, vielen Dank für Ihre Hinweise.

      Es gibt aber nicht nur das stoffgebundene,sondern auch das stoffungebundene Doping.
      Die Isolations-Stand-Haltungs-und Benutzungsform von sehr jungen entwurzelten Pferden, hat hierfür eine ganz entscheidende Funktion zu erfüllen.

  20. h.schmelz sagt:

    “Ich war, wenn ich mich recht entsinne, der Vorreiter und habe auf Missstände im Stall von Trainer Schiergen aufmerksam gemacht; und wurde dafür kritisiert.”

    nein, herr rumstich hat den sogenannten kobalt fall annonciert, aus dem dann ein bleedex fall wurde, in welchem auch kobalt enthalten ist. sie haben sich dann angehängt , mit anderen und wiederholenden und unbewiesenen behauptungen, die mit dem fall überhaupt nix zu tun hatten, und schon garnicht haben sie von bleedex geschrieben und evtl. lungenbluten. frau anne weber.

    • Anne Weber sagt:

      Ach Herr Schmelz…. lieber Herr Schmelz.
      Ihr Kommentar reiht sich nahtlos in ihre vorherigen ein.
      Nichts wissen, nichts wissen wollen und nichts verstehen.
      Haben sie ja nun schon mehrfach unter Beweis gestellt.
      Steht eigentlich noch ihre Aussage, dass Epako in Frankreich steht, oder haben sie es jetzt geschafft, sich korrekt zu informieren.
      Bleedex kam von mir und den Dopingfall habe ich als einer der ersten zur Kenntnis genommen. Ob sie das glauben oder nicht, ist mir relativ egal.
      Ach stimmt ja… es gab ja gar keinen Dopingfall

  21. h.schmelz sagt:

    leider wird ihre geschichte als mutige anprangerin nicht besser; sie haben sich aufs trittbrett gesetzt, ohne irgendwas erhellendes beizutragen. das ganze verfahren betrifft france galop unter zuhilfenahme der hong kong labore für die b probe.

    der name bleedex taucht in diesem forum zum ersten mal am 3.11. um 9:31 auf. nicht von ihnen, sondern von mir, und gleich als link.

  22. Karola Bady sagt:

    Stimmt. Wichtig wäre, zu sehen, was generell gegen den Einsatz solcher Mittel zu tun ist, damit Pferde damit nicht einfach nur startklar gemacht werden. Um es mal salopp zu sagen

    • Theo Epping sagt:

      Mir ist dieses Lungenbluten, man sagt damals aber Nasenbluten,
      1976 bekannt geworden. Betroffene Pferde wurden auf Torf oder
      Sägespäne gestellt, weil die meist sehr massig waren und man die Ursache
      darin sah, dass sie zu viel Raufutter aufnahmen. Genau wie bei der Hufrehe
      war man da wohl auch auf der falschen Fährte. Obwohl das Abspecken nicht ganz wirkungslos war.

      • Anne Weber sagt:

        Nicht ganz auf der falschen Fährte. Sie werden auch heute noch auf Späne gestellt und bekommen nasses Heu.
        Man meint dass Staub einer der Gründe sei.
        Ich glaube übrigens dass das Problem schon sehr lange akut ist.
        Damals wurde eben nicht so oft broncoskopiert.
        Man dachte die Pferde wären ‚sauer‘ und bekamen skl

      • Blücher sagt:

        Lungenbluten und Nasenbluten sind aber zwei unterschiedliche Befunde. Nasenbluten ist ja eigentlich die harmlose Variante, die einfach mal so vorkommen kann.
        Späne oder Torf verwendet man meistens bei den Pferden, die vom Stroh bzw vom Staub eine Reizung haben, ähnlich bei einer Allergie.

        • Theo Epping sagt:

          Damals war die Medizin noch nicht so weit, das Blut
          kam aus der Nase, also war es Nasenbluten.
          Ultraschalluntersuchungen, z.B. bei Follikel- und
          Trächtigkeitskontrollen, gab es erst ein paar Jahre später. Es wurde auch noch zur Ader gelassen, heute bekommt man zu hören:
          Sowas macht man doch schon lange nicht mehr.

        • Anne Weber sagt:

          So ganz verschiedene paar schuhe sind lungenbluten und Nasenbluten aber nicht.
          Zu starkes lungenbluten wird dann eben durch die Nase ablaufen.
          Umgekehrt ist Nasenbluten aber nicht immer zwingend ein Zeichen von lungenbluten.
          Hier kann auch ein harmloser Infekt der Grund sein.
          Das wird in der Regel durch die nasenschlauchsonde diagnostiziert.
          Heutzutage meist unmittelbar nach dem rennen, sofern ein Verdacht besteht.

  23. Blücher sagt:

    Die Buschreiter sind gerade auch erwischt worden. Es passiert immer mal wieder und ich behaupte auch bei dem EM-Fall ohne Absicht, sondern weil es einfach dumm gelaufen ist und man evtl nicht aufgepaßt hat.

    http://www.spiegel.de/sport/sonst/deutsche-reiter-equipe-verliert-em-silber-wegen-unerlaubter-medikation-a-1177234.html

  24. Karola Bady sagt:

    In dem Fall wundert mich eher, dass es nicht wieder Bettina war, sondern das schwächste Glied in der Kette. Mit evtl dem amateurhaftesten Management.
    Wer nicht zeitig genug absetzt oder falsch beraten würde, da die Team Vets auch mal Penner, ist eben dran. Es gehören nur gesunde Pferde auf die Strecke. Das kapiert ein Funktionär der FN irgendwann auch, hoffe ich, der ist ja ähnlich weit weg von der Action wie einige Leute im DVR.

    • Blücher sagt:

      Wer sagt denn, daß nicht nur gesunde Pferde auf der Strecke waren? Ein Medikation heiß´t doch nicht, daß das Pferd “krank” ist. Es kann sich geklopft oder vertreten habe und deswegen wurde es behandelt. Sie können doch kein Sport-Pferd ohne Medikation trainieren und an den Start bringen. Das mag Wunschvorstellung und Ideal sein, in praxi aber unmöglich.

      • Anne Weber sagt:

        Zumindest ist mal festzustellen, dass nach dem Rückzug von Frau limmer, die Umgangsformen und das diskussionsniveau wieder akzeptabel ist.

  25. Karola Bady sagt:

    Wie naiv sind Sie denn? Ein Pferd im Training und im Wettbewerb muss gesund sein. Auch ein Tritt ist eine Verletzung, mit Hämatomen vielleicht, und damit in die Geländestrecke zu gehen, ist fahrlässig. Wird ein Pferd behandelt, hat es weder im Training, noch im Wettbewerb was zu suchen. Es gilt die Null-lösung und das gehört sich so. Dass Sie das anders sehen, sagt alles, für den Rennsport mit

    • Anne Weber sagt:

      Nein Frau bady. So ist es eben nicht ganz. Es stimmt schon, was Blücher sagt.
      Eine Medikation bedeutet eben nicht zwangslaüfig ‘krank” und damit wettkampfuntauglich.

      • h.schmelz sagt:

        aber nur auf rezept, gell!

      • Karola Bady sagt:

        Gerade las ich in einem anderen Forum über Platini und den Verdacht, dass er Lungenbluten genetisch verankert. Was sagen die Experten hier dazu? Platini wurde immerhin 20, ich war 2008 in Harzburg zu Besuch (habe ihm aber nichts gefüttert!)

        • Anne Weber sagt:

          Zunächst einmal : selbst wenn er lungenbluter war; warum sollte er nicht ‘alt’ werden ?
          Zu platini : ich durfte einige Jahre seinen weg begleiten.
          An Einzelheiten in diese Richtung kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
          Dagegen sprechen würden aber, a : seine Leistungen und b: sein ausgeglichenes Temperament

          • Karola Bady sagt:

            Das verstehe ich jetzt nicht. Die Todesursachen war doch viel Wasser im ganzen Pferd. Also Herzprobleme als Ursache für das angenehme Temperament?

        • Blücher sagt:

          Platini ist zu lange zu konstant gut gelaufen, als daß man ihn für einen Lungenbluter halten kann. Hier Vermutungen anzustellen, halte ich für sehr gewagt.

          War es Nureyev, dessen Box nach einem Start nach dem Start in einem Rennen voll Blut war, weil der arme Kerl fürchterlich aus der Nase geblutet hat? Ich weiß es nicht mehr genau.

        • Theo Epping sagt:

          Die einzig plausible Frage, die ich hier erkennen kann
          lautet: Wenn Platini Lungenbluter war, wieso ist er dann solange in der Zucht eingesetzt worden?

          • Anne Weber sagt:

            Nun Herr epping. Man muss das ja nicht jedem auf die Nase binden, oder ?
            Aber wie gesagt : ich denke, er war es eher nicht

          • Theo Epping sagt:

            Was wollen Sie nicht jedem auf die Nase binden?

            Ich bin sicher, er war es nicht.
            Weder selbst betroffen, Eigenleistung, noch latent als Vererber, dann hätten die Züchter ihn
            aussortiert.

          • Karola Bady sagt:

            So vererben sich eben Prädispositionen

          • Anne Weber sagt:

            Ich will damit sagen, dass man, unabhängig vom fall platini, wo ich ihre Meinung teile, es ja gar nicht Public macht, wenn ein Pferd lungenbluter ist.
            Von daher ist es natürlich gut möglich, dass ein lungenbluter, irgendwie, irgendwo in die Zucht gerät.

          • Theo Epping sagt:

            Präpositionen ist so ein Schlagwort über
            das man bis zum Nimmerleinstag disputieren kann. So man will.

          • Theo Epping sagt:

            Prädispositionen

    • j.w. sagt:

      bei galoppern ist das a bisserl anders. genau beschrieben in der RO unter Nr. 529 …

      • Karola Bady sagt:

        Bei der FN und der FEI ist die Null-Lösung gültig. Es gibt eine Liste, auf der die Substanzen stehen und wer erwischt wird, auch beim Maskieren solcher Stoffe, hat nicht Pech oder ist blöd, sondern unsportlich gegenüber seinem Partner Pferd. Außerdem riskiere ich mit einem Pferd, das nicht 100 Prozent gesund ist, mein eigenes Leben, wenn ich damit in die Q-Strecke gehe. Mag sein, dass es bei Ihnen im Rennsport anders ist, aber das erklärt auch vieles, zum Beispiel das Füttern von BleedEx bei 60-80 Prozent der PFerde in den Rennen!

    • Blücher sagt:

      Frau Brady – ja ein Pferd muß gesund sein. Sonst kann es auch gar nicht die erforderliche Leistung bringen. Ist ja nicht wie bei Fußballern, die wahrscheinlich ohne Behandlung kaum noch in der Lage sind, alleine zu laufen.
      Es muß einfach möglich sein, kleine Wehwehchen so zu behandeln, daß sie nicht stören. Dazu gehört auch ein blöde sitzendes Hämatom.

      Obwohl, es wäre doch mal interessant, wenn man alle Möglichkeiten der modernen Medizin ignorieren würde und den Rennsport – medizinisch betrachtet – 100 Jahre zurück versetzen würden. Ich könnte mir vorstellen, daß das GAG in der Spitze dann anders aussehen würde. Ob es international dann die gleiche Klasse darstellt, wäre dann die nächste Frage.

  26. h.schmelz sagt:

    “Das Füttern der Pferde in den Rennen und auf der Q-Strecke ist strengstens untersagt! Zuwiderhandlungen werden ohne Nachsicht geahndet und der nächsten Bild Zeitung gemeldet!”

  27. Karola Bady sagt:

    Sie haben echt ein Problem mit der Bild, oder? Hat sie über Ihre Pleite berichtet oder Verfehlungen im Rennsport in Ihrem Stall? Dann sind Sie doch wichtig und geadelt

  28. h.schmelz sagt:

    welche verfehlungen und pleiten meinen sie, frau karola b.?

  29. h.schmelz sagt:

    ich kenne keine pleiten und verfehlungen, und wenn sie was anderes behaupten, sollten sie es beweisen. ich habe mich zweimal mit leuten aus dem gewerbe gestritten – herrn göntzsche und herrn schleifenbaum – und beide haben das bereut, weil sie am ende zahlen mußten. das passiert, wenn man sich leichtfertig benimmt. frau kalora b.

  30. h.schmelz sagt:

    also frau karola b., von welcher pleite sprechen sie? wer ist pleite? ich? sie wissen wie immer überhaupt nicht, was sie da besinnungslos zusammen faseln. granulox ist munter und bestimmt nicht pleite, wie sie sich unter http://www.granulox.de überzeugen können. also, lassen sie solche behauptungen sein, das bringt sie nur in teufelsküche.

    • Anne Weber sagt:

      Nun; das ist eine Website. Wie es um das Produkt bestellt ist, sagt sie nicht aus.
      Air Berlin hat auch eine tolle Website.

      • Theo Epping sagt:

        Wie war das doch gleich mit dem Diskussionsniveau
        und den Umgangsformen?

        • Anne Weber sagt:

          Ich fand meine frage nicht niveaulos

          • Theo Epping sagt:

            Finden Sie den Joschka Fischer Kraftausdruck etwa niveauvoll? Und dieses – aber Du – Hickhack? Wie im Sandkasten.

        • Anne Weber sagt:

          Na ja…. Dieser Kraftausdruck wird ja überall fast inflationär benutzt. Vor allem im Web.
          Da muss man schon einiges einstecken können.
          Btw war ja keiner der hier anwesenden gemeint.
          Ganz so zart besaitet braucht man nicht zu sein.
          Und das der von mir gemeinte, ein ebensolches ist, ist die langläufige Meinung.
          Da stehe ich nicht alleine.

          Was die angebliche Pleite Bemerkung von Frau b betrifft…
          Erstens : hier relativ nebensächlich
          Zweitens : in diversen links recherchierbar, dass da mal, sagen wir, Schwierigkeiten, zugegeben wurden.
          Ob das Wort ‘Pleite’ dann strafrechtlich relevant ist, ist zumindest zweifelhaft.
          Bestraft, würde es definitiv nicht .

          • Karola Bady sagt:

            Vor allem, weil es als Frage formuliert war, ob BILD das berichtet hat. Aber auf eine einfache Frage antwortet der Herr mit Drohungen, da habe ich also einen Treffer gelandet? Einen wunden Punkt mindestens

          • Theo Epping sagt:

            Hier hat vor kurzem jemand sinngemäß gesagt:
            Nur weil andere es auch tun, ist es noch lange nicht in Ordnung.
            Ich bin weis Gott nicht zart besaitet, aber diese Form des streitens gehört hier nicht her,
            finde ich.

  31. h.schmelz sagt:

    § 187
    Verleumdung
    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 186
    Üble Nachrede
    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    achten sie auf die beweislastregelung, meine damen.

    • Anne Weber sagt:

      Nett abkopiert. Wo sie bei mir jetzt eine diese Verfehlungen sehen, ist mir schleierhaft.
      Aber wohl an. Als Jurist werden sie wissen, wie diese Sachen letztlich gehandhabt werden.
      Sie, Herr Schmelz, sind nicht der einzige Jurist auf diesem Planeten.

    • Karola Bady sagt:

      Sie zitieren sehr schön, wie verächtlich Sie über die Bild u. a. geschrieben haben. Also fassen Sie sich an die eigene Knollnase

    • Blücher sagt:

      Herr Schmelz hat als kleine Info die Rechtslage “kopiert”. Verstehe nicht, wie man damit Probleme haben kann.

      Sollte das hier in diese Richtung laufen, mache ich zu und lösche, damit das klar ist. Und die Bilanzen von Firmen ohne Bezug zum Rennsport brauchen auch nicht Gegenstand irgendwelcher Diskussionen zu werden.

  32. Karola Bady sagt:

    Zwei Jahre warme Mahlzeiten und viel Zeit zum Lesen ist gar nicht mal übel

  33. Karola Bady sagt:

    Ach, da haben wir doch Pudels Kern, es ist der Neid?
    Herr Göntzsche schreibt des weiteren vornehmlich in kleineren Lokalzeitungen, aber auch in der WELT und der BILD, über den Galopprennsport.

    Daneben betätigt sich Herr Göntzsche seit Jahren als Impresario auf diversen Rennbahnen, Baden-Baden, Köln, Hannover, und auch in Bad Doberan, wo er zusätzlich den selbst verliehenen Titel sportlicher Leiter und Pressechef, zusammengefasst „Mr. Ostseemeeting“ in Anspruch nimmt. Jedenfalls bis in das Jahr 2008. Denn jetzt hat man dort umdisponiert, und plant ohne ihn. So was passiert, zumal wenn der Auftraggeber eigene Ressourcen vorhält, und wenn es sich um den größten Gläubiger des Vereins handelt, der offenbar auf die Kostenbremse tritt. Denn Herr Göntzsche hat ja niemals umsonst gearbeitet, sondern immer nur für Geld. Obwohl er Mitglied im Rennverein ist…

  34. Anne Weber sagt:

    Kümmert sich eigentlich noch jemand um die wahren schwarzen Schafe ?
    Was macht das Adel Ressort ?
    Wie geht es rapido und ametrin ?
    Fakt ist : ametrin hatte sich in der Box ‘gegriffen’. Das kann mal eine kurze Pause bedeuten….nun ist aber seit fast drei Monaten Funkstille.
    Und da nun der Winter vor der steht, war es das dann wohl auch für diese Saison.
    Neuigkeiten ? Man hüllt sich in schweigen und vertröstet.

    Ähnliches gilt für rapido.
    Nach dem umstrittenen Start und Sieg in einem viertklassigen rennen, ebenso Funkstille. Auch hier vertröstet man.
    Warum also läuft rapido nicht ?
    Ist es die weiterhin ungeklärte Rechtslage, oder hat er sich eine erneute Verletzung zugezogen ? Letzteres würde bedeuten, dass die Familie mosca als EINZIGE auf das wohl des Tieres beacht waren.

    • Karola Bady sagt:

      Ob das Rennen viertklassig war, ist eigentlich nebensächlich. Das Pferd hat die Strecke geschafft, das sollte bewiesen werden. Heisst nicht, dass ich das gut finde

      • Anne Weber sagt:

        Und selbst ob “das Pferd die Strecke geschafft hat”. Wissen wir ja gar nicht fr b. Denn über den Gesundheitszustand des Pferdes nach dem rennen, erfahren wir ja nichts.
        Auf der Facebookseite wurde einem kritischen Fragesteller eine Einladung erteil, diese aber, als ernst wurde wieder zurückgezogen, Herr Schmelz.
        Aber sie haben natürlich recht,,, ich werde es mal versuchen mich vor Ort zu überzeugen.

        • Karola Bady sagt:

          Wenn das Pferd ein “minderwertiges Rennen” gewinnt, ist eine Genesungs- und Trainingsphase überstanden. Hätte es danach wieder eine Verletzung oder wäre lahm, würde das doch bei den so genialen Untersuchungen vor und nach den Rennen aufgeflogen? Sagten Sie nicht, dass die Rennbahntierärzte das begutachten? Ganz neutral betrachtet, ist es sogar schonend, das betreffende Pferd nicht gleich einem Mörderrennen, sondern einem Test auszusetzen. Den hat es bestanden. Bei Ametrin (den Namen darf ich wohl nennen?) wurde doch auch offen zugestanden, dass die eine Sehne gehalten hat, die andere aber dafür überlastet wurde. Ich stehe dem Heilverfahren vom Adel Resort zwar skeptisch gegenüber, aber eins muss man ihm lassen: der Animationsfilm erläutert das Verfahren zur Heilung sehr deutlich. Der Typ legt offen, was sie da tun, und gesteht auch Rückschläge ein. Warum sollte er das in dem zweiten Vorzeige”fall” nicht auch tun? Das wird jetzt seit August debattiert, aber keiner fährt hin? Wieso nicht, Sie wohnen doch alle dort um die Ecke.

          Was die Einladung und den Rückzieher betrifft, kann ich ohne Facebook zu besuchen sagen, dass Adel Massaad keine Lust mehr auf einen Besuch hatte, nachdem zwei Leute aus dem Rennsport unflätig hin und her gepöbelt haben sollen. Die würden Sie doch auch nicht in Ihr Unternehmen einladen, oder doch? Dahinter steckt alles mögliche, aber sicher nicht der Versuch, etwas zu vertuschen. Dazu ist das Adel Resort (Kann hschmelz ja googlen) viel zu scharf auf PR und öffentliche Anerkennung, schätze ich.

          Natürlich kann man einen Sehnenschaden bei einem Besuch erkennen, wenn man höflich fragt, wird evtl. sogar der betreffende Tierarzt den Ultraschall zeigen und das Verfahren erläutern. Das hat sich das Adel Resort vorgenommen, offen zu sein und alles zu zeigen. Im Gegensatz zu vielen anderen. Wäre ich der Tierarzt gewesen, dem die Heilung nicht gelungen wäre, ich würde jeden Kollegen aufsuchen, der es besser kann. Allein schon, um zu erfahren, warum ich scheiterte und ein anderer es geschafft hat. Das Wort zum Sonntag…

          • Anne Weber sagt:

            Es gibt kein ‘verfahren’ Frau b…..
            Das wäre selbstverständlich toll. Und würde Herrn Adel zum Multimillionär machen.
            Es würden ihm alle die Tür einrennen.
            Und nochmal : ihm ist keine Heilung gelungen.
            Das gelingt ganz einfach der ZEIT.
            Das ist nahezu immer so.
            Und zum Ultraschall….ja. Sie geben sich immer Mühe, offen zu wirken. In nett gemachten Filmchen.
            Wer macht denn den Ultraschall ?
            Darf man da dabei sein ? Usw….
            Und ich, als Münchnerin, habe es eh zu weit.

          • Karola Bady sagt:

            Als Münchenerin könnten Sie aber KOntakt aufnehmen zu Dr. Bernard Grevemeyer, der an der Uni in München war, der könnte erläutern, ob die Methode (wenn Ihnen das Wort Verfahren nicht gefällt) wirksam ist oder Humbug

          • Anne Weber sagt:

            Bevor diese ‚Methode‘ für mich interessant wird, brauche ich Ergebnisse und fachlich belegbare Fakten.
            Diese gibt es noch nicht.
            Wenn es diese dann irgendwann gibt, verspreche ich ihnen, mich zu informieren und auch ggf. zu entschuldigen

          • Theo Epping sagt:

            Frau Bady, könnten Sie in Betracht ziehen,
            dass es außer Ihnen noch den ein oder anderen
            gibt der auf einen Missstand umgehend hinweist, wenn er ihn sieht. Könnte es weiter sein, dass der Ertappte Ihren Hinweis als unflätige Pöbelei abgetan hat, möglicherweise?

            Natürlich kann man einen akuten Sehnenschaden mit einem Blick erkennen.
            Aber niemand auf der Weld kann einen heilen,
            nur flicken.

            Gerade weil sie so scharf auf PR sind vertuschen
            sie alles was nicht vorteilhaft ist.
            Würden Sie wichtige Gäste in dreckigen Gummistiefeln und stinkiger Stalljoppe empfangen??

    • h.schmelz sagt:

      finden sie es doch einfach selbst raus, statt rhetorische fragen und appelle an andere zu stellen resp. zu richten. wer verströstet wen, wer hüllt sich in schweigen?

      • Theo Epping sagt:

        Ich glaube nicht, dass man durch in Augenscheinnahme einen
        objektiven Eindruck der Verfassung des Pferdes bekommt.
        Wenn es sichtbar nicht in Ordnung ist, wird man es nicht vorführen.
        Ursprünglich war das Thema doch auch nicht die Frage
        kann er oder kann er nicht Rennen laufen, sondern darf er trotz
        anders lautenden Vereinbarungen Rennen laufen.

        • Anne Weber sagt:

          Korrekt Herr epping.
          Das Problem ist halt, dass die meisten hier gar nicht wissen, worum es sich bei einem Sehnenschaden handelt, bzw wie dieser ausheilt und/oder zu behandeln ist.
          Und es tut mir leid fr b…. Es ist durchaus von Relevanz, ob das rennen viertklassig ist, oder nicht.
          Denn ob der gebrochene Fuß von Manuel neuer hält oder nicht, ist auch nicht zu beweisen, weil er hält, wenn er im Garten mit seinem 5 jährigem Sohn spielt.
          Sehenschäden sind in der Regel nach einem Jahr komplett ausgeheilt.
          Mal früher, mal später.
          Es gibt aber Pferde, die aufgrund ihrer Stellung, Art zu galoppieren oder ähnlicher Faktoren immer in großer Gefahr laufen, einen erneuten Schaden zu Erlangen.
          Ob das hier der fall ist, entzieht sich meiner Kenntnis; der Verdacht liegt aber nahe.
          Deshalb wollte die Familie mosca das Pferd, diesem Risiko einfach nicht mehr aussetzen. Punkt

          Und Herr Schmelz…. Im schweigen hüllt sich das Adel Ressort.

          • h.schmelz sagt:

            wer ist denn das adel ressort?

          • Anne Weber sagt:

            Das sage ich Ihnen, Herr Schmelz, sobald sie mir erklären, was ‚verströstet‘ bedeutet

          • Theo Epping sagt:

            Ich habe mir mal eine der Adel Resort Seiten angesehen. Dort werden einige Pferde vorgestellt, die jetzt Reitpferde sind.
            Unter anderem ein Montini v. Platini aus einer Esclavo Mutter. Der Fuchs fällt durch seine Größe und sein edles Gesicht auf.
            Diese Leute können nicht mal die Farbe richtig bestimmen, das Pferd das als Montini vorgestellt wird ist definitiv ein klassischer Brauner und nicht im entferntesten ein Fuchs.
            Wer solche dummen Fehler macht, der macht auch noch ganz andere.

          • Karola Bady sagt:

            Siehe oben. Animationsfilm. Wenn es nach einem Jahr nicht heilt, minder oder mehr, was dann? Wieso dann nicht dem Verfahren eine Chance geben, das A. M. anbietet? Zum Wohl der Pferde, die dann wieder eine Zukunft hätten. Als Reitpferd sollen die doch auch noch dienen, danach. Die Stellung ist ein wichtiger Punkt, denn ohne Eisen heilt ein Sehnenschaden eher aus, daher wohl einige Erfolge bei bloßen Weidegang (ohne Eisen). Vielleicht haben diese Pferde dann bei Freizeitreitern (ohne Eisen) eher Glück und die Sehne hält. Wenn nicht? Hat der neue Eigentümer die Tierarztrechnungen…

          • Anne Weber sagt:

            Herr epping…. Wenn man sich näher mit diesem Adel resort befasst, werden sie noch viel mehr entdecken…..
            Denn so toll sie das nach außen präsentieren, so viele Fehler machen sie im Detail.
            Das erkennt man als Fachmann.

          • Karola Bady sagt:

            Auf der Internetseite gibt Adel Massaad aber auch offen zu, dass er mit seinem Schimmel gescheitert ist. Das würde auch nicht jeder tun, immerhin. Ihm ist das Foto von Montini evtl. durchgerutscht, er schreibt von Fuchs und es ist ein Brauner, ist mir auch aufgefallen. Sind wohl alte Seiten, heute gilt Facebook als Werbefläche, die Website scheint zu verenden

          • Karola Bady sagt:

            Ich vermute, dass die medizinische Abteilung beim FC Bayern auch ohne MüllerWohlfahrt sehr viel besser ausgestattet ist als die Vets im Rennstall. Neuer wird garantiert gut vorbereitet und nicht gleich im Finale der CL verheizt. Im Garten kicken ist vielleicht eine gute Vorbereitung. We’ll see

          • Anne Weber sagt:

            Die medizinische Abteilung des fc Bayern ist mit Sicherheit besser aufgestellt.
            Sie haben mich auch falsch verstanden.
            Es ging nicht darum, dass das rennen falsch ausgesucht war. Es ging darum, dass ein rennen dieser Art, nicht als Beleg herhalten kann

          • Eva Maria Limmer sagt:

            ***************************************************************************************
            * gelöscht
            ***************************************************************************************

          • Theo Epping sagt:

            Dumme Kuh!

          • Anne Weber sagt:

            Au weia…die dümmer ist wieder da.
            Zurück aus der schmollecke.
            Warum machen sie uns Hoffnung auf ihren Abschied in diesem Blog, um dann doch wieder zu erscheinen.
            Das ist gemein.

          • Martina sagt:

            Liebe Frau Anne Weber, wie ich schon sagte bin ich absoluter Laie beim Rennsport aber nachdem ich hier vieles gelesen habe und sie sagen sie seien Fachmann, würde mich interessieren wie viele ihrer Rennpferde denn auch dieses schreckliche Lungenbluten hatten und ob sie ihre Pferde von den Sehnenschäden heilen konnten,wenn sie welche bekamen. Dieses Adel Resort ist gar nicht so furchtbar weit von mir entfernt und ich überlege,ob ich dort selber einmal hinfahre . Vielleicht können wir uns dort dann treffen? Das wäre schön.Wo wohnen sie in München? Bin gelegentlich dort zu Besuch bei Verwandten.

  35. Karola Bady sagt:

    Das Adel Resort hat für November neue Videos angekündigt. Für mich ist es zu weit weg, im Winter kann ich nicht einfach einen Tag weg. Aber was ist mit Frau Mosca selbst, die kennt doch ihr Pferd am besten! Möge sie fahren

  36. Karola Bady sagt:

    >>Wer solche dummen Fehler macht, der macht auch noch ganz andere<<

    Das würde bei allen Fehlern, die hier auftauchen, ja Schlimmes bedeuten! Da dürfte von den hier ansässigen Autoren keiner ein Pferd halten *g*

  37. Theo Epping sagt:

    Warum das denn?

    • Karola Bady sagt:

      Allein für die wirren Texte, die ich gar nicht deuten kann, und für die Beleidigung einer Kuh. Wer hier was sagen darf und wie, und wer nicht, ist bezeichnend

      • Karola Bady sagt:

        Mich interessiert nun doch, was ich darunter verstehen darf, dass der Zweijährige Pathfinder “aufgegeben” wurde. Was war? Wieder so ein wundervolles Pferdekenner, das drei Rennen in wenigen Wochen ging, weil der Halbbruder gerade einen Lauf hatte

        • Anne Weber sagt:

          Er wurde in der Klinik erlöst.
          Eine alte Verletzung, wahrscheinlich schon auf der Koppel im fohlenalter zugezogen, war dafür ausschlaggebend.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Doofheit schlägt Niedertracht um Längen und die erschreckende Banalität des Kleinkarierten der zwar möchte

            **********************************************************************
            Doofheit schlägt Niedertracht und Doofheit ergänzt um Niedertracht ist einfach unschlagbar
            Soviel Schimpfworte wie Sie in einem Post verwenden, verwenden Müllkutscher die ganze
            Woche nicht. Einfach unerträglicher Müll
            **********************************************************************

          • Theo Epping sagt:

            Die schwarzbunte ist wieder ausgebüxt!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Was will sie auch mit dem ollen depperten Ochsen groß noch anfangen?

      • Theo Epping sagt:

        Das es sich um eine Kuh handelt bestätigen Sie aber,
        richtig?

        • Blücher sagt:

          Diese Diskussion brauchen wir nicht!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            *********************************************************************************************
            * gelöscht
            *********************************************************************************************

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Und bei Ihnen um einen alten Ochsen.

        • Karola Bady sagt:

          Ich konnte schon nicht erkennen, warum Sie mir hier Werbezwecke unterstellen und wofür ich hier werben sollte. Ich lehne es ab, Kühe oder Schweine als Schimpfwörter zu benutzen. Und den Rest Ihrer Vorwürfe habe ich schlicht vergessen

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ich auch nicht.Oder beziehen Sie sich auf das anschauliche Marketingnegativbeispiel des Rinderfachwirts(?) Theo vom 11.11.,einem hohen Feiertag im Rheinland,wo es um Humor und Fleischgenuß gehen soll?

            Da sieht man eben als Tollität überall und in allem und jedem diese bovinen Fleischmahlzeiten,die man zum Fressen gerne hat und wo es dann-wie innen so außen- nicht zu übersehen ist:

            Du wirst was du isst.

          • Blücher sagt:

            Versuchen Sie einfach mal, sich sachlich zum Thema zu äußern, OHNE daß Sie alle, die nicht Ihre Meinung vertreten, verteufeln und beleidigen. Auch wenn Sie sich selbst für perfekt halten, sind Sie es noch lange nicht und wer eine andere Meinung hat, ist nicht gleich ein Vollidiot.

            Mir ist das zu blöd geworden, abzuwägen und mir mangelt es dafür an Zeit. Deswegen wird im Zweifelsfall gelöscht. Das ist einfacher für mich.

          • Theo Epping sagt:

            Dann bleiben Sie besser wo Sie sind,
            Dicke Bohnen sind im Rheinland auch sehr beliebt.

          • Blücher sagt:

            Man sollte es auch mal mit Blauen Bohnen versuchen! ;-)

          • Karola Bady sagt:

            @Theo E.: dicke Bohnen, Brüller! Das erklärt, warum es im Rheinland stinkende Winde gibt?

  38. Karola Bady sagt:

    Als Schlussfrage noch: Wenn Frau Mosca zu Adel Massaad führe und dort stünden zehn Braune auf Weide oder im Stall, würde sie ihr ehemaliges Pferd erkennen?

  39. Eva Maria Limmer sagt:

    Und so rhythmisch.

    Aber vor allem wollte ich ganz unpoetisch die Anne Weber(deren vermutete Identität ich einfach mal so in die Tasten hieb) und alle ihre möglichen Mitwisser-inklusive der hier Anwesenden-an ihre Enthüllungspflichten der ,wie Anne Weber hier schrieb, offenbar rennsportregelwidrigen Machenschaften eines Trainers Schiergen”der über Leichen geht”nunmehr endlich,wenn auch mit jahrelanger Verspätung allen dafür zuständigen Menschen und Institutionen zur Kenntnis zu bringen.

    Die Pferde selbst können das ja nun leider nicht.Und sie sind die Opfer.

    Und desweiteren rege ich nochmals an,daß diejenigen,die den Hengst Rapido in einen verschenkungswürdigen Zustand gebracht haben und nun um das Leben des Wallachs Rapido bangen,diesen umgehend jetzt endlich aufsuchen sollten,um sein Leben ggf.retten zu können.

    Lediglich durch Verbreitung apokalyptischer Hypothesen und Prognosen,dürfte dieser Pflicht noch keine Genüge getan zu sein.

  40. Birgit Köcher sagt:

    Fr. Limmer; mit Verlaub, sie sind unerträglich

  41. Anne voelkel sagt:

    Wie beurteilen die Damen bady und limmer denn das laufen von rapido am heutigen Tag ?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Wieso nur “am heutigen Tag”?
      Sonst läuft er doch hoffentlich auch als Lauftier.

      Ich weiß ja nicht ob Frau Bady”das laufen von rapido”beobachten konnte,da es wohl weit entfernt von ihr stattgefunden haben dürfte.Ich hatte keine Gelegenheit “das laufen von rapido” zu sehen.

      Haben Sie,Anne Völkel “das laufen von rapido” denn gesehen und wollen es bewerten?

      Dann “bewerten” sie es doch.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Wie beurteilt das denn die Dame voelkel?

  42. Karola Bady sagt:

    Nein, Frau Bady könnte es nicht beobachten, ist aber gespannt, falls es jemand konnte

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Womöglich konnte es die neue Anne mit dem Narrativ der alten,beobachten.
      Wahrscheinlich tat sie es aber nicht.

      Auf ihren Hinweis hin und mit der Hilfe von race bets konnte ich erkennen,dass Rapido am 13.11 wieder in Mons,Belgien an einem sog.Rennen teilgenommen haben muß und hierbei den dritten Platz belegt hat.

      Letzteres würde ja dann die diesbezüglich optimistischen Einschätzungen des Adel Resorts mitsamt seiner Tierärzte bestätigen.

      Aber Frau Anne (klein) voelkel fragt ja nach -meiner- Bewertung.

      Meine, auf der Racebetsmitteilung basierende “Bewertung” ohne Zeuge “des laufens von rapido” gewesen zu sein,ist,daß er offenbar in der Lage gewesen sein muß ,dieses Rennen über 2100 im Galopp bestreiten zu können und als Dritter über die Ziellinie kam.

      Falls sich Anne voelkel aber für meine persönliche Einstellung zu dieser Art von Veranstaltung interessiert aus der dann auch meine höchstpersönlichen Bewertungen resultieren würden ,bitte ich Sie doch herzlich meine vorherigen Kommentare zu lesen.

      Um es aber für die Fragerin sicherheitshalber etwas konkreter zu erläutern:

      Liebe Frau voelkel!

      Wäre der, durch seinen Einsatz “beim laufen”,wie sie es nennen(ich würde eher sagen durch seinen Dauerstandmodus plus Extrembelastung ), sehnengeschädigte Hengst Rapido bei mir eingezogen, dann wäre er definitiv niemals mehr in seinem Leben auch nur in die Nähe einer “Rennbahn” gekommen,hätte allerdings Tag und Nacht laufen können,da er von mir nicht eingesperrt worden wäre und ich das “Laufen ” für Pferde als eine der allerwichtigsten Beschäftigungen für deren Gesunderhaltung erachte.

      Sind Sie da anderer Meinung?

      Und zusätzlich zum Laufen, hätte Rapido auch noch die Möglichkeit der Nahrungsaufnahme von frischer Pflanzenkost gehabt.

      Die Rennsportler selbst sollten hier bewerten.Soweit ich es erkennen konnte,geht es doch beim Rennsport um Sieg oder Niederlage und die “Prüfung der Härte”.

      Gemäß dieser Bewertungsmaßstäbe liegen doch Rapido,seine Trainer,Tierärzte und Besitzer ganz “gut im Rennen”.

      Sollte Rapido aber gestern nach seiner erfolgreichen Teilnahme tot zusammengebrochen sein, dann könnte man sich vielleicht als nicht rennender Rennsportler einfach mal Gedanken darüber machen,was dieser “Sport” verursachen kann und ob man dieses tatsächlich Pferden,zumal noch sehr jungen,zumuten muß.

      Da bewerten Sie sich am besten selbst.

      • Karola Bady sagt:

        Was soll ich bewerten? Wenn es stimmt, sage ich: besser Dritter in einem viertklassigen Rennen, als tot nach einem erstklassigen. Am besten aber: gar kein Rennen, ausser dem mit Artgenossen auf Weide oder mit Reiterin über die Felder, gut trainiert in Kondition

        • Blücher sagt:

          Gar kein Rennen ist auch keine Lösung. Irgendwann degenerieren die Pferde dann. Oder man läßt sie in der Prairie laufen, zusammen mit den natürlichen Feinden.

          • Theo Epping sagt:

            Wo doch beides bei uns so massenhaft vorhanden ist.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            *****************************************************
            *gelöscht
            *****************************************************

          • Karola Bady sagt:

            Falsch, unsere degenerieren nicht, auch wenn sie eine Zeit lang nicht “arbeiten”. Sie werden gut gefüttert und in der Herde bei Laune gehalten. Ihr Vater hätte die “ausgedienten Schulpferde” auf der Weide auch mal anständig füttern sollen, dann hätten die auch nicht abgebaut. Ist ja auch ein Verlust beim Metzger, wenn die nichts mehr wiegen *sarkastischgemeint* – aber dann gibt es natürlichauch keine Steuererleichterungen mehr für die Vollblutzüchter?

          • Theo Epping sagt:

            ?? Steuererleichterung??

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sitzsportler Oppa Theo hat recht! Bei -uns-so viel vorhanden.

            Dank Ihrer Löschungsaktionen,lieber Herr Rumstich,merke ich,wo Sie irgendetwas verstehen könnten bzw. daß sich “der Rennsport” immer noch kein halbwegs tragbares Argument ausdenken konnte.

            Besser Sie hätten meine schöne Darstellung stehengelassen,auf daß man sich in aller Ruhe etwas hätte ausdenken könnte.

            Die Prärie-und Naturnummer ist bestenfalls für Elisa Doolittle noch einsetzbar.Vor ihrer Emanzipation.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Entschuldigung,ich irrte bzgl.der Löschung.Es ist aber auch unübersichtlich,wenn Sie gar kein Stichwort stehen lassen.

            Sie tilgten mal wieder meine Antwort auf Ihren Fachbeitrag zum Thema:

            Degeneration durch Bewegungs-Stillstand.

            Da ist natürlich etwas dran-man blicke nur auf das Gros der sitzenden Rennsportler,die sind ja nicht alle so kernig wie Sie.

            Die Selektion über Wettrennen hat sich ja auch durchaus bewährt-auch bei Menschen.

            Und die Tragik und das Ungesunde für viele Vollblüter ist ja auch tatsächlich das langweilige Dahinschlurfen ohne rennen zu können.

            Was ja auch die Vermittlung in “gute Hände” fast unmöglich macht.Denn wer kann schon einem Vollblüter die adäquate Bewegung bieten-im herkömmlichen Reitstil des heutigen Ritters ohne Kavallerieausbildung und dem dazugehörigen Umfeld?

            Ich persönlich fände diese Selektion durch “Wettrennen” aber aussagekräftiger wenn sie mit Pferden stattfinden würde,die ausgewachsen und trainiert sind ,statt mit Fohlen die schnell verbraucht, dann in die Invalidenrente geschickt werden oder -weil noch anders verwertbar(Stichwort: Tolle deals!) -vorab sicherheitshalber und konservierend,wenn auch mit “chronischen Hufproblemen” u.ä.aus dem Rennen genommen werden,gleichwohl ihre Probleme eigentlich,gemäß Härte-Statuten,Grund zum Zuchtausschluß wären.

            Es gibt genug Beiträge aus den diversen Galopperforen,die sich hiermit beschäftigen und ich denke,Sie,Herr Rumstich,als tatsächlich Lesender,werden dieses auch nicht übersehen haben können.

          • Theo Epping sagt:

            Unverschämtheit!
            Ich bin weder Sportler und Oppa leider schon
            gar nicht.
            Merken Sie sich das Frau Bümmer :(

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Lieber Theotor.

          da haben Sie allerdings bzgl.der Feinde und ihres Vorkommens ins Schwarze getroffen.

          “Theo Epping sagt:
          15. November 2017 um 09:16
          Wo doch beides bei uns(!) so massenhaft vorhanden ist.”

          In der hier so gerne zitierten Prärie haben die Pferde die Chance vor ihren wenigen (tierischen) Feinden fliehen zu können-im Standstall eingegittert-sind sie ihren massenhaften menschlichen jedoch völlig ausgeliefert.

          Wozu das führt,ist ja nun leider offensichtlich.

          • Theo Epping sagt:

            Oh ja Frau Dümmer Limmer
            und gut das Sie die meiste Zeit vor dem PC
            hocken, da müssen die armen gequälten
            Wesen Sie wenigstens nicht auch noch ertragen.
            Wo die sich doch nicht wehren können.

          • Anne voelkel sagt:

            Kein Pferd unter dem Hintern, kein Schnitzel auf dem Teller, keine Milch im Glas, Keine Ziege im Tierpark, kein Hund an der Leine (nicht mal ein Blindenhund), kein Fisch im Aquarium, keine Biene beim Imker (mit allen Konsequenzen für die Pflanzenblüte),…

            DAS sind die Ziele von Tierrechtlern wie Fr. Limmer und bady.
            Nix mit (nur) Tierschutz, Kampf gegen ausufernde Exzesse oder klarer Tierquälerei.

            Wer Peta; und das werden die beiden sicherlich; unterstützt, weil er einzelne Forderungen richtig findet,
            kann auch in die NPD eintreten, weil die z.B. im Parteiprogramm gegen die Privatisierung der Trinkwasserversorgung stehen.

          • Karola Bady sagt:

            Was für ein wirres Zeug, Frau Voelkel, Sie wissen nichts über mich. NPD, einfach lächerlich

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Anne voelkel sagt:
            15. November 2017 um 20:24
            Kein Pferd unter dem Hintern, kein Schnitzel auf dem Teller…

            Das ist aber ein Sinnzusammenhang,der wenig wertschätzend bezüglich der Pferde wirkt ,Frau voelkel,und der etwas Angst macht-vor Ihnen.
            Diese Annes sind aber auch giftig.

            Sind Sie Kampflesbe?
            Oder Krampfhenne?
            Oder gar auch eine Manne?

            Hoffentlich sind Sie nicht eine dieser Hintern,bei denen gilt:

            Je fetter der …….,desto dünner das Pferd.

            Es ist ja sehr nett,daß Sie mir und Frau Bady “Kampf gegen ausufernde Exzesse oder klare Tierquälerei” hier bescheinigen.

            Man tut was man kann,ich denke,ich spreche hier auch für Frau Bady.

            Stellt sich die Frage,was Sie,Frau voelkel in solchen Fällen machen?

            Zusehen,mitmachen,jubeln?

            Wer Peta wirklich unterstützt,ist der Rennsport,der genau das am laufenden Band liefert,was Peta benötigt, als Anlaß und Grundlage ihrer Spendenaktionen.

            Dazu brauchen sie spektakuläre Bilder und gerne auch noch sehr dumme Leute,die jegliches Klischee bedienen.
            Ganz bestimmt will Peta dieses Mordsvergnügen nicht verschwinden sehen.

            Es gibt sehr viele Leute,wie offensichtlich auch Sie,Frau voelkel,die darauf hereinfallen.

            Dabei müßte doch langsam wirklich klar sein,wer Peta ist,die es sich sogar leisten können offen zuzugeben,daß sie selber massenhaft Tiere umbringen-aus Tierliebe wohlgemerkt,da deren Rettung ihnen die Gelder für ihre Aktionen schmälern würde-und die eigenen Gehälter vermutlich.

            Aber da sind sie ja dem Rennsport ähnlich:

            Erlösung aus Liebe.

            Vielleicht informieren Sie sich erstmal,bevor Sie losposaunieren.

            Ganz bestimmt würden weder Frau Bady noch ich,jemals Tiere umbringen,schon gar nicht ,um Geld zu sparen.

            Offenbar sind ja Sie diejenige,die möglicherweise zu reichlich eindimensionalen Entscheidungen kommen könnte.

            Wählen Sie denn die NPD noch aus anderen Gründen,als der Wasserpolitik?

  43. Karola Bady sagt:

    Aber die ähnliche Typografie ist durchaus interessant, nicht wahr, Frau Limmer? So viele Annes und noch eine Birgit und… Martina! Hallo auch!

  44. Karola Bady sagt:

    Das Ausmaß des Grauens -vor allem am Schluss: Thema Pferdebesitzer und Nähe zum Pferd:

    http://www.spiegel.tv/videos/171194-galopprennbahn-hoppegarten

    • Theo Epping sagt:

      Das hatten wir doch vor kurzem erst,
      ich glaube Frau Despferdeswohl machte uns die Freude.
      Ist doch alles immer die selbe Zuckerwatte Chose.

      • Karola Bady sagt:

        Das war nur ein Beispiel, wie im MDR über Graditz, als die Anteilseignerin mit Kind das Hottehü besuchte: Von nix Ahnung, aber davon jede Menge. Machen Sie doch mal Seminare für Pferdebesitzer, auch gleich als erste Hilfe Kurs. Schulungen, was sage ich der Presse, wenn mein Pferd zusammenbricht und so

        • Theo Epping sagt:

          Sehen Sie es doch mal so rum, Frau Bady,
          wenn es die Leute mit ohne Ahnung nicht gäbe,
          wovon sollten dann die mit Ahnung leben?
          Die Schulung für den Umgang mit der Presse machen
          Sie doch besser selber, als Frau mit Ahnung auf beiden Gebieten.

        • Anne voelkel sagt:

          Warum muss der Besitzer eines Rennpferdes eigentlich Ahnung von der Versorgung haben ?
          Dafür gibt er es doch in professionelle hände.
          Oder darf ich mir nur ein Auto kaufen, wenn ich kfz Mechaniker bin ?

          • Karola Bady sagt:

            Weil wir ja sehen, was passiert, wenn jemand die Verantwortung abgibt und noch dazu in professionelle Hände. vergleiche mit Autos und Lebewesen? Anne Voelkel oder Anne Weber, die Buchstaben verraten es

          • Eva Maria Limmer sagt:

            “Warum muss der Besitzer eines Rennpferdes eigentlich Ahnung von der Versorgung haben ?”

            Liebe Anne voelkel,

            daß ein Pferdebesitzer noch nicht einmal eine “Ahnung” von irgendetwas haben kann, was sein eigenes Pferd betrifft, das ist wohl auch das ganz besonders Spezielle beim “Sport der Könige”,wo der Ahnungslose sich sogar aktiver Rennsportler nennen kann-nicht rennend und ohne Ahnung.

            Ein echter Witz!

            Hier eröffnet sich natürlich ein wunderbares Geschäftsfeld für diejenigen,die wenigstens eine kleine “Ahnung” haben,vor allem wie sie dem Ahnungslosen “was vom Pferd erzählen können”.

            Wer sich ein Lebewesen aneignet und dann dafür die Verantwortung trägt, sollte ein Mindestmaß an “Ahnung”haben bzw. schnellstmöglich die Ahnung durch das Erwerben echten Wissens austauschen-am besten wohl aber BEVOR er Pferdebesitzer wird.

            Haben Sie denn “Ahnung”,Frau voelkel,oder sind Sie “Besitzer”?

          • Blücher sagt:

            Wie viel muß man wissen? Aber mit Sicherheit keine Vorsorgung in kritischen Situationen. Vor allem wenn man sich aus emotionalen Gründen dann selbst im Weg steht.

          • Anne voelkel sagt:

            Nein, fr limmer. Ich bin kein Besitzer und meine Ahnung hält sich auch in Grenzen.
            Ich bewundere nur ihre und fr bady‘s diskussioskultur in diesem Blog.
            Ich habe weder sie, noch fr bady je angegriffen, oder beleidigt. Warum auch ?
            Sie dagegen beschimpfen mich als Kampflesbe usw.
            DAS, sagt viel über sie aus.
            Ihre Eltern sind bestimmt stolz auf sie !

          • Karola Bady sagt:

            Der Begriff Beleidigung ist dehnbar. Ich fühle mich schon durch solche Verallgemeinerung angegriffen und gifte dann eben zurück: …Tierrechtler bin ich nicht, ich mache keine Gesetze. Woher kennen Sie meine Ziele?

            >DAS sind die Ziele von Tierrechtlern wie Fr. Limmer und bady.
            Nix mit (nur) Tierschutz, Kampf gegen ausufernde Exzesse oder klarer Tierquälerei.

            Wer Peta; und das werden die beiden sicherlich; unterstützt, weil er einzelne Forderungen richtig findet,
            kann auch in die NPD eintreten, weil die z.B. im Parteiprogramm gegen die Privatisierung der Trinkwasserversorgung stehen.<

            Mit der NPD habe ich rein nichts zu tun. Bei Ihnen mag es anders sein, Pferd auf dem Teller und Schnitzel unter dem…

            Unterste Schublade ist dann von Männern immer das Argument, die hat ja keinen Kerl. Stimmt aber auch nicht, sogar vier! Drei im Haus und einen auf Weide!

            Und nun?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Frau voelkel,

            es ist ja auch Ihren Kommentaren zu entnehmen,daß sich “Ihre Ahnung in Grenzen hält”,doch würde ich Sie dann bitten, sich etwas weiterzubilden, bevor Sie Frau Bady und mich, offenbar auch ohne unsere hier veröffentlichten Beiträge gelesen – oder verstanden zu haben(geschweige denn uns selbst zu kennen) als einfältige Peta-Tussen zu etikettieren.

            Frau Bady darüber hinaus sogar noch als potentielle NPD-Wählerin-aus Beschränktheit-wohlgemerkt, zu diskreditieren.

            Ich muß hierbei noch anmerken,daß sich Peta meiner Erkenntnis nach durchaus idealistischer-vermutlich ehrenamtlich tätiger- tierlieber Menschen bedient,um ihre “Außenwerbung” zu betreiben und bei denen eine recht große Fluktuation herrschen könnte.

            Diese Menschen meine ich ausdrücklich nicht,wenn ich Peta als Organisation kritisiere.

            Ich habe mich hier schon ausführlich zu Peta geäußert,woraus Sie eigentlich etwas anderes hätten entnehmen müssen,als das,was Sie hier suggerieren wollen und was ich, hinsichtlich der für jeden leicht nachrecherchierbaren Untaten von Peta, nur als pure Unverschämtheit oder mindestens ,beabsichtigte Provokation, verstehen kann.

            Ihre, diesen falschen Schlußfolgerungen vorausgestellte “Pferd-Hintern-Schnitzel”-Allegorie fand ich allerdings, im Zusammenhang mit den hier diskutierten Themen,in der Tat ziemlich entwürdigend für das Lebewesen Pferd.

            Aber es sollte wahrscheinlich witzig sein.

            Wie auch meine aus diesem, Ihrem Narrativ, resultierende Identitäts-Frage an Sie, zumal man hier ja wirklich nicht wissen kann, welches Motiv und Geschlecht hinter einer Anne stehen mag.

            Sollten Sie sich also durch meine Frage beleidigt gefühlt haben,entschuldige ich mich hierfür ausdrücklich bei Ihnen und gehe nunmehr davon aus,daß Sie etwas anderes sein müssen,als ich diesbezüglich fragend “in den Raum stellte”.

            Ob meine Eltern, wie Sie offenbar annehmen, in dem von Ihnen hier genannten Zusammenhang “bestimmt stolz auf mich sind”,kann ich nicht sagen, fände eine solche elterliche Bewunderung allerdings auch etwas übertrieben und eine Abhängigkeit meinerseits davon, etwas infantil.

            Sind denn Ihre Eltern stolz auf Ihre “Diskussionskultur Thema Pferde” bzw. wäre
            Ihnen das sehr wichtig? Und wenn ja,warum?

            Da wäre ich dankbar für Ihre Mitteilung,denn ich bin sehr daran interessiert,die Rennsportler verstehen zu lernen.

          • Anne voelkel sagt:

            Fr limmer, sie sind eigentlich keine Antwort Wert.
            Wo ich fr bady als NPD Wählerin betitelt habe, bleibt ihr Geheimnis.
            Lesen UND verstehen, ist nicht so ihr Ding, oder ?
            Mit “die hat ja keinen Kerl” habe nicht ICH begonnen. ICH, wurde als kampflesbe bezeichnet, ohne hier jemanden beleidigt zu haben.
            Aber Beleidigungen sind ja dehnbar, wie wir jetzt wissen.
            Ob hier die Eltern gewisser Damen stolz sein können; wer weiß. Gute Manieren wurden jedenfalls nicht mit auf den weg gegeben.
            Aber das ist ein gesellschaftliches Problem.

            Nebenbei; ich mag kein Pferdefleisch. Es schmeckt mir nicht. Würde es das, wäre es auch auf dem Teller. Warum denn auch nicht ?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Fr.voelkel,

            ich danke Ihnen herzlich für Ihre Antwort,insbesondere weil ich diese Ihrer Meinung nach ja gar nicht wert sei.

            Umgekehrt finde ich, daß sowohl Ihre Fragen als auch Antworten und Erkenntnisse es durchaus wert sind gelesen,verstanden und-so weit möglich-auch beantwortet zu werden.

            Also, Ihnen schmeckt Pferdefleisch-nicht,sonst wäre es “auf dem Teller”.Demnach habe sie es also schon einmal verkostet.

            Wie gut, daß es noch andere gutartige Haustiere gibt, deren Fleisch Sie verspeisen können,,nachdem diese Tiere getötet wurden, auf daß Sie ,Frau voelkel,nicht vom Fleisch fallen müssen oder gar vor Schwäche dann vom Pferd,falls Sie ein solches “unter dem Hintern haben”.

            Eltern “gewisser Damen” hört sich zwar etwas anzüglich an,aber,wenn ich Ihre sonstige Ausdrucksweise hier als Hinweis nehmen darf, gehe ich davon aus, Sie sind vielleicht schon etwas ältlich und erregen sich deshalb über den Ausdruck “Kampflesbe”, weil sie aus Zeiten stammen,da man eine solche als unsittlich betrachtete.Deshalb wohl auch Ihre gedankliche Verbindung zur etwas unmodernen NPD.

            Aber ich finde das durchaus o.k,wenn Sie sich mit deren Parteiprogramm beschäftigt haben.Wasserversorgung ist ja auch ein wichtiger Aspekt in der Pferdehaltung.

            Offensichtlich sind Ihnen die Themen “Essen,Eltern und Manieren” sehr wichtig.

            Interessieren Sie sich auch für Pferde?

          • Anne voelkel sagt:

            Liebe Frau Limmer.
            Selbstverständlich sind mir Manieren, Eltern und essen, wichtig. Das sind sehr wichtige Dinge. Sehen sie das anders ?
            Und ja; ich habe schon Pferdefleisch verzehrt. Warum auch nicht ?
            Was haben sie denn nun auch noch gegen das normale Schnitzel ?
            Ich persönlich bevorzuge aber Steak !

            Da ich politisch interessiert bin, habe ich mich mit allen Parteiprogrammen beschäftigt; mit Ausnahme der npd und afd.
            Weitere Fragen ?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Frau voelkel,

            vielen Dank für Ihre freundliche Antwort,derer Sie mich nun schon ein zweites Mal für würdig erachteten.

            Falls Ihre Fragen nicht nur rein rhetorisch gemeint waren, hier vorsorglich meine Antworten:

            1. nein;
            2.da gäbe es m.E.einige Gründe;
            3.ich esse kein Schnitzel aus Schweinen;
            4.Ja!

            Ich erinnere nochmal an meine von Ihnen noch nicht beantwortete Frage:

            Interessieren Sie sich auch für Pferde
            (über den Verzehr deren Fleisches hinaus)?

          • Anne voelkel sagt:

            Pferde interessieren mich als Nutztier.

            Ist ihre Frage damit beantwortet ?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Frau voelkel.

            danke für Ihre unverzügliche Antwort auf meine wiederholt gestellte Frage bzgl.Ihres Interesses an Pferden.

            Sie repräsentieren hier ja vermutlich die Mehrheit der Menschen und vieler Urvölker.

            Gut, daß Sie in weiser Selbstbeschränkung und limitierter Ahnung,nicht nach Höherem streben als dem wohl rein materiellen Nutzen eines Lebewesens Pferd,sondern offenbar beherzigen:

            “voelkel bleib bei deinen Leisten.”

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Meinten Sie die dicke Frau vor dem zitternden Pferd in der Spiegel -Reportage?

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Wie süß,der alte Theo!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        “Despferdeswohl machte uns die Freude.”

        Endlich lieber Theotor machen Sie mir die Freude,dass Sie endlich einmal etwas verstanden haben.

        Ein wunderschöner neuer Slogan für German Racing.

        Von Ihnen,Theo,dem genialen Texter!

        Ehre wem Ehre gebührt.

        • Theo Epping sagt:

          Nur schade das Sie beim verstehen nicht nachkommen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theotor,

            ich bemühe mich doch seit langem bezüglich Ihrer wohlgesetzten Worte zu einem “Verstehen” zu gelangen,Sie dauerbeleidigtes Leberwürstchen.

            Ihre Fermaten unter meine Kommentare sind aber etwas,auf das ich wirklich nicht mehr verzichten möchte.

            Sie verdeutlichen und bestätigen so mitunter über alle Maßen, meine- für Sie- wie mir mittlerweile auch verständlich, so überaus “dummen” Thesen.

            Liebe Grüße,Ihre Frau brümmer (es gibt noch viele weitere Konsonanten, die nur darauf warten,von Ihnen verwertet zu werden….)

    • Blücher sagt:

      Was erwarten Sie denn? Besitzer haben in solchen Situationen wenig Erfahrung und es ist dann besser, wenn sie den Leuten, die helfen können, nicht im Weg stehen.

      Sie kennen vielleicht noch Registano – der hat die meisten Jagdrennen gewonnen, wie er wollte – und danach fast immer Kreislaufprobleme. Ist fas in jedem Rennbericht vermerkt.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Man will solche Erfahrungen,wie die von Ihnen hier einem Registano zugeschriebenen, doch gar nicht haben.

        • Anne voelkel sagt:

          Nein. Die Welt ist aber nun mal nicht nur rosarot

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Anne voelkel,

            nett, daß Sie mir hier zustimmen,doch ,wenn schon die Welt nicht “rosarot” ist,so sollte man doch möglichst vermeiden, diese- ohne Not-nur zum “Hobby”, in tiefschwarze Abgründe zu verwandeln, in dem man es auch nur riskiert-zum Beispiel-dass jungen Pferden blutrotes Blut aus der Nase tropft(und deutlich schlimmeres),wenn sie für “ihre Besitzer” ins Rennen geschickt werden.

            Oder wie sehen Sie das?

          • Blücher sagt:

            Würde es einem Pferd in der Natur rot aus der Nase tropfen, wäre sein Schicksal besiegelt. Und dort warten die Jäger auch nicht, bis das Pferd ein gewisses Alter erreicht hat.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Was für ein “gewisses Alter”.

            Leider ist “ein gewisses Alter” eher ungewiß für sehr viele Pferde.

            Wenn ich Ihre Argumentation richtig verstehe,sehen Sie den Rennsportler als eine Art Ersatz für den Säbelzahntiger der Vorzeit und im Vergleich mit diesem sehr mitfühlend.

            Das ist einfach wunderschön wie Sie das erklären.Und auch irgendwie beruhigend und tröstlich.

            Irgendwie anders als die Schnitzelmahlzeiten der erbosten Fr.voelkel,deren Kommentare doch wirklich sehr an Loriot erinnern.

            Sehr lustig auf jeden Fall.

        • Theo Epping sagt:

          Sie wollen solche Erfahrungen nicht machen und haben ganz sicher auch keine – woher auch? Deshalb lassen Sie die Drecksarbeit auch andere machen, die das lieber auch anderen überließen, um nicht – zum Dank – von Leuten wie Ihnen beschimpft zu werden.

          Große und noble Worte schwingen können viele,
          wenn es aber ans zupacken und helfen geht ist keiner mehr da.
          Das ertrage ich nicht, da bekomme ich ja einen Schock fürs Leben.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theotor,

            Ihre erste Erkenntnis ist völlig richtig:

            Weder will ich die Erfahrung machen, daß eines meiner Pferde mit Kreislaufproblemen,Nasenbluten oder schlimmeren Schäden für die Teilnahme an einer Veranstaltung bezahlen muß,die es definitiv nicht selbst auswählen kann, noch habe ich jemals eine solche Erfahrung-deswegen-machen müssen und gedenke es auch fürderhin nicht zu tun.

            Ihre Schlußfolgerung ist aber mal wieder über alle Maßen Theo-logisch:

            Deshalb lassen Sie die Drecksarbeit auch andere machen, (..)

            Von welcher “Drecksarbeit” sprechen Sie hier?
            Der rennsportlichen Inbetriebnahme von Jungpferden durch solche “die Ahnung haben”?

            Soll ich zu deren Auftraggebern gehören oder gehört haben, Sie Recherchegenie?
            Dann wäre ich dankbar um Aufklärung Ihrerseits.

            Im zweiten Absatz Ihrer wertvollen Bestandsaufnahme beschreiben Sie exakt die euphemistische Informationspolitik des “Rennsports”,sowie deren leider dem wenig entsprechende Praxisausübung.

            Erfreulich,daß Sie das jetzt nunmehr endlich nicht ertragen können,gleichwohl früher offenbar konnten,ohne “Schock für s Leben”.

            Dann sind Sie eben im Alter der Härte des Rennsports nicht mehr gewachsen und können nur noch ausgemustert werden-als,wie Insider Anne vielleicht konstatieren müßte:

            Weinerliches Wendy-Weichei.

            Als Triple W .

          • Theo Epping sagt:

            Genau die Antwort die von einer großmäuligen
            Lusche ohne geistiger und fachlicher Substanz
            zu erwarten war.
            Wer Quater Horse züchtet(e?), sollte nicht mit
            Steinen auf andere werfen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            “Wer Quater Horse züchtet”

            Was soll denn das nun wieder sein?

          • Theo Epping sagt:

            Ein harmloser kleiner Tippfehler muss Ihnen
            als Ablenkung herhalten? Andere bespucken
            aber selber an der Vermehrungsindustrie beteiligt.
            Herzlichen Glückwunsch Frau Limmer.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theotor,

            ursprünglich verdrehten Sie ja nur schon irgendwo wenigstens ansatzweise angesprochene Dinge,nunmehr gehen Sie -vermutlich aus Verzweiflung-in totaler Fiktion auf.

            Daß Sie nun noch Ihre eigenen Aktivitäten in der Pferdevermehrungsproduktion für Glücksspielzwecke und als dafür bezahlter Lohnarbeiter auf mich projizieren,nehme ich Ihnen nicht übel.

            Wenigstens beschäftigen Sie sich so endlich mit Ihren Taten und deren Konsequenzen als möglicher Zubringer von Roßschlächtereien.

            Und bei der Schnitzelliebhaberin Frau voelkel können Sie ja hier aktuell auch gleich nachlesen, wo deren Interessenschwerpunkt bei Pferden liegt.

            Während Herr Rumstich ja noch einigermaßen im Rahmen seiner väterlichen Reitschul-Prägung den Pferden ein Mindestmaß an Respekt zuteil werden läßt- in seiner Rhetorik, finde ich mittlerweile Sie im Passgespann mit der neu erstandenen Anne diesbezüglich nur noch …
            bescheiden.

            Aber genau das prädestinierte Sie ja wohl auch für Ihre hier geschilderte Tätigkeit in Sachen Pferd.

          • Theo Epping sagt:

            Oh ja, gnädige Frau Limmer,
            Sie sind ja so ……,
            Sie konnten schon als Säugling selbstständig
            die Windeln vollmachen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sie nicht?

            Liebe Frau voelkel.

            danke für Ihre unverzügliche Antwort auf meine wiederholt gestellte Frage bzgl.Ihres Interesses an Pferden.

            Sie repräsentieren hier ja vermutlich die Mehrheit der Menschen und vieler Urvölker.

            Gut, daß Sie in weiser Selbstbeschränkung und limitierter Ahnung,nicht nach Höherem streben als dem wohl rein materiellen Nutzen eines Lebewesens Pferd,sondern offenbar beherzigen:

            “voelkel bleib bei deinen Leisten.”

          • Theo Epping sagt:

            Nein, bei mir ging das, wie bei allen anderen
            Säuglingen auch, ganz von allein.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo,

            nun sind Sie also,zumindest rhetorisch, in die analen Phase zurückgekehrt.

            In Ihrem Sinne rate ich abermals dringend:

            Legen Sie doch sicherheitshalber wenigstens einer ! lesekundigen Person Ihre theo-logischen Witzpointen vor,sonst,wie ich schon warnte,könnten Sie irgendwann Ihre eigene Entmündigung formulieren und dann(wieder) in der Situation sein,die Sie hier so überaus trefflich beschreiben.

          • Theo Epping sagt:

            Und wenn Sie noch so betteln,
            ich werde Sie nicht besuchen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo,

            falls Sie mich meinten:

            Dann werde ich weiterhin nicht tun,was ich nie tat.

            Man ist natürlich dennoch auch etwas traurig,wenn Sie einen nicht besuchen wollen,denn alleine schon Ihren Kommentaren ist ja zu entnehmen,was für ein liebenswerter und vor allem auch -fachkundiger-Pferdenarr Sie sein müssen.

            P.S. Ein bißchen erschrecken Sie aber auch mit Ihrer ungebeten freimütigen Darstellung Ihrer Verdauungsprobleme.

  45. Karola Bady sagt:

    Das ist aber schade, ich würde mich glatt anschließen

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Liebe Frau Bady,

      auf jeden Fall wissen wir jetzt endlich woher der Spruch kommt …

      “Zu doof zum Sch……”

      und dass es sich hierbei tatsächlich um eine reale Zustandsbeschreibung handeln kann.

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