Urteil in Frankfurt am 27. Juli

Gestern wurde der Streit um die Rennbahn vor dem OLG erneut verhandelt. Nach übereinstimmender Meinung verschiedener “Prozeßbeobachter” war es ein guter Tag für den Rennklub – aber ob ein Sieg nach Punkten reicht oder ob man einen KO-Sieg hätte erzielen müssen, steht noch in den Sternen. Denn bekanntlich ist man vor Gericht und auf hoher See allein in Gottes Hand.

Im Kern geht es jetzt um die Frage, ob der Vertrag zwischen Rennklub und Hippodrom eine kurze Kündigungsklausel enthält oder eine Kündigung erstmals 2024 möglich ist. Es gibt wohl verschiedene Verträge und da ist die Frage, welcher Vertrag wirksam ist. Auch ist natürlich ein sehr spannendes Thema, ob die Stadt als Gesellschafterin der Hippodrom GmbH mit der Kündigung des Rennklubs nicht gegen die Satzung der Hippodrom verstoßen hat. In den Verträgen steht nämlich etwas von Förderung des Galoppsports in Frankfurt.

Und es gibt viele Nebenkriegsschauplätze – z.B. daß Manfred Hellwig sich an Sponsorengeldern bereichert haben könnte und daß er Zahlungen, die er von der Stadt erhalten hat, an den Rennklub hätte weiterleiten müssen. Dieses kann man aus dem Mietvertrag zwischen Stadt und Hippodrom durchaus ableiten. Angeblich hat Hellwig als Präsident heimlich einen Mietauflösungsvertrag unterschrieben, von dem sein Nachfolger Manfred Louven erst mal keine Kenntnis erhalten hat.

Es ist wohl kein Fehler, wenn man feststellt, daß Manfred Hellwig einerseits viel für den Erhalt der Rennbahn unternommen hat und dazu auch erhebliches an eigenem Geld in die Hand genommen hat, aber daß er auch – und vor allem hintenrum – sehr viel unternommen hat, dem Rennklub und damit dem Rennsport in Frankfurt zu schaden. Erinnert sei noch einmal an die öffentliche Ankündigung im Juni 2015 kurz vor dem Bürgerentscheid, den Vertrag mit der Stadt aufzulösen und dann dieser Ankündigung keine Taten hat folgen lassen.

Die vorsitzende Richterin am OLG monierte in Richtung der Stadt, daß man den Druck, den die Stadt aufbaue, nicht akzeptiere.  Das Verfahren habe eine ganz normale Dauer.
Wie auch immer das Urteil am 27. Juli gesprochen wird – das Verfahren wird erst vor dem BGH entschieden werden. Ob der DFB dann noch Interesse an dem Gelände haben wird?

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216 Antworten auf Urteil in Frankfurt am 27. Juli

  1. h.schmelz sagt:

    und was, lieber herr rumstich, wird passieren, wenn der dfb kein interesse mehr haben sollte???

    ich schätze, dann wird es bebauung geben. oder glauben sie im ernst, daß irgend jemand in der lage und bereit wäre, einen rennbetrieb zu organisieren und zu finanzieren? wissen sie, was man aus köln hört? daß das direktorium aus irgendeinem titel 100.000 als gerichtskostenvorschuß überwiesen hat. aber das wird ein nachspiel haben.

    • Blücher sagt:

      Wegen der Einflugschneise Flughafens darf die Rennbahn nicht bebaut werden. So habe ich es aus der Niederräder Politik gehört.

      Wie man die Chose wieder ans laufen bekommt, ist noch eine Frage. Die Stadt unternimmt ja alles, damit die eigentlich gute Gebäudesubstanz richtig vergammel und die Vandalen hausen auch schon dort.

  2. h.schmelz sagt:

    man glaubt kaum, daß am sonntag das derby stattfindet. es regnet, und die stadt hat andere sorgen. trainer klug hat 7 derby starter, und man fragt sich, ob die jeweiligen besitzer alle tassen im schrank haben oder zuviel geld. es zählt offenbar der olympische gedanke, und wenn meine einschätzung einigermaßen stimmt, wird es die beiden von wöhler 1-2-3 geben, und aus dem rest irgendeinen, viellleicht einen von klug. dazu jede menge unterdurchschnittliche reiter, also alle außer eddie, starke und jozef plus mendizabal und veron. das wird ein schönes gedränge unterwegs und viele chancen auf scheiß rennverläufe. aber hinherher ist man immer schlauer, auch was die klasse des eigenen pfedes betrifft. guter ausgleich vielleicht. wünschen tue ich es famillie reckendorf, ganz treuen sportsleuten, die den kern ausmachen, und das seit dutzenden von jahren.

    gestern die verstaltung auf dem fährhof, wie immer und in jeder hinsicht des beste, was der deutsche rennsport zu bieten hat. eine norddeutsche blase inmitten blasser durchschnittlichkeit, wo jeder rennplatz sich eigenmächtig als deutsches ascot feiert.

    • Donner und Doria sagt:

      wie hier am freitag angesagt; fährhofer blasen zerplatzen spätestens im derby. walter j. züchtete noch, heute hingegen c&a-konfektion aus dem gemischtwaren-produktion.

  3. h.schmelz sagt:

    “Dass der Renntag ausfallen würde, hatte schon vorher die Runde gemacht, indes hatte die besagte Kommission zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht getagt.

    Nach Nummer 427 der Rennordnung kann am Renntag selbst eine Veranstaltung nur abgesagt werden nach Bildung einer besagten Kommission und einer entsprechenden gemeinsam getragenen Entscheidung.”

    es ist nicht so einfach, einen einfachen sachverhalt umständlich zu umschreiben. galopponline schafft es trotzdem immer wieder mit bravour. das ganze paßt gut zur derzeitigen gemengelage im sport – tristesse und langeweile. immerhin hat der hrc jetzt auch einen jungen vorstand. grandiose idee, wie ich denke. der ist wahrscheinlich für dem kindergarten und die ponies zuständig, oder für die pflege des gartens des 2. vorsitzenden, der letztlich euch ein kindergarten ist. man kann sich davon überzeugen, der blick ist unverbaut.

    die wetter aussichten für heute und morgen: regen, 19 grad, mit umlaufenden winden aus wechselnden richtungen. damit können wir hier gut umgehen.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Sie können damit gut umgehen,hschmelz.Dann mal Hals-und Beinbruch für Ihren aktiven Rennverlauf.Wie stehen die Quoten auf hschmelz,wie sind Ihre Formen, welche Blutlinien zieren Ihr Pedigree?

      Soll ich auf Sie setzen?

  4. h.schmelz sagt:

    heute gibt es als leckerbissen für die treuen fans eine 12er karte, nach dem geschmack von pempi, dem erfinder der ausleich minus 16 kategorie. dann ist morgen das geläuf in tadellosem zustand, wenn es um die goldene palme geht. der junge vorstand wird komplett vertreten sein. der alte vorstand wird wie immer mit minelle erscheinen, quasi eingegibst, damit nichts wackelt oder verrutscht. die sommenhüte modell goodwood light können pause machen, jedoch die galloschen sollen ran. das alterniert von jahr zu jahr. bin gespannt, wie die gehwege beschaffen sein werden. letztlich planiert im vorletzen jahrhundert. einmal lief das klo in der waage über, und der absattelring konnte nur über bierbänke passiert werden. besondere kavaliere haben die damen getragen, und die ihre pumps. das war sehr aufregend.

  5. h.schmelz sagt:

    “1. Vorsitzende: Catharina Wind
    Stellv. Vorsitzender: Timo Gubernatis
    Schatzmeister: Patrick Heinsen
    Beisitzer: Nele Marie Herbold, Mats Homann, Jackie Leve

    Der Junge Vorstand hat sich am 22.05.2017 gegründet.
    Zu den Aufgaben des Jungen Vorstands gehört es junge Menschen für den Rennsport zu begeistern, dafür Konzepte zu entwickeln und diese Konzepte umzusetzen.

    Der Junge Vorstand unterteilt sich in folgende Ressorts:
    Eventmanagement (Ressortleiterin: Jackie Leve)
    Mitgliederakquise und -betreuuung (Ressortleiterin: Nele Marie Herbold)
    Sponsorenakquise und -betreuung (Ressortleiter: Timo Gubernatis)
    Vollblutzucht- und Rennen in der deutschen Galopprennszene (Ressortleiter: Mats Homann)

    Zu den Themen und Zielen des Jungen Vorstands zählen unter Anderem die Attraktivität der Rennveranstaltung durch die Nutzung von Synergien zu steigern, junge Firmen als Sponsoren zu werben und somit auch junge Kunden auf die Rennbahn zu holen, das Image des Rennsports zu verbessern und vor allem national mit anderen engagierten jungen Menschen im Galopprennsport zusammen zu arbeiten.”

    vorbildlich. endlich. einmalig. noch besser wäre es allerdings gewesen, den richtigen vorstand endlich in ruhestand zu schicken. aus altersgründen, und jeder menge anderer gründe, die ich gerne aufzählen würde, wenn die zeit dazu reichte. sagen wir mal, nur als beispiel, DOPPELRENNBAHN, der ewig junge running gag dieses vorstands, eine chimäre, die nie aufhört, zu galoppieren, wenn der vorstand, also vor allen dingen herr eugen-andreas wahler, nix anderes zu verzählen haben.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Ich glaube, der “junge” Vorstand ist viel älter und altbackener, als der alte, denn wer als “Junger” hier so rein gar nichts bemerkt hat, muß einfach frühvergreist,abgestanden und total antiquiert sein in dieser Uraltversion von Brot und Spiele irgendetwas “Junges” erkennen zu können.Selbst die sehr jungen Pferde sehen wie Greise aus, allerspätestens nach dem Gehetze im Kreis herum.Jedes Pferd,dass diese Prozedur halbwegs überlebt müßte gefeiert werden und befreit aus diesem Joch der primitiven Niedertracht.

      Wie veraltet muß man sein, um hierbei sein Späßken haben zu können?

      Völlig unzeitgemäß auf jeden Fall.

  6. h.schmelz sagt:

    eben sieht man bei racebets sehr langsame bilder ohne ton. technische probleme, man arbeitet dran. technische probleme haben auch die meisten der reiterinnen; viele halten sich nur mit ach und krach fest, um nicht ganz runterzuplumpsen.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Dass die einen nur mit Ach, die anderen aber mit Krach in der Eisenbremse hängen und dem Sportgerät die Zunge zerquetschen und den Gaumen massakrieren und die Atmung massiv behindern, ist wohl nicht geschlechtsspezifisch zu unterscheiden.Wenn sie dann noch zusätzlich ihren Schlagstock schwingen,dann ist wirklich der allerletzte Überlebenswille eines in der Massenpanik befindlichen Reitgerätes erforderlich, dieses auszubalancieren und nicht umzukippen.Ein Reitstil,der erschaudern läßt und auch nur mit vorselektiert demütig sich diesem Treiben ergebenden Jungpferden möglich .Die Sündflut hat sich jetzt ja schon angemeldet,das Gottesgericht wird folgen! Das ganze Unappetitliche ist wirklich einfach nur unsäglich und offenbarend bzgl.der sich hier ergötzenden Spießbürger und -innen, ob auf dem Jungpferderücken klemmend oder die breiten Gesäße im aktiven Sitzmodus aktivierend.

  7. h.schmelz sagt:

    ein klasseritt von herrn helfenbein auf der favoritin. von der spitze weg gas geben, und als belohnung dann der 5te platz. so soll es sein. das wird die wetter von Colomano bestimmt mit vorfreude erfreuen. das wetter als solches scheint jedoch langsam zur ruhe zu kommen. das irish derby ist nachher, es sieht auch bewölkt aus über dem curragh, wenn nicht gar bedrohlich.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Vielen Dank für diesen Hinweis und diverse Wetterprognosen.

      Ich setze ganz auf den Wett-Einsatz v.d.Recke,der gerade erst im Kreise gehetzt wurde und nun bestimmt den ultimativen Karriereansporn bekam.

      Training ist schließlich alles,es “härtet die Körper aus”, verdickt die Knochen und die Sehnen und steigert den Kampfeswillen in ungeahnte Dimensionen, senkt die Schläfenlöcher in abgrundtiefe Tiefen,wenn erst die Prügelattacken in der letzten Kurve, das Gezerre auf der Zunge ablösen wird und kaum noch Luft zum Atmen bleibt und der schwankende Klammeraffe mit den Ärmchen rudert und über dem dünnen Pferdehals hängt.

      Eigentlich sollte mal so ein sitzender Rennaktiver es schaffen noch vor dem rennenden Gerät über die Ziellinie zu fliegen und nicht erst danach, wie es Wienerwalzer seinem Gepäck dereinst ermöglicht hat.

      Hier könnten dann ganz neue Wetten kreiert werden bzw. gleich drei Sieger im Verderby,nämlich:

      konventionell Pferd mit Peitschenschläger,

      Pferd befreit-also der echte Sieger im Verderby,

      Jockey vor Pferd-der Beweis menschlicher Überlegenheit über das Tier,

      Peitsche mit Anhang fliegt neben Pferd gleichzeitig über die Ziellinie-echte Sportpartnerschaft.

      Aber der absolute Joker:

      Einpeitscher fliegt alleine über Ziellinie,Pferd biegt ab und springt durch Triumphbogen aus dem Teufelskreis des derben Verderby in die Freiheit und muß fürderhin nicht mehr darben!

      P.S. Bitte unbedingt den Wortwitz beachten!

      • Pam Pussyterror sagt:

        freilich braucht witz verstand, humor herz.

        beides findet man bei den moralinsauren nicht, weder bei h.s. noch bei e.m.l. und auch der von ex-preußens-gloria kann damit nicht trumpfen. drum hier derweil ein weiteres feld der schmacken ödnis eitler selbstentäußerung.

  8. h.schmelz sagt:

    so soll ein derby sein, mit schmackes gelaufen und am ende die gemeinten vorne. aber nicht zum ersten mal nicht der gemeinte von coolmore, sondern der vermeintlich zweitbeste. Capri vor Cracksman vor Wings Of Eagles vor Waldgeist. auf dem merkte man, daß das boudots erster ritt auf dem curragh war, das könnte eine rolle gespielt haben, auch, daß Waldgeist kurz vor dem ziel etwas eingezwängt war. aber er sah auch nicht richtig bedrohlich aus. immerhin, daß sind die besten 3jährigen auf der distanz in europa, es sein denn, einer gewinnt morgen in horn mit der halben bahn. kann ich mir aber nicht vorstellen.

  9. h.schmelz sagt:

    schade, daß Langtang nicht dabei ist. der würde auf dem boden sicher gut zurecht kommen, und jozef sowieso. eine der wenigen verläßlichen konstanten. andere sind andrasch starke sowie andreas wöhler. eddie hat oft pech gehabt, und nach dem eindruck aus der union könnte das heute zu ende gehen. ich fand, den hat er extrem schonend um den kurs gebracht, fast schon zu schonend. aber ein büffel, wie es im fernseh aussah.

    Warring States – Enjoy Vijay – Parviz

    im hamburger westen fängt es gerade an zu regnen. aber das kennen wir ja nun. wäre es anders, würde pempi klagen, daß die leute alle im schwimmbad seien. erfreulich ist hingegen, daß erdogan nicht kommt oder trump oder frau may, von helmut kohl zu schweigen, der nun auch nicht mehr unter uns weilt.

    hasl&bein!

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Genau: haslloch für die dicken Stampfbeine der “mehr oder weniger eleganten..”(O- ton aktuell des Fincken und Restauranttesters ) !Und danach die Sindflut für die Sünder,bei denen eher mehr als weniger zu reinigen sein dürfte.

  10. Karola Bady sagt:

    Der NDR als “Reitsportsender” kritisiert lediglich das Hickhack um den Ausgang des Derby 2016. Nach dem Aufruhr, den es für die 45 Min. Reportage im Mai gab, verständlich, kein Sender schlägt sich noch Wochen nach einer Sendung gern mit Protesten herum. Da wird ausgeblendet, wie sich die Rennsportfans mit ihren Kommentaren bereits selbst aus dem Rennen schießen, denn außer “Sie haben von der Materie keine Ahnung” kommt wenig verwertbares raus. Es braucht keinerlei Fachwissen, um Pferden im Renngeschäft ins Gesicht zu sehen, auf die mageren Leiber mit sichtbaren Rippen und wenig Hinterhand, die Panik zu erkennen, von den Haken aufs Maul mit Gebiss im Führring über das Satteln in der “Box” bis hin zur Startmaschine und im Rennen: das will ich NICHT sehen! Mit dem immer wieder aufgerufenen Satz, das Pferderennen sei die natürlichste Sportart für Pferde, wird das nicht richtiger. Wer in der Fachliteratur nachschlägt, widerlegt klar die angebliche Frühreife der Vollblüter: die Hufe sind nicht “ausgewachsen” bis zum Alter von 5-7. Frau Limmer hat schon wahr gesprochen: kaum ein Pferd wird in einem Alter von 5-15 Jahren nach einer Rennbahnkarriere noch unversehrt angetroffen. Nur, weil dauernd neue Stars nachgeschoben werden, sind die “alten” schnell vergessen, bis auf die wenigen Hengste, die sich vererben dürfen. Pferde finden sehr wohl noch ihren Platz in der Welt, auch ohne solche barbarischen Spiele. Schon Unfälle beim Derby?

  11. h.schmelz sagt:

    leider ging das thema PETA etwas unter am eingang, weil es geschüttet hat. es waren einige leute mit kleinen plakaten da, friedlich und durchnäßt. auf den plakaten waren bilder von rennsportszenen zu sehen. ich konnte nicht erkennnen, was das bedeuten sollte, und wegen des regens habe ich nicht gefragt. ich fürchte, diese leute hätten es auch nicht so recht gewußt. aber man soll das respektieren, einiges macht sinn, und manches im rennsport ist unter aller sau. soviel steht fest.

    zum beispiel die wege im innenraum. die sind in katastophalem zustand, um es zu beschönigen. natürlich kam der regen überraschend, aber etwas rindenmulch oder ausgefüllte pfützen, das könnte man doch mal machen. oder den matsch einsammeln. ferkel allesamt, schnösel, die sich einen dreck um die besucher scheren und hinterher um geld von den besitzern und von der stadt betteln. ich schätze, es waren 10.000 da, roundabout.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz,

      die Spendenzocker von Peta, die ihr harmloses Fußvolk an eine Front schicken, die gar keine ist und vor allem-sein soll,brauchen diese Veranstaltungen der -wie ich jetzt auch noch von Ihnen erfahre-wohl grundsätzlich gehbehinderten -aktiven Renn-und Wettsportler, für ihr Spenden-Geschäft, welches auf exakt derselben Motivation gründet und die identischen Ziele verfolgt, wie die Brot-und Spiele-Veranstaltung mit den ungetrockneten Fußwegen.

      Und das Primär- Ziel heißt: Andere rennen lassen bis zum Umfallen und diese rundumfänglich und möglichst anstrengungslos abkassieren.

      Die einen zeigen Sklaverei in Reinkultur, die anderen machen das dazu gehörige Ablaßgeschäft und streben sicherlich nicht das Ende der Sünden an,sondern deren frohes Weitergedeihen bei Ihresgleichen.

      Deshalb kann für beide Seiten derselben modrigen Medaille auch nur noch das Gottesgericht als die adäquate Instanz betrachtet werden und das fällt keine Fehlurteile.

  12. Karola Bady sagt:

    Ohne Peta wäre es auch nicht einfacher, stelle ich mir vor. Sie legen durchaus Finger in Wunden und wenn die sich sonst auch nur in erster Linie um Promis kümmern, da dies mehr Spenden verspricht, ist es doch ein Engagement für die Tiere. Ohne Spenden lässt sich das eben nicht finanzieren, die Leute von Peta sind wohl selten reich, um die Proteste aus eigener Tasche zu finanzieren. Ich erinnere mich noch an die hardcore version: animal peace, da ging es richtig zur Sache! Wo sind die aber heute? Keiner käme auf die Idee, das Spenden sammeln von Green Peace zu beanstanden, auch die können ihre Aktionen nicht ohne Spenden finanzieren. Ist nur die Frage: wer überwacht die Organisationen, ob die Spenden auch für die richtigen Projekte verbraucht werden? Wer soll es sonst machen, der harmlose Bürger stellt sich wohl kaum vor das Horner Gelände und protestiert, wenn HSchmel schon wegen des Regens nicht hingeht und sich die Bilder anschaut. Als Gentleman hätte er den armen Protestlern doch Regenschirme bringen können, der Retter der Nation…

    Zum Derby im Regen, dahin gehen nur die härtesten unter der Sonne..ähm den Schauern. Hellseher nehmen vielleicht Gummistiefel mit, dann stören auch die überfluteten Überwege nicht. Wer fragt eigentlich die Pferde, ob sie bei dem Geläuf “arbeiten” möchten. Was ich schon immer fragen wollte: wenn ein Pferd den Reiter abwirft, müsste es doch ohne zusätzliches Gewicht sofort VORN laufen, ehrgeizig wie die Rennpferde angeblich sind. Ich sehe aber nur erschöpfte Jungpferde, die auch ohne Reitergewicht mühsam am Ende des Feldes bleiben. Wie kann das sein???

    • Ey verbibbsch .... sagt:

      Menschen bevorzugen zu sehen, was sie sehen wollen und die eigene vorgefaßte Meinung bestätigt. Das gilt umso mehr, je ideologisch verbohrter sie sind.

      Wann hört hier endlich der Mythos von den “erschöpften Jungpferden” auf? Pferde sind im Reit- und Rennsport älter und gesünder als sie in der freien Wildbahn wären. Auch braucht man sich nur Videos von britischen Hindernisrennen anzusehen um reiterlose Pferde zu finden, die in der Spitzengruppe wacker mitlaufen (und springen)! Hat was mit Herdentrieb zu tun ….

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Bitte nennen Sie doch die besonders gesunden Pferde und beschreiben wenigstens kurz deren -ihnen hoffentlich dann auch bekannten-realen! Lebensumstände.
        Es handelt sich bei den Pferden im Rennen wohl übrigens eher nicht um eine Herde -im Sinne einer natürlichen Pferdeherde-sondern eine Ansammlung von Pferden, die i.d.R.im umzäunten Kreise getrieben werden und genauso wie viele entwurzelte und unselbständige Menschen der “Herde” bzw. dem Sog einer Horde instinktiv hinterherlaufen, weil ihnen einfach die Kraft zur eigenen Entscheidung fehlt.

  13. Karola Bady sagt:

    Es sieht aus, als wäre das Gottesgericht gerade anderweitig beschäftigt, fürchte ich

  14. h.schmelz sagt:

    das rennen war spannend, und der beste im jahrgang hat wohl gewonnen. jedenfalls bis jetzt der beste. aber alle sahen nicht richtig prickelnd aus. in irland hätten die wohl keine chance gehabt. ich schätze, die leistung war 97 kg wert. die zeit 2.40+. es fehlt qualität, eindeutig, wie man auch im hansa preis sehen konnte. der war mal richtig gut, mit richtig guten pferden, aber das am sonnabend war bestenfalls gruppe III. am donnerstag haben sie im fährhof ein hengstfohlen aus der Earthly Paradise vorgestellt, von Galileo. vielleicht schafft der (das fohlen) es in drei jahren, das nievau wieder in die höhe zu bringen.

    die sogenannte zeltstadt war eine matschwüste. aufgeschütteter sand, umstanden von tristen buden. publikum fehlanzeige. der kindergarten rottet still vorsich hin, wie die PETA leute, die bald nach hause gegangen sind. sie hatten wie gesagt photos von pferderennen dabei – trab und galopp, aber den sinn kann ich auch heute nicht erkennen. wer soll sich dafür interessieren, am eingang, wenn doch alle leute kommen, und diese veranstaltung zu sehen, und alle wissen, was auf sie zukommt? so kann man keinen blumentopp gewinnen. schlechtes marketing, wie man heute sagt. aber da ist man ja beim hrc in bester gesellschaft

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Gleiches zieht Gleiches an,da kann ich Ihnen nur Recht geben hschmelz und auch darin ,daß die Petarianer die konservierten Bilder wahrscheinlich genauso wenig interpretierten können, wie die aktiven Sitzsportler die aktuellen und ganz realen direkt vor ihren-z.T. sicherlich recht kurzsichtigen-Linsen.

      Der Grund ist ganz einfach:Für beide Parteien sind die Pferde nur Trägersubstanz und Mittel zum Zweck.Sentimentalisches Getue inklusive.
      Hier setzen diese auf “glorreiche Sportlichkeit” und jene auf “Mitleidige Empörung”, die ich ehrlich gesagt als die noch demütigendere Version für das Objekt der jeweiligen Kommerzziele empfinde.

      Unfreie,angepasste, willfährige Menschen brauchen und produzieren ebensolche Pferde.

      Wichtigste Eigenschaft:”Unkompliziert” (Trainer Klug zu Windstoß,der hinfiel,doch wieder aufstand und sich womöglich unkompliziert weiterhin auch völlig erschöpfen läßt bis die Knochen krachen).

      Damit “macht er uns viel Freude”.

      Die neue, vornehme Version von “toll”, wie ich bemerke.

      Doch wehe, wenn es schon bald heißen wird: Er machte….

      und wenn die Erfreuten dann ihrerseits aufgefordert wären,Freude zu bereiten.

      Hier sollten die Erfreuten endlich einmal mit den Konsequenzen ihrer Freuden ganz real konfrontiert werden.

  15. Man glaubt es nicht sagt:

    hschmelz versucht sich als zuchtexperte. das wird was geben …

    - da soll es die Earthly Paradise im alter von 19 jahren bringen,
    - Galileo hat in turfdeutschland eine miserable zuchtleistung, grupperennen-sieger nur ein wallach,
    - das züchterische konzept, so es eins gibt, der Stiftung Fährhof hat mehr mit pret-a-porter als mit haute-couture zu tun. das kann nichts werden. siehe aktuelles Derby: 3 im startfeld, einer tritt nicht an, die anderen ferner liefen, nicht pricklend. das geht schon seit jahren so. die besten fährhofer seitdem wallache wie quijano und potemkin. ein potemkinsches dorf in der nordheide, bei dessen ansicht sich walter j. im grabe dreht.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Liebes “Man glaubt es nicht”,

      man will es wirklich nicht glauben, wie respektlos über die Pferde von Ihnen geredet und gerichtet wird. Sicherlich geben sich diese nämlich die allergrößte Mühe.Doch Gnade finden Sie wohl eher selten vor den Augen der Sitzsportler und Kompetenzen der Zuchtauslese in Projektion.

      Selbst der als Allerletzter eintreffende rennende Rennsportler dürfte doch bzgl.Abstammung,Sportlichkeit,Sensibilität,Kultiviertheit und Charakterstärke den durchschnittlichen aktiven Sitzsportler um Längen schlagen.

      Das wahre Handicap der Pferde sind weder mathematisch fehlerhafte “Zuchtkonzepte”, noch und schon gar nicht deren vermeintliche Unsportlichkeit, sondern die zielsicher allen Regeln der Kunst widersprechenden” Behandlungen” im Rennstall, statt ein Pferd auswachsen zu lassen und angemessen zu trainieren.Dafür reicht das Geld nämlich nicht, welches man anderweitig zu verprassen gedenkt.

      Und so wird im Standstall- genannt Rennstall, dann in Rekordzeit kaputtgemacht, was in guten Gestüten mit sicherlich sehr viel Mühe und Einsatz aufgebaut wurde.

      Und irgendwann ist diese herausselektierte oder anerzogene Lethargie besonders untertäniger Pferde “der unkomplizierten”,durch keine Zaubermittelchen mehr auszugleichen.

      Und man glaubt es nicht: Schuld sind immer die Pferde.

      Hengste werden zu Wallachen,Stuten gehen in die Produktion und alle dann angeblich in die Rente (ohne Rente) aber mit aller gebotenen Härte!

  16. Karola Bady sagt:

    Herr Schmelz fragt sich, was die Leute am Eingang erkennen sollen. So lange einige Zuschauer auf Anfrage zwar erkennen, dass da Pferde steigen und in die Startmaschine geschoben werden, sich aber nichts dabei denken oder gar meinen, das gehöre sich so, können am Eingang nicht genug Fotos gezeigt werden

  17. h.schmelz sagt:

    97,5 kg gibt es für den derby sieger. das ist nicht viel. zu den besten in europa fehlen 2-3 kilos oder längen. vielleicht entwickelt er sich noch etwas, auch optisch fehlt noch was. alles dran, aber recht schmächtig. ist ja noch jung.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz,

      danke,daß Sie mir die unappetitliche Recherchearbeit abnehmen,die ohnehin nur noch dazu dient, dass ich selbst das Unappetitliche nicht noch aussprechen muß.

      Wie die kleinen Geister die “Sportlichkeit und Kultur” unter und mit ihresgleichen kultivieren, ist ja wirklich sehr anschaulich zu betrachten beim Sport der Könige, beherrscht und total verdorben von entfesselten Knechten.

      Daß dann “ein bekannter Züchter” (in Wirklichkeit “Pferdehökerer und Einkäufer”mit vermutlich noch sehr unvollblütigem Pedigree) extra ein “Maschinengewehr” benötigt, wo doch heutzutage üblicherweise schon ein Messerchen reicht,zeigt ebenfalls um was für knallharte Helden es sich bei den Sektglasstemmern handeln dürfte.

      Da bleibt nur zu wünschen,daß ein echter Derbysieger dort mal durch das Gesinde fährt und es-ganz ohne Maschinengewehr-einfach in Grund und Boden stampft.

      Alleine dafür wären ja die Eisenfüße wirklich allerbestens geeignet!

      • Blücher sagt:

        Frau Limmer, ich wünschte, Sie wären aktuell in HH ganz vorne in der HKL.

        Sie reden eine derart gequirlte Scheiße, das ist bald nicht mehr zu ertragen! Sie meinen das Recht zu haben, jeden, der nicht ihrer Meinung ist den sie vermutlich real gar nicht kennen, zu diskreditieren. Eigentlich sollten sie sich mal einen Lohengrin suchen!!

        • Theo Epping sagt:

          Die Pferde der selbsternannten Franz von Assisi Jünger/innen können einem nur leidtun. Wir wissen doch alle, wie sensibel und feinfühlig Pferde – vom Shetty bis zum Shire – sind. Jeder, der sich intensiver mit Pferden beschäftigt hat, wird schon festgestellt haben, dass sie auf jede Stimmungsschwankung ihrer Menschen reagieren.
          Welche Qualen müssen die Tiere ausstehen, die täglich mit dem Zorn und der Wut ihrer Menschen konfrontiert werden, die sie als Bedrohung gegen sich wahrnehmen und vor der sie – mangels Weite – nicht fliehen, sondern nur resignieren können.
          Solche Pferde brauchen keine Gebisse, Peitschen und Sporen …

          PS. Schade, dass sich niemand für Ihren Artikel Interessiert, Herr Blücher

          • Karola Bady sagt:

            Und bei Ihnen möchte ich weder Maus im Haus sein, noch Hamster, noch sonstige. Das trifft aus allen Öffnungen, Herr Epping

          • Theo Epping sagt:

            Sie hat es ja offensichtlich getroffen!
            Frau Bady

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo Epping,

            ich mußte Ihre geschätzen Worte mehrfach lesen, weil sich mir das-vermutlich-von Ihnen Gemeinte nicht direkt offenbarte.

            Sie meinen,daß es Pferdequälerei auf allen Ebenen geben kann und die sichtbaren, materiellen Torturen harmlos seien, gegen die seelischen Torturen negativer Schwingung?

            Da bin ich “ganz bei Ihnen”.

            Sie dachten hierbei sicherlich auch an Martina ,Ihre Shetty-freundin,falls ich mich richtig entsinne.

            Nur muß ich hier leider ergänzen,daß die Kombination beider Gewaltebenen dann durchaus noch zu einer Potenzierung der Pferdequalen beitragen dürfte und-bezogen auf den sog.Rennsport-finde ich es,Ihrer These folgend, dann umso bedenklicher,daß sich hier mindestens zwei Ebenen in konkurrenzloser Ausprägung und Symbiose zeigen:
            Die gewalttätige Behandlung der Pferde und eine zwischenmenschliche Atmosphäre ,die von vielen Menschen,gerade auch wohl den sog.Aktiven Rsportlern-als äußerst angespannt erlebt und überlebt werden muß.

            Rohe,kommerzorientierte Behandlung der Pferde und nervlicher Menschen-Streß, sind hier in offensichtlich sich gegenseitig bestärkender Ausprägung in aller vollblütigen Härte vertreten.

            Wobei die dann wirklich schrecklichen Bilder sehr oft tatsächlich in den Gnadenstätten zu finden sind, von den Rsportlern gerne als:Rentestätte unseres geliebten Rennpferdes bezeichnet.

            Eigentlich sollten regelmäßig Exkursionen zu diesen Stätten verordnet werden, wo “Besitzer” dann ihr “tolles Pferd” im Realzustand betrachten müssen.

            Die meisten schrecken erfahrungsgemäß schon vor Photos zurück.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Lieber Feldmarschall v.Blücher,

          es tut mir leid,daß ich erst soeben Ihre wichtige Meldung fand, die sich aber in der Ausdrucksweise nicht für einen Aristokraten und Feldherrn geziemt.

          Was HKL ist, weiß ich nicht.Falls ich das verstehen soll,müßten Sie es mir sagen.

          Ich erlaube mir noch Sie darauf hinzuweisen, daß ich immer sehr interessiert an anderen Meinungen bin und es deshalb auch wichtig finde diese lesen zu können, was ich ja auch in Ihrem Blog praktiziere.

          Ihre Kritik würde mich ja durchaus interessieren, aber wenn Sie diese lediglich mit einer Fäkalien-Allegorie darstellen können, dann überschätzen Sie meine Hellsichtigkeit bzgl.Ihrer tatsächlich gemeinten Thesen.

          Ich denke mal, die aktuelle Realität und die nahe Zukunft wird zeigen, wer hier “zukunftsfähig” ist.

          Das öffentliche Draufdreschen auf Pferde-gut,dass es öffentlich ist-gehört mit Sicherheit nicht dazu und ist lediglich ein überdeutlicher Beweis, wozu Menschen in der Lage sind, wenn Bargeld lacht.

          Falls Sie “den bekannten Züchter” kennen..mit dem Wunsch nach einem Maschinengewehr,dann könnten Sie vielleicht mitteilen, welchen Grund, welche Rechtfertigung dieser für seine Exekutionswünsche am Rennstallmanager Pudwill hat.

          Ich frage mich halt, warum er dafür ein Maschinengewehr benötigt bzw. wie sieht denn diese Vertretung von Herrn Pudwill aus? Ein Super-Klitschko? Und der”bekannte Züchter” ein Zwerg?

          Aber wer auf Pferdekinder einpeitschen läßt,der muß bestimmt sicherheitshalber große Geschütze auffahren, wenn er einem ausgewachsenen Zweibeiner gegenübersteht..wäre meine Interpretation.

          Werden Sie einfach konkret in der Kritik, dann kann ich überhaupt erst verstehen, was Sie meinen.

          Oder wurden Sie! jetzt zu Lohengrin: Nie sollst du mich befragen?

    • Blücher sagt:

      Soso, die Alpenprawda – die kapieren es einfach nicht und der Ductus des Artikels ist eine Frechheit!

  18. Karola Bady sagt:

    Pudwill hat sicher langen Atem in einem ordentlichen Prozess. Das Verhalten der Rennleitung untereinander spricht ja Bände. Edel sind da wohl eher Pferde

    • Blücher sagt:

      Soll er einen langen Atem haben und durch drei Instanzen verlieren. Ist doch in Ordnung. Die Sache ist rechtlich klar und ferttisch!

  19. Karola Bady sagt:

    Wo war das noch gleich, als ich drei oder vier Leute am Zügel des Siegers sah? So viel Last auf zarten Lippen, Zunge und Kiefer. Würde der Mensch diesen Durck aushalten müssen, wäre eine Betäubung beim Dentisten ein Witz… anders kapiert es leider der Mensch ja nicht, außer er bekommt eine Idee davon, was er da macht mit den Pferden.

    Ein in Hannover gestürztes Pferd, das gleich darauf wieder in Köln am Start ist und dann noch das Derby gewinnt, das ist schon ein Härtetest für ein ausgewachsenes Pferd, aber für einen Dreijährigen…. bin gespannt, wie lange das hält oder ob von jetzt an jeder Derbysieger danach wegen Verletzung in die Zucht muss. Was bei einem Wallach ja nicht möglich ist. Was also passiert mit denen? Will ich gar nicht wissen…

    • Blücher sagt:

      Sturz ist nicht gleich Sturz und nur der Trainer kann beurteilen, wie sich das aufs Pferd ausgewirkt hat. Das geht nicht per Ferndiagnose. Aber wir haben zu viel früh verletzte Derbysieger in der Zucht!

      Was mit den Wallachen passiert. Früher stand davon ein Teil bei meinem Vater im Stall. Die wurden gekauft, lernten dann Reitpferd und wurden danach wieder verkauft. Ich weiß gar nicht was daran so schlimm sein soll. Und der Beste, der von der Rennbahn kam und bei meinem Vater im Stall landete, ging danach in die Schweiz und sollte eigentlich 1960 auf die Olympiade nach rom. Aber der Besitzer wollte wieder Kantonsmeister werden und deswegen wurde das nix mit der Olympiade.

      • Karola Bady sagt:

        Danke für diesen Exkurs. Die Olympiade ist allerdings der Zeitraum zwischen den Spiele, die daselbst dann Olympische Spiele betitelt sind. In welcher Disziplin sollte der Kantonsmeister denn antreten? Und wann war sein BENZIN alle, wie hieß das Wunderpferd?

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Das würde mich auch interessieren und die Lebensgeschichten der Wallache,die verkauft und wieder verkauft wurden.An wen?

  20. h.schmelz sagt:

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/jul/07/breasts-peta-women-strawberries-and-cream-wimbledon-animals

    die PETA leute in horn waren leider nicht so richtig prickelnd. es fehlten die erdbeeren mit soja schlagsahne.

  21. h.schmelz sagt:

    die racing post ist das sprachrohr des etablierten britischen rennsports, eine bastion der tradition. wenn sich ein leitartikel in dieser dezidierten form mit der peitsche beschäftigt, dann hat das dort auswirkungen.

    wenn man die behandlung des themas in deutschland betrachtet, insbesonders die des dvr und der bv und des jockeyverbands, dann fragt man sich, wann diese leute endlich aufwachen. es geht doch schließlich auch um ihr geld, wenn ansonsten kein argument hilft. die hamburg zahlen zeigen, wohin die reise geht, immer weiter abwärts. aber das direktorium macht nicht nur keine anstalten, auf die sich wandelnden zeiten zu reagieren, sondern pöbelt weiter ungehemmt gegen herrn pudwill und seine positionen. und bedient sich dabei der dienste des privatmanns peter brauer, der einen leserbrief in ton und duktus an die sz geschrieben hat, der einem die haare zu berge stehen läßt. und den sich herr vogel zu eigen macht, offenbar in der absicht, sich die eigenen hände nicht schmutzig zu machen.

    man möchte das geld des herrn pudwill haben, man möchte pferde an ihn verkaufen, traingskosten und reitgelder vereinnahmen, nenngelder, aber wenn er den verbands internen rechtsweg in anspruch nimmt (und beim obersten renngericht teiltweise obsiegt), wird aus allen rohren und mit vereinten kräften auf ihn geschossen. und sekt für seinen verteter? lachhaft! man stelle sich mal vor, das passierte in ascot, wenn also Frankel die queen anne stakes oder die st. jame’s palace stakes gewinnt, und kalid abdullah wie üblich nicht dabei ist, und stattdessen wie üblich sein bevollmächtigter vertreter terry grimthorpe, der würde dann zwar den pokal entgegen nehmen dürfen, aber keinen bubbly kriegen, hinterher, wenn der sponsor und der veranstalter einen ausgeben – ja, das wäre rich, wie der angelsachse sagen würde.

    das ganze elend insbesonders auch vor dem hintergrund der lächerlichen internen querelen der gerichtsbarkeit mit gegenseitiger schuldzuweisung von wegen “nicht urteil” etc. da hat es die presse dann sehr sehr leicht, und herr pudwill vermutlich auch.

    hier bei uns ist vieles nicht in ordnung im rennsport, wie dieser fall exemplarisch zeigt.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz, dass Sie plötzlich so dezidierte Texte verfassen, freut mich aber sehr.Kürzlich wurde mir ein Text von Herrn Vogel als Stimme des DVR zur Kenntnis gebracht,der wirklich so wirkte, als hätte er eigentlich schon aufgegeben irgendetwas meinen oder gar sagen zu wollen.

      Da Herr Pudwill ja offenbar finanziell sehr gut aufgestellt ist und sogar “erfolgreich” im Sinne des G-sports, hat man den Eindruck,daß es sich hier wirklich um eine Art oberspießiger böser Kleingärtner handelt, bei denen Neulinge erst mehrere Initiationsriten durchlaufen müssen, die beweisen,daß man auf dem adäquaten Stand der Beschränktheit angekommen ist,um der Gemeinschaft beiwohnen zu dürfen.

      Es ist wirklich ein Unglück für die Pferde in eine derart primitive unmenschliche Gesellschaft gefallen zu sein, die diese offenbar nicht zu würdigen wissen und denen nichts heilig ist, außer ihrem infantilen,kleinkarierten Geltungstrieb zu folgen.

      Und das dem Mietling freigestellte oder befohlene schamlos öffentliche Draufgedresche auf junge Pferde,die ohnehin schon jenseits ihres Leistungslimits laufen dürften, zeigt wirklich eindeutig die barbarische Einstellung der Gierlinge aus der Sitzfraktion.

      Man sollte sie sich einfach selbst überlassen und für die Pferde beten,daß sie endlich dorthin kommen, wo sie gewürdigt werden- können.

      Eigentlich hätte ein Milliardär hier die einmalige Chance etwas zu kreieren, was wirklich neu,originell und von den meisten mir bekannten Menschen, die man als solche bezeichnen kann, auch zutiefst bewundert werden würde, nämlich:

      Pferderennen mit ausgewachsenen,muskulösen,selbstbewußten Pferden und ebensolchen Reitern, statt Kindersklaverei mit osteuropäischen Billigknechten hinter den Tribünen und proletarischem Feudalismusgehabe davor.

      Leider ist es ja so tragisch für die Pferde und auch diejenigen Menschen, die sich hier Mühe geben, es möglichst gut und richtig zu machen, sonst wäre es wirklich urkomisch und offenbarend und vor allem: Sehr lehrreich-auch und besonders in sozio-kultureller Hinsicht.

  22. Karola Bady sagt:

    Sag ich doch: elitär und doch kein Benehmen. Manche Kräht hackt der anderen doch Augen aus

  23. Karola Bady sagt:

    Krähe und oben: Spielen – das nervt hier, die Tastatur

    • Theo Epping sagt:

      Eine Aggressionsbewältigungstherapie würde ich empfehlen,
      dann klappt’s auch wieder mit der Tastatur.

  24. Karola Bady sagt:

    Die mache ich hier gerade, Herr Epping, das Forums ist das optimale Übungsfeld. Ehrlich gesagt ist aber die Energie in Wimbledon sehr viel gesünder. Nicht so viele Proleten am Start

    • Theo Epping sagt:

      Man kann davon ausgehen, dass ein Großteil des Ascot Schickimicki Elite Pferdeschinder Trosses, in Wimbledon weiterfeiert.

      • Karola Bady sagt:

        Nur keinen Neid…

        • Theo Epping sagt:

          Ich wollte Sie nur vor Enttäuschung und weiteren Aggressionen bewahren und fühle mich im Proletariat sehr gut aufgehoben.

          • Karola Bady sagt:

            In der Box von R. Feiere ist damit nicht zu rechnen, danke, alles feine Leute ohne Pferde

          • Karola Bady sagt:

            In der Box von R. Federer ist damit nicht zu rechnen, danke, alles feine Leute ohne Pferde

          • Theo Epping sagt:

            Es ist schon bemerkenswert wie Sie die relevanten Punkte immer ignorieren und auf Ihren ausgenudelten Gleisen rumeiern.
            Wie viele bleiben den nun übrig von, sagen wir, 2500 Jungtennisspielern Bspw.? Denen von ihren eigenen Elter, den Trainern und dem Business das Blaue vom Himmel versprochen wurde.
            Wollen Sie mir wirklich weismachen die Kinder hätten alle eine freie, rationale Entscheidung getroffen?
            Und was ist mit dem, Entschuldigung, Ausschuss?
            Ich will nicht ein Übel durch ein noch größeres rechtfertigen, ich versuche nur realistisch zu sein.
            Sie werden mit Ihrer Haudrauf Methode kaum etwas erreichen.
            Oder geht es genau darum?

        • Theo Epping sagt:

          Na Sie können ja tolle Leute kennen.
          In welcher Weise muss man sich dafür prostituieren?
          Auch auf dem Tennisplatz gibt es nichts umsonst.
          Nicht desto Trotz, wir gönnen es Ihnen von Herzen.

          • Karola Bady sagt:

            Danke. Sehr gnädig. Redakteurin zu sein und was von Sport zu verstehen, reicht schon. Wer ist wir? Oder reden Sie von sich in der 3. Person? Auch nett. Als Gestüter waren Sie jetzt doch sicher Kutscher bei der Welfenhochzeit in Hannover?

        • Theo Epping sagt:

          Wir, das ist die Fangemeinde von Blüchers Blog.
          Und an den Aggressionen arbeiten Sie bitte fleißig weiter.

        • Theo Epping sagt:

          Na schön, dann Klartext:
          “WIR” würden es sehr begrüßen, wenn “SIE” ihre Sachkenntnis und Liebe ganz und gar den armen, geschundenen und missbrauchten “Jungtennisspielern” widmen würden.
          Wie viele muss man wohl verheizen, bis ein
          Federer, Nadal, Becker usw. übrig bleiben?
          Prost Schampus in der Federer Boxe

          • Karola Bady sagt:

            Die entscheiden das alle selbst, ob sie das wollen. Bei den Pferden ist das leider anders, die werden nicht gefragt. Peitschen gibt es beim Tennis auch nicht. Wenn ich dem Link des Herrn Schmelz Folge, vielleicht beim Rennen auch nicht mehr lange. Dann können Sie sich alle peitschen und ich vermess die Striemen

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo Epping,

            das ist ja schön,daß Sie sich nunmehr dem Tennissport widmen.Was das Zuschlagen betrifft, ist dieser Sport wohl auch anspruchsvoller und subtiler.Und der Ball ist wohl auch schmerzfrei-hoffentlich.Es geht also aufwärts mit Ihrer Evolution.

            Schön!

          • Theo Epping sagt:

            Und wann setzt sie bei Ihnen endlich ein?
            Liebe Eve Maria Limmer

  25. h.schmelz sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=keNPrcDi9FY

    rennen des jahres bis jetzt, das ältere und erfahrenere pferd gewinnt gegen das vermutlich bessere. Ulysses gegen Barney Roi. der ist der beste dreijährige bis jetzt, zusammen mit Carravagio.

  26. Karola Bady sagt:

    Ach ja, Nachtrag: Schampus braucht hier auch niemand. Ich rauche nicht, trinke nicht, keine Frauen, kein Glücksspiel und Vergießen bin ich noch dazu :-) )

    • Theo Epping sagt:

      Na sieh mal einer an,
      wir sind uns ähnlicher,
      als ich es mir hätte vorstellen können.
      Nur beim Fleisch kann ich nicht mithalten.
      Erschreckend

  27. Karola Bady sagt:

    Vergießen = Veggie. Das Programm auf dem Mobilfon war wieder schneller, wie

  28. Karola Bady sagt:

    Essen Sie etwa Pferd???

  29. h.schmelz sagt:

    nun, nachdem aufgeräumt wird, was völlig absehbar zerschlagen wurde, wird auch klar, daß herrn rumstichs vorschlag, die damen und herren g-20 mögen doch zum derby kommen, nicht ganz durchdacht war. immerhin hat herr erdogan glasklar erkannt, daß seine anwesenheit nicht mit beethovens 9ter kompatibel ist, eine erkenntnis, die donald trump verschlossen blieb, wie sein minenspiel deutlich machte – was ist das hier, was soll ich hier?

    also, das wäre in horn komplett in die hose gegangen, in die büx, wie man hier sagt. denn auch so hatte der veranstalter alle hände voll zu tun, um nicht komplett abzusaufen. das endergebnis an der kasse war denn auch krass alter, wie auch die platzverhältnisse, so daß man irgendwann (bald) die bange frage nach dem derby in horn stellen muß. ich warte nur noch auf den bettelbrief vom vorstand. vermutlich wird wieder die doppelrennbahn gesattelt, die dann alles alles gut macht. nur leider wer soll das bezahlen, wer hat soviel geld. herr darboven bestimmt nicht, ich auch nicht, und herr herz hat es, will aber vermutlich auch nicht.

    die nrd symphoniker und kent nagano haben allerdings weltnievau, fast soviel wie zu günther wands zeiten.

    • Karola Bady sagt:

      Wenn das ausfallend sein soll, was ist dann der Grundtonfall hier? Ich sprach sanft und lächelnd, nachsichtig fast *g*

      • Theo Epping sagt:

        Im Kontext kann ich “Sie Leute” nur mit dem Gegenteil interpretieren. Der Grundton hier bestätigt mich da auch.
        Um Ihre Frage: “Essen Sie etwa Pferde?” doch noch zu beantworten: Sie war für mich im ersten Moment genauso widersinnig, ekelhaft, wie für Sie meine Gegenfrage.
        Ich könnte nicht ein mal zusehen, wie jemand anders es tut.

  30. h.schmelz sagt:

    einfach nicht hinkucken. oder wegsehen. und sich die ohren zuhalten. oder senf dazu tun bzw. ketschapp. sojawürzsoße, softdipp? we cater for all tastes.

  31. h.schmelz sagt:

    und, ehe ich vergesse, einen fahrad redaktionsnotdienst einrichten. für alle fälle, immer im BILDE.

    • Theo Epping sagt:

      Ich glaube die Gedanken hinter Ihren Worten zu erraten, h.schmelz.
      Ist Ihnen die Alternative auch bewusst und wirklich lieber?

  32. h.schmelz sagt:

    “lles Historie.
    Öffentlich Rechtliche haben Fußball Boxen usw verloren
    DVR (zufällig) im richtigen Moment Geld in die Hand genommen für Pop Parner TV
    Ergebnis:
    Derby HH live im ZDF
    Einschaltquote sehr gute ! 1’500.000
    ARD Sportschau eingebettet in Tour de France
    RTL am -Abend
    SKy in den Kneipen
    Bis WE 26 Ausstrahlungen Incl Frühstücks TV

    Begeisterung bei den örtlichen rechtlichen. Nächstes Jahr werden 90 min angepeilt

    Über den RiesenUfwand 10 Tg lang. Den neuen Addy Furler Berichte ich bei Interesse gern. A h meiner Rückkehr. On derStallion Parade Darley”

    der verfasser dieser wirren zeilen ist das mitglied und vorstand des hamburger rennclub, herr volker linde. ein offenbarungseid der monströseren sorte.

    • Theo Epping sagt:

      Darf ich mich jetzt als “der Einäugige” fühlen? Bitte!

    • Hubert Humbug sagt:

      Den Offenbarungseid des Monströsen leistet hschmelz seit Jahren im Netz – das erkorene Mitglied des BV-Vorstandes.

      Lange Zeit hat er seine Jauche im eigenen Blog ausgegossen über die Wahlers, Lindes und wer auch immer ihm nicht genehm ist. Nun läßt sich Blücher dazu instrumentalisieren und findet es noch lustig.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Herr Humbug,wer hschmelz “lustig”:Da muß dann wohl kompromißlos gelten: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  33. h.schmelz sagt:

    der weiße sport. martina navratilova, billy jean king, chris evert. rod laver, ken rosewall, frew mcmillan, bob hewitt, john newcombe, willi bungert, ingo buding, pohmann faßbender, jan kodes, ivan lendl, jimmy connors etc. etc. sie spielten in weiß, und ich saß am radio, als bungert im kürzesten finale aller zeiten 1967 von newcombe weghauen wurde, aber mit würde, und in weiß.

  34. Karola Bady sagt:

    Das wird ab jetzt wieder sehr ruhig werden hier. All the Best
    Bye

    • Hubert Humbug sagt:

      Hier war es schon lange sehr ruhig. Nur plumpe, monströse Selbstdarstellung desolater Me-first-the-rest-nowhere-Erscheinungen. Verstörte Seelen auf dem Selbstverwirklichungstrip.

  35. h,schmelz sagt:

    in england werden heute nachmittag 72 jockeys zeitgleich im einsatz sein; je 20 in ascot, york, newmarket und 12 in chester. dazu in irland 17 auf dem curragh. das ist dort die lage. in dresden hingegen reichen 12, von denen die hälfte nicht rennreiten kann. das ist die lage hieramts.

    im july cup in newmarket geht es über 1.200 meter grade bahn, gruppe I. mit Caravaggio, Limato und The Tin Man sind die besten über diese diese distanzen dabei. wenn sich die wetter nicht täuschen, sollte Caravaggio als dreijähriger mit gewichtsvorteil gewinnen. ich glaube, er ist der beste im europäischen jahrgang.

    gestern lief Delectation in den falmouth stakes, wie zu erwarten ohne chance. äussere box, am anfang etwas heftig, und dann gut angepackt. das konnten die anderen aber auch, und so wurde es nicht kürzer zum schluß. gut gelaufen, aber gegen diese sorte fehlen 4 kilo. das nämliche rennen hat 2001 Proudwings gewonnen, damals noch gruppe II. trainiert von ralph suerland, geritten von yutaka take. immer vorne weg. sie war nach Lirung und vor Manduro das beste hierzulande auf der meile. im jaques le marois war sie im ziel auch vorne, das war noch besser, aber soumillon war jung und übermütig und hat sie zum schluß über die bahn wandern lassen, und da haben sie das pferd und den belgier auf den letzten gesetzt. suerland hat geweint, zu recht. später lief auch Mi Emma in deauville, aber als kinane endlich einen plan hatte, war das rennen bereits zuende. trainer wöhler was not amused, auch zu recht.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Wie aufregend,hschmelz. ist das denn….,um es in Neusprech zu sagen.

      Und dann noch die harten,internationalen Kampfhandlungen rennsportaktiv aus sitzend sicherer Entfernung zu …begleiten…erregend!Einfach nur- toll!

      Der wahre Grund liegt wohl im Naturell des Racebetlovers, wie dieser Herr mittels youtube-Darstellung uns auf angelsächsisch erläutert und auf das reduziert,was es wohl letztendlich die Ursache ist und DAGEGEN..

      “kämpfen Götter selbst vergebens”.

      https://www.youtube.com/watch?v=GerYhRsDz6w

      • Karola Bady sagt:

        Jep, Einspieler von Rick über Idiotie auf der Rennbahn, supi. All these horsepeople, poor lad. Hätte ich nicht besser sagen können.

        Frau Limmer, Tennis macht Spass, hält fit bis ins Alter und die Filzkugel überlebt das Spiel

        • Theo Epping sagt:

          Im Magen eines armen Hundes, der dann elendig daran verreckt. Da kann der Ball aber nichts dafür.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sehr interessant T.E.

            können Sie uns bitte wenigstens einen konkreten Fall benennen zum Hundetod durch Tennisball ,dann könnte Peta ggf.zur Tat schreiten.

            Also bitte die Quelle.

  36. Herbert Hamsenochalle sagt:

    Auch in Vimpleton jede Menge Sitzsportler auf den Sitzrängen – stundenlang Köpfchen hin, Köpfchen her, bei idiotischer Zählweise der Punkte. Antiquierter als der Rennsport je war.

    Wie viel Schmerzen jahrelang, um auf den Centrecourt zu kommen bei den sog. Aktiven? Wie viele Verletzungen an Sehnen, Gelenken, Knochen, etc.? Wie viele gesundheitliche Spätschäden? Fragens nur desch Bobbele. Wie viele von geldgeilen Erziehungsberechtigten verpfuschte und missbrauchte Kinderleben, die früh Sportinvalide sind? Vom übrigen “üblichen” Mißbrauch durch sog. Trainer ganz abgesehen – das kommt auch anderswo vor.

    Was dabei bestenfalls rumkommt, zeigt desch Bobbele. Einst mehr Geld als Hirnzellen, heute wird er immerhin u.a. von Baden Racing alimentiert.

    Nee, Frn. B. und L., spätestens seit auf diesem Kanal Tennis “gespielt” wird, ist Ihre Argumentation gegen den Galopprennsport verlogen.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber HeHa,

      Sie scheinen die Pferde als Menschen zu sehen.Schön.Deshalb wohl Ihr Vergleich.
      Jetzt fehlen nur noch die Bürgerrechte bzw.die Befreiung derselben aus dem Sklavenstatus.

      Ich habe übrigens noch von keinen Pferdeeltern gehört,die ihr Fohlen zur “Rennbahn” bringen oder zum “Training”,wie das so euphemistisch bezeichnet wird und wie wir es kürzlich in Wort und Bild bei Trainer v.d.Recke dargeboten bekamen.In aller rennsportlicher Professionalität.

  37. Karola Bady sagt:

    In manchen Gegenden gibt es Hirnis, die präparieren sogar Köder für Hunde mit Rasierklingen drin oder Nägeln. Ich fass` es nicht! Es gab hier eine ganze Serie in der Nähe. Wenn ich so einen erwischen würde, ich würde mich vergessen. Was macht man mit solchen Menschen? Das Strafgesetzbuch gibt da nicht genug her, auch wenn Tiere seit der Gesetzesnovelle 2008 keine Sache mehr sind.

    • h.schmelz sagt:

      sie fassen es nicht, weil sie nichts fassen können. ihre hirnnie ist eine underachieverness.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        hschmelz: Dem Reinen ist alles rein und man kann im Außen nur begreifen,was man selber in sich hat.Frau Bady kann sich eben die Niederungen nicht vorstellen in die sich leider einige Mitmenschen hinabbegeben.

    • Theo Epping sagt:

      Sehen Sie Frau Bady, Sie können weder die ganze Welt lieb haben,
      noch sie in Bausch und Bogen verdammen.
      Auf jedem noch so helle Stern, herrscht auf der Rückseite finsterste
      Dunkelheit.
      Wie einst einer der großen Vollblutzüchter sagte:
      “Man bemüht sich!” … das richtige zu tun.

      • Karola Bady sagt:

        Die Welt kann ich nicht retten, das weiß ich wohl. Aber ab und zu ein Pferd, das ist auch was. Wenn es nur eins im Jahr ist, kann ich auf 80 Pferde kommen

        • Theo Epping sagt:

          Das nenne ich ein großes Ziel!
          Und ganz Aufrichtig, Hals und Bein dafür.
          Nicht vergessen, es gibt nicht nur Galopper!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Wie einst einer der großen Vollblutzüchter sagte:
        “Man bemüht sich!” … das richtige zu tun.
        TE
        wer und was tat er?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Das sag ich doch seit Jahr und Tag-im Plural.

            Eine Erbin”man bemüht sich” wurde von ihrem eigenen Pferd ins Gesicht getreten,wie mir das Phantom der Zuchtauslese glaubhaft schilderte.Zu diesem Zeitpunkt standen die Perlen (mobile wie immobile) zum Verkauf.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ein erhellender Artikel,sehr ergiebig:

            “Erst als zu Beginn der dreißiger Jahre ein vom Staatsgestüt Graditz stammender Stutmeister namens Podoll nach Zoppenbroich kam,…”

            Wenigstens gab es damals noch so etwas “namens Podoll oder namens Sponeck” und toll,daß der sich mit der Vollblutzucht bemühende alte Knauser, auf die Idee kam,jemanden namens Podoll zu engagieren.

            Man bemühte sich-in der Tat,bzw.man bemühte alle außer sich selbst,lieber T.E.

            Und was das Pferd der Nachfahrin dazu zu sagen hatte-siehe wie vor.

  38. h.schmelz sagt:

    Enable hat die irish oaks gewonnen. wie an der schnur gezogen, sehr sehr beeindruckend und dominant. frankie dettori, john gosden. wenn sie das konservieren kann, Arc. es ist der ton, der die musique macht, nes pas?

  39. Eva Maria Limmer sagt:

    Zitat Bresges-Jung in:
    http://www.turf-times.de/tt-artikel/gest-t-zoppenbroich-abschied-raten

    “Als Züchter von Rennpferden fühlt man sich an die Geschichte der Dinosaurier erinnert. Das waren auch hochentwickelte Kreaturen, die am Ende keiner mehr gebraucht hat.“

    Was für ein Vergleich,was für eine -wohlunterscheidende-präzisisierte Selbsterkenntnis: “Kreaturen” und ihre Spezialität!

  40. Karola Bady sagt:

    Na, da sind doch schon zwei Rentnerstuten, die 2012 immerhin 26 und 28 Jahre waren. Rinder auf den Weiden passen doch zur Pferdehaltung, ob man die Boxen unbedingt belegen muss, bleibt offen. Wenn da mal nicht ein Scheich kauft.. Oder die Dillenburger Hengste ziehen ein!

    • Theo Epping sagt:

      Sie kennen Gestüt Zoppenbroich nicht, vermute ich mal.
      Es ist wunderschön, ruhig und funktional, große geräumige Ställe und Boxen. Aber es gibt keinerlei Prunk und Protz. Alles schlicht und gediegen.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Theo Epping!

        Sie sind so! dumm,daß sie die Schweine beißen.

        Das muß vielleicht mal so gesagt werden, mit dieser Erkenntnis aus den Zeiten der Altvorderen.

        Zoppenbroich kaufte ein offenbar zu ausreichend Geld gekommener Bürger,der nach Höherem strebte und bürdete seinen Nachfahren auf, das gleiche “Hobby” betreiben zu müssen, was er dereinst aus übervollen Schatullen finanzieren konnte.

        Dass die Kleinkariertheit aber immer noch in den Leuten steckt, wird deutlich durch die Begründung, warum man die Stuten behält. Es muß schließlich “was bei rummkommen”, selbst wenn es das nicht tut,Hauptsache man tut so also ob.

        Dinosauerier sind nicht Pferdezüchter, sondern Bürgersleut,die an den Statusbemühungen der Vorfahren hängen,anstatt etwas Neues zu erfinden.Ein “Reitstall” gehört nicht gerade dazu.

        Altbacken und überholt ist der dilettantische und vor allem grausame Mißbrauch von Pferden für-wie man eigentlich sagen muß-

        Nichts.

        Außer der für gewisse Kreaturen prickelnden Erregung vor anderen Kreaturen an Geld zu gelangen und somit mehr Geld als diese zu haben.

        Die Arbeit machen andere.Die Pferde bezahlen mit dem Leben.

        Und der Theo möchte auch ganz gerne auf der Seite der Herrschaft weilen, die ihn wahrscheinlich so gar nicht an ihrer Seite hätten haben wollen und durch seine rückwärtsgerichtete Bewunderung wohl auch kaum getröstet werden dürften.

        • Theo Epping sagt:

          Es muss Heißen: So dumm, dass Sie “nicht einmal” die Schweine beißen. Alles andere ergibt keinen Sinn, denn Schweine beißen alles und jeden, sogar SIE.
          Was die Herrschaft von mir denkt ist und war mir, dumm wie ich bin, immer egal. Einer dieser Herrschaften hat mich sogar mal gefragt, ob ich denn immer das letzte Wort haben müsse.
          Und nun zu Ihrem Pamphlet, das Sie uns hier unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit zumuten.
          Sie sollten ganz schnell Ihr Phantom austauschen.
          Es mag ja glaubwürdig sein, dennoch hat sich der tragische Unfall nicht so, wunderbar in Ihre Propaganda passend, zugetragen.
          Es war ganz sicher keine “Übergeordnete Gerechtigkeit” im Spiel.
          Kein normaler Mensch kann einem anderen so einen Unfall mit seinen schlimmen Folgen gönnen, geschweige denn ihn für seinen zweifelhaften Kreuzzug ausweiden. Außerdem hat sich der Unfall bereits in den 90zigern ereignet. Damals stand noch gar nichts zum Verkauf.
          Wo wir gerade bei “damals” sind:
          Der bemühende war nicht der alte Knauser der den, interessanterweise Ihre Anerkennung findende, Herr Podoll engagierte. Der garantiert mehr “unnütze Fresser” zum Metzger bringen ließ, als Sie sich in Ihren schlimmsten Träumen vorstellen können.
          Also der “Bemüher” hieß Kurt Bresges und war der Sohn des “Knausers” Walter Bresges.
          Wie gesagt, Ihr Phantom ist nicht zuverlässig.

  41. h.schmelz sagt:

    ein urteil in frankfurt wird erwartet, wie man der überschrift entnehmen kann. aber selbst wenn ein urteil ergehen sollte, was soll dann werden? mit der restbahn in frankfurt, die zur brache verkommen ist. mal angenommen, der dfb hat keine lust mehr, und tritt von der sache zurück, was soll dann passieren? mit welchem geld soll die bahn renntauglich gemacht werden, das geläuf runderneuert, dito die völlig versiffte abteilung gastboxen, das tribünengefängnis, die peripherie? wer zahlt strom und wasser, was muß mit der elektrik und den datenleitungen passieren, damit die leute wetten können?

    die fragen stellen bedeutet, keinerlei antworten zu haben. es geht um hoch sechsstellig, wenn ich den status quo betrachte, mindestens.

    • Theo Epping sagt:

      Sie gehen also davon aus, dass die Kämpen in Frankfurt jahrelang gestritten haben, nur um im Fall eines Erfolges mit den Köpfen zu wackeln und zu fragen:
      “Oh Scheck, was nu?”
      Sind Sie wirklich so ein Miesepeter?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      “die bahn renntauglich gemacht werden, das geläuf runderneuert, dito die völlig versiffte abteilung gastboxen”,

      Wie muß das dort aussehen,wenn selbst ein rennsportler wie hschmelz zu diesem niederschmetternden Urteil kommt.

      Und was muß man von den pferdeliebenden Millionären denken,die ihre teuren Leiblinge in “versifften Gastboxen”deponieren,derweil sie sich die stämmigen Gliedmaßen in der Vip-Arena rennsportlich aktiv trainieren?

      Aber dank Theo,weiß man ja nun,welche Lebensmaxime dahintersteht:

      “Man bemüht sich.”

      Um was eigentlich wirklich?

      Dieser ganze peinliche Anachronismus müßte entweder zeitgerecht erneuert werden,wozu Zeitgeistdinos aber wohl nicht in der Lage sind-trotz Geldmassen, die sie einsetzen könnten,oder eben einfach endlich in der Versenkung verschwinden in der man sich ohnehin schon sehr lange befindet.

      • Theo Epping sagt:

        Wie es eben aussieht, wenn Gebäude nicht genutzt und gepflegt werden. Fragen Sie Ihr Phantom, dieses lichtscheue Gesindel treibt sich doch bevorzugt an solchen Orten rum.

  42. h.schmelz sagt:

    in der tat, ich gehe davon aus, daß man in frankfurt kein geld hat, um die bahn in den nötigen zustand zu versetzen. das lehrt mich die erfahrung mit den jeweiligen akteuren der vergangenheit. denn die hatten auch kein geld, um den zerfall aufzuhalten, als es noch eine bahn gab. der einzige, der geld hatte, hat alle über den tisch gezogen, einschließlich der neuen damen und herren, u.a. dem mit dem penis mißgeschick. das sind alles schlingel in meinen augen. ich warne das dvr eindringlich, nicht noch mehr als bisher schon in dieses thema zu investieren. insofern bin ich in der tat so ein miesepeter.

    man sollte lieber was nach bremen geben, wenn der senat weiter machen will. die bahn ist in schuß, und der verein hilft sich selbst.

    • Theo Epping sagt:

      Bremen ist zweifellos die viel schönere Bahn und unbedingt erhaltenswert.
      Was haben die Frankfurter nebst Umland davon, wenn die Bremer ihre viel schönere Rennbahn behalten. Glauben Sie ernsthaft, dass brachliegende Frankfurter Publikum reist für ein paar schöne Stunden quer durchs Land?
      Ich bin bestimmt kein Wetter, aber da würde ich eine Monatsrente gegen halten.

  43. h.schmelz sagt:

    das beste an der rennbahn war der äpfelweingarten mit kies untendrunter und den stühlen und bänken und der essensundäpfelweinausgabe in der mitte. das hatte art. das schlimmste an der rennbahn waren die gastboxen und der weg an der hotelruine vorbei zur bahn. katastrophe. aber das selbsternannte mainhattan hatte nie viel übrig für galopp, trotz der vielen kohle und dem famosen bahnhofsviertel. eintracht und rund um den henniger turm, das wars im grunde immer.

    • Theo Epping sagt:

      Oh ja, ein Glas Äppelwoi und ein Handkäs mit Musik, h.schmelz da läuft mir doch das Wasser in Maul, um bei der Mundart zu bleiben, zusammen. Was die Gastboxen angeht, oh ja. Auch auf die Gefahr dass Frau Limmer mich jetzt drücken will, ich mag es mir gar nicht vorstellen. Die waren schon Anfang der 70ziger der blanke Horror, umfunktionierte Blechgaragen. Bei Sonnenschein kam man sich vor wie ein Weck im Steinofen. Sehn Sie Frau Limmer, auch ich dummer Einfallspinsel kann die Wahrheit beim Namen nennen, wenn sie den wahr ist.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Mit über 45 Jahren Verspätung lieber Theo.

        Sie sollten die Wahrheit jetzt dann aber wirklich laut und vernehmlich kundtun und nicht nur in diesem beschränkten Kreise und sich vielleicht noch fragen,was Sie taten ,um den so deponierten “Hochleistungssportlern” zu helfen.

        Desweiteren mutmaßen Sie,daß mich diese Mitteilung und die dazu von Ihnen nachgelieferte Detailbeschreibung “erfreuen” könnte(?).

        Bitte lesen Sie meinen letzten Beitrag noch einmal-Textverständnis!

        • Theo Epping sagt:

          Tja, liebe Eva Maria, ich darf Sie doch so nennen,
          besser spät als nie, oder, es ist nie zu spät …
          Und wann setzt bei Ihnen nu endlich die Evolution ein?
          So sehr viel Zeit haben Sie ja auch nicht mehr auf der Lebensuhr. Ich sag’s mal so unter uns alten Leutchen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Soll das eine Morddrohung sein, Sie Tünnes?

          • Theo Epping sagt:

            Jetzt bin ich aber froh dass Herr Blücher noch nicht aufs Knöpfchen gedrückt hat, danke.

            “MORDDROHUNG”, echt jetzt?

            Wo ich einmal dabei bin:
            Was ich gegen die Missstände der Gastboxen in Frankfurt getan habe?
            Was ein 17jähriger Tünnes eben so tut um zu helfen, das Nächstliegende.
            Ich habe “meine” Sute, Thailand hieß sie, ans Bändchen genommen und bin von einem schattigen Plätzchen zum nächsten gewandert, so ein Renntag ist verdammt lang. Zwischendurch startfertig machen, nach dem Rennen – unter ferner liefen – trockenführen usw., verladen und ab nach Hause.
            Keine Heldentat für den Tierschutz, ich weis.

            Ich hätte eine Aufstand bei der Rennbahnverwaltung, dem Amtstierarzt, Tierschutzverein und natürlich der Presse machen müssen. Um dann nach einer Ewigkeit einen Fotografen zu den Boxen zu schleifen, wo wir dann die Stute propagandawirksam an einem Hitzeschlag verendet vorgefunden hätten.

            Aber Pustekuchen, der Tünnes liegt nur faul im Schatten rum.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Das Einzige was Sie in Kenntnis der versifften und offensichtlich klimatisch grausigen Verhältnisse hätten tun müssen-hinsichtlich Tierschutz-wäre gewesen, Ihrer Stute Thailand diesen Aufenthalt erst gar nicht zuzumuten.
            Was haben Sie sich denn dabei eigentlich gedacht?

            Da muß sie jetzt durch, weil -wir-ja starten wollen?
            Dabeisein ist alles?

          • Theo Epping sagt:

            Wer lesen kann ist noch immer im Vorteil.
            Von Zeile 9 bis 15 steht deutlich geschrieben, dass Thailand und ich den ganzen Tag in frischer Luft verbracht haben, trotz gehänsel der Kollegen.

  44. Karola Bady sagt:

    Wenn ich die Herren kurz stören darf: Bremen? Ist ebenso gefährdet, wenn ich auch nicht auf dem letzten Stand bin. Als ich zuletzt dort war, sah ich mit Entsetzen, wie da PR / Werbung gemacht wird: Zum Treppenaufgang hin (Casino) waren Aufsteller zu sehen, auf denen ein Jungpferd im Rennen gezeigt wurde, mit beiden Trensenringen auf der Seite des Betrachters! Wenn die Leute nicht so blind wären, hätte es da schon einen Aufschrei geben müssen. Aber die Laien denken, wie wir im TV bei 45 min. sehen konnten, das gehört wohl so und sind solche komischen Trensungen gewöhnt?

    War ja klar, dass dem Hubertuspeter in Frankfurt vor allem der Äppelwoi gefiel.. anders scheint das nicht zu ertragen gewesen zu sein. Vielleicht sollten die Herren mal in so einer Gastbox übernachten? Zur Wahrheitsfindung. Einen schönen Tag noch…

    • Theo Epping sagt:

      Habe sie schon gefunden, als Sie und ich und h.schmelz noch jung und knackig waren. Einfach etwas hoch kurbeln/scrollen. Wir haben uns doch auch so nett über Wimbledon verständigt, was haben Sie gegen hessische Lebensart?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Liebe Frau Bady,

      ganz offensichtlich handelt es sich bei den Herren um uralte Gnadenhofrentner,die sich freuen, wenn sie von Ihnen bemerkt werden und die sich etwas launig geben wollen, um ihre Freude darüber nicht allzu deutlich hervortreten zu lassen.

      Lassen wir den alten Leutchen ihre kleine Freude,mehr bleibt ihnen nicht,denn unvermeidbar wartet die “Geschlossene Gesellschaft”(Sartre) darauf, sie in ihrer Mitten willkommen zu heißen, wo sie schon längst angekommen sind.

      Wir sind nur die Stimmen aus einer für sie sehr fernen Dimension, die sie, wie hier kontinuierlich unter Beweis gestellt wird,nicht wirklich verstehen können.

      • Theo Epping sagt:

        Unterschätzen Sie die alten Leutchen besser nicht,
        die heben oft den Schalck in Nacken und mitunter hat der auch ein paar Hörner.
        Ich wohne hier so schön in freier Natur, ich habe kein Verlangen nach den tiefen Ihres Kellerverlieses.
        Bleiben Sie da mal schön unter sich.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Herr Theo:Vielleicht finden Sie jemanden,der ihnen vorliest und erklärt.Das ist ja furchtbar mit Ihrer Lese-und Interpretationsschwäche.Und das in Ihrem Alter.

          • Theo Epping sagt:

            Viel furchtbarer ist doch wohl, das Sie große Literaten zitieren und keine Ahnung haben was dahinter steckt.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ich zitiere keine “Literaten”,Sie bemühter Literat.

    • Theo Epping sagt:

      Frau Bady Sie müssen mir bitte mal etwas erklären,
      und zwar:
      Was bedeutet in Ihrer Sprache ein Jungpferd?
      Ab welchem Alter, 6 -7 – 8, ist für Sie ein Pferd kein Jungpferd mehr?
      Jung und jung ist nicht für jeden dasselbe.
      Und:
      Mit beiden Trensen/ Gebissringen auf der Seite des Betrachters.
      Wie das denn?
      Dazwischen ist doch noch das meist zweiteilige Gebiss.
      Der Reiter hat es also fertiggebracht das Gebiss komplett auf eine Seite zu ziehen.
      Dann hatte das Pferd den Backenriemen im Maul? Und die Trense ist nicht über die Ohren gerutscht?
      Stelle ich mir das so richtig vor?
      Der/die Reiter/in hatte mehr Glück als Verstand und dann noch als Werbegeeignet befunden.

    • Karola Bady sagt:

      Gehänselt der Kollegen, Herr Epping, in Frankfurt einst? Es lebe die Kameradschaft, was? Wie alt wurde denn Thailand? Vor allem wo und wie?

      • Theo Epping sagt:

        Weil Sie es sind!
        Thailand hat ihr gesamtes Pferdeleben in ihrem Heimatgestüt verbracht. Dort bekam man schon einen Anschiss, wenn man einem Pferd nur androhte es kämm in die …

        • Karola Bady sagt:

          Zu Recht. Beantwortet meine Frage nur zum Teil: wie lang währte dieses Leben und fand Thailand es lebenswert?

          • Theo Epping sagt:

            Das liegt daran, dass ich die Fragen nicht mit Sicherheit beantworten kann. Zum Einen weil der Kontakt seit vielen Jahren abgerissen ist, zum anderen kann ich ja nur eine subjektive Meinung dazu haben, was für ein Pferd ein lebenswertes Pferdeleben ist. In dem Fall würde ich ein klares ja sagen.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Theo will über seinen “Fall” nicht reden.Vielleicht fiel er zu tief.Hoffentlich nicht “die kleine braune Stute Thailand”- mit ihm.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Lieber Thailand-Besitzer(?),

          damit haben Sie die Frage von Frau Bady leider nicht beantwortet.

          Aber Ihre Zeilen lassen ja hoffen,daß Thailand eine angemessene Existenzgrundlage hatte und somit wäre es doch ganz in unser aller Interesse,mehr über Thailands Leben zu erfahren.

          Wer waren ihre Eltern,ihre Züchter,ihr Heimatgestüt,ihre möglichen Nachkommen,ihre Rennkarriere,wie man es so vermenschlichend nennt(bzw.Ihre), und nicht zuletzt wäre auch interessant,wie alt Thailand unter diesen günstigen Bedingungen werden konnte.

          Damit könnten Sie die Geschichten der namentlich nie genannten, “30 plus topfit auf Weide und beim Reiten-Blüter”etwas anschaulicher und nachvollziehbarer machen.

          Daneben könnte man das Schicksal der von ihren sog.Besitzern in den “versifften….”deponierten Renneinsätze untersuchen.

          Wenn die dann nämlich -siehe Glombas Seniorengilden-uralt werden und Thailand und ähnlich Geschonte frühverstarben bzw. unter 30 plus,dann würde ja tatsächlich gelten:

          Was uns nicht tötet macht uns fast unsterblich und die Thesen der “Aushärtungen könnten so verifiziert werden.

          Sie würden also viel tun können für den R-sport,wenn Sie über Thailands Leben berichten.

          • Theo Epping sagt:

            Die ersten fünf Fragen können Sie ganz leicht selber nachschauen, hier unter “Galopp Sieger”,
            und wenn sie mehr wissen wollen dann bemühen Sie sich doch selber.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Was ist das denn für eine unlustige Antwort,Herr Theo?

            In “Galopp-Sieger” steht vieles,aber ich denke auch Frau Bady würde sich über Informationen aus erster Hand freuen.Ihrer ersten Hand,Herr Theo.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Viel haben Sie ja nicht gerade zu sagen zum Fall,Herr Theo.
            Wahrscheinlich sogar:Überhaupt nichts.

          • Theo Epping sagt:

            a) Fall, ich weis von keinem Fall
            b) Weiter oben steht was ich zu sagen habe
            c) Ich bin der Ansicht und die ist für mich
            maßgeblich, “der Fall” geht Sie nichts an.
            d) Und damit Basta

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Sie wissen von keinem Fall,aber der geht mich nichts an…?

            Lieber Herr Theo,

            Sie ! erzählten doch ihre Jugendstory a la “Helden der Rennbahn-mein Rennpferd und ich gegen alle.”

            Höflicherweise interessierten sich sowohl Frau Bady als auch ich für Ihre “Story”,um es in der R-sport Diktion zu sagen.

            Da Sie mir empfahlen,mich bei Galopp-Sieger zu informieren, kam ich soweit auf eine Stute Thailand,Gestüt Alpen,Züchter und Besitzer H.Haasler, welcher außerdem von Fr.Glomba als ihr “Lehrer,der immer sagte….”zitiert wurde.
            Vielleicht ein Namensvetter,wahrscheinlich nicht.

            Natürlich wäre es interessant, wenn man mal eine reale Berichterstattung über eine reale Vollblutstute im “Gestüts-und Rennbetrieb” und im Besitz fachliche hochversierter Experten darstellen würde.

            Ich würde mich freuen, hier etwas Positives zu hören, nachdem ich so ganz! andere Erfahrungen machen mußte.

            Ich fuhr Mitte der Achtziger auf dem Weg nach Goch immer an Alpen vorbei, welches mir damals(aus den R-sportkreisen) nicht als “erste Adresse der Pferdeliebe” empfohlen wurde.

            Sollte es sich also um dieses Gestüt handeln und alles war und ist dort wunderschön-auch für die Pferde-dann wäre es doch sehr schön dieses auch zu erfahren.

            Ich freue mich über jeden schönen Ort an dem die Pferde ein erfreuliches Leben führen können,andere möchte ich nicht mehr sehen und möglichst auch nichts von ihnen hören.

          • Theo Epping sagt:

            Die Gänsefüßchen Frau Limmer, man beachte die Gänsefüßchen.
            Helden sitzen auf großen, weißen oder schwarzen Hengsten, “meine” Thailand war eine eher kleine braune Stute.
            Was Sie mir hier als höfliches Interesse andienen, ist nichts anderes als Ihr Zwang alles mies zumachen.
            Mein “FALL” geht Sie nichts an, weil Sie mir zu unseriös sind.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Na dann wissen wir ja wo die Quelle liegt:
          Ein offener Brief von Andrea Glomba an den NDR | Blüchers Blog
          galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/
          16.05.2017 – Mein Lehrherr, Heinz Haasler, sagte einmal zu mir: “Wer die Zeit hat so dicke Bücher zu schreiben, kann nicht viel im Stall sein!” Wann sind Sie …
          WAS MACHT WER UND WARUM IM-STALL?

          • Theo Epping sagt:

            Na sehen Sie, so leicht sind Sie zu motivieren,
            man muss nur Ihre Sprache sprechen und ab geht die Limmer Post.

      • Theo Epping sagt:

        Eva Maria versucht wie immer, ihren negativen Einfluss auf Menschen und deren Entscheidungen wegzureden, in dem Sie versucht sie lächerlich, schlecht oder beides zu machen. Ich bin sicher das gelingt Ihnen nur bedingt.

  45. Karola Bady sagt:

    Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muß auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt’s.
    Shakespeare

  46. Martina sagt:

    Hallo,hier ist noch mal Martina,
    ich wollte nur sagen,daß mein Opa uns Kindern immer voller Hochachtung vom Gestüt Zoppenbroich erzählt hat.Sein Schwager hat dort für einige Zeit gearbeitet und das muss total schön gewesen sein.Er sagte immer -da müsste man Pferd sein,da werden die Pferde besser als viele Menschen behandelt.
    Schade wenn das Gestüt jetzt schliessen muß.Finde es aber toll das die Besitzer die alten Stuten nicht schlachten lassen.Da bin ich nämlich total dagegen.
    Vielleicht kann mir hier jemand sagen ob man das Gestüt einmal besichtigen kann bevor alles schliesst.Das wär super und würde mich total freuen.

  47. h.schmelz sagt:

    das waren noch zeiten, als Athenagoras das derby gewann. alle haben sich gefreut, besonders herr bresges und ich, weil ich den gewettet hatte. viele andere aber auch. dann kamen noch Ordos und Königstuhl und Orofino dazu, der gewann h.ü. mit 12 längen oder so ähnlich, alle mit petar alafi.

  48. h.schmelz sagt:

    im übrigen, als frau bady das letzte mal in bremen war, gingen die stadtmusikanten grade auf ihre erste welttourne. als ich das erste mal in bremen auf der rennbahn war, war das 1973 zum bayeff rennen. da kann man mal sehen, wie die zeit vergeht.

    man kann sich im übrigen sehr lebhaft vorstellen, wie frau bady am eingang zum casino, oder war es das klo?, jedenfalls wie sie unvermittelt und entsetzt, nachgerade und geradezu entgeistert und fassungslos auf das plakat blickt, von welchem sie beide!!! trensenringe glubschäugig anstarren, und frau bady wie von furien gejagd und durchgeschüttelt diese lasterhölle eilends verläßt, nur eine rauchspur und stumme schreie hinterlassend. kann man sich sehr lebhaft vorstellen. die arme frau.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Sagen Sie mal hschmelz, sind Sie gerade in Ihren Cognac gefallen? Sie sind ja ganz außer sich.

      Was die Frau Bady so alles aus der Altherrenriege herausholen kann.
      Das kommt ja anscheinend bei Ihnen jetzt aus den tiefsten Tiefen Ihrer abgründigen Seele.Es hört sich auch ein bißchen verzweifelt an.
      Ihr Komoderator Theo mit seinem Witz-GAG von unter 40 ist ja nun auch kein adäquater Partner um Sie ,hschmelz,als ausgewiesenen Turfspezialisten glänzen zu lassen.

      Sie sollten sich Martina heranzüchten, die uns demnächst hoffentlich an ihren schönen Erlebnissen teilhaben lassen wird.

  49. Karola Bady sagt:

    Sie liegen sodass von daneben. Schmelz, ich habe sogar Ihren Anblick beim Empfang des Kaffeemanns ertragen, ohne mein Essen zu verabschieden. Pferde sind für Sie eben doch nur Wettobjekte. Ich war 2015 in Bremen und ganz sicher nicht zum Renntag. Da wäre ich nicht unbewaffnet erschienen, Sie Opfer

  50. h.schmelz sagt:

    “Ich habe Rebecca heute Mittag mal darauf angesprochen. Hat mich interessiert, was da jetzt wirklich war. Immerhin kennt sie das Pferd noch aus der Zeit bei Löwe und will den mit Sicherheit nichts Böses..

    Rebecca hat sich tatsächlich für den Ritt beworben. Hat die Nennung gesehen und gefragt, fertig. Um ihre Ritte kümmert ja auch sie sich und nicht ihr Mann.
    Sie hat abends Thorsten davon erzählt, der das nicht glauben konnte und sofort Andreas Löwe angerufen hat. Nach dessen Infos war dann klar, dass Rebecca nicht reiten wird. Absagen musste sie den Ritt nicht, da bereits schon Berit drauf saß. Thorsten sagt, dass er vor seinem Post auf Facebook mit Marian noch Kontakt hatte, der sagte, Pferd darf laufen (obwohl wohl schon wieder ein Anwalt an der Sache dran ist). Der Post von Thorsten ging gegen den Besitzer und für das Pferd und nicht gegen den Trainer”

    das ist eine perle aus einem anderen forum. der sachliche hintergrund ist wurscht, die diktion und der mediale zusammenhang sind interessant. junge menschen mit neuen medien und der versuch, sich auszudrücken. damit thorsten und rebecca und berit und marian und möglicherweise auch herr löwe ihren spaß haben. und ich natürlich, schon am frühen morgen, beim tee.

    wie überhaupt der gedanke nicht wichtig ist, sondern der rege austausch darüber, daß man letztlich keinen hat. aber immerhin eine meinung – irgendwie bzw. sozusagen. und die verschärfte version sind dann die hintergrundgeräusche, ich habe mal mit und thorsten hat sofort bei angerufen. sowohl hintenrum, aber dann coram publico und post festum. der rennsport ist eine trübe gerüchteküche, in der abgestandene gerüche wabern wie nix gutes. fast wie in der katholischen kirche.

  51. h.schmelz sagt:

    “Awesome Actor had been entered in a $5,000 claiming race at Charles Town scheduled for June 29 when stewards ordered the horse scratched, even though the horse was eligible to run under West Virginia racing rules. The stewards said they decided to scratch the horse after being notified of critical comments on social-media sites about the horse’s long layoff.”

    http://www.drf.com/news/charles-town-bars-11-year-old-layoff-horse

    na bitte, was es alles gibt, auch woanders. social-media, ick hör die trapsen.

    • Karola Bady sagt:

      Aber sonst hören Sie gar nix trapsen, nicht mal, dass Sie hier Monologe führen und sich keiner dafür interessiert, was Sie von sich geben. Hört keiner zu? Sie sind doch gerade umgezogen, vielleicht finden Sie neue Nachbarn, die Ihre Geschichten noch nicht kennen und Sie am Ende für einen Hecht halten?

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Ein interessanter Artikel,hschmelz.Interessant auch die Vitalität der Pferde,die sich wirklich frei bewegen können.Aber egal wie auch immer die Pferde sich abmühen, kommt kein Knaster in die Krallen der Gierlinge, muß der Profitschädling vernichtet werden.

      Da wird dann wohl die Goldene Regel walten müssen.

      • Theo Epping sagt:

        Knaster ist ein Tabak, wird deshalb von Nikotin Gierlingen bevorzugt.
        Profit Gierlinge sind in erster Linie auf Zaster fixiert, nicht selten auch auf beides.

        • Karola Bady sagt:

          Knaster ist umgangssprachlich auch eine Bezeichnung für einen Sträflich. Passt hier nur zum Teil

        • Theo Epping sagt:

          Ich würde sagen: Da haben Sie ein “l” unterschlagen, was Sie meinen dürfte der Knastler sein.

          • Karola Bady sagt:

            Oder ein i wie Knasti. Auch einen Grantler nennt man Knaster. Im Übrigen macht Frau Limmer nicht alles und jeden mies, bei mir hat sie noch nicht so viel zu beanstanden gehabt. Kann aber ja noch kommen. Was den Herrn Hamster und Thailand betrifft, werde ich bei Gelegenheit noch einmal meinen alten Beruf bemühen, bin doch zu neugierig

          • Karola Bady sagt:

            Haasler, verflixt, wie schaltet man dieses bĺöde Programm ab?

          • Theo Epping sagt:

            Wie dem auch sei, die deutsche Sprache ist einfach unendlich schön und kreativ.
            Was Frau Limmer angeht, reiner Zufall oder Glück gehabt.
            Bei ihrem Programm kann ich Ihnen leider auch nicht helfen, wohl gemerkt “kann”!
            Das Ehepaar Haasler ist für mich der Inbegriff für Pferde- Menschen. Wer etwas anderes behauptet, hat sie nicht gekannt.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Von welchen “Beanstandungen der Frau Limmer” ist hier eigentlich die Rede?

            Wie sah das Leben der Vollblutstute Thailand aus,die lebenslang bei Familie Hamster,dem Inbegriff der Pferdemenschen lebte, von welchen sie bei Gelegenheit zu den “versifften Gastboxen”verbracht wurde,die sie aber,dank Theo, nicht zu benutzen hatte, sondern anderweitig auf ihren Hitzestart mit abschließender Kaltdusche warten durfte..Klein,braun,unauffällig,kein “tolles” aber ein “braves”Pferdchen.

            Das ist das Einzige,was ich aus den kryptischen Bemerkung und dem pikiert wirkenden Hinweis auf Datenbank und “Fall” wiedergeben könnte.Dass mir da durchaus ein paar eigene Gedanken kommen, will ich nicht abstreiten.Aber in der Tat scheint dieser Fall gar kein Fall zu sein, sondern nur ein ganz gewöhnliches Histörchen eines bemühten Menschen, der nicht möchte, daß ihm seine schönen Erinnerungen durch irgendeines Gedankens Blässe womöglich rückwirkend doch noch angekränkelt werden könnten.

            Hasen,Hamster ,Menschen und Pferde,die diesen ausgeliefert sind .In diesem Fall hoffentlich auf Gedeih und nicht Verderb.

          • Theo Epping sagt:

            Liebe Frau Eva Maria Limmer!

            Sie beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen, schikanieren, korrigieren, Schulmeister usw. und damit nicht genug, bitten mit der Herzenswärme eines Eiszapfen um Auskunft, um Information, um Erleuchtung.
            Um dann mit brachialer, unbarmherziger Gewalt Ihrem ahnungslosen Opfer oben aufgeführte Wohltaten zuteilwerden zu lassen.
            Dies alles im Namen und zum Wohle der geschundenen Pferde und schon seit ewigen Zeiten.
            Bei all dieser Zeit und Kräftezehrenden Umtriebigkeit, vom Finanziellen Aufwand will ich gar nichts wissen, müssen Sie doch Unmengen an großen und kleineren Erfolgen erstritten haben. Ihr Erfahrungsschatz muss immens sein und das Repertoire Ihrer Anekdoten und Geschichten ganze Bücher füllen.
            Wir würden uns überglücklich schätzen, wenn Sie uns ab und an eine zum sezieren gäben.
            Oder gibt er gar keine Erfolgsstorys?

            Hochachtungsvoll …

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo,

            Sie haben sich ja geradezu wortgewaltig hier aufgeschwungen um…was eigentlich genau zu sagen?

            Mich interessierten von jeher nur die Pferde selbst und ich freue mich über jeden,der diese gut behandelt.

            Sollten sie dazugehören, haben Sie meine vollste Sympathie und Anerkennung.

            Bitte haben Sie Verständnis,daß es für mich auch anstrengend ist, immer wieder auf das Gleiche hinweisen zu müssen und immer wieder feststellen zu müssen,daß entweder gar nicht gelesen wird was ich schreibe,oder dieses nicht verstanden wird,oder bewußt oder unbewußt falsch interpretiert wird.

            Ich stelle lediglich meine Meinung hier in diesen Blog.Jeder kann und darf doch seine eigene haben.

            Meine Meinung ist:

            Die Ansprüche der Pferde auf ein artgerechtes und gesundes Leben ,sollten beim sog.Rennsport(und darüber hinaus bei jeglicher Nutzung durch den Menschen)an allererster Stelle stehen und mindestens auf den Leitlinien für Pferdehaltung und dem geltenden Tierschutzgesetz basieren.

            Sollten Sie,Herr Theo Epping,dagegen sein,können Sie es ja entsprechend deklarieren und am besten noch erläuternd erklären.

            Dass allerdings die kommerzielle Ausbeutung der Ressource Pferd für z.B. Glücksspielveranstaltungen,Herstellung von Auktionsware,Verwertung als Produktionsfaktoren (Deckhengst,Zuchtstute) dem übergeordnet sein soll-aus Tradition,oder weil Hobbyisten und Lobbyisten das so praktisch finden….,

            das kann ich in der Tat nur zutiefst! ablehnen und da weiß ich sehr viele Menschen hinter mir,insbesondere die vielen,die bis heute keinerlei Ahnung haben,wie und warum Pferde in unserer modernen Welt so ausgebeutet werden, gleichwohl sie in den Augen der meisten Menschen etwas ganz anderes verdient hätten.

            Entweder der sog.Rennsport passt sich an oder wird hoffentlich zeitnah seine postfeudalistischen Träume und Geschäfte aufgeben müssen bzw. in weitentfernte Gefilde verlegen müssen, was ja wohl auch schon teilweise geschah.

            Wenn der Lebenssaft dieses Hobbies,der schöne Geldfluss, versickert, wird sich ohnehin die Spreu vom Weizen trennen und von letzterem werden wohl nur noch ein paar wenige Ähren zu finden sein.

            Das Stroh wandert dann einfach aus.

            Sollten Sie wider Erwarten das Bedürfnis haben mir noch etwas Wesentliches mitteilen zu wollen,dann können Sie mich gerne persönlich ansprechen oder mir mailen.

            Ansonsten überlasse ich Ihnen hiermit das Feld.

            Leben Sie wohl,Herr Theo.

            Eva Maria und Martina.

  52. h.schmelz sagt:

    Quidora gestern knapp geschlagen 2te in saratoga in den diana stakes, $ 500.000. besitzer fährhof, trainer graham motion, jockey junior alvarado. siegerin Lady Eli. Quidora ist 4j., von Dubawi aus der Quetena von Acatenango. sehr starke form.

    Arrogate war gestern platt in del mar. die reise nach dubai ist anstrengend, das sieht man oft hinterher.

    • Karola Bady sagt:

      Der Ton wird rau, das ist nix für mich, das habe ich im Beruf genug gehabt. Komisch ist nur, dass die unfair und persönlich werden, die von sich nichts preisgeben mögen. C’est la vie

      • Karola Bady sagt:

        Dass eine Reise nach Dubai anstrengt, weißt jeder doch vorher. Und dann noch Rennen? Humans first, please, Joey Kelly did it

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Liebe Frau Bady,

        Herr Theo bedient sich der beliebten Technik:”Haltet den Dieb” ,aber vor allem offenbart er abermals, daß er entweder nicht verstehen kann und will oder beides,oder vielleicht auch sehr wohl zu gut versteht.

        Was sein Empörungspamphlet vor allem herausarbeitet:

        Es geht einzig um ihn selbst.Eine beleidigte Leberwurst.
        Über die Pferde an sich hat er wenig zu sagen, wie er immerhin auch schon in Selbsterkenntnis oder kokettem Understatement,durchscheinen läßt.

        Sie dienen als Mittel zum Zweck der Hobbygestaltung,Selbstdarstellung und als Spiel-und Wetteinsätze sowie Anlaß zu sentimentalisch-infantilem Plausch a la “Blitz,der schwarze Hengst-Wir siegten gegen alle anderen!” Und das war wirklich -Toll!Und ich bin jetzt reich!

        Das darf man aber so nicht sagen,denn das wäre nicht vornehm und einem Pferdemenschen-freund-fachmann…treffend auch “Pferdenarr” nicht geziemend.

        Die gesammelten Beiträge in diesem Blog, sind ganz sicherlich ein wertvolles Forschungsmaterial,um einmal genauer zu betrachten, worum es “Dem Pferdefreund” eigentlich in Wirklichkeit geht,abgesehen von den vermenschlichenden,sentimentalischen Stories.

        hschmelz ist hier die lobenswerte Ausnahme,denn er scheint keinerlei Bedenken zu kennen, seine wahren Interessen unverblümt darzustellen.

        Umso erstaunlicher,daß er nun aber der Einzige ist,der-aus welchen Gründen auch immer-erkannt hat,daß das Einpeitschen auf Pferde “zu ihrem Siege” bzw. für den monetären Profit ihres “Besitzers”, alles andere als “pferdeliebend fachgerecht” …rüberkommt.Außer beim “Pferdefreund”.

        Dass sich unser Theo aber genau darüber-über das Eindreschen auf Jungpferde,die sich vor und hinter den Tribünen die Knochen brechen,mit Lungenbluten kämpfen,an Kolikkrämpfen krepieren..oder als “unnütze Fresser….” keinesfalls auch nur annähernd so nachhaltig echauffiert, wie über seine mir unterstellten Taten und Motive,zeigt sehr anschaulich,wer Herr Theo Epping eigentlich sein will, aber wohl nicht ist.

        Es hätte wohl auch gar keinen Sinn anzuregen,daß er meine Beiträge im entsprechenden Kontext liest, denn dieser interessiert ihn ganz offensichtlich nicht und er versteht vielleicht wirklich nicht.

        Wie dem auch sei,Herrn Theos Schlußwort könnte man ja passenderweise unter all die vielen Beiträge setzen und dann einer interessierten Leserschaft als tragikomische Dialogfolge präsentieren, die ja durchaus zu etlichen satirischen Höhepunkten gelangte,gleichwohl auch die Tragik vieler Pferdeschicksale offenbarte,die nun ausgerechnet von den ausgewiesenen R-sportlern selber, mitunter ganz lapidar in ihre Sentenzen eingefügt wurden.

        Das sollte Herr Theo sich sicherheitshalber noch einmal zu Gemüte führen, ansonsten wäre sein letztes Statement wirklich der schlagende Beweis, daß ihm die Pferde selbst! im Grunde genommen am ………vorbeigehen.

        Beste Grüße,Ihre EML

        • Karola Bady sagt:

          Liebe Frau Limmer, Sie haben die Magengeschwüre vom Stress und zu viel Kraft- statt Grünfutter nicht aufgelistet. Sicher auch ein Faktor bei Koliken und Darmverschlingungen. Kommt leider bei vielen Sportpferden vor, wird aber selten diagnostiziert bzw obduziert. Statt Gras rupfen 15 Std am Tag die Krippe voller Körner und was weiß ich noch. Damit der Laden läuft. Ich sehe immer die Szenen vor mir im Ring, wo aufs Maul gehauen wird, und bei der Siegerehrung hängen die Leute am Zügeln und Gebiss, voll Angst, sich mit Schweiss und Speichel zu bekleiden. Pferde im Renngalopp, da bekomme ich Gänsehaut, aber nicht beim Renntag auf der Bahn

        • Theo Epping sagt:

          Wie kommen Sie darauf dass ich Empört bin?
          Ich tut lediglich was Sie tun und auf eben Ihre Weise.
          Ihre Reaktion verdeutlicht doch sehr anschaulich dass die Hauruckmethode nur beleidigten Trotz aber keine Einsicht bringt.
          Haben Sie je erlebt dass jemand Ihrer Meinung war, wenn Sie ihm/ihr gesagt haben dass er/sie ein A… ist?
          Ich nicht!

          MfG Tünnes

  53. Karola Bady sagt:

    Das Problem liegt meiner Erfahrung nach darin, dass die meisten gar nicht wissen, was sie Pferden antun mit Boxen, Isolation, Eisen, falschem Futter und Training

    • Karola Bady sagt:

      Bei Besuchen diverser Gestüter würde ich häufig ungläubig angesehen, wenn ich nach dem Verhältnis von Box zu Auslauf fragte, höflich und freundlich. Die Antwort war: aber die werden doch täglich eine Stunde geritten! Und den Rest der Zeit? Decken dauert auch nicht ewig

      • Theo Epping sagt:

        Sie reden von Mitarbeitern der staatlichen Hengst “Gestüte?”
        Die Damen und Herren haben seit ca. 1975 das alleinige Recht sich “Gestütswärter” , steht auch noch auf meinem Lehrvertrag,
        zu nennen, obwohl sie in Wahrheit “nur” Pferdepfleger mit reiterlicher Ausbildung sind. Es findet dort überhaupt kein Gestütsbetrieb statt. Nach der, meist sogar künstlichen, Bedeckung/Besamung, ist für die der Drops gelutscht.
        Die wirklichen “Gestüter “müssen” sich seit damals und jetzt kommt’s: “Pferdewirt mit Schwerpunkt Zucht” nennen.
        Da wiehert doch der Amtsschimmel!

        Was den Weidegang angeht, kenne ich heute kein Vollblutgestüt das gesunden Pferden nicht ganztägigen und in den Sommermonaten auch 24 Stündigen “Ausgang” gewährt.
        Das war zu Beginn meiner Lehre noch anders.
        Fohlenstuten und Jährlinge kamen über Mittag in den Stall.
        Vorreiter für die robust Haltung war das Gestüt Wittekindshof.
        Was ihm Anfangs keinen guten Ruf einbrachte.

        • Karola Bady sagt:

          Mit dem Wittekindshof habe ich als einzigem Gestüt gute Erfahrungen. Den Landgestüten ist eh nicht mehr zu helfen, siehe Laminat und Hofteitschule Bückeburg, wo übrigens auch die Hengste tagsüber raus gehen. Wobei dort kein Deckbetrieb ist. Zum Glück, es gibt genug Pferde

    • Theo Epping sagt:

      Eine Veränderung herbei zu führen geht aber nicht mit der Brechstange und nicht von jetzt auf gleich.
      Wenn ich daran denke wie auf den Höfen in unserem Dorf die wenigen Pferde den Winter untergebracht waren, dann schaudert es mich noch heute wie damals als Kind. Ich hatte es nie anders gesehen, dennoch kam es mir falsch vor. Seit dem ist mehr ein halbes Jahrhundert vergangen und mit den “NUTZTIEREN” wird heute noch schlimmer umgegangen, als es einer der alten Bauern sich je hätte vorstellen können.
      Auch mit der Gewissheit jetzt in den nächsten Sch…haufen zu treten.
      Es hat sich schon viel gebessert für die Pferde.
      Ich muss mal wieder einen Spruch los werden:
      “Mit Geduld und Spucke, fängt man jede Mucke,
      mit Geduld und Spei, fängt man derer Zwei!”

      Vielen dank für Ihre kostbare Zeit

      • Karola Bady sagt:

        Wen meinen Sie jetzt?
        Als ich klein war, sind wir wohl mit die ersten gewesen, die eine Robusthaltung hatten. Ich kenn das gar nicht anders, wir hätten nie mehr als sechs Pferde auf 3 1/2 ha. Selbst im Reitstall gab es keine reine Boxenhaltung, alle waren von früh bis spät auf Weide. Wer trainieren wollte, holte sich sein Pferd kurz raus. Wieso geht das nicht bei Rennpferde, die Gestüter haben oft 30 ha und mehr. Verletzungen haben sie doch eher in der Box bei Bewegungsdrang/Zwang. Das ist doch alles nicht neu! Wie viele Generationen braucht das denn?

        • Theo Epping sagt:

          Rennpferde sind im Rennstall und der befindet sich, mit wenigen Ausnahmen, auf der Rennbahn und nicht im Gestüt. Die meisten Rennpferde Besitzer haben kaum mehr Fläche als einen eigenen Garten. Die Rennvereine sind fast alle so gut wie pleite und müssen die Flächen die als Ausläufe dienen könnten anderweitig vermarkten.
          Ohne Moss nix los! Geld regiert die Welt! Vitamin B schadet nur, wenn man keins hat.
          So ist das leider in der Menschenwelt.

          Noch einer zum Schluss: Kleinvieh macht auch Mist!

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