FSV Frankfurt droht die Insolvenz

Den FSV Frankfurt plagen große finanzielle Probleme. Selbst in der dritten Liga sind Millionensummen in einer Spielzeit unterwegs. Die Kosten im Fußball sind schon in der untersten Profi-Liga  inzwischen immens. Schon Standardsspieler beziehen sehr gute Gehälter, von den zu zahlenden Ablösesummen gar nicht zu reden. Und wenn dann ein Verein aus dem eigenen Nachwuchs keine großen Talente hat, die er auf dem Transfermarkt versilbern kann, kann es schon mal eng werden.

Erschreckend ist die Reaktion aus der Politik. Sport??-Dezernent Markus Frank beeilt sich, dem FSV die Unterstützung zu versichern und sieht als erste Maßnahme eine Stundung der Stationmiete als möglich oder wohl wahrscheinlich. Ob es bei einer Stundung der Stadionmiete bleibt oder ob sie am Ende erlassen wird, ist wohl eher die Frage, wie geräuschlos sich die Stundung in einen Erlaß wird umwandeln läßt.

Es ist einfach bemerkenswert, wie Dezernent Frank beim ersten Hilferuf des FSV die Stadtkasse öffnet und wie kleinlich man sich gegenüber dem Rennsport verhalten hat und jetzt immer noch verhält. Bei den von der Presse initiierten Bürgergesprächen vor dem Bürgerentscheid sprach Frank mehr vom Sport und vom Sport und nochmal vom Sport und dann nur noch vom Fußball. Man könnte fast meinen, daß Sport gleich Fußball für den CDU-Mann ist und andere Sportarten bitte außerhalb Frankfurts ausgeübt werden sollen.

Sollte es zu einer FSV-Insolvenz kommen, droht der Frankfurter Politik ein mittlerer Wirbelsturm,. Denn wie Bild berichtet, gibt es enge personelle Verzahnungen zwischen dem FSV und der Stadtpolitik. Mehrere Lokalpolitiker sitzen auch im Aufsichtsrat des FSV und offensichtlich haben sie es mit der Aufsicht nicht so genau genommen. Hauptsache, sie hatten VIP-Karten für die Heimspiele und konnten das Leben genießen.

Die Politik in Frankfurt scheint ein Moloch zu sein, in dem man für den Fußball alles passend macht und alle anderen Sportarten mit der Blutgrätsche vor die Stadttore vertreibt!

Wenns um den Fußball geht, ist die Stadtkasse in Frankfurt immer schnell offen, bei anderen Sportarten haben die Stadtoberen einen Igel in der Tasche!

Trotz des Veröffentlichungsdatums ist das KEINE Scherz-Meldung zum 1. April!!

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15 Antworten auf FSV Frankfurt droht die Insolvenz

  1. h.schmelz sagt:

    das ist ja furchtbar, herr rumstich! der fsv kriegt geld, der rv nicht. fußball haben alle männlichen steuerzahler gespielt, geritten sind nur wenige. als jockey noch weniger. wie so oft sehen sie den wald vor lauter bäumen nicht, oder wollen ihn nicht sehen. ein problem, welches sie ständig ausblenden, ist die umsetzung des neuen staatsvertrages, also die versprochene auskehr der steuer von immerhin 5%. die wirdvon den rv erhoben und bezahlt, wie auch von den ehrlichen bookies, aber nicht weitergeleitet, angeblich, weil sich die steuerbehörden nicht über die frage der empfänger einigen können, stichwort verursacher prinzip. was tut der rennsport, also herr vogel, in der hinsicht? wie ist der stand der dinge. in nrw ghibt es immer noch genug rennbahnen, fangen sie doch mal im düsseldorfer finanzamt an, oder in der staatskanzlei, statt sich über probleme des frankfurter fußballs aufzuregen.

  2. h.schmelz sagt:

    des weiteren sollten sie endlich mal zur kenntnis nehmen, daß die politik mutmaßlich den wähler und damit steuerzahler willen ausdrückt, auch wenn ihnen das im einzelfall nicht gefällt. der rennsport wird seit urzeiten durch den steuerzahler subventioniert – steuerprivilegien und immobilien zu günstigen konditionen. und der wille der wähler kann sich auch mal ändern, und also ändern sich auch mal die subventionen. es kommen neue bittsteller hinzu, es ändern sich wahrnehmungen wie z.b. gebrauch der peitsche. unfähiges personal wie in frankfurt machen den fall nicht leichter. oder in hamburg, wie ich aus eigener erfahrung bezeugen kann. horn liegt an 360 tagen im jahr brach, aber der unfähige vorstand mit dem kaffeemann und dem anwalt aus bevensen tönen unverzagt von 120.000 meetings gästen sowie seit gefühlten 15 jahren von der doppelrennbahn. daß das eine chimäre ist, who cares? man möchte weiter herr in diesem wolkenkuckusheim bleiben, hofft aber, daß herz bezahlt und irgendwie auch betreibt.

    so kommt dann 1 zum andern. in bremen würden die städtischen lichter ganz ausgehen, wenn nicht daimler und airbus und jacobs etwas dämmer spendeten. die weser häfen sind nämlich geschichte, und vitakraft mit den putzigen tieren an der A1 leider zu klein.

    und was nicht subventioniert wird, müssen folgerichtig die besitzer löhnen. sehr einfache sache das.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Die Politik übt den Willen der Steuerzahler und der Wähler aus?

      “Mutmaßlich” ist aber hier eine sehr euphemistische Beschreibung.

      Selbst die Volkspädagogik mit dem Vorschlaghammer und der Dauerbearbeitung hat das noch nicht zur allgemeinen Meinung werden lassen.

      Wer weiß schon von den Subventionen,die Sie hier aufzeigen?

      Aber wer kann sich vorstellen,daß überhaupt Subventionen für so eine Scheußlichkeit bereit gestellt werden?

      Weder Wetterei noch “Rennsport” wären für sich genommen negativ.

      In der aktuellen Ausprägung jedoch symbolisieren sie all das, was man einem-gottseidank!-völlig überaltertem Geschehen zuordnen würde, welches keineswegs von Wählern und Steuerzahlern gewollt würde-abgesehen von der großen Zahl der Nutzer des Systems, die oftmals in einer gewissen Schizophrenie leben, in dem sie für Geld zwar alles Mögliche machen und unterlassen, dieses dann privat hinwiederum zutiefst ablehnen und von sich weisen.

      Die jeweils Unbeteiligten können und wollen sich die Abgründe im” Leben der Anderen”wohl auch besser nicht zu genau vorstellen.

      Wie das “tolle Rennpferd”,welches in die “Guten Hände”verschoben wird, die dann -mutmaßlich-all das haben, was der Benutzer-Besitzer des “tollen Pferdes”eben leider nicht hat-z.B. ausreichende Rücklagen für seinen jugendlichen Sportinvaliden.Das hat dann “die nette junge Frau”…natürlich im Überfluß bereitgehalten.

      Deshalb und symbolträchtigerweise hat Ihr “Rennspocht” auch den Atti Hokusch als Leitfigur und Financier, dessen Derby-Sieger(!?) einfach vor Erschöpfung zusammenbrach. Jedem halbwegs empfindenden Menschen wäre hier dat große Spässken-vornehm” Sport”(!) für immer vergällt.
      Man müßte sich zu Tode schämen und grämen.

      Ein Blick in die Zustände auf den Kaffeeplantagen würde -mutmaßlich-hier deutlich zeigen, wie die wahre Einstellung des Atti zu Mensch,Tier und Pflanze sich in der Realität darstellt.

      Ein Atavismus.

      Wahrscheinlich kann aus den so generierten “Wirtschaftsgewinnen ” auch nichts Schönes erwachsen, sondern, wie der “Job” (Engl.:A gob of spit),so
      das “Hobby”.

      Man bleibt eben was man ist,selbst wenn man auf Geldbergen sitzt.

      Wer mit Pferden nichts anderes anfangen kann, als Atti Hokusch und das dazugehörige Fußvolk, sollte sich-im ureigensten Interesse-besser adäquateren “Hobbies” zuwenden, bei denen vielleicht nicht gleich so überdeutlich wird…was für ein kleiner Korinthenkacker man in Wirklichkeit ist.

      Erkenne Dich selbst!

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Suchergebnisse
      Recherche auf den Kaffeeplantagen | NDR.de – Ratgeber – Verbraucher
      http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Recherche-auf-Kaffeeplantagen,bittereernte103.html
      Auf den Plantagen des weltgrößten Kaffeeproduzenten Brasilien werden massenhaft Chemikalien versprüht. NDR Autor Michael Höft war vor Ort auf …
      Brasilien: Das Bella-Crema-Geheimnis | ZEIT ONLINE – Die Zeit
      http://www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 2013 › Ausgabe: 08
      14.02.2013 – Paulo hat auf Kaffeeplantagen gearbeitet. … “Wir haben das Gift einfach mit einer selbst gebauten Schaufel aus dem Eimer geholt und verteilt.
      Kaffeeplantagen: Kaffee in den Schatten gerückt – Natur – FAZ
      http://www.faz.net › Wissen › Natur
      10.10.2005 – Kein Wunder, daß die meisten Kaffeeplantagen mittlerweile in Monokulturen …. Er hat ein Herz für Dinos und Gift für Ökos 73 61. 4.

    • Blücher sagt:

      Also daß die Politik mutmaßlich den Willen des Steuerzahlers ausdrückt, ist eine Feststellung aus uralten Zeiten, die eigentlich täglich ad absurdum geführt wird. Aber lassen wir das.
      Welche Subventionen für den Rennsport meinen Sie denn? Sprechen Sie von der Erstattung der Rennwettsteuer? Der Rennverein verdient erst mal diese Steuer und dann bekommt er sie erstattet. Damit ist der Rennsport der einzige Subventionsempfänger, der seine Subvention erst mal verdient. Einmalig in der Subventionswelt.
      Und die Überlassung von Immobilien. Rennbahnen, vor allem die in der Stadt sind auch sowas wie eine grüne Lunge, ein Stück Natur. Man kann natürlich alle Parks und Grünflächen zubauen, aber wie sehen dann die Städte aus. Auch andere Sportvereine bekommen Immobilien zur Verfügung gestellt. Meistens teuer errichtete Hallen und hergerichtete Plätze. Zugegeben, der Galoppsport brauch eine relative große Fläche, die aber eben auch andere Aufgaben erfüllt.
      Es gibt für alles ein Für und Wider. Ja, man kann natürlich auch den Rennsport abschaffen – oder man kann ihn auch mal von sehr vielen wirtschaftlichen Zwängen und Auflagen befreien – damit er auf eigenen Füßen stehen kann.
      Aber den Rennsport größtmöglich zu reglementieren und gleichzeitig kritisieren, daß er Subventionen erhält, paßt nicht zusammen!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Feldmarschall,

        der sog.Rennsport braucht nicht so sehr viel Platz und den, den er zur Zeit gebraucht, kann man ja durchaus als erfreulich grün bezeichnen und als förderungswürdig in diesem Sinne betrachten.
        Doch leider bräuchten die Pferde sehr viel mehr Platz als ihre kleinen dunklen Iso-Zwinger in denen sie verstaut werden und-meistens nur auf andere Gitterkolonien oder einen lieblichen unordentlichen Misthaufen starren dürfen.
        Die Pferde bräuchten die großen,grünen Flächen für eine halbwegs artgerechte Existenz und nicht die Würstchen-Wettbuden und Vipzelt-Klientel.
        Es geht auch nicht darum,daß Pferde mit Reitern nicht um die Wette rennen sollen,oder darauf gewettet wird oder dass der Schnellste als Sieger bezeichnet wird (immerhin für jeden Idioten zu verstehen,also in diesem Sinne volkssporttauglich),sondern um eine systemimmanente und gegen jede Vernunft und jedes Mitgefühl praktizierte Jungpferdezerstörung für eine Volksbelustigung und andere Dinge, die ganz dem sonstigen Geschäftsgebaren der Protagonisten dieses “Sports” entsprechen dürften.Nur weil man selber nicht in der Lage ist, ein ausgewachsenes,starkes,selbstbewußtes Pferd zu züchten und zu reiten und -vor allem-gesund zu erhalten, heißt das nicht,daß es sich dabei um eine Unmöglichkeit handelt.Die aktuelle Version ist den beschränkten Möglichkeiten der aktuellen Sportskameraden geschuldet.Jeder kann eben nur, wie er kann.
        Worum auch immer es hier gehen mag, neben der vordergründig zu erkennenden Geldgier…um Pferde geht es jedenfalls nicht.
        Und so gesehen, kann ich Ihnen ja auch durchaus immer zustimmen.Sie reden von einem “Rennsport” und ich immer nur von dem hier zum Sportgerät degradierten Lebewesen aus der Spezies Pferd, welche die fatale Eigenschaft besitzt zu allem vornehm zu schweigen.Möglicherweise unterstellt der Benutzer des Gerätes dann einfach die eigenen höchst limitierten Prioriäten und sagt sich: Wenn ätt mir joot jäht dann bin isch äntweder beim Fressen oder Schlafen..muß mich also nicht beschweren.

  3. Eva Maria Limmer sagt:

    deutschlandradiokultur.de/jockeys-und-ihr-knochenjob-hungern-schwitzen-schwere.966.de.html?dram%3Aarticle_id=380513

    Kulturgut!

  4. h.schmelz sagt:

    der arme volker linde, hat sich mal wieder vor den karren der kasper spannen lassen, und nun wieder nichts als heiße luft mit knochensplittern im levante haus, der neuen hippen location des hrc. man geht absolutemang mit der zeit. sean spicer hätte seine freude dran. wann läßt sich eugen andreas einen vollen bart stehen, wann trägt atti ein vollgleckertes karo holzfäller hemd?

    “Volker Linde hatte zum Thema Doppelrennbahn oben angekündigt: “Es wird neueste Informationen geben.” Trabertrainer Remco Petersen berichtet nun im Sulky-Forum von der Veranstaltung des Hamburger Renn-Clubs im Levante-Haus. Zum Thema Doppelrennbahn gibt es zu sagen, dass es nichts zu sagen gibt. Atti Darboven und Eugen-Andreas Wahler hätten Fragen zu diesem Thema abgeblockt. Klingt nicht ermutigend.”

    aus dem amelie forum, von racingmän

  5. h.schmelz sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/fsv-frankfurt-aus-3-fussballliga-stellt-insolvenzantrag-14968177.html

    also ich lese da über keine finanzhilfe der stadt frankfurt, herr rumstich.

  6. Karola Bady sagt:

    Also bitte, Fußball mit Rennsport zu vergleichen, ist weit weniger noch als Äpfel mit Birnen (was wenigstens beides Obst ist). Fußball wird an jeder Ecke gespielt, und wenn ich auch kein Fan davon bin, es ist der größte Sportverband mit den meisten Mitglieder, in den Ligen so um die 1,3 Mio Sportler. Nicht gezählt die Straßenfußballer, Hobbykicker und nicht organisierte Kinder. Abzüglich der Skandale wie Doping, Korruption und Wettbetrug, werden die Fußballer von proportional wenigen Vorständen organisiert. Wie wenige Rennsportler gibt es dagegen, Zwei- und Vierbeiner? Mir ist persönlich schon immer ein Dorn im Auge, wenn für Golfer ein schönes Areal weichen muss, für eine kleine Elite großer Raum an Grün. Auf so einem Stück Land könnten doch besser Pferde grasen, statt in Boxen zu darben oder auf Rennbahnen verheizt zu werden? Wie viele Rennpferde gibt es also und wie viele deutsch stämmige Rennreiter? Dann setzen wir das doch bitte in Relationen. Für ein Fußballspiel braucht man eine kleine Fläche und ein paar Personen, ein Tor und einen Ball. Für ein Rennpferd ist der Aufwand ein anderer und ich wette, das Pferd hat nicht im geringsten so viel Spaß am “Sport” wie die Kicker auf einem Bolzplatz.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Vor allem muß ein Fußballsportler immerhin so sportlich sein, daß er wenigstens gelegentlich auf einem Bein stehend einen Ball trifft und darüber hinaus auch über das Spielfeld traben kann.Der gemeine Rennspochtler jedoch bevorzugt es, “seine” sportliche Betätigung, die er sich merkwürdigerweise selbst zuschreibt, an andere Lebewesen zu delegieren mit denen er meistens nichts bis gar nichts zu tun hat, denn auch die Wartung derselben gehört keinesfalls zu seiner Sportlichkeit. Er rühmt sich dann der Siege seines equiden Vertreters,als seiner eigenen! welche niemals seine eigenen sein können.Eine bemerkenswerte Projektionsleistung.Da ist es nur konsequent und völlig logisch,daß sein Projektionsobjekt Pferd auch vertretungsweise für die Bestrafung herhalten muß.Leider wird dieser dann zu dessen Ungunsten vollumfänglich via “Erlösung” nachgekommen, während umgekehrt die Siegesbelohung ausschließlich dem Rennspochtler gutgeschrieben wird.Von ihm selbst vor allem.
      Der eigentliche Sieger darf froh sein, wenn er “am nächsten Morgen etwas in der Krippe vorfindet..”….vorausgesetzt er hat noch nicht solche Magengeschwüre und Krämpfe,daß ihm der Appetit endgültig vergangen ist.

      “Unsportlichkeit at its best”

  7. h.schmelz sagt:

    Nachtrag: Eine Pferdename ist, von Allerweltsnamen abgesehen, fast immer ein Statement. Sei es eine besondere Passion oder auch ein politisches Statement. Ein Veganer wird sein Pferd wohl niemals Treibjagd nennen und für einen Sozialisten sind Namen wie Churchill oder eben Franzjosefstrauss einfach undenkbar.

    v. Blücher

    also, herr rumstich, das muß ihnen der neid lassen, von pferdenamen verstehen sie was! ich zum beispiel bin in durban geboren, und daher lag es nahe, durban thunder durban thunder zu nennen. als politisches statement gegen die apartheit natürlich und überhaupt. und auch ansonsten lese ich mit großem vergnügen, daß sie ihre alte kämpfernatur nicht verlassen hat, wenn auch ihre thesen zum verderben europas und zur abschaffung der monarchie sagen wir mal sehr steil anmuten. jedoch, ihr alter freund und kupferstecher schleifenbaum hat bestimmt seine freude daran. und der katholik ansich freut sich sowieso über soviel treue zum HErn. weiter so!

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