Einsicht bei der Politik in Frankfurt?

Wie die Frankfurter Rundschau diese Woche berichtet, hat die Stadt dem Rennklub angeblich eine Entschädigung für den Fall angeboten, daß man die Rennbahn räume. Der Rennklub hat natürlich abgelehnt, denn wahrscheinlich wird diese “Entschädigung” in Höhe eines Almosen gewesen sein, wie das in der Politik so üblich ist, wenn man an Privatpersonen oder Vereine “freiwillig” eine Zahlung leistet

Wobei – jetzt hat die Stadt endlich mal den ersten Schritt gemacht und dem Rennklub ein Angebot gemacht. Jetzt sollte man einfach mal um die Höhe feilschen. Einfach mal 50 Million in den Ring werfen und dann die entsetzten Gesichter des Magistrats genießen. Zu wenig Fragen ist schließlich Faulheit und das darf man dem Grafen Solms nun wirklich nicht unterstellen.

Dann wird gefeilscht und geschachert und gehandelt daß den Bazaristi die Augen ausfallen – und am Ende kommen dann 40 oder vielleicht auch nur 35 Millionen raus. Und davon wird dann an der Peripherie eine neue Bahn gebaut – alles top modern mit schönen Linien.

Dann können die Fußball-Rowdies ihr Schulungs-und Weiterbildungs-Zentrum für Hooligans und Balltreter bauen und der Rennsport hat eine schöne neue Bahn – und alle sind Glücklich und zufrieden.

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