Freundeskreis Pferd im Bundestag

Frau Nahles hat eine fraktionsübergreifende Initiative „Freundeskreis Pferd“ im Deutschen Bundestag ins Leben gerufen. Wie in der Presse zu lesen ist, gibt es solche fraktionsübergreifende Gruppen, sei es als Arbeitskreis oder Freundeskreis in vielen Bereichen, in denen Parlamentarier sich auch über private Leidenschaften austauschen.

Auf der Einladung, die von dem FDP-MdB Pascal Kober verschickt wurde, ist am Ende der im Internet verfügbaren ersten Seite der Einladung der Austausch auch mit Gästen aus der Praxis und der Wissenschaft vorgesehen.

Der Rennsport sollte diese Chance nutzen und den einen oder anderen Referenten für den Austausch der Politik mit der Wissenschaft und der Praxis. Eigentlich eine perfekte Möglichkeit, für den Rennsport, sich dort zu präsentieren. Es wird eine Tafelrunde sein und kein Gremium, in dem verbindliche Beschlüsse gefaßt werden. Das geschieht im Parlament. Aber der Kontakt zu den Entscheidern und die Möglichkeit die Probleme des Rennsports direkt in den Bundestag zu kommunizieren, dürfte einmalig.

Eine Chance die die Gremien in Köln unbedingt nutzen sollten!

2018-10-12 Einladung Parlamentskreis Pferd

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8 Antworten auf Freundeskreis Pferd im Bundestag

  1. h.schmelz sagt:

    “Besitzer Guido Schmitt kommt derzeit aus dem Feiern fast gar nicht mehr raus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Galopper, dessen Jockey die weit über die Landesgrenze hinaus bekannten karierten Farben trägt, den Zielpfosten als Erster passiert.Der Düsseldorfer erlebt in 2018 also ein absolutes Sahnejahr, 20 Siege stehen bereits auf seinem Konto.
    Ob der 47-jährige schon einmal ein noch besseres Jahr hatte, wie die weiteren Pläne für seine Schützlinge aussehen und wie sein Geheimrezept für den Erfolg aussieht, lesen Sie u.a. in einem großen Interview mit ihm in der heutigen Ausgabe der Sport-Welt.”

    Nein Danke.

    • Theo Epping sagt:

      Nein Danke, Guido Schmitt oder nein Danke, Andrea Nahles?
      Dem Bundestag zuarbeiten ist doch eine noble Tätigkeit, glaube ich.

      • Blücher sagt:

        Dem Bundestag zuarbeiten ist oftmals brotlose Kunst- Ich saß mal in einer Runde, die sich mit einer neuen Chip-Technologie beschäftigt hat, die teilweise drastische Auswirkungen auf das Nutzerverhalten gehabt hätte, wenn sie denn so in den Markt gekommen wäre. Das war zwar alles sehr nett und interessant, aber man wundert sich auch über manche Abläufe.

    • Anne voelkel sagt:

      Nein danke, Guido Schmitt ?
      Was genau stört sie an einem Besitzer der erfolgreich agiert ?
      Seine Ecken und Kanten ?
      Ja,die hat er.
      Oder stört sie, dass ein Emporkömmling mehr Erfolg hat als sie jemals haben werden ?
      Guido Schmitt ist streitbare, sicher.
      Aber er ist einer der wenigen, die wissen wie der Hase läuft und es sich erlauben können, das auch so zu formulieren

      • Theo Epping sagt:

        Was haben Sie denn nun wieder nicht verstanden, Frau Voelkel?
        Die Frage ist an h.schmelz gerichtet und “Nein Danke” bezieht sich nicht auf Herrn Schmitt, sondern auf die Sportwelt – Redaktion, wie ich h.schmelz einschätze.

        Sie müssen mich nicht um Entschuldigung bitten, alles gut :-)

        • Anne voelkel sagt:

          Mein Einwurf war auch an Herrn Schmelz gerichtet und nicht an sie…deshalb brauche ich mich ja auch nicht entschuldigen ;-)

          • Theo Epping sagt:

            Dann will ich Ihnen mal glauben.
            Ein Tipp, um Verwechslungen zu vermeiden sollte man das Ziel vielleicht genauer benennen.
            Die Antworten gehen hier leider ein wenig durcheinander.

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