Die Baugeschichte von Hoppegarten


Der Kulturverein “Grünes Tor” Hoppegarten e.V. hat eine Broschüre über die Baugeschichte von Hoppegarten von 1867 bis 1937 heraus gebracht. Mit Sicherheit eine interessante Lektüre für alle Rennsportfans. Die Broschüre kann direkt beim Kulturverein bestellt werden.

Grünes Hoppegarten

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21 Antworten auf Die Baugeschichte von Hoppegarten

  1. h.schmelz sagt:

    das ist bestimmt eine erfreuliche sache mit dem kulturverein “Grünes Tor”. jedoch man vermißt doch sehr, wer will was von wem woraus. kein impressum außer der ansprechpartnerin frau fritsche nebst telephonnummer. und wenige photos, und noch weniger text, der erklärt, was eigentlich gewollt ist. über die rennbahn nichts wirklich interessantes, außer den villen der anwohner, keine geschichte der rennen, keine bezugnahme auf die jeweiligen zeiten, auf kaiser, auf nazis, auf sed, auf die akteure. nischt. jedenfalls habe ich nischts gefunden. na ja, kann ja noch werden. sollte man aber langsam mal mit anfangen nach solanger zeit seit der vereinsgründung.

    • Theo Epping sagt:

      Ich würde Ihnen voll und ganz zustimmen, h.schmelz,
      wenn da nicht das Wort “Baugeschichte” im Titel stände.
      Es geht wohl eher um Denkmalschutz, als um Rennsport und
      seine Geschichte.
      Ein Tipp für alle die es noch nicht gelesen haben:

      “Micky Starosta … und mein Pferd hat gelacht”
      Ein sehr informatives und launiges Lesevergnügen.
      Micky Starosta hat in Hoppegarten die Lehre gemacht.

    • Blücher sagt:

      Das fehlende Impressum ist natürlich richtig. Aber in dem Verein sind einige Bekannte von mir aktiv. Alles Hoppegartener, die aber nur am Rande Rennsport aktiv sind. Für die ist Hoppegarten ein wunderbarer Ort zum Wohnen und sie leben dort teilweise schon seit Generationen. An der Seriosität gibt es keinen Zweifel.

      Und den Bezug zu den Rennen kann nicht jeder herstellen. Die Geschichte der Bebauung dort ist allemal auch interessant!! Ein “Dorf”, das von Rennsportlern für Rennsportler gebaut wurde.

  2. Un Coeur B sagt:

    Bei Wikipedia als einzige Persönlichkeit Hoppegartens angegeben Heinz Jentzsch (1920-2012), Trainer im Galopprennsport, in Hoppegarten geboren.

    • Blücher sagt:

      Wikipedia ist da leider nicht vollständig. Hoppegarten war mal das “Deutsche Newmarket”, wobei dort natürlich nicht so viele Generationen gelebt haben, weil es Hoppegarten ja erst ab 1867 für den Rennsport gibt und der Rennsport in Deutschland insgesamt wesentlich Jünger ist, als der Englische.

      Ein anderer ganz großer Hoppegartener war übrigens Willi Schultheis. Sein Vater war Trainer in Hoppegarten und Willi wurde als Jockey-Lehrling sehr schnell zu schwer und kam dann nach kurzer Zeit zu Otto Lörke und wurde sein Meisterschüler und einer der Großmeister der klassischen Reitkunst.

      • Theo Epping sagt:

        Ich bin Herrn Schultheis einmal auf der Herbstauktion
        auf dem Kölner Messegelände begegnet. Er war in Begleitung
        von Frau Eva Maria Pracht. Die beiden unterhielten sich
        während des Mittagessens mit meinem Lehrherren
        Heinz Haasler. Es war eine echte Lehrstunde für mich,
        zwei so beeindruckenden Persönlichkeiten zuzuhören.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Gut,daß es dem Theotoren auffiel:

          Eva Maria war schon immer eine beeindruckende Pracht!

          Das können Sie löschen so oft Sie wollen,lieber Gesinnungs-Blogwart.

          Das ist nun mal so.

  3. Un Coeur B sagt:

    Zu meinem Hausarzt meinte ich gestern, dass ich gelesen hätte, dass er Pferde affin sei. – Pferde seien für ihn eine Sucht, wenn er aus der Praxis ‘raus wäre, würde sich alles nur um die Pferde drehen. Seine Frau hätte er auch durch den Reitsport kennengelernt. Sie würde Dressur reiten. Nach einem kurzen Gespräch fühlte er sich durch mich verstanden. – Der Pferdesport, eine Droge, eine Sucht. Sogar das Dressurreiten. Herr Schultheis wusste von Letzterem wohl auch ein Lied zu singen.

  4. Jupp Klingelpütz sagt:

    den hausarzt kenne ich: Hubert Humbug, PhD am MIT – Psychiater, golfpartner von hschmelz wenn die elbe abebbt. j.(ossif) w.(issarionowitsch) weller, examiert an der golfschule Wolpertinghausen, assistiert und brilliert dabei mit seiner geschmeidigen anstelligkeit als DER caddy der upper-ten-thousand, you know.

  5. Jupp Klingelpütz sagt:

    auch wenn sie es noch nicht bemerkt haben sollten, werte Limmerin: im dt. galopprennsport sind die “tollen Tage” noch lange nicht vorbei. dank solcher bloggergrößen wie zum bleistift hschmelz, j.w., ihre sultry wenigkeit und neuerdings “un coeur b” endet nicht nur die liebe, sundern auch der blog-trash nimmermehr. zumalski sich der feldmarschall von eigenen gnaden nicht zu dämlich ist, dieser schwachsinns-entäußerung eine breite bühne zu verschaffen.

  6. Un Coeur B sagt:

    Der Berliner Baumeister Carl Bohm besuchte die Pferderennbahn Longchamp sowie die Rennbahn auf Schloss Chantilly und nahm sie als Vorbild für die Gestaltung der Hoppegartener Rennbahn.

    Häufig sahen bis zu 40.000 Zuschauer die Rennen und bis zu 1000 Pferde standen in den Ställen in Hoppegarten und dem benachbarten Neuenhagen.

  7. Un Coeur B sagt:

    1868 Anfänge der Rennbahn in Hoppegarten. Erst acht Jahre zuvor Schopenhauer morgens tot in einer Sofa Ecke. Noch konnte niemand ahnen, dass Einstein in Bälde das Licht der Welt erblicken würde. Henry Miller auch schon ein wenig in den Startlöchern. Der Name Hoppegarten vom Schicksal bzw. Geschick schön ausgeguckt. Hoppegarten passte wie kein zweiter Name.

  8. Un Coeur B sagt:

    Apropos der Name Hoppegarten vom Schicksal bzw. Geschick schön ausgeguckt…

    Wahl, freier Wille oder im Gegenteil Determination und Determinismus. Was mich betrifft, interessiert mich dabei besonders ein Unterschied, im Englischen ist das Wort für Schicksal fate, wie heißt das auf französisch.

    Sort – Geschick. Das lateinische Fatum.

    Geschick, ja. Das ist es. Und was ich jetzt wissen möchte. Gibt es einen Unterschied zwischen Schicksal und Geschick, oder besteht da, sagen wir, nur eine Nuance.

    Geschick ist sehr viel mehr als Zufall. Das Schicksal bezeichnet einen gelenkten Zufall.

    Ja, genau.

    Doch keineswegs vom Menschen gelenkt. Wenn der Mensch sich einmischt, haben wir die Bestimmung, eine zusammengesetzte und eine zusammensetzende Kraft, die Resultante aus der Beugung des Willens und dem Maß freier Entscheidung über das Geschick und das Schicksal.

    Ja. Ich glaube, dass das Geschick nur dann wirksam wird, wenn der Mensch nicht seinem Schicksal folgt, sich seines Schicksal nicht bewusst ist, es nicht kennt, was wohl dasselbe ist wie die Bestimmung. Wenn der Mensch nicht seinem Schicksal folgt, zieht ihn das Geschick am Schwanz.

    Ja, das kann man so sagen.

  9. Theo Epping sagt:

    Platz, den Sie wieder mal maßlos vergeuden.

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