Die Horster Rennbahn

Die Rennbahn von Gelsenkirchen Horst ist lange Geschichte 2002 sind dort die letzten Rennen gelaufen worden.  Die Bahn war klasse, schöne lange Linien. Ein ordentlicher Hinderniskurs mit guten Sprüngen, die von den Pferden respektiert wurden. Es hat Spaß gemacht, dort zu reiten!

Aber die Rennbahn lebt in Gelsenkirchen weiter. Das Geläuf ist noch fast vollständig erhalten, der Golfplatz existiert auch noch, nur der Zuschauerbereich wurde mit Häusern bebaut. Und dazu findet man im Netz verschiedentlich Quellen von alten und Jungen Horstern, die immer wieder an die Rennbahn erinnern

So auch diese Seite, die sich wohl noch im Aufbau befindet. Eine schöne Mischung aus alten und neuen Bildern. Einfach immer mal wieder reingucken.

Rennbahn Horst-Emscher

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75 Antworten auf Die Horster Rennbahn

  1. Anne Weber sagt:

    Ich erinnere mich noch gut.
    Mein persönliches Highlight war, den später mal ganz großen platini, bei seinem lebensdebut geführt zu haben

    • Theo Epping sagt:

      Ja da war doch was? Zu meiner Schande muss ich leider gestehen,
      dass ich die meisten Bahnen wohl nicht wieder erkennen
      bzw. verwechseln würde.

  2. h.schmelz sagt:

    ich war auch mal in gelsenkirchen, irgendwann früher. ich glaube es gab gruppe III, einer von schlenderhan, mit joan pall. wer mag das gewesen sein, wann war das? Kandia mit erwin schindler, Luso mit michael roberts. ich glaube, das war Arratos, jetzt fällt es mir wieder ein. mag sein. aber eher nicht Arratos. ein anderer, eher später. pall konnte reiten, mit Marduk alle außen überrollt, innen war Lord Udo mit willie carson, an den rails, 1974, und peter eisenarm remmert war gesperrt. das war das derby in horn. aber wann war was das in horst? keine ahnung. immerhin der absattelring war efeubewachsen, also die umstehenden gebäude.

  3. h.schmelz sagt:

    und 1972 hat Arratos, wie herr rumstich säuberlich eingetragen hat in seine ruhmeshalle, den aral pokal gewonnen. und zwar mit joan pall. das war also vor meiner erinnerung, hätte ich nicht gedacht, wie bin ich da nur hingekommen? wahrscheinlich mit einem freund, der bereits eine fahrerlaubnis hatte und ein automobil. wie sonst. kann eigentlich nur einer sein, der auch schon mein mentor auf der alten bult war, tellkampfschüler natürlich. 1976 hat mein freund mile beim stadtderby von 96 gegen arminia das alles entscheidende tor geschossen, das einzige. aber das ist eine andere geschichte.

  4. h.schmelz sagt:

    man kann mit vollblütern auch jagen, als untersatz für greifvögel. sieh einer an.

    https://www.youtube.com/watch?v=vb92fjKyghA

  5. h.schmelz sagt:

    jedenfalls haben es die vollblüter gemütlich und warm im winter. manch mal gehen sie in den unterstand, manchmal nicht. ein enigma. was treibt ein pferd an, speziell wenn es nach horst geht? I don’t know.
    pferde haben es gern, wenn die dinge ordentlich ablaufen, vor allen dingen die mahlzeiten. wenn nicht, gibt es geschrei. ist das futter da, ist ruhe. man kann die uhr danach stellen. mein rath deshalb: immer die uhr beachten, pferde beschnüffeln auch gerne schuhe, also ruhe bewahren, schnüffeln lassen. wenn junge pferde zudringlich werden, taschentuch schwenken. das beruhigt die pferde, und es übt das taschentuchschwenken. man soll jungen vollblütern auslauf lassen, mit den müttern, später soll man sie bei ihresgleichen in ruhe lassen, also nicht mit ins bett nehmen oder aufs sofa setzten, alles dumm tüch. dient nur dem erwebsinn der sofa betreiber.

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Warm und gemütlich in einem “Unterstand”?

      Wo sind diese außergewöhnlichen Unterstände zu besichtigen?

      Lieber hschmelz,

      Pferde müssen und sollten im Gegensatz zu Menschen,immer essen können.
      Ich hoffe,daß ist Ihnen bekannt als Mitglied des Ordnungsausschußes.
      Es wäre ja fatal,wenn nicht und würde dann in der Tat auch vieles erklären.

    • Karola Bady sagt:

      An jeder seiner Aussagen wird deutlich, dass er noch kein Pferd versorgt hat, nur Boxenfütterung mit allen Nachteilen kennt und Jungpferde mit Taschentuch auf Abstand hält. Es erklärt alles. Erinnert mich an die beiden Typen im NDR “Das Beste am Norden”… Tüddelkram

      • Blücher sagt:

        Ach Frau Bady, was wollen Sie denn. Es gab mal eine Dame im Rennsport, eine richtige “Grande Dame”, nicht irgendwo ein Weib. Eine hocherfolgreiche Züchterin mit einem ebenso erfolgreichem Rennstall. Sie hatte ein enormes Fachwissen, was die Zucht und Aufzucht, Fütterung, Hufkorrekturen etc. und den Umgang mit Pferden betraf. Bei einer Diskussion mit ihr konnte man richtig was lernen.
        Praktisch beschränkte sich ihre “Arbeit” im Rennstall auf das einmal wöchentliche Verteilen von Möhren, Äpfeln und Leckerlis. Wenn sie aufs Gestütsgelände fuhr und die Pferde die Stimme hörten, wurde es im Stall oder auf der angrenzenden Koppel sehr lebendig ;-)
        Wollen Sie jetzt sagen, daß die Dame zu wenig Kontakt zum Pferd hatte oder was wollen Sie uns erklären?

        • Eva Maria Limmer sagt:

          SH Feldmarschall v.Blücher!

          Ich möchte einer möglichen Antwort Frau Badys keinesfalls vorgreifen,dennoch erlaube ich mir, Ihnen meine aufrichtige Anerkennung zu zollen:

          Für Ihre herzerfrischend offenbarende Darstellung einer “Dame im Rennsport” und “Grande Dame” kann und muß man sich nur bedanken und feststellen:

          Dazu kann man nichts sagen,sondern sich nur an den Bildern erfreuen,die sich einem,dank und schon während Ihrer äußerst trefflichen Beschreibung, in aller lebhaftester ! Lebendigkeit, vor dem geistigen Auge entfalten können.

          War denn der wöchentliche Besuch der

          “Grande Dame, nicht irgendwo ein Weib”,

          die sich mit “Hufkorrekturen auskannte”(diese auch ausführte?)

          an einem jeweils vorbestimmten Tage der Woche,oder überraschte die Hocherfolgreiche ihre Pferde ,welche ja-auch aus Kostengründen-immer pünktlich und verläßlich verkostet werden sollten,mit ungeregelten Fütterungsterminen ?

          Dürfen Sie deren Namen preisgeben,auf dass man sich zum Zwecke der hippologischen Weiterbildung und aus gegebenem und hier hochaktuellem Anlaß des aufrichtigsten Interesses an der thematisierten beschaulichen Historie, mit dieser Lichtgestalt des Rennsports beschäftigen könnte,oder darf jener nicht genannt werden?

          • Blücher sagt:

            Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ich Ihnen einen Namen nennen würde, damit Sie dann drauflos giften können.

            Warum selbst ausführen? Einerseits braucht man das Wissen, was gemacht werden muß und andererseits braucht man handwerkliches Geschick um es ordentlich zu machen. Das geht nicht, wenn man es nur gelegentlich macht. Nur so am Rande: Ein Internist kann eine Diagnose stellen, die einen chirurgischen Eingriff erfordert. Glauben Sie, daß der selbst zum Skalpell greifen würde? Mit Sicherheit nicht, denn ihm fehlt jede Übung und wenn was schief geht, kann man es als Kunstfehler verurteilen.

            Aber Sie meinen, beim Pferd soll der Besitzer alles selbst machen und wenn er die Hufe selber korrigieren kann, dann kann er doch auch gleich die Kolik operieren, denn theoretisch ist das klar und man kümmert sich ja um sein Pferd.

            Sagen Sie mal, Frau Limmer, merken sie eigentlich noch, was Sie hier absondern? Das ist kein Müll mehr, das ist hochgiftiger Sondermüll, den kann man noch nicht mal mit dem Hausabfall entsorgen!!!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Herr Rumstich,

            es kann ja durchaus sein,daß Grafenberg auch etwas abfährt,aber ich glaube,Sie müßten Ihre Texte jetzt auch besser redigieren lassen.

            Die Möhrchengeschichte kommt mir irgendwie bekannt vor.
            Und es ist sicherlich nicht sehr schwer,die Protagonistin dieser Rennsport-Saga zu identifizieren. So viele kommen ja auch nicht in Frage.

            Man denkt eben schon an die als so geschäftstüchtig und zupackend beschriebene Gabriele.Einer Gräfin B. würde ich diese Spießigkeit eher nicht unterstellen,die aus Ihren Zeilen spricht.

            Andererseits meinte ich es wirklich ernst,daß ich Ihre Beschreibung ohnehin nicht toppen könnte,da sie mir genau das liefert,was ich ja ohnehin vermutet habe-bzgl.der Königssportler von des Kommerzens Gnaden.

            Wenn man wahrheitsgemäß das Schicksal ihrer “Schützlinge” einmal ganz real und ungeschönt darstellen würde und die Massen an verbrauchten Pferdekindern,die sang-und klanglos für ein Hobby! zugrunde gingen und dann die Möhrchen-Szene einer sich sicherlich nicht überarbeitenden “Grande Dame”,dann wäre der Mythos aber sehr schnell dahin,den diese meist höchst bürgerlichen Kaufmannsseelen ihren profitorientierten Existenzen überstülpen wollen.

            Hier kann man bzgl.der Pferde ohnehin nur feststellen:An den Taten….

            und genau daran erkennt man sie.Sie können eben nicht verleugnen,wer sie sind-wenn es ums Geld geht.

            Das ist einerseits urkomisch-im Loriotschen Sinne,aber auch sehr tragisch für diejenigen,die hier mit ihrem Leben bezahlen müssen.

            Ich gehe davon aus,dass Sie nicht im Entferntesten verstehen können,was ich meine und deshalb löschen Sie einfach und halten weiterhin an ihren hehren Reminiszenzen fest,was ja ihr gutes Recht ist.

            Das passt ja auch zu dieser tragikomischen Realsatire.

            Sie waren und sind eben verständlicherweise stolz,daß eine “Grande Dame (im Rennsport)” Sie mit ihrer Aufmerksamkeit beglückte,was diese sicherlich auch beglückte,denn so wollte sie sich ja gesehen wissen vom Volke.

          • Blücher sagt:

            Wie sagte einst Otto Lörke der Großmeister der Reitkunst zu gerne: Sie kapieren es nicht, aber sie krepieren auch nicht.

          • Theo Epping sagt:

            Sie hab

          • Theo Epping sagt:

            Was war das denn?
            Sie haben völlig recht Herr Blücher:

            sie kapiert nichts,
            sie krepiert auch nicht
            und mit dem Raten hat sie es auch nicht.

            Manche Fehler kann man nicht korrigieren,
            man muss mit ihnen zurecht kommen wie sie
            nun mal sind,
            unsere Eva Maria Limmer ist so einer.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Rumstich,

            Sie und Ihr getreuer Theologiker sind ja in der Tat der beste noch lebende Beweis für die Erkenntnis des Großmeisters und ich wünsche Ihnen durchaus aufrichtig:

            Möge es sich weiterhin für Sie bewahrheiten.

          • Theo Epping sagt:

            Hat man Ihnen schon wieder auf die dicken Füßchen getreten?
            Mein Bruder sagt dann immer:
            “Heul doch!”

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Und taten Sie,wie Ihr Bruder befahl?

          • Theo Epping sagt:

            Ihre Frage offenbart deutlich Ihre Familiäre und damit soziale Prägung. Was soll da anderes bei rauskommen?

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Theo,

            das mit den Possessivpronomen und der Satzbaulogik ist für Sie so eine Sache.

            Aber lassen Sie sich weiterhin von mir ermutigen praktisch zu üben,denn auch Erwachsene können noch lesen und schreiben lernen und Sie können es ja auch schon etwas.

            Nicht aufgeben.Durchhalten! Härte zeigen!

            Übung macht den Großmeister und jeder hat mal klein angefangen.

            Dank Lörke wissen wir ja auch:

            Für Sie könnte die Unsterblichkeit vorgesehen sein,welche Sie sich ohnehin schon durch Ihre Kommentare verdienten,wie ich schon erwähnte:

            Die würdige Krönung der Krone der Tierzucht.

          • Theo Epping sagt:

            Was soll da anderes bei rauskommen als…

            So viel zu Ihren Fähigkeiten
            liebe Frau Möchtegern

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Wobei?

        • Karola Bady sagt:

          Ja, so ungefähr würde ich es sagen. Sinnlos Leckerli verteilen und nitratbelastete Möhren, es gibt Tierärzte, die Äpfel auf dem Speisenden ächten. Vielleicht auch eine Ursache für Koliken

  6. h.schmelz sagt:

    in horst kamen im hintergrund immer die alten fördertürme ins bild, und die herren trugen hut&mantel, jedenfalls im winter. den hut trugen auch die herren, die zum fußballspiel gingen, oder zumindest eine sportliche schlägermütze. auch hosenträger waren bekannt und beliebt, des gleichen ein opel kadett oder ein ford 12 m oder sogar ein 17 m, die badewanne. ländliche besitzer fuhren stets mercedes diesel, die aus der stadt benziner oder jaguar. besucher kamen mit der straßenbahn oder dem käfer oder dem rade. hermes bewarb eine nerzbesetzte reithose und ein pferdereise set, und das haus 4711 das beliebte parfume jacaranda – der duft der aus der sonne kam. es waren letztlich sehr gemütliche zeiten. es gab auch noch keine pferdepsychologen und flüsterer und andere scharlatane, nur schlangenöl vertreiber und den stahlhändler waldemar zeitelhack mit niederlassungen in madrid und zürich sowie brescia/italien. auch der kaufhof war fit und fair und in bester kondition.

    • Blücher sagt:

      In der Waage von Horst hingen Photos der Aral-Pokal-Sieger. Neben den Siegern ist es interessant, wie sich die Kulisse hinter der Bahn mit den Jahren geändert hat. Erst standen allerlei Türme (Kühltürme und andere) im Hintergrund, vor allem im Einlaufbogen. Die wurden mit den Jahren immer weniger und irgendwann stand da gar nichts mehr. Das Ruhrgebiet hatte sein Gesicht verändert.

    • Blücher sagt:

      Gibt irgendwo eine Studie, daß das genaue Einhalten der Futterzeiten Hafer sparen hilft. Die Pferde fressen und verdauen dann besser!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        aber was machen sie in der Zwischenzeit?

        Welche Futterzeiten würden Sie denn empfehlen und praktizieren(bei Ihren Rennpferden),Herr v.Blücher?

      • h.schmelz sagt:

        vollblutpferde sind gewohnheitstiere. pünktlich und neugierig und schnell auf den beinen und der zinne. der niedergang von horst begann mit der bestallung von herrn kappes. stall juka. aber vielleicht war das nur ein zufall. brieftauben sind auch nicht mehr so en vogue im ruhrgebiet, und mühlheim ist nun auch platt, was absehbar war. neuß wird zugemacht, krefeld vergetiert so dahin. eine schöne anlage.

      • h.schmelz sagt:

        in den zwischenzeiten fressen die heu und gras und trinken einen schluck wasser. manchmal lecken sie auch am salz und/oder fressen stroh. das sieht man aber nicht so gern. als futterzeiten empfehlen sich vor allen dingen der frühe morgen und der späte nachmittag. das hat sich bewährt.

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Danke hschmelz,ich weiß,lange bewährt und gerne genutzt-bis 12h Mittag und um 17h:

          “der frühe morgen und der späte nachmittag. das hat sich bewährt”

          Inwiefern und für wen,wäre hier noch meine Frage und vor allem, wieviel Heu,Gras und Hafer?(siehe Blüchers Sparthese)pro Pferd-durchschnittlich zu kalkulieren?

      • Karola Bady sagt:

        Schon mal vom Pavlovschen Reflex gehört, Herr Rumstich? Die Geräusche, wenn Pferde das Futter erwarten und nicht alle zeitgleich etwas bekommen, kennen Sie vermutlich. Treten gegen Boxenwände, Koppen, Weben und Schlimmeres. Komisch, da haben die Vertreter der Boxenhaltung keine Angst, dass sich die Pferde verletzen. Würde über den ganzen Tag verteilt Heu gegeben, hätten die Pferde viel weniger Probleme, auch weniger Magengeschwüre. Wenn es schon nicht “machbar” ist, eine artgerechte Haltung anzubieten mit Weidegang und 70:30 Fütterung (artgerecht).

        • Anne Weber sagt:

          In seriös geführten rennstsällen, fr bady, haben die Pferde die Möglichkeit 24h rauhfutter aufzubehmen.

        • Blücher sagt:

          Wenn ich von pünktlicher Fütterung spreche, dann meine ich damit Kraftfutter. In einem ordentlichen Stall steht einem Pferd “im Prinzip” ganztägig Heu zum knabbern zur Verfügung.

          • Anne Weber sagt:

            Pssssr, lieber Blücher.
            Das gesammelte pferdefachwissen besitzt doch die kampfeslustige Dimmer exklusiv für sich

          • Blücher sagt:

            Die Limmer hat halt öfter Tagträume!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            *********************************************
            * gelöscht
            *********************************************

          • Blücher sagt:

            Das eine Frau Limmer war inhaltsloses weibisches Geschwätz, der gelöschte Post war inhaltsloses bösartiges weibisches Geschwätz und deswegen wurde gelöscht!

          • Anne voelkel sagt:

            Ich denke mal, die Tagträume der limmer sind eher feuchter Natur

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Danke lieber Blücher,

            ich finde Sie so irrsinnig komisch in Ihrer Wort-sowie feldherrlichen Befehlsgewalt ,nebst der hinterdrein zwitschernden Echos und rege an,dass wir jetzt mal zusammen überlegen,ob wir Ihr komisches Naturtalent nicht vielleicht just zu dem Geld machen könnten,welches doch “der Rennsport” so dringend benötigt.

            Durch ein ununterbrochen von Ihnen und Ihrem stehenden Ensemble zugefüttertes Rennsport-Kabarett, könnten wir direkt beginnen mit einer Premiere des schon hier veröffentlichen,grandios getexteten Bühnenstücks :

            Die Sieger.

            P.S. In Anbetracht der aktuell höchst sensiblen politischen Feminismus-Gemengelage, rate ich zur Vorsicht bei Gebrauch frauenfeindlich zu interpretierender Adjektive!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Liebe Anne voelkel,

            sind Sie eigentlich auch eine “Grande Dame” des Rennsports oder gehören Sie zu den “gewissen Damen”?

    • Theo Epping sagt:

      Mir ist ein handgemachter Eintopf hundertmal lieber,
      als Schlemmerfilet 3 mit Mandel Garnitur aus dem Tiefkühlfach.
      Und wenn’s auch noch wahr ist!

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Sie müssen langsam wirklich an Ihren Ausscheidungsproblemen arbeiten,Theo,das ist ja tragisch mit Ihrer frühkindlichen Verstopfung und der wohl daraus resultierenden Symptomatiken:

        Wie die Darmflora das Gehirn krank macht | NDR.de – Ratgeber …
        http://www.ndr.de/ratgeber/…/Wie-die-Darmflora-das-Gehirn-krank-macht,darm148.html
        15.05.2017 – Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von der “Darm-Hirn-Achse”. So lassen sich

        • Blücher sagt:

          Danke für den Link Frau Limmer. Das erklärt ihr Verhalten natürlich sehr umfassend!!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Wohl kaum,Herr Rumstich.Ihr diesbezüglicher Optimismus dürfte auf mangelndem Verständnis der deutschen Grammatik beruhen.
            Ich wollte Ihnen aber die Möglichkeit bieten,dieses noch einmal unter Beweis stellen zu können.

            Seien Sie froh,daß das nicht Ihr Linguistik Examen ist.Fragen Sie Ihren Deutschlehrer.

  7. Karola Bady sagt:

    Der hat zu Hause niemanden, der ihm zuhört

  8. h.schmelz sagt:

    “Der erste Besuch erfordert eine ausführliche Anamnese (Aufnahme der Fakten, Beratung und -umfang, Besichtigung Ihres Betriebes/Stall + Weiden). Rechnen Sie bitte mit bis zu drei Stunden. Dafür berechne ich Ihnen eine Pauschale von ca. 100 Euro exklusive Fahrtkosten. Der erste Besuch erfordert Barzahlung, weil sich das bewährt hat. Bitte VORKASSE.”

    • Theo Epping sagt:

      Da ist ein Handwerksgeselle ja teurer als Sie.
      So wird nie ein großer Galopprennmagnat aus Ihnen:)

    • Karola Bady sagt:

      Welche Idee steckt hinter Raze TV?

      Hubertus Schmelz:
      Die Erfüllung des uralten Traums des Rennsports – alle Rennen live im Fernsehen, unverschlüsselt, ungekürzt, zusätzlich mit der Möglichkeit, den Sport in selbst gewählter Form zu präsentieren. Und das alles zum Selbstkostenpreis und mit der Möglichkeit verbunden, Wetten in den Totalisator zu generieren. Sozusagen ein Schaufenster für den gesamten Sport, das dieser selbst dekorieren kann.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Herauskommen auch so schöne Filmbeiträge,wie z.B.:

        Preis vom Weihnachtsmann
        22.12.2016 – Neuss
        Kat. E/Agl. IV – Flachrennen – 1900 m

        in denen ein Rennsportler namens “Krise Abgewendet” u.a. mitmachen darf,bis er schließlich(Filmfortsetzungen),nach Start 35 bei GAG 46,”nicht mehr schneller wurde”(Turf-Sprech) und nun mehr eine “augenscheinlich bunte Pferderente”genießen darf.

        Turfaugen-scheinlich.

        Und das sogar als Tragtier des den Mantelsack teilenden heiligen St.Martin, der den Sechsjährigen dann hoffentlich für die kommenden RentenJahrzehnte auch entsprechend großzügig mit seiner Wohltätigkeit bedenken wird.

        Crisis Averted,einen erst 6-jährigen Wallach,der “nicht mehr schneller wurde”,gleichwohl sicherlich schon kurz nach Import aus England und nach seinen dort bestrittenen Rennen, direkt in den deutschen Festlandwinter auf die Sandbahn geliefert, sicherlich nach Kräften sein Bestes gab,so schnell die eisenbeschlagenen Hufe tragen und bis zu GAG46.

        Lesen Sie hier die mildtätige Story eines “nicht mehr laufenden”aber dafür lange hartgeprüften Rennsportlers,
        nun Frührentners , zwei Bilder mit und ohne Peitschenhilfe sowie anscheinend -Helmvisier seines Hilfengebers -gegen den heute hier erwähnten Matschparcour(?) inklusive:

        http://www.turf-times.de/tt-artikel/rennpferd-traegt-st-martin

        • Eva Maria Limmer sagt:

          Und hier noch extra ein Hinweis für meinen Freund Theo,als deutschen Muttersprachler,damit auch er verstehen kann,was Raze-TV darstellen soll:

          https://www.dict.cc/?s=raze

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Ave Verum! kann man da nur noch feststellen.

          • Theo Epping sagt:

            Will er nicht.
            Was den Freund betrifft:
            Die Götter mögen mich davor bewahren!!

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Der Theo will es also nicht verstehen,könnte es aber vielleicht.

            Das ist immerhin ein klares Bekenntnis.

            Doch Nichtwissen schützt vor Strafe nicht und ob die Götter grundsätzlich jegliche trotzige Ignoranz eines Toren tolerant duldend verzeihen…es wird sich diesem dann ja zu gegebenem Zeitpunkt offenbaren.

            Bedauerlicherweise könnte dann aber gelten:

            Und tritt die Reue endlich ein,
            heißt`s nur:

            Zu spät für Theolein !

          • Martina sagt:

            Oh Gott, ich habe erst jetz gefunden was Raze bedeutet. Ich dachte es heißt tolles Rennen so im Sinne von rasant und rassig, aber so ist das ja gar nicht.Wer hat nur diesen Namen ausgewählt. Ich bin echt krass geschockt jetzt.
            Eigentlich wollte ich ja fragen was jetzt aus diesem armen Pferd Rapido in diesem Adel Resort geworden ist.Vielleicht könnte es auch besser am St.Martinszug teilnehmen als diese gefährlichen Raze-Rennen bestreiten zu müssen. Raze-einfach nur kopfschüttel.

        • Blücher sagt:

          Können Sie mir mal sagen, was der Müll soll, den sie hier wieder absondern. Das Pferd war eben nicht schnell genug, kann vorkommen.
          Jetzt ist er Reitpferd und trägt zur Abwechslung den Heiligen Martin durch die Straßen. Was ist denn daran auszusetzen? Wissen Sie wahrscheinlich selbst nicht, Hauptsache dumm rummeckern.

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Lieber Blücher,

            ich wollte doch Ihnen nur die schöne Geschichte übermitteln,wie kommen Sie dazu diese herzerfrischende Turftimes -Story als “Müll,den- ich- absondere”zu bezeichnen?

            Beschweren Sie sich bei Turf-Times und deren Augenscheinlichkeiten.

            Es ist doch wunderbar,daß die Krise abgewendet werden konnte für Crisis Averted und für ihn das Raze-Tv nicht zur self-fulfilling prophecy wurde und dementsprechend endete.

            Ein rentenverkürzendes Schicksal welches immer wie ein Damoklesschwert über denjenigen baumelt,die schnell genug wurden.

          • Anne Weber sagt:

            Ich denke lieber Blücher, man sollte die Diskussionen hier auf die ‚normalen‘ Menschen beschränken und die ein UND andere Person einfach ignorieren

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Originell,Frau Anne Weber.

            Was machen denn nun Ihre Enthüllungen unter dem Heiligenschein,die Sie hier ansprachen?

            Und Ihre rennsportliche Sorge wegen des mißachteten Besitzerwillens wegen Tierwohls.

            Täter: Adel Resort.

            Oder wollen Sie weiterhin Ihre bürgerlichen Aufklärungspflichten ignorieren und lediglich Mitwisser bleiben als Normaler unter “normalen”?

            Ein Mann ein Wort kann man ja bei Ihnen als Frau auch nicht einfordern,aber der Herr Wilhelms könnte hier vielleicht mannhaft in die Bresche springen.

  9. h.schmelz sagt:

    “Gerne komme ich auch zu 1- oder 2-Tageskursen in Ihren Stall oder biete auf Wunsch Theorievorträge zu den Themen Pferdecharaktere und Lernverhalten und Lernformen des Pferdes an.

    Natürlich unterrichte ich auch gerne Kinder und “Pferde-Neueinsteiger”.
    Andere Wünsche? Sprechen Sie mich gerne an.

    In dem Preis sind 10 km Anfahrt inklusive, für jeden weiteren Kilometer muß ich 0,50,- Cent berechnen. Sollten mehrere Teilnehmer aus einem Stall/Ort sein, werden die Anfahrtskosten durch die Anzahl geteilt.
    Sie können bei mir auch Gutscheine über Trainingseinheiten erwerben. Melden Sie sich dazu einfach bei mir, ich kann Gutscheine per email oder Post verschicken. Vielleicht auch eine tolle Geschenkidee.”

    • Eva Maria Limmer sagt:

      Lieber hschmelz,

      ist das jetzt Ihre neue Geschäftsidee zur Rettung der hier benannten Horster-Rennbahn, Gegenstand so überaus informativer rennsporthistorischer Gedankengänge.

      Darf ich mich rühmen hier den Anstoß gegeben zu haben mit meiner Ankündigung des berühmten Pferdeflüsterers und Rennsportlers heute in Hoppegarten?

      Ich finde es gut, daß Sie die Preise der Provinz angepasst haben,aber wenn es erstmal läuft und falls Sie gar selber in den Ring steigen,dann könnte man damit vielleicht den Horst aus dem Sumpf ziehen.

      Das wäre meiner Meinung nach nicht nur vielleicht,sondern sogar totsicher ein e tolle Idee!

  10. h.schmelz sagt:

    “Die Kursgebühr beträgt 225,00 Euro. Am Ende des Fernkurses besteht die Möglich­keit gegen eine Prüfungsgebühr einen Abschluss in Form eines schriftlichen Tests zu machen. Dieser Fernkurs ist kein Kurs, der zu einem staatlichen aner­kannten Abschluss führt, Sie erhalten jedoch ein Zertifikat des P. T. Instituts.

    ZFU-Register-Nr. ll/241″

  11. h.schmelz sagt:

    “Die Mitglieder meines Netzwerkes berechnen folgende Sätze:

    Beratung am Pferd / Reiten in Harmonie 30 Euro / 30 Min.

    Beratungen Fütterung / Haltung / Trainingslehre / Verhalten und Kommunikationstraining / Weidepflege / Kurse und Vorträge (Ambulant oder stationär)

    Verladetraining / Verladehilfe 60 Euro / Std.

    Veterinäre/Hufschmiede/Huforthopädin, Dentist pp werden extra berechnet. Erste Hilfe ist oft schon nach dem Abladen notwendig.

    Spezialfutter / Kräuter müssen ebenfalls extra bezahlt werden. Bei der Ankunft wird jedes Pferd gutachterlich von Vet. Frank Wolff oder einem Tierarzt Ihrer Wahl betrachtet. Bei der Abreise wird ein zweites Gutachten erstellt, das den Erfolg und die Therapieform bestätigen sollte.

    Die Betreuung von Fohlen / Absetzern erfordert so viel Arbeit wie die mit einem erwachsenen Pferd. Rabatte können nur in Einzelfällen eingeräumt werden, in denen der Pferdebesitzer Arbeitsleistungen als Gegenleistung erbringt. Tierschutzfälle nehmen wir wegen der mangelnden Zahlungsmoral nicht mehr.

    Danke für Ihr Verständnis. Fragen Sie gern an!”

  12. h.schmelz sagt:

    man sieht also, ein offenbar lukrativer markt für allerlei selbsternannte psychologen und und märchentherapeuten mit wechselnden tarifen und in bar. und bezogen auf die sportreiterei oder die freizeitreiterei, es gibt dutzende davon. oder hunderte. hat alles mit vollblut nichts zu tun, außer der aufdringlichkeit der mehrheitlich damen, die sich dem thema beruflich zugewandt haben.

    “Tierschutzfälle nehmen wir wegen der mangelnden Zahlungsmoral nicht mehr.
    Danke für Ihr Verständnis. Fragen Sie gern an!””

    nein danke, bin schon bedient. betteln und hausieren verboten.

  13. Eva Maria Limmer sagt:

    Lieber hschmelz,

    “hat alles mit vollblut nichts zu tun, außer der aufdringlichkeit der mehrheitlich damen, die sich dem thema beruflich zugewandt haben.”

    Danke, daß Sie hier das Blücher`sche Thema “Dame und Vollblut” noch einmal aufgegriffen haben.Es entspricht ganz meiner Erfahrung mit nicht wenigen Damen,in meist genauso wenig vollblütiger” Aufmachung und Inhalt” wie deren Herren.

    Da würde es sich ja geradezu anbieten,die, im Sinne der Entwicklung einer vollblütigen Erscheinung und Leistungsfähigkeit erfolgreichen Blutlinien und Härte-Selektionsmaßnahmen Ihres Rennsportes auf dessen aktiv noch nicht rennende Rennsportler auszuweiten,auf dass diese nun endlich,nach hunderten von Jahren,ihrer hochleistungssportlichen Bezeichnung auch praktisch gerecht werden können,also nicht nur theoretisch.Gar nur theotoretisch.

    Was für eine wunderschöne Zukunftsvision sich dann all der herrlich edlen rennsportlichen Antlitze erfreuen zu dürfen,welche sich den Besuchern zukünftiger Rennsportevents als Krone ihrer eigenen Spezies, als im vollen Glanze ihrer königlichen Vollblütigkeit vollendet erstrahlenden Rennsportler,darbieten können,statt lediglich als überdeutliche Kontrastfolie für die vollblütigen Equiden dienen zu müssen und sich somit ständig mit ihrer eigenen Kaltblütigkeit konfrontiert sehen müssen.

    Die typisch wallende Kaltblutmähne vieler Damen sowie deren meist überaus standfestes Fundament , würden dann ganz natürlich transformieren und ausgemendelt werden und durch die rennsportlichen Nahrungsprinzipien auch zukünftig nicht mehr so erstaunen können,wie sie es aktuell noch tun.

    Da es ja heißt: Wie innen so außen,wäre desweiteren hoffnungsvoll zu erwarten,daß sich ebenfalls ihr kaltblütiges Herz dem anpassen und erwärmen werde.Wenn schon nicht heiß-und voll-,so doch wenigstens warmblütig.

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