Wir wurden gehackt

Die Hacker haben mit einem DOS (mal wieder) zugeschlagen. Dieses Mal von wenigen IP-Adressen, die man sperren konnte. Ich hoffe, das reicht. Wenn nicht muß die Seite für ein paar Tage komplett vom Netz genommen werden bis sich die Zugriffe tot laufen.

Vor einigen Jahren war der Shut Down die letzte Rettung gewesen, aber damals waren die Zugriffe/Angriffe auch wesentlich heftiger!

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5 Antworten auf Wir wurden gehackt

  1. h.schmelz sagt:

    Kopf hoch, passiert den Besten des Gewerbes. Mir zum Glück noch nie. Bin zu unwichtig.

    • Blücher sagt:

      Wie sagte mal bei dem letzten Angriff ein guter Bekannter aus der IT-Welt. Wenn sie bei Dir eine DOS fahren, dann bist Du im Netz so bekannt, daß Du ein lohnendes Ziel bist.

      Fasse es einfach es einfach als Kompliment auf!

  2. Racingman sagt:

    (Achtung, Satire) Man fragt sich, wer hinter einer solchen DDoS-Attacke stecken könnte. Lösegeld von Blücher erpressen ist wohl kaum das Motiv. Eine Spur des Bundesnachrichtendienstes führt von Köln nach Russland. Daniel der Krügere soll laut Telefonüberwachung gesagt haben: „Wir mussten diesen verdammten Blücher Blog einfach mal ruhigstellen. Ständig diese gemeinen Angriffe von dort auf unser ehrenwertes Haus. Einer unser Vorstandsherren verfügt über gute Beziehungen zu einer russischen Hackergruppe, die solche Aufträge zuverlässig erledigt. Bei GaloppOnline und Turf Times sind solche rigiden Maßnahmen nicht notwendig, denn die verzwergen sich freiwillig durch Selbstzensur. Aber dieses blücherige Räubernest, dass sich von Düsseldorf aus nun ins Bergische Land in den Provinzstädten Mettmann und Haan versteckt hat, ist bisher einfach nicht kleinzukriegen. Aber selbst wenn der Blücher nach Niederbayern abtauchen sollte: Wir kriegen dich!“

    • Blücher sagt:

      Ich kann Ihnen versichern, daß keine russischen Interessen hinter dem Angriff standen – und aus Rußland habe ich eh nichts zu befürchten, denn mich verbindet immer noch eine große Freundschaft mit dem General Kutusow!
      .
      Die Angriffe wurden mit chinesischen IP-Adressen einer bekannten Internetplattform geführt, es war deswegen ziemlich einfach, das Leck durch Sperrung einiger IP-Adressen zu schließen.

      Hoffentlich hält es.

      Und die Kölner – also bitteschön, die Kölner haben am 5. Juni 1288 mal richtig Haue bekommen und davon haben sie sich bis heute noch nicht erholt. Und ansonsten schlage ich mich mit Gegnern und nicht mit Opfern.

      • Racingman sagt:

        Der polnische Regierungschef hat heute erklärt, dass hinter Jeffrey Epstein der russische Geheimdienst stecken könnte, um mit Hilfe dieses Typen Belastungsmaterial gegen Prominente in Hände zu bekommen. Erstaunliche Querverbindung, falls sie denn stimmt. Und was wollten die Chinesen mit dem Blücher Blog erreichen? Falls es wirklich Chinesen waren; eine IP-Adresse kann man auch mit einem VPN faken. Vielleicht war es statt der Chinesen nur ein wütender Nachbar, der sich über die zu laute Musik von Blücher jr. ärgert.

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