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	<title>Kommentare für Blüchers Blog</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189339</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>Also h.schmelz, sagen Sie es ihm oder muss ich es wieder tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also h.schmelz, sagen Sie es ihm oder muss ich es wieder tun?</p>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von Racingman</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189338</link>
		<dc:creator>Racingman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das kann hier nicht so einfach unkommentiert stehenbleiben. „Wobei alle gewonnen haben“ (Zitat Schmelz): Der Turffan in Blankenese gewinnt dabei sicher als Rennbahn-Zuschauer, aber der Tischlermeister in Eilbek nicht, denn die Hamburger Steuerzahler müssen 33 Millionen Euro für ein schwachsinniges Projekt aufwenden, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. In ganz Norddeutschland werden keine hundert Traber mehr trainiert, deshalb fallen die Renntage auch dauernd aus. Und dafür eine neue Doppelrennbahn? Anders als bei früheren Lösungen will man nun das Trabergeläuf direkt neben die Galopprennbahn setzen. Mit anderen Worten, die Innenbahn der Galopper, die für die Entlastung des Hauptgeläufs so wichtig ist, wird geopfert, um dort ein Trabergeläuf anzulegen. Manfred Ostermann wird sich künftig noch mehr über die Qualität des Horner Derby-Geläufs ärgern...

Und wer steht hinter dem Projekt Doppelrennbahn? Der Anteil von Catharina Wind und Volker Linde dürfte dabei gering sein, denn das Triumvirat Jacobs/Herz/Darboven ist dafür entscheidend. Die superreiche Traberfamilie Herz vom Gestüt Lasbek hätte die jetzige Lösung schon vor fünfzehn Jahren oder früher haben können, als der Trabrennsport noch etwas mehr am Leben war. Mit ihrer Vermarktungsfirma Win Race sind die Herz-Leute im Rennsport schon einmal krachend gescheitert, genau wie Andreas Jacobs mit dem Trainingszentrum Mahndorf und mit Baden Racing. Also sind da lauter echte „Koniferen“ im Sportmanagement am Werk.

Andreas Jacobs soll jetzt Atti Darboven bearbeiten, damit der sein Darlehen von über 1,3 Millionen Euro streicht. Ja, und dann? Im Erfolgsfall wäre der HRC schuldenfrei, aber weiterhin ein Club ohne hauptamtliches Personal, das eine sportliche Großveranstaltung schultern muss. Wer von den Vorstandsmitgliedern soll denn dringend benötigtes Geld einschießen? Der SPD-Steinbeißer im Vorstand hat jetzt sogar seine Ehefrau als Verstärkung in das Führungsgremium wählen lassen. Immerhin ist sie eine Medien-Verkaufsmanagerin, die sich aus ganz kleinen Anfängen in Bielefeld in eine Leitungsposition hinaufgearbeitet hat.

Mit der PHR GmbH gibt es ja schon seit vielen Jahren eine Firma, die als Betreibergesellschaft der Doppelrennbahn vorgesehen war. Doch jetzt soll eine neue Betreibergesellschaft gegründet werden mit Andreas Jacobs (62) und Günter Herz (86) als Gesellschaftern. Die Beiden müssen eine Patronatserklärung gegenüber dem Hamburger Senat abgeben, dass der Betrieb der Doppelrennbahn wirtschaftlich für zehn Jahre gesichert sein soll.

Wenige Stunden VOR der Mitgliederversammlung schrieb das Hamburger Abendblatt: „Es spricht gegen die Professionalität der handelnden HRC-Strategen, dass die verschickte Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung juristisch windelweich ist. Obwohl eine Grundsatzentscheidung historischen Ausmaßes ansteht und es entsprechend hoch her gehen wird, ist ein verbindlicher Beschluss nicht möglich. Zwar sind unter Tagesordnungspunkt neun die finanzielle Situation des HRC und anschließend das Thema Doppelrennbahn („Aktueller Stand der Planungen“) aufgelistet; von Abstimmungsvorlagen steht dort nichts. Konsequenz: Wohl noch im November muss eine erneute Versammlung mit einer abstimmungstauglichen Agenda einberufen werden.“ Also, professionell is wat Anderes…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann hier nicht so einfach unkommentiert stehenbleiben. „Wobei alle gewonnen haben“ (Zitat Schmelz): Der Turffan in Blankenese gewinnt dabei sicher als Rennbahn-Zuschauer, aber der Tischlermeister in Eilbek nicht, denn die Hamburger Steuerzahler müssen 33 Millionen Euro für ein schwachsinniges Projekt aufwenden, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. In ganz Norddeutschland werden keine hundert Traber mehr trainiert, deshalb fallen die Renntage auch dauernd aus. Und dafür eine neue Doppelrennbahn? Anders als bei früheren Lösungen will man nun das Trabergeläuf direkt neben die Galopprennbahn setzen. Mit anderen Worten, die Innenbahn der Galopper, die für die Entlastung des Hauptgeläufs so wichtig ist, wird geopfert, um dort ein Trabergeläuf anzulegen. Manfred Ostermann wird sich künftig noch mehr über die Qualität des Horner Derby-Geläufs ärgern&#8230;</p>
<p>Und wer steht hinter dem Projekt Doppelrennbahn? Der Anteil von Catharina Wind und Volker Linde dürfte dabei gering sein, denn das Triumvirat Jacobs/Herz/Darboven ist dafür entscheidend. Die superreiche Traberfamilie Herz vom Gestüt Lasbek hätte die jetzige Lösung schon vor fünfzehn Jahren oder früher haben können, als der Trabrennsport noch etwas mehr am Leben war. Mit ihrer Vermarktungsfirma Win Race sind die Herz-Leute im Rennsport schon einmal krachend gescheitert, genau wie Andreas Jacobs mit dem Trainingszentrum Mahndorf und mit Baden Racing. Also sind da lauter echte „Koniferen“ im Sportmanagement am Werk.</p>
<p>Andreas Jacobs soll jetzt Atti Darboven bearbeiten, damit der sein Darlehen von über 1,3 Millionen Euro streicht. Ja, und dann? Im Erfolgsfall wäre der HRC schuldenfrei, aber weiterhin ein Club ohne hauptamtliches Personal, das eine sportliche Großveranstaltung schultern muss. Wer von den Vorstandsmitgliedern soll denn dringend benötigtes Geld einschießen? Der SPD-Steinbeißer im Vorstand hat jetzt sogar seine Ehefrau als Verstärkung in das Führungsgremium wählen lassen. Immerhin ist sie eine Medien-Verkaufsmanagerin, die sich aus ganz kleinen Anfängen in Bielefeld in eine Leitungsposition hinaufgearbeitet hat.</p>
<p>Mit der PHR GmbH gibt es ja schon seit vielen Jahren eine Firma, die als Betreibergesellschaft der Doppelrennbahn vorgesehen war. Doch jetzt soll eine neue Betreibergesellschaft gegründet werden mit Andreas Jacobs (62) und Günter Herz (86) als Gesellschaftern. Die Beiden müssen eine Patronatserklärung gegenüber dem Hamburger Senat abgeben, dass der Betrieb der Doppelrennbahn wirtschaftlich für zehn Jahre gesichert sein soll.</p>
<p>Wenige Stunden VOR der Mitgliederversammlung schrieb das Hamburger Abendblatt: „Es spricht gegen die Professionalität der handelnden HRC-Strategen, dass die verschickte Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung juristisch windelweich ist. Obwohl eine Grundsatzentscheidung historischen Ausmaßes ansteht und es entsprechend hoch her gehen wird, ist ein verbindlicher Beschluss nicht möglich. Zwar sind unter Tagesordnungspunkt neun die finanzielle Situation des HRC und anschließend das Thema Doppelrennbahn („Aktueller Stand der Planungen“) aufgelistet; von Abstimmungsvorlagen steht dort nichts. Konsequenz: Wohl noch im November muss eine erneute Versammlung mit einer abstimmungstauglichen Agenda einberufen werden.“ Also, professionell is wat Anderes…</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von Racingman</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189336</link>
		<dc:creator>Racingman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:13:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ein typisches unnützes Tepping-Statement ohne jeden inhaltlichen Nachrichtenwert. Sie haben vom Thema Doppelrennbahn null Ahnung und dafür auch null Interesse, weil Sie innerhalb von einem halben Jahrhundert nicht ein einziges Mal auf der Derby-Bahn waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein typisches unnützes Tepping-Statement ohne jeden inhaltlichen Nachrichtenwert. Sie haben vom Thema Doppelrennbahn null Ahnung und dafür auch null Interesse, weil Sie innerhalb von einem halben Jahrhundert nicht ein einziges Mal auf der Derby-Bahn waren.</p>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189331</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 05:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>Auch das Abendblatt berichtet aufgeregt über die Entwicklungen beim HRC. Was es unterschlägt, ist die Sache mit dem Darlehen und der insofern abgewandten Insolvenz. 1,5 Mio Miese aus der Bilanz verschwinden. Wenn alles so zustande kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Abendblatt berichtet aufgeregt über die Entwicklungen beim HRC. Was es unterschlägt, ist die Sache mit dem Darlehen und der insofern abgewandten Insolvenz. 1,5 Mio Miese aus der Bilanz verschwinden. Wenn alles so zustande kommt.</p>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189312</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:42:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat mit Wunder nicht das Geringste zu tun, das ist das, was Menschen tun, die wirklich was zu sagen haben und nicht nur Besserwisser und Klugscheißer sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat mit Wunder nicht das Geringste zu tun, das ist das, was Menschen tun, die wirklich was zu sagen haben und nicht nur Besserwisser und Klugscheißer sind.</p>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189309</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:38:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ein kleines Wunder hat sich ereignet. Der HRC und die neuen Betreiber der Rennbahn haben sich in groben Zügen geeinigt, wobei alle gewonnen haben. Der Standort Horn bleibt als Derby Austragungsort erhalten, und der HRC wird schuldenfrei als Verein erhalten bleiben. 

Das ist der bestmögliche Fall, den es geben konnte. Dafür haben Frau Wind und Herr Linde großen Dank der Hamburger Rennsport Freunde verdient. Und die Herren Jacobs, Herz, und auch Darboven. Gut gemacht. Jetzt muß es in entsprechende Verträge gegossen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Wunder hat sich ereignet. Der HRC und die neuen Betreiber der Rennbahn haben sich in groben Zügen geeinigt, wobei alle gewonnen haben. Der Standort Horn bleibt als Derby Austragungsort erhalten, und der HRC wird schuldenfrei als Verein erhalten bleiben. </p>
<p>Das ist der bestmögliche Fall, den es geben konnte. Dafür haben Frau Wind und Herr Linde großen Dank der Hamburger Rennsport Freunde verdient. Und die Herren Jacobs, Herz, und auch Darboven. Gut gemacht. Jetzt muß es in entsprechende Verträge gegossen werden.</p>
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		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189265</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 06:47:32 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Milliardäre, ein Millionär. Gegen den HRC. 

Das ist die Situation vor der Mitgliederversammlung des HRC, die heute Abend stattfindet. Passend dazu hat Herr Mayer-Odewald vom Hamburger Abendblatt einen Meinungsartikel geschrieben, mit dem er dringlich auffordert, die Sache mit der Doppelrennbahn in Horn nun endlich im Sinne der beiden Milliardäre Jabobs und Herz und des Millionäres Darboven einzutüten. Von seiten der Mitglieder des HRC. 
Die drei Herren haben sich offenbar verabredet, gemeinschaftlich eine Betreibergesellschaft für die neue Doppelrennbahn zu unterhalten, also das Betriebskapital beizusteuern. Und für 10 Jahre den Betrieb zu finanzieren. 
Es geht nämlich darum, daß der HRC zwei Dinge hat, die diese neue Gesellschaft nicht hat, nämlich eine Toto Erlaubnis, und das Erbrecht von Teilen der Bahn. Dazu braucht man eine Einigung mit dem HRC. 

Was der HRC auch hat, sind Schulden in Millionenhöhe, um und bei 1,5 Millionen, und zwar bei Albert Darboven und dessen Unternehmen Idee Kaffee, dem langjährigen 2. Vorsitzenden des Vereins, der entsprechende Darlehnen gegeben hat, zu Zeiten, als er noch mit Eugen-Andreas Wahler die Geschicke in Horn gelenkt hat. Also an auch an sich selbst. 

Eine Lösung der Situation kann nur bedeuten, daß Herr Darboven den HRC aus der Verpflichtung zur Rückzahlung der Darlehen entläßt. Alles andere wäre schäbig und unanständig. Bis auf Herrn Linde war niemand der heutigen Vorstandsmitglieder Teil der Darlehensgeschichte, und Herr Linde war bestenfalls eine Randfigur als Beisitzer ohne wirklichen Einfluß. Sie alle haben stattdessen den HRC trotz aller Bürden am Laufen gehalten und die Corona Zeiten überstanden, und die Darlehen plus Annuitäten abbezahlt. 

Alles das schreibt Herr Mayer-Odewald nicht in seinem Meinungsbeitrag auf Seite 6. 

Was er auch geschrieben hat ist:

&quot;Aus Freude am Leben. Eine Biographie&quot; über Albert Darboven. So geht das heutzutage. Eine  Freundschaft fürs Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Milliardäre, ein Millionär. Gegen den HRC. </p>
<p>Das ist die Situation vor der Mitgliederversammlung des HRC, die heute Abend stattfindet. Passend dazu hat Herr Mayer-Odewald vom Hamburger Abendblatt einen Meinungsartikel geschrieben, mit dem er dringlich auffordert, die Sache mit der Doppelrennbahn in Horn nun endlich im Sinne der beiden Milliardäre Jabobs und Herz und des Millionäres Darboven einzutüten. Von seiten der Mitglieder des HRC.<br />
Die drei Herren haben sich offenbar verabredet, gemeinschaftlich eine Betreibergesellschaft für die neue Doppelrennbahn zu unterhalten, also das Betriebskapital beizusteuern. Und für 10 Jahre den Betrieb zu finanzieren.<br />
Es geht nämlich darum, daß der HRC zwei Dinge hat, die diese neue Gesellschaft nicht hat, nämlich eine Toto Erlaubnis, und das Erbrecht von Teilen der Bahn. Dazu braucht man eine Einigung mit dem HRC. </p>
<p>Was der HRC auch hat, sind Schulden in Millionenhöhe, um und bei 1,5 Millionen, und zwar bei Albert Darboven und dessen Unternehmen Idee Kaffee, dem langjährigen 2. Vorsitzenden des Vereins, der entsprechende Darlehnen gegeben hat, zu Zeiten, als er noch mit Eugen-Andreas Wahler die Geschicke in Horn gelenkt hat. Also an auch an sich selbst. </p>
<p>Eine Lösung der Situation kann nur bedeuten, daß Herr Darboven den HRC aus der Verpflichtung zur Rückzahlung der Darlehen entläßt. Alles andere wäre schäbig und unanständig. Bis auf Herrn Linde war niemand der heutigen Vorstandsmitglieder Teil der Darlehensgeschichte, und Herr Linde war bestenfalls eine Randfigur als Beisitzer ohne wirklichen Einfluß. Sie alle haben stattdessen den HRC trotz aller Bürden am Laufen gehalten und die Corona Zeiten überstanden, und die Darlehen plus Annuitäten abbezahlt. </p>
<p>Alles das schreibt Herr Mayer-Odewald nicht in seinem Meinungsbeitrag auf Seite 6. </p>
<p>Was er auch geschrieben hat ist:</p>
<p>&#8220;Aus Freude am Leben. Eine Biographie&#8221; über Albert Darboven. So geht das heutzutage. Eine  Freundschaft fürs Leben.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189242</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:45:42 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kölner RV macht es vor; eine junge Dame macht im Fensehprogamm darauf aufmerksam, daß man sich an einem Kürbisschnitzkurs beteiligen kann. Auf der Bahn, für fümpf Euro, und den Kürbis kann man dann sogar mit nach Hause nehmen. Pfiffige Marketing Idee, möchte ich sagen. Man sah einen Hengst mit dem Namen Asket im ersten Rennen. Der gewann mit der halben Bahn, als etwa 20 Längen. Und es hätten auch ein mehr sein können. Die Sonne schien auch, und Herr Castle war nicht zu sehen und nicht zu hören. Gottlob, ein  Segen in  diesen gebeutelten Zeiten, wo man auch kleine Aufmerksamkeiten dankbar zur Kennntis nimmt. Hilft ja nix. 

Hier überschlagen sich derweil die Ereignisse. Eine Städtetour, ein Bewerb um die beste deutsche Rennsportmetropole wird erdacht, ein Staffellauf Rheinabwärts und Retour von Düsseldorf nach Köln, mit Pferden, also zu Pferde ausgetragen, genaugenommen von Pferden ausgetragen, die in diesen tollen Städten trainiert werden, hin und her, Jang und Ying. Das darauf noch keiner gekommen ist! Warum nur? Fortuna ist schließlich auch abgestiegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner RV macht es vor; eine junge Dame macht im Fensehprogamm darauf aufmerksam, daß man sich an einem Kürbisschnitzkurs beteiligen kann. Auf der Bahn, für fümpf Euro, und den Kürbis kann man dann sogar mit nach Hause nehmen. Pfiffige Marketing Idee, möchte ich sagen. Man sah einen Hengst mit dem Namen Asket im ersten Rennen. Der gewann mit der halben Bahn, als etwa 20 Längen. Und es hätten auch ein mehr sein können. Die Sonne schien auch, und Herr Castle war nicht zu sehen und nicht zu hören. Gottlob, ein  Segen in  diesen gebeutelten Zeiten, wo man auch kleine Aufmerksamkeiten dankbar zur Kennntis nimmt. Hilft ja nix. </p>
<p>Hier überschlagen sich derweil die Ereignisse. Eine Städtetour, ein Bewerb um die beste deutsche Rennsportmetropole wird erdacht, ein Staffellauf Rheinabwärts und Retour von Düsseldorf nach Köln, mit Pferden, also zu Pferde ausgetragen, genaugenommen von Pferden ausgetragen, die in diesen tollen Städten trainiert werden, hin und her, Jang und Ying. Das darauf noch keiner gekommen ist! Warum nur? Fortuna ist schließlich auch abgestiegen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von martin</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189195</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 08:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>soweit ist es schon,tattersalls senkt die wucherische einfuhrgebühr für dort gekaufte pferde. hoffentlich ziehen die anderen nach. trotzdem bleibts peinlich,dass deutscher galopp den fortgang des sports behindert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>soweit ist es schon,tattersalls senkt die wucherische einfuhrgebühr für dort gekaufte pferde. hoffentlich ziehen die anderen nach. trotzdem bleibts peinlich,dass deutscher galopp den fortgang des sports behindert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quo vadis Turfdeutschland? von Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-189151</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 03:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>40 Grad im Schatten, strahlend blauer Himmel, das Neueste vom Racingman:

Heh Leute, ihr werdet ganz schön ins Schwitzen kommen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>40 Grad im Schatten, strahlend blauer Himmel, das Neueste vom Racingman:</p>
<p>Heh Leute, ihr werdet ganz schön ins Schwitzen kommen!</p>
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