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	<title>Kommentare zu: Quo vadis Turfdeutschland?</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188910</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 14:52:08 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Richter mit zwei artigen Beiträgen, die nicht zu beanstanden sind. Sowohl im Stilistischen, als auch im Inhaltlichen. So kann man den Sport hierzulande erleben und beschreiben, weil er so ist, wie er ist. Nuancen sind nicht so wichtig, es zählt der General Eindruck.

So wie heute wieder in Hoppegarten. Listen Niveau mit Musike, Castle als Fähnchenverteiler und Schreihals, und Wettstar mit einem schaurigen Plakat als Verschandelung der alten Backsteinwaage. Gefühlt drei mal zwei drei Meter, direkt über dem wilden Wein/Efeu, und somit als übergroße Kulisse der Siegerehrungen. Kommerz als Letztes Mittel des in jeder Hinsicht künstlichen Ausdrucks, Plastik statt Natur. Castle als Installation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Richter mit zwei artigen Beiträgen, die nicht zu beanstanden sind. Sowohl im Stilistischen, als auch im Inhaltlichen. So kann man den Sport hierzulande erleben und beschreiben, weil er so ist, wie er ist. Nuancen sind nicht so wichtig, es zählt der General Eindruck.</p>
<p>So wie heute wieder in Hoppegarten. Listen Niveau mit Musike, Castle als Fähnchenverteiler und Schreihals, und Wettstar mit einem schaurigen Plakat als Verschandelung der alten Backsteinwaage. Gefühlt drei mal zwei drei Meter, direkt über dem wilden Wein/Efeu, und somit als übergroße Kulisse der Siegerehrungen. Kommerz als Letztes Mittel des in jeder Hinsicht künstlichen Ausdrucks, Plastik statt Natur. Castle als Installation.</p>
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	<item>
		<title>Von: Un Coeur B</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188903</link>
		<dc:creator>Un Coeur B</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:53:11 +0000</pubDate>
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		<description>Thundering On, frei übersetzt, das Donnern will nicht so recht aufhören, Racing Post meint auch Thundering On, rot unterlegt, ihr Sieg in Epsom doch sehr beeindruckend, Distanz passt, aber hinter den Bodenverhältnissen doch Fragezeichen, klebrig, elastisch, wäre gut, abgetrocknet weniger, Racing Post Thundering On, vielleicht dann doch nicht die Siegerin, vielleicht nur Zweite oder Dritte, wenn der Boden ihr dann irgendwie passt oder zugute kommt, Thundering On mit einer Platzwette, vielleicht, vielleicht auch nicht.

Prix l&#039;Arc de Triomphe, Longchamp, im Bois de Boulogne, morgen in Paris.

Irgendwann hatte sich die gesamte Bohème dann auch aus Paris verabschiedet, Picasso usw. usf., Hemingway später Suizid mit einem Gewehr, so, dass ihm die Schädeldecke weg flog, irgendwohin...an die Decke, aber so genau weiß man es nicht mehr, weiß ich es nicht mehr.

Schädeldecke an die Decke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thundering On, frei übersetzt, das Donnern will nicht so recht aufhören, Racing Post meint auch Thundering On, rot unterlegt, ihr Sieg in Epsom doch sehr beeindruckend, Distanz passt, aber hinter den Bodenverhältnissen doch Fragezeichen, klebrig, elastisch, wäre gut, abgetrocknet weniger, Racing Post Thundering On, vielleicht dann doch nicht die Siegerin, vielleicht nur Zweite oder Dritte, wenn der Boden ihr dann irgendwie passt oder zugute kommt, Thundering On mit einer Platzwette, vielleicht, vielleicht auch nicht.</p>
<p>Prix l&#8217;Arc de Triomphe, Longchamp, im Bois de Boulogne, morgen in Paris.</p>
<p>Irgendwann hatte sich die gesamte Bohème dann auch aus Paris verabschiedet, Picasso usw. usf., Hemingway später Suizid mit einem Gewehr, so, dass ihm die Schädeldecke weg flog, irgendwohin&#8230;an die Decke, aber so genau weiß man es nicht mehr, weiß ich es nicht mehr.</p>
<p>Schädeldecke an die Decke.</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank J. Richter</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188901</link>
		<dc:creator>Frank J. Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4409#comment-188901</guid>
		<description>Warum aber noch langwierig und zunehmend teurer selbst Rennpferde züchten, sich bedeutungsschwanger Gedanken um „das Passende“ machen, um mit ihnen vll. irgendwann einmal große Rennen und ggf. sogar „ewigen Ruhm“ zu gewinnen? Ach Gottchen, wie antiquiert!  

Im quicken Pferde-Handel der cleveren Deal-Maker liegt die Zukunft! Darunter zuweilen das ein oder andere Rosstäuscherlein. Startfertige Pferde gibt’s für ‘n Appel und Ei auf den Inseln, gerne im Dutzend, alerte Agenten-Vermittler allzeit zu Diensten, und mit dem hiesigen Jährlingsauktions-Verkauf ist der wackere Produzent eines Eventuell-Luxusgutes bereits 22 Monate vor dem Derby aus seinem Risiko. Hat man dabei mal einen verkauft, der richtig gut werden sollte, dann verbessert das immerhin die Chancen der zukünftiger Auktionsangebote („Zuchtwert“ heißt das Zauberwort) und die Züchterprämie bietet eine passable Rückversicherung. Überdies verkaufen sich Ex-Derby-Kandidaten, die in den Derby-Folgerennen hinterherlaufen, wenn sie denn danach noch startfähig sein sollten, baw. ordentlich in den florierenden britischen NH-Sport und so revolviert man die nächsten Auktionskäufe potenzieller Derby-Contender. Easy come, easy go, smartly let your money flow! Neues Spiel, neues Glück!

Money, money, money, must be funny … und mit dem Geld anderer Leute lässt es sich noch prächtiger leben, kühne finanzielle Risiken eingehen, die sonst eher nicht möglich wären oder man nicht wagen würde. Das Geheimnis und die hohe Kunst der Fremdfinanzierung mit ihrer Risikotransformation und ihrem Leverage bei der Eigenkapital-Rentabilität funktioniert selbstredend auch im Galoppsport.

Da kann man sich wenig wundern, dass heimische Züchter kaum noch in der Lage sind, Pferde zu erzeugen, die die heimischen Pseudo-G1-Rennen im Lande halten können. Die Pferde der „großen“ Auktions-Zulieferer schaffen es eher selten ins Derby und entsprechend kommen die besten Pferde des Jahrgangs häufiger als erwartet aus eher kleinen und passioniert motivierten Zuchten (wie unlängst z.B. Dardanos, Hochkönig, Matilda, …, Torquator Tasso). Was wiederum die Litanei von der zwangsläufig schlechter werdenden Zucht bei geringerer Zuchtpopulation als vorlaut möchtegern-kompetentes Palaver erscheinen lässt. Warum schaffen es „die Großen“ nicht mit ihren 20 bis 30 Mutterstuten, wenn es „den Kleinen“ mit ihren 1 bis 5 Mutterstuten gelingt? 

Alles Zufall und the „glorious uncertainty of the turf“? Es gibt viel weniger „echte“ Zufälle als Klein-Fritzchen glaubt. Ist vll. die Konzentration auf das Wesentliche erfolgreicher als eine vermarktungs-orientierte Serienproduktion von Arc-Sieger-Nachkommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum aber noch langwierig und zunehmend teurer selbst Rennpferde züchten, sich bedeutungsschwanger Gedanken um „das Passende“ machen, um mit ihnen vll. irgendwann einmal große Rennen und ggf. sogar „ewigen Ruhm“ zu gewinnen? Ach Gottchen, wie antiquiert!  </p>
<p>Im quicken Pferde-Handel der cleveren Deal-Maker liegt die Zukunft! Darunter zuweilen das ein oder andere Rosstäuscherlein. Startfertige Pferde gibt’s für ‘n Appel und Ei auf den Inseln, gerne im Dutzend, alerte Agenten-Vermittler allzeit zu Diensten, und mit dem hiesigen Jährlingsauktions-Verkauf ist der wackere Produzent eines Eventuell-Luxusgutes bereits 22 Monate vor dem Derby aus seinem Risiko. Hat man dabei mal einen verkauft, der richtig gut werden sollte, dann verbessert das immerhin die Chancen der zukünftiger Auktionsangebote („Zuchtwert“ heißt das Zauberwort) und die Züchterprämie bietet eine passable Rückversicherung. Überdies verkaufen sich Ex-Derby-Kandidaten, die in den Derby-Folgerennen hinterherlaufen, wenn sie denn danach noch startfähig sein sollten, baw. ordentlich in den florierenden britischen NH-Sport und so revolviert man die nächsten Auktionskäufe potenzieller Derby-Contender. Easy come, easy go, smartly let your money flow! Neues Spiel, neues Glück!</p>
<p>Money, money, money, must be funny … und mit dem Geld anderer Leute lässt es sich noch prächtiger leben, kühne finanzielle Risiken eingehen, die sonst eher nicht möglich wären oder man nicht wagen würde. Das Geheimnis und die hohe Kunst der Fremdfinanzierung mit ihrer Risikotransformation und ihrem Leverage bei der Eigenkapital-Rentabilität funktioniert selbstredend auch im Galoppsport.</p>
<p>Da kann man sich wenig wundern, dass heimische Züchter kaum noch in der Lage sind, Pferde zu erzeugen, die die heimischen Pseudo-G1-Rennen im Lande halten können. Die Pferde der „großen“ Auktions-Zulieferer schaffen es eher selten ins Derby und entsprechend kommen die besten Pferde des Jahrgangs häufiger als erwartet aus eher kleinen und passioniert motivierten Zuchten (wie unlängst z.B. Dardanos, Hochkönig, Matilda, …, Torquator Tasso). Was wiederum die Litanei von der zwangsläufig schlechter werdenden Zucht bei geringerer Zuchtpopulation als vorlaut möchtegern-kompetentes Palaver erscheinen lässt. Warum schaffen es „die Großen“ nicht mit ihren 20 bis 30 Mutterstuten, wenn es „den Kleinen“ mit ihren 1 bis 5 Mutterstuten gelingt? </p>
<p>Alles Zufall und the „glorious uncertainty of the turf“? Es gibt viel weniger „echte“ Zufälle als Klein-Fritzchen glaubt. Ist vll. die Konzentration auf das Wesentliche erfolgreicher als eine vermarktungs-orientierte Serienproduktion von Arc-Sieger-Nachkommen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank J. Richter</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188900</link>
		<dc:creator>Frank J. Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:50:16 +0000</pubDate>
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		<description>„Man kann das Rad nicht zurückdrehen!“, beschied mich der DG-Präside im Frühjahr 2023. Worauf ich erwiderte: „Früher galt Galoppsport als „the most gentleman- and ladylike sports“. Das war nichts Verkehrtes. Wäre schön, wenn wir wieder dahin kämen.“ Ob er mich verstanden hat? 

Ja, damals (für mich die frühen 1970er Jahren, als „mehr Demokratie wagen“ angesagt war), als sich die Aktiven um gegenseitigen Respekt, Würde, Höflichkeit und Anstand in fairem sportlichem Wettkampf bemühten. So hatte es zumindest den Anschein für das staunende Klein-Fritzchen, als sich die Nachkommen der rassisch Verfolgten regenerierten und die vielgerühmten Wirtschaftswunder-Kapitäne der jungen Republik, darunter wohl auch der ein oder andere Kriegsgewinnler, den Galoppsport als ihren Zeitvertreib entdeckten und sich im noch spießigen Großbürger-Charme der von Nichts-gewusst-haben-Wollenden und Nicht-dabei-Gewesenen übten (man erinnert sich an die vornehme Gesetztheit eines Loriots), derweil mitunter in der Jockeystube das Ergebnis des nächsten Agl.-IV-Rennens untereinander verabredet wurde.

Schon ein Jahr früher (im Mai 2022) wurde ich von nämlicher Person, dem DG-Präsiden, instruiert: „Wir – also DG – müssen die Interessen unserer Investoren wahren!“

Ja, heute sind es die smarten Jungs, „die Investoren“, die dem Galoppsport die Impulse und die Fahrtrichtung geben – manch windiger Geselle ist darunter, der mit seiner Prise Salz die ruhig vor sich hin köchelnde, etwas abgestandene, tradionelle Turf-Suppe aufpeppt, in der immer noch der Schein des Seins die Grundgeschmacksnote bestimmt. Gut beobachtet, werter hschmelz! So bietet der Turfsport dem schlichten Beschauer des quirligen Biotops fast gratis einen Blick auch auf das schillernde Halbseidene und Quecksilbrige der kleinen und vll. auch größeren Gentleman-Gauner, die in einer Serie des Doku-Senders Zdfinfo als „smarte Verführer“ bezeichnet werden und unter denen bisweilen auch das weibliche Element seine Rolle spielen darf. 

Fazit: Das wirklich „wahre Leben“ in allen seinen Facetten spielt nicht in den Reality-Shows des Trash-TVs, sondern in der Realität der Galopprennbahnen und ihrem Umfeld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Man kann das Rad nicht zurückdrehen!“, beschied mich der DG-Präside im Frühjahr 2023. Worauf ich erwiderte: „Früher galt Galoppsport als „the most gentleman- and ladylike sports“. Das war nichts Verkehrtes. Wäre schön, wenn wir wieder dahin kämen.“ Ob er mich verstanden hat? </p>
<p>Ja, damals (für mich die frühen 1970er Jahren, als „mehr Demokratie wagen“ angesagt war), als sich die Aktiven um gegenseitigen Respekt, Würde, Höflichkeit und Anstand in fairem sportlichem Wettkampf bemühten. So hatte es zumindest den Anschein für das staunende Klein-Fritzchen, als sich die Nachkommen der rassisch Verfolgten regenerierten und die vielgerühmten Wirtschaftswunder-Kapitäne der jungen Republik, darunter wohl auch der ein oder andere Kriegsgewinnler, den Galoppsport als ihren Zeitvertreib entdeckten und sich im noch spießigen Großbürger-Charme der von Nichts-gewusst-haben-Wollenden und Nicht-dabei-Gewesenen übten (man erinnert sich an die vornehme Gesetztheit eines Loriots), derweil mitunter in der Jockeystube das Ergebnis des nächsten Agl.-IV-Rennens untereinander verabredet wurde.</p>
<p>Schon ein Jahr früher (im Mai 2022) wurde ich von nämlicher Person, dem DG-Präsiden, instruiert: „Wir – also DG – müssen die Interessen unserer Investoren wahren!“</p>
<p>Ja, heute sind es die smarten Jungs, „die Investoren“, die dem Galoppsport die Impulse und die Fahrtrichtung geben – manch windiger Geselle ist darunter, der mit seiner Prise Salz die ruhig vor sich hin köchelnde, etwas abgestandene, tradionelle Turf-Suppe aufpeppt, in der immer noch der Schein des Seins die Grundgeschmacksnote bestimmt. Gut beobachtet, werter hschmelz! So bietet der Turfsport dem schlichten Beschauer des quirligen Biotops fast gratis einen Blick auch auf das schillernde Halbseidene und Quecksilbrige der kleinen und vll. auch größeren Gentleman-Gauner, die in einer Serie des Doku-Senders Zdfinfo als „smarte Verführer“ bezeichnet werden und unter denen bisweilen auch das weibliche Element seine Rolle spielen darf. </p>
<p>Fazit: Das wirklich „wahre Leben“ in allen seinen Facetten spielt nicht in den Reality-Shows des Trash-TVs, sondern in der Realität der Galopprennbahnen und ihrem Umfeld!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188898</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>bei den traberleuten im hoofworld-forum herrscht verwunderung,dass ein wegen diverser tierschutzvergehen gesperrter trainer/fahrer weiterhin seine galopprennpferde anspannen kann. siehe honzrath gestern. auf eine frage des moderators zu dem thema mochte er garnicht antworten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bei den traberleuten im hoofworld-forum herrscht verwunderung,dass ein wegen diverser tierschutzvergehen gesperrter trainer/fahrer weiterhin seine galopprennpferde anspannen kann. siehe honzrath gestern. auf eine frage des moderators zu dem thema mochte er garnicht antworten</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Un Coeur B</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188861</link>
		<dc:creator>Un Coeur B</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 12:22:19 +0000</pubDate>
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		<description>Alles richtig, würde ich sagen, ohne wirklich dabei gewesen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles richtig, würde ich sagen, ohne wirklich dabei gewesen zu sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188836</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was soll man dazu sagen?

Milch und Honig fließen nirgendwo.
Blut, Schweiß und Tränen fließen überall.
Idylle ist ein seltenes Gut, liegt immer im Blick des Betrachters.
Erlenhof, Zoppenbroich und Wittekindshof sind, waren, beeindruckend, funktional.
Röttgen ist mir zu elitär, zu vornehm.
Schlenderhahn tut vornehm, ist aber eher versnopt, jedenfalls zu Tüten-Mayers Zeiten.

Was Gräfin Batthyany betrifft, ich glaube, Sie hat sich selber nie verziehen und vergeben, dass sie, wie so viele, sich nicht getraut hat sich zu wiedersetzen. Sie war nicht kaltherzig und unnahbar, sie hat schlimme Dinge erlebt, die wir uns nicht einmal vorstellen wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man dazu sagen?</p>
<p>Milch und Honig fließen nirgendwo.<br />
Blut, Schweiß und Tränen fließen überall.<br />
Idylle ist ein seltenes Gut, liegt immer im Blick des Betrachters.<br />
Erlenhof, Zoppenbroich und Wittekindshof sind, waren, beeindruckend, funktional.<br />
Röttgen ist mir zu elitär, zu vornehm.<br />
Schlenderhahn tut vornehm, ist aber eher versnopt, jedenfalls zu Tüten-Mayers Zeiten.</p>
<p>Was Gräfin Batthyany betrifft, ich glaube, Sie hat sich selber nie verziehen und vergeben, dass sie, wie so viele, sich nicht getraut hat sich zu wiedersetzen. Sie war nicht kaltherzig und unnahbar, sie hat schlimme Dinge erlebt, die wir uns nicht einmal vorstellen wollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Un Coeur B</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188831</link>
		<dc:creator>Un Coeur B</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Mit und ohne Gewehr.

Nie in Erlenhof gewesen, nie auf Erlenhof gewesen, Nebos guckte über den Zaun, ein kleiner, schattiger Weg, ein Idyll, wohltuend für Geist und Seele, das Idyll in der Vorstellung, das es so wohl nie gab, die 90% des Blutes, des Schweiß&#039;, der Tränen, völlig ausgeblendet, ein Idyll, das es so nie gab, dieses metaphysische Bedürfnis, das befriedigt werden wollte, da wo Milch und Honig fließen, die einen, Adam und Eva die anderen, das metaphysische Bedürfnis des Menschen, das vieles so schön ausmalt, dass es einen im Leben hält, Erlenhof einen Tik über Zoppenbroich und Wittekindshof, Röttgen mit der riesigen Mauer und mit Frau Mühlhens zuletzt aus ihrem großen Bett Regie führend, weniger, Schlenderhan auch weniger, Baron Ullmann, Consul Mehl, gegen die Vollblüter doch sehr abfallend, Gräfin Batthyany hat man verziehen und vergeben, irgendwann muß dann mit den Vorhaltungen auch mal Schluß und Ende sein, oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit und ohne Gewehr.</p>
<p>Nie in Erlenhof gewesen, nie auf Erlenhof gewesen, Nebos guckte über den Zaun, ein kleiner, schattiger Weg, ein Idyll, wohltuend für Geist und Seele, das Idyll in der Vorstellung, das es so wohl nie gab, die 90% des Blutes, des Schweiß&#8217;, der Tränen, völlig ausgeblendet, ein Idyll, das es so nie gab, dieses metaphysische Bedürfnis, das befriedigt werden wollte, da wo Milch und Honig fließen, die einen, Adam und Eva die anderen, das metaphysische Bedürfnis des Menschen, das vieles so schön ausmalt, dass es einen im Leben hält, Erlenhof einen Tik über Zoppenbroich und Wittekindshof, Röttgen mit der riesigen Mauer und mit Frau Mühlhens zuletzt aus ihrem großen Bett Regie führend, weniger, Schlenderhan auch weniger, Baron Ullmann, Consul Mehl, gegen die Vollblüter doch sehr abfallend, Gräfin Batthyany hat man verziehen und vergeben, irgendwann muß dann mit den Vorhaltungen auch mal Schluß und Ende sein, oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188813</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>Mit wäre, zumindest in D-dorf, besser gewesen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit wäre, zumindest in D-dorf, besser gewesen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Un Coeur B</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2026/08/16/quo-vadis-turfdeutschland/#comment-188787</link>
		<dc:creator>Un Coeur B</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4409#comment-188787</guid>
		<description>Ja, es sei ihm gegönnt, seine Vita auf Wikipedia ziemlich lang.

Apropos Trump.

Hinter ihm die Milliardäre, seine Wähler, seine Partei, man läßt ihn tun und machen, bei den Galopprennen in USA seine Anhänger vielleicht sogar in der Überzahl, inklusive die Eigner der Vollblüter, so soll es wohl sein, aber, The times they are a Changin, irgendwann und irgendwo, auch in USA....vielleicht.

Ein H.H.Miebach ist Trump nicht.

Thundering On aufgrund der nicht erhofften Gegebenheiten wohl nicht mehr erste Wahl, am Sonntag, im Prix l&#039;Arc de Triomphe.

Wenn Morast dann Pferd x das Beste, wenn das Geläuf sehr hart dann Pferd y das Beste.

Aber auch Rennverlauf im Voraus immer im Dunkeln, Voraussagen immer sehr schwierig bis unmöglich.

Jockeys hauen dem gegnerischen Pferd mit der Peitsche auf Kopf oder Stirn, Vögel erschrecken und erschrecken damit die Pferde usw. usf.

In Zukunft wird das alles nur die KI vorhersehen und vorhersagen können.

alles ohne Gewehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es sei ihm gegönnt, seine Vita auf Wikipedia ziemlich lang.</p>
<p>Apropos Trump.</p>
<p>Hinter ihm die Milliardäre, seine Wähler, seine Partei, man läßt ihn tun und machen, bei den Galopprennen in USA seine Anhänger vielleicht sogar in der Überzahl, inklusive die Eigner der Vollblüter, so soll es wohl sein, aber, The times they are a Changin, irgendwann und irgendwo, auch in USA&#8230;.vielleicht.</p>
<p>Ein H.H.Miebach ist Trump nicht.</p>
<p>Thundering On aufgrund der nicht erhofften Gegebenheiten wohl nicht mehr erste Wahl, am Sonntag, im Prix l&#8217;Arc de Triomphe.</p>
<p>Wenn Morast dann Pferd x das Beste, wenn das Geläuf sehr hart dann Pferd y das Beste.</p>
<p>Aber auch Rennverlauf im Voraus immer im Dunkeln, Voraussagen immer sehr schwierig bis unmöglich.</p>
<p>Jockeys hauen dem gegnerischen Pferd mit der Peitsche auf Kopf oder Stirn, Vögel erschrecken und erschrecken damit die Pferde usw. usf.</p>
<p>In Zukunft wird das alles nur die KI vorhersehen und vorhersagen können.</p>
<p>alles ohne Gewehr.</p>
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