<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 5. Oktober 1975 – das Wunder von Longchamp</title>
	<atom:link href="http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 22:34:24 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167587</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 10:00:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167587</guid>
		<description>Knapp und knapp ist nicht das gleiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp und knapp ist nicht das gleiche.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martillo</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167586</link>
		<dc:creator>martillo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 09:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167586</guid>
		<description>es gab in schlenderhan Zeiten da war das Geld knapp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gab in schlenderhan Zeiten da war das Geld knapp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167571</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 22:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167571</guid>
		<description>Richtigstellung; nicht Asterix, sondern Obelix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtigstellung; nicht Asterix, sondern Obelix.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167570</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 21:54:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167570</guid>
		<description>...den Ausschlag gegeben haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;den Ausschlag gegeben haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167569</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 21:53:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167569</guid>
		<description>Extrem schwierig ist in Schlenderhahn kein Kündigungsgrund,  damit sind die bestens vertraut,  was das angeht stehen die den Römern nicht nach, frei nach Asterix. 
Bei Tijuana wird das Pedigree</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Extrem schwierig ist in Schlenderhahn kein Kündigungsgrund,  damit sind die bestens vertraut,  was das angeht stehen die den Römern nicht nach, frei nach Asterix.<br />
Bei Tijuana wird das Pedigree</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kassandro</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167568</link>
		<dc:creator>kassandro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 20:39:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167568</guid>
		<description>Ähnlich wie die Geschichte mit Soziopathie-Eingeständnis, wundert mich, dass sie keine Studie zum Alter der Mütter sämtlicher Startpferde des Epsom-Derbys verfasst haben wollen, wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob diese Studie wirklich ALLE Epsom-Derbys umfasste oder nur einen Teilzeitraum, aber das ist wirklich irrelevant. Ihre Kernaussage war: Siegermütter sind jünger als die der Unterlegenen. Vielleicht erinnern sich noch einige Forumsmitglieder daran. Einen habe ich dabei besonders im Auge: Ihren ehemaligen Freund und späteren Erzfeind Matthias Tamrat. Der hatte nämlich selbst eine ältere Mutterstute namens Karena von Helmut Finck gekauft, die bei diesem seit Jahren leer geblieben war. Karena, damals etwa genauso alt wie Biscaya Bay, war im Gegensatz zu der Ammerländerin ein hoffnungsloser Fall in Sachen Nachwuchs. Karena war eine gute Vererberin. Von Dashing Blade stammt ihre Tochter Kahlua, die wiederum von Areion die 1000 Guineas Siegerin Kali gebracht hat, die Helmut von Finck für gutes Geld nach Japan verkaufte. Tamrat, im Galopper-Forum unter dem Pseudonym &quot;Experte&quot; unterwegs, kaufte Karena sicherlich sehr preiswert, gab sie beim Gestüt Etzean in Pension und lies sie dort von dem Dashing Blade Sohn Lord of England decken. Im Alter von satten 19 Jahren gebar sie den sehr guten Kabir, der laut PQ €259.730 trotz Verletzungspech eingalopperte. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Der Experte lies Karena weiter von LoE decken und im stolzen Alter von 22 Jahren brachte Karena noch den talentierten Kir Royal, dessen Karriere dann aber an einer Verletzung scheiterte. Tamrat hätte natürlich viel lieber eine Tochter als einen Sohn von Karena gewollt, mit der dann selber weiterzüchten hätte können - Areion hätte sich hierfür angeboten, aber dieses Glück blieb ihm verwehrt. Trotzdem ist es schon erstaunlich, dass man auf Etzean noch zwei Nachkommen im hohen Alter aus einer Stute zogen, bei der es die Wiedinger in viel jüngeren Jahren nicht schafften. Überhaupt scheinen dort auf dem Gestüt Etzean Spezialisten für ältere Mutterstuten am Werke sein. Im Alter von ebenfalls 22 Jahren gebar dort die Surumu-Tochter Peace Time noch die Diana-Sieger Palmas. Vater war wieder Lord of England, den der große Hippologe mit Hilfe seiner Deckhengst-Methode zu versenken gedachte. Diese für den großen Hippologen sehr peinliche Geschichte, erzähle ich hoffentlich morgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie die Geschichte mit Soziopathie-Eingeständnis, wundert mich, dass sie keine Studie zum Alter der Mütter sämtlicher Startpferde des Epsom-Derbys verfasst haben wollen, wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob diese Studie wirklich ALLE Epsom-Derbys umfasste oder nur einen Teilzeitraum, aber das ist wirklich irrelevant. Ihre Kernaussage war: Siegermütter sind jünger als die der Unterlegenen. Vielleicht erinnern sich noch einige Forumsmitglieder daran. Einen habe ich dabei besonders im Auge: Ihren ehemaligen Freund und späteren Erzfeind Matthias Tamrat. Der hatte nämlich selbst eine ältere Mutterstute namens Karena von Helmut Finck gekauft, die bei diesem seit Jahren leer geblieben war. Karena, damals etwa genauso alt wie Biscaya Bay, war im Gegensatz zu der Ammerländerin ein hoffnungsloser Fall in Sachen Nachwuchs. Karena war eine gute Vererberin. Von Dashing Blade stammt ihre Tochter Kahlua, die wiederum von Areion die 1000 Guineas Siegerin Kali gebracht hat, die Helmut von Finck für gutes Geld nach Japan verkaufte. Tamrat, im Galopper-Forum unter dem Pseudonym &#8220;Experte&#8221; unterwegs, kaufte Karena sicherlich sehr preiswert, gab sie beim Gestüt Etzean in Pension und lies sie dort von dem Dashing Blade Sohn Lord of England decken. Im Alter von satten 19 Jahren gebar sie den sehr guten Kabir, der laut PQ €259.730 trotz Verletzungspech eingalopperte. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Der Experte lies Karena weiter von LoE decken und im stolzen Alter von 22 Jahren brachte Karena noch den talentierten Kir Royal, dessen Karriere dann aber an einer Verletzung scheiterte. Tamrat hätte natürlich viel lieber eine Tochter als einen Sohn von Karena gewollt, mit der dann selber weiterzüchten hätte können &#8211; Areion hätte sich hierfür angeboten, aber dieses Glück blieb ihm verwehrt. Trotzdem ist es schon erstaunlich, dass man auf Etzean noch zwei Nachkommen im hohen Alter aus einer Stute zogen, bei der es die Wiedinger in viel jüngeren Jahren nicht schafften. Überhaupt scheinen dort auf dem Gestüt Etzean Spezialisten für ältere Mutterstuten am Werke sein. Im Alter von ebenfalls 22 Jahren gebar dort die Surumu-Tochter Peace Time noch die Diana-Sieger Palmas. Vater war wieder Lord of England, den der große Hippologe mit Hilfe seiner Deckhengst-Methode zu versenken gedachte. Diese für den großen Hippologen sehr peinliche Geschichte, erzähle ich hoffentlich morgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kassandro</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167567</link>
		<dc:creator>kassandro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 19:30:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167567</guid>
		<description>Mein lieber Herr Dr. Richter, den selten lichten Moment, in dem ich mich selbst in diesem Blog als Soziopath bezeichnete, kann ich leider nicht bestätigen. Das Wort &quot;Soziopath&quot; kannte ich zwar seit einiger Zeit, nicht aber was es bedeutet. Es gehörte zu der breiten Palette an Schimpfwörtern mit dem man uns Ungeimpfte gerne verdammte. Ich Gegensatz zu Schwurbler, Wissenschaftsfeind, Alu-Hut-Träger, Nazi und was es da sonst so gab, wusste man wenigstens nicht, was dieses Schimpfwort bedeutete. Ich dachte sogar, dass der &quot;Soziopath&quot; speziell für die Pandemenz erfunden wurde, um eine pseudowissenschaftliche Bezeichnung für uns zu haben. Wie ich mich dann heute kundig machte, ist dieser Terminus doch wesentlich älter und beschreibt in der  &quot;Wissenschaft&quot; ein krankhaft antisoziales Verhalten. Ein solches kann ich nun bei mir beim besten Willen nicht finden, und es kann daher auch keine &quot;lichten Moment&quot; geben, ein solches einzugestehen. Tatsächlich wurde das Wort &quot;Soziopath&quot; in diesem Blog und seinen Kommentaren nie benutzt, wie man mit einer Google-Suche nach &quot;Soziopath site:galopp-sieger.de/wp/&quot; leicht bestätigen kann. In ein paar Tagen, wenn der Google-Bot den Blog wieder einmal durchforstet hat, wird er den Soziopathen natürlich finden, weil sie und ich ihn verwendet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Herr Dr. Richter, den selten lichten Moment, in dem ich mich selbst in diesem Blog als Soziopath bezeichnete, kann ich leider nicht bestätigen. Das Wort &#8220;Soziopath&#8221; kannte ich zwar seit einiger Zeit, nicht aber was es bedeutet. Es gehörte zu der breiten Palette an Schimpfwörtern mit dem man uns Ungeimpfte gerne verdammte. Ich Gegensatz zu Schwurbler, Wissenschaftsfeind, Alu-Hut-Träger, Nazi und was es da sonst so gab, wusste man wenigstens nicht, was dieses Schimpfwort bedeutete. Ich dachte sogar, dass der &#8220;Soziopath&#8221; speziell für die Pandemenz erfunden wurde, um eine pseudowissenschaftliche Bezeichnung für uns zu haben. Wie ich mich dann heute kundig machte, ist dieser Terminus doch wesentlich älter und beschreibt in der  &#8220;Wissenschaft&#8221; ein krankhaft antisoziales Verhalten. Ein solches kann ich nun bei mir beim besten Willen nicht finden, und es kann daher auch keine &#8220;lichten Moment&#8221; geben, ein solches einzugestehen. Tatsächlich wurde das Wort &#8220;Soziopath&#8221; in diesem Blog und seinen Kommentaren nie benutzt, wie man mit einer Google-Suche nach &#8220;Soziopath site:galopp-sieger.de/wp/&#8221; leicht bestätigen kann. In ein paar Tagen, wenn der Google-Bot den Blog wieder einmal durchforstet hat, wird er den Soziopathen natürlich finden, weil sie und ich ihn verwendet haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167562</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:48:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167562</guid>
		<description>Wie auch immer, die Stute muß extrem schwierig gewesen sein.
Wir haben doch aus das Gegenteil. Schwarzgold hat erst mal &quot;nicht geliefert&quot; und es sollte drei Generationen dauern, bis sie anfing zu blühen. Heute wäre Schwarzgold bzw die Nachzucht ziemlich schnell an kleine Züchter verkauft worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch immer, die Stute muß extrem schwierig gewesen sein.<br />
Wir haben doch aus das Gegenteil. Schwarzgold hat erst mal &#8220;nicht geliefert&#8221; und es sollte drei Generationen dauern, bis sie anfing zu blühen. Heute wäre Schwarzgold bzw die Nachzucht ziemlich schnell an kleine Züchter verkauft worden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167552</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 21:34:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167552</guid>
		<description>Wie Sie sich sicher schon denken können, bin ich gleich zum Ende dieses Sinnfreien Geschwafels gegangen und bedanke mich für Ihre sicher nicht ganz falschen Einschätzung meiner Person, alles andere machen Sie doch besser mit Ihres Gleichen aus, bin gespannt auf die Retoure </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie sich sicher schon denken können, bin ich gleich zum Ende dieses Sinnfreien Geschwafels gegangen und bedanke mich für Ihre sicher nicht ganz falschen Einschätzung meiner Person, alles andere machen Sie doch besser mit Ihres Gleichen aus, bin gespannt auf die Retoure</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank J. Richter</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2025/10/07/5-oktober-1975-%e2%80%93-das-wunder-von-longchamp/#comment-167548</link>
		<dc:creator>Frank J. Richter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:28:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=4211#comment-167548</guid>
		<description>&quot;kassandro&quot;, der sich selbst in einem selten lichten Moment in diesem Blog als Soziopath bezeichnete, nennt meinen Namen fälschlich als Verfasser einer evtl. irreleitenden Studie zum Alter der Mütter sämtlicher Startpferde des Epsom-Derbys. 

Diese Studie gibt es nicht! Ich habe mich zu diesem Thema in diesem konkreten Zusammenhang niemals beschäftigt!
Mir ist gegenwärtig auch keine derartige Studie eines evtl. anderen Autors bekannt.

Dass ich nicht Autor dieser ominösen Studie sein kann, erkennt man allein am Analyseansatz (Vergleich zweier Mittelwerte, bei der der eine sich als Teilmenge des anderen ergibt – dies ist natürlich ziemlich simpel und rechtfertigt nicht die notwendige, hier sehr aufwändige Datenrecherche, selbst wenn alle bisherigen Epsom-Derby-Startpferde in der Fachliteratur und jeweils aktualisiert im Internet namentlich dokumentiert sind).
 
&quot;Blücher&quot; informierte mich zwischenzeitlich, dass es zzt. über 4.300 Epsom-Derby-Teilnehmer gegeben habe – mehr als ich zunächst grob geschätzt hatte: 240 x 15 = 3.600). Welch ein Schatz für einen qualifizierten Datenanalysten: eine ununterbrochene lange Zeitreihe mit zzt. 2 x 4.386 Datenpaaren. Welche vielfältigen Möglichkeiten bieten diese, um zu evtl. nicht trivialen Analyseergebnissen zu gelangen!

Wäre &quot;kassandro&quot; meine übliche Analysetechnik bekannt (Entwicklung multi-variater, ggf. nicht-linearer Schätzmodelle, die empirisches Wissen für Prognosen zusammenfassen), so wäre ihm klar, dass außer ihm allein auch noch andere Individuen wissen, dass in komplexen Welten eine Zielgröße zumeist nicht mit einer einzigen Einflussvariablen zu erklären ist. I.d.R. ist es so, dass der messbare / schätzbare Einfluss einer Grundgröße auf eine Zielgröße relativ und absolut immer kleiner wird, je mehr evtl. Einflussgrößen im Schätzmodell der Zielgröße berücksichtigt werden. 

Nebenbei bemerkt: Schon vor über 40 Jahren lernte ich im Informatikstudium, dass scheinbar offensichtliche Einflussgrößen in einen komplexen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang durch das Zusammenspiel der anderen Einflussgrößen völlig ersetzt werden können. Die einzelne Einflussgröße also im Gesamtzusammenhang irrelevant ist bzw. werden kann.

Diese allgemeingültige Erkenntnis wird u.a. beim Portfoliomanagement in realen Entscheidungsprozessen in der Wirtschaft genutzt und praktisch umgesetzt. Ebenso bei Substitutionsaktivitäten in realen Produktionsprozessen, macht u.U. jede(r) versierte(r) Hausfrau/mann beim Zubereiten von Speisen.

Ähnlich kann und wird es sich mit dem Alter der Mutter bei Schätzung der Erfolgschancen / des Zuchtwertes ihrer Nachkommen verhalten.

2015 sprach ich mit einer Koryphäe der TiHo Hannover über die Relevanz des Alters der Mutter auf das Leistungspotenzial ihrer Nachkommen. Mir wurde gesagt, dass es während des Geburtsvorgangs zu vielen kleinen physiologischen Beschädigungen der Stute komme, von denen sich in der Gesamtheit der Körper der Stute nicht mehr völlig regeneriert. Deshalb könnten nachfolgende Nachkommen im Uterus ihrer Mutter ein weniger günstiges Umfeld zur Reife vorfinden, was deren zukünftiges Leistungsvermögen negativ beeinflussen kann. Selbstverständlich gelte dies alles cet. par. = ceteris paribus.

So sprechen Wissenschaftler miteinander und tauschen Information aus! Welch ein Abstand zum ordinären Foren-Blog-Trash schlicht gestrickter, sich selbst überschätzender Zeitgenossen! 

Nach diesem Ausflug in die Datenanalyse, Mathematik, Informatik, Wirtschaft und Biologie bleibt als Fazit:

Was immer &quot;kassandro&quot; im Zusammenhang mit der Nennung meines Namens in diesem Blog oder andernorts geschrieben hat oder evtl. wg. fehlender Lernfähigkeit und / oder persistenter Boshaftigkeit noch schreiben wird, ist wegen seines hoch wahrscheinlich geringen Wahrheitsgehalts mehr als zweifelhaft wahrzunehmen. 

Dafür muss man weder ein „großer Hippologe“ noch promoviert worden sein, es genügt wahrscheinlich etwas gesunder Menschenverstand von Hinz und Kunz, von Otto und Theo oder selbst den Donalds dieser Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;kassandro&#8221;, der sich selbst in einem selten lichten Moment in diesem Blog als Soziopath bezeichnete, nennt meinen Namen fälschlich als Verfasser einer evtl. irreleitenden Studie zum Alter der Mütter sämtlicher Startpferde des Epsom-Derbys. </p>
<p>Diese Studie gibt es nicht! Ich habe mich zu diesem Thema in diesem konkreten Zusammenhang niemals beschäftigt!<br />
Mir ist gegenwärtig auch keine derartige Studie eines evtl. anderen Autors bekannt.</p>
<p>Dass ich nicht Autor dieser ominösen Studie sein kann, erkennt man allein am Analyseansatz (Vergleich zweier Mittelwerte, bei der der eine sich als Teilmenge des anderen ergibt – dies ist natürlich ziemlich simpel und rechtfertigt nicht die notwendige, hier sehr aufwändige Datenrecherche, selbst wenn alle bisherigen Epsom-Derby-Startpferde in der Fachliteratur und jeweils aktualisiert im Internet namentlich dokumentiert sind).</p>
<p>&#8220;Blücher&#8221; informierte mich zwischenzeitlich, dass es zzt. über 4.300 Epsom-Derby-Teilnehmer gegeben habe – mehr als ich zunächst grob geschätzt hatte: 240 x 15 = 3.600). Welch ein Schatz für einen qualifizierten Datenanalysten: eine ununterbrochene lange Zeitreihe mit zzt. 2 x 4.386 Datenpaaren. Welche vielfältigen Möglichkeiten bieten diese, um zu evtl. nicht trivialen Analyseergebnissen zu gelangen!</p>
<p>Wäre &#8220;kassandro&#8221; meine übliche Analysetechnik bekannt (Entwicklung multi-variater, ggf. nicht-linearer Schätzmodelle, die empirisches Wissen für Prognosen zusammenfassen), so wäre ihm klar, dass außer ihm allein auch noch andere Individuen wissen, dass in komplexen Welten eine Zielgröße zumeist nicht mit einer einzigen Einflussvariablen zu erklären ist. I.d.R. ist es so, dass der messbare / schätzbare Einfluss einer Grundgröße auf eine Zielgröße relativ und absolut immer kleiner wird, je mehr evtl. Einflussgrößen im Schätzmodell der Zielgröße berücksichtigt werden. </p>
<p>Nebenbei bemerkt: Schon vor über 40 Jahren lernte ich im Informatikstudium, dass scheinbar offensichtliche Einflussgrößen in einen komplexen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang durch das Zusammenspiel der anderen Einflussgrößen völlig ersetzt werden können. Die einzelne Einflussgröße also im Gesamtzusammenhang irrelevant ist bzw. werden kann.</p>
<p>Diese allgemeingültige Erkenntnis wird u.a. beim Portfoliomanagement in realen Entscheidungsprozessen in der Wirtschaft genutzt und praktisch umgesetzt. Ebenso bei Substitutionsaktivitäten in realen Produktionsprozessen, macht u.U. jede(r) versierte(r) Hausfrau/mann beim Zubereiten von Speisen.</p>
<p>Ähnlich kann und wird es sich mit dem Alter der Mutter bei Schätzung der Erfolgschancen / des Zuchtwertes ihrer Nachkommen verhalten.</p>
<p>2015 sprach ich mit einer Koryphäe der TiHo Hannover über die Relevanz des Alters der Mutter auf das Leistungspotenzial ihrer Nachkommen. Mir wurde gesagt, dass es während des Geburtsvorgangs zu vielen kleinen physiologischen Beschädigungen der Stute komme, von denen sich in der Gesamtheit der Körper der Stute nicht mehr völlig regeneriert. Deshalb könnten nachfolgende Nachkommen im Uterus ihrer Mutter ein weniger günstiges Umfeld zur Reife vorfinden, was deren zukünftiges Leistungsvermögen negativ beeinflussen kann. Selbstverständlich gelte dies alles cet. par. = ceteris paribus.</p>
<p>So sprechen Wissenschaftler miteinander und tauschen Information aus! Welch ein Abstand zum ordinären Foren-Blog-Trash schlicht gestrickter, sich selbst überschätzender Zeitgenossen! </p>
<p>Nach diesem Ausflug in die Datenanalyse, Mathematik, Informatik, Wirtschaft und Biologie bleibt als Fazit:</p>
<p>Was immer &#8220;kassandro&#8221; im Zusammenhang mit der Nennung meines Namens in diesem Blog oder andernorts geschrieben hat oder evtl. wg. fehlender Lernfähigkeit und / oder persistenter Boshaftigkeit noch schreiben wird, ist wegen seines hoch wahrscheinlich geringen Wahrheitsgehalts mehr als zweifelhaft wahrzunehmen. </p>
<p>Dafür muss man weder ein „großer Hippologe“ noch promoviert worden sein, es genügt wahrscheinlich etwas gesunder Menschenverstand von Hinz und Kunz, von Otto und Theo oder selbst den Donalds dieser Welt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
