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	<title>Kommentare zu: In Memoriam Cornelia Schmock und Michael Blau</title>
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		<title>Von: Theo Epping</title>
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		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 09:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist doch seit eh und je so und immer hat irgend eine nette Tante dem Kleinen ein paar Taler zugesteckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch seit eh und je so und immer hat irgend eine nette Tante dem Kleinen ein paar Taler zugesteckt.</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
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		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 07:49:32 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.german-racing.com/gr/aktuelles/meldungen/20200108-44-gruppe-rennen-in-deutschland.php

German Racing erklärt, was ein Gruppe Rennen ist. Für Neueinsteiger und Schnupperkursbeleger. Also für die, die sich zum allerersten Mal mit dem Thema Pferderennen beschäftigen, und die schon immer mal wissen wollten, wie die Chose so läuft. Eigentlich ist es ganz einfach - man zählt von 1 bis drei, und damit ist fast schon alles erklärt. 1 ist oben, drei ist weiter unten, und 2 ist dazwischen. Mit etwas Übung kriegt das fast jeder hin, einfach mal versuchen. Es ist so ähnlich wie bei 2 aus vier, also man nimmt einige Lose aus der Trommel (aber nicht schummeln, andere wollen auch noch), mischt das ganze vorsichtig, und schwupps ist die Tasche leer. 

Das Marketing des Deutschen Galopp e.V. ist deutlich aggresiver geworden, das merkt man auf den ersten Blick. Fachlich 1A, sprachlich straff, geistig frisch. Jan Pommer hält die Zügel kraftvoll in der Hand, und Michael Vesper schmunzelt väterlich. So soll es sein. Und schwupps ist die Tasche des Rennsports leer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.german-racing.com/gr/aktuelles/meldungen/20200108-44-gruppe-rennen-in-deutschland.php" rel="nofollow">https://www.german-racing.com/gr/aktuelles/meldungen/20200108-44-gruppe-rennen-in-deutschland.php</a></p>
<p>German Racing erklärt, was ein Gruppe Rennen ist. Für Neueinsteiger und Schnupperkursbeleger. Also für die, die sich zum allerersten Mal mit dem Thema Pferderennen beschäftigen, und die schon immer mal wissen wollten, wie die Chose so läuft. Eigentlich ist es ganz einfach &#8211; man zählt von 1 bis drei, und damit ist fast schon alles erklärt. 1 ist oben, drei ist weiter unten, und 2 ist dazwischen. Mit etwas Übung kriegt das fast jeder hin, einfach mal versuchen. Es ist so ähnlich wie bei 2 aus vier, also man nimmt einige Lose aus der Trommel (aber nicht schummeln, andere wollen auch noch), mischt das ganze vorsichtig, und schwupps ist die Tasche leer. </p>
<p>Das Marketing des Deutschen Galopp e.V. ist deutlich aggresiver geworden, das merkt man auf den ersten Blick. Fachlich 1A, sprachlich straff, geistig frisch. Jan Pommer hält die Zügel kraftvoll in der Hand, und Michael Vesper schmunzelt väterlich. So soll es sein. Und schwupps ist die Tasche des Rennsports leer.</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47144</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 09:10:42 +0000</pubDate>
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		<description>Na also, das hört sich doch ganz danach an, als wenn man sich das Werk besorgen sollte.

Heute soll doch nun das neue Bilderfestival in Dortmund losgehen, die Pommer Spiele, wenn ich das mal so sagen darf. Man ist gespannt, um es vorsichtig auszudrücken. Werden die Pferde sechs Beine haben, wird es endlich 3D geben? Für alle Besucher der Hinweis, daß der Eintritt frei ist, sogar auf die beheizte Glastribüne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na also, das hört sich doch ganz danach an, als wenn man sich das Werk besorgen sollte.</p>
<p>Heute soll doch nun das neue Bilderfestival in Dortmund losgehen, die Pommer Spiele, wenn ich das mal so sagen darf. Man ist gespannt, um es vorsichtig auszudrücken. Werden die Pferde sechs Beine haben, wird es endlich 3D geben? Für alle Besucher der Hinweis, daß der Eintritt frei ist, sogar auf die beheizte Glastribüne!</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47143</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 08:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;(Donnerstag, 07 Februar 2013 08:37)

der autor benennt auch sehr richtig die faktoren, die den menschen in diese atmosphäre des glücks und zufalls und jedenfalls der attraktion sui generis zieht; nämlich glück, zufall, die herrschaft darüber etc. damals, 2000+, sah er das sehr richtig, und das fehlen einer echten gewinnerzielungsabsicht im sinne einer beruflichen unternehmung sah er auch.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;(Donnerstag, 07 Februar 2013 08:37)</p>
<p>der autor benennt auch sehr richtig die faktoren, die den menschen in diese atmosphäre des glücks und zufalls und jedenfalls der attraktion sui generis zieht; nämlich glück, zufall, die herrschaft darüber etc. damals, 2000+, sah er das sehr richtig, und das fehlen einer echten gewinnerzielungsabsicht im sinne einer beruflichen unternehmung sah er auch.&#8221;</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47142</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 08:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;(Mittwoch, 06 Februar 2013 16:34)

• nach den ersten knapp 30 seiten kann man sagen, daß das werk lange nicht so polemisch daherkommt, wie der autor heute. es wird erstaunlicherweise auch recht zutreffend dargestellt, wie wenig eine pedigree analyse letztlich zum ganzen thema beitragen kann, wegen der berühmten drittel formel gene/aufzucht/training, dem unabsehbaren spiel der genverteilung etc. und allen anderen imponderabilien, die dem autor durchaus bekannt waren. aber anfang der zweitausender waren die aussichten wohl noch bessser, der mut frischer, so daß herr richter (später dr. richter) noch dachte, mit seinem werk eine marktlücke besetzen zu können. na ja, ich lese mal weiter.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;(Mittwoch, 06 Februar 2013 16:34)</p>
<p>• nach den ersten knapp 30 seiten kann man sagen, daß das werk lange nicht so polemisch daherkommt, wie der autor heute. es wird erstaunlicherweise auch recht zutreffend dargestellt, wie wenig eine pedigree analyse letztlich zum ganzen thema beitragen kann, wegen der berühmten drittel formel gene/aufzucht/training, dem unabsehbaren spiel der genverteilung etc. und allen anderen imponderabilien, die dem autor durchaus bekannt waren. aber anfang der zweitausender waren die aussichten wohl noch bessser, der mut frischer, so daß herr richter (später dr. richter) noch dachte, mit seinem werk eine marktlücke besetzen zu können. na ja, ich lese mal weiter.&#8221;</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47141</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 18:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;I don&#039;t have any tattoes&quot; Patrick Mahomes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I don&#8217;t have any tattoes&#8221; Patrick Mahomes</p>
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		<title>Von: insider</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47139</link>
		<dc:creator>insider</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 14:17:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube h.schmelz hat einen Spiegel gefunden. 
Lesen wir doch einmal die letzten beiden Absätze (Nicht den über Verrazone), da beschreibt h.schmelz doch eindeutig h.schmelz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube h.schmelz hat einen Spiegel gefunden.<br />
Lesen wir doch einmal die letzten beiden Absätze (Nicht den über Verrazone), da beschreibt h.schmelz doch eindeutig h.schmelz</p>
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	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47138</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 09:08:23 +0000</pubDate>
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		<description>Und so tut der gute h.schmelz, froh und unverzagt, genau das, was er seinen &quot;Widersachern?&quot; zur Last legt. Aber … er tut es mit offenem Visier und dem ihm eigenen Humor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und so tut der gute h.schmelz, froh und unverzagt, genau das, was er seinen &#8220;Widersachern?&#8221; zur Last legt. Aber … er tut es mit offenem Visier und dem ihm eigenen Humor.</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47137</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 08:45:25 +0000</pubDate>
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		<description>03. Februar 2013
Acatenango und Frank J.Richter

Der Zufall wollte es, nennen wir ihn mal Turfgott, daß zwei Ereignisse fast gleichzeitig eintrafen, nämlich einmal ein Buch aus anonymer Stiftung, für welches ich ganz herzlich danke, wenn es auch ein Danaergeschenk ist; und zum anderen eine Abschrift aus der Welt der Fraktale und anderer Brokkoliprobleme.

Das Buch zeigt vorne den edlen Acatenango, und hinten einen Mann mit Schnauzbart und reich gemustertem Schlips, hat 359 Seiten, und den Titel „Investieren in Vollblut – Prognose und Kontrolle der Renn- und Zuchtleistungen von englischen Vollblutpferden in Deutschland“. Autor Frank J.Richter. Da das Werk urheberrechtlich geschützt ist, verbietet sich das wörtliche Zitat, und somit muß ich versuchen, den Inhalt mit eigenen Worten wieder zu geben. Das ist nicht einfach, aber immerhin umfasst der Prosateil nur 162 Seiten, der Rest hingegen Literaturverzeichnis und Apparathinweise sowie Tabellen. Allein die Wiedergabe dieser Tabellen und Legenden wäre nicht leistbar angesichts der Unmenge der Faktoren, die da tiefgestellt oder hochgestellt oder einzelweis oder in Klammern summiert auftauchen.

Der Autor wendet sich an das Publikum, welches in Vollblut zu investieren wünscht, und von dem er annimmt, daß es grosso mondo keine Ahnung vom Thema hat. Ich werde in der nächsten Zeit versuchen, mich durch den Zahlen- und Prosateil bis Seite 162 inklusive zu bewegen, denn so schnell ist das nicht gemacht. Eins steht fest, damals, 2003, hat der Autor zumindest mit völligem Ernst und Hingabe eine Arbeit abgeliefert, die wenigstens hinsichtlich Fleiß und Akribie unantastbar sein dürfte. Jedenfalls, ich werde versuchen, zu berichten.

 Zehn Jahre später sieht das beim Autor anders aus, denn mittlerweile hat sich als Grundton seiner öffentlichen Äußerungen die Diffamierung aller anderen im Rennsport engagierten eingestellt, einer von ihm imaginierten Masse von Taugenichtsen und Ahnungslosen, denen er vermeintlich die Leviten liest, wie er’s braucht. Das hat teilweise grotesk komischen Charakter, aber auch lästigen, weil er selbst nicht einen Pfennig in Vollblut investiert. Die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, nennt sich Fraktale resp. die Mathematik derselben, die er als hinter seinen Algorithmen schaffend vorstellt, und sich gleich mal in eine Reihe mit Mandelbrot, Einstein, Kopernikus, Luther, Darwin und anderen Geistesgrößen, deren Verwandtschaft er aus der Tatsache herleitet, daß sie allen mit ihm gemeinsam verkannte Genies sind oder waren. Das ist heftig, mein lieber Scholli.

Denn der Mann glaubt das wirklich, wie er auch glaubt, daß er es besser weiß. Auch der Humor kommt bei ihm nicht zu kurz, ganz im Gegenteil, selbst der Name eines Mannes ist Quell der Freude und Ansporn für einen Pennälerscherz nach Art der Karnevalssitzung. Heißt einer Vogel, sind alle Vögel schon da, na klar, wie auch das Vögeln an sich des Müllers Lust ist, höhö! Parlo ist einfach ganz schlimm geworden, weg vom esoterischen Rechenknecht hin zum pöbelnden Bekloppten, der nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

Gestern hat in Gulfstream Park ein Pferd Verrazano gewonnen. Sah gut aus auf einem möglichen Weg zum Kentucky Derby.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>03. Februar 2013<br />
Acatenango und Frank J.Richter</p>
<p>Der Zufall wollte es, nennen wir ihn mal Turfgott, daß zwei Ereignisse fast gleichzeitig eintrafen, nämlich einmal ein Buch aus anonymer Stiftung, für welches ich ganz herzlich danke, wenn es auch ein Danaergeschenk ist; und zum anderen eine Abschrift aus der Welt der Fraktale und anderer Brokkoliprobleme.</p>
<p>Das Buch zeigt vorne den edlen Acatenango, und hinten einen Mann mit Schnauzbart und reich gemustertem Schlips, hat 359 Seiten, und den Titel „Investieren in Vollblut – Prognose und Kontrolle der Renn- und Zuchtleistungen von englischen Vollblutpferden in Deutschland“. Autor Frank J.Richter. Da das Werk urheberrechtlich geschützt ist, verbietet sich das wörtliche Zitat, und somit muß ich versuchen, den Inhalt mit eigenen Worten wieder zu geben. Das ist nicht einfach, aber immerhin umfasst der Prosateil nur 162 Seiten, der Rest hingegen Literaturverzeichnis und Apparathinweise sowie Tabellen. Allein die Wiedergabe dieser Tabellen und Legenden wäre nicht leistbar angesichts der Unmenge der Faktoren, die da tiefgestellt oder hochgestellt oder einzelweis oder in Klammern summiert auftauchen.</p>
<p>Der Autor wendet sich an das Publikum, welches in Vollblut zu investieren wünscht, und von dem er annimmt, daß es grosso mondo keine Ahnung vom Thema hat. Ich werde in der nächsten Zeit versuchen, mich durch den Zahlen- und Prosateil bis Seite 162 inklusive zu bewegen, denn so schnell ist das nicht gemacht. Eins steht fest, damals, 2003, hat der Autor zumindest mit völligem Ernst und Hingabe eine Arbeit abgeliefert, die wenigstens hinsichtlich Fleiß und Akribie unantastbar sein dürfte. Jedenfalls, ich werde versuchen, zu berichten.</p>
<p> Zehn Jahre später sieht das beim Autor anders aus, denn mittlerweile hat sich als Grundton seiner öffentlichen Äußerungen die Diffamierung aller anderen im Rennsport engagierten eingestellt, einer von ihm imaginierten Masse von Taugenichtsen und Ahnungslosen, denen er vermeintlich die Leviten liest, wie er’s braucht. Das hat teilweise grotesk komischen Charakter, aber auch lästigen, weil er selbst nicht einen Pfennig in Vollblut investiert. Die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, nennt sich Fraktale resp. die Mathematik derselben, die er als hinter seinen Algorithmen schaffend vorstellt, und sich gleich mal in eine Reihe mit Mandelbrot, Einstein, Kopernikus, Luther, Darwin und anderen Geistesgrößen, deren Verwandtschaft er aus der Tatsache herleitet, daß sie allen mit ihm gemeinsam verkannte Genies sind oder waren. Das ist heftig, mein lieber Scholli.</p>
<p>Denn der Mann glaubt das wirklich, wie er auch glaubt, daß er es besser weiß. Auch der Humor kommt bei ihm nicht zu kurz, ganz im Gegenteil, selbst der Name eines Mannes ist Quell der Freude und Ansporn für einen Pennälerscherz nach Art der Karnevalssitzung. Heißt einer Vogel, sind alle Vögel schon da, na klar, wie auch das Vögeln an sich des Müllers Lust ist, höhö! Parlo ist einfach ganz schlimm geworden, weg vom esoterischen Rechenknecht hin zum pöbelnden Bekloppten, der nicht mehr alle Latten am Zaun hat.</p>
<p>Gestern hat in Gulfstream Park ein Pferd Verrazano gewonnen. Sah gut aus auf einem möglichen Weg zum Kentucky Derby.</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2019/12/22/in-memoriam-cornelia-schmock-und-michael-blau/#comment-47136</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 08:39:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=3665#comment-47136</guid>
		<description>&quot;Sauren und Schmitt haben sich ausgesprochen&quot;, vermeldet GOL freudestrunken, nachdem man ebendort seit einiger Zeit die saure Gurken Zeit mit allerlei Berichertstattung zum Thema Trainerbahn in Köln zugebracht hat. Es ging hin und her, ding-dong ding-dong, ein Wort gab das andere, Stimmen wurden eingefangen von anderen Sachverständigen. Hoffentlich glaubt Herr Hähn jetzt nicht, er sei nun endlich im investigativem Journalismus Woodward Bernstein angekommen. 

Aber es ist schön, wenn sich Schmitt oder Sauren oder Müller Meier Schulze endlich ausgesprochen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sauren und Schmitt haben sich ausgesprochen&#8221;, vermeldet GOL freudestrunken, nachdem man ebendort seit einiger Zeit die saure Gurken Zeit mit allerlei Berichertstattung zum Thema Trainerbahn in Köln zugebracht hat. Es ging hin und her, ding-dong ding-dong, ein Wort gab das andere, Stimmen wurden eingefangen von anderen Sachverständigen. Hoffentlich glaubt Herr Hähn jetzt nicht, er sei nun endlich im investigativem Journalismus Woodward Bernstein angekommen. </p>
<p>Aber es ist schön, wenn sich Schmitt oder Sauren oder Müller Meier Schulze endlich ausgesprochen haben.</p>
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