Crystal Ocean verletzt

Die Pferde, die Enable an einem Sieg im Arc hindern können, nimmt leider ab. Die Racing Post meldet, daß Crystal Ocean sich heute bei einer normalen Gesundheitsarbeit verletzt hat und wird deswegen im Arc nicht starten können.

Die Tatsache, daß es das Karriere-Ende für den Fünfjährigen ist,macht die Aussage natürlich dramatisch – aber nach dem Arc wäre er noch Champions Stakes oder Japan Cup oder Breeders’ Cup gelaufen und dann als Deckhengst aufgestellt worden.

Aber der Arc verliert mächtig an Attraktivität!

Karriere-Ende für Crystal Ocean

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66 Antworten auf Crystal Ocean verletzt

  1. Un Coeur B sagt:

    Man könnte meinen, Schicksal und Geschick hätten sich das Jahr 2019 für das erste Arc Triple ausgeguckt, aber vielleicht hat der Lauf der Dinge auch etwas ganz anderes vor, all zu überraschend wäre Letzteres nicht.

    • Blücher sagt:

      Es sind noch knapp 4 Wochen – wer weiß, was da noch alles passieren kann. Pferderennen ist einfach ein total spannender Sport!

      • Theo Epping sagt:

        Ich freue mich jetzt schon auf die Erklärungen nach dem Arc, warum es doch oder doch nicht, so oder anders gekommen ist.
        Pferderennen ist einfach immer total spannend, vor und nach den Rennen.

        • wat-ten-scheid sagt:

          auch das ist unfug: hohle laberei, wenn turfexperten von eigenen gnaden resultate so umzudeuten versuchen, dass sie allein wieder einmal alles schon vorher gewußt und damit recht behalten haben.

          sie beherrschen diese disziplin virtuos.

  2. Un Coeur B sagt:

    Im Prix Foy am Sonntag nur 4 Starter, Waldgeist, Gewinnsumme 1,9 Mio. , Kiseki aus Japan 4,1 Millionen, im Prix Vermeille immerhin 9 Starterinnen, die aber alle einem nichts so recht sagen, früher war das anders.

    • Un Coeur B sagt:

      Kiseki hat die lange Reise dann doch angetreten, zu gern würde Japan den Arc gewinnen, das wäre irgendwie die Krönung, für Japan und die japanische Zucht, oben Mr.Prospector, unten Deep Impact, nicht so verkehrt, im Pedigree der Mutter Blitz Finale, Alleged, zweifacher Arc Sieger, vielleicht erinnern sich Kisekis Gene an diese Großtaten, zuerst aber Waldgeist schlagen, oder später beim Arc, Waldgeist, und den Rest.

  3. Un Coeur B sagt:

    Japaner, Chinesen, zumeist mit einem ho, ha, ho…diese Laute wiegen vor, wenn sie hier durch die Straßen gehen, Worte wie, Blitzpartie, Blitzkrieg, wären zuviel für sie, das bekämen sie nicht hin, Asiaten geben ihren Galoppern gern Namen, die sie nicht aussprechen können.

  4. h.schmelz sagt:

    Kennt ihr die TV- und Eventmoderatorin Ruth Hofmann❓
    Sie wird diesen Sonntag live auf unserer Galopprennbahn für euch singen

  5. h.schmelz sagt:

    Passend zum größten Rennen des Jahres hebt sich auch das Rahmenprogramm rund um den 57. Preis von Europa noch etwas von einem normalen Renntag ab.
    Sportmoderatorin und Sängerin Ruth Hofmann, die man u.a. sonntags in der Fußball-Talk Runde „Doppelpass“ auf Sport1 als Co-Moderatorin bewundern kann ⚽, kommt zum Renntag und performt im Anschluss an die Entscheidung im Preis von Europa und während der Siegerehrung.

  6. h.schmelz sagt:

    Performt ist ein neues Wort. Hört sich gut an, richtig gut. Man kann es bewundern, man kann abheben vor Bewunderung und einen Looping performen. Während der Siegerehrung.

    • Theo Epping sagt:

      Ich kann Sie gut verstehen, h.schmelz, ich fühle mit Ihnen.
      Leider ist Ihre Performance nicht weniger penetrant, übertrieben.

    • Un Coeur B sagt:

      Selbst hat man eigentlich keine Berechtigung mehr, hier irgendetwas zu performen, weil man wieder das St.Leger links liegen ließ, Wambel quasi um die Ecke, nur einige Kilometer entfernt, und man bleibt zuhause, auf dem Sofa, man könnte sagen, die Verantwortlichen bemühen sich nicht richtig um eine potentielle Klientel, aber so ganz trifft das die Sache auch nicht, auf den Kopf, am Dienstag auf dem Wall ein grau melierter Herr mit einem kleinen Barcelona Emblem am Revers, Hose, Jacke, Schuhe, alles sehr beeindruckend und nobel, mit seinen 60, 70 Jahren Barcelona, Dortmund, und zurück, kein Problem für ihn, und für einen selbst sind die paar Kilometer nach Wambel schon zuviel, obwohl man eigentlich noch nie besser, zu Fuß war.

      • Theo Epping sagt:

        Genau wie bei mir, könnte auch in 30 Min. (mit dem Auto) in Wambel sein. Ich war aber noch nie aus eigenem Antrieb auf einer Rennbahn. Ich stehe lieber auf der Koppel, die Rennen waren für mich eigentlich immer nur die Bestätigung für geleistete Arbeit.

        • Un Coeur B sagt:

          Die Rennen als Bestätigung für geleistete Arbeit, das entbehrt nicht einer gewissen Ästhetik.

          • Un Coeur B sagt:

            Man macht dies, das muss auch noch getan werden, dann noch der letzte Schliff, und dann zum Gruppe1 Sieg, das hat etwas….und den Sieger betreute man schon als Fohlen.

          • Un Coeur B sagt:

            In sich nicht so ganz stimmig, Rennstall und Gestüt, aber egal.

          • Theo Epping sagt:

            … und dann zum Gr.1 Sieg ist schon ein seltener Höhepunkt, dank Nebos – den ich nie mochte – durfte ich ihn in Iffezheim und Köln erleben. In Gr. 2 + 3 Rennen waren es aber doch eine ganze Reihe.

  7. h.schmelz sagt:

    “Ruth Hofmann hat neben ihrem Show-Talent noch als Singer/Songwriter einiges zu bieten und freut sich, erstmals im Weidenpescher Park u.a. ihren Song „Highlight“ live singen zu dürfen.”

    Was mag das wohl sein, was Ruth Hoffman noch zu bieten hat, einiges sogar? Eine offene Bluse, eine offene Hose, ein Pumpernickelbrot? Doppelpaß und Doppeltspaß mit Titan Kahn?

  8. h.schmelz sagt:

    Westfalenstadion, 1983, September. Simon&Garfunkel. Ich- mitten drin. Wambel, Sonntag, sonnig. Ich war nicht da. Zweimal B1, einmal da, einmal nicht da.

    • Un Coeur B sagt:

      1:1, könnte man sagen, zuletzt bewusst im Westfalenstadion, als Norbert Nigbur noch spielte, bei Hertha BSC…oder bei Schalke…keine Ahnung jetzt, später noch einmal im Stadion, aber da ging es Dortmund sportlich nicht so gut, keine Erinnerung mehr an den Gastverein.

  9. h.schmelz sagt:

    Nebos in Köln hatte keine Chance so kurz nach dem Arc. Keine. Pawiment und Otto Gervai, das war eine dufte Vorstellung. Ein Schocker, wie man heute sagt. Es war auch sehr kalt in Köln, damals, der Wind pfoff unerbittlich um die Ecken der Tribüne. Das Laub fiel, um später zu verwelken. Es verwolkte zusehends, zerfiel in kleine Bestandteile, zerbröselte fast. Königsstuhl war sowieso besser als Nebos.

    • Theo Epping sagt:

      Ich meine natürlich 1979, nicht 1980, als Nebos ein Wahnsinns Finish hingelegt hat, das Publikum stand auf den Bänken und hat seinen Namen gebrüllt.
      Obwohl ich ihn nicht leiden konnte, da habe ich ihn geliebt und auch gebrüllt.
      Sie haben recht, Königsstuhl war in jeder Beziehung besser, aber definitiv nicht in der Endgeschwindigkeit.

  10. h.schmelz sagt:

    Die Erinnerung spielt sowieso die besten Streiche. Immer denkt man, Königsstuhl habe Nebos im Derby nur ganz knapp gehalten. Das stimmt aber nicht, wie die Bilder beweisen. Sicher hat er ihn gehalten. Aber Belenus hat Hibiscus im Preis von Europa 1999 nur ganz knapp gehalten, ganz ganz knapp. Der Zielpfosten hat mitgeholfen. Ich schwöre!

  11. Theo Epping sagt:

    Im Derby war das Ergebnis eindeutig, in der Union hatte Königstuhl schon die Schärpe um und musste sie wieder abgeben und Nebos war der Sieger. Das Zielfoto war spiegelverkehrt. Bei den beiden schlugen immer zwei Herzen in meiner Brust. Ich war bis Juni 1976 in Zoppenbroich und ab März 1977 in Erlenhof / Erlengrund, dazwischen in Rosenau beschäftigt und da ist Alaria aufgewachsen.

  12. j.w. sagt:

    erinnerungen sind immer so eine sache. so hat für mich peter alafi das derby gewonnen. und hätte bollow nicht auch im arc nicht an mäder festgehalten und den grad freien ives st. martin draufgesetzt, die franzosen hätten nebos dann nicht umgebügelt. für mich hätte der sogar gewonnen. erinnerungen halt …

    • Un Coeur B sagt:

      Da googelt man dann noch mal, was unlucky 5th in 1980 Prix l’Arc de Triomphe, liest man bei pedigreequery, oder: sein Jockey Lutz Mäder hatte damals einen schwarzen Tag, kam als Letzter in die Zielgerade, und fuhr sich noch zweimal fest.

    • Theo Epping sagt:

      Das ist nicht ganz richtig, Herr Bollow hat nicht an Mäder festgehalten, der hätte auch gern gewonnen, Gräfin Batthyany hat Mäder die Entscheidung überlassen und wie das ausging wissen wir ja.

    • j.w. sagt:

      ein “nicht” zuviel. egal welches …

  13. h.schmelz sagt:

    Die Erinnerung ist manchmal das einzige, was uns hilft. Den Arc mit Nebos gibt es nicht zu sehen, jedenfalls nicht so, daß man was sehen kann. Alles wird zur Legende, zur Folklore, zur Verklärung oder zu nebligem Dunst. Nijinsky Sassafras wird immer ein Enigma bleiben, trotz aller Beteuerungen von Vincent O’Brian, Piggott habe ihn zu spät gebracht, wo doch jeder wußte, daß der Ringwurm ihn platt gemacht hat und der Boden und das St.Leger.

    Vom Derby 1973 gibt es auch keine bewegten Bilder, weder vom Rennen, noch von Athenagoras, dem Sieger. Die Rennsport Geschichte lebt nur von meinen Erzählungen und den anderen, die dabei waren und noch leben und was erzählen können. Eine Kulturgerschichte des deutschen Rennsports.

  14. j.w. sagt:

    das ein reiter nicht freiwillig verzichtet soll öfter mal vorkommen. da ist halt dann der trainer gefragt. manchmal zumimdest …

  15. h.schmelz sagt:

    https://www.ksta.de/

    Ich glaube, daß der Kölner Stadtanzeiger die dominierende Zeitung in Köln ist. Vom Preis von Europa lese ich nix; weder auf der Titelseite, noch in der Sportabteilung. Das sollte zu denken geben.

  16. h.schmelz sagt:

    Der Artikel war heute morgen noch nicht da; es ist ein dpa Artikel, der auch woanders zu lesen ist. Das alles gibt zu denken.

  17. Un Coeur B sagt:

    Vielleicht schreibt man auch nicht mehr, weil das alles nicht mehr schön ist, und dann noch die Scheichs, Scheich Al Thani, Scheich Muhammed und Mohammed, Prinz K. Abdullah, in UK, bei Fabre, in fast jedem kleinen Listenrennen in Hannover oder sonst wo, die Scheichs tun dem Galopprennsport nicht gut…Preis von Europa…Preis von Asien…Preis der Südsee.

  18. h.schmelz sagt:

    Die Welt des Galopprennsports ist eine Scheinwelt, eine Staffage für Despoten und Tyrannen wie den Ruler und seine Spießgesellen, Knochensägen Technokraten und Fraueneinsperrer und Goldcolt Banditen wie den Mann aus Mittelasien. Recht eigentlich ein Sammelbecken für Abschaum.

    • Theo Epping sagt:

      Spielt nicht mit den Schmuddelkindern …! Was fürn Glück, dass wir so rechtschaffen sind.

    • Blücher sagt:

      Und was ist der Fußball? Ist der Fußball etwa besser oder die Formel I. Oder die Auto-Industrie, VW oder wen auch immer man nimmt oder die Software, Bill Gates, der in den 90ern mit ziemlich miesen Methoden die Konkurrenz platt gemacht hat. Und war das in der Geschichte alles so rein und sittsam, so ritterlich? Jeder große Mann in Geschichte und Gegenwart hat mindestens eine große Leiche im Keller liegen. Was diue Rennbahn betrifft (und auch andere Sportarten) gilt immer noch das Bonmot des intimen Kenners der Szene, Sir Winston Churchill und was den allgemeinen Anstand betrifft, das hat Brecht in einem Satz ausgedrückt: Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral.

      Wir echauffieren uns über die Machenschaften der orientalischen Potentaten, aber das Öl von denen kaufen wir gerne. Da kuschen alle, da spielt die Moral keine Rolle. Wie eben Brecht es schon sagte.

      Aber was soll man sich aufregen, würde man die Moral und die Qualität der deutschen Politik mit dem deutschen Galopp-Handicap bewert, dann würde man bei irgendwo um die 10 kg liegen. Oder ist das zu hoch gegriffen?

    • Un Coeur B sagt:

      Ja, eine Scheinwelt, mit den Gold Colts hinten am Horizont.

      • Un Coeur B sagt:

        Und irgendwie ist das alles in sich stimmig, die Scheichs, die Gold Colts, Gräfin Batthyany mit ihrem Caro und San San, Nelson Bunker Hunt, oder Shergar, der einfach so verschwand und nie wieder auftauchte.

  19. karl maier sagt:

    Russland ist nicht nur Deutschlands größter Lieferant von Gas, sondern auch von Öl. Russland exportierte im Jahr 2016 insgesamt 36 Millionen Tonnen Öl nach Deutschland – das waren fast 40 Prozent allen Öls, das nach Deutschland kam…aber die haben im Pferderennsport in Deutschland keine Aktien.

  20. h.schmelz sagt:

    Charles Engelhard war nicht nur ein US Edelmetallbaron, sondern auch der Besitzer von Nijinsky und opulent. Nach dem Derby Sieg war der Termin bei der Königinmutter vorgesehen, der obligatorische. Nun waren allerdings die Hosenträger entzwei, weil Engelhard sich so gefreut hatte, und also mußte er den rechten Arm nutzen, um die Hose quasi zu stützen, aber nun kam das Problem, was mit dem Stock passieren sollte, da ja der verbliebene linke Arm die Hand der Mutter schütteln mußte. Also wurde der Stock zu Boden getan, was die Mutter veranlaßte zu fragen, ob sie den Stock halten solle. Wahrscheinlich hatte sie bereits einige Gin Tonic verzehrt, die sie bis ins hohe Alter auch tagsüber fit hielten. Das sind die Geschichten, die den Sport unterhaltsam machen.

  21. h.schmelz sagt:

    Ich habe den Derby Sieg von Belenus, wie auch manch andere Derbies, mit Fritz Haag Brauneberger Juffer Sonnenuhr Kabinett 1995 gefeiert. Die anderen haben Schampus getrunken. So war allen gedient. Heute ist das nicht mehr so en vogue. Gin Tonic gab’s aber eigentlich niemals in all den Jahren. Das war wohl der Respekt vor Königinmutter.

    Früher war alles festlicher und feierlicher, man trug Minelle und Kühltaschen und frohe Erwartung im Herzen. Der Tag hatte Dramaturgie und Stil, es baute sich was auf und brodelte immer dräunender, bis es endlich endlich in dem großen Crescendo über 2.400 Meter aufging, welches wohl alle von der unerträglichen Spannung erlöste.

    • Theo Epping sagt:

      Früher war alles schöner und besser, das ist so und das bleibt so, solange es Menschen gilbt die ein Füher kennen. Na ja, außer bei den komischen Vögeln, bei denen es anders ist.

  22. Un Coeur B sagt:

    Ja, Herr Schmelz hat recht, der Inhalt eines weiteren Trump Dokuments sei sehr beunruhigend, sehr beunruhigend, der rote Faden, der sich durch alles und jeden spinnt, die Probleme des deutschen Galopprennsports, sehr beunruhigend, aber auch irgendwie unterhaltsam, unterhaltsam ist auch sehr wichtig, wie Herr Schmelz oben sehr richtig bemerkte.

  23. h.schmelz sagt:

    Das wichtigste ist, daß es irgendwie immer weiter geht. Donald Trump ist der Meister des Cliffhangers – jeder Tag endet im Zweifel, und wie von Geisterhand geht es dann am nächsten Tag in eine neue Richtung, oft nach weiter unten. Das hat der deutsche Rennsport gemeinsam mit diesem Drehbuch. Es geht jeden Tag weiter, oft mit überraschenden Wendungen, aber generell nach unten.

    • Theo Epping sagt:

      Nach unten kann es natürlich nur gehen, wenn man oben ist.
      Genauso natürlich machen sich ein paar starke u./o. gewiefte,
      gleichzeitig auf den Weg nach oben. Auch das war schon Früher so,
      die Waage bewegt sich immer auf beiden Seiten.
      Man nennt das auch den Lauf der Zeit.

  24. h.schmelz sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=-67v4BaJhWc

    Stan&Ollie versuchen, ein Klavier die Treppe hinauf zu transportieren.

  25. h.schmelz sagt:

    “Die Wettumsätze sind insgesamt im Vergleich zu 2018 um mehr als 5% gestiegen.”

    Das vermeldet German Racing. Das ist erfreulich, und bedeutet also statt 26 Mio. mehr als 27 Mio. Umsatz. Dazu werden einige Zahlen über die jeweiligen Wettarten genannt, mit teils noch besseren Zahlen. Was aber wie immer fehlt ist der Kontext, also die genaue Einordnung hinsichtlich der einzelnen Wettarten . Sieg Platz Einlauf Dreier und andere Kombies, so wie deren Anteil nach Toto und Außenwetten. Und was das alles für die RV bedeutet, also letztlich, ob die Steigerung sich per saldo positiv in den Bilanzen der RV und der BV Mitglieder niederschlägt. Oder ob es gestiegene Nenngelder gibt, oder gestrichene Transportkosten Zuschüsse, kleinere Rennpreise, oder andere Queersubventionen.

    Denn den niedrigeren Abzügen bei Sieg und Platz stehen fehlende Einnahmen durch das Delta gegenüber. Eine ehrliche Bilanz würde das aufschlüsseln. Das ist nicht ganz einfach, aber ein zu allem entschlossener Mann an der Spitze kann es schaffen.

  26. h.schmelz sagt:

    Ich halte es generell für falsch, Leute auszuschließen, weil man deren Ansichten nicht teilt. Es geht doch nicht um die vielen Leuten unbekannten Straftatbestände, sondern um das, was andere so über den Rennsport im Kopf haben. Man muß es nicht teilen, vor allen Dingen nicht, wenn es Blödsinn ist und provokativ, aber so ist das nun mal mit der berühmten Meinungsfreiheit. Man stelle sich mal vor, ich würde ausgeschlossen, weil Herr Rumstich meine Ansichten zum Rennsport nicht teilt; dann könne er seine Veranstaltung zu schließen. Dann würde er sich in die zweifelhafte Gesellschaft derjenigen einreihen, die in Köln das Sagen und Absahnen besorgen. Will er das? Soll doch Eva Maria Limmer ihren Senf dazu geben, wie auch die andere Dame. Verschlägt nichts, macht stattdessen oft lachen.

    • Theo Epping sagt:

      Das traurige an diesen Damen ist, dass sie selbst nicht leben was sie propagieren. Niemand der seine eigene Art verachtet kann ernsthaft für eine andere einstehen. wer wirklich Leben achtet, kann sich nicht so aufführen!

    • Blücher sagt:

      Herr Schmelz, mein Vater hat mich als jungen Heißsporn immer wieder an Voltaire erinnert: Monsieur, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, damit Sie sie sagen können.

      Diese mir sehr wichtige Meinungsfreiheit hindert mich allerdings nicht daran, Postings, die immer wieder den gleichen Inhalt haben und die von Leuten geschrieben werden, die eigentlich keine Ahnung haben und das sehr laut und gerne öffentlich kundtun, zu löschen!

  27. Un Coeur B sagt:

    Hein Bollow, 1919 geboren, meine Mutter auch, Wolfgang Pauli noch etwas eher, 1901, Henry Miller schon 1891, davor noch Einstein, Bohr, und auch U.S.A., unser seliger Adolf, Letztere alle mit Affinitäten zu Schopenhauer, den 1860 das Zeitliche segnete, als er morgens in einer Sofa Ecke auf immer einnickte.

    • karl.maier sagt:

      Adolf H. als selig zu bezeichnen find ich sehr geschmacklos…oder kommen da alte Gefühle auf?

    • Blücher sagt:

      Hein Bollow ist im Dezember 1920 geboren, nicht 1919. Aber das nur am Rande. Und lassen Sie solche Unfiguren wie diesen AH bitte einfach draußen.

      • Un Coeur B sagt:

        Cosima Wagner erzählte das mit U.S.A. lächelnd in irgendeinem Bildungsprogramm, als ob man für diese ganze Kacke irgendwelche positiven Gefühle hätte.

  28. wat-ten-scheid sagt:

    “… mein Treffen im DVR mit der dortigen Belegschaft …”

    dann aber mal bitte original-klartext und nicht nur besserwisserische, vage andeutungen oder halb- und nichtwahrheiten vom hörensagen kolportiert, vll. einst im nijinsky-buch gelesen, doch wie als augenzeug erlebt nacherzählt im schmelzenden stil:

    wann, mit wem, welcher anlaß, welche aussagen von welcherseite, welches ergebnis, wie gehts weiter?

  29. Theo Epping sagt:

    Ich weiß was die Damen leben, weil ich lese was sie schreiben und das in ermüdender Länge.
    Wir bevorzugen die Bezeichnung Mitarbeiter.
    Personal hielt sich Ihre Frau Mutter, als Sie, leibe
    Eva Maria Limmer, noch ein Kind? waren.
    Das Wort Damen ist meiner guten Erziehung,
    nicht Ihrem Status geschuldet.
    Was die Umschaltpaste angeht, lassen Sie sich doch mal zeigen wo Sie die Leertaste finden.

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