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	<title>Kommentare zu: Der Rechtsstreit um das Derby 2016 geht weiter</title>
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		<title>Von: Anilin</title>
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		<dc:creator>Anilin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 00:17:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hier paßt der Fall Vogt vs. Helfenbein vom letzten Sonntag gut hin.
Weiß jemand, ob und welche Strsfe Frau Vogt noch erhielt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier paßt der Fall Vogt vs. Helfenbein vom letzten Sonntag gut hin.<br />
Weiß jemand, ob und welche Strsfe Frau Vogt noch erhielt?</p>
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		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34425</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 11:43:16 +0000</pubDate>
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		<description>So ist das wohl oft mit diesen Posten und Pöstchen.
Die versierten Leute sind nicht erwünscht oder dominieren, 
oder haben weder Zeit noch Interesse und die anderen haben es wohl nötig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist das wohl oft mit diesen Posten und Pöstchen.<br />
Die versierten Leute sind nicht erwünscht oder dominieren,<br />
oder haben weder Zeit noch Interesse und die anderen haben es wohl nötig.</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34423</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 07:38:49 +0000</pubDate>
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		<description>das urteil des LG köln liegt nun vor, und soweit sich das gericht mit der rolle der verbandsgerichtsbarkeit beschäftigt, ist das urteil wie bereits im ersten termin erkennbar, vernichtend. 

das bezieht sich insbesonders auf das renngericht, welches meinte, dem oberen renngericht ein nichturteil bescheinigen zu müssen. das kommt nun zurück, und zwar zu recht. sollte also die berufung beim OLG köln nichts bringen, was wahrscheinlich ist, dann kommt der fall wieder zurück zum renngericht, welchem das LG köln bescheinigt hat, keine ahnung vom gerichtswesen der verbandsgerichtsbarkeit zu haben, also kein urteil in der sache gefällt zu haben, sondern über die obere instanz abzulästern. wie soll so ein gericht jemals wieder kredit haben in dieser sache? hinter allem lauert der schale geruch von befangenheit und dämlichkeit. und von wagenburgmentalität, letztlich ausgerückt in der person von herrn vogel, der den prozeß für das dvr führt. eine katastrophale prozeß führung, die ansehen des sports und unser aller geld kostet, soweit wir im dvr organisiert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das urteil des LG köln liegt nun vor, und soweit sich das gericht mit der rolle der verbandsgerichtsbarkeit beschäftigt, ist das urteil wie bereits im ersten termin erkennbar, vernichtend. </p>
<p>das bezieht sich insbesonders auf das renngericht, welches meinte, dem oberen renngericht ein nichturteil bescheinigen zu müssen. das kommt nun zurück, und zwar zu recht. sollte also die berufung beim OLG köln nichts bringen, was wahrscheinlich ist, dann kommt der fall wieder zurück zum renngericht, welchem das LG köln bescheinigt hat, keine ahnung vom gerichtswesen der verbandsgerichtsbarkeit zu haben, also kein urteil in der sache gefällt zu haben, sondern über die obere instanz abzulästern. wie soll so ein gericht jemals wieder kredit haben in dieser sache? hinter allem lauert der schale geruch von befangenheit und dämlichkeit. und von wagenburgmentalität, letztlich ausgerückt in der person von herrn vogel, der den prozeß für das dvr führt. eine katastrophale prozeß führung, die ansehen des sports und unser aller geld kostet, soweit wir im dvr organisiert sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34415</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 20:11:23 +0000</pubDate>
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		<description>Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34412</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 13:40:30 +0000</pubDate>
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		<description>Kompliment!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kompliment!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34411</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 08:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>Offenbar ist es gängige Praxis geworden, der geschädigten und oft schwächeren Partei, die Beweislast aufzubürden.
Perfidestes Beispiel ist das Harz 4 Gesetz. Das wäre ohne die Umkehr der Beweislast 
gar nicht möglich und die sich daraus ergebenden Sanktionen erst recht nicht.

Justitia wird völlig zu Recht mit Augenbinde dargestellt, sie will gar nicht alles sehen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist es gängige Praxis geworden, der geschädigten und oft schwächeren Partei, die Beweislast aufzubürden.<br />
Perfidestes Beispiel ist das Harz 4 Gesetz. Das wäre ohne die Umkehr der Beweislast<br />
gar nicht möglich und die sich daraus ergebenden Sanktionen erst recht nicht.</p>
<p>Justitia wird völlig zu Recht mit Augenbinde dargestellt, sie will gar nicht alles sehen müssen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34410</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 06:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>und vor diesem hintergrund hat nun also die rennleitung in hamburg nach sehr kurzer zeit entschieden, daß herr de vries einerseits gefährlich geritten ist und dafür 5 tage gesperrt wurde, aber Royal Youmzain ohne behinderung nicht an Weltstar vorbeigekommen wäre. hellseher at work. natürlich ist die rennleitung nicht für das gesetz verantwortlich, welches sie anwenden soll. aber man fragt sich angesichts der üppigen strafe, wann es jemals bei dieser konstellation zu einer DQ kommen kann. ich schätze, nie. das ist meine überzeugung, wie auch, daß das ein echtes problem werden wird, als präjudiz für zukünftige fälle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und vor diesem hintergrund hat nun also die rennleitung in hamburg nach sehr kurzer zeit entschieden, daß herr de vries einerseits gefährlich geritten ist und dafür 5 tage gesperrt wurde, aber Royal Youmzain ohne behinderung nicht an Weltstar vorbeigekommen wäre. hellseher at work. natürlich ist die rennleitung nicht für das gesetz verantwortlich, welches sie anwenden soll. aber man fragt sich angesichts der üppigen strafe, wann es jemals bei dieser konstellation zu einer DQ kommen kann. ich schätze, nie. das ist meine überzeugung, wie auch, daß das ein echtes problem werden wird, als präjudiz für zukünftige fälle.</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34409</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 06:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=3200#comment-34409</guid>
		<description>Die Änderung betrifft die Ziffer 625 der Rennordnung die in Zukunft wie folgt lautet:
&quot;Ein Pferd ist nach verbotenem Kreuzen oder Behindern (Nr. 490 und Nr. 491 RO) zu disqualifizieren, wenn die Rennleitung davon überzeugt ist, dass das behinderte Pferd ohne die Behinderung vor dem behindernden Pferd eingekommen wäre. In diesen Fällen wird das behindernde Pferd hinter das bzw. die behinderten Pferde gesetzt.
Wäre das behinderte Pferd auch ohne die Behinderung nicht vor dem behindernden Pferd eingekommen, bleibt der Richterspruch unverändert.
Wenn ein Reiter eine Behinderung durch eine schuldhafte gefährliche Reitweise verursacht hat, kann ein Pferd vollständig disqualifiziert werden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Änderung betrifft die Ziffer 625 der Rennordnung die in Zukunft wie folgt lautet:<br />
&#8220;Ein Pferd ist nach verbotenem Kreuzen oder Behindern (Nr. 490 und Nr. 491 RO) zu disqualifizieren, wenn die Rennleitung davon überzeugt ist, dass das behinderte Pferd ohne die Behinderung vor dem behindernden Pferd eingekommen wäre. In diesen Fällen wird das behindernde Pferd hinter das bzw. die behinderten Pferde gesetzt.<br />
Wäre das behinderte Pferd auch ohne die Behinderung nicht vor dem behindernden Pferd eingekommen, bleibt der Richterspruch unverändert.<br />
Wenn ein Reiter eine Behinderung durch eine schuldhafte gefährliche Reitweise verursacht hat, kann ein Pferd vollständig disqualifiziert werden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Epping</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34406</link>
		<dc:creator>Theo Epping</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 19:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>Und genau in dem Wort hypothetisch verheddert sich der Geschädigte.
Die Gegenseite braucht nur zu sagen: &quot;Beweisen sie das!&quot;

Das ist eine dicke Kröte, die da zu schlucken ist. Oder soll man es auf noch eine negative Derby Nachlese ankommen lassen? 
Die DQ des Siegers macht ja den Geschädigten nicht zum Sieger.
Es wäre ein Prinzipienfall. Viel Wirbel für kaum Gewinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und genau in dem Wort hypothetisch verheddert sich der Geschädigte.<br />
Die Gegenseite braucht nur zu sagen: &#8220;Beweisen sie das!&#8221;</p>
<p>Das ist eine dicke Kröte, die da zu schlucken ist. Oder soll man es auf noch eine negative Derby Nachlese ankommen lassen?<br />
Die DQ des Siegers macht ja den Geschädigten nicht zum Sieger.<br />
Es wäre ein Prinzipienfall. Viel Wirbel für kaum Gewinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2018/07/04/der-rechtsstreit-um-das-derby-2016-geht-weiter/#comment-34405</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 17:38:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=3200#comment-34405</guid>
		<description>es geht um zwei entscheidende punkte: 

1. um hypothetische kausalverläufe, und 2. um die beweislast.

was wäre ohne die behinderung geschehen, wäre Royal Youmzain vor Weltstar gewesen? vielleich ja, vielleicht nicht. man kann nur vermuten und indizien heranziehen, nämlich den abstand im ziel, das generelle wissen um die anfälligkeit für solche störungen im vollen galopp, und die spezielle schwere der störung. dabei bietet sich als gradmesser die strafe für herrn de vries an. 5 tage sind kein pappenstiel, und ich denke, diese rennleitung hätte nach dem alten regime auch eine DQ der siegers ausgesprochen haben können.

nun zur frage der beweislast, und das ist die entscheidende. nunmehr soll der geschädigte beweisen, daß er ohne störung vor dem störer gewesen wäre. das ist genauso schwer, wie der umgekehrte fall, nur ist die beweislast für den hypothetischenkausalverlauf nunmehr umgekehrt worden ist zu lasten des opfers. 

und damit haben wir den knackpunkt der sache. der hypothetische kausalverlauf ist immer ein hypothetischer und  war es auch immer in diesen fällen. oder, um es in englisch zu schreiben &quot;on the balance of probalilities&quot; kann man zu diesem oder jenem urteil kommen, gerade auch in diesem speziellen fall. aber die last des zweifels trägt  jetzt das opfer. das ist neu, und das macht keinen sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es geht um zwei entscheidende punkte: </p>
<p>1. um hypothetische kausalverläufe, und 2. um die beweislast.</p>
<p>was wäre ohne die behinderung geschehen, wäre Royal Youmzain vor Weltstar gewesen? vielleich ja, vielleicht nicht. man kann nur vermuten und indizien heranziehen, nämlich den abstand im ziel, das generelle wissen um die anfälligkeit für solche störungen im vollen galopp, und die spezielle schwere der störung. dabei bietet sich als gradmesser die strafe für herrn de vries an. 5 tage sind kein pappenstiel, und ich denke, diese rennleitung hätte nach dem alten regime auch eine DQ der siegers ausgesprochen haben können.</p>
<p>nun zur frage der beweislast, und das ist die entscheidende. nunmehr soll der geschädigte beweisen, daß er ohne störung vor dem störer gewesen wäre. das ist genauso schwer, wie der umgekehrte fall, nur ist die beweislast für den hypothetischenkausalverlauf nunmehr umgekehrt worden ist zu lasten des opfers. </p>
<p>und damit haben wir den knackpunkt der sache. der hypothetische kausalverlauf ist immer ein hypothetischer und  war es auch immer in diesen fällen. oder, um es in englisch zu schreiben &#8220;on the balance of probalilities&#8221; kann man zu diesem oder jenem urteil kommen, gerade auch in diesem speziellen fall. aber die last des zweifels trägt  jetzt das opfer. das ist neu, und das macht keinen sinn.</p>
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