Jack Berry zum Achtzigsten

Der Rennsport lebt auch durch viele Aktive, die eher im Hintergrund aktiv sind und die eher selten im Rampenlicht stehen. Einer davon ist Jack Berry, der Vize-Präsident des Injured Jockey Funds (derzeit ist Sir Anthony McCoy OBE Präsident). Jack Berry gilt trotz seines Alters auch heute noch als eine der treibenden Kräfte im IJF.

Der IJF wurde nach verschiedenen schweren Unfällen 1964 gegründet und unterstützt Jockey nach schweren Unfällen bei der Rehabilitation und hilft, daß sie danach wieder ins normale Leben zurück finden. Und wie groß die Hilfsbereitschaft im englischen Turf sein kann, konnte man erleben, als nach dem Sturz von Frederic Tylicki im Internet eine Spendenseite eingerichtet wurde und dort binnen kurzer Zeit einige hunderttausend Pfund zusammen kamen.

Die ähnlich aufgestellte Jockey-Unterstützungskasse in Deutschland kann von solchen Mitteln  und Möglichkeiten leider nur träumen.

Happy Birthday!

Webseite des IJF

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19 Antworten auf Jack Berry zum Achtzigsten

  1. h.schmelz sagt:

    How much have you given Mr. rumstich?

    • Theo Epping sagt:

      Ich habe große Achtung vor Menschen die sich so sinnvoll engagieren,
      wo offizielle Stellen nicht ausreichen.
      Also auch meinen herzlichen Glückwunsch an
      Herren Jack Barry und allen die es Ihm gleichtuen!

      Allen Anfragen vorweg, ich gehöre nicht dazu.
      Warum nicht, geht nur mich etwas an!

      Herren h.schmelz würde ich gerne mal etwas fragen:
      Ist das Ihre Art Dankbarkeit Ihrem Asylgeber gegenüber auszudrücken?

      Für mich ist das eine Art die Asylanten in Verruf bringt.

      • h.schmelz sagt:

        so so, das ist ja hochinteressant. als frage. was soll ich da antworten? es ist meine art, wie immer solche fragen zu stellen, wie auch schon im fall frankfurt und bremen, die herr rumstich so außerordentlich beflissen zu seiner eigenen sache gemacht hat, jedoch ohne den eigenen beutel aufzumachen. das überläßt er gern den anderen, den gemutmaßten schuldigen – dem dvr, den städten und gemeinden, den grünen, den roten, dem dfb, der dlf, und wen immer sie wollen. was ihre bemerkung über asylanten betrifft, da wissen sie vermutlich selbst nicht ganz genau, was ihnen da durch den kopf geweht ist. ein laues lüftchen vermutlich.

        • Theo Epping sagt:

          Den Begriff Asyl haben Sie selbst hier vor kurzem benutzt und zwar auf Sie, h.schmelz, selbst bezogen. Seine Bedeutung gilt doch wohl im Großen wie im Kleinen, aber nicht für Sie?
          Zu Ihrer Art Fragen zu stellen:
          Das kann man auch tuen ohne jemanden persönlich anzugreifen.
          Nächste Frage:
          Wieso bilden Sie sich ein über anderer Leute Geldbeutel
          Bescheid zu wissen?

          • h.schmelz sagt:

            weil ich weiß, daß herr rumstich nicht in den sport einbezahlt. er züchtet nicht, er hält kein pferd. damit scheiden die beiden aktivitäten aus, die den sport am leben erhalten. mag sein, er ist mitglied im düsseldorfer rv. kann aber sein, daß ich mir das einbilde. mit dem rv.

          • Theo Epping sagt:

            Da unterschlagen Sie aber beflissentlich eine nicht zu unterschätzende Geldwerte Ware,
            nämlich die Zeit.

      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Theo!

        Wieviel Herren hschmelze und “Barry”(?) gibt es eigentlich… und dann noch Asylanten?

        Fehlen noch “die Naziehs”

        Sie halten sich einfach nicht an meinen wohlgemeinten Rat und wollen wohl schon wieder wortwitzig sein.

        Gerade hatte man doch Hoffnung geschöpft,daß Sie einmal fehlerfreie deutsche Sätze formulieren…und dann wieder dieser Rückschlag des Herren Apping.

        Vielleicht könnte Ihnen die hier vor kurzem erwähnte
        ” Schiergen sche Spritzenkur” helfen.

        Ich meine,in Ihrem Fall sollte man wirklich nach jedem Strohhalm greifen.

        Sir 22,9, Wer einen Toren belehrt, leimt Scherben zusammen, / er sucht einen Schlafenden aus tiefem Schlummer zu wecken.

        • Theo Epping sagt:

          Dumm – dümmer – Limmer

          • Eva Maria Limmer sagt:

            Toll-toller-Theotor!

          • Theo Epping sagt:

            Den Gehalt Ihres Verstandes offenbaren Sie doch täglich dadurch, wie Sie sich an Lappalien hochziehen. Den Sinn des Geschriebenen nach eigenem Bekunden nicht verstehen, oder ihm nichts Sinnvolles entgegen setzen können.
            Und wenn Ihnen gar nichts mehr einfällt, fangen Sie an rumzuschleimen.

      • Blücher sagt:

        KEINE Asyldebatten

    • Anne Weber sagt:

      Wo sind eigentlich die racebets Millionen, Herr Schmelz ?

      • h.schmelz sagt:

        ich hoffe, auf einem konto, welches nicht bei sal.oppenheim geführt wird.

        • Anne Webee sagt:

          Wir wären zunächst einmal zufrieden, wenn wir wüssten, WO es ist. Dass es dem Rennsport nicht zugute kommen wird, weiß jeder, der den dt Rennsport und die Protagonisten kennt

    • Blücher sagt:

      Das verrate ich Ihnen nicht Herr Schmelz. Das brauchen sie nicht zu wissen.

  2. h.schmelz sagt:

    ansonsten erfahre ich, daß das dvr nunmehr unterlagen erhalten hat, um ein generelles startverbot gegen Rapido auszusprechen. die vermutung, daß das dvr nicht beteiligt in den zivilverfahren war, war also richtig. da kann es sich dann auch schlecht einmischen, ob nun mit information, und schon garnicht ohne. ich denke, das sollte dann auch hier von der klagenden partei bestätigt werden.

    • h.schmelz sagt:

      als nachtrag hoffe ich, daß den unterlagen auch ein attest eines vets beigefügt ist, aus dem die rennuntauglichkeit des pferdes nachvollziehbar abgeleitet werden kann.

      denn nur dann kann das dvr tätig werden. nach meiner ansicht.

      • Theo Epping sagt:

        Ich hoffe, denke, nach meiner Ansicht, soll Ihre ansonsten “hoffentlich” gute Nachricht nicht schmälern.
        Danke

    • Blücher sagt:

      Es ist die Frage, ob generell eine Bringschuld der Antragsteller vorliegt oder ob auch wegen der öffentlichen Diskussion nicht auch eine Holschuld des DVR zu vermuten ist. Vielleicht nicht zwingend aus der Rechtssystemathik heraus, sondern aus dem allgemeinen öffentlichen Interesse des Falles und aus Gründen des Tierschutzes.

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