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	<title>Kommentare zu: Ein offener Brief von Andrea Glomba an den NDR</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17816</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 16:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>So, nun hatte ich Gelegenzeit, mir die 45 Min Reportage noch einmal anzusehen. Das wirft Fragen auf, wobei ich gespannt bin, ob mir die jemand beantworten wird:
Super-Trainer Markus Klug sagt auf der Auktion: &quot;den kannste für 5 haben&quot;. Scherz. Zeigt aber vom ganzen Auftreten her die Einstellung zur Handelsware Pferd. Woran genau sind denn seine zwei Derby-Aspiranten so kurz vorher &quot;gestorben&quot;? Frage 1.
Weideverletzung? Was denn nun, kommen die Pferde auf Weide oder nicht. Und sonst nur die Stuten und Fohlen? Weil deren Verletzungen nicht so schlimm wären? Da jagt ein Widerspruch den anderen. Frage 2: Sattelt der Championstrainer für gewöhnlich seine Pferde immer selbst in der Box oder nur, wenn die Kamera da ist?
Dr. Pick beanstandet, dass die Pferde zweijährig beim ersten Rennen die Startbox das erste Mal sehen. Wird das nicht vorher mal geprobt? Das erklärt das Trauma. Frage Nr. 3 ist die Panik im Rennen (Körpersprache): im Pulk galoppieren die Youngster im Training ja auch, aber im Rennen sind es wahre Jagdszenen. Das ist kein Stress???
Frage Nr. 4: Rebecca Danz zeigt sich als Arbeitsreiter. Was verdient so jemand? Es fehlen ja die Siegprämien/ Beteiligungen aus Rennen. Reicht das zum Leben?
Frage 5: Duscht Herr von der Recke seine Pferde tatsächlich selbst nach dem Training oder auch nur, wenn die Kamera läuft? Also, sehr einseitig fand ich den Film nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun hatte ich Gelegenzeit, mir die 45 Min Reportage noch einmal anzusehen. Das wirft Fragen auf, wobei ich gespannt bin, ob mir die jemand beantworten wird:<br />
Super-Trainer Markus Klug sagt auf der Auktion: &#8220;den kannste für 5 haben&#8221;. Scherz. Zeigt aber vom ganzen Auftreten her die Einstellung zur Handelsware Pferd. Woran genau sind denn seine zwei Derby-Aspiranten so kurz vorher &#8220;gestorben&#8221;? Frage 1.<br />
Weideverletzung? Was denn nun, kommen die Pferde auf Weide oder nicht. Und sonst nur die Stuten und Fohlen? Weil deren Verletzungen nicht so schlimm wären? Da jagt ein Widerspruch den anderen. Frage 2: Sattelt der Championstrainer für gewöhnlich seine Pferde immer selbst in der Box oder nur, wenn die Kamera da ist?<br />
Dr. Pick beanstandet, dass die Pferde zweijährig beim ersten Rennen die Startbox das erste Mal sehen. Wird das nicht vorher mal geprobt? Das erklärt das Trauma. Frage Nr. 3 ist die Panik im Rennen (Körpersprache): im Pulk galoppieren die Youngster im Training ja auch, aber im Rennen sind es wahre Jagdszenen. Das ist kein Stress???<br />
Frage Nr. 4: Rebecca Danz zeigt sich als Arbeitsreiter. Was verdient so jemand? Es fehlen ja die Siegprämien/ Beteiligungen aus Rennen. Reicht das zum Leben?<br />
Frage 5: Duscht Herr von der Recke seine Pferde tatsächlich selbst nach dem Training oder auch nur, wenn die Kamera läuft? Also, sehr einseitig fand ich den Film nicht&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17594</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 12:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Feldmarschall,

Ihr Zitat:

&quot;Wir haben da offensichtlich eine unterschiedliche Einstellung über den Umgang mit Pferden(..)&quot;

Das ist ja nun wirklich offensichtlich und liegt ja auch in der Natur der Sache,denn hätten Sie die meine,dann wären Sie ja nicht &quot;Aktiver&quot;.

Daraus leiten Sie offenbar ab:

&quot;Sie setzen die Pferde den Menschen gleich (..)&quot;

Hier unterliegen Sie einem Trugschluß.

Vielmehr könnte man der Semantik des Gsports, ,nebst menschlicher Unterbringung seiner equiden Sportler in &quot;Quartieren und Trainingslagern&quot; entnehmen,daß dieser bzw. seine sog. &quot;Aktiven&quot; die Pferde in hohem Maße vermenschlichen.

 Reiselust,Weltenbummler

Karriereehrgeiz,

sportlicher! Siegeswille,

Treue!(siehe Album d.Gsport 1967-sehr aufschlußreich!) ,

Lust auf Rentnerdasein bei lieber junger Frau(siehe FB&quot;Arschlochpferd&quot;-sehr lieb!)
u.v.m.

was das Herz begehrt..

Ich hingegen setze die Pferde weder mit Menschen, Pflanzen oder gar mit Gegenständen,Auktionserlösen,Blutlinien,Inzuchtkoeffizienten und Wetteinsätzen gleich und benutze weder den sentimentalischen noch den Hökerjargon,sondern betrachte das Pferd und insbesondere hier,das Hauspferd, als ein sensibles,in der Haltung durchaus anspruchsvolles,gleichwohl eigentlich doch sehr bescheiden und hilfsbereit seiendes Lebewesen,welches selbst bei allergrößter Belastung noch vornehm schweigt.

Dieses hat, wie man sieht fatale Folgen wenn man als Pferd in Gefilde gerät, die dieses so gar nicht zu würdigen wissen, da man es in jenen  leider vergeblich sucht.

Hier soll dann wohl &quot;das edle Pferd&quot; die eigenen mutmaßlichen oder tatsächlichen Defizite ausgleichen.

Das Projektionsergebnis wird aber leider nur akzeptiert, wenn man als sitzender Aktiver
       -ein physikalisches Phänomen-

         zum Renn- Sieger wurde.

Und somit &quot;erfolgreich&quot;im Sinne einer eingekauften Fremdleistung, die man zur Not auch aus seinem equiden Stellvertreter via Mietling herauspeitschen läßt, um sich dann höchstselbst  die Früchte des so sportlich erkämpften  Sieges zuzuschreiben und sich dafür  zu loben.

Eine Glanzleistung in Projektion.

Kommentator Theo Epping verweist hier auf das Ego eines Hr.Pudwill.

Die zum Teil für Außenstehende ,wie Frau Bady ,recht merkwürdig wirkende Körpersprache der Sieger aus der Zweibeinerfraktion, unterstreicht noch das Verstörende an der Situation.

Umgekehrt peitscht man sich leider nicht selbst aus, als Versager, der &quot;uns jetzt aber keinen Spaß mehr macht&quot;, sondern-bestenfalls-wird der Versager verschenkt oder an einen externen Rententräger ins Abseits verschoben.

Für die winzig kleine Zahl der wirklich erfolgreichen Pferde-nach den höchst einfach gestrickten Selektions- Maßstäben,die hier gelten-dürfte dieser Ausgang nicht realisierbar sein.

Hier bleibt dann-nie näher konkretisiert- nur die berühmte Kolik und der unerklärliche Weideunfall als versicherungsunschädliche Variante übrig,ggf.begossen von &quot;Tränen wegen Plänen&quot;,die man doch noch hatte-mit dem Weltenbummler.

Doch schon trocknen die Tränen,denn es tröstet:

Neues Spiel-neues Glück!

Das sehr sympathische an Pferden ist,daß sie sich niemals in solche niederträchtigen Tiefen herabbegeben könnten und schon alleine deshalb würde ich sie niemals! mit Menschen gleichsetzen wollen.

Das war das ungeplante Vorwort zu Pfingsten,zu dem Sie mich,meine liebe Muse Blücher,herausgefordert haben.

Eine die Pferde nicht schätzen könnende,diese herabwürdigende Behandlung,zeigt eigentlich nur einen noch überdurchschnittlich ausbaufähigen individuellen Stand der Evolution und Kultur ,den ein Mensch erreicht hat.

Der von den Altvorderen dazu  adaptierte sentimentalisch-hehre Jargon im Munde des kleinen Spießbürgers macht das Ganze bezogen auf die sitzenden Aktiven allerdings tatsächlich zu einer Loriot`schen Satire ,bezogen auf die Pferde allerdings zu einer Tragödie Shakesspeare`schen Ausmaßes, insbesondere,da ja leider nicht zu übersehen ist, daß für die meisten der Königssportler gelten dürfte:

Und sie merken noch nicht mal,was sie tun.

Das Tragische ist ,daß Jahr für Jahr im Schnelldurchlauf tausende junger,schöner,vielversprechender,optimistisch-lebensfroher Fohlen und Jungpferde diesem schalen,abgestanden -höchst unsportlichen-dafür höchst geldgeilem -Glückspiel-Treiben geopfert werden und niemals die Gelegenheit bekommen sich zu voller Kraft und Schönheit zu entwickeln.

Man kann ihnen nur wünschen, daß sie, wie der Schiller`sche Pegasus dem Joche der Hökerer und Ochsen entspringen werden.

Und ich bin ganz sicher:

Das wird auch geschehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Feldmarschall,</p>
<p>Ihr Zitat:</p>
<p>&#8220;Wir haben da offensichtlich eine unterschiedliche Einstellung über den Umgang mit Pferden(..)&#8221;</p>
<p>Das ist ja nun wirklich offensichtlich und liegt ja auch in der Natur der Sache,denn hätten Sie die meine,dann wären Sie ja nicht &#8220;Aktiver&#8221;.</p>
<p>Daraus leiten Sie offenbar ab:</p>
<p>&#8220;Sie setzen die Pferde den Menschen gleich (..)&#8221;</p>
<p>Hier unterliegen Sie einem Trugschluß.</p>
<p>Vielmehr könnte man der Semantik des Gsports, ,nebst menschlicher Unterbringung seiner equiden Sportler in &#8220;Quartieren und Trainingslagern&#8221; entnehmen,daß dieser bzw. seine sog. &#8220;Aktiven&#8221; die Pferde in hohem Maße vermenschlichen.</p>
<p> Reiselust,Weltenbummler</p>
<p>Karriereehrgeiz,</p>
<p>sportlicher! Siegeswille,</p>
<p>Treue!(siehe Album d.Gsport 1967-sehr aufschlußreich!) ,</p>
<p>Lust auf Rentnerdasein bei lieber junger Frau(siehe FB&#8221;Arschlochpferd&#8221;-sehr lieb!)<br />
u.v.m.</p>
<p>was das Herz begehrt..</p>
<p>Ich hingegen setze die Pferde weder mit Menschen, Pflanzen oder gar mit Gegenständen,Auktionserlösen,Blutlinien,Inzuchtkoeffizienten und Wetteinsätzen gleich und benutze weder den sentimentalischen noch den Hökerjargon,sondern betrachte das Pferd und insbesondere hier,das Hauspferd, als ein sensibles,in der Haltung durchaus anspruchsvolles,gleichwohl eigentlich doch sehr bescheiden und hilfsbereit seiendes Lebewesen,welches selbst bei allergrößter Belastung noch vornehm schweigt.</p>
<p>Dieses hat, wie man sieht fatale Folgen wenn man als Pferd in Gefilde gerät, die dieses so gar nicht zu würdigen wissen, da man es in jenen  leider vergeblich sucht.</p>
<p>Hier soll dann wohl &#8220;das edle Pferd&#8221; die eigenen mutmaßlichen oder tatsächlichen Defizite ausgleichen.</p>
<p>Das Projektionsergebnis wird aber leider nur akzeptiert, wenn man als sitzender Aktiver<br />
       -ein physikalisches Phänomen-</p>
<p>         zum Renn- Sieger wurde.</p>
<p>Und somit &#8220;erfolgreich&#8221;im Sinne einer eingekauften Fremdleistung, die man zur Not auch aus seinem equiden Stellvertreter via Mietling herauspeitschen läßt, um sich dann höchstselbst  die Früchte des so sportlich erkämpften  Sieges zuzuschreiben und sich dafür  zu loben.</p>
<p>Eine Glanzleistung in Projektion.</p>
<p>Kommentator Theo Epping verweist hier auf das Ego eines Hr.Pudwill.</p>
<p>Die zum Teil für Außenstehende ,wie Frau Bady ,recht merkwürdig wirkende Körpersprache der Sieger aus der Zweibeinerfraktion, unterstreicht noch das Verstörende an der Situation.</p>
<p>Umgekehrt peitscht man sich leider nicht selbst aus, als Versager, der &#8220;uns jetzt aber keinen Spaß mehr macht&#8221;, sondern-bestenfalls-wird der Versager verschenkt oder an einen externen Rententräger ins Abseits verschoben.</p>
<p>Für die winzig kleine Zahl der wirklich erfolgreichen Pferde-nach den höchst einfach gestrickten Selektions- Maßstäben,die hier gelten-dürfte dieser Ausgang nicht realisierbar sein.</p>
<p>Hier bleibt dann-nie näher konkretisiert- nur die berühmte Kolik und der unerklärliche Weideunfall als versicherungsunschädliche Variante übrig,ggf.begossen von &#8220;Tränen wegen Plänen&#8221;,die man doch noch hatte-mit dem Weltenbummler.</p>
<p>Doch schon trocknen die Tränen,denn es tröstet:</p>
<p>Neues Spiel-neues Glück!</p>
<p>Das sehr sympathische an Pferden ist,daß sie sich niemals in solche niederträchtigen Tiefen herabbegeben könnten und schon alleine deshalb würde ich sie niemals! mit Menschen gleichsetzen wollen.</p>
<p>Das war das ungeplante Vorwort zu Pfingsten,zu dem Sie mich,meine liebe Muse Blücher,herausgefordert haben.</p>
<p>Eine die Pferde nicht schätzen könnende,diese herabwürdigende Behandlung,zeigt eigentlich nur einen noch überdurchschnittlich ausbaufähigen individuellen Stand der Evolution und Kultur ,den ein Mensch erreicht hat.</p>
<p>Der von den Altvorderen dazu  adaptierte sentimentalisch-hehre Jargon im Munde des kleinen Spießbürgers macht das Ganze bezogen auf die sitzenden Aktiven allerdings tatsächlich zu einer Loriot`schen Satire ,bezogen auf die Pferde allerdings zu einer Tragödie Shakesspeare`schen Ausmaßes, insbesondere,da ja leider nicht zu übersehen ist, daß für die meisten der Königssportler gelten dürfte:</p>
<p>Und sie merken noch nicht mal,was sie tun.</p>
<p>Das Tragische ist ,daß Jahr für Jahr im Schnelldurchlauf tausende junger,schöner,vielversprechender,optimistisch-lebensfroher Fohlen und Jungpferde diesem schalen,abgestanden -höchst unsportlichen-dafür höchst geldgeilem -Glückspiel-Treiben geopfert werden und niemals die Gelegenheit bekommen sich zu voller Kraft und Schönheit zu entwickeln.</p>
<p>Man kann ihnen nur wünschen, daß sie, wie der Schiller`sche Pegasus dem Joche der Hökerer und Ochsen entspringen werden.</p>
<p>Und ich bin ganz sicher:</p>
<p>Das wird auch geschehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17555</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 10:50:24 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht, dass am Ende wir Zwei übrig sind und alle Beiträge schreiben, nebst Blücher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, dass am Ende wir Zwei übrig sind und alle Beiträge schreiben, nebst Blücher</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17541</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 22:11:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Bady,

ich glaube, wenn sich niemand meldet,sind sie &quot;beim Rennen&quot;.Schliesslich naht ein kirchlicher Feiertag mit dem Pfingstfest und das heisst für die Rennsportler eben nicht &quot;Ausschüttung des Heiligen Geistes&quot;,sondern mögliche &quot;Ausschüttung des herrlichen Gewinnes&quot;

Das ist ihnen total wichtig, wobei sie ja selber nicht rennen,aber als Rennsportler sich wohl vor allem mit Dingen beschäftigen,die unsereins,als Laie gar nicht verstehen kann.Da können wir nicht mitreden.

Ob von Frau King,-&quot;Plonk&quot; ihr letztes Wort war, wird sich ja noch zeigen.Hoffentlich nicht, denn Ihre Definition vom Eigentor steht noch aus.

Aber ich denke mal,dass Pfingstwochenende wird wieder so tolle Sporterlebnisse bieten,dass man danach mit frischem Mut ein paar herzerfrischende Beiträge produzieren wird.

Jetzt gilt erstmal nach all dem Schrecken: Jute Fründe ston zesamme!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Bady,</p>
<p>ich glaube, wenn sich niemand meldet,sind sie &#8220;beim Rennen&#8221;.Schliesslich naht ein kirchlicher Feiertag mit dem Pfingstfest und das heisst für die Rennsportler eben nicht &#8220;Ausschüttung des Heiligen Geistes&#8221;,sondern mögliche &#8220;Ausschüttung des herrlichen Gewinnes&#8221;</p>
<p>Das ist ihnen total wichtig, wobei sie ja selber nicht rennen,aber als Rennsportler sich wohl vor allem mit Dingen beschäftigen,die unsereins,als Laie gar nicht verstehen kann.Da können wir nicht mitreden.</p>
<p>Ob von Frau King,-&#8221;Plonk&#8221; ihr letztes Wort war, wird sich ja noch zeigen.Hoffentlich nicht, denn Ihre Definition vom Eigentor steht noch aus.</p>
<p>Aber ich denke mal,dass Pfingstwochenende wird wieder so tolle Sporterlebnisse bieten,dass man danach mit frischem Mut ein paar herzerfrischende Beiträge produzieren wird.</p>
<p>Jetzt gilt erstmal nach all dem Schrecken: Jute Fründe ston zesamme!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17537</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 19:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wer seine Pferde nicht dauerhaft in der Box steif werden lässt, schafft eine Voraussetzung dafür, dass sie in einem guten Trainingszustand bleiben. Auch im Alter. Kommt dazu eine Aufgabe wie die Erziehung von Jungpferden und leichte &quot;Arbeit&quot; im Gelände, sehen Senioren oft frisch aus, gut bemuskelt und vor allem mit jungen Gesichtern, leuchtenden Augen. Die von Ihnen, Herr Blücher, beschriebenen Oldies haben das alles nicht und sehen eben mit 14 schon aus wie 30. Anthropomorphismus wurde hier zuerst von denen gebraucht, die den Rennsport verteidigen wollten, nicht von Frau Limmer. Und bisher, Frau King, hat sich hier noch keiner zu meiner Frage bzgl. Entsorgungsauktionen geäußert. Wieso?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Pferde nicht dauerhaft in der Box steif werden lässt, schafft eine Voraussetzung dafür, dass sie in einem guten Trainingszustand bleiben. Auch im Alter. Kommt dazu eine Aufgabe wie die Erziehung von Jungpferden und leichte &#8220;Arbeit&#8221; im Gelände, sehen Senioren oft frisch aus, gut bemuskelt und vor allem mit jungen Gesichtern, leuchtenden Augen. Die von Ihnen, Herr Blücher, beschriebenen Oldies haben das alles nicht und sehen eben mit 14 schon aus wie 30. Anthropomorphismus wurde hier zuerst von denen gebraucht, die den Rennsport verteidigen wollten, nicht von Frau Limmer. Und bisher, Frau King, hat sich hier noch keiner zu meiner Frage bzgl. Entsorgungsauktionen geäußert. Wieso?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17529</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 12:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben da offensichtlich eine unterschiedliche Einstellung über den Umgang mit Pferden. Sie setzen die Pferde den Menschen gleich und meinen, daß alles ähnlich geregelt werden muß. 

Dieser Einstellung kann ich mich nicht anschließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben da offensichtlich eine unterschiedliche Einstellung über den Umgang mit Pferden. Sie setzen die Pferde den Menschen gleich und meinen, daß alles ähnlich geregelt werden muß. </p>
<p>Dieser Einstellung kann ich mich nicht anschließen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17528</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 11:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2444#comment-17528</guid>
		<description>Ihr Zitat:

&quot;Und ich habe emotional sehr große Probleme damit, Pferde “ewig” auf der Weide “laufen” zu lassen, die von vielfältigen Leiden des Alters belästigt werden &quot;.

Lieber Feldmarschall,

Sie wollen sagen ,daß es für Sie persönlich belastend sei so ein Elend sehen zu müssen?

Das verstehe ich gut.

Denn vor meinem geistigen Auge sehe ich bei Ihrer Ausdrucksweise die allgemein bekannte, verunkrautete,übersäuerte Steppenlandschaft überschaubarer Ausdehnung-gerne auch an Bahnlinien und Bundesstraßen, als Restparzelle zwischen durchgespritzten Agrarflächen oder Wohn-und Gewerbegebieten,auf denen arme  Schindmähren uneindeutiger Altersklasse, mit ergeben hängenden alten Greisenköpfen stehen oder herumschlurfen,die schon längst aufgegeben haben einen guten Grashalm zu finden und sich gegen die Insekten,die Hitze,den Dauerregen oder ähnliche Natürlichkeiten zur Wehr zu setzen und nur darauf hoffen, wie vielleicht die Stute Borgia(siehe Wiki) auf  zertrampeltem Gattervorplatz,wieder in den-dort wohl immerhin vorhandenen-Stall zu dürfen.

In der Tat kann ein &quot;ewig auf der Weide-`laufen`lassen für Pferde aller Altersklassen zum reinsten Märthyrium werden.Aber es ist so schön billig und arbeitssparend.

Sie setzten das &quot;laufen&quot; ja auch schon richtigerweise in Anführungsstriche. 

Auf einer richtigen und für die Pferde in vielerlei Hinsicht-erfreulichen-Weide, also einer,die frisch,nahrhaft,abwechslungsreich sowie von adäquater Größe und mit den  Pferden gerne genutzten Möglichkeiten zum Schutz vor allerlei Natürlichkeiten,die höchst unangenehm werden können-ausgestattet, sind die Köpfe meistens im Grase zu finden, oder in kurzen Aktionsintervallen darüber-wie auch beim gemütlichen Beisammensein und Ausruhen und zwar im Kreise ihnen wohlbekannter,sympathischer Artgenossen-also keiner zusammengewürfelten oder vor sich hinsiechenden Ansammlung &quot;Ausrangierter&quot;,die man irgendwie und irgendwo auf einer Parzelle

                          &quot;laufen läßt&quot;.

Genau diese Abschiebepraxis produziert dann Bilder,bei denen man wirklich nur noch annehmen kann, daß es sich um uralte ,mindestens 30-jährige Veteranen handeln muß -auch wenn sie gerade mal 14 sind,wie ein von mir vorgenanntes Beispiel.

Auf Frau Badys Webseite kann man ein reales 30+ Pferd sehen, welches ganz offensichtlich real ist und im gewachsenen Herdenverband lebte,gleichwohl aber unter ständiger menschlicher Betreuung stand.

Wenn aber nun als Besitzer schon sehr junge Pferde, die für die ihnen zugedachte Benutzung nicht mehr tauglich sind oder untauglich gemacht wurden einfach ausrangieren oder deren &quot;Verrentung&quot; bequem und kostensparend weiterdelegiert z.B. an &quot;Agenten&quot; oder &quot;Gute Hände und&quot;Gnadenhöfe&quot;,dann ist natürlich auch sehr zu befürchten,daß das &quot;Alter&quot;-egal in welchem Alter...
zu etwas ganz Furchtbarem werden kann.

Das ist nicht anders ,als bei abgeschobenen Menschen und deshalb sollte hier auch jeder, wie ich nicht müde werde zu wiederholen,der

                    Goldenen Regel

gedenken.

Nicht, daß sich Ihre Enkel plötzlich, wenn Sie als lebenslustiger 99-jähriger Feldmarschall Ihr Streitross nicht mehr finden,  von einem Gnadenhof abholen lassen, der Sie für Spendenwerbung benutzt:
Unser uralter Pferde-Opa,Ex-Galopper Blücher, er ist nicht mehr der Jüngste und man sieht schon etwas seine Rippen,aber-er ist topfit &quot;auf Koppel&quot; und freut sich täglich auf`s Gerittenwerden. 

Bitte spenden,jeder Cent kommt an!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Zitat:</p>
<p>&#8220;Und ich habe emotional sehr große Probleme damit, Pferde “ewig” auf der Weide “laufen” zu lassen, die von vielfältigen Leiden des Alters belästigt werden &#8220;.</p>
<p>Lieber Feldmarschall,</p>
<p>Sie wollen sagen ,daß es für Sie persönlich belastend sei so ein Elend sehen zu müssen?</p>
<p>Das verstehe ich gut.</p>
<p>Denn vor meinem geistigen Auge sehe ich bei Ihrer Ausdrucksweise die allgemein bekannte, verunkrautete,übersäuerte Steppenlandschaft überschaubarer Ausdehnung-gerne auch an Bahnlinien und Bundesstraßen, als Restparzelle zwischen durchgespritzten Agrarflächen oder Wohn-und Gewerbegebieten,auf denen arme  Schindmähren uneindeutiger Altersklasse, mit ergeben hängenden alten Greisenköpfen stehen oder herumschlurfen,die schon längst aufgegeben haben einen guten Grashalm zu finden und sich gegen die Insekten,die Hitze,den Dauerregen oder ähnliche Natürlichkeiten zur Wehr zu setzen und nur darauf hoffen, wie vielleicht die Stute Borgia(siehe Wiki) auf  zertrampeltem Gattervorplatz,wieder in den-dort wohl immerhin vorhandenen-Stall zu dürfen.</p>
<p>In der Tat kann ein &#8220;ewig auf der Weide-`laufen`lassen für Pferde aller Altersklassen zum reinsten Märthyrium werden.Aber es ist so schön billig und arbeitssparend.</p>
<p>Sie setzten das &#8220;laufen&#8221; ja auch schon richtigerweise in Anführungsstriche. </p>
<p>Auf einer richtigen und für die Pferde in vielerlei Hinsicht-erfreulichen-Weide, also einer,die frisch,nahrhaft,abwechslungsreich sowie von adäquater Größe und mit den  Pferden gerne genutzten Möglichkeiten zum Schutz vor allerlei Natürlichkeiten,die höchst unangenehm werden können-ausgestattet, sind die Köpfe meistens im Grase zu finden, oder in kurzen Aktionsintervallen darüber-wie auch beim gemütlichen Beisammensein und Ausruhen und zwar im Kreise ihnen wohlbekannter,sympathischer Artgenossen-also keiner zusammengewürfelten oder vor sich hinsiechenden Ansammlung &#8220;Ausrangierter&#8221;,die man irgendwie und irgendwo auf einer Parzelle</p>
<p>                          &#8220;laufen läßt&#8221;.</p>
<p>Genau diese Abschiebepraxis produziert dann Bilder,bei denen man wirklich nur noch annehmen kann, daß es sich um uralte ,mindestens 30-jährige Veteranen handeln muß -auch wenn sie gerade mal 14 sind,wie ein von mir vorgenanntes Beispiel.</p>
<p>Auf Frau Badys Webseite kann man ein reales 30+ Pferd sehen, welches ganz offensichtlich real ist und im gewachsenen Herdenverband lebte,gleichwohl aber unter ständiger menschlicher Betreuung stand.</p>
<p>Wenn aber nun als Besitzer schon sehr junge Pferde, die für die ihnen zugedachte Benutzung nicht mehr tauglich sind oder untauglich gemacht wurden einfach ausrangieren oder deren &#8220;Verrentung&#8221; bequem und kostensparend weiterdelegiert z.B. an &#8220;Agenten&#8221; oder &#8220;Gute Hände und&#8221;Gnadenhöfe&#8221;,dann ist natürlich auch sehr zu befürchten,daß das &#8220;Alter&#8221;-egal in welchem Alter&#8230;<br />
zu etwas ganz Furchtbarem werden kann.</p>
<p>Das ist nicht anders ,als bei abgeschobenen Menschen und deshalb sollte hier auch jeder, wie ich nicht müde werde zu wiederholen,der</p>
<p>                    Goldenen Regel</p>
<p>gedenken.</p>
<p>Nicht, daß sich Ihre Enkel plötzlich, wenn Sie als lebenslustiger 99-jähriger Feldmarschall Ihr Streitross nicht mehr finden,  von einem Gnadenhof abholen lassen, der Sie für Spendenwerbung benutzt:<br />
Unser uralter Pferde-Opa,Ex-Galopper Blücher, er ist nicht mehr der Jüngste und man sieht schon etwas seine Rippen,aber-er ist topfit &#8220;auf Koppel&#8221; und freut sich täglich auf`s Gerittenwerden. </p>
<p>Bitte spenden,jeder Cent kommt an!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17527</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 09:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2444#comment-17527</guid>
		<description>Die Aussage, daß mehr Vollblüter über 30 sind als Warmblüter ist ein wenig Gefühl, eine Statistik dazu habe ich nicht. Die Frage, ob ein Pferd 20 oder 30 wird, ist ziemlich egal. Man soll dem Leben nicht mehr Jahre geben sondern den Jahren mehr Leben. Es geht um eine gutre Behandlung der Pferde, um eine ordentliche Versorgung, um eine Beschäftigung entsprechend des Zustandes. 
Und ich habe emotional sehr große Probleme damit, Pferde &quot;ewig&quot; auf der Weide &quot;laufen&quot; zu lassen, die von vielfältigen Leiden des Alters belästigt werden und die in der freien Natur schon längst von den Fleischfressern gerissen worden wären.

Was das Vet-Amt betrifft, soll das heute so viel anders sein? Mein Vater hatte da viele Jahre mit den Behörden zusammen gearbeitet und aus diversen Gesprächen konnte man raushören, daß es den Beamten vor allem darum ging, erst mal einen akzeptablen Platz für das Tier zu haben. Alles andere war für die eher nachgeordnet.

Und die reitenden Alten - das ist noch eine ganz andere Sache. Da kenne ich ein paar mehr, die mit 80 und mehr noch recht gut im Sattel saßen. Und dann die Olympia-Reiter mit über 70. ;-) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage, daß mehr Vollblüter über 30 sind als Warmblüter ist ein wenig Gefühl, eine Statistik dazu habe ich nicht. Die Frage, ob ein Pferd 20 oder 30 wird, ist ziemlich egal. Man soll dem Leben nicht mehr Jahre geben sondern den Jahren mehr Leben. Es geht um eine gutre Behandlung der Pferde, um eine ordentliche Versorgung, um eine Beschäftigung entsprechend des Zustandes.<br />
Und ich habe emotional sehr große Probleme damit, Pferde &#8220;ewig&#8221; auf der Weide &#8220;laufen&#8221; zu lassen, die von vielfältigen Leiden des Alters belästigt werden und die in der freien Natur schon längst von den Fleischfressern gerissen worden wären.</p>
<p>Was das Vet-Amt betrifft, soll das heute so viel anders sein? Mein Vater hatte da viele Jahre mit den Behörden zusammen gearbeitet und aus diversen Gesprächen konnte man raushören, daß es den Beamten vor allem darum ging, erst mal einen akzeptablen Platz für das Tier zu haben. Alles andere war für die eher nachgeordnet.</p>
<p>Und die reitenden Alten &#8211; das ist noch eine ganz andere Sache. Da kenne ich ein paar mehr, die mit 80 und mehr noch recht gut im Sattel saßen. Und dann die Olympia-Reiter mit über 70. <img src='http://galopp-sieger.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17497</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 16:40:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2444#comment-17497</guid>
		<description>Ach, Herr Schmelz, setzen Sie sich doch mal bitte kurz in die Ecke, stellen die Flasche zur Seite und schlafen 12 Stunden, dann verstehen wir Sie hier auch...

@Blücher: wie kommen Sie denn auf die Aussage, dass es mehr Vollblüter um die 30 gibt als Warmblüter? Welche Statistik bemühen Sie da? Immerhin hatte ich schon zwei davon, 30 + 33. Wäre Herr Schmelz nicht so beschlagen, könnte er selbst sehen, wie gut Senioren in dem Alter noch aussehen, nicht nur im Vergleich zu Intermondo. So wüsste er, dass ein Betrieb wie meiner vom Veterinäramt kontrolliert wird und das Etikett hat: Haltung perfekt. Sonst würde das übergeordnete Amt keine beschlagnahmten Pferde bringen, die woanders konfisziert wurden.

Zu den reitenden Alten: Paul Stecken hat noch mit 98 Jahren unterrichtet und Kurt Albrecht von Ziegner sich mit 94 noch zusammen mit seinem Enkel einen fünfjährigen Trakehner gekauft und angeritten. Sah immer gut aus und von Müdigkeit auch keine Spur, er schrieb noch Bücher und legte sich zur Not auch mit dem Dachverband FN an (&quot;Ausbildungsskala&quot;). Bravo. Also nicht alle Alten sind müde...
gez. die dicke Alte *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Herr Schmelz, setzen Sie sich doch mal bitte kurz in die Ecke, stellen die Flasche zur Seite und schlafen 12 Stunden, dann verstehen wir Sie hier auch&#8230;</p>
<p>@Blücher: wie kommen Sie denn auf die Aussage, dass es mehr Vollblüter um die 30 gibt als Warmblüter? Welche Statistik bemühen Sie da? Immerhin hatte ich schon zwei davon, 30 + 33. Wäre Herr Schmelz nicht so beschlagen, könnte er selbst sehen, wie gut Senioren in dem Alter noch aussehen, nicht nur im Vergleich zu Intermondo. So wüsste er, dass ein Betrieb wie meiner vom Veterinäramt kontrolliert wird und das Etikett hat: Haltung perfekt. Sonst würde das übergeordnete Amt keine beschlagnahmten Pferde bringen, die woanders konfisziert wurden.</p>
<p>Zu den reitenden Alten: Paul Stecken hat noch mit 98 Jahren unterrichtet und Kurt Albrecht von Ziegner sich mit 94 noch zusammen mit seinem Enkel einen fünfjährigen Trakehner gekauft und angeritten. Sah immer gut aus und von Müdigkeit auch keine Spur, er schrieb noch Bücher und legte sich zur Not auch mit dem Dachverband FN an (&#8220;Ausbildungsskala&#8221;). Bravo. Also nicht alle Alten sind müde&#8230;<br />
gez. die dicke Alte *g*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/05/16/ein-offener-brief-von-andrea-glomba-an-den-ndr/#comment-17493</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 14:56:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2444#comment-17493</guid>
		<description>Aber warum auch Frau Mendez-Schlimmer (gut dass ich nicht so heiße!)

Bei Wohlbeleibtheit denke ich an den bekannten Spruch:

Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, / mit glatten Köpfen und die....... gerne sitzen beim aktiven Rennsport!

Andererseits,ich gebe es zu, kreierte ich auch den Merksatz:
Je fetter der A......,desto dünner das Pferd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber warum auch Frau Mendez-Schlimmer (gut dass ich nicht so heiße!)</p>
<p>Bei Wohlbeleibtheit denke ich an den bekannten Spruch:</p>
<p>Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, / mit glatten Köpfen und die&#8230;&#8230;. gerne sitzen beim aktiven Rennsport!</p>
<p>Andererseits,ich gebe es zu, kreierte ich auch den Merksatz:<br />
Je fetter der A&#8230;&#8230;,desto dünner das Pferd.</p>
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	</item>
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