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	<title>Kommentare zu: Gute Berichterstattung im Express</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-17054</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 09:24:24 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Blücher,

Sie haben also die Erfahrung gemacht,wie es ist &quot;Hengste auf einer Koppel zu halten im Training&quot;,doch dann festgestellt,daß diese keine Rennen gewinnen?
Der überwiegende Teil der Rennpferde dürfte &quot;keine Rennen gewinnen&quot;-bitte werfen Sie einen Blick auf die Rennstatistiken.
Werden diese -auch Hengste-auf Koppeln gehalten?
Und umgekehrt haben Sie dann womöglich die Erfahrung gemacht,daß Hengste die 23Std.in der Einzelstandhaltung stehen,Rennen gewinnen?
Alle gewinnen?
Wieviele Probanden haben sie hier benutzt?
Wieviele eigene Hengste haben Sie selber-höchstpersönlich-so gehalten und versorgt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Blücher,</p>
<p>Sie haben also die Erfahrung gemacht,wie es ist &#8220;Hengste auf einer Koppel zu halten im Training&#8221;,doch dann festgestellt,daß diese keine Rennen gewinnen?<br />
Der überwiegende Teil der Rennpferde dürfte &#8220;keine Rennen gewinnen&#8221;-bitte werfen Sie einen Blick auf die Rennstatistiken.<br />
Werden diese -auch Hengste-auf Koppeln gehalten?<br />
Und umgekehrt haben Sie dann womöglich die Erfahrung gemacht,daß Hengste die 23Std.in der Einzelstandhaltung stehen,Rennen gewinnen?<br />
Alle gewinnen?<br />
Wieviele Probanden haben sie hier benutzt?<br />
Wieviele eigene Hengste haben Sie selber-höchstpersönlich-so gehalten und versorgt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-17053</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 09:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; ausgeblebte Brutalität&quot;

Lieber Feldmarschall,

eine schöne Wortschöpfung von Ihnen,die zu der gestrigen NDR-Reportage passt,denn was man hier gesehen hat,dafür möchte man die deutsche Muttersprache ja auch nicht mißbrachen,deshalb also:

&quot;Ausgeblebt&quot;.

Ausgeblebte Gestalten und ihr ausgeblebtes Treiben, die hoffentlich bald ausgeblebt haben. 

P.S. Finden Sie es nicht etwas zu sentimentalisch vermenschlichend, wenn Sie einen Vollbluthengst abwechselnd &quot;Diva&quot; und &quot;Star&quot; nennen, der sich &quot;Regeln des Miteinander unterwerfen soll&quot;..bzw.dann auch sehr widersprüchlich,denn gerade dieser Status impliziert doch  eine Sonderbehandlung gegenüber dem normalen Fußvolk.Oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; ausgeblebte Brutalität&#8221;</p>
<p>Lieber Feldmarschall,</p>
<p>eine schöne Wortschöpfung von Ihnen,die zu der gestrigen NDR-Reportage passt,denn was man hier gesehen hat,dafür möchte man die deutsche Muttersprache ja auch nicht mißbrachen,deshalb also:</p>
<p>&#8220;Ausgeblebt&#8221;.</p>
<p>Ausgeblebte Gestalten und ihr ausgeblebtes Treiben, die hoffentlich bald ausgeblebt haben. </p>
<p>P.S. Finden Sie es nicht etwas zu sentimentalisch vermenschlichend, wenn Sie einen Vollbluthengst abwechselnd &#8220;Diva&#8221; und &#8220;Star&#8221; nennen, der sich &#8220;Regeln des Miteinander unterwerfen soll&#8221;..bzw.dann auch sehr widersprüchlich,denn gerade dieser Status impliziert doch  eine Sonderbehandlung gegenüber dem normalen Fußvolk.Oder nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16458</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 16:13:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16458</guid>
		<description>Liebe Karola Bady,

aber Sie sollten vielleicht bei dem hier besprochenen Thema eine Ausnahme machen.

Schließlich gab es hier ja schon sehr viele wertvolle Anregungen und Selbstenthüllungen, die Ihre berufsbedingte Selbsteinschätzung auf Ihrer offenbar nicht mehr aktuellen Webseite bei weitem in den Schatten stellen.

Vielleicht ganz einfach herzustellen das Buch:

                    &quot;Der Rennsportler-jetzt spreche (nur)  ich! &quot;

,,,,denn mehr muß man auch nicht wissen,um zu erkennen:

Einfach toll und nichts als toll!

Ich sitze also renn ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Karola Bady,</p>
<p>aber Sie sollten vielleicht bei dem hier besprochenen Thema eine Ausnahme machen.</p>
<p>Schließlich gab es hier ja schon sehr viele wertvolle Anregungen und Selbstenthüllungen, die Ihre berufsbedingte Selbsteinschätzung auf Ihrer offenbar nicht mehr aktuellen Webseite bei weitem in den Schatten stellen.</p>
<p>Vielleicht ganz einfach herzustellen das Buch:</p>
<p>                    &#8220;Der Rennsportler-jetzt spreche (nur)  ich! &#8221;</p>
<p>,,,,denn mehr muß man auch nicht wissen,um zu erkennen:</p>
<p>Einfach toll und nichts als toll!</p>
<p>Ich sitze also renn ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16457</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 16:02:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16457</guid>
		<description>hschmelz! 
Da Sie sich anscheinend sehr für Redaktionsarbeiten interessieren empfehle ich diese journalistischen Arbeit im direkten Sinnzusammenhang mit dem hier besprochenen Thema :

http://www.nytimes.com/2012/03/25/us/death-and-disarray-at-americas-racetracks.html?_r=1&amp;

Zitat: “It’s hard to justify how many horses we go through,” said Dr. Rick Arthur, the equine medical director for the California Racing Board. “In humans you never see someone snap their leg off running in the Olympics. But you see it in horse racing.”

Und hier wird ja noch nicht mal das wahre Grauen einbezogen,nämlich das &quot;Leben&quot; danach.

Wenn das alles erstmal richtig journalistisch verarbeitet wird, was jetzt nur etwas oberflächlich angekratzt worden ist, dann können Sie sich ja schon mal jetzt darauf vorbereiten, wie Ihnen das alles entgangen sein konnte.

Die Antwort zu ihrer moralischen Entlastung wäre: Weil ich hschmelz als Höhepunkt meiner Rennsportlichkeit im Vipzelt stand,saß und..aß und irgendwann dereinst und ganz gerührt über mich selbst Attis Fohlchen Fütterchen brachte und mich dabei plötzlich so natürlich naturverbunden fühlte.

Wunderbar geeignet für die lustigen Kontrastszenen im Drehbuch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hschmelz!<br />
Da Sie sich anscheinend sehr für Redaktionsarbeiten interessieren empfehle ich diese journalistischen Arbeit im direkten Sinnzusammenhang mit dem hier besprochenen Thema :</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2012/03/25/us/death-and-disarray-at-americas-racetracks.html?_r=1&#038;amp" rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2012/03/25/us/death-and-disarray-at-americas-racetracks.html?_r=1&#038;amp</a>;</p>
<p>Zitat: “It’s hard to justify how many horses we go through,” said Dr. Rick Arthur, the equine medical director for the California Racing Board. “In humans you never see someone snap their leg off running in the Olympics. But you see it in horse racing.”</p>
<p>Und hier wird ja noch nicht mal das wahre Grauen einbezogen,nämlich das &#8220;Leben&#8221; danach.</p>
<p>Wenn das alles erstmal richtig journalistisch verarbeitet wird, was jetzt nur etwas oberflächlich angekratzt worden ist, dann können Sie sich ja schon mal jetzt darauf vorbereiten, wie Ihnen das alles entgangen sein konnte.</p>
<p>Die Antwort zu ihrer moralischen Entlastung wäre: Weil ich hschmelz als Höhepunkt meiner Rennsportlichkeit im Vipzelt stand,saß und..aß und irgendwann dereinst und ganz gerührt über mich selbst Attis Fohlchen Fütterchen brachte und mich dabei plötzlich so natürlich naturverbunden fühlte.</p>
<p>Wunderbar geeignet für die lustigen Kontrastszenen im Drehbuch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16456</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 14:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16456</guid>
		<description>Danke für die kostenlose Werbung, aber ich ARBEITE NICHT MEHR ALS REDAKTEURIN und SIE SITZEN einer Internetseite von 2001 auf. Gratuliere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die kostenlose Werbung, aber ich ARBEITE NICHT MEHR ALS REDAKTEURIN und SIE SITZEN einer Internetseite von 2001 auf. Gratuliere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16453</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 19:09:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16453</guid>
		<description>Redaktionelle Arbeiten / Ich…

- spüre Themen auf und recherchiere für Sie

- schreibe Texte für Sie und suche Fotografen dazu

- schule Ihre Mitarbeiter in Presse- und Ö-Arbeit

- biete einen Notdienst für Ihre Redaktion an

- helfe bei der Erstellung von Konzepten und Mappen

- berate Sie bei Text und Grafik für Visitenkarten / Flyer

Ghostwriter

Unterstützung Ihrer Vorlagen und Ideen für Theaterstücke oder Bücher

Bearbeitung von Texten für Ihre Reden und Firmenbroschüren / Chroniken

Kreatives Schreiben / Anleitungen zum Erstellen von pressefähigem Material

Fachthemen für Bücher und wissenschaftliche Arbeiten finden und bearbeiten

Lektorat

Redigieren und Lektorat Ihrer Buchmanuskripte, Reden, Pressetexte (ohne Erfolgsgarantie)
Achtung: bitte nur auf Datenträgern, keine Ausdrucke!

Vermittlung von Verlagsadressen und Beratung für Erstautoren hinsichtlich Gründung von Selbstverlagen

Ehrliche Einschätzung der Chancen Ihrer Manuskripte

Spezialgebiete

Sport, Politik und Allgemeinwissen / Von Lokalpolitik bis Yellow Press

Pferde, Tennis, Volleyball, Handball, Faustball

Netzwerk von Agenturen / Fachverlagen

Broschüren und Chroniken für Vereine, Firmen, Verbände und Städte/Gemeinden

 
das alles und noch viel mehr findet swich auf der seite, die erscheint, wenn man auf ihren namen klickt. ein mutitalent, wie ich finde. notdienst inbegriffen.

&quot;Spezialgebiete
Sport, Politik und Allgemeinwissen / Von Lokalpolitik bis Yellow Press&quot;

das glaube ich gerne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Redaktionelle Arbeiten / Ich…</p>
<p>- spüre Themen auf und recherchiere für Sie</p>
<p>- schreibe Texte für Sie und suche Fotografen dazu</p>
<p>- schule Ihre Mitarbeiter in Presse- und Ö-Arbeit</p>
<p>- biete einen Notdienst für Ihre Redaktion an</p>
<p>- helfe bei der Erstellung von Konzepten und Mappen</p>
<p>- berate Sie bei Text und Grafik für Visitenkarten / Flyer</p>
<p>Ghostwriter</p>
<p>Unterstützung Ihrer Vorlagen und Ideen für Theaterstücke oder Bücher</p>
<p>Bearbeitung von Texten für Ihre Reden und Firmenbroschüren / Chroniken</p>
<p>Kreatives Schreiben / Anleitungen zum Erstellen von pressefähigem Material</p>
<p>Fachthemen für Bücher und wissenschaftliche Arbeiten finden und bearbeiten</p>
<p>Lektorat</p>
<p>Redigieren und Lektorat Ihrer Buchmanuskripte, Reden, Pressetexte (ohne Erfolgsgarantie)<br />
Achtung: bitte nur auf Datenträgern, keine Ausdrucke!</p>
<p>Vermittlung von Verlagsadressen und Beratung für Erstautoren hinsichtlich Gründung von Selbstverlagen</p>
<p>Ehrliche Einschätzung der Chancen Ihrer Manuskripte</p>
<p>Spezialgebiete</p>
<p>Sport, Politik und Allgemeinwissen / Von Lokalpolitik bis Yellow Press</p>
<p>Pferde, Tennis, Volleyball, Handball, Faustball</p>
<p>Netzwerk von Agenturen / Fachverlagen</p>
<p>Broschüren und Chroniken für Vereine, Firmen, Verbände und Städte/Gemeinden</p>
<p>das alles und noch viel mehr findet swich auf der seite, die erscheint, wenn man auf ihren namen klickt. ein mutitalent, wie ich finde. notdienst inbegriffen.</p>
<p>&#8220;Spezialgebiete<br />
Sport, Politik und Allgemeinwissen / Von Lokalpolitik bis Yellow Press&#8221;</p>
<p>das glaube ich gerne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16449</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 14:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16449</guid>
		<description>Und da aller guten Dinge drei sind, noch eine persönliche Nachricht für HSCHMELZ: ich brauche hier gar keine Werbung zu machen (wo auch?), da ich in meinem alten Beruf gar nicht mehr arbeite. Wenn Sie sich an einer Internetseite von 2001 stoßen, ist das Ihr Problem, dann zeigen Sie aber lediglich, dass SIE keine Ahnung haben und nicht richtig lesen, was hier steht oder Sie ziehen einfach die falschen Schlüsse, warum auch immer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und da aller guten Dinge drei sind, noch eine persönliche Nachricht für HSCHMELZ: ich brauche hier gar keine Werbung zu machen (wo auch?), da ich in meinem alten Beruf gar nicht mehr arbeite. Wenn Sie sich an einer Internetseite von 2001 stoßen, ist das Ihr Problem, dann zeigen Sie aber lediglich, dass SIE keine Ahnung haben und nicht richtig lesen, was hier steht oder Sie ziehen einfach die falschen Schlüsse, warum auch immer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16448</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 14:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;Da schreibt “man” eben lieber an, leider&lt;&lt;
... scheibt man lieber ab, sollte das heißen. Zu schnell tippen gibt eben Fehler :-)

Frau Limmer, so würde ich noch gern ergänzen, spricht davon, dass Hengste ihre volle Schönheit entfalten, wenn sie in der Nähe der Stuten sind, ohne Fesseln pp. Die Stuten ebenfalls. So kann ich mit dem Hengst am Halfter problemlos an der Stutenweide vorbei gehen. Er tänzelt ein wenig, er steigt auch mal, aber er kommt auch wieder runter und geht dann in herrlicher Passage mit mir weiter, bleibt also freiwillig bei mir, weil er weiß, dass er die Stuten eh gleich nebenan hat. Dafür, mit einem volljährigen Hengst am Halfter durch das Dorf (und bis zu 15 km oder mehr) zu gehen, wurde ich vor drei, vier Jahren noch von der üblichen Klientel angegangen oder belächelt. Ist inzwischen ruhig geworden, da alle sehen, wie gut das geht. Mit Angestellten, die zu zweit bis zu 350 Pferde versorgen müssen (eine Freundin hat Zucht und Haltung in einem Rennstall gelernt, ich frage mich, wie das geht), kann ich mir so eine individuelle Fürsorge allerdings nicht vorstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Da schreibt “man” eben lieber an, leider&lt;&lt;<br />
&#8230; scheibt man lieber ab, sollte das heißen. Zu schnell tippen gibt eben Fehler <img src='http://galopp-sieger.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Frau Limmer, so würde ich noch gern ergänzen, spricht davon, dass Hengste ihre volle Schönheit entfalten, wenn sie in der Nähe der Stuten sind, ohne Fesseln pp. Die Stuten ebenfalls. So kann ich mit dem Hengst am Halfter problemlos an der Stutenweide vorbei gehen. Er tänzelt ein wenig, er steigt auch mal, aber er kommt auch wieder runter und geht dann in herrlicher Passage mit mir weiter, bleibt also freiwillig bei mir, weil er weiß, dass er die Stuten eh gleich nebenan hat. Dafür, mit einem volljährigen Hengst am Halfter durch das Dorf (und bis zu 15 km oder mehr) zu gehen, wurde ich vor drei, vier Jahren noch von der üblichen Klientel angegangen oder belächelt. Ist inzwischen ruhig geworden, da alle sehen, wie gut das geht. Mit Angestellten, die zu zweit bis zu 350 Pferde versorgen müssen (eine Freundin hat Zucht und Haltung in einem Rennstall gelernt, ich frage mich, wie das geht), kann ich mir so eine individuelle Fürsorge allerdings nicht vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karola Bady</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16447</link>
		<dc:creator>Karola Bady</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 14:10:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16447</guid>
		<description>Hallo? Abgesehen, dass alle hier komplett vom Thema abgesprungen sind, wie es in den meisten Foren so ist, gilt es wohl, einige Begriffe richtig zu stellen. Zuerst einmal: Platzangst ist die Angst vor großen Plätzen, Angst vor Enge ist Claustrophobie (z.B. im Fahrstuhl). Das kommt dem am nächsten, was Pferde empfinden in der Startbox. In der Natur würde jedes Pferd solche Enge ohne Ausweg meiden.

Wenn Pferde abends &quot;freiwillig&quot; von der Weide zum Stall kommen, sind sie einer Konditionierung unterlegen. Erstens finden sie dann auf der Weide nicht das, was sie ausreichend brauchen, nämlich einen Unterstand und ausreichend Futter, Wasser und Gesellschaft. Außerdem lernen sie schnell, wenn ihnen das, was sie auf der Weide brauchen, fehlt, wo es das gibt. Ich kann also fast jedes Pferd mit der Gewohnheit in den Stall locken, dass es dort z.B. um 17 Uhr Futter gibt. Auf einigen Videos im Netz ist hübsch zu beobachten, woran es im Galoppsport (und vielen anderen auch) mangelt: kleine Paddocks für einzelne Pferde, aber ohne Gras, dafür mit Sand. Im Paddock nebenan ein anderes Pferd, vorzugsweise also zwei Hengste. Zaunlaufen ist deutlich zu sehen (enge Wendungen, hurra für die Gelenke!) und wird in allen Studienmaterialien als Verhaltensstörung klassifiziert. Leider gibt es im Bereich PFerdesport sehr wenige unabhängige Studien, überhaupt wenig Wissenschaft. Was allerdings wissenschaftlich ausreichend dokumentiert ist: Eisen sind mittelalterlich, nämlich für Pferde, die über Monate die Ritterburg nicht verlassen und im Mist stehen. Eisen, also Beschlag, schädigt ALLE Hufe nachweislich. Darüber könnte ich Seiten schreiben, muss ich aber nicht, denn es ist überall nachzulesen. Tierärzte haben Huforthopädie leider nicht mehr an der Uni, wissen deshalb zu wenig darüber. Die Schmiede ähnlich, es gibt aber inzwischen ein paar, die es verstanden haben und entsprechende Vorträge halten. Kann jeder buchen, kostet gar nicht viel. In solchen Seminaren wird auch gern mal ein Exponat gezeigt von einem kranken Hufbein. Da sprechen Tierärzte und Schmiede gern mal von Löchern im Knochen, bei denen es sich allerdings in Wahrheit um die Kanäle für die Blutzufuhr handelt. Sehr schön.

Wer hier noch postet, wie viele  deformierte Hufe er schon gesehen hat, die nur noch mit Eisen &quot;gang- oder nutzbar&quot; gemacht werden konnten, liefert das Argument von Grund auf: wenn ein Pferd nur noch mit Eisen laufen kann, ist es bereits ruiniert. Die Natur sorgt sonst nämlich dafür, dass genau das Horn nachwächst, das verbraucht wurde. Überstrapaziert jemand ein Pferd, bekommt er die Quittung. Früher oder später. Leider sind solche Themen höchstens für eine kleine Fachpresse wichtig, die TV Sender brauchen nun mal jemanden vom Fach wie Dr. Pick, der es erklären kann. Im Fachbereich Pferdesport ist bei den Zeitschriften leider nie genug Honorar da, um eine ausgiebige Recherche zu finanzieren. Da schreibt &quot;man&quot; eben lieber an, leider.

Die Antwort, die ich noch schuldig zu sein scheine: Frau Limmer hat recht, ich würde niemals mehr Pferde annehmen, als ich ordentlich halten und versorgen kann. Heißt: vier Hengste ginge bei mir schon mangels entsprechender Flächen nicht, da die Bauern ihr Grünland immer hübsch untereinander verteilen und nicht an Pferdeleute abgeben. Hätte ich 10 ha, wären auch vier Hengste möglich. So habe ich zwei, damit keiner allleine sein muss. Beide stehen in 8-10 Meter Abstand zu den Stuten. Muss einer raus zum &quot;Training&quot;, bekommt der andere einen Ponywallach als Eskorte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo? Abgesehen, dass alle hier komplett vom Thema abgesprungen sind, wie es in den meisten Foren so ist, gilt es wohl, einige Begriffe richtig zu stellen. Zuerst einmal: Platzangst ist die Angst vor großen Plätzen, Angst vor Enge ist Claustrophobie (z.B. im Fahrstuhl). Das kommt dem am nächsten, was Pferde empfinden in der Startbox. In der Natur würde jedes Pferd solche Enge ohne Ausweg meiden.</p>
<p>Wenn Pferde abends &#8220;freiwillig&#8221; von der Weide zum Stall kommen, sind sie einer Konditionierung unterlegen. Erstens finden sie dann auf der Weide nicht das, was sie ausreichend brauchen, nämlich einen Unterstand und ausreichend Futter, Wasser und Gesellschaft. Außerdem lernen sie schnell, wenn ihnen das, was sie auf der Weide brauchen, fehlt, wo es das gibt. Ich kann also fast jedes Pferd mit der Gewohnheit in den Stall locken, dass es dort z.B. um 17 Uhr Futter gibt. Auf einigen Videos im Netz ist hübsch zu beobachten, woran es im Galoppsport (und vielen anderen auch) mangelt: kleine Paddocks für einzelne Pferde, aber ohne Gras, dafür mit Sand. Im Paddock nebenan ein anderes Pferd, vorzugsweise also zwei Hengste. Zaunlaufen ist deutlich zu sehen (enge Wendungen, hurra für die Gelenke!) und wird in allen Studienmaterialien als Verhaltensstörung klassifiziert. Leider gibt es im Bereich PFerdesport sehr wenige unabhängige Studien, überhaupt wenig Wissenschaft. Was allerdings wissenschaftlich ausreichend dokumentiert ist: Eisen sind mittelalterlich, nämlich für Pferde, die über Monate die Ritterburg nicht verlassen und im Mist stehen. Eisen, also Beschlag, schädigt ALLE Hufe nachweislich. Darüber könnte ich Seiten schreiben, muss ich aber nicht, denn es ist überall nachzulesen. Tierärzte haben Huforthopädie leider nicht mehr an der Uni, wissen deshalb zu wenig darüber. Die Schmiede ähnlich, es gibt aber inzwischen ein paar, die es verstanden haben und entsprechende Vorträge halten. Kann jeder buchen, kostet gar nicht viel. In solchen Seminaren wird auch gern mal ein Exponat gezeigt von einem kranken Hufbein. Da sprechen Tierärzte und Schmiede gern mal von Löchern im Knochen, bei denen es sich allerdings in Wahrheit um die Kanäle für die Blutzufuhr handelt. Sehr schön.</p>
<p>Wer hier noch postet, wie viele  deformierte Hufe er schon gesehen hat, die nur noch mit Eisen &#8220;gang- oder nutzbar&#8221; gemacht werden konnten, liefert das Argument von Grund auf: wenn ein Pferd nur noch mit Eisen laufen kann, ist es bereits ruiniert. Die Natur sorgt sonst nämlich dafür, dass genau das Horn nachwächst, das verbraucht wurde. Überstrapaziert jemand ein Pferd, bekommt er die Quittung. Früher oder später. Leider sind solche Themen höchstens für eine kleine Fachpresse wichtig, die TV Sender brauchen nun mal jemanden vom Fach wie Dr. Pick, der es erklären kann. Im Fachbereich Pferdesport ist bei den Zeitschriften leider nie genug Honorar da, um eine ausgiebige Recherche zu finanzieren. Da schreibt &#8220;man&#8221; eben lieber an, leider.</p>
<p>Die Antwort, die ich noch schuldig zu sein scheine: Frau Limmer hat recht, ich würde niemals mehr Pferde annehmen, als ich ordentlich halten und versorgen kann. Heißt: vier Hengste ginge bei mir schon mangels entsprechender Flächen nicht, da die Bauern ihr Grünland immer hübsch untereinander verteilen und nicht an Pferdeleute abgeben. Hätte ich 10 ha, wären auch vier Hengste möglich. So habe ich zwei, damit keiner allleine sein muss. Beide stehen in 8-10 Meter Abstand zu den Stuten. Muss einer raus zum &#8220;Training&#8221;, bekommt der andere einen Ponywallach als Eskorte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2017/04/27/gute-berichterstattung-im-express/#comment-16440</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 17:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=2410#comment-16440</guid>
		<description>Ja lieber Feldmarschall, 

das ist vorläufig  ein wirklich schönes Schlußwort von Ihnen und das wollen wir mal so stehen lassen:

&quot;Nichts ist logisch von dem, was Sie schreiben. Es hilft auch nichts, Ihnen das zu erklären, denn das geht über Ihren Versand!&quot;

Über meinen Versand, sende ich Ihnen ganz liebe Grüße,beruhigen Sie sich erstmal, damit Sie die NDR-Sendung auch verkraften oder schaffen zu ignorieren, denn diese wird Ihnen wahrscheinlich auch sehr unlogisch erscheinen.

Vielleicht aber auch nicht.

Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen hierzu demnächst Ihre geschätzte Meinung lesen zu dürfen, die,ich erwähnte es schon, immer sehr inspirierend auf mich wirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja lieber Feldmarschall, </p>
<p>das ist vorläufig  ein wirklich schönes Schlußwort von Ihnen und das wollen wir mal so stehen lassen:</p>
<p>&#8220;Nichts ist logisch von dem, was Sie schreiben. Es hilft auch nichts, Ihnen das zu erklären, denn das geht über Ihren Versand!&#8221;</p>
<p>Über meinen Versand, sende ich Ihnen ganz liebe Grüße,beruhigen Sie sich erstmal, damit Sie die NDR-Sendung auch verkraften oder schaffen zu ignorieren, denn diese wird Ihnen wahrscheinlich auch sehr unlogisch erscheinen.</p>
<p>Vielleicht aber auch nicht.</p>
<p>Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen hierzu demnächst Ihre geschätzte Meinung lesen zu dürfen, die,ich erwähnte es schon, immer sehr inspirierend auf mich wirkt.</p>
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