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	<title>Kommentare zu: 3000 britische Sieger für Frankie Dettori</title>
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		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2016/08/15/3000-britische-sieger-fur-frankie-dettori/#comment-14955</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 13:17:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;2007 wurde er das Gesicht des Jockey-Joghurts&quot;,lerne ich heute von Ihnen ,Feldmarschall Blücher.

Das finde ich ganz entzückend.

Und weil auch hier diese herrliche Peitsche so triumphierend gen Himmel gerichtet wird, möchte ich noch auf die besonderen Peitschen-und Reitkünste des Mietreiters Ebbesloh beim Verderby 2016 hinweisen.

&quot;Auf und nieder immer wieder gehen Peitsche, Arsch und Glieder auf den Spieleinsatz hernieder!Doch das Vieh es will nicht laufen, bleibt nur: Töten und verkaufen.&quot;

Nichts macht deutlicher, worum es hier bei der Peitschenempörung wirklich geht, nämlich um: Ich will jetzt aber, egal wie, das Geld bekommen.Und die unterlegenen &quot;Sportsfreunde&quot;kreischen voller Empörung, weil sie selbst leider nicht dreist genug draufdreschen ließen.

Da kann man sich aber wirklich maßlos aufregen.Man muß es sogar,

Denn wo würde&quot; unser Spocht &quot;denn hinkommen, wenn jeder einfach so viel draufdreschen darf, wie er will und dadurch das Geld abgreifen kann, was man doch eigentlich selbst haben will?

Soll er den Zossen doch zuhause verdreschen, aber uns das Schönste, das Höchste, das Allerliebste-die Moneten-wegzuprügeln...widerlich!

Man freute sich doch schon so-das Glück so nahe..das schöne Geld,dieser einmalige Triumph des Willens zum Ruhm,bemessen im für uns einzig gültigen Wertmaßstab:Geld.Das Geltende-das Alleskönnende und Lohnenste was wir uns in unserer galaktischen Beschränktheit erträumen können, egal was alle Weisheitsbücher der Menschheit derselben als warnende Information mitgeben wollen: 

Der Herr der Materie und Fürst der Welt vergibt sehr großzügig seine Güter an die Gierlinge,doch holt sich am Ende die Seele.Damit ist dann alles verloren und kann mit keinem Geld(der Welt)-in welcher Aggregatform auch immer-wieder zurückgekauft werden.

Ob man am Ende des Feldes als Sportler aber in den Untergang gepeitscht wird-mindestens aber in ein schweres Trauma...das kann ja nun wirklich niemanden interessieren.

Ein weiterer Beweis, daß die gefürchteten Petarianer Tierfreunde, entweder genauso blind wie ihre vermeintlichen Gegner sind, oder einfach nur auf exakt dasselbe Ziel fokussiert: Geld .

Möglicherweise ist das auch der Grund,warum man diesen &quot;Gegner&quot; nicht decouvrieren kann. Man würde sich selbst erkennen, wenn das Bildnis des Dorian Gray plötzlich vom Dachboden herunter steigt und die Kinder anfangen zu schreien, die Hunde zu bellen und die Pferde der dann nicht mehr zu beherrschenden Panik verfallen.

Wer mit der Peitsche auf andere Lebewesen eindrischt,oder dieses in Auftrag gibt und dass noch aus niedrigsten Beweggründen der Habsucht,Geldgier und Geltungssucht, darf sich dann aber wirklich nicht wundern, wenn er am Tage der Abrechnung seinen eigenen Werken nicht nur gegenübersteht, sondern den Lohn für seine Niedertracht mit Zins und Zinseszins abzutragen hat.Bestenfalls.

Ansonsten: Der Teufel holt die arme Seele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;2007 wurde er das Gesicht des Jockey-Joghurts&#8221;,lerne ich heute von Ihnen ,Feldmarschall Blücher.</p>
<p>Das finde ich ganz entzückend.</p>
<p>Und weil auch hier diese herrliche Peitsche so triumphierend gen Himmel gerichtet wird, möchte ich noch auf die besonderen Peitschen-und Reitkünste des Mietreiters Ebbesloh beim Verderby 2016 hinweisen.</p>
<p>&#8220;Auf und nieder immer wieder gehen Peitsche, Arsch und Glieder auf den Spieleinsatz hernieder!Doch das Vieh es will nicht laufen, bleibt nur: Töten und verkaufen.&#8221;</p>
<p>Nichts macht deutlicher, worum es hier bei der Peitschenempörung wirklich geht, nämlich um: Ich will jetzt aber, egal wie, das Geld bekommen.Und die unterlegenen &#8220;Sportsfreunde&#8221;kreischen voller Empörung, weil sie selbst leider nicht dreist genug draufdreschen ließen.</p>
<p>Da kann man sich aber wirklich maßlos aufregen.Man muß es sogar,</p>
<p>Denn wo würde&#8221; unser Spocht &#8220;denn hinkommen, wenn jeder einfach so viel draufdreschen darf, wie er will und dadurch das Geld abgreifen kann, was man doch eigentlich selbst haben will?</p>
<p>Soll er den Zossen doch zuhause verdreschen, aber uns das Schönste, das Höchste, das Allerliebste-die Moneten-wegzuprügeln&#8230;widerlich!</p>
<p>Man freute sich doch schon so-das Glück so nahe..das schöne Geld,dieser einmalige Triumph des Willens zum Ruhm,bemessen im für uns einzig gültigen Wertmaßstab:Geld.Das Geltende-das Alleskönnende und Lohnenste was wir uns in unserer galaktischen Beschränktheit erträumen können, egal was alle Weisheitsbücher der Menschheit derselben als warnende Information mitgeben wollen: </p>
<p>Der Herr der Materie und Fürst der Welt vergibt sehr großzügig seine Güter an die Gierlinge,doch holt sich am Ende die Seele.Damit ist dann alles verloren und kann mit keinem Geld(der Welt)-in welcher Aggregatform auch immer-wieder zurückgekauft werden.</p>
<p>Ob man am Ende des Feldes als Sportler aber in den Untergang gepeitscht wird-mindestens aber in ein schweres Trauma&#8230;das kann ja nun wirklich niemanden interessieren.</p>
<p>Ein weiterer Beweis, daß die gefürchteten Petarianer Tierfreunde, entweder genauso blind wie ihre vermeintlichen Gegner sind, oder einfach nur auf exakt dasselbe Ziel fokussiert: Geld .</p>
<p>Möglicherweise ist das auch der Grund,warum man diesen &#8220;Gegner&#8221; nicht decouvrieren kann. Man würde sich selbst erkennen, wenn das Bildnis des Dorian Gray plötzlich vom Dachboden herunter steigt und die Kinder anfangen zu schreien, die Hunde zu bellen und die Pferde der dann nicht mehr zu beherrschenden Panik verfallen.</p>
<p>Wer mit der Peitsche auf andere Lebewesen eindrischt,oder dieses in Auftrag gibt und dass noch aus niedrigsten Beweggründen der Habsucht,Geldgier und Geltungssucht, darf sich dann aber wirklich nicht wundern, wenn er am Tage der Abrechnung seinen eigenen Werken nicht nur gegenübersteht, sondern den Lohn für seine Niedertracht mit Zins und Zinseszins abzutragen hat.Bestenfalls.</p>
<p>Ansonsten: Der Teufel holt die arme Seele.</p>
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