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	<title>Kommentare zu: Galopprennen und Marketing</title>
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		<title>Von: Eva Maria Limmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2015/07/18/galopprennen-und-marketing/#comment-13603</link>
		<dc:creator>Eva Maria Limmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 10:44:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber F.J.Richter, es freut mich, daß meine Botschaft zumindest bei Ihnen angekommen sein dürfte.

Beste Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber F.J.Richter, es freut mich, daß meine Botschaft zumindest bei Ihnen angekommen sein dürfte.</p>
<p>Beste Grüße!</p>
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		<title>Von: F. J. Richter</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2015/07/18/galopprennen-und-marketing/#comment-13533</link>
		<dc:creator>F. J. Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 09:53:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; ... auf ein anderes Mordsvergnügen konditioniert werden können ... &quot;

Was schlagen&#039;s denn vor, wenn höflichst gefälligst gefragt werden darf? Wie belieben Madame höchstselbst ihrem Leben Erfüllung zu geben? Was dünkt Madame als gemäßes persönliches - selbstredend bodenständiges - Mordsvergnügen, was ihr ganz narrisch frömmt, weil es wahre Schönheit und Kultiviertheit reinen Menschentums versinnbildlicht? Beltracchi-Werke kreieren und damit den internationalen Kunstmarkt überschwemmen? Prominente Steuersünder resozialisieren und zu bienen-fleißigen Malochern machen? Drogendealern mit ihrem eigenen Stoff den Goldenen Schuß verpassen?


&quot; ... ihnen vor allem auch gemäßer wäre und nicht so eine decouvrierende Konstrastfolie zur eigenen-meist doch eher sehr bodenständigen- Erscheinung ... &quot;

Und wie steht&#039;s mit der werten eigenen blendenden selbst-optimierten Erscheinung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; &#8230; auf ein anderes Mordsvergnügen konditioniert werden können &#8230; &#8221;</p>
<p>Was schlagen&#8217;s denn vor, wenn höflichst gefälligst gefragt werden darf? Wie belieben Madame höchstselbst ihrem Leben Erfüllung zu geben? Was dünkt Madame als gemäßes persönliches &#8211; selbstredend bodenständiges &#8211; Mordsvergnügen, was ihr ganz narrisch frömmt, weil es wahre Schönheit und Kultiviertheit reinen Menschentums versinnbildlicht? Beltracchi-Werke kreieren und damit den internationalen Kunstmarkt überschwemmen? Prominente Steuersünder resozialisieren und zu bienen-fleißigen Malochern machen? Drogendealern mit ihrem eigenen Stoff den Goldenen Schuß verpassen?</p>
<p>&#8221; &#8230; ihnen vor allem auch gemäßer wäre und nicht so eine decouvrierende Konstrastfolie zur eigenen-meist doch eher sehr bodenständigen- Erscheinung &#8230; &#8221;</p>
<p>Und wie steht&#8217;s mit der werten eigenen blendenden selbst-optimierten Erscheinung?</p>
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	<item>
		<title>Von: Eva Maria LImmer</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2015/07/18/galopprennen-und-marketing/#comment-13349</link>
		<dc:creator>Eva Maria LImmer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 11:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>-...für Möchtegern-Fürsten, Elisa Doolittles,Gemütsathleten, Geldspielsüchtige und vor allem völlig empathiefreie Figuren-auf jeden Fall: Um Pferde geht es nicht.Diese haben wirklich das Pech, daß sie als Accessoir der Herrschaft galten und das Fußvolk sich nun-anstatt bei den eigenen Insignien zu verweilen-sich damit glaubt schmücken zu müssen.Mit dem offensichtlichen und niederschnetternden Ergebnis.Bezeichnenderweise wird das aber noch nicht mal bemerkt.Da kann man nur feststellen: In Equo Veritas! Bleibt zu hoffen, daß die Beutelschneider und Ritter vom Zinsfuß, der Würstchenbude und der Kaffeeplantage auf ein anderes Mordsvergnügen konditioniert werden können, welches ihnen vor allem auch gemäßer wäre und nicht so eine decouvrierende Konstrastfolie zur eigenen-meist doch eher sehr bodenständigen- Erscheinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&#8230;für Möchtegern-Fürsten, Elisa Doolittles,Gemütsathleten, Geldspielsüchtige und vor allem völlig empathiefreie Figuren-auf jeden Fall: Um Pferde geht es nicht.Diese haben wirklich das Pech, daß sie als Accessoir der Herrschaft galten und das Fußvolk sich nun-anstatt bei den eigenen Insignien zu verweilen-sich damit glaubt schmücken zu müssen.Mit dem offensichtlichen und niederschnetternden Ergebnis.Bezeichnenderweise wird das aber noch nicht mal bemerkt.Da kann man nur feststellen: In Equo Veritas! Bleibt zu hoffen, daß die Beutelschneider und Ritter vom Zinsfuß, der Würstchenbude und der Kaffeeplantage auf ein anderes Mordsvergnügen konditioniert werden können, welches ihnen vor allem auch gemäßer wäre und nicht so eine decouvrierende Konstrastfolie zur eigenen-meist doch eher sehr bodenständigen- Erscheinung.</p>
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		<title>Von: F. J. Richter</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2015/07/18/galopprennen-und-marketing/#comment-13264</link>
		<dc:creator>F. J. Richter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=1406#comment-13264</guid>
		<description>Dank dem Initiator Schmitt und vor allem dem Nicht-Spiel-Verderber Sundermann im ungleichen Spiel!

So einfach ist es im deutschen Galopprennsport Aufmerksamkeit, Sensation, gar Innovation zu schaffen. Aber ob das schon „Marketing“ ist? So naiv sollte Niemand sein. Oder liegt die momentane Aufmerksamkeit nur am medialen Sommerloch an einem rennsportlich belanglosen Wochenende zwischen den Meetings in Hamburg und Iffezheim? Indes, das notorische Problem der kleinen Startfelder existiert plötzlich nicht mehr im deutschen Galopprennsport – es wird sogar genial ins Gegenteil gewandelt! Sogar Herr Ostermann wird glücklich sein: Seine Ankündigung vom vergangenen Herbst, den komplizierten, für Neueinsteiger so unverständlichen Sport einfacher machen zu wollen, wird eindrücklich erfüllt – und dafür braucht es nicht einmal langer und kontroverser Diskussionen in den sport-internen Gremien und Arbeitsgruppen.


Blicken wir etwas in die Zukunft, denn keine Idee ist so gut, dass es nicht noch eine etwas bessere geben könnte :

Sollte es Wiederholungen oder Nachahmungen dieses „historischen Ereignisses“ geben und damit u. a. auch an die Ursprünge des Galopprennsports erinnert werden, dann bitte nach einem fairen Regelwerk, z. B.:

-	Der Herausforderer sagt an, wie viel Gewicht sein Pferd dem Pferd des herausgeforderten Kontrahenten geben wird (unterstellt, dass man sich über die zu laufende Distanz einig ist). Und sollte man das Publikum stärker einbinden wollen -  dann sollte diese Schwarmintelligenz über die zu tragenden Gewichte abstimmen. Das dürfte heute über Internet kein Problem mehr machen. Nicht vergessen: Das legendäre Match zwischen Flying Dutchman und Voltigeur im Jahre 1851 beruhte auf Gewichten, für die sich Admiral Rous nach langem Nachdenken entschied.

-	Besser Match-Rennen als Gruppe-Rennen-Sieger in Kategorie F-Rennen! So könnte man sportliche Peinlichkeiten wie neulich in Mülheim mit Lucky Lion gegen Nobodies vermeiden und öffentlichen Trainingsgalopps Bedeutung und Pfiff geben. So könnte man auch elegant das gegenwärtig ungelöste Ausschreibungsproblem umgehen Rekonvaleszenten schnell und annähernd leistungsgerecht angemessen in einen geordneten Rennbetrieb zu reintegrieren. Das wäre der Knüller des Jahres gewesen: Lucky Lion gegen Lucky Speed über 1800 bis 2100 m … und wie viele ähnliche Konstellationen wären denkbar, die durchaus sportlichen Wert hätten und dann z. B. offiziell als Kategorie C-Rennen klassifiziert werden könnten.


Was allerdings die angeblich schwer eingängliche Begrifflichkeit des Galopprennsports angeht: Dieses Problem gibt es auch in anderen Sportarten, ebenso wie in jedem Metier, das so etwas wie Fachkenntnisse beansprucht. Man möge sich nur z. B. Snooker oder Poker oder Golf im Fernsehen anschauen. Da versteht man als zufällig hinzukommender Laie aufgrund der Anglizismen mit spezieller Bedeutung auch erst einmal nur &quot;Bahnhof&quot;. Die Kunst liegt darin dem Interessierten diese fachlichen Begrifflichkeiten verständlich zu machen und sich nicht damit zu brüsten, dass &quot;man erst mitreden könne oder nur gerade einmal wisse, wie man Galopprennsport schreibe, wenn man sich 20 Jahre lang intensiv damit beschäftigt habe&quot; (wie einst Gottvater Ferdy L. verkündete, damit den Marketing-GAU des Galopprennsports verursachte, von dessen Nachwirkungen sich der Sport immer noch nicht erholt hat. Damals bereits begann das Elend, als Galopprennsport noch als Welt und Sport der und für &quot;Kumpel und Könige&quot; galt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem Initiator Schmitt und vor allem dem Nicht-Spiel-Verderber Sundermann im ungleichen Spiel!</p>
<p>So einfach ist es im deutschen Galopprennsport Aufmerksamkeit, Sensation, gar Innovation zu schaffen. Aber ob das schon „Marketing“ ist? So naiv sollte Niemand sein. Oder liegt die momentane Aufmerksamkeit nur am medialen Sommerloch an einem rennsportlich belanglosen Wochenende zwischen den Meetings in Hamburg und Iffezheim? Indes, das notorische Problem der kleinen Startfelder existiert plötzlich nicht mehr im deutschen Galopprennsport – es wird sogar genial ins Gegenteil gewandelt! Sogar Herr Ostermann wird glücklich sein: Seine Ankündigung vom vergangenen Herbst, den komplizierten, für Neueinsteiger so unverständlichen Sport einfacher machen zu wollen, wird eindrücklich erfüllt – und dafür braucht es nicht einmal langer und kontroverser Diskussionen in den sport-internen Gremien und Arbeitsgruppen.</p>
<p>Blicken wir etwas in die Zukunft, denn keine Idee ist so gut, dass es nicht noch eine etwas bessere geben könnte :</p>
<p>Sollte es Wiederholungen oder Nachahmungen dieses „historischen Ereignisses“ geben und damit u. a. auch an die Ursprünge des Galopprennsports erinnert werden, dann bitte nach einem fairen Regelwerk, z. B.:</p>
<p>-	Der Herausforderer sagt an, wie viel Gewicht sein Pferd dem Pferd des herausgeforderten Kontrahenten geben wird (unterstellt, dass man sich über die zu laufende Distanz einig ist). Und sollte man das Publikum stärker einbinden wollen &#8211;  dann sollte diese Schwarmintelligenz über die zu tragenden Gewichte abstimmen. Das dürfte heute über Internet kein Problem mehr machen. Nicht vergessen: Das legendäre Match zwischen Flying Dutchman und Voltigeur im Jahre 1851 beruhte auf Gewichten, für die sich Admiral Rous nach langem Nachdenken entschied.</p>
<p>-	Besser Match-Rennen als Gruppe-Rennen-Sieger in Kategorie F-Rennen! So könnte man sportliche Peinlichkeiten wie neulich in Mülheim mit Lucky Lion gegen Nobodies vermeiden und öffentlichen Trainingsgalopps Bedeutung und Pfiff geben. So könnte man auch elegant das gegenwärtig ungelöste Ausschreibungsproblem umgehen Rekonvaleszenten schnell und annähernd leistungsgerecht angemessen in einen geordneten Rennbetrieb zu reintegrieren. Das wäre der Knüller des Jahres gewesen: Lucky Lion gegen Lucky Speed über 1800 bis 2100 m … und wie viele ähnliche Konstellationen wären denkbar, die durchaus sportlichen Wert hätten und dann z. B. offiziell als Kategorie C-Rennen klassifiziert werden könnten.</p>
<p>Was allerdings die angeblich schwer eingängliche Begrifflichkeit des Galopprennsports angeht: Dieses Problem gibt es auch in anderen Sportarten, ebenso wie in jedem Metier, das so etwas wie Fachkenntnisse beansprucht. Man möge sich nur z. B. Snooker oder Poker oder Golf im Fernsehen anschauen. Da versteht man als zufällig hinzukommender Laie aufgrund der Anglizismen mit spezieller Bedeutung auch erst einmal nur &#8220;Bahnhof&#8221;. Die Kunst liegt darin dem Interessierten diese fachlichen Begrifflichkeiten verständlich zu machen und sich nicht damit zu brüsten, dass &#8220;man erst mitreden könne oder nur gerade einmal wisse, wie man Galopprennsport schreibe, wenn man sich 20 Jahre lang intensiv damit beschäftigt habe&#8221; (wie einst Gottvater Ferdy L. verkündete, damit den Marketing-GAU des Galopprennsports verursachte, von dessen Nachwirkungen sich der Sport immer noch nicht erholt hat. Damals bereits begann das Elend, als Galopprennsport noch als Welt und Sport der und für &#8220;Kumpel und Könige&#8221; galt).</p>
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