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	<title>Kommentare zu: Erste Ergebnisse vom Akteneinsichts-Ausschuß zur Rennbahn</title>
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		<title>Von: Horst Reber</title>
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		<dc:creator>Horst Reber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 09:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn offiziell von Bürgern gewählte Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung bzw. Magistratsmitglieder ihre Aufgaben so leichtfertig, um nicht zu sagen so &quot;schräg&quot; beurteilen und bewerten, dann muss man hellhörig werden. Das ist Bürgerpflicht. Somit dürften auch die entsprechenden Sitzungen eigenartig zu Ende gegangen sein. Wenn man z. B.  eine Ausschreibung manipuliert, kann man davon ausgehen, dass man sich strafbar gemacht hat. Es gibt nach wie vor aufrechte und absolut der Wahrheit verpflichtete Kommunalpolitiker. Diese sind jetzt dazu aufgerufen, Licht in diesen Dschungel, den man in Köln beispielsweise &quot;Klüngelei&quot; nennt, zu bringen und  faire sowie dem Bürger gerechte Verhältnisse zu schaffen. Ordnungsdezernent Markus Frank, hier liegt Arbeit an. Vermutlich auch für Sie unangenehme, denn Sie haben in diesem Bereich bislang keine gute Figur abgegeben. Zumindest in den Augen von Bürgern, die an das Gute in der Politik glauben oder glauben wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn offiziell von Bürgern gewählte Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung bzw. Magistratsmitglieder ihre Aufgaben so leichtfertig, um nicht zu sagen so &#8220;schräg&#8221; beurteilen und bewerten, dann muss man hellhörig werden. Das ist Bürgerpflicht. Somit dürften auch die entsprechenden Sitzungen eigenartig zu Ende gegangen sein. Wenn man z. B.  eine Ausschreibung manipuliert, kann man davon ausgehen, dass man sich strafbar gemacht hat. Es gibt nach wie vor aufrechte und absolut der Wahrheit verpflichtete Kommunalpolitiker. Diese sind jetzt dazu aufgerufen, Licht in diesen Dschungel, den man in Köln beispielsweise &#8220;Klüngelei&#8221; nennt, zu bringen und  faire sowie dem Bürger gerechte Verhältnisse zu schaffen. Ordnungsdezernent Markus Frank, hier liegt Arbeit an. Vermutlich auch für Sie unangenehme, denn Sie haben in diesem Bereich bislang keine gute Figur abgegeben. Zumindest in den Augen von Bürgern, die an das Gute in der Politik glauben oder glauben wollen.</p>
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