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	<title>Kommentare zu: Grand National 2012</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: BaronZ</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2012/04/15/grand-national-2012/#comment-549</link>
		<dc:creator>BaronZ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>@SprinterSacre: Der Ansatz &quot;Zucht&quot; gefällt mir äußerst gut. Da sind dann in erster Linie auch die Besitzer angesprochen, die eben dieses frühe Tempo fordern und sich selbst als &quot;Elite des Sports&quot; bezeichnen und am liebsten Ihre Sieger wie Erlkönige verkleiden möchten, damit sie in keiner Filmaufnahme zu erkennen sind, aber das ist ein anderes Thema.

Und besonders wichtig halte ich auch ein verkleinertes Feld in Grand National. So viele Rennen haben begrenzte Starterkapazitäten. Das Grand National vielleicht auch? Etwa 40? Bei dem Gerangel ist einfach vorprogrammiert, dass etwas passiert. Zehn, vielleicht 15 Starter weniger und schon wäre eine große Schärfe aus dem Rennen genommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SprinterSacre: Der Ansatz &#8220;Zucht&#8221; gefällt mir äußerst gut. Da sind dann in erster Linie auch die Besitzer angesprochen, die eben dieses frühe Tempo fordern und sich selbst als &#8220;Elite des Sports&#8221; bezeichnen und am liebsten Ihre Sieger wie Erlkönige verkleiden möchten, damit sie in keiner Filmaufnahme zu erkennen sind, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Und besonders wichtig halte ich auch ein verkleinertes Feld in Grand National. So viele Rennen haben begrenzte Starterkapazitäten. Das Grand National vielleicht auch? Etwa 40? Bei dem Gerangel ist einfach vorprogrammiert, dass etwas passiert. Zehn, vielleicht 15 Starter weniger und schon wäre eine große Schärfe aus dem Rennen genommen.</p>
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		<title>Von: SprinterSacre</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2012/04/15/grand-national-2012/#comment-544</link>
		<dc:creator>SprinterSacre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:59:08 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Blog und (fast) alles auf den Punkt gebracht. Die Zucht ist an allem Schuld und das fängt ganz weit unten an: beim ZWEIJÄHRIGEN. Der muss schnell sein und möglichst früh viel laufen. Also wird in der Zucht mehr Wert auf Schnelligkeit gelegt als auf soliden Knochenbau und Ausdauer. Genau diese Gene werden dann durch die Deckhengste weiter vermittelt, den man sucht nach schnellen frühreifen Pferden. Der National Hunt Sport ist das genaue Gegenteil vom Flachsport, wird aber immer mehr von schnellen und fragilen Pferden unterwandert. Allein vor 15 Jahren wäre man NIEMALS draufgekommen Junior im Grand National laufen zu lassen. Noch im Februar war er für dieses Rennen Favorit - ein Royal Ascot Sieger im National!!!
Schaut man sich die Grand Nationals oder auch die Foxhunters bzw. Topham Chases der letzten 25 Jahre mal an stellt man fest, dass die früheren Pferde viel massiver gebaut waren und schwierigere Stürze ohne Probleme weg gesteckt haben. Allerdings gab es aufgrund der höheren Hindernisse viel mehr Genickbrüche - daher bin ich bei den jetzigen Höhen der Hindernisse froh darüber, dass diese einem (fast) erspart bleiben.
According To Pete tut mir sehr leid, denn bei einem kleineren Feld oder einem breiteren Bechers hätte er beim Sprung niemanden vor sich gehabt und ein solches Ende hat er definitiv nicht verdient. Schade, dass Besitzer da nicht mehr versuche Pferde zu retten. Zumindest eine OP probieren, mehr als einschläfern nach ein paar Tagen kann dem Pferd eh nicht mehr passieren.
Auch blöd, dass Pferde wie Kauto Star, Big Bucks, Sprinter Sacre, Denman usw. und deren Leistungen keine Erwähnung finden.......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Blog und (fast) alles auf den Punkt gebracht. Die Zucht ist an allem Schuld und das fängt ganz weit unten an: beim ZWEIJÄHRIGEN. Der muss schnell sein und möglichst früh viel laufen. Also wird in der Zucht mehr Wert auf Schnelligkeit gelegt als auf soliden Knochenbau und Ausdauer. Genau diese Gene werden dann durch die Deckhengste weiter vermittelt, den man sucht nach schnellen frühreifen Pferden. Der National Hunt Sport ist das genaue Gegenteil vom Flachsport, wird aber immer mehr von schnellen und fragilen Pferden unterwandert. Allein vor 15 Jahren wäre man NIEMALS draufgekommen Junior im Grand National laufen zu lassen. Noch im Februar war er für dieses Rennen Favorit &#8211; ein Royal Ascot Sieger im National!!!<br />
Schaut man sich die Grand Nationals oder auch die Foxhunters bzw. Topham Chases der letzten 25 Jahre mal an stellt man fest, dass die früheren Pferde viel massiver gebaut waren und schwierigere Stürze ohne Probleme weg gesteckt haben. Allerdings gab es aufgrund der höheren Hindernisse viel mehr Genickbrüche &#8211; daher bin ich bei den jetzigen Höhen der Hindernisse froh darüber, dass diese einem (fast) erspart bleiben.<br />
According To Pete tut mir sehr leid, denn bei einem kleineren Feld oder einem breiteren Bechers hätte er beim Sprung niemanden vor sich gehabt und ein solches Ende hat er definitiv nicht verdient. Schade, dass Besitzer da nicht mehr versuche Pferde zu retten. Zumindest eine OP probieren, mehr als einschläfern nach ein paar Tagen kann dem Pferd eh nicht mehr passieren.<br />
Auch blöd, dass Pferde wie Kauto Star, Big Bucks, Sprinter Sacre, Denman usw. und deren Leistungen keine Erwähnung finden&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Von: Corrida</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2012/04/15/grand-national-2012/#comment-543</link>
		<dc:creator>Corrida</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Probleme der Grand National sind ganz gut beschrieben. Einen Punkt möchte ich noch ansprechen. Die Bügel sind zu kurz. Die Reiter reiten mit den gleichen Bügeln, mit denen sie auch über normale Hindernisse gehen. Damit kann man keinen Rumpler aussitzen. Die vielen reiterlosen Pferde sprechen da eine deutliche Sprache. 

Und schließlich würde es der Grand National gut tun, wenn die Reiter trotz schneller Bahn das Rennen erst mal langsam angehen würden, disziplinierter Reiten würden. Aber an die Vernunft der Jockeys zu appellieren, dürfte ein sinnloses Unterfangen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme der Grand National sind ganz gut beschrieben. Einen Punkt möchte ich noch ansprechen. Die Bügel sind zu kurz. Die Reiter reiten mit den gleichen Bügeln, mit denen sie auch über normale Hindernisse gehen. Damit kann man keinen Rumpler aussitzen. Die vielen reiterlosen Pferde sprechen da eine deutliche Sprache. </p>
<p>Und schließlich würde es der Grand National gut tun, wenn die Reiter trotz schneller Bahn das Rennen erst mal langsam angehen würden, disziplinierter Reiten würden. Aber an die Vernunft der Jockeys zu appellieren, dürfte ein sinnloses Unterfangen sein.</p>
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		<title>Von: HorseRaceSports</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2012/04/15/grand-national-2012/#comment-542</link>
		<dc:creator>HorseRaceSports</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 03:50:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=446#comment-542</guid>
		<description>Wenn die Liverpooler Helden suchen,dann solle sie doch ihre Kinder an die Wand stellen und drauf schiessen. So haben sie ja auch gleich duzend Züge die gleich umbenennen können !

Die Engländer haben halt keine momentane Ausweichmöglichkeit. Wo sie ihre Art der Unterhaltung frönen können,den Krieg !
Da müssen halt paar Tiere herhalten,damit der Konsum die Unterhaltung auf ihre Kosten kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Liverpooler Helden suchen,dann solle sie doch ihre Kinder an die Wand stellen und drauf schiessen. So haben sie ja auch gleich duzend Züge die gleich umbenennen können !</p>
<p>Die Engländer haben halt keine momentane Ausweichmöglichkeit. Wo sie ihre Art der Unterhaltung frönen können,den Krieg !<br />
Da müssen halt paar Tiere herhalten,damit der Konsum die Unterhaltung auf ihre Kosten kommt.</p>
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