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	<title>Kommentare zu: Die aktuelle Weltrangliste</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: DI heute als "parlaro" unterwegs</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-252</link>
		<dc:creator>DI heute als "parlaro" unterwegs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:02:34 +0000</pubDate>
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		<description>um ihnen die last der informationen etwas zu erleichtern, hier ein paar leicht fassliche einzelheiten, die ich mir heimlich angelesen habe. da ist zuerst das akronym AEI. was verbirgt sich dahinter? nun, das ist die abkürzung für AverageEarning Index, eines terms, den joe estes erfunden hat, redakteur von bloodhorse, damals, in den vierzigern des letzten jahrhunderts. dieser term, als zahl ausgedrückt, bezeichnet die relative stärke eines deckhengstes vis-a-vis seine genossen, als geldgewinnsumme im schnitt der nachkommen. eine sehr einfache sache; man zählt die nachkommen, addiert ihre gewinnsummen, und errechnet den durchschnitt. kann jeder, der mehr und durch rechnen kann. davon leiten sich speziell indizes ab, z.b. unterabteilungen für mütter, mit nachkommen von diesem oder jenem hengst, gespiegelt mit nachkommen anderer mütter der selben hengste und solche sachen. man versucht also, statistische cluster rauszufinden, und daraus erfolgreiche nicks abzuleiten. aber das ist jetzt fast schon zu viel fürs erste. versuchen  sie am anfang, nur zu zählen und zu teilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>um ihnen die last der informationen etwas zu erleichtern, hier ein paar leicht fassliche einzelheiten, die ich mir heimlich angelesen habe. da ist zuerst das akronym AEI. was verbirgt sich dahinter? nun, das ist die abkürzung für AverageEarning Index, eines terms, den joe estes erfunden hat, redakteur von bloodhorse, damals, in den vierzigern des letzten jahrhunderts. dieser term, als zahl ausgedrückt, bezeichnet die relative stärke eines deckhengstes vis-a-vis seine genossen, als geldgewinnsumme im schnitt der nachkommen. eine sehr einfache sache; man zählt die nachkommen, addiert ihre gewinnsummen, und errechnet den durchschnitt. kann jeder, der mehr und durch rechnen kann. davon leiten sich speziell indizes ab, z.b. unterabteilungen für mütter, mit nachkommen von diesem oder jenem hengst, gespiegelt mit nachkommen anderer mütter der selben hengste und solche sachen. man versucht also, statistische cluster rauszufinden, und daraus erfolgreiche nicks abzuleiten. aber das ist jetzt fast schon zu viel fürs erste. versuchen  sie am anfang, nur zu zählen und zu teilen.</p>
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		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-251</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 05:04:56 +0000</pubDate>
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		<description>da möchte ich ihnen nicht widersprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da möchte ich ihnen nicht widersprechen.</p>
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	<item>
		<title>Von: experte</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-250</link>
		<dc:creator>experte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 19:51:47 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;man kann auch die gene nicht beziffern&quot; sagt der Praktiker. Aha! Als Theoretiker frage ich mich, was denn das überhaupt heißen könnte &quot;die Gene beziffern&quot;. Hat das jemals ein Theoretiker versucht? Wie geht das? Was genau werden da für Zahlen ausgeworfen und auf welcher Grundlage?

&quot;jedenfalls nicht belegbar&quot; sagt der Praktiker. Aha? Aber unbelegbar geht es doch? Was bedeutet dies dann? Welche Disziplin - theoretisch oder praktisch - beschäftigt sich mit solcher nicht belegbarer Bezifferung der Gene?

&quot;man kann deren einfluß im gesamtbild einschätzen&quot; Soso! Wer nimmt diese Einschätzung vor, der Theoretiker oder der Praktiker? Oder ist das nur Ihnen selber (@DI) vorbehalten? Anhand welcher Verfahren wird das eingeschätzt? Kann man das erlernen, so etwas einzuschätzen? Oder Regeln/Verfahren dafür angeben?

&quot;um und bei 30-35%&quot; Ah, endlich mal eine Zahl. Wie erhält man diese Zahl? Wird sie gemessen? Oder berechnet? Womit, bzw. woraus? Entstammt sie ebenfalls der Praxis? Worauf stützt sich der Praktiker dabei? Oder ist es doch das Ergebnis einer Theorie? &quot;um und bei 30-35%&quot; - Das ist in der Tat mal eine Aussage! Nicht ca. 30%, auch nicht ca. 35% oder um 33%, nein: &quot;um und bei&quot; und zwar &quot;30-35%&quot;! Da hat einer mächtig aufgepasst! Nur wo hat er auf gepaßt? Im Stall seines Züchterfreundes oder beim heimlichen Lesen theoretischer Litratur? Und was bedeutet diese Zahl? Welchen Reim kann man sich darauf machen, was kann man daraus schließen?

Fragen über Fragen - ich bin von dieser Informationsflut überfordert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;man kann auch die gene nicht beziffern&#8221; sagt der Praktiker. Aha! Als Theoretiker frage ich mich, was denn das überhaupt heißen könnte &#8220;die Gene beziffern&#8221;. Hat das jemals ein Theoretiker versucht? Wie geht das? Was genau werden da für Zahlen ausgeworfen und auf welcher Grundlage?</p>
<p>&#8220;jedenfalls nicht belegbar&#8221; sagt der Praktiker. Aha? Aber unbelegbar geht es doch? Was bedeutet dies dann? Welche Disziplin &#8211; theoretisch oder praktisch &#8211; beschäftigt sich mit solcher nicht belegbarer Bezifferung der Gene?</p>
<p>&#8220;man kann deren einfluß im gesamtbild einschätzen&#8221; Soso! Wer nimmt diese Einschätzung vor, der Theoretiker oder der Praktiker? Oder ist das nur Ihnen selber (@DI) vorbehalten? Anhand welcher Verfahren wird das eingeschätzt? Kann man das erlernen, so etwas einzuschätzen? Oder Regeln/Verfahren dafür angeben?</p>
<p>&#8220;um und bei 30-35%&#8221; Ah, endlich mal eine Zahl. Wie erhält man diese Zahl? Wird sie gemessen? Oder berechnet? Womit, bzw. woraus? Entstammt sie ebenfalls der Praxis? Worauf stützt sich der Praktiker dabei? Oder ist es doch das Ergebnis einer Theorie? &#8220;um und bei 30-35%&#8221; &#8211; Das ist in der Tat mal eine Aussage! Nicht ca. 30%, auch nicht ca. 35% oder um 33%, nein: &#8220;um und bei&#8221; und zwar &#8220;30-35%&#8221;! Da hat einer mächtig aufgepasst! Nur wo hat er auf gepaßt? Im Stall seines Züchterfreundes oder beim heimlichen Lesen theoretischer Litratur? Und was bedeutet diese Zahl? Welchen Reim kann man sich darauf machen, was kann man daraus schließen?</p>
<p>Fragen über Fragen &#8211; ich bin von dieser Informationsflut überfordert!</p>
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	<item>
		<title>Von: experte</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-249</link>
		<dc:creator>experte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 19:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>AEI, klar da können Praktiker gleich mitreden, ohne Interpretation (was fürn Quatsch, das man Daten interpretieren will). Theoretiker brauchts nicht und Sie, DI, Sie als der Oberpraktiker können das alles beurteilen - Glückwunsch! Wir anderen halten nun am besten die Klappe, denn wir haben ja einen, der es weiß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AEI, klar da können Praktiker gleich mitreden, ohne Interpretation (was fürn Quatsch, das man Daten interpretieren will). Theoretiker brauchts nicht und Sie, DI, Sie als der Oberpraktiker können das alles beurteilen &#8211; Glückwunsch! Wir anderen halten nun am besten die Klappe, denn wir haben ja einen, der es weiß!</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-248</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:43:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://galopp-sieger.de/wp/?p=348#comment-248</guid>
		<description>man kann auch die gene nicht beziffern, jedenfalls nicht belegbar. man kann deren einfluß im gesamtbild einschätzen, um und bei 30-35%. damit fängt die raterei bereits an der quelle an. der rest ist zumindest steuerbar. daher meine aversion gegen theoretiker. AEI kann man bei bloodhorse nachlesen, jeweils aktualisiert, dazu jede menge andere statistiken. die brauchen keine interpretation, schon gar nicht durch theoretiker. höchstens praktiker können das sinnvoll ergänzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man kann auch die gene nicht beziffern, jedenfalls nicht belegbar. man kann deren einfluß im gesamtbild einschätzen, um und bei 30-35%. damit fängt die raterei bereits an der quelle an. der rest ist zumindest steuerbar. daher meine aversion gegen theoretiker. AEI kann man bei bloodhorse nachlesen, jeweils aktualisiert, dazu jede menge andere statistiken. die brauchen keine interpretation, schon gar nicht durch theoretiker. höchstens praktiker können das sinnvoll ergänzen.</p>
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		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-247</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:53:15 +0000</pubDate>
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		<description>Da sprechen Sie ein interessantes Thema an - der Einfluß der Aufzucht auf den Charakter eines Pferdes und seine Art, Rennen zu laufen.  Es ist ein weicher Faktor, den man nicht wirklich messen kann, so ähnlich wie Mitarbeiterführung im Unternehmen. 
In einem kleinen Gestüt mit Familienanschluß wird da sicher vieles anders gehandhabt, als in großen Zuchtstätten. Es ist auch alles stark von der Persönlichkeit geprägt, die den meisten Umgang mit den Pferden hat. Ein großer Einflußfaktor, den man nie in Zahlen ausdrücken kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sprechen Sie ein interessantes Thema an &#8211; der Einfluß der Aufzucht auf den Charakter eines Pferdes und seine Art, Rennen zu laufen.  Es ist ein weicher Faktor, den man nicht wirklich messen kann, so ähnlich wie Mitarbeiterführung im Unternehmen.<br />
In einem kleinen Gestüt mit Familienanschluß wird da sicher vieles anders gehandhabt, als in großen Zuchtstätten. Es ist auch alles stark von der Persönlichkeit geprägt, die den meisten Umgang mit den Pferden hat. Ein großer Einflußfaktor, den man nie in Zahlen ausdrücken kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-246</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>gestern konnte man den anderen aktuellen brummer aus dieser zucht sehen, der allerdings familiär nichts mit durban thunder gemein hat. aber gleichwohl ähneln sich die beiden in ihrer art, an die rennen heran zu gehen. sehr robust, sehr unternehmungslustig, und mit offenem visier. das mag zufall sein, aber ähnlich geht es mit empire storm und ever strong, und ging es mit all the winds und earl of winds und easy way und vielen anderen, die bei gutschow aufgezogen wurden. ich persönlich glaube, daß diese art, diese persönlichkeit, durchaus ein stil des hauses ist. das hat mit den genen nicht so viel zu tun, sondern mit der behandlung bis zum rennstall und darüber hinaus, koppel im winter etc. womit ichgleichzeitig  sagen möchte, daß potentielle käufer von jährlingen jahrelang den fehler gemacht haben, das nicht zu erkennen. die rolle der sogenannten agenten fällt dabei noch katastrophaler aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gestern konnte man den anderen aktuellen brummer aus dieser zucht sehen, der allerdings familiär nichts mit durban thunder gemein hat. aber gleichwohl ähneln sich die beiden in ihrer art, an die rennen heran zu gehen. sehr robust, sehr unternehmungslustig, und mit offenem visier. das mag zufall sein, aber ähnlich geht es mit empire storm und ever strong, und ging es mit all the winds und earl of winds und easy way und vielen anderen, die bei gutschow aufgezogen wurden. ich persönlich glaube, daß diese art, diese persönlichkeit, durchaus ein stil des hauses ist. das hat mit den genen nicht so viel zu tun, sondern mit der behandlung bis zum rennstall und darüber hinaus, koppel im winter etc. womit ichgleichzeitig  sagen möchte, daß potentielle käufer von jährlingen jahrelang den fehler gemacht haben, das nicht zu erkennen. die rolle der sogenannten agenten fällt dabei noch katastrophaler aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: experte</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-245</link>
		<dc:creator>experte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 08:34:51 +0000</pubDate>
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		<description>Eben, Sie sagen es: Alles muß stimmen! Welchen Sinn macht es da (Tony Morris in Ehren, am Ende will er wahrscheinlich nur in britischer Zurückhaltung seine Rolle als Zuchtpabst relativieren), den Beitrag der einzelnen Faktoren in einer Prozentzahl auszudrücken? In der Formel 1 kommt es auch auf den Fahrer an, auf die Boxenmannschaft usw. usf. Fährt der Fahrer in die Strohballen, ist es aus - 100%, verliert die Mannschaft beim Betanken, beim Reifenwechsel, usf. zuviel Zeit ebenfalls. Aber wenn das Auto nicht Spitze ist, ist kein Titel zu holen, auch nicht mit Spitzenfahrer und Spitzenmannschaft. 

Vielleicht könnte man der Zahl 30% in langwierigen Statistikdiskussionen einen Sinn geben, aber ich weiß, daß Sie solche Debatten nicht schätzen. Tatsache bleibt, daß man nur mit allerbesten züchterischen Voraussetzungen mehr als einen Blumentopf gewinnen kann. Tatsache bleibt aber auch, daß es in der Zucht verschiedene Wege zum Ziel gibt und daß der Erfolg oft gerade in der geschickten Kombination unterschiedlicher Ansätze (und entsprechend unterschiedlicher Linien) liegt. Ihr DURBAN THUNDER ist dafür das beste Beispiel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben, Sie sagen es: Alles muß stimmen! Welchen Sinn macht es da (Tony Morris in Ehren, am Ende will er wahrscheinlich nur in britischer Zurückhaltung seine Rolle als Zuchtpabst relativieren), den Beitrag der einzelnen Faktoren in einer Prozentzahl auszudrücken? In der Formel 1 kommt es auch auf den Fahrer an, auf die Boxenmannschaft usw. usf. Fährt der Fahrer in die Strohballen, ist es aus &#8211; 100%, verliert die Mannschaft beim Betanken, beim Reifenwechsel, usf. zuviel Zeit ebenfalls. Aber wenn das Auto nicht Spitze ist, ist kein Titel zu holen, auch nicht mit Spitzenfahrer und Spitzenmannschaft. </p>
<p>Vielleicht könnte man der Zahl 30% in langwierigen Statistikdiskussionen einen Sinn geben, aber ich weiß, daß Sie solche Debatten nicht schätzen. Tatsache bleibt, daß man nur mit allerbesten züchterischen Voraussetzungen mehr als einen Blumentopf gewinnen kann. Tatsache bleibt aber auch, daß es in der Zucht verschiedene Wege zum Ziel gibt und daß der Erfolg oft gerade in der geschickten Kombination unterschiedlicher Ansätze (und entsprechend unterschiedlicher Linien) liegt. Ihr DURBAN THUNDER ist dafür das beste Beispiel</p>
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	<item>
		<title>Von: h.schmelz</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-244</link>
		<dc:creator>h.schmelz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:10:45 +0000</pubDate>
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		<description>es muß leider alles passen, von anfang eltern bis ende rennverlauf. fehler irgendwo unterwegs, und die große leistung ist nicht zu schaffen. sagen wir mal so - ein bomber wie durban thunder kommt alle jubeljahre einmal. da muß man jeden tag aus dankbarkeit für beten, mit entblößtem haupte. und auch den beteiligten danken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es muß leider alles passen, von anfang eltern bis ende rennverlauf. fehler irgendwo unterwegs, und die große leistung ist nicht zu schaffen. sagen wir mal so &#8211; ein bomber wie durban thunder kommt alle jubeljahre einmal. da muß man jeden tag aus dankbarkeit für beten, mit entblößtem haupte. und auch den beteiligten danken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blücher</title>
		<link>http://galopp-sieger.de/wp/2011/08/11/die-aktuelle-weltrangliste/#comment-243</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 16:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>Was die NAtur nicht hat gegeben, das ringst Du ihr nicht ab mit Haken und mit Hebeln. Natürlich machen Aufzuicht und Training einen Großteil der Rennleistung aus. Aber ob ein Pferd korrekt ist und sonst wie ein Rennpferd aussieht, kommt erst mal von den Eltern. Ob die nun große Klasse waren oder nur Mittelmaß, ist dann egal.  und dann die Bewegungskünstler, die schweben über den Boden, erühren ihn mit Verachtung um wieder zu schweben.
Die spanmnende Frage ist dsoch immer wieder, sieht der nur gut aus oder kann der auch laufen. Und dann das Muckelchen, daß nach nichts aussieht, zu klein, irgendwie häßlich und dann galoppiert er alle Schönheiten aus den Schuhen. 
Also wenn nur 30% aus den Genen kommen, wiviel fällt dann auf Exterieur und wieviel fällt auf Interieur. Auch bei Pferden werden Rennen mit dem Kopf gewonnen - ist das Training oder kommt das von zu Hause? 
Vollblutwelt verrückte Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die NAtur nicht hat gegeben, das ringst Du ihr nicht ab mit Haken und mit Hebeln. Natürlich machen Aufzuicht und Training einen Großteil der Rennleistung aus. Aber ob ein Pferd korrekt ist und sonst wie ein Rennpferd aussieht, kommt erst mal von den Eltern. Ob die nun große Klasse waren oder nur Mittelmaß, ist dann egal.  und dann die Bewegungskünstler, die schweben über den Boden, erühren ihn mit Verachtung um wieder zu schweben.<br />
Die spanmnende Frage ist dsoch immer wieder, sieht der nur gut aus oder kann der auch laufen. Und dann das Muckelchen, daß nach nichts aussieht, zu klein, irgendwie häßlich und dann galoppiert er alle Schönheiten aus den Schuhen.<br />
Also wenn nur 30% aus den Genen kommen, wiviel fällt dann auf Exterieur und wieviel fällt auf Interieur. Auch bei Pferden werden Rennen mit dem Kopf gewonnen &#8211; ist das Training oder kommt das von zu Hause?<br />
Vollblutwelt verrückte Welt.</p>
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